Britannien wechselt von Papier- auf Plastikgeld

Danke Bibi!

Wenn die Welt schon glaubt SCHEINe haben zu müssen, dann würde ich die aus Hanfpapier machen.

Plastikgeld ist die Vorstufe zur Kreditkarte und weiter zum Chip.

https://i0.wp.com/img.welt.de/img/finanzen/crop123093483/2489736727-ci3x2l-w540/Mark-Carney-Announces-New-Plastic-Banknotes.jpg

Zeitenwende bei britischen Banknoten: Das Papier hat ausgedient. Neue Pfund-Scheine aus Polymer sollen sauberer, fälschungssicherer und weniger „schäbig“ sein, sagt der Londoner Zentralbankchef. weiterlesen: http://www.welt.de/finanzen/article123093485/Britannien-wechselt-von-Papier-auf-Plastikgeld.html

In Großbritannien kommen ab 2016 Geldscheine aus Plastik

In Großbritannien kommen ab 2016 Geldscheine aus Plastik

Anstelle des bisherigen Baumwollpapiers will die Bank of England die Geldscheine für das Vereinigte Königreich in Zukunft aus Plastik herstellen lassen. Den Anfang macht 2016 die Fünf-Pfund-Note mit Winston Churchill als Motiv, wie „The Guardian“ berichtet. Sind die Kunststoff-Lappen eine Herausforderung für das in Geld-Anlegenheiten recht konservative Land?  weiterlesen: https://de.nachrichten.yahoo.com/gro-britannien-kommen-ab-2016-geldscheine-aus-plastik-110606999.html

Der Zeit voraus – oder hinterher?Briten bekommen Plastik-Geldscheine

Neue Banknoten in Großbritannien: Briten zahlen bald mit Plastik-Geld

Die DDR hatte ihren „Plastebomber“, Großbritannien bekommt Kunststoffgeld. Ab 2016 sehen Planungen der Bank of England erste Plaste-Noten im Umlauf. Die Begründungen für diesen Schritt liefern Wissenschaftler.

Die spinnen, die Briten - oder doch nicht? Bank of england plant Plastikgeld. Die spinnen, die Briten – oder doch nicht? Bank of england plant Plastikgeld.(Foto: picture alliance / dpa)

Die Bank of England will erstmals in ihrer Geschichte Plastik-Banknoten herausgeben. Wie das Geldinstitut mitteilte, soll der Fünf-Pfund-Kunststoffschein mit dem Konterfei des Weltkriegspremiers Winston Churchill 2016 auf den Markt kommen. Ein Jahr später soll dann eine Zehn-Pfund-Note mit dem Bildnis der Schriftstellerin Jane Austen (1775-1817) folgen. Derzeit bestehen die britischen Geldscheine aus Baumwollpapier.

Wissenschaftler fanden in dreijähriger Arbeit heraus, dass Plastiknoten länger sauber bleiben. Sie sind zudem schwerer zu fälschen. Sie sollen auch mindestens zweimal so lange halten.

Die künftigen Plastikscheine sind etwas kleiner als die derzeitigen Banknoten, unterscheiden sich von ihnen im Layout aber nur wenig. Auf der Vorderseite prangt ein Bildnis von Königin Elizabeth II. von 1990, die Rückseite ziert eine bekannte britische Persönlichkeit. Das britische Pfund befindet sich derzeit zu mehreren großen Währungen auf einem Fünfjahreshoch.

Bilderserie

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Winston-Churchill-kommt-auf-Fuenf-Pfund-Plastikgeld-article11943856.html

Warum ist Österreichisches Gold in London? Österreichisches Gold muss nach Österreich!!!

Kleiner Scherz: „Wenn Grossbritannien so viel Gold hortet, muss es aufpassen, dass nicht die ganze britische Insel damit für immer ins Meer versinkt 😉

Danke Konstantin für den Zeitungsausschnitt!

