Ein infamer Auftritt des UNO-Generalsekretärs in Wien

1. Mai 2016

Ein infamer Auftritt des UNO-Generalsekretärs in Wien

(A. UNTERBERGER) Herr Ban Ki-Moon hat im österreichischen Nationalrat reden dürfen – und das zu einer heftigen Attacke auf Österreich genutzt. Das war nicht nur stillos, sondern auch inhaltlich unberechtigt.

Er beschimpfte die „zunehmend restriktive Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik“ und „Fremdenfeindlichkeit“. Das ist ziemlich ungeheuerlich. Schon einmal deshalb, weil der UNO-Generalsekretär, dem die erstmalige Ehre des Rederechts im österreichischen Parlament eingeräumt worden ist, in den meisten anderen der 193 Mitgliedsstaaten keine solchen Reden hält. Dabei nehmen die fast alle viel weniger Flüchtlinge und Einwanderer auf als Österreich.

Herr Ban könnte mit einer solchen Attacke insbesondere in seinem Heimatland Südkorea anfangen. Denn dort werden pro Jahr weniger als 3000 Asylanträge gestellt. In Österreich hingegen waren es im Vorjahr 89.000. Dabei hat Südkorea 50 Millionen Einwohner. Da ist es schon eine ziemliche Zumutung, wenn Österreich von einem Südkoreaner so beschimpft wird. Denn auch nach der nunmehrigen Verschärfung des Asylrechts werden mit Sicherheit in Österreich mehr Asylanträge gestellt werden als im großen Südkorea.

Und bei der Einwanderung kann der Mann Österreich schon gar keine Vorhaltungen machen. Stieg doch die Zahl der Muslime in Österreich binnen weniger Jahrzehnte von 20.000 auf 600.000. Lebt doch in Österreich heute weit über eine Million Ausländer, also Menschen, die nicht die Staatsbürgerschaft haben. Haben doch in der Stadt, in der Ban redete, mehr als 60 Prozent eine andere Muttersprache als Deutsch.

Ein solcher Auftritt ist angesichts solcher Fakten infam. Auch wenn er natürlich im Dienste der NGO-Asylindustrie und des UNHCR erfolgt ist, die möglichst viele Menschen im Schlaraffenland Österreich unterbringen wollen. (TB)
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Danke Lorinata, gut, dass ein Österreicher dazu seine berechtigte Meinung veröffentliche!!!

Pläne der Bundeskanzlerin – Merkel will Ban Ki Moon beerben

Bibi Danke, aber das kann man ja kaum ertragen 😕 Ist sie einfach nur größenwahnsinnig? Was macht sie in den kommenden zwei Jahren bevor sie Ban Ki Moon ablöst? Wird es wirklich dazu kommen? Wieso machte dieser Bericht nicht die Runde??? Beinahe habe ich auf The Economist vergessen…

Die farblosen Gesichter fallen mir ein – werden die vielleicht alle ihre Positionen verlassen????

The Economist Titelbild Vorhaben für 2015 – sie zeigen es uns in Bildern :-/ bitte um Beteiligung der Deutung – Danke!

„The Economist“ Frau in der Wirtschaft

Ziel ihrer Wünsche: Bundeskanzlerin Angela Merkel im September 2010 vor der UN-Vollversammlung anlässlich des Millenniums-Gipfels.Foto:   Ziel ihrer Wünsche: Bundeskanzlerin Angela Merkel im September 2010 vor der UN-Vollversammlung anlässlich des Millenniums-Gipfels.
AFP  Veröffentlicht am Mittwoch, 21. Mai 2014 um 09:02

Von Jochen Zenthöfer

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich bei ihrem Besuch in Washington Anfang Mai als nächste Generalsekretärin der Vereinten Nationen ins Gespräch gebracht. Das erfuhr das „Luxemburger Wort“ aus Berliner Regierungskreisen. Danach möchte Merkel im Sommer 2016 als Nachfolgerin von Ban Ki Moon gewählt werden und das Amt zum 1. Januar 2017 antreten. Der Südkoreaner Ban muss nach zwei Amtszeiten ausscheiden.

Nach zuletzt einem Südamerikaner, zwei Afrikanern und einem Asiaten ist nun Europa – einem ungeschriebenen Gesetz zufolge – wieder an der Reihe, die Position zu besetzen. Merkel wäre die erste Frau an der Spitze der Weltorganisation und mit 62 Jahren genauso alt wie der amtierende UN-Generalsekretär bei seinem Amtsantritt.   weiterlesen: http://www.wort.lu/de/international/plaene-der-bundeskanzlerin-merkel-will-ban-ki-moon-beerben-537c58f0b9b398870802883c

Deshalb kann Israel (fast) alles tun

Deshalb kann Israel (fast) alles tun | 03. Dezember 2014 | http://www.kla.tv

Veröffentlicht am 20.12.2014

http://www.kla.tv/4759

WICHTIGER HINWEIS: Solange wir nicht gemäss der Interessen und Ideologien des Westens berichten, müssen wir jederzeit damit rechnen, dass YouTube weitere Vorwände sucht um uns zu sperren. Vernetzen Sie sich darum heute noch internetunabhängig! http://www.kla.tv/vernetzung

Sie wollen informiert bleiben, auch wenn der YouTube-Kanal von klagemauer.tv aufgrund weiterer Sperrmassnahmen nicht mehr existiert? Dann verpassen Sie keine Neuigkeiten: http://www.kla.tv/news

