Eugen Drewermann über Giordano Bruno

Schon vor über 400 Jahren wurde die künstliche „göttliche“ Autorität des Papstes von Giordano Bruno angezweifelt, er wurde deshalb als Ketzer im Jahr 1600 am Scheiterhaufen verbrannt. Zum gleichen Resultat diesbezüglicher Überlegungen, Denkarbeit, geistigen Erfassung kam Eugen Drewermann und wurde dafür in unserer Zeit von der Kirche als Priester suspendiert.

Jeder vernunftbegabte Mensch müsste in Wahrheit zum gleichen Ergebnis kommen, es sei denn ein fanatischer Glaube an die katholische Kirche und ihre unlogischen Lehren steht der Vernunft im Wege. Beide Giordano Bruno und Eugen Drewermann sind aber längst nicht mehr alleine mit dieser Geisteshaltung, der Widerstand gegen den Papst und die Kirche wird ständig deutlicher und stärker, der Untergang dieser ist bereits eingeläutet .

Eugen Drewermann begeistert immer wieder mit klarer Sprache und klaren Ansichten, dies ist eine Wohltat in der Zeit der Lügen und Verwirrung.

Was die Methoden der Inquisition anbelangt haben sich diese auf die derzeit angewandten staatlichen Methoden sehr deutlich und häufig erlebbar ausgedehnt, denn immer steht die Kirche dahinter, auch wenn dies vordergründig nicht erkennbar zu sein scheint. Schließlich ist der Vatikan nicht nur Staatsgründer, sondern auch Gerichtsgründer.

Ratzinger hat scherzhaft und wahrscheinlich unbewusst eine große Wahrheit in diesem Video ausgesprochen „er hat sein Gesicht verloren“ – wörtlich; er habe schon gar kein Gesicht mehr, weil er so oft fotografiert worden war :-/

Asiaten entleiben sich, wenn sie ihr Gesicht verloren haben, nicht so aber der Papst der RK-Kirche – er hat keine Ehre und schon gar nicht die nötige Würde im Leib – denn er ist fähig grauenhafte Schandtaten und Todsünden zu verüben und damit munter weiter zu leben, als der „direkte göttliche Vertreter“ – man könnte ob diesem vermessenen Anspruch einen Lachanfall bekommen, oder sich schlicht übergeben.

Eugen Drewermann über Giordano Bruno 1/2

Published on Feb 20, 2011

„Das Verfahren der Inquisition ist bis heute dasselbe, nur heisst es heute die ‚Kongregation des Glaubens‚.“Der Film begleitet Drewermann auf den Spuren Giordano Brunos nach Rom und Neapel. Giordano Bruno wurde 1600 in Rom als Ketzer verbrannt (2001). Buchtipp: Eugen Drewermann „Giordano Bruno oder Der Spiegel des Unendlichen“! Teil der Eugen Drewermann-Playlist: http://www.youtube.com/playlist?list=…

Antichrist identifiziert!

Leute dieses Video ist genau anzusehen, fundamental wichtig!!!

http://www.worldslastchance.com/ – Antichrist identifiziert!

„There Is No God“ – Will The Jesuit Pope Make a Shocking Announcement To UN On Sept 25th?

Danke Saheike, die aktuellen Meldungen überschlagen sich an Endzeitszenarien, schwer erträglich :-/

Published on Aug 10, 2015

Full Episode here:https://youtu.be/hr9WdciiWdg

Will the Pope announce in September that there is no God and lead everyone into a NWO religion of Luciferianism ? It is shaping up to be just that.

Please be sure to click the „LIKE“ button, comment below , share, and subscribe!

Live Call-In Line: Tel 605-562-3140 Code: 407265 Live 24/7 Listener Line 712-432-7848

Neil Keenan joins Pete Santilli for one of the most informative interviews Mr. Keenan has ever done. Mr. Keenan is world renowned for his humanitarian efforts that he hopes someday will benefit humankind and release us all from monetary slavery.

Pete and Deb cover breaking news and offer critical analysis on today’s current events.

About Neil Keenan – Neil Keenan is an international businessman and “world patriot.” In his lifetime of endeavors, Keenan has been in contact with the full scope of world personalities from heads-of-state to family “Elders” to cabal criminals. His vast experience combined with his nature as a fighter make Neil Keenan uniquely and ideally suited for his ongoing work in helping to free humanity from cabal enslavement.

