B.L.A.D. – Das Volk muss beachtet werden – bitte unterstützen und ebenso machen – DANKE!

Nachdem die Führenden, selbst von neuen, kleinen politischen Parteien, auf Anfrage nicht bereit waren, einen Vertrag zu unterzeichnen, der sie dazu verpflichtet, das zu tun was das Volk verlangt, wurde beschlossen:

Wir wählen uns selbst – unabhängig und parteifrei!

Alle Leser von w3000 sind aufgerufen diese NEUE Bewegung in Österreich zu unterstützen und es ihr gleich zu tun. Jeder in jedem Land kann eine Bürgerlobby gründen. Die Voraussetzungen dafür sind, dass man sich als Bürger am öffentlichen Geschehen AKTIV beteiligt, dass man von jenen, die aus den eigenen Reihen gewählt werden, einen Vertrag verlangt, das Volk in allen Belangen zu fragen. Umgekehrt garantieren auch vertraglich, die aktiven Bürger, sich mit anstehenden Entscheidungen auseinanderzusetzen und ihre regionalen Interessen zu wahren.

Ja genau, das Volk muss VOR jedem Beschluss im Parlament gefragt werden!

Es kann nicht sein, dass selbst in der Schweiz das Volk nach erfolgtem Beschluss sich die Hacken abrennen muss, um diesen ungültig zu machen, was auch nicht immer gelingt.

Wir leben in einer verkehrten Welt; die wenigen, die sich die Macht mit Lügen und Tricks heimtückisch angeeignet haben, behandeln die gesamte Menschheit als ihr Eigentum, als Sklaven, als Vieh, als Untertanen, der Geringste ist heute gar nichts wert. In fast jedem Land regieren die Vasallen dieser kleinen Macht-Gruppe. Genau das muss wieder umgedreht werden, jene, die es betrifft müssen selber entscheiden, was mit ihnen passiert.

Es ist doch der werdende große Mensch, der noch Kleine, das neue Menschenkind – das Schwächste, das gleichsam die Pflanze der Zukunft ist, welche Früchte tragen soll. Diese keimende „Pflanze“ muss beschützt und gepflegt werden, sie darf daher keinesfalls mit Füßen getreten werden!

Es ist IMMER das Schwächste in der Gesellschaft, um das man sich annehmen muss, dass die ganze Aufmerksamkeit und Liebe braucht. Genau das ist es, was unter anderem der B.L.A.D. nicht nur gedankliche Grundlage ist.

Die BürgerLobby für Aktive Demokratie B.L.A.D.
stellt sich hiermit vor

Bitte unterstützen auch Sie diese Bewegung, die kaum einen Monat alt ist – beschützen und behüten Sie diese keimende Pflanze der starken Gedanken und liebevollen Absicht und machen Sie es ebenso – JETZT sofort!

Ein erster möglicher öffentlicher Auftritt FÜR die Bürger, die B.L.A.D., ist durch die kommende EU-Wahl gegeben – unterzeichnen sie BITTE noch heute diese Unterstützungserklärung, damit die B.L.A.D. zur Wahl antreten kann!

Einfügung am 27.4.2014: Die B.L.A.D. bekam trotz dieser extrem kurzen Zeit der Öffentlichmachung dieser neuen Idee, einige Unterstützungserklärungen, in sehr liebevoller Form zugesendet. Diese ersten Menschen werden es sein, welche den neuen Weg des neuen wahren Bürgertums beginnen aktiv zu gehen. Jeder von Ihnen ist dazu in der Lage seine BürgerLobby (BL) mit den eigenen Freunden/Gleichgesinnten aufzubauen, um bei kommenden Entscheidungen bereit zu sein, den richtigen Schritt zu tun.

http://bladaktiv.wordpress.com/

blad-logo-mit-schrift+rand

Kernaussage ist:
Eine neue Bewegung wurde ins Leben gerufen – die Bewegung der Menschen – der Bürger – des Volkes – Ausstieg aus dem System der WirtschaftsLobby und KorruptPolitik – indem man in das derzeit noch existierende politische MachtSystem nur vertraglich verpflichtete Volksbeauftragte entsendet, die dort den Volkswillen vollziehen!

