AUSRASTER wegen BURKA: Wolfgang Bosbach bei Anne Will – Klassiker! – Burka/Niqab in Österreich bereits verboten

Published on Oct 10, 2017

Wolfgang Bosbach vertritt seine Meinung standhaft. Schnitt von Minotheras. Wird DIESE Zukunft wirklich kommen? ►►► http://amzn.to/2gzR2IR ↓ ↓ ↓ ↓ ↓ ↓ HIER ÖFFNEN! ↓ ↓ ↓ ↓ ↓ ↓
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Naiver Asylhelfer lernt brutale Riten der Araber-Clans kennen

Published on Oct 8, 2016

sehr heftig: Wahrheit ausgesprochen!

Ein wahrhaft mutiger Mann, spricht aus was wir alle denken!!! ER LEBE HOCH!!!!!!!

 

Ab 1.10.2017 ist Gesichtsverhüllung in Österreich verboten!!!

Verbot der Gesichtsverhüllung tritt in Österreich in Kraft | Nordkurier.de

In Österreich ist es von heute an verboten, das Gesicht zu verhüllen. Das Gesetz betrifft Frauen, die ihr Gesicht unter einer Burka oder einem Nikab verbergen. Es ist aber auch untersagt, ohne medizinische Notwendigkeit mit einer Atemschutzmaske herumzulaufen.

Außerhalb der närrischen Zeiten sind außerdem Clowns- und andere Masken tabu. Wer gegen diese Regeln verstößt, riskiert eine Strafe von 150 Euro.

Quelle: Verbot der Gesichtsverhüllung tritt in Österreich in Kraft | Nordkurier.de

Indien will 40 000 Rohingya wegen Terrorgefahr abschieben | NZZ

Danke Martha, und schon wieder die Islamisten, die glauben wirklich in allem und überall eine Ausnahmestellung zu haben, doch so geht es wirklich nicht!

Die Gewalt gegen die Rohingya löst in durch Muslime besiedelten Ländern Proteste aus. In Hyderabad in Indien, das an Bangladesh grenzt, gehen muslimische Inder am Sonntag auf die Strasse. Hier verbrennen sie ein Plakat des radikalen buddhistischen Mönchs Ashin Wirathu aus Burma. (Bild: Mahesh Kumar A. / AP)

(dpa) Die indische Regierung will rund 40 000 Angehörige der in Burma verfolgten Minderheit Rohingya abschieben. Die geplante Abschiebung der Flüchtlinge begründet die Regierung mit Terrorgefahr.

Viele der Rohingya spielten eine Rolle bei den «mutmasslichen finsteren Plänen» extremistischer Gruppen wie dem pakistanischen Militärgeheimdienst ISI und der Terrormiliz Islamischer Staat, hiess es am Montag in einer schriftlichen Erklärung der Regierung an das Oberste Gericht in der Hauptstadt Delhi.

Dort fand am Montag eine Verhandlung über eine Klage zweier Rohingya-Flüchtlinge gegen die Pläne der Regierung statt, die geschätzt 40 000 Rohingya in Indien abzuschieben. Das Gericht ordnete eine weitere Verhandlung am 3. Oktober an.

Die Kläger hatten argumentiert, die Abschiebung der Angehörigen der in ihrem Heimatland Burma verfolgten muslimischen Minderheit verstosse gegen den im Völkerrecht verankerten Grundsatz der Nichtzurückweisung. Demnach dürfen Staaten Asylsuchende nicht in ein Land zurückschicken, in denen ihnen Menschenrechtsverletzungen drohen.

Quelle: Indien will 40 000 Rohingya wegen Terrorgefahr abschieben | NZZ

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