EU: Die neue Sowjetunion? Gespräch mit Kai Orak 21.01.17

Trump ist ja nicht gerade ein EU-Freund darf man zumindest annehmen, da er die Briten beglückwünschte, dass sie BREXIT gemacht haben. Es wird interessant wie es daher mit der EU weitergehen wird, schaffen wir es endlich aus der EU auszutreten? Ich gebe Kai Recht, die EU ist nicht reformierbar, weil das gesamte EU-Konstrukt einfach krank und auch falsch ist und unsere Länder alle ruiniert. Der Lissabon-Vertrag hätte durch Irland verhindert werden können, wäre nicht Obama nach Irland gefahren und hätte er nicht die Iren mit wirtschaftlichem Totalboykott erpresst und auf diese Weise gezwungen eine zweite bereits vertragsbrüchige Abstimmung zu machen, die mit JA ausgehen musste. Das war ja ein reiner Spitzbubenstreich, der nichts mit Demokratie oder gar mit dem zu tun hatte, was die Völker, oder das Volk wollte. Dabei hofften wir, dass das NEIN von Irland uns alle retten würde, weil wir alle gegen den Lissabon-Vertrag waren aber nicht das Recht bekamen darüber abzustimmen.

Lieber Kai, der Austritt aus der EU ist durch den Maastricht Vertrag geregelt und nicht durch den Lissabon-Vertrag!

Der Lissabon-Vertrag ist ein Ermächtigungskonstrukt für den EU-Rat und zur Versklavung der europäischen Länder und Völker.

Österreich wäre schon längst ausgetreten, würde unser Parlament es nicht mehrmals verhindert haben!!!

©AnNijaTbé: am 2-2-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

Veröffentlicht am 21.01.2017

Wie frei leben wir in der EU und wie demokratisch ist sie? Wie sind unsere Möglichkeiten der Gestaltung der EU und gibt es Parteien, die wirklich den Austritt aus der EU wollen? Darüber unterhalten wir uns Martin Hylla und Kai Orak vom Politischen Stammtisch Hannover.

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Grossbritannien ~ Film für Austritt aus der EU ~ Das Plebiszit am 23. Juni 2016 entscheidet über Brexit

!Die Briten werden den EU-Ausstritt schaffen
w3000 wünscht Erfolg dafür!

EU-Referendum in Großbritannien: „Eine der größten Entscheidungen zu unseren Lebzeiten“

Am 23. Juni 2016 entscheidet sich Großbritanniens Zukunft: Dann werden die Briten darüber abstimmen, ob sie in der EU bleiben oder doch lieber austreten wollen. Wie die Entscheidung ausgeht, ist derzeit nicht vorherzusehen.

weiterlesen: http://www.spiegel.de/politik/ausland/brexit-referendum-so-gespalten-ist-grossbritannien-a-1078537.html

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BREXIT THE MOVIE – REGULATED PEOPLE living REGULATED LIVES

Veröffentlicht am 12.05.2016

From Brexit: The Movie – the crowdfunded film making the case for Britain to LEAVE the EU on June 23rd.
The full film and more snippets on this channel and at http://www.brexitthemovie.com

BREXIT THE MOVIE FULL FILM

gefunden bei:  https://andreasgrosse.wordpress.com/

https://www.brexitthemovie.com/

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eu-raus

Volksabstimmung – Plebiszite

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Brexit ist ein Kunst- und Kofferwort aus „Britain“ und „Exit“; es steht für einen möglichen Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union (EU). Auf gleiche Weise entstand das Wort „Grexit“ in Bezug auf Griechenland, wobei es sich hier auf den Austritt aus dem EuroWährungsraum bezieht. Die britische Regierung unter Premierminister David Cameron hat angekündigt, dass am 23. Juni 2016 ein Referendum über den Verbleib des Vereinigten Königreichs in der Europäischen Union abgehalten wird.

Rechtsgrundlage eines Austritts ist Art. 50 des EU-Vertrags, der infolge des Vertrags von Lissabon erstmals den freiwilligen EU-Austritt von EU-Mitgliedsstaaten regelt. Demnach ist vorgesehen, dass nach der Absichtserklärung eines Staates über seinen EU-Austritt zunächst versucht wird, den Austritt durch ein auszuhandelndes Abkommen zwischen der Union und dem ausscheidenden Staat zu konkretisieren und zu ordnen.