Mit ganzem Herzen für die
BürgerLobby für Aktive Demokratie

AnNijaTbé


Hilfreiches Wissen zum Ausstieg aus dem System

Diethelm Raff zur Direkten Demokratie

Danke Veronika, für den Hinweis auf Diethelm Raff – Direkte Demokratie!

Noch besser ist eine partizipative / mitwirkende Demokratie – Mitgestaltung am MITeinander – der öffentlichen Ordnung – an den allgemeinen Notwendigkeiten!!!!!!!!!!!

Partizipative Demokratie >>> direkte entscheidende Teilnahme des Volks am öffentlichen Geschehen.

Vom Menschen im Miteinander gestaltete Ordnung!

Lass uns vom Begriff Bürger wegkommen, da dieser Begriff eine Wertung als Volkstrottel hat, der für alles bürgt, alles bezahlt, was er jedoch in keiner Weise selber entscheidet und was obendrein seiner Vernichtung dient!

Der Bürger ist nicht einmal mit einem Dorftrottel gleichzusetzen, denn dieser ist über alles sehr gut informiert – in jedem Dorf auf jedem Hauptplatz ist solch ein sogenannter „Dorftrottel“ zu finden, der total unterschätzt wird, der Dorftrottel würde niemals sein Geld dafür hergeben, dass man ihm damit bekämpfen kann – er ist kritisch und glaubt zunächst gar nichts:-)

Fazit: Die Allgemeinheit muss erst mal das Niveau des Dorftrottels erreichen, damit sie effektiv partizipieren kann 🙂

Partizip: Partizip (lat. participium, von particeps „teilhabend“; Plural: Partizipien) ist eine infinite Verbform. Die Bezeichnung deutet auf die Teilhabe (Partizipation) an den Eigenschaften sowohl von Adjektiven als auch von Verben hin. Ähnliches bringt die deutsche Bezeichnung Mittelwort zum Ausdruck, weil das Partizip gleichsam in der Mitte zwischen Verb und Adjektiv steht.

Der Begriff Partizipation (aus lat., Substantiv pars: Teil und Verb capere: fangen, ergreifen, sich aneignen, nehmen usw.) wird übersetzt mit Beteiligung, Teilhabe, Teilnahme, Mitwirkung, Mitbestimmung, Einbeziehung usw.

Demokratie (altgr. Δημοκρατία „Herrschaft des Volkes“, von δῆμος dēmosVolk‘ und -kratie: κρατία kratíaHerrschaft‘) ist ein politisches System, bei dem das Volk eine wesentliche, mitbestimmende Funktion einnimmt. Typische Merkmale einer Demokratie sind freie Wahlen, das Mehrheitsprinzip, die Respektierung politischer Opposition, Verfassungsmäßigkeit, Schutz der Grundrechte (bzw. nur den Staatsbürgern vorbehaltenen Bürgerrechten) und Achtung der Menschenrechte.

Demokratie erklärt uns Andreas Popp wunderbar – es gab sie NUR IM DORF – also in einer kleinen Einheit.

AnNIjaTbé am 27.2.2014

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Was bedeutet “Staat” – was ist ein Staat wirklich? – Andreas Popp – Demokratie und Staat als eine Ursache der Verwerfungen

