Vorbildlich: Dänemark will erstes 100%-Bio-Land der Welt werden – ☼ ✿ ☺ Informationen und Inspirationen für ein Bewusstes, Veganes und (F)rohes Leben ☺ ✿ ☼

Danke Lorinata!

Was könnte umweltfreundlicher und sozial vorteilhafter sein, als dass ein ganzes Land 100% Bio wird? Die dänische Regierung hat angekündigt, dass sie die ganze Landwirtschaft des Landes biologisch und dauerhaft umwandeln wird. Sie verkünden Dänemark als das erste Land der Welt, das 100% Bio wird. Dänemark ist führend, was biologische Produkte betrifft und wie es … Weiterlesen »

Quelle: Vorbildlich: Dänemark will erstes 100%-Bio-Land der Welt werden – ☼ ✿ ☺ Informationen und Inspirationen für ein Bewusstes, Veganes und (F)rohes Leben ☺ ✿ ☼

vorbild-freude

Sodom und Gomorra wird heute übertroffen :-(

Danke Christine, du fragst was wir dazu denken, mein Titel dazu besagt es 😦

Viel Verkehr in dänischen Tier-Puffs

8. September 2014 – 14:29

Hunde sind die liebsten Sexualpartner der Zoophilisten, da sie in der Anschaffung günstig sind und leicht gehalten werden können.
Symbolfoto: Aaron Jacobs / flickr (CC BY-SA 2.0)

Vergangenes Jahr haben Deutschland, Norwegen und Schweden Sex zwischen Menschen und Tieren verboten. In Österreich ist die Zoophilie – das wissen die Wenigsten – auch erst seit 2005 verboten. In Dänemark existiert ein solches Verbot allerdings nicht. Dort ist der Sex mit Tieren gesetzlich erlaubt. Und genau deshalb boomt der Tiersex-Tourismus. Ganze Busse, gefüllt mit zoophilen Triebtätern aus verschiedensten europäischen Ländern, sollen ins skandinavische Mekka der Tierliebe reisen. Auf Bauernhöfen oder in speziellen Kellern können sich die perversen Freier von Pferden, Hunden und anderen Tieren penetrieren lassen – oder umgekehrt. Im Internet werden ebenfalls Tiere für sexuelle Handlungen angeboten. Für den tierischen Escort-Service blättert man umgerechnet zwischen 60 und 150 Euro hin.

„Tiere haben Spaß am Sex mit Menschen“

weiterlesen, wer es unbedingt ganz genau wissen will: http://www.unzensuriert.at/content/0016091-Viel-Verkehr-d-nischen-Tier-Puffs

Kriminelle Banden spielen verrückt – immer mehr friedliche Bürger in Kopenhagen werden angegriffen

EuropeNews – 08.02.2013

Einwandererbanden in Kopenhagen sind insbesondere im westlichen Kopenhagen häufiger geworden, sie haben sich hier ihre eigenen No-Go-Zonen geschaffen.

Dies sind die Gegenden, in denen die großen ghettoartigen Gebäude in signifikanten Zahlen vorherrschen. Hier kontrollieren gewalttätige Banden die Viertel und begehen illegale Aktivitäten, wie das illegale Handeln mit Drogen.

Die Situation ist nun derart eskaliert, dass sich Bandenmitglieder nicht mehr länger damit zufrieden geben Autos anzuhalten und die Passagiere zu durchsuchen, wie wir schon einmal beschrieben haben.

Jetzt werfen sie Fensterscheiben von Autos ein und bedrohen auch weibliche Fahrer und ihre Passagiere.

viaKriminelle Banden spielen verrückt – immer mehr friedliche Bürger in Kopenhagen werden angegriffen | EuropeNews.

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