– 6 Millionen – 6 Millionen – 6 Millionen – 10 amerikanische Zeitungen von 1915-1938

6 millionen juden in not

Danke Saheike, das ist ja wirklich merkwürdig.
Beim Nürnberger Prozess kannte man diese Zeitungen nicht, oder was, ignorierte man diese Tatsache, sodass man weitere 6 Millionen Juden den Deutschen später in einem anscheinend erfundenen Holocaust im 2. Weltkrieg „untergeschoben“ hatte???? Und die nachgewiesene Tatsache, laut Aufzeichnung des Roten Kreuzes, dass nur 271.304 Juden insgesamt im 2. Weltkrieg in Deutschland gestorben sind wurde einfach unter den Teppich gekehrt????

red-cross-holocaust-deaths

Holocaust heißt übrigen „vollständig verbrannt“

//Der Begriff Holocaust stammt vom griechischen Partizip ὁλόκαυστος (holókaustos, als Neutrum ὁλόκαυστονholókauston)‚ das „vollständig verbrannt“ bedeutet und seit etwa 2500 Jahren bekannt ist. Das zugehörige Substantiv ὁλοκαύτωμα (holocaútoma) bezeichnete im Altertum eine Brandopferung von Tieren. Die Latinisierung holocaustum ging über verschiedene Bibelübersetzungen zuerst in den französischen (l’holocauste) und englischen (the holocaust) Wortschatz, von da aus auch in andere europäische Sprachen ein.//

In der Zeit vor 1992, wo man über den Holocaust noch reden durfte, weil das Grundrecht Meinungsäußerung noch nicht menschenrechtswidrig verfolgt wurde, gab es eine Filmserie im Fernsehen, wo die Insassen der Lager interviewt wurden. Ich erinnere mich noch genau daran. Eine Frau erzählte, dass alle Verstorbenen im Lager verbrannt worden waren, wegen der Hygiene, was jedem einleuchtet oder? Jedenfalls wurde die Asche der Verbrannten, welche ganz normal gestorben waren, aufs Feld ausgebracht und dort wuchs dann das wunderbarste Gemüse, was der Überlebenden einen seltsamen Nachgeschmack hinterlassen gehabt hatte.

Zuerst geht es um 6 Millionen RUSSISCHE Juden, dann um 6 Millionen OSTEUROPÄISCHE Juden, und NOCH vor dem 2. Weltkrieg geht es plötzlich um 6 Millionen EUROPÄISCHE Juden – das sind zusammen bereits 18 Millionen Juden VOR dem 2. Weltkrieg!!!! Siehe das folgende Video!!!

Welche 6 Millionen Juden sollen es denn gewesen sein, die dann auch noch im 2. Weltkrieg in einer „grausamen Abschlachtung“ in Deutschland umgekommen sein sollen, wo es doch laut Jüdischem WELTalmanach zwischen 1933 und 1948 NUR maximal 15.753.000 Juden INSGESAMT GAB, wenn bereits 18 Millionen schon vor dem 2. Weltkrieg verfolgt worden waren, verhungerten, ermordet wurden etc….????

Diese Rechnung geht offenkundig NICHT AUF!!!!

AnNijaTbé für die Wahrheit am 23.10.2015

friede-und-wahheit-gehoeren-zusammen-by-annijatbe-k

Hier nun das interessante Video mit den 10 Zeitungen – Deutsch-Übersetzung Untertitel:

– 6 Millionen – 6 Millionen – 6 Millionen –

Published on Jan 10, 2015

6 millionen russische juden in not 1921

1933 erklärten amerikanische Juden Germanien den Krieg und man verhängte auch bald einen totalen Wirtschaftsboykott über Germanien – WARUM – wird nicht erklärt!

juden erklaerten 1933 Germanien den Krieg

boycott all german goods - 1933

recht auf wahrheit

Nochmals das Video in einer etwas längeren Version – ohne Übersetzung… (Original?)
…den 2. Teil, der in der obigen Version angekündigt wird, konnte ich nicht finden:

„SIX MILLION JEWS“ reference in 10 newspapers between 1915 – 1938 (HD)

Veröffentlicht am 04.01.2016

Published on Feb 24, 2013 – dieses Video war gelöscht worden

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Watch the 10 hour video version of
„The Zionist Attack on Western Civilization“ @
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Also watch the epic documentary „The Greatest Story Never Told“ @
https://www.youtube.com/watch?v=Vnu5u… and @ http://tinyurl.com/TGSNT

Recht auf Wahrheit ~ Mut zur Wahrheit ~ Ehrerbietung für Geschichts-Revisionismus

Der Holocaust ist die größte und nachhaltigste Lüge der Geschichte – wow unbedingt anhören!

Das Protokoll der Wannsee-Konferenz

Dipl. Ing. Walter Lüftl: Wann wird der echte Wiener zur Minderheit? | Geschichts-Revisionismus

//Walter Lüftl (* 6. November 1933 in Wien; Pseudonyme: Werner Rademacher, Alfons Bauer) ist ein österreichischer Bauingenieur, der von 1990 bis 1992 Präsident der Bundesingenieurkammer war. 1991 verfasste er den sogenannten „Lüftl-Report“, in dem er die technische Machbarkeit von Massentötungen mit Giftgas in den nationalsozialistischen Konzentrationslagern bestritt und den Holocaust leugnete.[1] Presseberichte über seine geschichtsrevisionistischen Aktivitäten führten dazu, dass Lüftl im März 1992 von seinem Amt zurücktreten musste. Die feierliche Verleihung des Goldenen Ingenieurdiploms durch die Technische Universität Wien im Dezember 2009 führte zu einer Reihe von kritischen Medienberichten. Nach einer Untersuchung nahm die Technische Universität Wien die Ehrung Lüftls im Jänner 2010 wieder zurück. Wikipedia//

Hier wird wieder einmal gezeigt, wo die Institute stehen, ganz sicher nicht auf der Seite der Wahrheit. Wenn man einem Dipl. Ingenieur zuerst das Goldene Ingenieurdiplom verleiht und ihm dies dann wieder aberkennt, wo haben sie sich da geirrt bei der Verleihung oder bei der Aberkennung – oder was????

Friede und Wahheit gehoeren zusammen-by-annijatbe+

CO2 – nützlich?! – Klagemauer TV vom 05.08.2014

Published on Aug 5, 2014

Bezug nehmend auf die Meldung, Österreich hätte die Ziele der Umwelt-Konferenz von Kyoto für 2008–2012 gleich um 70 Millionen Tonnen CO2 verfehlt, bringt Dipl. Ing. Walter Lüftl eine ganz andere Frage ins Bewusstsein: Aus 70 Millionen Tonnen CO2 produzieren Pflanzen unter Verbrauch von Wasser und Sonnenenergie 47,85 Millionen Tonnen Stärke, Zellulose, Polysaccharide und viele andere für Mensch und Tier nützliche Stoffe – und zudem 50,95 Millionen Tonnen Sauerstoff! Wäre nicht allein dies Grund genug, aus der aktuellen Klimapolitik auszusteigen? Mit diesem Gedanken verabschieden wir uns von Ihnen und wünschen Ihnen noch einen angenehmen Abend. Auf Wiedersehen.
von mofa.
Quellen/Links: Leserbrief österreichische Zeitung „Zeit“ vom 23.1.2014 von Dipl. Ing. Walter Lüftl http://www.ots.at/presseaussendung/OT…
Quelle: http://www.kla.tv/index.php?a=showtod…

Friede und Wahheit gehoeren zusammen-by-annijatbe+

Danke Wolfgang!
Ob diese rechnerisch logische Prognose zu verhindern ist? Mit jedem Tag verstärkt sich das Gefühl ein Fremder in der eigenen Stadt zu sein, aber noch gibt es ihn, den echten Wiener, um den es wirklich schade wäre, wenn er ausstürbe.

