GEMEINRECHT – COMMON LAW – bitte überall teilen – DANKE!

COMMON LAW – GEMEINRECHT

Definition des Begriffs als Angebot: gemeinhin richtig

//gemein , communis, ein altes hochwichtiges und edles wort, nun aber übel heruntergekommen.
1) form und verwandtschaft.
a) goth. gamains, ahd. gimeini, alts. gimêni (gimeini), ags. gemæne; mhd. gemeine, mnd. gemêne, gemeine, gemên, gemein, mnl. gemene, gemeen, altengl. imæne, imene, imone, auch schon mene, wie jetzt mean, d. h. mit vollends abgestosznem i-, eig. ge- (s. sp. 1606); auch im nd. tritt das gestutzte mêne, meine früh auf neben der vollen form, s. Schiller und Lübben 2, 52 fg. 3, 63 fg., und selbst hd., oberd. in alten spuren, besonders im subst. (s. gemeinde 1, d, γ); nd. auch beide nah zusammen, z. b.:

he (Isegrim) stal dat grote unde ik dat klene,
dat wi kregen, dat was gemene,
doch nicht so mene so it scholde,
wente he delede it so he wolde u. s. w. Rein. Vos 2012. 13.//

⊕mehr dazu unter: http://woerterbuchnetz.de/cgi-bin/WBNetz/wbgui_py?sigle=DWB&mode=Vernetzung&lemid=GG07374#XGG07374

A priori gibt es von naturaus gar kein Recht, denn wer will sich schon anmaßen „Rechte zu verteilen“, wenngleich dies, aber genau das ist, was derzeit weltweit gang und gäbe ist.

Immer kleiner werdende Gruppierungen maßen sich an, Dinge zu erlauben, zu fordern oder zu verbieten, genau nach ihrer eigenen Willkür, nur so soll die Welt funktionieren. Sie funktioniert aber genau so nicht, deshalb herrscht Missbrauch von Leib und Leben durch Gewalt, Mord und Totschlag. Rein egoistische Verlangen können nur mit Gewalt durchgesetzt werden, es sein denn… Der Mensch macht von Anfang an bei solchen Unterfangen gar nicht mit und erteilt den Anmaßenden eine klare Absage, sodass deren Vermessenheit gar nicht Fuß fassen kann!!!

Da der Begriff Recht von RICHTIG kommt, muss man sich immer fragen „ist das richtig?“ Das Richtige lässt sich einzig mit den Naturgesetzen beweisen, welche Grundlage jeder Forschung sind. Die Frage die man sich dabei wiederum stellen muss ist „wie macht es die Natur?“

„Wie macht das die Natur?“, ist jene Frage, die sich jeder gute Forscher bei all seinen Forschungen immer und immer wieder zielgerichtet stellt, bis er das Gesetz der Natur, hinter dem vordergründig Sichtbaren, gefunden hat HEUREKA.

Gerichtsführung der »beweisführenden Argumentation« =
GEMEINGERICHT = GEMEINPROZESS

Das Common law wird nur in folgenden Ländern benutzt (siehe Bild unten), obwohl es in Wahrheit jene Rechtsbasis darstellt, wo die Naturgesetze berücksichtigt werden. Im GEMEINRECHT wird bei Gericht solange argumentiert bis ein Argument nicht mehr widerlegt werden kann. Wenn Argumente nicht mehr zu widerlegen sind gibt es dafür zwei Gründe:

1) keiner der Betroffenen hat bessere Argumente
2) es gibt keine besseren Argumente,
also ist es Naturgesetz, dem keiner widersprechen kann.

Ein nicht zu widerlegendes Argument beruht daher höchstwahrscheinlich auf Wahrheit, daher wünschen sich viele das GEMEINRECHT (Common law) auch in Europa für jegliche Gerichte.

Es geht natürlich auch immer um die Wahrheitsfindung vor Gericht, wer lügt? wer sagt die Wahrheit?

Jener der lügt widerspricht sich immer wieder, weil ja die Wahrheit in im selber der Lüge widerspricht. Jener der die Wahrheit sagt, ist sich und der Natur treu, daher wird er ein bestimmtes Ereignis, dem er beiwohnte, immer in gleicher Weise beschreiben. Darüber hinaus gibt es nur Vermutungen oder Meinungen, als Diskussionsgrundlagen.

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HIER MEIN WUNSCH UND MEINE EMPFEHLUNG AN DIE PARLAMENTE UND SONSTIGEN ÖFFENTLICHEN EINRICHTUNGEN IN ÖSTERREICH: Sofortige Einführung des GEMEINRECHTS (Common law), welches das Strafrecht und das Privatrecht ersatzlos ablöst.

