An die Bundesregierung: Stoppt Soros! | Ceiberweiber

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Christian Kern,s

ehr geehrter Herr Vizekanzler Reinhold Mitterlehner,

sehr geehrter Herr Bundespräsident Alexander Van der Bellen,

sehr geehrter Herr 3. Nationalratspräsident Norbert Hofer!

Der ungarisch-stämmige Milliardär George Soros, ein amerikanischer Staatsbürger, fördert über seine Stiftungen eine Unzahl an NGOs, Vernetzungen, Projekte, Tagungen, Gesetzesinitiativen, Institute und Experten. Dabei lässt sich eine klare Linie erkennen, denn all diese Aktivitäten zielen ab auf das Erodieren persönlicher und nationaler Identität.

Das Ziel ist die Auflösung von souveränen Staaten, die man durch das Forcieren von Masseneinwanderung und durch das Unterminieren der Zivilgesellschaft, durch das Beherrschen des öffentlichen Diskurses, also durch Destabilisierung (verdeckte Kriegsführung) ansteuert.

Man stolpert auch in Österreich permanent über Soros-Aktivitäten, die mit und ohne Kenntnis von Geldflüssen daran zu erkennen sind, dass sie ins Muster seines Vorgehens anderswo in Europa oder in den USA passen.soros

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Danke Martha!

 

Asyl: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Diakonie wegen Verdacht auf Betrug

unzensuriert.at – 23.01.2013

Die Diakonie wird des gewerbsmäßigen Betruges verdächtigt. Direktor Michael Chalupka weist die Vorwürfe von sich.

Wie der Kurier berichtet, ermittelt die Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt gegen den Diakonie Flüchtlingsdienst wegen Verdachtes des gewerbsmäßigen Betruges. Flüchtlingsberatungen sollen mehrfach verrechnet worden sein. Der Direktor der Diakonie, Michael Chalupka, spricht von einer „unterschiedlichen Rechtsauffassung“.

viaAsyl: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Diakonie wegen Verdacht auf Betrug | Unzensuriert.at.

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Diakonie-Direktor Chalupka verriet, wofür Spenden verwendet werden.<br>Foto: Brot für die Welt

Diakonie-Direktor Chalupka verriet, wofür Spenden verwendet werden.
Foto: Brot für die Welt

Diakonie-Direktor Chalupka verriet, wofür Spenden verwendet werden.
Foto: Brot für die Welt

17.02.2013

Der Sozialverband der evangelischen Kirchen, die Diakonie, ist seit einiger Zeit mit staatsanwaltlichen Ermittlungen konfrontiert. Ins Rollen gebracht wurden diese durch eine Anzeige der Fremdenpolizei. Es geht um Kostenersatz für Rechtsberatung von Flüchtlingen in Schubhaft, den die Diakonie einbehalten hat. Dabei könnte es sich um Betrug handeln, es gilt die Unschuldsvermutung.

weiterlesen: Diakonie finanziert mit Spenden Beratung für Asylanten in Schubhaft | Unzensuriert.at.

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Kirchenprivilegien sind eine nahezu weltweite Angelgenheit – warum sind Kirchen privilegiert????

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