Gewaltiges Unwetter in Rom: Verkehr versinkt wegen Eisbrocken im Chaos

Ein heftiges Unwetter hat am Sonntag für Chaos in Rom gesorgt.
Foto: Massimo Percossi/ANSA/dpa

Rom. Überflutete Straßen und Hagelkörner, die wie Eisschollen auf den Wassermassen treiben: Das Unwetter, das Rom am Sonntagabend mit voller Härte traf, hat den Verkehr in Italiens Hauptstadt teilweise ins Chaos gestürzt.

Autos waren nach dem Hagel- und Regensturm auf überfluteten Straßen blockiert, mehrere U-Bahnstationen mussten vorübergehend geschlossen werden. Einige Autofahrer flüchteten vor schnell ansteigenden Wassermassen auf die Dächer ihrer Fahrzeuge, wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtete.

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https://www.derwesten.de/panorama/unwetter-rom-eisbrocken-hagel-ueberfltung-id215628085.html

✪✪ Fraktale – Die Faszination der verborgenen Dimension – Dokumentation/Doku ✪✪

Analog zu dem Satz  von Mandelbrot in diesem Video, „denke nicht daran was du siehst, sondern daran was nötig war, um das Sichtbare zu produzieren“, sagte meine Professorin im Kunststudium, „zeichne nicht ab, sondern versuche das nachzumachen was die Natur machte, oder Gott als er es schuf“, erst Jahrzehnte später verstand ich, dass sie uns damit sehen lehrte, analytisches Sehen, dadurch begann ich Dinge zu sehen, die andere nicht sehen können.

Möglicherweise war damit für mich die Ursache der Faszination über die Entdeckung der Fraktale gelegt, die mich bis heute fesselt. Aber es waren nicht nur die Fraktale, die ich besonders faszinierend fand, sondern auch die Chaostheorie, die damit gleichzeitig veröffentlicht wurde.

Nur das Zwinkern eines Auges oder der Flügelschlag eines Schmetterlings sind nötig, um irgendwo, scheinbar zufällig getan zu werden und damit in diesem Augenblick alles zu verändern. Es war die Kürzung von Kommastellen einer mathematischen Wettervorhersage gewesen, welche dies entdeckte, denn seltsamerweise ergab sich dadurch nicht nur eine Abweichung der Ursprungsrechnung, sondern ein vollständig anderes Ergebnis. Daher kommt der so genannte Schmetterlingseffekt„. Es ist also keinesfalls so, dass bereits alles gewusst und erforscht ist, sondern ganz im Gegenteil, je mehr die Wissenschaft ehrlicher Weise erkennt, desto mehr kann erkannt werden, was alles unklar, gar nicht gewusst, ja unbeherrschbar ist.

Es gibt weder Götter in weiß in den KRANKENhäusern noch Allwissende in der Wetterforschung, vor einem Schmetterlingseffekt war und ist nichts und niemand je gefeit gewesen, keiner konnte ihn beherrschen oder vorhersagen. Der Wissenschaftler, der den Schmetterlingseffekt als Sekundentod an sich selber erforschte, war verwickelt in Kabeln tot aufgefunden worden, er konnte dem Sekundentod, den er erforschen wollte, selber nicht entgehen.

©AnNijaTbé: am 9.2.2018 des Natürlichen Jahreskalenders

 

Published on Feb 9, 2016

Geschützt: US Kriegsfieberphantasien: [USA wünschen Straffreiheit für Fluchthelfer in Europa]

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Geschützt: ORF: TV-Skandal!? „Werde Fluchthelfer“

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Die Männerfreundschaft Schröder-Putin – Bazon Brock 3sat 30.04.2014 – die Bananenrepublik

Danke Martha, wahrlich sehr gut!

 

 

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