FPÖ will Bargeld noch vor Wahl in Verfassung verankern « DiePresse.com

Danke Doris, das ist mal eine richtige Ansage und Vorhaben!

A B E R …

Allerdings kann man der ÖVP nicht mehr trauen, denn die wollen uns ja doch nur den Sebastian, den Kinderpornostar unterjubeln. So geht das aber nicht wir brauchen gestandene Männer und Weiber in der Regierung und keine Marionetten mit fadem Modelgesicht, die von Kindheit an programmiert wurden und daher keinen eigenen Willen und sonst auch keinen Charakter haben.

FPÖ-Chef Norbert Hofer begrüßt den ÖVP-Vorstoß für ein verfassungsrechtlich garantiertes Recht auf Barzahlung – und warnt die Volkspartei vor einem „Umfaller“.

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-oesterr

Mit dieser Ansage kann man aber konform gehen:

FPÖ NÖ will „Recht auf Bargeld“ in der Verfassung verankern 

„Mit der drohenden Abschaffung des Bargeldes – hin zum ausnahmslos elektronischen Zahlungsverkehr – kommen die europäischen Eliten ihrem Ziel des gläsernen Bürgers immer näher“, schlägt FPÖ-Wirtschaftssprecher LAbg. Ing. Mag. Reinhard Teufel im Zuge der heutigen Pressekonferenz Alarm. Nachdem bereits 2016 das Bankgeheimnis abgeschafft wurde, folgte im heurigen Jahr das Verbot der 500 Euro Banknote.  „Bargeld ist mehr als nur ein Zahlungsmittel. Bargeld bedeutet auch den Schutz vor Ausbeutung und kalter Enteignung. Wir Freiheitliche sind die Einzigen, die dagegen vorgehen und den enteignungswütigen Eliten den Kampf ansagen“, so Teufel. Die FPÖ NÖ will das „Recht auf Barzahlung“ als Staatszielbestimmung in der Bundesverfassung verankern. „Nur eine solche Zielbestimmung im Grundrechtskatalog kann verhindern, dass die Verwendung von Bargeld im Zahlungsverkehr eingeschränkt wird. Selbstverständlich ist das für uns Freiheitliche auch eine Koalitionsbedingung für allfällige Regierungsverhandlungen“, sagt Teufel.

De facto ist Österreich das Bargeld-Land Nummer eins. Nur jeder Zehnte kann einer bargeldlosen Zukunft etwas abgewinnen. Das geht aus der jüngsten Umfrage der ING hervor. „Es ist unsere Verantwortung und Verpflichtung unsere Bürger zu schützen und das Bargeld zu erhalten. Jeder soll selbst entscheiden, wie er bezahlen möchte“, sagt Teufel. Auch hier muss die Wahlfreiheit gewährleistet sein.

Die Freiheitlichen starten nun eine landesweite Kampagne, in der sie vor der stillen und heimlichen Enteignung und Entmündigung der Bürger warnen. Ebenso wird die FPÖ den verfassungsrechtlichen Schutz des Bargeldes im NÖ Landtag zum Thema machen und die Bundesregierung auffordern, besser heute als morgen tätig zu werden. „Nur große Reden schwingen ist zu wenig. Es braucht Taten und zwar jetzt, damit die Freiheit unserer Landsleute gewahrt bleibt!“, mahnt Teufel.

Mit freundlichen Grüßen

Alexander Murlasits

Presse und Öffentlichkeitsarbeit

Politischer Referent

2012 möchte „man“ das Bargeld abschaffen und die Menschheit zu Chip-Sklaven machen…

Vorwort

Seit Jahrzenten wissen wir wohin das Geldspiel gehen soll, aber die Maßnahmen, um diesen geplanten Weg zu verhindern, ließen zu wünschen übrig, dennoch hat es einige Alternativen in die Welt gebracht.

Nun scheint der Plan in die Endphase zu gehen…

„Man“ möchte eine bargeldlose Welt!

Fortschittlich Denkende wollen eine Welt ganz ohne Geld!

Die Allgemeinheit glaubt jedoch noch an den Götzen Geld, dass dieses der wahre Gott auf der Erde sei – es wird daher fälschlich als  „das Kapital“ bezeichnet!