Keenan initially became involved with the Dragon Family, a group of wealthy Asian families, when he was chosen by them to be their principal in dealing with projects and platforms and protector of the accounts which 85% belong to the family.

In 2009 Neil Keenan was entrusted by the Dragon Family with financial notes and bonds whose present-day value is over $1 trillion. This portion of the Dragon Family’s accumulated wealth was registered in the Federal Reserve system and exchanged for notes and bonds.

To determine that his intent was pure, Keenan underwent an ancient ceremony conducted by Indonesian “Elders.”

In November of 2011 Keenan initiated a lawsuit to get back the stolen bonds, among other charges. He filed this unprecedented Trillion-dollar Lawsuit in US District Court in Manhattan, NY, naming defendants such as Daniel Dal Bosco, the OITC, the Italian Republic and its Financial Police, and Ban ki Moon (the UN), among others. The 111-page federal complaint details those involved in stealing the $1.1 Trillion that is intended for humanitarian purposes. Other conspirators named in the complaint include the Vatican, the Masons and the Federal Reserve Board. This lawsuit became recognized worldwide as the case that will break the Western Financial Mafias hold on society.

Keenan is presently working to return to Indonesia to make the final push for substantial access to the bunkers and the opening of the Global Accounts. His efforts have been stalled by the cabal’s criminal tactics: they have “disappeared” Keenan’s bank accounts, murdered a good friend who was providing help, and attempted to kill another associate with a car “accident and even demanded a country not deal with Neil.”

Help keep The Pete Santilli Show on the air & independent! Please contribute to our monthly operating fund: http://thepetesantillishow/donate
Direct thru http://PayPal.com Send to: peter@petersantilli.com

Full episode article & audio archive:

Twitter: http://twitter.com/PTSantilli
Like Us On Facebook! http://LikePeteOnFacebook.com

Download free high quality copy of The Pete Santilli Show: https://itunes.apple.com/us/podcast/t…

Please be sure to click the „LIKE“ button, comment below , share, and subscribe!
Live Call-In Line: Tel 605-562-3140 Code: 407265
Live 24/7 Listener Line 712-432-7848

The Pete Santilli Show broadcasts live
Mon thru Sat 8pm-11pm EST /7pm-10pm CST / 5pm-8pm EST

The Pete Santilli Show is now Spreaker.com’s #1 radio show worldwide! http://ow.ly/l7Ma1

Please also visit our sponsors:

Pete’s Vaping Starter Kit http://gmnvape.com
Lose Weight with Life Change Tea http://GetTheTea.com

Der Geist der Deutschen ist nicht besiegbar – so sagt die Hoffnung – was sagt die Geschichte?

Deutsche

Ich frag, wo ist der teütschen mut?
Wo ist das alt gemut und sin?
Ist gfaren nun all mannheit hin?

(Hutten)

?

Hutten hat mehr als gut erkannt in welcher Gefahr sich die Deutschen durch die Päpste befinden.

Ich muss eigentlich nicht dazu sagen, dass mir das Bewusstsein, der UR-Deutschen Völker gefällt, was ist aber nach dem Eindringen Roms davon noch übrig geblieben. Ist es den Päpsten gelungen diese stolzen Völker in die Knie zu zwingen, um den „Schein“ anzubeten, statt an den Gott der in Ihnen drinnen wohnt sich zu erinnern?

Was ist jetzt mit den Abtrünnigen, Eingekauften, deren Gewissen der Kirche statt Gott gehört, werden sie sich besinnen und zu sich selbst finden, oder immer wieder einen Canossagang für die zweifelhafte Macht machen, um sich zu unterwerfen?

Wäre das nicht grässlich unwürdig?