Wann werden die (deutschen, „deutschsprachigen“) bodenständigen Wiener endgültig zur Minderheit in ihrer Heimatstadt WIEN werden?

Die folgende Untersuchung basiert einerseits hinsichtlich der Zahlen auf einer Statistik der „Statistik Austria“ und einer Berechnung der Magistratsabteilung 23 der Stadt Wien und andererseits auf der Lüftl‘schen „Formel für den Staatsbankrott“. *)

Bevölkerung seit 2006 per 1.1.2014 OHNE Migrationshintergrund

1,138.365, Abnahme gerundet 1% („Echte Wiener“!)

Bevölkerung seit 2006 per 1.1.2014 MIT Migrationshintergrund

629.541, Zunahme ermittelt aus Zuwachs 2013/2014 gerundet 5%.

Lüftl‘sche Bankrottformel:

n (Zahl der Jahre)= log A/log (1-w/100)/(1+z/100)

A= 629541/1138365 = 0,5530 log A = -0,2573

W= 1,00-0,01 = 0,99

Z= 1,00+0,05 = 1.05

0,99/1,05 = 0,9429     log 0,9429 = -0,0256

n = -0,2573/-0,0256 = 10.07

Das heißt spätestens am 1.1.2024 werden die Wiener (und -innen) mit deutscher Muttersprache zur Minderheit in ihrer Heimatstadt, die Jahrhunderte die Residenz der Kaiser des Römisch-Deutschen Reiches war.

Frei nach Sarrazin („Deutschland schafft sich ab“):

Wien (und mit ihm Österreich ) schafft sich ab!

Wien wird am 1.1.2024 nur mehr 1,024.528 „Echte Wiener“ und genau so viele Bewohner mit „Migrationshintergrund“ haben; also ca. 2,050 Millionen Einwohner haben (zuzüglich eine ganze Menge „unregistrierte Schwarzsiedler mit Migrationshintergrund).

Wann erwacht endlich die bisher „schweigende Mehrheit“?

* Lüftl/Martin:“Die Formel für den Staatsbankrott“, Seite 32, 2. Auflage  März 1984 Langen Müller/Herbig

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Sollen Lügen künftig Pflicht sein?
Dipl. Ing. Walter Lüftl

Anfang 1991 wurde die Absicht bekannt, das österreichische Strafgesetzbuch um den § 283a zu bereichern, »wonach derjenige zu bestrafen sei, der die Tatsache leugne, daß in den deutschen Konzentrationslagern Millionen, insbesondere Juden im Sinne eines Völkermordes getötet worden seien«. Da Dipl. Ing. Walter Lüftl, Wien, ein solches Meinungsgesetz mit einem Rechtsstaat westlicher Prägung unvereinbar erschien, verfaßte er die Schrift Die neue Inquisition und ließ diese Politikern und Abgeordneten zum Nationalrat zugehen. Aufgrund geäußerter Skepsis (Man glaube der durch viele Zeitzeugen belegten Greuel mehr als – etwa – dem Leuchterbericht. Wissen’s nicht, daß Blausäure das gefährlichste Gift ist?) erkannte Lüftl, daß es einer Aufarbeitung des Problems in technischer Hinsicht bedürfe.

Mittlerweile hatte ihn Rechtsanwalt Hajo Herrmann mit einer Befundaufnahme in Auschwitz und einem Gutachten beauftragt. Bei der Einarbeitung in die Materie erkannte Lüftl, daß es zu einer erschöpfenden Gutachtenserstellung jedoch einer Interdisziplinär zusammengesetzten Gutachtergruppe (Chemiker, Mediziner, Lüftungs- und Krematoriumsfachleute usw.) bedürfe, und stellte einen Zwischenbericht (Holocaust, Glaube und Fakten) über das her, was ihm vorerst an Ungereimtheiten ( »Naturgesetze gelten gleichermaßen für Nazi und Antifaschisten«) aufgefallen war.

Den Zwischenbericht ließ er abermals Politikern und »Opionleaders« (wie man jetzt im Neudeutsch sagt) zugehen. Er sah sich nicht in der Lage, allein weiter zu arbeiten, und brach die Arbeit ab. In der Folge beschloß der Nationalrat eine Novellierung des Verbotsgesetzes (Einführung des § 3h: Wer die Untaten des Nationalsozialismus gröblich verniedlicht usw., wird mit einem Jahr Gefängnis bestraft).

Aufgrund einer Sensationsstory in Wirtschaftswoche-Wochenpresse, in der wie heutzutage gang und gäbe nicht das Motiv der Arbeit und der Zusammenhang ausgewogen dargestellt wurden, wurden aus sachlichen Feststellungen wie: »Leichen sind kein Brennstoff, sie benötigen zur Verbrennung viel Zeit und viel Brennstoff« »Nazisprüche«.

Aufgrund dann folgender bestellter Empörung sah sich Lüftl, um seinem Stand, er war Präsident der Bundesingenieurkammer Osterreichs, nicht zu schaden, veranlaßt, von seinem Amte zurückzutreten. Es läuft seither gegen ihn, obwohl die »Stenographischen Protokolle« des Österreichischen Nationalrates die wissenschaftliche Befassung mit Einzelfragen des historischen Geschehens von einer Bestrafung ausdrücklich ausnehmen, ein Verfahren wegen »nationalsozialistischer Wiederbetätigung«.

Es gibt offenbar zwei Wahrheiten: Die wirkliche und die »volkspädagogisch erwünschte«. Bei letzterer – siehe einschlägige Veröffentlichungen – kann man ungestraft naturgesetzlichen Unsinn beliebigen Dummheitsgrades verzapfen, die Naturgesetze haben leider keine Strafbestimmungen. So denkt halt Lüftl darüber nach, wie das mit der technischen Wahrheit in Zukunft sein wird.

Zu einem Experten kommt ein Klient mit folgender Aufgabenstellung und bittet um eine Expertise zur Abschätzung körperlicher Risiken:
»Ich besitze einen Diesel-PKW mit 3000 cm³ Hubraum und muß dessen Motor zu einer Spezialeinstellung in meiner Kellergarage 30 Minuten im Leerlauf bzw. bei maximal 2000 Umdrehungen pro Minute laufen lassen. Die Tür der Garage muß ich wegen der Lärmbelästigung und wegen pingeliger Nachbarn geschlossen halten, die Lüftung der Garage funktioniert nicht, eine Einstellung im Freien oder sonst wo ist unmöglich; die Garage hat keine Fenster. Ist meine Absicht mit gröberer Gefahr für mich verbunden?«

Der Experte wird zunächst den Ernst der Absichten des Anfragers erforschen und vorsorglich verschiedene Ratschläge für eine bessere Lösung anbieten, als Experimente in einer unbelüfteten Garagenbox in einem Keller zu unterstützen. Der Klient bleibt aber bei seiner Anfrage, die Gründe für solch ungewöhnliches Tun darzulegen, ist er nicht verpflichtet.