GEMEINRECHT GERICHTE / COMMON LAW COURTS sollten so schnell wie möglich die herrschenden Gerichte im deutschsprachigen Raum ablösen.

So meine Forderung und mein Wunsch als Mensch, als natürliches Wesen der Schöpfung.

Dies wäre meines Erachtens ein erster RICHTIGER und auch WICHTIGER Schritt der Veränderung, von der ja keiner so richtig versteht, in welche Richtung die Veränderung gehen soll, um die herrschenden Missstände aufzulösen und den Weg in Richtung NATÜRLICHE ORDNUNG einzuleiten.

HIER ALSO einen gut NACHVOLLZIEHBARE WUNSCH von VIELEN AN DIE PARLAMENTE der DEUTSCHSPRACHIGEN LÄNDER und alle politischen Parteien, mit der Hoffnung auf schnelle VERWIRKLICHUNG.

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©AnNijaTbé am 3.7.2019 greg.Kal.

MI 26.7.2019 im NATÜRLICHEN KALENDER –  KIN 220 – HUN MULUK – Welle 17 – 1. von 3 PORTALTAGEN

MULUK das Wasser lässt mit seiner reinigenden und auch zerstörerischen Kraft nichts aus – es ist unberechenbar – es könnte daher in den nächsten Tagen auch Überschwemmungen geben.

Die Bezeichnung common law hat ihren Ursprung in dem französisch geprägten Begriff comune ley (lateinisch communis lex). Damit war, in Abgrenzung zu den bis ins hohe Mittelalter existierenden unterschiedlichen Rechten der einzelnen germanischen Stämme (Angeln, Sachsen, Jüten usw.), das englische, auf ungeschriebenen Gewohnheiten beruhende, durch richterliche Entscheidungen fortgebildete gemeine Recht gemeint. Der Begriff des Common Law wird dabei in der Literatur heute in zweierlei Weise definiert: Unter dem heute vorherrschenden, weiten Begriff des Common Law wird das gesamte englische Recht einschließlich der Equity und auch des Statute Law verstanden, und zwar in Abgrenzung zum Begriff des Civil Law, der das kontinentaleuropäische Recht kennzeichnet. Der andere, enger verstandene Begriff des Common Law kennzeichnet als Gegenbegriff zur Equity das gemeine Recht, welches von reisenden Richtern (itinerant justices oder justices in eyre) des königlichen Gerichts zu Westminster gebildet wurde.     weiterlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Common_Law

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Änderung vorgenommen: am 17.7.2019⊕

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Gesetz oder Gebot

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RECHT kommt von RICHTIG – RICHTER sollten zurecht rücken was aus der erkannten Natürlichen Ordnung ausgebrochen ist…

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Holger Strohm über die Rechtssituation in GERMANY = Rechtsbankrott

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Gesetz ahd. casacida, gisezzida ~ Gericht ~ Gemein ~ Gemeingericht ~ Wahrheit

Cracking the Code – UCC – Common Law

Danke Martin!

592 Seiten

Common Law

UCC – Uniform Commercial Code

http://www.pdfarchive.info/pdf/Craking_the_code.pdf

The Birth of a New Era: The End of Papal Authority and Corporatism, and the Rise of a new Common Law Covenant

A Revolution is Launched in Maastricht, Holland

Rev. Kevin Annett

An ITCCS Exclusive Report – Friday, April 25, 2014 (2 pm GMT)
Issued through the Common Law News Service (CNS)

Maastricht and Rome:

Last Easter Sunday, in an action akin to Martin Luther’s posting of his Ninety Five Theses, a lone figure placed a Proclamation on the door of the oldest catholic church outside of Italy, and announced the end of an era and the birth of another.

Easter Proclamation Abolishes Papacy

 

Like Luther, Kevin Annett is a renegade clergyman who is caught in a life and death struggle with the oldest corporation on our planet: the church of Rome. But unlike the defrocked monk, Annett represents a movement aiming to not reform that church, but abolish it entirely because of its “irredeemable criminal nature”.
And that abolition was announced this past Sunday.

The manifesto posted by Kevin Annett on the door of St. Martin’s catholic church is called the Maastricht Proclamation, and invokes both international law and the “law of heaven” to declare the legal and spiritual abolition of the Church of Rome. The Proclamation effectively nullifies the authority of the Roman Catholic church under the very laws and legitimacy by which the latter claims to operate. (see www.itccs.org, April 20, 2014)
But the repercussions of Reverend Annett’s action go far beyond Rome.