Heute sieht der Geist der Deutschen jedenfalls so aus, das können wir doch nicht wollen – Essen aus dem Container und Monsantos Genscheiß am Feld 😦

AnNijaTbé am 1.4.2015

Containern

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

»Der Geist in den Deutschen schmeckt den Romanisten nit fast wohl«, schreibt Hessus in einem Dialog aus der Reformations-Zeit.
»Denn weil sich die römischen Spitzbuben dahin begeben, und wie sie allezeit sich beflissen haben, die Sprachen zu verwirren, dass der Spitzbube zu Rom Rothwelsch antwortet, wo der Kaiser und des Reiches Stände schlecht Deutsch reden, so werden sie in der Sprache nimmermehr einig, schweige, dass ein Konzilium werden könne.«

Warum sollen die Deutschen lateinisch beten? – Nachdem sie deutsch exerzieren, dreinschlagen, fluchen, lieben und trinken! – Ist die Sprache Meister Eckharts, des Schöpfers der deutschen Mystik, zu gering?

»Latein ich einst geschrieben hab,
das war einem jeden nit bekannt.
Jetzt schrei ich an das Vaterland
Deutsche nation in ihrer Sprach
zu bringen dissen Dingen Rach«,

– schrieb Hutten,

Aber deutsche Sprache war den Päpsten beim katholischen Priester ebenso verhaßt, wie deutsche Ehe, weil beides die mächtigsten Hilfsmittel sind, eine Religion zu nationalisieren, und sie vom Papst freizumachen.

Paul V. verlangte vom Kaiser Ferdinand, es seien in Deutschland nur päpstliche Druckereien zu dulden. – Im Lande der Erfindung der Buchdruckerkunst ein solches Verlangen ernsthaft gestellt haben zu können, beweist allein den unglaublichen Servilismus der Deutschen.
Wenigstens hier antwortete der Kaiser, Seine Heiligkeit sei wohl – krank.

Zu Huttens Zeiten, 1514, verbot Papst Leo X. durch eine Bulle, daß der Tacitus in Deutschland gedruckt werde »auss keiner anderen Ursach, auf dass der Römisch Drucker desto mehr gwinn«. –

Hutten fragt den ängstlichen Drucker zu Mainz, der meinte, wenn er gegen des Papstes Verbot handle, »des Teufels zu sein«, ob er sich auch vom Papst verbieten lasse, »Weyngarten zu arbeiten, Wasser zu drinken etc.« – Ihr lacht?! – Laßt Ihr Euch denn nicht heutigen Tags noch viel mehr vom Papst verbieten?: die Art Eures Denkens, die Art Eures Handelns, Eure Entscheidung im Reichstag, Eure Gebete, die Lehre über den Kaiser, ob Ihr dem Lande gehorsam sein, ob Ihr in den Krieg ziehen sollt, den Umfang Eures Glaubens, die Lehre über den Papst, das Dogma seines weltlichen Territoriums, das Urteil über die Jesuiten, die Einrichtung Eures Gewissens. – Sind das nicht tausendmal schlimmere Sachen als »den Tacitus drucken«?

Euer Leib, Deutsche, der ist in Deutschland in der Schänke, oder sonstwo; aber Euer Geist, der geht immer noch nach Canossa. –
Spurlos sind an Euch die Tage von 1870/71 vorübergegangen. Ja, einige behaupten, Ihr hättet Euch damals besiegt empfunden, weil Frankreich katholisch war. Und als bald darauf Preußen den Versuch auf Euer Deutschtum, auf Euren Patriotismus machte, stemmtet Ihr Euch mit Händen und Füßen entgegen, erklärtet, Euer König sei der Papst, und wenig fehlte, Ihr wäret, wie zur Zeit Gregors VII., über Euern Landesherren hergefallen. Nicht an Euch lag’s, nur an Pius IX., der nicht wie Gregor in großer Politik, sondern in sanfter Mariologie machte. – Ich weiß, daß es heute unter Euch ehrliche Deutsche, brave Patrioten gibt; aber warum schweigt Ihr? –

Der Papst unterdrückte alles. Der Papst will nicht haben, daß in der katholischen Kirche Deutschlands Deutsch gesprochen wird. Also kuscht Euch, Deutsche, wie ihr es seit tausend Jahren gewohnt seid.

»Alle freien Deutschen ich vermahn,
zu sein in diesem Schimpf bereit,
dass geholfen werd’ dem ganzen Land,
und ausgetrieben Schad und Schand.
Und hör nit auf, ich schrei und gilf,
bis man der Wahrheit kommt zur Hilf,
und schicket sich zu diesem Krieg;
wer weiß, ob ich noch unterlieg«,

sagte schon Hutten.

