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666 – 2010 – Nobelpreis für organische Chemie – neue Kohlenstoff Bindungen / Kreuzkupplungen

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666 – 2010 – Nobelpreis für organische Chemie – neue Kohlenstoff Bindungen / Kreuzkupplungen

Danke Martin, das wirft mich um!
Durch das Video versteht man, was da gefunden wurden!
Ich habe noch einen erklärenden Artikel dazugefügt.

Uhlík 6-6-6 končí

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06.10.10 Nobelpreis Chemie 2010 für Palladium-katalysierte Kreuzkupplungen

Nobelpreis Chemie 2010

Für Palladium-katalysierte Kreuzkupplungen an Richard F. Heck (USA), Ei-ichi Negishi (USA) und Akira Suzuki (JP)

Abb.: Mechanismus der Negishi-Kupplung. Typische Teilschritte aller Palladium-katalysierter Kreuzkupplungen sind Oxidative Addition, Transmetallierung, Trans-Cis-Isomerisierung und Reduktive Eliminierung
Quelle: organic-chemistry.org

Grosse Kunst im Reagenzglas

Organische Chemie hat sich zu einer Kunstform entwickelt, in der Chemiker einzigartige, chemische Reaktionen in ihren Reagenzgläsern vollführen. Die Menschheit profitiert von dieser Synthesekunst durch neue Wirkstoffe und neue Materialien. Der Nobelpreis für Chemie 2010 wird Richard F. Heck, Ei-ichi Negishi and Akira Suzuki für die Entwicklung Palladium-katalsierter Kreuzkupplungen verliehen. Diese Reaktionen erlauben die einfache Synthese komplizierter Moleküle und haben die Möglichkeiten für den Chemiker enorm erweitert.

Kohlenstoff-basierte (organische) Chemie ist Basis allen Lebens und ist verantwortlich für eine Vielzahl an Phänomenen – so z.B. Farbe in Blumen, Giftstoffe in Schlangen und Substanzen wie Antibiotika, die Bakterien abtöten wie Penicillin. Organische Chemie hat der Menschheit erlaubt, die Möglichkeiten des Kohlenstoffs auszunutzen, interessante, stabile Moleküle zu bilden, die in Wirkstoffen und Werkstoffen Verwendung finden. So konnte die Menschheit durch neue Medikamente und Materialien wie Plastik profitieren.

Um komplexe Chemikalien herzustellen, müssen Chemiker in der Lage sein, Kohlenstoff-Atome direkt miteinander zu verknüpfen. Doch der Kohlenstoff ist stabil und reagiert nicht einfach so mit weiteren Kohlenstoff-Atomen. Methoden für eine Verknüpfung von Kohlenstoff-Atomen beruhen daher auf Techniken, die Reaktivität der Kohlenstoff-Atome mit Hilfe von funktionellen Gruppen zu erhöhen. Ältere Methoden sind für einfache Moleküle praktikabel, erzeugen aber eine enorme Menge an Nebenprodukten, wenn komplexere Moleküle synthetisiert werden sollen.

Palladium-katalysierte Kreuzkupplungen erlauben eine milde und selektive Reaktion von relativ einfach funktionalisierten Kohlenstoff-Atomen und sind heute präzise und effiziente Werkzeuge, mit denen  Chemiker arbeiten. In der Heck-, der Negishi- und der Suzuki-Reaktion treffen Kohlenstoffatome auf das Palladium-Atom als Katalysator, dessen Nähe die chemische Reaktion überhaupt erst ermöglicht.

Palladium-katalysierte Kreuzupplungen werden weltweit in Forschung und Entwicklung verwendet, sie finden aber auch in der Produktion von pharmazeutischen Wirkstoffen und chemischen Produkten für die elektronische Industrie Anwendung.

Die Preisträger:

Richard F. Heck, Amerikanischer Bürger, 1931 in Springfield, MA, USA geboren. Ph.D. 1954 der University of California Los Angeles (UCLA), CA, USA. Nun Professor Emeritus an der University of Delaware, Newark, DE, USA.

Ei-ichi Negishi, Japanischer Bürger. 1935 in Changchun, China (ehemals Japan) geboren. Ph.D. 1963 der University of Pennsylvania, Philadelphia, PA, USA. Nun Herbert C. Brown Professor of Chemistry an der Purdue University, West Lafayette, IN, USA.

