#BarCode Pilotsendung: Stammtischgeplauder gemütlich zuhause mit interessanten Themen

Danke Saheike!

#BarCode Pilotsendung – Migrantenkrise, Dr. Proebstl, Bargeldverbot und FC Bayern

Published on Oct 10, 2015

Spontan, informativ, ungeplant und authentisch. Das ist die Atmosphäre des neuen Pressespiegels von NuoViso: BarCode. An der Bar unserer StudioLounge besprechen wir die Nachrichten, die in der Zeitung stehen, und besonders auch die, die von den Medien verschwiegen werden.

Hochkarätig starten wir insbesondere die Pilotsendung des neuen Formats. Zu Gast sind Deutschlands vermutlich bekanntester Libertärer, investigativer Journalist und Autor von „Die Vereinigten Staaten von Europa“ – Oliver Janich. Ihm zur Seite der Gewalt- und Kommunikationstherapeut, Ausbilder, Berater und Autor von „Das Nichtkampf-Prinzip“ – Rüdiger Lenz. Mit Verpflegung, Stichwörtern und einer Portion Ironie vervollständigen die illustere Runde Frank Höfer und Hagen Grell vom NuoViso-Team.

In dieser Sendung ▷▷▷ Die neue Migrationsprognose von 1,5 Millionen Einwanderern und bis zu 7 Millionen mit Familien-Nachzug +++ Der VW-Abgas-Skandal – Ablenkung oder Wirtschaftskrieg? +++ TTIP und die Wahrheit über den US-Verbraucherschutz +++ Der wahre Dr. Alfons Proebstl – warum machte Percy Hoven einen Rückzieher? +++ Straftaten unter Migranten und in muslimischen Kulturen +++ Bargeldverbot: Die Krönung des staatlichen Kontrollapparats aus Mikrozensus, Pfändungen und Bankenkontrolle +++ Bitcoin: zukunftssichere Alternative zum Bankensystem? +++ NSU: die erfundene Zeugin Meral Keskin +++ Christine Lagarde und der okkulte Wahnsinn der Numerologie +++ Die neueste Mainstream-Geschichtsverdrehung zum 11. September 2001

Es kommen noch weitere Themen zur Sprache wie die Datenschutz-Klage gegen Facebook durch Max Schrems, die wahre Größe der Friedensbewegung, die neueste Ausgabe von Charlie Hebdo und die neue Geheimdienstler-Ausstiegs-Initiative Intelexit. Zudem glänzt Oliver Janich mit Fußball-Expertise.

Wir freuen uns über reges Feedback in den Youtube-Kommentaren.

Unsere Gäste:
▷ Oliver Janich
http://www.oliverjanich.de/
▷ Rüdiger Lenz
http://nichtkampf-prinzip.de/

Gerhard Wisnewski: Staatsterrorismus & das Attentat auf Charlie Hebdo

Published on Jun 1, 2015

Der Gründungsakt eines totalitären Europas

Gerhard Wisnewski im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Der 7. Januar 2015. Dieses Datum wird man wohl ebenso wenig vergessen wie den 11. September 2001: Am Vormittag gegen 11.30 Uhr stürmen plötzlich zwei Vermummte die Redaktion des französischen Satiremagazins Charlie Hebdo in Paris und schießen wild um sich. Elf Redakteure und Mitarbeiter des Magazins sterben. Der Terroranschlag und die spektakuläre Flucht der Täter wird tagelang das bestimmende Medienereignis in Europa und der ganzen Welt. Im Großraum Paris wird der Ausnahmezustand verhängt. Am 9. Januar stürmt ein weiterer Täter einen jüdischen Supermarkt, tötet vier Menschen und nimmt mehrere Geiseln. Am selben Tag werden alle drei Verdächtigen in ihren Verstecken aufgestöbert und erschossen.

Fazit: »Der Anschlag auf Charlie Hebdo war ein islamistisch motivierter Terroranschlag«, so das Mainstream-Lexikon Wikipedia. Doch in Wirklichkeit ist in Sachen Charlie Hebdo gar nichts klar: Warum beging ein führender Ermittler noch in der Nacht nach dem Anschlag Selbstmord? Weshalb ähnelten die vermummten Täter bei Charlie Hebdo so verdächtig Angehörigen eines polizeilichen Sondereinsatzkommandos? Weshalb war die Polizei an diesem Tag nicht vor dem Redaktionsgebäude auf ihrem Posten? Warum hatten die vermummten Täter einen Personalausweis dabei und ließen ihn nach der Tat auch noch im Fluchtwagen liegen? Warum sollten Kiffer und »Gelegenheitsislamisten« aus Glaubensgründen ein Massaker begehen und anschließend den Märtyrertod sterben? Warum konnten sie ihre Taten verüben, obwohl sie längst auf dem »Radarschirm« der Behörden waren? Weshalb sagte der türkische Ministerpräsident Erdogan, das Attentat sei von den Franzosen selbst begangen worden? Warum erklärten auch andere hochkarätige Persönlichkeiten, die Anschläge seien das Werk der Sicherheitsbehörden? Warum hatte die Polizei kein Interesse, die Verdächtigen festzunehmen, sondern erschoß sie alle drei wie bei einer Hinrichtung?

Ganz im Gegensatz zu der Darstellung der Mainstream-Medien hören die Fragen im Fall Charlie Hebdo nicht auf. Die offizielle Version steckt voller Widersprüche und Ungereimtheiten.
Diesen Widersprüchen und Ungereimtheiten ist der bekannte Enthüllungsjournalist Gerhard Wisnewski nachgegangen. Er klopfte nicht nur das Attentat selbst in allen Details ab, sondern durchleuchtete auch die politischen, geostrategischen und geschäftlichen Hintergründe – und kam dabei zu einem beunruhigenden Ergebnis: Das Attentat auf Charlie Hebdo war der Gründungsakt eines totalitären Europa.
Denn: „Wenn das Volk demonstriert, herrscht Demokratie – wenn die Regierenden demonstrieren, herrscht Diktatur.“

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Philippe de Rothschild ist seit Dezember 2014 Besitzer von Hebdo! Er hat nach dem 7. Januar die Auflage von 30.000 auf 7 Millionen gesteigert!

Womit ja alles wieder mal klar ist!
Die ganze Kacke, samt Mord wurde instrumentalisiert von den Rothschilds – 😦

Die strampeln aber nicht schlecht, wenn sie zu solchen Mitteln greifen müssen!!! Die Ansage zum Ankauf ist schon aberwitzig oder – wer bitte soll ihnen das noch abnehmen 😕

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