BIO-Kunststoffe statt Plastik – Plastikersatz – Bioplastik


normale PET-Flasche

Ersatz für Plastik

Aus der Polymilchsäure der Zuckerrübe stellt Danone Joghurtbecher her. (Bild:  picture-alliance/dpa - Archiv)

Kurze Zusammenfassung:

PET Flaschen gibt es mit und ohne Bisphenol – es ist klar, dass nur PET-Flaschen OHNE Weichmacher / Bisphenol A verwendet werden sollen. Bisphenol A – wirkt wie Östrogen – in Kanada verbietet giftige Babyflaschen

Plastikflaschen ohne Bisphenol sind wesentlich teurer, es gibt sie aber zu kaufen, da Plastik in vielerlei Hinsicht praktischer und leichter handhabbarer ist, als Glas.

Wichtig ist auch zu wissen, dass Bisphenol vor allem durch Säuren und Öle aus dem Plastik ausgeschwemmt wird: Säuren z.B. Kohlensäure, oder Zitronensäure etc. in Limonaden;  Limonaden in normalen PET-Flaschen NIEMALS – das ist eine Katastrophe! Öle und Fettein Dosen eingelegten Lebensmittel;  Dosen haben oft die Innenwände mit Plastik verkleidet – auch das sollte gemieden werden!

Kunststoffen aus nachwachsenden Rohstoffen (Mais, Weizen, Rüben etc.) sind auch bereits in Verwendung, wie weit man solche Falschen oder andere Behälter bereits am Markt findet weiß ich nicht – vielleicht hat jemand dazu genauere Informationen.

Dr. Doepp sagt in diesem Video, dass die BIO PET-Falschen, welche für das teure Eiswasser verwendet werden, geprüft wurden und keinerlei Bisphenol enthalten – zudem auch sehr haltbar sind. TimeToDo: Das Wasser 938 – hochinteressant

Diese Zusammenfassung ist möglicherweise nicht vollständig, daher bitte ich darum neue Erkenntnisse und Produkte per Kommentar bekannt zu geben – vielen DANK für die Mitarbeit!

AnNijaTbé am 11.12.2014 – TEIL-Antwort auf Davids Frage

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ACHTUNG: Manch einer wird denken, dass er ein wunderbares pflanzliches Heilmittel einnimmt, aber  gleichzeitig vergiftet er sich damit ohne es zu ahnen. Das Klebemittel welches Kräuterpulver zu Pillen macht könnte Dibutylphthalat enthalten – überzeugen Sie sich davon!

gefährliche Weichmacher-Dibutylphthalat

Phthalsäureester

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Selbsthilfe – Hilfreiche Tipps – Ernährung – Entgiftung – Bewusstsein

Fotograf: bioMat(R) Pro-Tech GmbH Biologische und Technische Produkte, Fotocredit: Institute for International Research

Folienverpackungen aus nachwachsenden Rohstoffen / IIR-Konferenz „Bio-Kunststoffe“ – Erstmalig in Österreich

Wien (OTS) – Vom 13. bis 14. November 2007 veranstaltet IIR
erstmalig die Konferenz „Bio-Kunststoffe“ – Folienverpackungen aus nachwachsenden Rohstoffen in Wien. Dieses Angebot ist österreichweit einmalig und bietet der Verpackungsindustrie, dem Handel, den Lebensmittelherstellern sowie allen Interessierten, sich umfassendes Know-how anzueignen und von erfolgreichen Praxisberichten zur Einführung und Nutzung von Bio-Kunststoffen zu lernen.

Fossile Energieträger werden knapp und die Preise steigen wegen
der wachsenden Nachfrage massiv – Zeit um umzudenken. Die Rohstoffe der Zukunft heißen PLA, Stärke, PHB, PHV sowie Cellulose und dienen künftig der Herstellung von umweltfreundlichen (Bio)Kunststoffen zur Produktion von Verpackungsmaterial. Mais, Orangen, Palmenblätter sind die Produzenten dieser Rohstoffe – dies ist kein abwegiger Gedanke, sondern längst Realität.

Die Produzenten von Verpackungen sind in der Lage auf alternative Rohstoffe umzuschwenken und zumeist besseren Eigenschaften für Frischeprodukte zu nutzen. Bio-Verpackungen sind kein Marketinggag sondern bieten gegenüber Folienverpackungen aus fossilen Rohstoffen handfeste Vorteile. Produkte bleiben länger frisch und bieten über einen längeren Zeitraum eine ansprechende Qualität. Nicht zuletzt kommen die Hersteller dem gesteigerten Umweltbewusstsein der Bevölkerung massiv entgegen und sind in der Lage ihren Bio-Lebensmitteln die richtige Umverpackung zu verpassen.

