Brief an Merkel ~ bitte weiterleiten ~ sehr sehr wahre Worte!

„Sehr geehrte Frau Merkel,
mit Entsetzen habe ich gestern Spiegel TV gesehen.
Um es vorweg zu nehmen, weil ich das jetzt unter Garantie sofort um die Ohren gehauen bekomme:
Ich bin nicht braun, ich bin kein Nazi, ich bin keine 15 und ich bin eine normale erwachsene Frau mit einer Familie und EINEM Mann.

Meine Familie und ich haben viele ausländische Freunde, die eng mit uns verbunden sind, wir respektieren deren Kultur und Religion und sie unsere. Aber das, was ich gestern zu sehen bekam, geht weit über das Procedere eines Sozialstaates und mein Verständnis hinaus.

Wie kann es sein, dass in unserem Land, Pädophilie akzeptiert wird?
Wie kann es sein, dass in unserem Land die Bigamie akzeptiert wird und dies noch
unter dem Deckmantel der „Familienzusammenführung“?
Wie kann es sein, dass ich 50-60 Stunden in der Woche arbeiten muss, mich dumm und dämlich zahle
an Steuergeldern, die dann dazu verwendet werden, eine Familie zu bezahlen, wo der Mann auch noch stolz darauf ist eine 13-jährige geschwängert zu haben und diese jetzt als seine Zweitfrau in DEUTSCHLAND lebt???

Wie kann es sein, dass UNSERE SAUER EINGEZAHLTEN STEUERGELDER dazu verwendet werden, dieser Familie ein Haus zu bezahlen?
Einem Analphabeten, der
„keine Zeit hat“ Deutsch  zu lernen, geschweige denn Lesen und Schreiben?
Der keine Zeit hat, in Deutschland arbeiten zu gehen, da er weiterhin
damit beschäftigt ist, sich eine Dritt- und Viertfrau zuzulegen und 20 Kinder plant?

Wie kann es sein, dass UNSERE Kinder, UNSERE Rentner zur Tafel gehen müssen, damit sie etwas zu essen haben?
Wie kann es sein, dass inzwischen jeder
zweite Deutsche einen Zweitjob annehmen muss, damit er seine Familie über Wasser halten kann?
Und wie kann es sein, dass dann dessen Steuergelder
auch wieder dazu verwendet werden, diese Familie zu bezahlen?

Wie kann es sein, dass Sie und der Rest der Regierung sich darüber Gedanken machen über Dieselfahrzeuge?
Haben wir zurzeit keine anderen Probleme
in Deutschland?

Sehr gerne würde ich persönlich einmal im Bundestag vorbei kommen und das Wort ergreifen. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass ich – bezüglich
dieser Angelegenheit in Pinneberg – 90 % der deutschen Bevölkerung aus dem Herzen sprechen werde.

Jeder Kriegsflüchtling ist hier willkommen, auch bei mir, aber DAS geht gar nicht. Sie und Ihre Regierung (die zur Zeit sowieso nicht vorhanden ist)
genehmigen in UNSEREM Land die Bigamie und die Pädophilie.

Ich will wirklich nicht persönlich oder beleidigend werden, aber bei der momentanen Politik, die hier im Lande betrieben wird, muss ich mich wirklich
fragen, ob der Kaffee im Bundestag nicht etwas zu heiß getrunken wird, denn anders kann mir so einen geistigen Müll nicht erklären, der hier verzapft
wird.

Sie dürfen mich gerne einladen und Sie können gewiss sein, dass ich in den nächsten freien Flieger steige und vorspreche.
Und dieser Text darf sehr gerne geteilt werden, vielleicht haben wir Glück und es kommt dort an, wo er hingehört.
 
Sprachlose und entsetzte Grüße!“

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Syrer will ca. 20 Kinder. Alles auf Kosten der Steuerzahler ?

Published on Feb 19, 2018

Offener Brief von Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof an Angela Merkel

Helmut Muellers Klartext

Lettre ouverte du général de division a. D. Gerd Schultze-Rhonhof à Angela Merkel Open letter of major general a. D. Gerd Schultze-Rhonhof to Angela Merkel

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

wir Bürger werden immer wieder aufgerufen, uns am politischen Leben zu beteiligen. Ich tue dies mit dieser Eingabe zur Lösung des augenblicklichen Problems der Migration an Sie, Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel, und einige Ihrer Abgeordneten-Kolleginnen und –Kollegen.
Da ich mehrfach die schlechte Erfahrung gemacht habe, dass Minister und Ministerpräsidenten meine Eingaben nicht beantwortet haben, erlaube ich mir, diesen Brief als „offenen Brief“ zu behandeln und ihn auch an alle Länder-Ministerpräsidentinnen und Präsidenten, an die Damen und Herren Parteivorsitzenden und an einige andere Politiker zu senden, mit der Bitte, Sie zu unterstützen, sowie an einige Zeitschriften und Privatpersonen.

Mit freundlichem Gruß                                                                                                                    Gerd Schultze-Rhonhof

G r e n z e n l o s e  G a s t f r e u…

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