Gold in London


Österreichs Zentralbank-Chef Ewald Nowotny (re.) hofft, dass die Inventur alle Gerüchte um die Existenz der Goldbestände beendet. (Foto: dpa)

Geld funktioniert nur auf Vertrauensbasis – Geld ist gleichsam Vertrauen

Bank of England (=Rothschild): Geld basiert nur auf Vertrauen der BürgerGeld ist nur durch Vertrauen gedeckt. Die Queen lässt sich hingegen das wahre Geld in Form der britischen Gold-Reserven zeigen, die im Tresorraum der Bank of England lagern. (Foto: dpa)

Geld ist nur durch Vertrauen gedeckt. Die Queen lässt sich hingegen das wahre Geld in Form der britischen Gold-Reserven zeigen, die im Tresorraum der Bank of England lagern. (Foto: dpa)

Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |  22.03.14, 00:08

Die britische Zentralbank gesteht öffentlich ein, daß Geld nur ein spezieller Schuldschein ist. Geschäftsbanken würden Geld praktisch aus dem Nichts erschaffen. Gedeckt sei es ausschließlich durch das Vertrauen der Bürger, so die Bank of England.

Geld ist nur durch Vertrauen gedeckt. Die Queen lässt sich hingegen das wahre Geld in Form der britischen Gold-Reserven zeigen, die im Tresorraum der Bank of England lagern. (Foto: dpa)

Die Bank of England (BoE) erklärt in erstaunlich deutlichen Worten, daß die grundlegenden Annahmen der meisten Menschen über das Geldsystem völlig falsch sind. Geld sei nichts weiter als ein spezieller Schuldschein ist. Geschäftsbanken erschaffen dieses Geld praktisch aus dem Nichts. Gedeckt sei dieses Geld nur durch das Vertrauen der Bürger, so die Zentralbank.

In ihrer Analyse erklären die Ökonomen der britischen Zentralbank die moderne Geldschöpfung.

„Heutiges Geld ist eine Art spezieller Schuldschein, da jeder in der Wirtschaft darauf vertraut, daß er von anderen Menschen im Austausch für Waren und Dienstleistungen akzeptiert wird“, sagten die Ökonomen der BoE. „Es gibt drei Haupttypen des Geldes: Währung, Bankguthaben und Zentralbankreserven. Dabei handelt es sich jeweils um einen Schuldschein des einen Sektors zum anderen. Das meiste Geld in der modernen Wirtschaft existiert in Form von Bankeinlagen, die von den Geschäftsbanken selbst geschaffen werden.“

Entgegen der weit verbreiteten Meinung verleihen Banken nämlich nicht die Spareinlagen ihrer Kunden an Kreditnehmer weiter, sondern schaffen bei jeder Kreditvergabe das Geld aus dem Nichts. In Österreich haben sich einige Bürger zusammengeschlossen, um gegen diese Praktiken zu klagen. Sie behaupten, daß jeder Kreditvergabe auf Betrug beruhe und alle Kreditnehmer dadurch „Kreditopfer“ seien.

„Es ist dieses fehlerhafte Verständnis, daß uns dazu bringt von Geld zu sprechen als handele es sich um ein begrenztes Gut wie Benzin oder Bauxit. Nur deshalb sagen wir: ‚Es gibt einfach nicht genug Geld für soziale Projekte‘ oder ‚Hohe Staatsschulden sind unmoralisch‘ […]. Was die Bank of England diese Woche zugegeben hat ist, daß nichts davon wirklich wahr ist“, sagte David Graeber dazu im Guardian.

Über die Gründe des erstaunlich offenen Bekenntnisses der BoE rätselt jedoch auch Graeber.

„Warum hat die BoE das alles zugegeben? Nun, ein Grund ist vermutlich, daß es augenscheinlich einfach wahr ist. Die Aufgabe der Bank ist es, das System am Laufen zu halten und in der letzten Zeit lief das System nicht gerade rund. Es ist möglich, daß sie entschieden hat, daß sie sich die wirtschaftliche Fantasiewelt, die so gut für die Reichen funktioniert hat, einfach nicht mehr leisten kann. Doch politisch gesehen ist das ein enormes Risiko“, so Graeber weiter.

Die Konsequenz für die Banken könnte verheerend sein. Der amerikanische Unternehmer Henry Ford brachte es in den 30er Jahren einmal auf den Punkt:

„Würden die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution – und zwar schon morgen früh.“, so Ford.

Money in the modern economy: an introduction – Quarterly Bulletin article

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