Interviewed today in Spain, where he is meeting with eyewitnesses to Vatican crimes, Annett comments,

“The modern Vatican is really the creation of Italian Fascism, whose Lateran Treaty in 1929 established the modern corporation called the roman catholic church: a de facto but legally fictitious and criminal body. In turn, that criminal syndicate helped spawn the horrors of the modern corporatist era, starting with Nazi Germany and leading to the present global New World Order. So by legally and spiritually disestablishing the Church of Rome, we are also dismantling that corporatist Order and all of the de facto, tyrannical authorities in the world, whether they be corporations, governments, or private courts.

“In other words, the Maastricht Proclamation is really a call to arms to all people to re-establish lawful de jure society across our planet, under the supremacy of the divine law of equality and peace: what we know as the Common Law.”

In effect, what began in Rome on a bleak February day in 1929 ended last Easter Sunday, when the terms by which the Vatican operates as an overt criminal syndicate were lawfully negated under the terms of International Law. So while the church may continue to function as a de facto power, it does so as a rogue criminal body with no authority, and no right to its own property, wealth or laws.

What does this new step mean for the twenty year campaign by Kevin Annett to expose and stop the murder and trafficking of children?

“It’s a whole new ball game now” says Annett. “This isn’t about trying to hold a dying system accountable anymore, but about creating a whole new world through a new Covenant.

“Once we put church and state on trial, we really declared war on the entire system. And like Napolean once said, whoever makes a revolution half way is just digging their own grave. So now we need not just our own peace officers to enforce our Common Law court verdicts; we need to mobilize humanity to take back our world and the law from the criminals who are destroying us and our children’s future. And to do that, we need to re-contract all our relationships.

“So in truth, there are no more lawful authorities anymore, and we owe none of them allegiance. We need to remake such authority from the ground up, from among ourselves. That’s why we call it the New Covenant. And that’s what we’ve begun, with the Maastricht Proclamation.”

This new Covenanting movement has two fronts, one legal, the other spiritual. Annett calls these fronts the “two arms of liberation”.

“Humanity is sick and dying, from the inside out, because we have forgotten our innate sovereignty and our bond with creation and the Creator. Nobody can mediate or create that bond for another, and justice is an empty shell without the personal capacity to be a just and virtuous man or woman. Benjamin Franklin said that only a virtuous people could be self-governing, for with personal corruption always comes political tyranny. So the new Covenant recognizes itself as both a new law and a new spirit, one supporting and feeding the other.”

In the wake of the Maastricht Proclamation, this re-covenanting movement,The Covenanters, is working actively to establish both common law courts and self-governing communities on the land that have declared their independence from existing authorities. As the seed of a new world, the Covenanters are working now in twenty one countries alongside the International Common Law Court of Justice and its Tribunal sponsor, the ITCCS.

As for Kevin Annett, he is clearly a happy man.

“It’s been a long night, but it’s always good to see the day break”.

www.itccs.org

www.iclcj.com

www.covenantedcommunity.org

 

 

Common Law – Cestui que – Wills – Trusts – Estates

Wikipedia:

Das Common Law ist ein in vielen englischsprachigen Ländern vorherrschender Rechtskreis, der sich nicht auf Gesetze, sondern auf maßgebliche richterliche Urteile der Vergangenheit – sogenannte Präzedenzfälle – stützt (Fallrecht) und auch durch richterliche Auslegung weitergebildet wird (Richterrecht). In dieser Bedeutung bildet es den Gegensatz zum sogenannten Civil Law der kontinentaleuropäischen Länder, das auf von den jeweiligen Gesetzgebern kodifizierten Gesetzen basiert und in dem das Richterrecht eine untergeordnete Rolle spielt.

Innerhalb des angloamerikanischen Rechtes wird common law zum einen als Gegensatz zum statute law benutzt, d. h. den vom Parlament erlassenen, kodifizierten Gesetzen. Zum anderen bezeichnet es innerhalb dieser zweiten Bedeutung den Gegensatz zu equity, d. h. Regeln zur Ergänzung des Common Law zum Ausgleich von Härten, die dieses bei konsequenter Auslegung verursachen würde, nach richterlichem Ermessen (vergleichbar mit dem Begriff der Billigkeit).