Dem Experten ist klar, daß hier ein interdisziplinäres Problem vorliegt, und er informiert sich auch in den einschlägigen Randgebieten der einschlägigen Fachbereiche, soweit dies durch Studium einschlägiger Fachwerke und Erkundigungen bei Fachleuten möglich ist. Nachdem er die Abmessungen der Garage mit 4,0 m × 7,5 m × 3,0 m (= 90 m³) erfragt hat, erteilt er die folgende

Gutachterliche Information:

Abgase von Dieselmotoren des genannten PKW-Typs haben bei 2000 U/Min einen Gehalt von etwa
16% O2, 3,5% CO2, 0,1% NOX, 77% N2, 3,5% H2O und 0,1% CO.

Bei einem Hubraum von 3000 cm³ und 2000 U/Min ist in 30 Minuten einmal das gesamte Volumen der Garage an Luft durch den Motor getreten (0,003 × 2000 × 0,5 × 30 = 90 m³). Damit ist die Zusammensetzung der Luft, die vorher etwa 21% O2 und rund 79% N2 enthielt, annähernd wie oben dargestellt.

Der Experte wird anmerken, daß dies lediglich eine Näherung (aber auf der sicheren, das heißt im vorliegenden Falle auf der gefährlicheren Seite im Hinblick auf den Gutachtenszweck liegt. Aber auch bei dieser Stellungnahme ist das argumentum a maiore ad minus zulässig!) darstellt, da ja eine kontinuierliche Mischung zwischen Abgas und ursprünglicher Luft wegen des geschlossenen Kreislaufes stattfindet.

Wenn der Klient eine genaue Berechnung mit wissenschaftlicher Akribie benötige, so wäre die (kostenaufwendige!) Detailberechnung durch einen Abgasspezialisten für Dieselmotore erforderlich. Der Experte muß auf die Grenzen seiner Kenntnisse und die finanziellen Konsequenzen hinweisen, er darf nicht von sich aus gleich alle möglichen Spezialisten zuziehen!

Die Zusammensetzung der Garagenluft bei laufendem Dieselmotor nach einer halben Stunde läßt folgende Aussagen zu:

– Der Sauerstoffgehalt ist mit 16% größer als der von ausgeatmeter Luft, der nur bei 15% liegt. Da man Bewußtlose, ohne sie zu gefährden, mit Atemluft beatmen kann, resultiert aus dem verringerten Sauerstoffgehalt keine Gefahr.

– Der CO Gehalt ist 0,1%. Dieser Gehalt wurde erst nach 5-6 Stunden Einwirkung zum Tode führen. Eine halbstündige Einwirkung führt theoretisch zu Kopfweh und Schwindel (Bildung von ca 30% Hb·CO), in praxi aber durch die von 0 ansteigende Einwirkung aber bloß zu leichtem Kopfweh.

– Der NO-Gehalt führt höchstens (NOX = 0,1% in Dieselauspuffgasen) durch die Bildung von Methämoglobin zu ähnlichen Erscheinungen wie der CO-Gehalt.

– Der NO2-Gehalt kann binnen 24 Stunden zu einem Lungenödem führen, eine ärztliche Betreuung ist daher unbedingt zu empfehlen.

– Der CO2-Gehalt bleibt unter 4%, führt also weder zu kurzfristigen noch langfristigen Schäden.

– Der Rußgehalt kann langfristig zu Karzinombildung führen, die Anbringung eines zusätzlichen Rußfilters ist daher erforderlich.

Zusammenfassend ist daher anzugeben, daß kurzfristig mit Gewißheit nachteilige und irreversible Folgen, ausgenommen Kopfschmerz und leichter Schwindel, auszuschließen sind. Lebensgefahr besteht jedenfalls nicht, sieht man von der möglichen Spätfolge der Karzinombildung ab. Hinsichtlich der kurzzeitigen Folgen im Detail wäre allenfalls, falls es der Klient genauer wissen wolle, das Gutachten eines Toxikologen einzuholen.

Der Experte kann aber in der Synopse mit praktischer Gewißheit aussagen, daß das Experiment gesundheitliche Folgen bestenfalls wie längeres Kettenrauchen mit starken filterlosen Zigaretten haben werde und daß ganz sicher keine belangreichen Folgen außer kurzfristigem Unwohlsein zu befürchten sein werden. Die möglichen Spätfolgen könne er nicht sicher genug beurteilen.

Diese Gutachterliche Information kann man natürlich unter Zuziehung von Spezialisten und durch umfangreiche Berechnungen mit zahllosen Zitaten und Beilagen »verwissenschaftlichen«. Der bedungene Zweck ist aber auch durch die obigen überschlägigen Angaben unter Annahme ungünstiger Randbedingungen kostengünstig erfüllt.

Niemand wird zweifeln, daß hier eine wissenschaftliche Arbeit kostengünstig ohne überflüssigen Aufwand erbracht worden ist. Der Klient wird zufrieden sein, der Experte hat seine Berufspflichten hinreichend und nachvollziehbar erfüllt. Wer kann hier ein Haar in der Suppe finden? – Der Staatsanwalt im demokratischen westlichen Rechtsstaat Österreich. Und was ist das Haar in der Suppe? – Der neugeschaffene § 3 h des Verbotsgesetzes!

Der Staatsanwalt wird nämlich sagen, durch diese objektiv wahren fachlichen Aussagen sei gegen etwas verstoßen, was nach Ansicht des Obersten Gerichtshofes (OGH) aufgrund von Angaben im Brockhaus notorisch ist. Die Verbrechen des NS-Regimes seien notorisch. Wirklich in allen Details? Unter anderem hat ein SS-Offizier namens Kurt Gerstein 1945 ausgesagt, daß er mit der Uhr in der Hand gestoppt hatte, daß im deutschen Konzentrationslager Belzec Opfer mittels Dieselauspuffgasen in 32 Minuten getötet worden seien.

Die Gutachterliche Information des Experten stehe dieser Aussage entgegen, daher habe der Experte Verbrechen des NS-Regimes geleugnet oder wenigstens gröblich verniedlicht. Folge man nämlich den Ausführungen, dann können die Opfer ja nicht mit Dieselauspuffgasen in 32 Minuten getötet worden sein, meint der Staatsanwalt.

Bei notorischen Tatsachen nach Ansicht des OGH sei jedoch der Sachbeweis weder erforderlich noch zulässig. Nach der Verurteilung des ersten Experten wegen NS-Wiederbetätigung wird kein zweiter Experte es mehr wagen, seine fachliche Meinung darzulegen. In Hinkunft können also Experten bei Fragen, deren Antworten auch nur im entferntesten entgegen »notorischer Tatsachen« »volkspädagogisch unerwünschte Wahrheiten« ergeben können, verurteilt und bestraft werden.

Die Experten werden also entweder keine Expertisen mehr erstellen können, ohne sich strafbar zu machen, oder lügen müssen (»Dieselauspuffgase sind in 32 Minuten tödlich«), was aber ihren beschworenen Pflichten widerspricht.

Wird daher – nicht jeder ist ein Held, der mit seiner Existenz für seine Tollkühnheit büßen will – die Lüge zur Pflicht?

WALTER LÜFTL, Dipl. Ing., geb. 1933 in Wien, Gerichtssachverständiger seit 1969; umfassende Vortragstätigkeit zur Bautechnik. Bücher (mit Paul C. Martin): »Die Pleite« (1982), »Die Formel für den Staatsbankrott« (1984), »Der Kapitalismus« ( 1986).