Der Allgemeinheit sollte jedoch „ihr“ Geldgott in Form von Bargeld näher sein als eine anonyme Zahl auf einem jederzeit willkürlich löschbaren „Konto“!

Eine Welt ohne Bargeld soll über einen implantierten Chip funktionieren. Wer sich damit schon mal auseinander gesetzt hat weiß, dass über den Chip auch das Leben des Chipträgers abhängig geworden ist – der Chip bedeutet also totale Versklavung, dessen muss sich JEDER absolut bewusst sein!

Wenn Einer dies bewusst und genau so wissend haben will, ist es seine Sache, aber eine Welt, in der hautsächlich nur noch Sklaven leben, kann für niemanden wünschenswert, erstrebenswert sein – nicht wahr!

Daher lasst uns dem Übel Einhalt gebieten – es hat viel zu lange gewütet und der Zeitpunkt für sein Ende scheint auch gekommen zu sein!

26.2.2012 AnNijaTbé

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Deutschland: Ab August 2012 wird Bargeld schrittweise abgeschafft

Christine Rütlisberger

Für Banken, Sparkassen und Geschäfte ist der Bargeldumlauf ein Kosten- und Risikofaktor. Und auch das Finanzamt betrachtet Bargeld zunehmend skeptisch. Bargeldzahler werden in Deutschland nach einem von langer Hand geplanten EU-Vorstoß nun bald pauschal zu Verdächtigen.

In Deutschland sind Scheine und Münzen bei Einkäufen das mit Abstand meistgenutzte Zahlungsmittel. Gemessen am Umsatz liegt der Bargeldanteil bei rund 60 Prozent. Das soll sich nach dem Willen von Politik und Banken schnell ändern. Auch in Deutschland wird nun eine in weiten Teilen der Bevölkerung noch immer unbekannte Richtlinie der EU-Kommission umgesetzt, an deren Ende die Abschaffung des Bargelds steht. Mit der EU-Geld-Richtlinie (2009/110/EG) soll der Weg frei werden für »innovative und sichere E-Geld-Dienstleistungen« ohne Bargeld. Die EU

fordert für alle Bürger der Mitgliedsstaaten die »elektronische Geldbörse in Form einer Zahlungskarte oder einer anderen Chipkarte« sowie »als Speichermedien für E-Geld (…) außerdem Mobiltelefone (mit denen auch bezahlt werden kann) und Online-Zahlungskonten«. Es gibt mehrere solcher EU-Richtlinien. Fasst man sie zusammen, dann wird das Bild klar: Schritt für Schritt wird Bargeld in der EU abgeschafft oder das Bezahlen mit Bargeld sogar verboten.

In Italien dürfen beispielsweise seit dem 4. Dezember 2011 Beträge über 1.000 Euro nicht mehr bar bezahlt werden. Der neue italienische Ministerpräsident Mario Monti treibt den bargeldlosen Zahlungsverkehr unter Hochdruck voran. Monti war zuvor zuständiges Kommissionsmitglied für Finanzdienstleistungen der EU und arbeitete schon vor der Einführung des Euro an den mittelfristigen EU-Plänen, einen beträchtlichen Teil der Barzahlungen in der EU durch Chipkarten und kontrollierte Finanzflüsse zu ersetzen. Alle EU-Staaten setzen die Geld-Richtlinie der EU derzeit unter Hochdruck um. In Belgien dürfen etwa von sofort an Waren, die mehr als 5.000 Euro kosten, nicht mehr bar bezahlt werden. Der für Steuerbetrug zuständige Staatssekretär Crombez bestätigte Mitte Januar entsprechende Presseberichte. Schrittweise wird die Bargeldsumme, mit der Bürger noch bezahlen dürfen, immer weiter abgesenkt. Das alles wird auch in Deutschland vorbereitet: Im August 2012 geht es los. Lesen Sie, worauf Sie sich jetzt vorbereiten müssen.

Den Volltext dieses Artikels lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Hintergrundinformationsdienstes KOPP Exklusiv.

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Danke Dietrich für die Weiterleitung dieses Textes!