„Deshalb kann Israel (fast) alles tun“
Mit diesem Thema – meine sehr verehrten Damen und Herren – begrüße ich Sie herzlich bei Klagemauer -TV! Nach dem Gazakrieg von 2008/2009 hatte Generalsekretär Ban Ki Moon eine UN-Untersuchung über den Beschuss von UN-Einrichtungen im Gazastreifen in Auftrag gegeben. Diese kam zu dem Schluss, dass 7 von 9 Zwischenfällen durch Militäraktionen der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte verursacht worden waren. Die Kommission befand die israelische Regierung für schuldig. Darüber hinaus empfahl sie eine weitere Untersuchung zu den hundertfachen Morden an palästinensischen Zivilisten. Durch WikiLeaks wissen wir jetzt, was sich vor der vorgesehenen Übermittlung des Untersuchungsberichts an den UN-Sicherheitsrat abgespielt hat: Dieser Bericht wurde von den USA scharf attackiert. Die amerikanische Botschafterin Susan Rice tat alles, um Israel und auch die USA vor dem UN-Sicherheitsrat zu decken. Daraufhin ließ Ban Ki Moon die unerwünschten Teile des Berichts aus und bestätigte, dass eine für den UN-Sicherheitsrat „zufriedenstellende Anschrift“ mit den Israelis gefunden wurde. Angesichts solcher kriminell-parteiischen Praktiken darf es niemanden wundern, wenn Israel immer wieder, trotz Kriegsverbrechen wie 2014 in Gaza, ungestraft davonkommt. Hiermit verabschiede ich mich von Ihnen und wünsche Ihnen noch einen guten Abend.

von lw./cc.
Quellen/Links:
http://the-wrong-enemy.blogspot.ch/20…

Bundestagsabgeordnete zeigen skandalöses Desinteresse an UN-Konferenz

Bundestagsabgeordnete zeigen skandalöses Desinteresse an der UN-Konferenz zur Einrichtung einer massenvernichtungswaffenfreien Zone im Mittleren und Nahen Osten

Offener Brief von Prof. Dr. Mohssen Massarrat

Die UN-Konferenz zur Einrichtung einer Zone im Mittleren und Nahen Osten, die frei von Massenvernichtungswaffen ist, sollte im Dez. 2012 in Helsinki stattfinden, wurde aber auf Drängen Israels verschoben. Auf Wunsch des UN-Generalsekretärs Ban Ki-moon soll die Konferenz in 2013 doch durchgeführt werden. Anlässlich des herrschenden Desinteresses Deutschlands an der UN-Konferenz anstelle der sinnlosen wie gefahrvollen Sanktionspolitik hat Prof. Dr. Mohssen Massarrat einen Offenen Brief an die Mitglieder des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag geschrieben.

Prof. Dr. Mohssen Massarrat Berlin, 25 Januar 2013

Offener Brief

An die Mitglieder des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages angesichts des skandalösen Desinteresses an der UN-Konferenz zur Einrichtung einer massenvernichtungswaffenfreien Zone im Mittleren und Nahen Osten

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie Sie sicherlich wissen, hat die NPT-Überprüfungskonferenz der Vereinten Nationen im Mai 2010 nach beinahe 30 Jahren Diskussion und vergeblichen Versuchen auf Initiative der Blockfreien Staaten endlich beschlossen, dass eine UN-Konferenz zur Einrichtung einer massenvernichtungswaffenfreien Zone (WMDFZ) im Mittleren und Nahen Osten durchgeführt wird. Dazu wurde der UN-Generalsekretär Ban Ki-moon beauftragt, alles zu tun, damit die Konferenz spätestens 2012 beginnen kann. Finnland hat sich bereit erklärt, als Gastgeberland die Konferenzdurchführung zu unterstützen. Der Unterstaatssekretär im Finnischen Außenministerium, Jaakko Laajava, wurde als Koordinator der UN-Konferenz bestellt, der die Konferenz mit großem Aufwand vorbereitet hat, die in der Zeit vom 16. – 17. Dezember in Helsinki stattfinden sollte. Die Konferenz wurde jedoch – offensichtlich auf Betreiben der USA und Israels – kurzfristig auf unbestimmte Zeit verschoben.

viaBundestagsabgeordnete zeigen skandalöses Desinteresse an der UN-Konferenz zur Einrichtung einer massenvernichtungswaffenfreien Zone im Mittleren und Nahen Osten | Lebenshaus Schwäbische Alb.

Forsa-Umfrage zum iranischen Atomprogramm: Regionale UN-Konferenz statt Krieg gegen den Iran

Eine große Mehrheit der deutschen Bevölkerung sieht in einer UN-Konferenz für eine massenvernichtungswaffenfreie Zone im Nahen und Mittleren Osten eine Alternative im Konflikt um das iranische Atomprogramm. Das ergab eine von der IPPNW beim Meinungsforschungsinstitut Forsa in Auftrag gegebene Umfrage. „Das sich seit längerem abzeichnende Scheitern der westlichen Sanktionspolitik droht immer mehr, in einen Krieg gegen den Iran zu münden. Mit der Wiederwahl von Benjamin Netanjahu in Israel steigt diese Gefahr. Vor diesem Hintergrund wäre die Konferenz ein wichtiger Beitrag für Frieden und Sicherheit der Menschen in der Region. Gleichzeitig würden auch die israelischen Atomwaffen thematisiert werden. Die Bundesregierung muss sich jetzt vehement und öffentlich dafür einsetzen, dass die Konferenz dieses Jahr stattfindet“, fordert Christoph Krämer, stellvertretender Vorsitzender der deutschen IPPNW-Sektion.

http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/007754.html#ixzz2KFaPITMm

frieden-und-freiheit-kein-krieg-

 

 

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