File:Common law world.png

 

Die Bezeichnung common law hat ihren Ursprung in dem französisch geprägten Begriff comune ley (lateinisch communis lex). Damit war, in Abgrenzung zu den bis ins hohe Mittelalter existierenden unterschiedlichen Rechten der einzelnen germanischen Stämme (Angeln, Sachsen, Jüten usw.), das englische, auf ungeschriebenen Gewohnheiten beruhende, durch richterliche Entscheidungen fortgebildete gemeine Recht gemeint. Der Begriff des Common Law wird dabei in der Literatur heute in zweierlei Weise definiert: Unter dem heute vorherrschenden, weiten Begriff des Common Law wird das gesamte englische Recht einschließlich der Equity und auch des Statute Law verstanden, und zwar in Abgrenzung zum Begriff des Civil Law, der das kontinentaleuropäische Recht kennzeichnet. Der andere, enger verstandene Begriff des Common Law kennzeichnet als Gegenbegriff zur Equity das gemeine Recht, welches von reisenden Richtern (itinerant justices oder justices in eyre) des königlichen Gerichts zu Westminster gebildet wurde

  • Geoffrey Samuel: Common law. In: Jan M. Smits (Hrsg.): Elgar Encyclopedia of Comparative Law. Edward Elgar, Cheltenham/Northampton, M.A. 2006, ISBN 978-1-84542-013-0, S. 145–160.
  • Marc Gerding: Trial by Jury. Die Bewährung des englischen und des US-amerikanischen Jury-Systems. Eine Idee im verfassungsrechtlichen und gesellschaftlichen Wandel. Julius Jonscher Verlag, Osnabrück 2007, ISBN 978-3-9811399-0-7 (Zugleich: Dissertation, Universität Trier, 2006).

http://en.wikipedia.org/wiki/Common_law

File:LegalSystemsOfTheWorldMap.png

 

Legal systems of the world[original research?]

  Common law
  Bijuridical/mixed (civil and common law)
English (en):  Map of the main legal systems of the world
   Bijuridical

Wills, trusts and estates

http://en.wikipedia.org/wiki/Cestui_que

Cestui que /ˈsɛstwi ˈk/, also cestuy que, is a shortened version of cestui a que use le feoffment fuit fait, literally, „The person for whose use the feoffment was made.“ It is a Law French phrase of medieval English invention, which appears in the legal phrases cestui que trust, cestui que use, or cestui que vie. In contemporary English the phrase is also commonly pronounced „setty-kay“ (/ˈsɛtikeɪ/) or „sesty-kay“ (/ˈsɛstikeɪ/). According to Roebuck, Cestui que use is pronounced „setticky yuce“ (/ˌsɛtɨkiˈjuːs/).[1] Cestui que use and cestui que trust are more or less interchangeable terms. In some medieval materials, the phrase is seen as cestui a que.

The cestui que use is the person for whose benefit the trust is created. The cestui que trust is the person entitled to an equitable, as opposed to a legal, estate. Thus, if land is granted to the use of A in trust for B, B is cestui que trust, and A trustee, or use. The term, principally owing to its cumbersome nature, has been virtually superseded in modern law by that of „beneficiary„, and general law of trusts.

The cestui que use and trust were rooted in medieval law, and became a legal method to avoid the feudal (medieval) incidents (payments) to an overlord, while leaving the land for the use of another, who owed nothing to the lord. The law of cestui que tended to defer jurisdiction to courts of equity as opposed to common law courts. The cestui que was often utilized by persons who might be absent from the kingdom for an extended time (as on a Crusade, or a business adventure), and who held tenancy to the land, and owed feudal incidents to a lord. The land could be left for the use of a third party, who did not owe the incidents to the lord.

This legal status was also invented to circumvent the Statute of Mortmain. That statute was intended to end the relatively common practice of leaving real property to the Church at the time of the owner’s death. Since the Church never died, the land never left the „dead hand“ („Mortmain“ or Church). An alternative explanation of „mortmain“ was that an owner from generations earlier was still dictating land use years after death, by leaving it to the Church. Hence the term „dead hand.“ Before the Statute of Mortmain, large amounts of land were bequeathed to the Church, which never relinquished it. This was in contradistinction to normal lands which could be inherited in a family line or revert to a lord or the Crown upon death of the tenant. Church land had been a source of contention between the Crown and the Church for centuries. Cestui que use allowed religious orders to inhabit land, while the title resided with a corporation of lawyers or other entities, who nominally had no relation to the Church.

weiterlesen unter:  http://en.wikipedia.org/wiki/Cestui_que


Der Cestui Que Vie Act von 1666 – Der bürgerliche Tod – der angeblich bis heute gelten soll

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Cestui que Vie Act 1540

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Cestui que Vie Act 1707

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