Akira Suzuki, Japanischer Bürger. 1930 in Mukawa, Japan geboren. Ph.D. 1959, Professor Emeritus, an der Hokkaido University, Sapporo, Japan.

Der Preis von 10 Mio Schwedischer Kronen wird zu gleichen Teilen zwischen den Preisträgern geteilt.

Weitere Informationen:

Suzuki-Kupplung

Negishi-Kupplung

Heck-Reaktion

Quelle:

http://nobelprize.org/nobel_prizes/chemistry/laureates/2010/press.html

Nobelpreis Chemie 2010 für Palladium-katalysierte Kreuzkupplungen
(URL: http://www.organische-chemie.ch/chemie/2010/okt/nobelpreis-chemie-2010.shtm)

Verwandte Themen:

Nobelpreis Chemie 2009, Nobelpreis Physik 2010, Organische Chemie

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Alles ist Zahl – das Maß Gottes

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666 Auf Rezept das Malzeichen des Tieres

OCR Code

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Code EAN 13, Code 128, Code 39

666 – Numberphile

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Könnte es nicht sein, dass die Geschichte mit der >666< AUCH ganz falsch verstanden wird?

Ähnlich wie in der „heiligen“ katholischen Kirche, welche zum Gottesdienst ihr Lied anstimmt – „bitte lieber Gott befreie unsere Kirche von dem Teufel“!

Womit auch klar ist, wo genau der Teufel zu finden ist 🙂

Sicherlich stimmt es, dass heute alles mit dem sogenannten Barcode versehen ist und dies offenbar eine Geschichte der Bibel bestätigt – doch ist das die ganze Wahrheit zur 666?

Als ich mir die Videos von Axel Klitzke anhörte,  fiel mir auf, dass viele okkulte Zahlen in Wahrheit heilige Zahlen, bzw. Zahlen sind, welche hohe Einweihungsgeheimnisse in sich tragen.

Die Zahl des Menschen – 6x6x6 = 216 – die Anzahl der menschlichen Knochen. Offiziell heißt es zwar, dass der Mensch 206 Knochen hat, doch beim Säugling sind das noch bis zu 350 Knochen, von denen einige in der Entwicklung zu einem Knochen zusammenwachsen. Könnte es nicht sein, dass wir genau 216 bewegliche Knochen haben sollten und nicht 206 – könnte es daher auch sein dass eine Degeneration des wahren menschlichen Körpers stattgefunden hat?

Merkwürdiger Weise hat der Mensch laut offizieller Wissenschaft 656 Muskeln – sollten das eventuell auch genau 666 sein? Wenn es so ist, dass wir mehr bewegliche Knochen haben sollten, ist automatisch klar, dass wir auch mehrere Muskelstränge besitzen müssten. Jeder Muskel hat seinen sehnigen Ansatz an einem Knochen, mehr Muskeln brauchen mehr Knochen.

Dies soll nur eine neutrale Überlegung sein, welche wissenschaftlich zu prüfen wäre. Ich werde mich freuen Kommentare dazu zu erhalten. Ich möchte auch gerne noch anmerken, dass mir folgendes aufgefallen ist, die so genannte Elite setzt sich mit ihren Codes und Zeichen auf wahre göttliche Symbole/Zahlen und benutzt diese für ihre verderblichen Zwecke, auf diese Weise wurden viele göttliche Zeichen und Zahlen missbraucht und verunglimpft. Der Mensch soll ja schließlich glauben, dass die sogenannten Illuminaten, die Götter sind, welche das Recht haben, alles mit der Menschheit machen zu dürfen, doch dem ist keinesfalls so, denn ohne Geld wären die sogenannten Illuminaten nur Penner, denen man das Gnadenbrot geben müsste.

AnNijaTbé am 20-10-2012

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Mehr dazu erfahren Sie von Axel Klitzke:

Alles ist Zahl – das Maß Gottes

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Besonders spannend und auch ein Beweis für obige Überlegung:

666 – 2010 – Nobelpreis für organische Chemie – neue Kohlenstoff Bindungen / Kreuzkupplungen

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