Evo Morales: IWF soll Völker entschädigen

Danke Lorinata, das Erwachen geht weiter 🙂 Morales sagt wie es ist, die Staatsführungen waren alle bestochen worden zu tun, was der IWF verlangt. Man muss sich nur den Economic Hitman anhören, um die Wahrheit zu erfahren und wie die Läder kaputt gemacht wurden!

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16.02.2014 06:00

Evo Morales bei der Pressekonferenz in Cochabamba (Quelle)Evo Morales bei der Pressekonferenz in Cochabamba

Cochabamba. Boliviens Präsident Evo Morales hat den Internationalen Währungsfonds (IWF) aufgefordert, die Völker für seine Wirtschaftspolititik zu entschädigen. Über viele Jahre sei Bolivien und anderen lateinamerikanischen Ländern die IWF-Politik aufgezwungen worden, was große Schäden angerichtet habe.

Bei einer Pressekonferenz in Cochabamba im Rahmen der Vergabe von Darlehen für den sozialen Wohnungsbau sagte Morales, Bolivien habe eine wachsende Wirtschaft, weil die Regierung eine eigene Politik entwerfe, „die inspiriert ist vom Kampf des Volkes und der sozialen Organisationen“, insbesondere bei der Nationalisierung der fossilen Brennstoffe.

Dennoch hörten einige internationale Organisationen nicht auf, über die Wirtschaftsentwicklung zu urteilen und Empfehlungen zu erteilen, so der Präsident. Wenn der Internationale Währungsfonds sich um die Wirtschaft kümmern wolle, solle er dies tun, aber indem er die Schäden kompensiere, die in 20 Jahren neoliberaler Regierungen verursacht wurden, betonte er. Der IWF hatte sich am Montag über die Wirtschaftsleistung Boliviens im Jahr 2013 geäußert und vorhergesagt, dass das Bruttoinlandsprodukt 2014 um 5,4 Prozent wachsen wird.

weiterlesen:  http://amerika21.de/2014/02/97307/evo-iwf-entschaedigung

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Bolivien ist noch in mehrerer Hinsicht fortschrittlich man bemüht sich den Klüngel der Vergangenheit Herr zu werden und echte demokratische Zustände zu erreichen:

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Bolivien: „Ende des Kapitalismus“

krisenfrei

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„Ende des Kapitalismus“: Coca-Cola und McDonald’s ziehen aus Bolivien ab

„Die Weltmarken Coca-Cola und McDonald’s ziehen sich aus Bolivien zurück, berichtet der TV-Sender Telesur.

Boliviens Regierung hatte entschieden, die weitere Tätigkeit von Coca-Cola auf dem Territorium des Landes ab Dezember zu verbieten. McDonald’s schließt seine Kette in Bolivien aus Wirtschaftsgründen.

Das Verbot für Coca-Cola tritt am 21. Dezember in Kraft. „Diese Entscheidung passt super mit dem Ende des Maya-Kalenders zusammen und wird ein Teil der Feierlichkeiten anlässlich des Endes des Kapitalismus und des Beginns eines wahrhaft kulturellen Lebens“, äußerte der bolivianische Außenminister David Choquehuanca.

Dieser Tag markiert laut Choquehuanca das Ende der Ära des Egoismus und der Zersplitterung der Völker. „Der 21. Dezember soll zu einem Ende des Getränks Coca-Cola und zu einem Anfang für ‚Mocochinchi‘ (ein Pfirsich-Getränk) werden“, hieß es. „Die Planeten werden erstmals seit 26 000 Jahren in einer Reihe stehen; es ist das Ende des Kapitalismus…

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