Führende Experten zeigen den Teilnehmern der Konferenz Bio-Verpackungen die neusten Techniken und Verfahrensweisen, um Folienverpackungen aus nachwachsenden Rohstoffen herzustellen. Wichtige Fragen ob die Nachfrage nach Bio-Kunststoffen bereits vollständig befriedigt werden kann, welche Produkte sich für Verpackungen aus nachwachsenden Rohstoffen eignen, welche Vorschriften und Normen eingehalten werden müssen und ob der Name Bio hält was er verspricht, beantworten Referenten von der European Bioplastics, Natureworks, dem Fraunhofer Institut, der Pro-Tech GmbH, SPAR Österreich, der Rewe Austria, Innovia Films und vielen weiteren Anbietern.

Bild(er) zu dieser Meldung finden Sie im AOM/Original Bild Service, sowie im APA-OTS Bildarchiv unter http://bild.ots.at

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20071011_OTS0030/folienverpackungen-aus-nachwachsenden-rohstoffen-iir-konferenz-bio-kunststoffe-erstmalig-in-oesterreich-bild

LATIGEA heißt die neue Familie von bio-basierenden Kunststoffen des italienischen Compoundierspezialisten LATI.

Ist Wasser aus Plastikflaschen wirklich ungesund?

Wer kennt es nicht: Man ist gerade außer Haus und braucht aber für unterwegs etwas zu trinken, zum Beispiel da man gerade Sport treibt. Für diesen Zweck bietet die Glasflasche scheinbar nur Nachteile: Sie ist schwer, voluminöser und zerbricht leider viel zu schnell wenn man unvorsichtig ist. Dazu kommt, dass Sie in vielen (Sport-) Bereichen teilweise gar nicht mehr erlaubt ist aufgrund der Scherbengefahr. Da ist doch die Plastikflasche gleich viel praktischer – oder?

Sicherlich, in den genannten Punkten triumphiert die Plastikflasche weit über ihre Alternative aus Glas, aber sind sie wirklich gut für den Körper und völlig ungefährlich? Die chemische Belastung durch Plastikflaschen wird seit Langem diskutiert und es gibt nicht selten Studien, die das genaue Gegenteil von bisherigen, als gültig angesehenen Studien behaupten. Je nach Ursprung solcher Forschungsprojekte lassen sich klare Tendenzen erkennen, wenn zum Beispiel Lebensmittelkonzerne solche Studien in Auftrag geben. Fakt ist jedoch, dass wir neben unseren Sprudel oder Leitungswasser noch weitere unerwünschte Produkte geliefert bekommen.

Die Frankfurter Universität hat herausgefunden, dass von 20 Mineralwassermarken, die Plastikflaschen verwenden, zwölf davon hormonähnliche Stoffe beinhalten. Nur in acht Fällen wurde keine hormonelle Wirkung nachgewiesen, beim Rest wurde vor allem vermehrt das weibliche Sexualhormon Östrogen im Wasser gefunden. Es wurde zwar von den Wissenschaftlern der Universität betont, dass diese Ergebnisse keine konkrete Gesundheitsgefahr zur Folge haben, aber dennoch stellten sie zudem fest, dass der Anteil an Östrogenen im Wasser aus PET Flaschen ca. doppelt so hoch war wie der im Wasser aus Glasflaschen.

Dies belegt, dass eine aktive Verbreitung von Hormonen in Nahrungsmitteln bereits stattfindet und täglich mehr ins Grundwasser oder unsere Mägen eindringt. Die Hormone werden meistens als Weichmacher genutzt, der das Plastik flexibler werden lässt. Der prominenteste Kandidat solcher Weichmacher ist die chemische Verbindung Bisphenol A, der außerdem auch eine schwache östrogene Wirkung aufweist. Doch die Verwendung solcher unerwünschten Inhaltsstoffe ist keinesfalls gesetzeswidrig, das Problem sind die Regulierungen, die vielen als zu lasch und undurchsichtig gelten.  weiterlesen: http://www.plastic-planet.at/ist-wasser-aus-plastikflaschen-wirklich-ungesund/

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Plastikmüll adé dank Zuckerrüben

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Plastik-Müllstrudel in den Meeren wachsen weiter – Live The Rebellion

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Für den “Plastikmenschen” Plastic Food

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