Ab August 2012 wird auch in Deutschland Bargeld schrittweise abgeschafft

Christine Rütlisberger

Kopp.Spezial 03/2012 – Für Banken, Sparkassen und Geschäfte ist der Bargeldumlauf ein Kosten- und Risikofaktor. Und auch das Finanzamt sieht Bargeld zunehmend skeptisch. Bargeldzahler werden wohl bald zu Verdächtigen.

In Deutschland sind Scheine und Münzen bei Einkäufen das mit Abstand meistgenutzte Zahlungsmittel. Gemessen am Umsatz liegt der Bargeldanteil bei rund 60 Prozent. Das soll sich nach dem Willen von Politik und Banken schnell ändern.

Auch in Deutschland wird nun eine in weiten Teilen der Bevölkerung noch immer unbekannte Richtlinie der EU-Kommission umgesetzt, an deren Ende die Abschaffung des Bargelds steht. Mit der EU-E-Geld-Richtlinie (2009/110/EG) soll der Weg frei werden für »innovative und sichere E-Geld-Dienstleistungen« ohne Bargeld. Die EU fordert für alle Bürger der Mitgliedsstaaten die »Elektronische Geldbörse in Form einer Zahlungskarte oder einer anderen Chipkarte« sowie »als Speichermedien für E-Geld (…) außerdem Mobiltelefone (mit denen auch bezahlt werden kann) und Online-Zahlungskonten«. Schritt für Schritt wird Bargeld nun abgeschafft oder das Bezahlen mit Bargeld sogar verboten. In Italien dürfen beispielsweise seit dem 4. Dezember 2011 Beträge über 1.000 Euro nicht mehr bar bezahlt werden. Der neue italienische Ministerpräsident Mario Monti treibt den bargeldlosen Zahlungsverkehr unter Hochdruck voran. Monti war zuvor zuständiges Kommissionsmitglied für Finanzdienstleistungen der EU und arbeitete schon vor der Einführung des Euro an den EU-Plänen, einen beträchtlichen Teil der Barzahlungen in der EU durch Chipkarten und kontrollierte Finanzflüsse zu ersetzen. Alle EU-Staaten setzen die Geldrichtlinie der EU derzeit unter Hochdruck um. In Belgien dürfen etwa von sofort an Waren, die mehr als 5.000 Euro kosten, nicht mehr bar bezahlt werden. Der für Steuerbetrug zuständige Staatssekretär Crombez bestätigte entsprechende Presseberichte. In den nächsten Jahren soll der zulässige Betrag noch weiter gesenkt werden. Bis 2014 sollen Barzahlungen nur bis zu einer Summe von 3.000 Euro möglich sein, danach soll der Betrag schrittweise auf 500 Euro gesenkt werden.

Girokarten mit Funkchips

Das alles wird auch in Deutschland vorbereitet: Von August 2012 an werden in Deutschland beispielsweise neue Girokarten mit Funkchips ausgegeben, mit denen man auch Kleinbeträge (etwa beim Bäcker oder Kiosk) bargeldlos bezahlen soll. 45 Millionen Deutsche sollen so bis 2015 allein von den Sparkassen in einem ersten Schritt daran gewöhnt werden, künftig völlig ohne Bargeld zu bezahlen. Kunden können mithilfe des in die Karten eingebauten Funkchips Kleinbeträge bis zu 20 Euro virtuell umbuchen – und zwar kontaktlos, ohne PIN-Eingabe. Und auch überall dort, wo man (wie etwa beim Metzger um die Ecke) bislang noch bar bezahlt. Der Austauschprozess der alten Kundenkarten beginnt vom Sommer an zunächst in der Region um Hannover, Braunschweig und Wolfsburg. Alle Karten, deren Gültigkeit abläuft, werden von August an nur gegen die neuen mit dem geplanten Funkchip ersetzt.

