„Die NSU Morde bleiben unaufgeklärt“ – Nachruf auf Beate Zschäpe

Nachruf auf Beate Zschäpe

11. Mai 2015  (von einem mit dem Fall vertrauten Anwalt) Am frühen Morgen, kurz vor der Essensausgabe wurde Beate Zschäpe erhängt vorgefunden. Die Staatsanwaltschaft München geht von einem Selbstmord aus. Anzeichen auf ein Fremdverschulden liegen nicht vor. Eine Obduktion der Leiche Zschäpes wurde angeordnet.

Ein jüngst in Auftrag gegebenes psychiatrisches Gutachten, das für jedermann im Gebäude des Oberlandesgerichts München seit Mai 2015 öffentlich zugänglich ist, kam der Gutachter zu dem Schluß, daß die wegen mehrfachen Mordes angeklagte Beate Zschäpe zunehmens unter der Strategie ihrer Verteidiger litt und sich sowohl ihr körperlicher als auch ihr seelischer Zustand nach über 200 Verhandlungstagen des Schweigens gegenüber des im Jahr 2013 erstellten Gutachtens wesentlich destabilisiert hat.

Die Staatsanwaltschaft sieht in dem Versagen der Verteidigungsstrategie einen der Hauptgründe für den Selbstmord Zschäpes.
Da gegen Tote ein Verfahren nach der Strafprozessordnung nicht geführt werden kann, wird das Verfahren eingestellt werden. Die NSU Morde bleiben unaufgeklärt.

So oder so ähnlich könnte die Schlagzeile lauten.

weiterlesen: http://quer-denken.tv/index.php/1405-nachruf-auf-beate-zschaepe

NSU-Schauprozess

Erstveröffentlichung dieses Artikels: 03/08/2014 – Quelle: NJ-Autoren

Das Ekelgefühl beim NSU-Schauprozess nimmt zu

Anwälte von Zschäpe: Heer, Stahl und Sturm

Die Anwälte von Beate Zschäpe: Heer, Stahl und Sturm dürften ihre Mandantin ordentlich verladen, indem sie ihr anraten, nicht auszusagen. Zschäpe fürchtet sich wohl vor einem „Selbstmord“, und so schweigt sie weiter.

Um die Deutschen zu bereitwilligen Sklaven des FED-Finanzsystem im Rahmen von „Bankenrettungen“ und „Freihandelszone“ zu machen, ist es notwendig, ihnen vorzuenthalten, dass es eine Alternative gibt zum diesem „Wirtschaftssystem, das tötet“, [1] wie es Papst Franziskus anprangerte.

Würden die Menschen allerdings anfangen nachzudenken, dann müssten sie zwangsläufig auf das nationalsozialistische Wirtschaftsmodell stoßen. „Das Privateigentum blieb erhalten, der Gewinn wurde nicht abgeschafft, das Gewinnstreben vielmehr in den Dienst der Wirtschaft gestellt. … Die Wachstumsrate des realen Sozialprodukts lag bei knapp zehn Prozent pro Jahr. Das Defizit im Staatshaushalt war minimal und lag selbst 1938 in der Zeit massiver Kriegsvorbereitungen, gemessen am Sozialprodukt, niedriger als heute. [Zur Zeit der] Kriegswirtschaft … lag die Produktion 1944 trotz Bombenkrieg und Rohstoffmangel höher als 1939. Diese Zahlen, die im Rest der Welt keine Entsprechung hatten, sind so aufregend, daß ihre Gründe aufgedeckt werden sollten … Können wir auf Erfolgsrezepte nur deshalb verzichten, weil Adolf Hitler sie angewandt hat?“ [2]

Damit ein solches Nachdenken über wirkliche Alternativen gegenüber der Ausraubung durch die Weltfinanz erst gar nicht entstehen kann, werden ständig neue Greuelgeschichten über das Hitler-Reich erfunden. „Das tötende Wirtschaftssystem“ soll auf Wunsch von Frau Merkel „alternativlos“ bleiben.Und damit das auch gesichert bleibt, finden Massenmorde statt, die Nazi-Phantom-Organisationen angelastet werden mit der Absicht, dem verdummten Massenmenschen zu suggerieren, wenn eine nationale Wirtschafts-Alternative an die Macht kommt, werden die Menschen in Deutschland willkürlich hingemordet.

Die sogenannten NSU-Morde, wo staatliche Stellen offenbar auf Vorrat mordeten, um bei Bedarf bluttriefende Lügen gegen politische Alternativen bereitzuhalten, sind so ein Projekt des Grauens.

Das „Nazi-Trio“, wie Beate Zschäpe, Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt in den Systemmedien genannt werden, arbeitete für den sogenannten Verfassungsschutz. Sie glaubten allen Ernstes, für ihre lächerlichen Informationen über die nationale Szene wären sie so fürstlich bezahlt worden. Sie konnten sich teure Urlaube leisten, bezahlten mit 500-Euro-Scheinen. Aus den ihnen angedichteten Banküberfällen dürften diese Scheine wohl nicht gestammt haben, denn die wären registriert gewesen und hätten sofort zum Aufenthaltsort der drei geführt. Also handelte es sich um die Entlohnungen als sogenannte VS-Spitzel.

weiterlesen: http://globalfire.tv/nj/14de/verfolgungen/08nja_das_ekelgefuehl_beim_nsu_prozess_nimmt_zu.htm

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