Bundesverfassungsgesetz, mit dem das Verbotsgesetz geändert wird
(Verbotsgesetz-Novelle 1992)

Der Nationalrat hat beschlossen:
Das Verfassungsgesetz vom 8. Mai 1945, StGBl. Nr. 13, über das Verbot der NSDAP (Verbotsgesetz)… wird wie folgt geändert:

1 . In den §§ 3a, 3e Abs. 1 und 3f werden jeweils vor den Worten »lebenslanger Freiheitsstrafe« die Worte »Freiheitsstrafe von zehn bis zu zwanzig Jahren, bei besonderer Gefährlichkeit des Täters oder der Betätigung auch mit« eingefügt.

2. In den §§3b und 3d treten jeweils an die Stelle der Worte »Freiheitsstrafe von zehn bis zu zwanzig Jahren« die Worte »Freiheitsstrafe von fünf bis zu zehn Jahren, bei besonderer Gefährlichkeit des Täters oder der Betätigung bis zu zwanzig Jahren«.

3. Der bisherige § 3g Abs. I erhält die Bezeichnung »§3g«; in diesem treten an die Stelle der Worte »Freiheitsstrafe von 5 bis 10 Jahren« die Worte »Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren«.

4. Nach dem neuen § 3g wird folgender § 3h eingefügt:
»§ 3h. Nach § 3g wird auch bestraft, wer in einem Druckwerk, im Rundfunk oder in einem anderen Medium oder wer sonst öffentlich auf eine Weise, daß es vielen Menschen zugänglich wird, den nationalsozialistischen Völkermord oder andere nationalsozialistische Verbrechen gegen die Menschlichkeit leugnet, gröblich verharmlost, gutheißt oder zu rechtfertigen sucht.«

5. Der bisherige § 3 g Abs. 2 erhält die Bezeichnung »§ 3i«; in diesem treten an die Stelle der Worte »Freiheitsstrafe von 5 bis 10 Jahren« die Worte »Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren«.
(aus: Bundesgesetzblatt für die Republik Osterreich, 19. 3. 1992)

Quelle: Deutschland in Geschichte und Gegenwart 41(1) (1993), S. 13f.

Artikel gefunden in: http://vho.org/D/DGG/Lueftl41_1.html

http://www.vho.org/store/Katalog.pdf

Kommentar: Man muss also irgendetwas und sei es der allergrößte Blödsinn nur oft genug behaupten, in Zeitungen schreiben, im Fernsehen zeigen etc. bis halt diese Behauptung NOTORISCH geworden ist. Was meiner Meinung nach eine Pseudo-Offenkundigkeit darstellt. Wirklich offenkundig kann doch nur etwas sein, das auch auf Wahrheit und Naturgesetzmäßigkeit geprüft wurde und sich immer wieder als das Gleiche beweist.

Weit gefehlt; wenn es um den Holocaust(Missbrauch) geht, der immer nur behauptet wurde, aber bis dato niemals nachgewiesen werden konnte. Hier gilt die Offenkundigkeit der puren Behauptung und wer etwas anderes sagt, ist dann zwar ein KEIN Lügner aber dafür kriminell. Darf denn das so sein? Erneut muss man sich fragen in welcher Welt wir denn leben???

AnNijaTbé am 17.10.2015

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Der Holocaust ist die größte und nachhaltigste Lüge der Geschichte – wow unbedingt anhören!

Geschützt: Recht auf Wahrheit – Die Wahrheit leben – Forderungen – neue Grundlagen für gerichtliche Entscheidungen

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Geschützt: Recht auf Wahrheit! ~ The Right for Truth!

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Lagebericht über Auschwitz und Co. – Benedikt Kautsky „es gab keine Gaskammern“

Die Zeit der Wahrheit ist gekommen!

Niemand kann diese mehr unterdrücken oder verheimlichen!

Wie es aussieht, müssen die Geschichtsbücher neu geschrieben werden. anscheinend ist die Geschichte speziell der Weltkriege erstunken und erlogen. Der Zweck dieser Lebenslügen wird in folgenden Seiten offengelegt – bitte sorgsam damit umzugehen. Wer nicht selber Zeuge der weltweit verbreiteten Geschichte ist, möge sich zurückhalten mit dem was er von sich gibt und auch seinen Kindern einen Geist der Offenheit nahelegen. Warum sollte ein Jude behaupten, dass es in den Lagern in denen er selber 3 Jahre zubrachte keine Gaskammern gegeben hat?

Nun gilt es also zu klären wer wirklich auf den Fotos mit massenhaften Leichenbergen drauf ist.

Kautsky berichtet ja, dass die Lager gut geführt waren und sie nicht einmal hungern mussten. Es waren gesicherte kleine stadtähnliche Anlagen mit allem was dazugehört. Man konnte kaufen was man fürs Überleben brauchte. Geld wurde mit Zwangsarbeit verdient, aber die Arbeit scheint nicht lebensbedrohlich gewesen zu sein.

AnNijaTbé am 24.9.2011

yin-yang-wahrheit-friede-by-annijatbeJüdischer Auschwitz-Häftling Benedikt Kautsky „es gab keine Gaskammern“!

yin-yang-wahrheit-friede-by-annijatbeTitelbild

DER SPIEGEL 6/1958

Benedikt Kautsky, 63, Sohn des Karl-Marx-Mitkämpfers Karl Kautsky (gest. 1938), Dr. phil., Universitätsdozent und prominentes Mitglied der Sozialistischen Partei Österreichs, deren Parteiprogramm er Ende vorigen Jahres von klassenkämpferischen Thesen säubern half (SPIEGEL 49/1957), ist seit kurzem stellvertretender Generaldirektor des größten österreichischen Bankunternehmens (Creditanstalt-Bankverein).

DER SPIEGEL 6/1958

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http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41760631.html

Benedikt Kautsky nach seiner Befreiung im KZ Buchenwald

Dr. Benedikt Kautzky:

“Ich war (7 Jahre) in den großen deutschen KZs. Ich muß der Wahrheit gemäß sagen, daß ich in keinem Lager jemals eine Einrichtung wie eine Vergasungseinrichtung angetroffen habe.”

ZEUGE NR. 16 [wider die Hololuege]

KAUTZKY, Dr. Benedikt, prominenter sozialdemokratischer Politiker, Verfasser des Parteiprogrammes der österreichischen Sozialdemokraten, Jude,…..

[der deutsche Wikipedia-Artikel zu ihm: http://de.wikipedia.org/wiki/Benedikt_Kautsky]

Familie Kautsky, 1917: laut diese Quelle (http://www.iisg.nl/archives/en/files/k/10753986full.php) beging der Patriot 1918 Fahnenflucht. Dieselbe quelle besagt, unter “Einleitung”, dass in ihrem Archiv alle sieben Jahre seines Briefwechsels 1938/45 in verschiedenen deutschen KZ mit seiner Frau Gerda Kautsky-Brunn zu lesen ist…. Das muss in den KZ die Hoelle gewesen sein! Wie hat er wohl (und zwei Millionen andere Juden) die sieben Jahre ueberlebt?…………..

(von l. n. r.) Felix (1891-1953), Benedikt (1894-1960), Luise (1864-1944) , Karl senior (1854-1938), und Karl junior(1892-1978)\

…..sieben Jahre KZ, davon vier im “Vernichtungslager” Auschwitz-Birkenau.