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Rede Diethelm Raff

„Diethelm Raff, Präsident des Vereins für Direkte Demokratie und Selbstversorgung aus Zürich, daβ die Möglichkeit zur Korrektur von Parlamentsentscheiden durch das Volk der sogenannten Politikverdrossenheit entgegenwirkt.  Demokratie zeigt sich, wenn das Volk der Souverän ist. Frei ist der Bürger, wenn er mit den eigenen Gesetzen lebt. Eigene Gesetze gibt es, wenn sie dem allgemeinen Wohl dienen.  Dieses Allgemeinwohl zeigt sich am ehesten, wenn alle Argumente überlegt sind.  Wenn jedes Gesetz durch eine Unterschriftensammlung den Bürgern zur Überprüfung unterbreitet werden kann, dann versuchen die Gesetzesmacher freiwillig oder gezwungenermassen, alle Meinungen rechtzeitig genau einzuholen und auch „Minderheiten“ einzubeziehen.  Das verbessert die sachliche und friedliche Auseinandersetzung und drängt parteipolitische Machtspiele zurück.  Dieser gewohnheitsmäβig friedlichen Konfliktlösung im Inneren entspricht auch eine immerwährende Neutralität gegenüber gewalttätiger (militärischer) Machtpolitik.

Die Bürger in der Schweiz können zum Beispiel in jeder Gemeinde die Steuerhöhe durch die Gemeindeversammlung jährlich selbst festlegen.  Sie stimmen selbst über den Finanzplan mit Ausgaben und Einnahmen ab.  Es zeigt sich, daβ die Verschuldung geringer ist, als wenn Gemeinderäte oder Parlamentarier darüber befinden.“

Diethelm Raff informiert über die UNO, die EU, die USA, die NATO und die Agenda 21 in fundierter Art und Weise. Seine Recherchen liefern einen umfassenden Einblick in das Treiben dieser Organisationen und über deren Einfluss auf unser tägliches Leben.

Aus der Sicht des Psychologen behandelt er die Themen Drogen, Erziehung, Gesundheit, Religion und Frieden mit grosser Umsicht und Sachverstand.

Seine Reiseberichte und Länderbeschreibungen zeugen von einem hohen Sachverstand und seine unermüdlichen Ausführungen zur direkten Demokratie sind vielbeachtet.

http://www.diethelm-raff.ch/

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Gemeinde befreit sich von Energie-Konzernen

Danke Susanne, das ist ein erfreulicher Beitrag!

Ich persönlich halte ja „small is beautiful“ für fast jeden erstrebenswerten Weg – demnach würden mir kleine Windräder auf jedem Haus besser gefallen. Zusätzlich zu kleinen Windrädern, teilweise Solarenergie, Biogasanlagen etc., perfekt so wie die Lösung hier vorgestellt wird, wenn man von den großen Windräder absieht.

Man sollte niemals auf nur eine Lösung setzen, sondern die Vielfalt der Möglichkeiten ausnutzen, das ist in jedem Fall nachhaltiger und auch sicherer. In diesem Sinne ist auch dieses Projekt vorbildlich und ein Beispiel dem man folgen sollte.

Der Beitrag ist also sehr bemerkenswert, weil er zeigt, das Regionalisierung – kleine selbst bestimmte Regionen der richtige Weg ist,  in jedweder Weise, auch für die Energiegewinnung.

Daher bekommt dieses Projekt die Auszeichnung vorbild-freude

AnNijaTbé am 10.2.2014

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Selbst-Versorgung: Erste Gemeinde befreit sich von Energie-Konzernen

 |  Veröffentlicht: 08.02.14, 00:01  |  99 Kommentare

Die Bürger einer kleinen Gemeinde haben ihr eigenes Stromnetz über Kredite finanziert. So machten sie sich unabhängig vom Anbieter E.on. Trotz anfänglicher Investitionskosten ist der Strom in Feldheim schon jetzt viel günstiger als im Rest Deutschlands. Und der Preis wird noch weiter fallen.

Der Windpark in Feldheim liefert den Strom über die eigenen Leitungen der Gemeinde in die Haushalte. (Foto: self-sustaining-communities.eu)

Der Windpark in Feldheim liefert den Strom über die eigenen Leitungen der Gemeinde in die Haushalte. (Foto: self-sustaining-communities.eu)

Nachdem die Gemeinde Feldheim eine Biogas-Anlage in Betrieb genommen hatte, wollte sie den darin produzierten Strom nicht nur ins Netz einspeisen und für die Unternehmen bereitstellen. Auch die Privathaushalte setzten sich für den Bezug des eigens produzierten Stromes ein. Nach der Überwindung einiger Hindernisse wurde Feldheim schließlich zur bundesweit ersten Gemeinde, die zu 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien bezieht und dabei vollkommen unabhängig von den großen Energie-Konzernen ist.

