Kurz hält Österreicher für dümmer als Zuwanderer ):-/

So ein präpotentes Arschloch mit noch immer Eierschalen hinter den Ohren 😦
Weg damit!
!!

Diese sind ganz bestimmt viel gescheiter als Herr Kurz (Österreicher) – das sieht man sofort!!!

und diese erst Recht – oder????

muslimeDiese sind überhaupt sooo gescheit, dass wir sie unbedingt in Österreich brauchen, damit unser Land nur ja nicht unter geht – gell Herr Kurz – also gescheiter als sie, sind die offenbar allemal :-/

Gegen die eigene Bevölkerung schimpfen – das geht gar nicht Herr Kurz!!!!

Das Herz von Sebastian Kurz gehört offenbar Migranten, Österreicher sind ihm wohl zu dumm.  Foto: Österreichisches Außenministerium/Flickr (CC BY 2.0)

Was spricht der österreichische Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) so, wenn er – einmal nicht auf dem internationalen Parkett und nicht von Kameras umgeben – zu einem Neujahrsbrunch bei Parteifreund und Landtagsabgeordneten Lukas Mandl in Gerasdorf bei Wien zu Gast ist? Na ja, jedenfalls nichts Schmeichelhaftes über die Österreicher, denn die sind nach Meinung des 28-jährigen Politikers durchschnittlich dümmer als die Zuwanderer.

Kurz gab sich zu Beginn der Veranstaltung in Gerasdorf sehr inlandsfreundlich. Er durfte in Gerasdorf schon öfter zu Besuch sein, „da ich mit Kristina und Lukas Mandl gut befreundet bin“, sagte der Außenminister. Als aber Integration zum Thema wurde, meinte er wortwörtlich: „Der durchschnittliche Zuwanderer von heute ist gebildeter als der durchschnittliche Österreicher.“ Das Bezirksblatt druckte den Satz irgendwo mitten im Artikel ab, sodass diese Feststellung des Regierungsmitgliedes kaum Beachtung fand.  weiterlesen: http://www.unzensuriert.at/content/0016979-Kurz-h-lt-sterreicher-f-r-d-mmer-als-Zuwanderer?fb_ref=Default&fb_source=message

Welt-Brandherd Israel: Unruhen zwischen Drusen und Muslimen – !Juden unnachgiebig! – Attentäter werden geehrt!

Deutschlands Außenminister Frank-Walter Steinmeier (li.) pocht auf eine Zweistaatenlösung, sein israelischer Amtskollege Avigdor Lieberman beharrt auf weiterem Siedlungsbau in Ostjerusalem.foto: epa/abir sultan

Deutschlands Außenminister Frank-Walter Steinmeier (li.) pocht auf eine Zweistaatenlösung, sein israelischer Amtskollege Avigdor Lieberman beharrt auf weiterem Siedlungsbau in Ostjerusalem.

Ben Segenreich aus Tel Aviv – 16. November 2014, 17:32

Während es in Nordisrael seit Tagen immer wieder zu offen ausgetragenen Konflikten zwischen Muslimen und proisraelischen Drusen kommt, versuchte Deutschlands Außenminister einmal mehr, den Nahost-Friedensprozess wieder in Schwung zu bringen.

Wilde, blutige Straßenkämpfe tobten in der Nacht auf Samstag in einem Dorf in Israel – aber nicht zwischen Arabern und Juden, sondern ungewöhnlicherweise zwischen Muslimen und Drusen. In der 13.000-Seelen-Gemeinde Abu Snan nordöstlich von Haifa gingen hunderte Männer mit Schusswaffen und Messern aufeinander los, Steine flogen, eine Handgranate explodierte.  weiterlesen: http://derstandard.at/2000008219776/Israel-Unruhen-zwischen-Drusen-und-Muslimen

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Außenminister Liberman: Beim Siedlungsbau macht Israel keine Kompromisse 

Frank-Walter Steinmeier (l.), Avigdor Liberman (r): Kein Kompromiss beim Siedlungsbau Zur Großansicht

DPA

Frank-Walter Steinmeier (l.), Avigdor Liberman (r): Kein Kompromiss beim Siedlungsbau

Israel gibt in der Frage des Siedlungsausbaus im Osten Jerusalems nicht nach. Das betonte Außenminister Liberman bei dem Treffen mit seinem deutschen Amtskollegen Steinmeier. Druck von außen sei nur „kontraproduktiv“.  weiterlesen: http://www.spiegel.de/politik/ausland/israel-liberman-will-siedlungsausbau-unbegrenzt-fortfuehren-a-1003234.html

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Al Quds Universität ehrt Attentäter

Freitag, 14. November 2014   nai news 423 Comments
Die Al Quds Universität nahe Jerusalem hat ein Tunier auf dem Campus in Gedenken an Attentäter Ibrahim Al-Akari benannt. Die von der EU und der UN finanziell unterstützte Universität ließ verlauten, es handle sich um eine „nationale Aktivität zu Ehren und zur Anerkennung der Seele des heldenhaften Märtyrers Ibrahim Al-Akari“. Die Al Quds Universität wurde 2013 von der UN, der EU und der UNDP mit 2,4 Mio. Euro bedacht. Das Geld solle einen „Beitrag zur Entwicklung und Bewahrung des palästinensischen Kulturerbes in der Altstadt Jerusalems“ leisten. mehr »
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Der ewige Jude 1940 ganzer Film Deutsch und Englisch

EU-Außenminister beschließen weitere humanitäre Hilfen für Irak – 12 Millionen!

Danke Lorinata! Es ist die Frage ob man damit nicht in Wahrheit ISIS unterstützt?!!!!

Freigeschaltet am 23.06.2014 um 18:01 durch Manuel Schmidt
irakFlagge Irak
Die EU-Außenminister haben bei ihrem Treffen in Luxemburg am Montag beschlossen, die humanitären Hilfen für den Irak um fünf auf zwölf Millionen Euro aufzustocken. Die Hilfen sollen vor allem den Flüchtlingen zugutekommen.

Die Außenminister zeigten sich besorgt über die Lage im Irak und verurteilten das Vorgehen der islamistischen Kämpfer der Gruppierung „Islamischer Staat im Irak und in der Levante“ und anderer bewaffneter Gruppierungen gegen die Zivilbevölkerung.

Unterdessen drang US-Außenminister John Kerry bei seinem Besuch in Bagdad auf die Bildung einer Einheitsregierung, die die Interessen aller Iraker vertrete. Der Isis-Vormarsch sei eine existenzielle Bedrohung für das Land. Die politische Führung müsse nun geschlossen gegenüber den Aufständischen auftreten, so Kerry.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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