Im deutschsprachigen Raum wird der komplette Austausch aller Karten in spätestens vier Jahren abgeschlossen sein. Doch schon ab Februar 2012 werden die Kunden sich dann in immer mehr kleinen Geschäften daran gewöhnen müssen, Kleinsteinkäufe nur noch virtuell zu bezahlen. Die Karte muss dafür nicht mehr in ein Lesegerät geschoben werden. Zudem sollen ab 2014 Bankkunden, die keine Karte einer Bank haben, auch flächendeckend mit ihrem Mobiltelefon bezahlen können. Es ist der zweite Versuch, Bargeld weitgehend aus dem Alltag der Menschen zu verdrängen. Die neuen Karten sollen die Geldkarte der Sparkassen ablösen. Diese gibt es schon seit 15 Jahren, aber sie wurde von den Kunden nicht angenommen und fristet ein Schattendasein in den Geldbörsen der Deutschen. Parallel zur Einführung der neuen Karten will die Bundesregierung eine Kampagne starten, in der sie über die angeblich mangelnde Hygiene von Bargeld (für dessen Umlauf die Bundesbank zuständig ist) informieren will. Langfristig soll Bargeld ganz aus dem Alltag der Bürger verdrängt werden. Dafür gibt es viele vorbereitende Projekte, einige Beispiele: An immer mehr deutschen Schulen bekommen die Kinder Chipkarten, mit denen sie ihr Essen bezahlen (müssen). So sollen schon die Jüngsten auf das bargeldlose Leben vorbereitet werden. Das System funktioniert so: Die Eltern zahlen elektronisch Geld auf ein Konto ein. Dann wird der Betrag dem jeweiligen Kind per Identifikationsnummer virtuell auf seiner Chipkarte zugewiesen. Im Internet oder an einem Terminal in der Schule kann das Essen für das Kind vorbestellt oder auch abbestellt werden. In der Pause kann der Schüler sich dann mit seiner Chipkarte und den Zugangsdaten das Mittagessen abholen. Und im Internet können die Eltern dann kontrollieren, was ihr Kind sich in der Schule am Terminal vorbestellt hat und ob das Essen auch abgeholt wurde.

Ausgabeverhalten wird kontrolliert

Auch für Studenten ist es heute in vielen Städten längst üblich, ohne Bargeld zu leben. Mit neueren Studentenausweisen braucht man zumindest kein Kleingeld mehr. Neben bargeldloser Bezahlung können Studenten damit auch Bücher ausleihen, E-Mails verschlüsseln, Schließfächer mit der Personenidentifikationsnummer verschließen und eben auch (beispielsweise am Kopierer) bezahlen. Dazu werden Studentenausweise und Girokonten einfach miteinander verknüpft. Getestet wurden die neuen Systeme auch in den Stadien der Fußball-Erstligisten Bayer Leverkusen und Mainz 05 sowie beim Handballbundesligisten Frisch Auf ! Göppingen. Pläne der Bundesregierung, Sozialhilfeempfängern den Kauf bestimmter Produkte (etwa von Zigaretten und Alkohol) mithilfe solcher Karten zu verbieten, scheiterten bislang an öffentlichen Protesten beim Bekanntwerden des Vorhabens. Doch damit sind sie ebenso wenig aufgegeben wie die Möglichkeit, später einmal die Ernährungsgewohnheiten der Bevölkerung über die Beobachtung der mit Geldkarten gekauften Nahrungsmittel zu steuern. Wer etwa zu viele »ungesunde« Lebensmittel kauft, könnte mit automatisch abgebuchten Gesundheits-Sonderabgaben belastet werden. Die Möglichkeiten, das Ausgabeverhalten einer bargeldlosen Bevölkerung zu lenken, sind zumindest in der Theorie augenscheinlich unbegrenzt.

Und ab 2012 wird wohl auch einer weiteren neuen Bezahltechnik der Durchbruch gelingen: NFC – Near Field Communication. Dahinter verbirgt sich ein kleiner Chip, der bald zum Lieferumfang jedes neuen Mobiltelefons gehören wird. Mit ihm wird das Telefon zur virtuellen elektronischen Geldbörse. Künftig soll es reichen, das Mobil-telefon im Kassenbereich an eine spezielle Fläche zu halten – schon wird der Bezahlvorgang gestartet. Für die Politik hat das, was da von Sparkassen, Banken und Mobilfunkunternehmen vorangetrieben wird, einen großen Vorteil: Die Finanzbehörden bekommen zukünftig nach entsprechenden Gesetzesänderungen jederzeit die umfassende Kontrolle über jeden (virtuellen) Bezahlvorgang jedes Bürgers. Es gäbe dann wohl auch kaum noch Schwarzarbeit (außer auf Basis eher unattraktiver Tauschgeschäfte). Bestehende Schwarzgeldkonten würden weitgehend wertlos, weil das Kapital zumindest nicht unbemerkt in den bundesdeutschen Zahlungsverkehr zurückgeholt werden könnte. Gleiches gilt dann für unangemeldete Vermögenswerte in Tresoren oder Bankschließfächern. Die Sicherheitsbehörden können dann auch noch leichter feststellen, wer sich wann und wo aufgehalten hat. Und in Zeiten schwerer Finanzkrisen gäbe es endlich auch die Möglichkeit für »unproblematische« Währungskorrekturen oder Umstellungen.