VERFOLGUNG: Nachdem Dr. Kautzky 1945 in seinem Buch “Teufel und Verdammte” / Schweiz, die eingangs abgedruckte Stellung bezogen hatte, nämlich niemals eine “Gaskammer” gesehen zu haben, wurde Druck auf ihn ausgeübt, wobei Ausmaß sowie Art und Weise dieser Repressionen nicht mehr aufgeklärt werden können. Fest steht, daß die Bekämpfer Kautzkys soweit gingen, gegen ihn (unter Pseudonym versteckt) eine Hetzschrift herauszugeben, die den höhnischen Namen “Der lustige Buchenwalder” trug.

Im Vorwort zur zweiten Auflage, deutet Kautzky auch vage an, daß er verschiedentlich angegriffen wurde.

Erstaunlicherweise enthält diese Ausgabe einige kleine Änderungen, deren wichtigste darin besteht, daß er betreffend der “Gaskammern” den am Beginn dieses Kapitels zitierten Satz, der seinen tiefen Zweifel an Gaskammern zum Ausdruck bringt, abändert und statt dessen schreibt: “Ich will noch eine kurze Schilderung der Gaskammern einflechten die ich zwar selbst nicht gesehen habe, die mir aber von so vielen Seiten glaubwürdig geschildert wurden, daß ich mich nicht scheue, diese Schilderung hier wiederzugeben …”

..Man könnte Kautzky nun vorwerfen, daß er dem ausgeübten Druck einfach nachgegeben hätte. Die Skepsis, die selbst diese modifizierte Stellungnahme zu Gaskammern noch ausströmt und für den Leser sichtbar bleibt, beweist, daß Kautzky nicht so leicht zu manipulieren war. Auch daß er der “Gaskammer” in 83 seinem mehr als dreihundert Seiten umfassenden Buch nur ganze sechs Zeilen einräumt, zeigt, daß er sich doch scheute, diese “Schilderungen” für wahr zu

halten und als glaubwürdig weiterzugeben.

Hier sei daran erinnert, daß Kautzky vier Jahre in Auschwitz-Birkenau verbrachte, just dort, wo täglich bis zu zwanzigtausend Menschen “stolz erhobenen Hauptes” (Prof. Viktor Frankl / drei Tage Auschwitz) in die Gaskammer gegangen sein sollen. Was Prof. Frankl in drei Tagen wahrgenommen zu haben meint, konnte Kautzky – obwohl vier Jahre ebendort, nicht feststellen.

Die folgenden Textstellen sind dem Buche “Teufel und Verdammte” und zwar der zweiten, modifizierten Ausgabe entnommen. Auf Seite 239 heißt es:

“Die Ernährung war jedenfalls auch für den Häftling, der nicht die Kantine in Anspruch nahm, vollkommen hinreichend. Überdies wurden die Blocks so reichlich mit Essen versorgt, daß für besonders hungrige Mägen stets noch etwas Zusätzliches – “Nachschlag” genannt – vorhanden war. Aber das Lageressen konnte in Dachau nahezu entbehrt werden, wenn man sich auf die Kantine verlegte. Diese war ein Märchen. Ich werde nie meine Verblüffung vergessen, als ich zum erstenmal die Kantinenbaracke betrat. Ein ganzer Block von vielleicht 50 bis 60 Meter Länge war der Länge nach durch eine Glaswand unterteilt, in der es etwa 12 Schalter gab. An den ersten beiden Schalter gab es Kaffee mit Milch und Zucker, Kuchen, Torten und Süßigkeiten; dann gab es der Reihe nach Schalter für Wurst, Rauchfleisch, Speck, Butter, Fischkonserven, Käse, Obst, Trockenfrüchte, Obstkonserven, Marmelade, Keks, Schokolade und alle erdenklichen Eßwaren. Ferner gab es alles, was der Häfling sonst noch brauchte: Zigaretten und sonstige Tabakwaren, Nähutensilien, Tinte, Federn, Bleistifte, Notizblocks, Bürsten, Schuhcreme, Fußbodenpasta, Wisch – und Scheuertücher – kurz, die Kantine war ein Warenhaus.

Und an einem Schalter stand ein Blockführer, der die Kantine leitete, in weißer Haube und weißem Kittel, unter dem man den Revolver sah, den ein Scharführer im Lager nie ablegen durfte und fragte den vor ihm stehenden Häftling gleichgültig, ob Jude oder “Arier”, mit derselben Höflichkeit: “Was wünschen Sie, bitte?” Die Preise waren keineswegs übertrieben hoch; jedenfalls konnte man die 15 Mark, die man jede Woche bezog, unmöglich aufessen. Es blieb immer noch genug für die bedürftigen Kameraden übrig; nicht nur, daß niemand Hunger litt, auch an den höheren Genüssen des Lebens, den Kuchen, Zigaretten, Schokolade und Obst, konnten alle teilnehmen. Wie leicht ist Kameradschaft im Überfluß!”

Auf Seite 243 erfahren wir:

“So wurden uns Turnschuhe, Hosenträger und ähnliche Dinge zu maßlosen Preisen aufgezwungen; als Beigaben erhielten wir – zu ebenfalls übersetzten Preisen – Kakaomilch, Krabbenkonserven und andere 84 Leckerbissen, die in Holland entweder gestohlen oder ergaunert worden waren.”

Kautsky

Auf Seite 253 schreibt Kautzky:

“Denn es gab tatsächlich auch hier eine Mode, die plötzlich weite Hosen vorschrieb, so daß man sich Keile einnähen, Jacke und Mantel auf Taille arbeiten ließ, und man trug schwarze Tuchmützen oder gestreifte Hemden mit Kragen und vor allem Stiefel, die Sehnsucht jedes guten Deutschen, der dann wenigstens halbwegs wie ein Soldat aussah. Erblickte man in einem Lager einen Häftling mit Stiefeln, so konnte man wetten, daß es ein Salbendienstler oder ein Friseur war, der nie im Dreck zu stehen hatte, günstigsten Falles, ein Capo oder Vorarbeiter in einem Schachtkommando.”

So heißt es auf Seite 207:

“Eine normal belege Baracke in Dachau enthielt in vier Stuben je 52 Häftlinge, insgesamt also 208 Mann. Je zwei Stuben verfügten über einen gemeinsamen Vorraum von dem aus man den Waschraum und das WC erreichen konnte. Diese waren gekachelt, der Waschraum enthielt zwei große runde Waschbecken mit einer Reihe kleiner einzelner Brausen und etwa ein halbes Dutzend Becken zum Füßewaschen. Tag- und Schlafraum waren mit gebohnerten Hartholzfußböden versehen; es war verboten, sie mit Schuhen zu betreten, so daß beim Verlassen und Betreten des Blocks jeder seine Schuhe zu wechseln hatte. Jeder einzelne besaß seinen Schrank – Spind genannt – und seinen Hocker sowie seinen bestimmten Platz an den tadellos lackierten Tischen. Die Betten standen zu zweit übereinander, die Strohsäcke waren mit blau-weiß gewürfelten Leintüchern und Überzügen sowie mit einem Kopfkissen und drei Decken versehen.”

Auf den Seiten 238 / 239 berichtet Kautzky:

“In Dachau bestand 1938 die tägliche Ration aus 500 Gramm ausgezeichnetem Kommißbrot, morgens gab es schwarzen “Kaffee”, mittags einen Liter Eintopf (fast jeden Tag mit Fleisch) – nur sonntags gab es Suppe, Rindfleisch und Kartoffelsalat -, abends Tee, Fett, Wurst oder Käse. Wie groß diese Portionen waren, kann ich nicht mehr mit Bestimmtheit angeben; ich glaube, es waren 40 oder 50 Gramm Fett – meist Margarine – und 80 Gramm Wurst oder Käse pro Tag. Das Mittagessen war nicht sehr schmackhaft, aber gehaltvoll; das Dachauer Krautfleisch oder die Bohnen mit Speck bildeten jahrelang den Gegenstand wehmütiger Rückerinnerungen, dagegen weniger der “Sago” aus Kartoffelstärke oder die Kutteln. Das sonntägliche Rindfleisch war ein erstaunlich großes Stück, aber zäh wie Sohlenleder.”

Polen plündern Juden

Seite 54:

“Wir wurden von Kopf bis Fuß ausgeplündert, die Privatwäsche und 85 Schuhe, Pullover, Geld, Zigaretten, Lebensmittel, die sich unsere Angehörige mühselig verschafft, zum Teil abgedarbt und uns geschickt hatten und die mitzunehmen die SS-Lagerleitung in Buchenwald in einem Anfall von Anständigkeit gestattet hatte, wurden restlos – von Häftlingen! – konfisziert. Vor unseren Augen wurde das uns zustehende Essen an Günstlinge des Stubendienstes – meist polnische “Arier” – verschenkt oder verschoben, wir wurden für die Kürzung der Rationen durch Mißhandlungen entschädigt – kurz, wir “alten” Häftlinge, die zumeist schon drei, vier und mehr Jahre Haft hinter uns hatten, wurden wie hilflose Neuzugänge behandelt, nur weil sich die SS mit den kriminellen und faschistischen Elementen unter den Auschwitzer Häftlingen im hemmungslosen Antisemitismus begegnete.

Seite 55:

“Dabei kümmerte sich die SS verhältnismäßig wenig um das Lager; sie wußte, sie konnte sich auf die Reichsdeutschen und Polen verlassen.”

Seite 147:

Polnische politische Häftlinge  nur mit deutschen Kriminellen  vergleichbar

“Schwieriger war schon die Frage des Antisemitismus, selbst bei den meisten der linksstehenden Polen. Gestaltete sich das Verhältnis zu dieser Gruppe günstig und ohne wesentliche Komplikationen, so war es anders mit der zweiten, die sich aus zwei heterogenen, aber für den Außenstehenden schwer unterscheidbaren Unterabteilungen zusammensetzte: aus Faschisten, die sich hauptsächlich aus der Intelligenz rekrutierten, und aus Angehörigen der Unterwelt, die sich hinter dem roten Winkel tarnten.

Hier verschmolz der Deutschen- und Judenhaß mit der Verachtung aller anderen Nationen – der slawischen Brüder ebensowohl wie der des “verfaulten” Westens – zu einer nicht mehr zu überbietenden Inkarnation des Chauvinismus, gepaart mit echt faschistischer Roheit und Korruption. Was diese Bande zumeist junger Burschen, die sich bedenkenlos der SS zur Verfügung stellten, in Auschwitz (sicherem Vernehmen nach auch in allen anderen Lagern, in denen sie eine Rolle in der Häftlingsautonomie spielten) anderen Häftlingen angetan hat, findet höchstens in den ärgsten Schandtaten der deutschen Grünen seine Parallele, und niemand, der die Gemeinheit, Korruption und viehische Roheit in den Konzentrationslagern aus der angeborenen Verderbtheit der deutschen Nation erklären will, wird diese Tatsache aus der Welt disputieren können.”

Russen Judenhasser – Fast wie Polen, Seite 148:

“So sehr sie untereinander zusammenhielten, so schlechte Kameraden waren sie für alle anderen Nationen; auch ihr Antisemitismus war keineswegs geringer als der ihrer polnischen Nachbarn.”

Die Polen waren für Juden die Hölle, Seite 191:

“Selbstverständlich kannten beide Kategorien Ausnahmen: Die Politischen erkannten die politischen, die Kriminellen erkannten die kriminellen Juden als Kameraden an. Nur eine Gruppe von “Ariern” war erbarmungslos antisemitisch: jene von mir gekennzeichnete Gruppe von polnischen Verbrechern und Faschisten, die die Qualen in den Höllen von Auschwitz und Lublin für die Juden noch vervielfachten.”

Polen treten Juden, Seite 192:

“Zu dem an sich im Dritten Reich vorhandenen und durch Teile der Polen und Russen gespeisten aktiven Antisemitismus – die meisten anderen Nationen hielten sich im allgemeinen ziemlich frei davon -, gesellte sich die im Sinne des Lagers liegende Tendenz, gerade den Schwachen zu treten. Die Pariastellung des Juden wurde dadurch noch mehr verschärft.”

Polnischer Judenmord von SS bestraft, Seite 263:

“Wohl die auffallendste Hinrichtung war die von zwei arischen Polen, die zusammen mit drei polnischen Juden geflüchtet waren und zwei von diesen nächtlicherweile im Wald erschlagen und verscharrt hatten; sie wurden dann zusammen mit dem dritten Juden wiedereingefangen und ins Lager zurückgeliefert.”\

Hier glaubte man ihnen zunächst ihre Angaben, sie hätten sich von den zwei Juden getrennt und wüßten nicht, wo sie sich befinden; als aber die zwei Polen ins Innere Deutschlands geschafft waren, wagte der dritte Jude die Wahrheit zu gestehen, worauf der Sachverhalt festgestellt und die Polen zum Tode verurteilt wurden.”

Juden wagten aus Auschwitz nicht zu fliehen – Aus Angst vor der polnischen Bevölkerung, Seite 272:

“Von den Juden hatten daher nur polnische und tschechische eine Möglichkeit – russische Juden gab es in den Lagern nicht, da anscheinend sämtliche an Ort und Stelle getötet wurden -, aber bei dem starken Antisemitismus der polnischen Bevölkerung kam es nur in seltenen Fällen zur Flucht, und diese endete zum Beispiel in dem schon erwähnten Fall, da zwei Polen mit drei Juden zusammen flohen, mit der Ermordung von zwei Juden durch die Polen, obwohl die Juden die Flucht organisiert und die Mittel dazu beschafft hatten.”

Kein “Holocaust” (Tod durch Flammen), Seite 268:

“In diesem Zusammenhang will ich noch erwähnen, daß die mehrfach geäußerte Anschauung, es seien Menschen lebend in die Verbrennungsöfen geschoben worden, äußerst unwahrscheinlich klingt.”

Entlassung, Seite 268:

“Entlassungen waren vor dem Krieg keineswegs so selten, wie man meistens annimmt. Im Gegenteil, wenn man von den relativ wenigen Langjährigen absieht, ist eigentlich damals die Entlassung und nicht der Tod das normaleEnde der Schutzhaft gewesen, namentlich bei den Aktionshäftlingen.”

Keine Ausrottungsabsicht, Seite 269:

“Auch während des Krieges hörten die Entlassungen nicht auf. Bis zum Mai 1940 wurden sogar noch Juden entlassen; später, als es keine Auswanderungsmöglichkeiten mehr gab, wurden diese Entlassungen eingestellt. Während aber bei Juden die Vorweisung von Auswanderungspapieren die unerläßliche Voraussetzung einer Entlassung war, durften Arier das Land nicht verlassen.”

Urlaub in Auschwitz selten, Seiten 270/271:

“Im übrigen gab es auch die Möglichkeit eines Urlaubs, und wenn sie auch nur in ganz seltenen Ausnahmefällen zur Wirklichkeit wurde, so kann man sie doch nicht als eine bloß theoretische Angelegenheit bezeichnen. Meist wurde er in dringenden Familienangelegenheiten erteilt und konnte als Vorstufe der Entlassung angesehen werden.”

Kautzky bestätigt Revisionisten: Tod durch “Befreiung”, Seite 33:

“Die militärische Niederlage und das Eindringen der siegreichen Gegner von Ost und West nach Deutschland hinein, haben jene völlige Auflösung herbeigeführt, deren letzte Auswirkungin der Form von verhungernden und an Seuchen aller Art sterbenden Menschenhaufen von den alliierten Truppen in den befreiten Lagern festgestellt wurde.”

“Gaskammer” nie gesehen! Erst über Druck in der 2. Auflage von Kautzky in fünf Zeilen geschildert, Seite 264:

“Ich will hier noch eine kurze Schilderung der Gaskammern einflechten, die ich zwar selbst nicht gesehen habe, die mir aber von so vielen Seiten glaubwürdig dargestellt worden sind, daß ich mich nicht scheue, diese Schilderung hier wiederzugeben.”

Judenentlassungen durch Kriegsbeginn naturgemäß gestoppt, Seite 50:

“Die großen Judenentlassungen hörten naturgemäß mit Kriegsbeginn auf. Einzelentlassungen erfolgen in geringer Zahl bis zum Überfall auf Holland und Belgien. Dafür wurden Juden in steigender Zahl neu eingeliefert: neben deutschen und österreichischen polnische, tschechische und holländische. Auch “arische” Tschechen, Polen, Holländer und Luxenburger kamen in großer Zahl, dagegen zunächst wenige Belgier und fast keine Franzosen. Reichsdeutsche wurde verhältnismäßig wenig ins Lager gebracht, im übrigen auch ständig einige entlassen. Der fremdländische Einschlag hatte in dieser Zeit schon einen großen Umfang erreicht.”

Mißhandlungen nicht durch SS sondern KZ-Häftlinge, Seite 51:

“Mißhandlungen von Kriegsgefangenen durch SS-Männer konnte ich nicht beobachten, wohl dagegen solche durch Vorarbeiter, ohne daß die SS eingeschritten wäre.”

In Mauthausen üble Kriminelle, Seite 133:

“Und das war in Buchenwald unter der Herrschaft der Politischen der Fall, während die Grünen sowohl in Buchenwald wie namentlich in Auschwitz schamlos gestohlen haben. Was ich von anderen “grünen” Lagern, namentlich von Mauthausen, in dieser Beziehung gehört habe, übersteigt meine eigenen Erfahrungen noch bei weitem.”

Ab 1942 Besserstellung der Juden: Leitende Funktionen!

“Zum erstenmal seit Errichtung der Konzentrationslager begann sich unter dem Einfluß der militärischen Lage der sachliche Gesichtspunkt der Arbeit durchzusetzen – langsam, unvollkommen, von mancherlei Einflüssen in der SS immer wieder durchkreuzt, aber doch unverkennbar. Wir glaubten in Auschwitz zunächst, diese Entwicklung sei auf den Einfluß der IG Farben zurückzuführen, für die wir eine immer wichtiger werdende Gruppe von Arbeitskräften darstellten. Wurden doch von jetzt an dieselben Juden, die bisher gerade gut genug für die Verrichtung der untergeordnetsten manuellen Arbeiten gewesen waren, als Chemiker, Ingenieure, Lohnverrechnungsbeamte, Kalkulanten usw. in leitende Stellen gebracht.

Wie ich aber später feststellen konnte – namentlich nach meiner Rückkehr nach Buchenwald -, ist in anderen Lagern um dieselbe Zeit der gleiche Umschwung eingetreten. Er erfolgte also nicht auf Veranlassung der IG Farben, sondern war der Ausfluß von Erwägungenzentraler Stellen, entweder der SS oder der Wehrmacht – wahrscheinlich beider Faktoren zusammen.

Für uns bedeutete er außenordentlich viel. Abgesehen von dem schon angeführten Umstand, daß der Häftling die Möglichkeit erhielt, seiner Vorbildung gemäß beschäftigt zu werden, hörten die Mißhandlungendurch die SS fast vollständig auf, die durch die Capos und Blockältesten gingen wesentlich zurück.”

Quelle: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/09/24/judischer-sozi-und-auschwitz-haftling-%E2%80%9Cverleugnet%E2%80%9D-die-gaskammern-von-auschwitz/

======================DEUTSCHLAND ÜBER AMERIKA RETTEN

ich habe zweimal in Europa gelebt, und war mit einer Tirolerin und einer Elsäßerin verheiratet.  Warum ging ich 2005 trotz meiner Zuneigung für Europa nach dem verblödeten, fast kulturlosen Amerika von Bush (und jetzt Obama) zurück?

Weil Amerika die Macht hat, die Schusswaffen in den Händen der Bürger und die absolute Meinungsfreiheit. Was nützt es Euch, “Wutbürger” zu sein, wenn Ihr ohne Waffen dasteht und die Bundeswehr und Polizei das “Gewaltmonopol” haben?

Es ist wie 1848, als 10 000 Truppen Preußens die unbewaffneten Kämpfer für deutsche Einheit und Freiheit der Paulskirche in Frankfurt auseinanderjagten.

“Macht entwächst dem Gewehrlaufe!” — Mao Tse tung

Wer den Feind, den Juden, nicht beim Namen nennen darf, und sich gegen seine Verhaftung überhaupt nicht wehren kann, da vollkommen physisch waffenlos, kann Deutschland und Europa unmöglich retten, und wenn die Zustände noch so unaussprechlich schlimm werden.

Deswegen bin ich hier.

Ich brauche Spenden, da ich nach 33 Jahren in dieser Bewegung endlich meine eigene Bewegung gründe, die Ewigen Solutrier, die vollkommen neue Version des Nationalsozialismus.

Warum die Neuversion?

1) Hitler ist tot und das Reich wurde besiegt. Ihnen haftet Niederlage an.

2) Die demographische und rassische Situation ist vollkommen anders als 1933. Die zahlreichste weiße Nation, Amerika, ist jetzt unter die 50%-Schwelle gerutscht. Die Weißen sind jetzt eine Minderheit in Amerika! In vielen europäischen Ländern sind die Minderheiten 20% oder mehr. Und die Weißen sind zunehmend alt und die Minderheiten JUNG.

Was ist Solutriertum?

Die Solutrier waren eine Eiszeitkultur, die alle Gefahren überwand und überlebte. Wir sind deren Nachfahren. Wir tragen Solutrierblut! Vor allem mit neuer Kultur, neuer Kunst und neuen WAFFEN besiegten sie die Schrecknisse ihrer Zeit.

1) Die Ewigen Solutrier sind ein internationaler, pan-arischer Stamm, der den von Juden und weißen Handlangern verursachte Untergang des Abendlandes überleben wird.

 2) Wir glauben wie die alten Arier an Gott und das Leben nach dem Tod, einschließlich Reinkarnation

http://johndenugent.com/deutsch/beweise-der-arischen-reinkarnation

 3) Wir verstehen, dass  Psychopathen die gesamte Gesellschaft erobert haben

4) Wir sehen ein, dass wir als Rasse vier Erbschwächen haben: 1) angeborene blauäugige Naivität, 2) als weniger instinktgetriebene, weniger gefühlsbetonte Rasse haben wir zuwenig Kinder,  3)  Einzelgängertum, und 4) Hyper-Altruismus wir empfinden Verantwortung für alle. Alle vier Eigenschaften sind Eiszeitmerkmale, die in einer Multikultur katastrophal für uns sind.

5) Wir sehen in den Juden, Arabern, Sizilianern, und Türken Nachfahren der Neanderthaler, und somit genetisch dazu programmiert sind, um  die Cro Magnon-Menschen, die weiße Rasse, auszuradieren.

6) Arier, als eine selbstdiszipliniert Rasse, befürworten nicht die Diktatur oder das  Führerprinzip , außer in Zeiten des äußersten Notfalls und für eine begrenzte Dauer. Die Lösung für die Probleme der Demokratie, wie Thomas Jefferson sagte, besteht in mehr und echter Demokratie, mehr Bildung, mehr Wissen, mehr freie Presse und Meinungsfreiheit des Bürgers, mehr Charakter, mehr Liebe zu unserem Volk – sowie die rücksichtslose Untersuchung , Identifizierung und Eliminierung von Psychopathen aus unserer Gesellschaft.

Nur unsere eigenen schlechten Äpfel haben die verächtlichen Zionisten in unser Leben gelassen.

7) Dieses Universum ist eine Dualität von männlichen und weiblichen Kräften, die harte Energie und die sanfte, die hierarchische und die demokratische, Gewalt und Frieden, Strafe und Vergebung. In jeder Situation müssen wir ermessen, wie viel von jeder Energie anzuwenden ist. Aber Mäßigung darf nicht zum Fetisch werden. Es kann keine Mäßigung um Überleben, Macht und Ehre geben. Wir werden überleben, und jeden Preis dafür zahlen, und dem Feinde der ganzen Menschheit die volle Quittung präsentieren.

Gruß

Der Honigmann

http://johndenugent.com/contact

Quelle: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/09/24/judischer-sozi-und-auschwitz-haftling-%E2%80%9Cverleugnet%E2%80%9D-die-gaskammern-von-auschwitz/

yin-yang-wahrheit-friede-by-annijatbePDF-deutschland-erwachedieses PDF Dokument ist korrumpiert? Ab Seite 102 ist es jedoch gut leserlich!

https://xinos.files.wordpress.com/2012/04/bc3bchlot-focus-reeducition-deutschland-erwache-29-4-12.pdf

http://www.erwache.org/gibt es nicht mehr

Dr. Benedikt Kautsky, Volljude, welcher die Jahre 1938 bis 1945 im KZ verbracht hat, davon 3 Jahre in Auschwitz, schrieb auf Seite 272, in seinem Buch „Teufel und Verdammte“, welches 1946 in Zürich verlegt wurde, folgendes: – „Ich war in großen deutschen Konzentrationslagern, jedoch muß ich die Wahrheit zugeben, dass ich in keinem Lager und zu keiner Zeit nirgends eine derartige Einrichtung einer Gaskammer vorfand“.

Richard Baer, letzter Kommandant von Auschwitz (ab 1943) und somit wichtigster Zeuge, von dem die Pariser Wochenzeitung „Rivarol“ berichtet, er sei nicht davon abzubringen gewesen, dass „während der ganzen Zeit, in der er Auschwitz geleitet habe, er nie Gaskammern gesehen noch gewusst hätte, dass solche existieren“, ist leider – obwohl vierzehn Tage vorher noch kerngesund – urplötzlich am 17. Juni 1963 im Untersuchungsgefängnis gestorben. Man konnte es sich nicht leisten, einen so wichtigen Zeugen länger a Leben zu lassen, so ermordete man ihn, indem man sein Essen vergiftete.    weiterlesenleider obsolet 😦

yin-yang-wahrheit-friede-by-annijatbeAus Gerd Honsiks Buch Freispruch fuer Hitler…..

https://de-de.facebook.com/pages/Gerd-Honsik/472235892825500

Gerd Honsik, Dichter und Revisionist aus Wien, kam nach fünf Jahren Gesinnungshaft  frei

https://archive.org/details/FreispruchFuerHitler1988233S..pdf

Freispruch für Hitler

yin-yang-wahrheit-friede-by-annijatbeBischof Richard Williamson: „Ich glaube, es gab keine Gaskammern“ (01.11.2008)

Veröffentlicht am 08.03.2012

Auszug aus dem berühmten Interview von Bischof Richard Williamson mit dem schwedischen Fernsehen im Jahre 2009 in Zaitzkofen bei Regensburg. Bischof Williamson, dem am Ende eines langen Interviews über Fragen des katholischen Glaubens und der Pius-Bruderschaft von dem schwedischen Reporter die Fangfrage gestellt wurde, ob er denn glaube, daß es in den deutschen Konzentrationslagern während des Zweiten Weltkrieges Gaskammern zur massenweisen Tötung von Juden gegeben habe, antwortete, daß er dies, vor allem nach dem Studium der ausführlichen wissenschaftlichen Arbeiten der weltweit tätigen Revisionisten, insbesondere dem sog. Bericht von Fred Leuchter, dem bekanntesten Gaskammerexperten aus den USA, nicht glaube. Seiner Meinung nach sprächen die wissenschaftlichen Beweise massiv dagegen, daß es Gaskammern zur Tötung von Juden gegeben habe. Ingesamt seien „nur“ 200. bis 300.000 Juden in deutschen Konzentrationslagern umgekommen, aber keiner durch eine Gaskammer.

Das Interview wurde am Abend des 21. Januar 2009 im schwedischen Fernsehen in der Sendung Uppdrag granskning („Auftrag Nachforschung“) ausgestrahlt und war am 1. November 2008 im Priesterseminar der Bruderschaft FSSPX in Zaitzkofen bei Regensburg geführt worden.

Nach der Ausstrahlung dieses Interviews wurde Bischof Richard Williamson weltweit berühmt. Er mußte jedoch sein damaliges Aufenthaltsland Argentinien verlassen, nachdem westliche Medien eine gigantische Hetzkampagne gegen ihn gefahren hatten und vor allem jüdische Lobbygruppen in Argentinien und weltweit Druck auf die argentische Regierung aufgebaut hatten. Gleichzeitig sollte diese mediale Kampagne den deutschen Papst Benendikt XVI. – und die katholische Kirche – in Verruf bringen, denn dieser hatte zur Zeit der Ausstrahlung des Interviews die Rückkehr von Bischof Williamson und drei weiterer Bischöfe der Priesterbruderschaft St. Pius X. in den Schoß der katholischen Kirche beschlossen.

Wegen dieses Interviews wurde Bischof Williamson in Deutschland durch das Landgericht Regensburg zu einem Strafbefehl von 12.000 Euro verurteilt. Im Februar 2012 hob jedoch das Oberlandesgericht Nürnberg dieses Urteil wegen formaler Fehler wieder auf.

yin-yang-wahrheit-friede-by-annijatbeDie Wandlungen der Totenzahl von Auschwitz

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Die Auschwitzlüge in 30 Minuten aufgedeckt

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