Wollen die Deutschen zusammentreten und ein Gesetz unter sich machen, gehe es nun über Holz oder Schmalz, über Bücher oder Waffen, über Gefängnisse oder Gedanken, so ist eine große Partei da, die deutschen Namen trägt, die erklärt, sie müsse erst anderweitig Kunde einholen, da ihr eigenes Gewissen für sie nicht ausreiche. – Darauf rennen sie keuchend nach Rom, schellen an der Glocke des Vatikan und stellen sich in die Positur der Gottes-Verehrung. Dort tritt dann ein Greis heraus, beladen mit dem Fluch tausendjähriger Hurerei, Menschenverstümmelung, Lug und Trug, Mord und seelischer Vergiftung, und behaftet mit dem untilgbaren Geruch lüsterner, orientalischer Perversität; und auf die Frage dieser blondsträhnigen, biederen Deutschen, von denen vielleicht jeder noch eine Portion Ehrlichkeit abgeben könnte, ohne entfernt an den seelischen Schmutz des Obenstehenden hinzureichen, auf ihre Frage an ihren Gewissensgebieter: Wie denkst Du über Holz oder Schmalz? Wie denkst Du über Bücher und Waffen, und wie über Gefängnisse oder Gedanken? – antwortete der ehrwürdige Greis mit dem Jesuiten-Gift zwischen den Zähnen: Wartet, freundliche Deutsche! Wir wollen uns erst drinnen mit unseren Freunden benehmen, und über das, was Euren Gewissen am besten frommen möchte, uns beraten. –
Und den deutschen Köpfen fallen die blonden Strähnen auf die Erde, und sie warten, was drinnen die Römer ihrem, dem deutschen Gewissen, welches eine ihrer kostbarsten, ursprünglichsten Eigenschaften gewesen sein soll, vorschreiben werden.

Auch im deutschen Reichstag sitzt so eine päpstliche Kohorte, eine Art vatikanischer Schweizer, die mit der Hellebarde im Maul herausfahren und sagen: Wir wollen nichts wissen von Kaiser und Reich. Auch der Erbfeind der Deutschen, die Franzosen, gehen uns nichts an. Wir sind nur aus Zufall in Deutschland geboren. Wir sind päpstlich. Mag das Reich in Trümmer gehen, wenn nur der Papst gerettet wird.

»Sie wollen bei des Papstes Heiligkeit stehen
Und sollte Deutschland ganz untergehen,
Das haben sie beschlossen«,

sangen die Stralsunder.

Sein weltliches Territorium ist uns wichtiger als Brandenburg oder Bayern. Und die römische Campagna wichtiger als Kurhessen oder Sachsen. Mag der Rhein von den Franzosen genommen werden, wenn nur der Tiber dem Papst bleibt. Dieser Pfaffe verfügt gänzlich über unser Gewissen. Er ist unser Befehlshaber und unser Gott. Ihm empfehlen wir unsere Seele beim Zu-Bett-Gehen, und beim Aufstehen, und des Tags über. Wir sind nur Deutsche, um für den Mann in Rom, der Gott ist, in Deutschland zu agitieren. Und nur soweit sind wir Deutsche. Die lateinische Sprache des römischen Gottes, wenn er offiziell spricht, ist uns wichtiger als Euer Goethe und Schiller, die Heiden waren und in heidnischer Sprache schrieben. Wir ruhen nicht eher, als bis der Papst über alle deutschen Gewissen gebietet und auch in irdischen Dingen ein Wort mitzureden hat; bis die deutsche Regierung, wie einst Friedrich Barbarossa, vor IHM zu Boden fällt und IHM den Fuß küßt. Dies zu erreichen ist Pflicht eines jeden ehrlichen, braven, wahren Deutschen.

http://gutenberg.spiegel.de/buch/-228/7

»Und haben bracht in unser Land,
das vor den Deutschen unbekannt,
da habens uns beflecket mit.
Wer war der erst, dazu je riet,
dass man ein Römisch Weis‘ annähm?
Je mehr ich sag, je mehr ich schäm«,

– sagt Hutten weiter.

%d Bloggern gefällt das: