EU willl Bunk-runs verhindern | Konten sollen eingefroren werden können

Presseberichten zufolge will die EU Maßnahmen ergreifen, um im Falle eines Bankencrashs die Konten einzufrieren, damit es zu keinen Bank-runs kommt. Immerhin sah man sich erst kürzlich mit einem solchen Bank-run in Spanien konfrontiert, als die Sparer ihre Konten bei der Banco Popular räumen wollten, weil diese strauchelte. Zwar gibt es innerhalb der EU-Länder teilweise noch Vorbehalte gegen eine solche Regelung, die dazu dienen soll, ohnehin schon strauchelnde Kreditinstitute nicht noch weiter in Bedrängnis zu bringen.

Demnach soll für bis zu fünf Arbeitstage am Stück die Auszahlung von Geldern (Girokonten, Spareinlagen) geblockt werden dürfen – erweiterbar auf ein Maximum von 20 Tagen in Ausnahmesituationen. Angesichts dessen, dass die „nonperforming loans“ in der EU inzwischen bereits mehr als eine Billion Euro umfassen und in manchen Ländern diese einfach schon überhand nehmen, wirkt diese Maßnahme wie ein verzweifelter Versuch, ein sterbendes System doch noch irgendwie länger am Leben zu erhalten.

http://www.countdown-news.com/single-post/2017/07/31/EU-willl-Bunk-runs-verhindern-Konten-sollen-eingefroren-werden-k%C3%B6nnen

 

Anonymous – Die geheime Weltregierung [Deutsch]

Sie kontrollieren die Regierungen, Präsidenten und Behörden. Die Banker von Goldman Sachs. Goldman Sachs ist mehr als eine Bank. Sie ist eine unsichtbare Schattenregierung.

Veröffentlicht am 30.01.2017

Geldschöpfung aus dem Nichts – das globale Raubsystem

Veröffentlicht am 04.07.2016

Bargeld-Verbot: Erste Banken in Europa wollen Matratzen der Kunden leeren

Danke Saheike !

Mit dem Wiederaufflammen der europäischen Banken-Krise ergreifen erste Banken drastische Maßnahmen und wollen ihren Kunden den Gebrauch von Bargeld verbieten. Wie schnell die finanzielle Repression als direkte Folge einer Wirtschaftskrise einsetzt, zeigt das Beispiel der größten norwegischen Bank.

Die größte norwegische Bank, DNB ASA, wird das Bargeld für ihre Kunden komplett abschaffen. Der Chef der DNB, Trond Bentestuen, sagte in einem Interview in der Zeitung VG, dass „Norwegen kein Bargeld braucht“. Interessant sind die Details seiner Begründung: Bentestuen sagte: „60 Prozent des Geldes, das in Norwegen im Umlauf ist, ist außerhalb unserer Kontrolle.“ Er sagte, es sei naheliegend anzunehmen, dass dieses Geld in der Geldwäsche kursiere. Auf die erstaunte Nachfrage von VG, ob dies denn bedeute, dass 30 Milliarden Kronen also in der Schattenwirtschaft versickern, gestand der Banker ein, dass es nur teilweise um Schwarzgeld gehe. Bentestuen: „Ein Teil dieses Geldes liegt bei den Leuten unter der Matratze. Es ist Geld, das wir nicht sehen.“

Mit dieser Aussage gibt Bentestuen einen Hinweis, was hinter der Bargeld-Abschaffung steckt: Die Banken, wegen der Weltwirtschaftskrise unter Druck geraten, wollen sich den Zugriff über die Vermögenswerte der Bankkunden sichern. Norwegens Wirtschaft befindet sich wegen der tiefen Erdölpreise in einer schweren Krise und ist in dieser Hinsicht ein Vorbote einer möglichen neuen Weltwirtschaftskrise.

weiterlesen:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/27/bargeld-verbot-erste-banken-in-europa-wollen-matratzen-der-kunden-leeren/

WIR Bank – ein Erfolgsmodell

http://www.wir.ch/

Danke Ralph!
Ob wir nicht in Österreich oder Deutschland auch so eine Bank machen kann – oder kann man von überall Kunde bei der WIR-Bank in der Schweiz werden? Es kann alles direkt erfragt werden:
http://www.wir.ch/

Erfolgreich arbeiten mit der WIR Bank und dem WIR – Kunden berichten

Veröffentlicht am 11.11.2013

Das WIR-Netzwerk der WIR Bank Genossenschaft ist ein ausgezeichnetes Marketingistrument für KMUs.

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