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BREXIT THE MOVIE – THE GERMAN MIRACLE … A LESSON FROM HISTORY

Veröffentlicht am 12.05.2016

From Brexit: The Movie – the crowdfunded film making the case for Britain to LEAVE the EU on June 23rd.

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Skyline von London

Langzeitfolgen „weniger schädlich“

Ein Prüfbericht im Auftrag des Londoner Bürgermeisters Boris Johnson kommt zu dem Schluss, dass Großbritannien die Europäische Union besser verlassen sollte als unter den derzeitigen Bedingungen EU-Mitglied zu bleiben.

Der von den Sonntagszeitungen „Sunday Telegraph“ und „Sunday Times“ aufgegriffene Bericht formuliert acht Forderungen zur Reform der Brüsseler Politik, die über die erklärten Ziele von Premier David Cameron hinausgehen. Ein Vertrauter Johnsons wurde von der „Sunday Times“ mit den Worten zitiert, die Langzeitfolgen eines EU-Austritts seien „weniger schädlich, als die Leute denken“.

Nur strategische Verhandlungsposition?

Der für den Prüfbericht verantwortliche Banker Gerard Lyons sagte dem „Sunday Telegraph“ zwar, „das beste Szenario für Großbritannien in den nächsten 20 Jahren wäre es, Mitglied einer umfassend reformierten Europäischen Union zu sein“. Sollte allerdings der Status quo beibehalten werden und das Vereinte Königreich die EU im Guten verlassen, wäre das im Falle einer eigenständigeren Handelspolitik kaum schlechter, sagte Lyons. Sein Fazit: „Es ist definitiv eine gangbare Option für Großbritannien, ohne die EU auszukommen.“

Aus dem Umfeld Boris Johnsons hieß es, der Londoner Bürgermeister würde es vorziehen, „in der EU zu bleiben und den gemeinsamen Binnenmarkt zu vervollständigen“. Johnson sei überzeugt, dass dieses Ergebnis in den Verhandlungen mit den europäischen Partnern nur zu erreichen sei, wenn Großbritannien „keine Angst vor einem Austritt habe“.

Wirtschaftsleistung als Zahlenspiel

Im Prüfbericht, dem Johnson bei einer Rede vor Wirtschaftsvertretern am Mittwoch seine Unterstützung aussprechen dürfte, werden auch die finanziellen Folgen dieser Entscheidung beziffert. Nach Zeitungsangaben könnte London seine Wirtschaftsleistung von derzeit 350 Milliarden Pfund (umgerechnet 438 Mrd. Euro) bis zum Jahr 2034 auf 640 Milliarden Pfund steigern, wenn Großbritannien in einer reformierten EU verbleibt, die ihren Handel mit Drittstaaten ausbaut.

Mit immerhin 614 Milliarden Pfund sei zu rechnen, wenn das Vereinte Königreich die EU verlasse und eigenständige Handelspolitik betreibe. Eine weitaus schlechtere Lösung sei hingegen die Mitgliedschaft in einer unreformierten Union, die an ihrem derzeitigen Status quo festhalte: In diesem Fall könne die Wirtschaftsleistung lediglich auf 495 Milliarden Pfund steigen, schätzten die Prüfer.

annijatbe: In Österreich würde das ähnlich sein, eventuell sogar prozentuell noch besser.

Cameron verspricht bei Wahlsieg Referendum

Regierungschef David Cameron, der sich innenpolitisch einem Dauerfeuer der EU-Gegner ausgesetzt sieht, hat seinen Landsleuten versprochen, bei einem Wahlsieg seiner konservativen Torys im kommenden Jahr bis Ende 2017 ein Referendum über den Verbleib Großbritanniens in der Europäischen Union abzuhalten. Umfragen zufolge ist das Ergebnis der Volksabstimmung völlig offen.

Bis zur Umfrage will Cameron die Stellung des Königreichs in der EU von Grund auf neu verhandeln. Schon jetzt stoßen aber mehrere Ausnahmeregelungen für London, darunter ein Beitragsrabatt und Einschränkungen der Reisefreiheit, bei vielen EU-Partnern nicht gerade auf Gegenliebe.

annijatbe: Ich glaube nicht, dass man mit der EU verhandeln kann! MIT der EU kann es keine Souveränität FÜR eine europäische Nation geben!!!!!!!!!!!!!!!!!