Auf die Biogas-Anlage, die lokale Betriebe versorgt, folgte der Bau eines Windparks mit 43 Windturbinen. Der Betreiber des Ortsnetzes, E.on Edis, verweigerte jedoch einen Verkauf des Stromnetzes an die Gemeinde.

Also entschlossen sich die Feldheimer zu einem kühnen Schritt. Nach mehreren Bürgerversammlungen gründeten sie mit dem Windparkbetreiber Energiequelle GmbH die Feldheim GmbH & Co KG, eine Art Stadtwerk, das die Versorgung der 37 Haushalte über ein eigenes Stromnetz sicherstellen sollte. Die Kosten für das Stromnetz wurden zunächst von der Energiequelle GmbH getragen. Über eine Umlage auf den Strompreis zahlen die Feldheimer nun die Kosten für das eigene Stromnetz beim Windparkbetreiber ab.

Dann wurden Straßen aufgerissen, Felder umgepflügt und Leitungen verlegt. Das hat es in Deutschland bislang nirgendwo gegeben. Feldheim hat nun sein eigenes Stromnetz und kann den vor Ort produzierten Strom ohne Umwege oder Energiekonzerne in die Haushalte leiten.

Zusammen mit der Umlage aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist die Kilowattstunde Strom dennoch bereits jetzt viel günstiger als im Rest Deutschlands. Die Bürger zahlen im Schnitt 16,6 Cent pro Kilowattstunde. Bei den großen Stromanbietern liegen die Kosten bei etwa 28 Cent pro Kilowattstunde. Ein gewaltiger Unterschied. Hinzu kommt, dass der Strompreis in Feldheim weiter sinken wird, sobald die Kredite für das Stromnetz vollständig abbezahlt sind.

Der Energiemix setzt sich zusammen aus den Windanlagen mit einer Gesamtleistung von 74 Megawatt. Sie speisen den überschüssigen Strom ins deutsche Netz ein. Das Sonnenkraftwerk auf dem ehemaligen Militärgelände liefert jährlich knapp 2750 Megawattstunden. Bei Flaute und fehlender Sonneneinstrahlung produziert ein Blockheizkraftwerk Strom, das durch die Biogasanlage betrieben wird.

Seit Oktober letzten Jahres gab es noch keinen Tag, an dem „wir im Dunkeln gesessen oder wirklich gefroren haben”, sagte Bürgermeister Michael Knape einem Bericht von Deutschlandradio Kultur zufolge.

In einem Energieforum will die Gemeinde anderen Interessierten die Vorteile der Energieautarkie nahebringen. Das Modell soll Schule machen. Je mehr Gemeinden ihren Strom und ihre Wärme selber herstellen, desto weniger verdienen die Energiekonzerne am Transport. Die Gebühren für die Nutzung und den Transport von Energie durch die Netze von E.on, RWE und Vattenfall machen nach Angaben des BDEW immerhin 20 Prozent des Preises aus, den Privathaushalte für eine Kilowattstunden zahlen musste.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/08/selbst-versorgung-erste-gemeinde-befreit-sich-von-energie-konzernen/

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Über die Hälfte der Amerikaner fühlt sich von Obama Regierung bedroht!

Seite3.ch – 05.02.2013

Das gabs in der Geschichte der USA noch nie: Gemäss einer aktuellen Umfrage im Januar fühlen sich 53 Prozent der Amerikaner von ihrer eigenen Regierung bedroht. Mit gutem Grund: Etwa eine Million US-Bürger gelten per Definition als Terroristen und können im Grunde überall und jederzeit verhaftet werden. Nur gerade 20 Prozent stehen aktuell hinter Obama, so wenig wie noch nie.

viaSeite3.ch – Über die Hälfte der Amerikaner fühlt sich von Obama Regierung bedroht!.