Nachdem man den Menschen die Geldmünzen mit realem Gegenwert aus Gold und Silber genommen hat und ihnen einredete, dass Papiergeld und alle Arten von Zertifikaten auf Papier sinnvoller seien, wird mit der Umstellung auf rein virtuelles Geld der letzte Schritt für eine Korrektur der billionenschweren Finanzblasen des globalisierten Kapitalismus geschaffen. Und die Menschen stehen staunend daneben und schauen zu. Sie freuen sich sogar über die Erleichterung, die ihnen offenkundig das bargeldlose Leben verschafft.

Das Ende der Sparschweine ?

Die Europäische Zentralbank hatte schon im Mai 2010 die juristischen Voraussetzungen für ein Bargeldverbot innerhalb der EU geschaffen. Sie gesteht seither jedem EU-Staat zu, Beschränkungen für den Bargeldverkehr durchzusetzen. Ein Bargeldverbot für Zahlungen ab einer bestimmten Höhe ist damit legal, sobald ein EU-Staat dieses verkündet. Damit soll »mehr Transparenz und Steuerehrlichkeit« geschaffen werden. Als erstes Land führte Griechenland noch 2010 das Verbot von Barzahlungen bei Geschäften im Wert von mehr als 1.500 Euro ein. Die EZB entschied 2010 wörtlich: »Das Verbot einer Bargeldzahlung in einer bestimmten Höhe beeinflusst nicht die Tatsache, dass Banknoten ein gesetzliches Zahlungsmittel sind, und steht damit im Einklang mit den Gesetzen der Union.« Der Vorstoß der griechischen Regierung sei laut EZB also in Einklang und mit Billigung der Zentralbank und den Gesetzen der EU erfolgt. In den Niederlanden werden die Bürger schon seit 2009 zum weitgehend bargeldlosen Einkaufen gezwungen. Viele Banken nehmen keine Sparschweine mehr an, die Supermärkte weigern sich, Bargeld zu akzeptieren. Die klassischen Kassenschalter in der Bank, wo man Bares einzahlen oder abheben konnte, wurden einfach geschlossen. »Bargeld, nein danke«, heißt die Devise der niederländischen Kreditinstitute. Die inzwischen verstaatlichte ABN AMRO hatte 2009 angekündigt, dass sie dem Beispiel der SNS Bank folgen und Bargeld nicht mehr akzeptieren werde. ING, der größte Finanzkonzern der Niederlande, und die Rabobank waren die nächsten. Auch die Super-märkte folgten. Und seit Januar 2012 findet man kaum noch eine Kasse, die Bargeld akzeptiert. Tomaten und Käse können Kunden nur noch bargeldlos mit Kreditkarte oder EC-Karte bezahlen.

Schweden plant Abschaffung des Bargelds

Politeia, 11. November 2010 – Schweden plant auf dem Weg zu einer komplett überwachten und digitalisierten Welt die Vorreiterrolle zu übernehmen und möchte das Bargeld gänzlich abschaffen. Begründet wird die Notwendigkeit dieses Schritts mit mehr Bequemlichkeit und Sicherheit für den Verbraucher.

Die Lobbyisten die sich seit einiger Zeit vehement für die bargeldlose Gesellschaft einsetzen kommen vorrangig aus der Finanzbranche, den Gewerkschaften und der Polizei. Um ihr Ziel durchzusetzen fahren sie schwere Geschütze auf: “Wer Bares hat, hat was zu verbergen” behauptet beispielsweise Maria Löök von der schwedischen Bankgewerkschaft. Schließlich würden auch Freier ihre Dienste von Prostituierten (in Schweden verboten) bar bezahlen. Überhaupt sind ihrer Ansicht nach “Zwei von drei Bargeld- Kronen schwarz“. Die Stockholmer Polizei-Chefin Carin Götblad setzt noch einen drauf: “Bargeld ist das Blut in den Adern der Kriminalität“. Konkrete politische Schritte sind auch schon eingeleitet worden: Läden die überdurchschnittlich oft überfallen werden, sollen mit einem “Bargeldbann” belegt werden. Natürlich alles zum Schutze der Ladenbesitzer. Auch wurde es Banken gesetzlich verboten, digitalen Zahlungsverkehr mit Gebühren zu belasten. Im Gegenzug sollten die Banken bei der Abhebung von Bargeld Gebühren erheben. Um die Öffentlichkeit noch stärker von der Notwendigkeit einer bargeldlosen Gesellschaft zu überzeugen, startet der Dachverband der “Anti- Bargeld- Fraktion” “Kontantfritt Nu” (“Bargeldfrei Jetzt”) eine landesweite Werbekampagne. Sprüche wie “Bargeld braucht nur noch deine Oma und der Bankräuber” sollen den “kulturellen Widerstand” (Martine Syrjänen, Gewerkerkschaft der Handelsangestellten) bei den Bürgern dämpfen. Wobei natürlich auch “die Omas” laut Syrjänen nur Vorteile bei der komplett digitalisierten Zahlungsmethode hätten, denn: “Die verlieren doch sonst immer alles”. Wobei gerade letztes Argument natürlich kompletter Blödsinn ist, denn Kreditkarten können natürlich auch verloren gehen. Viel sicherer wäre selbstverständlich ein RFID Chip der unter der Haut platziert wird. Da geht dann nix mehr verloren, schon gar nicht mehr das komplette Verhalten eines jeden Menschen, welches in Datenbanken dokumentiert werden kann…

RFID Chips – der nächste Schritt

Wie schon in der Einleitung beschrieben, übernimmt der schwedische Staat lediglich die Vorreiterrolle einer komplett bargeldfreien Gesellschaft. Auch ist dieser Schritt zur Digitalisierung des Geldverkehrs nur ein Teil der Agenda den Menschen in allen Lebensbereichen des physischen Handelns digital erfassen und sie mit allen möglichen wissenschaftlichen Werkzeugen kategorisieren zu können. Das wichtigste Werkzeug bei diesem Unterfangen wird definitiv der implantierbare RFID Chip sein. Diese implantierbaren Mikrochips werden bereits heutzutage genutzt, beispielsweise von der mexikanischen Polizei oder diversen Krankenhäusern, beziehungsweise deren Patienten. Auch in Edeldiscotheken auf Ibiza gibt es bereits implantierbare Chips als Eintrittskarte und Zahlungsmöglichkeit für sogenannte VIPs (VollIdioten-Prototypen). Auf diesem Chip lassen sich alle möglichen Informationen speichern, die dann von entsprechenden Lesegeräten gescannt werden. Dass sie zukünftig Verwendung als neue multifunktionale Ausweise finden, lässt die Namensänderung des Herstellers von “Verichip” auf “PositiveID” erahnen. Im Übrigen werden diese Chips bald in der Lage sein per GPS geortet zu werden…

Diese Entwicklung scheint unaufhaltbar. Mit dem neuen deutschen Personalausweis tragen wir schon so einen multifunktionalen RFID-Chip mit uns herum, der implantierbare “PositiveID” Chip wäre nur die konsequente Folge. Durch Filme und Werbung werden wir bereits dafür konditioniert, dieses “Geschenk des Fortschritts” irgendwann dankend anzunehmen.

Auch Facebook konditioniert Teenager in Kooperation mit Coca Cola dafür, ständig einen RFID Mikrochip mit sich herumzutragen und somit das reale und digitale Leben gänzlich zu verbinden. So geschehen in der “Coca Cola Village” in Israel:

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Schweden: Bargeldverbot

aktuelle Aktionen weltweit

Die erste richtige Massnahme zur Veränderung der globalen Zustände

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