Regierungsumbildung stärkt EU-Gegner

Knapp ein Jahr vor der Parlamentswahl ging Cameron Mitte Juli mit der größten Kabinettsumbildung seiner Amtszeit auf Konfrontationskurs zur Europäischen Union. Größte Überraschung war der Abgang von Außenminister William Hague, der nach vier Jahren seinen Posten für den bisherigen Verteidigungsminister und Euro-Skeptiker Philip Hammond räumte. Gleichzeitig wurde mit Ken Clarke der größte EU-Anhänger in der Regierungsmannschaft entlassen.

Britischer EU-Kommissar unter dem frisch gewählten und lange von Cameron abgelehnten Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker soll Europakritiker Lord Jonathan Hill werden. Der außerhalb seiner Heimat kaum bekannte Koordinator der Regierungsgeschäfte im Oberhaus des Parlaments hat in der Vergangenheit gegen eine vertiefte europäische Integration gestimmt.

Von UKIP vor sich hergetrieben

Die Beförderung zahlreicher EU-Kritiker wurde als Reaktion Camerons auf innerparteilichen Druck und den Ausgang der Europawahl im Mai interpretiert. Damals schnitt in Großbritannien die nationalistische und EU-feindliche United Kingdom Independence Party (UKIP) mit 28 Prozent am Besten ab. Ihr Chef Nigel Farage will nun auch bei der Parlamentswahl Großbritanniens politische Landschaft aufmischen. Camerons konservativen Torys schafften es bei der Europawahl nur auf einen kläglichen dritten Platz.

Insbesondere die Besetzung des höchsten diplomatischen Postens mit Hammond dürfte jetzt als klares Signal Camerons an Großbritanniens EU-Partner verstanden werden. Vergangenes Jahr hatte Hammond für einen Austritt aus der Staatengemeinschaft plädiert, sollte es nicht gelingen, bessere Bedingungen für Großbritannien auszuhandeln.

Links:

http://orf.at/stories/2240401/2240399/

Wer hört noch auf Christine Lagarde??? hoffentlich KEINER ;-)

Dass dem IWF ein Austritt aus der EU NICHT gefällt liegt auf der Hand, denn damit schwimmen ihm die Knebel-Felle für immer davon. Der IWF lebt ausschließlich von Erpressung, denn er wurde von niemandem gewählt ist eine reine private Organisation ganz weniger. Dumm jedes Land, das sich vom IWF erpressen lässt. Voraussetzung, nicht erpressbar zu sein, ist der Austritt aus der EU und der EZB. Die EU ist eine reine Schmarotzer-Organisation ebenso wie der IWF, der hinter der EU steht 😦  Vergesst bitte nicht, der IWF gehört zur Troika!!! Lagarde ignorieren ist ein gute Rezept…

smilie-ich-hoer-gar-nichts

IWF stellt Bericht vor
Lagarde warnt vor Folgen eines Brexit… was soll sie sonst?

http://www.tagesschau.de/ausland/lagarde-153.html

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Die folgenden Berichte über die Troika auf keinen Fall ignorieren, Video ansehen, ein MUSS!

Macht ohne Kontrolle: Die Troika und Staatsgeheimnis Bankenrettung

Die Troika | Griechenland | Portugal | Das Elend in Europa!

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Im folgenden Beitrag siehe den ganzen Film – bei Minute 59:00h, sagt ein Industrieller, der in 83 Länder Waren sendet „du brauchst keinen Handelsvertrag, um von dieser Firma etwas kaufen zu können“. So ist es, es braucht überhaupt keinen Handelsvertrag, um eine Bestellung zu machen. Wie im Kleinen so im Großen… Hast du mit Hofer, Aldi etc. einen Handelsvertrag, um dort einkaufen zu dürfen???

NEIN, dafür brauchst du nichteinmal einen Kaufvertrag… Wenn überhaupt, dann geht es vor allem um den Zoll und die Qualität etc., dies legt der jeweilige Staat fest, bezahlen tut sowieso immer der Kunde!

Kein Land braucht TTIP, CETA etc…!!!!

Grossbritannien ~ Film für Austritt aus der EU ~ Das Plebiszit am 23. Juni 2016 entscheidet über Brexit

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