Dr. Tassilo Wallentin bringt es auf den Punkt: Das Mercosur- Abkommen – Deutsche Autos gegen Gammelfleisch aus Südamerika

Danke Karl!

Die EU plant ein weiteres Freihandelsabkommen – diesmal mit Südamerika. Das Abkommen heißt „Mercosur“. Der Deal lautet: Die EU liefert Autos zollfrei nach Südamerika und genehmigt als Gegenleistung dafür die massenhafte Einfuhr von Billig-Fleisch nach Europa, dessen Qualität nicht kontrolliert wird. Mit einem Wort: „Deutsche Autos gegen Gammelfleisch für uns alle.“

Artikel lesen: http://www.tawa-news.com/das-mercosur-abkommen/

http://www.tawa-news.com/wp-content/uploads/2018/02/ngen-22-103586837.pdf

Das Auge Argentiniens: Geheimnisvoll rotierende Insel schürt Spekulationen

ausführlicher Beitrag von Bibi dazu:

Von Filmteam entdeckt: Mysteriöse rotierende Insel gibt Rätsel auf (Video)

Ganz ehrlich Leute, könnte uns auf dieser Welt je langweilig werden – wo es täglich echt atemberaubendes zu entdecken gibt 😕

©AnNijaTbé: fasziniert am 24.9.2016

Published on Sep 13, 2016

Wissenschaftler aus Argentinien haben unweit von Buenos Aires eine geheimnisvolle rotierende Insel entdeckt. Das kreisrunde Stück Land dreht sich selbstständig nicht nur um die eigene Achse, sondern auch in Bezug auf die Grenzen seines Außenringes.

WEITERLESEN: http://sptnkne.ws/ch44

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Von Filmteam entdeckt: Mysteriöse rotierende Insel gibt Rätsel auf (Video)

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Vor sechs Monaten will eine Filmcrew eine mysteriöse Entdeckung gemacht haben.

Auf der Suche nach passenden Drehorten für einen Horrorfilm über unerklärte Phänomene, paranormale Erscheinungen, seien sie auf eine „rotierende Insel“ gestoßen, die sich selbstständig um ihre eigene Achse zu drehen scheint, heißt es in einem Video des argentinischen Teams.

„The Eye“ soll weitgehend unerforscht sein

Die Insel, die sich in der Nähe der argentinischen Kleinstadt Campana befinden soll, sei weitgehend unerforscht, so das Team.

Über eine Kickstarter-Kampagne sammelt die Gruppe nun Geld, um die Gegend um die mysteriöse Insel mit Hilfe von Biologen und Geologen zu erforschen. Die ca. 120 Meter runde Insel  hat die Filmcrew aufgrund ihrer Form „The Eye“ (zu Deutsch: „das Auge“) genannt.

Mit dem Timeslider-Tool von Google Earth konnte das Team nachweisen, dass die Insel rotiert. Erste Bilder der Insel liefert Google seit 2003.

Während sich Forscher bisher nicht zu dem seltsamen Fund der Filmcrew äußerten, scheint besonders eine Gruppe großes Interesse an der Insel entwickelt zu haben: Ufo-Jäger.

„Die Form ist groß und rund, groß genug, dass ein 100-Meter-Ufo hindurch passen könnte – das Wasser unter der Insel muss unbedingt untersucht werden“, erklärte ein Ufo-Experte im Interview mit der „Huffington Post UK“.

Hier die Koordinaten: 34°15’07.8’S 58°49’47.4’W

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Nach einem gescheiterten Versuch die Insel zu Fuß zu erreichen, unternahm das Team eine weitere Wanderung zu dem Objekt der Begierde. Nach 8 Stunden Marsch durch sumpfiges Gelände erreichten sie schliesslich den runden Kanal, der die Insel umgibt.

Eine weitere Merkwürdigkeit stellt das Wasser im Kanal selbst dar, denn es ist sehr klar und kalt, was in dieser Region unüblich ist.

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Der Untergrund der Insel selbst, im Vergleich zu dem sumpfigen Gebiet, ist hart und tatsächlich, die Insel schwimmt.

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Das eingesammelte Geld wird dazu eingesetzt, eine neue Expedition zu realisieren und eine Film-Dokumentation zu produzieren, dafür sollen Taucher, Geologen, Ufologen und spezielle Drohnen vor Ort bei der Lösung der „Lost“-Insel helfen.

Einheimische haben ihre eigene Meinung zu der Entdeckung, für sie ist „ein-Kreis-in-einem-Kreis“ ein Zeichen Gottes auf Erden…

http://www.pravda-tv.com/2016/09/von-filmteam-entdeckt-mysterioese-rotierende-insel-gibt-raetsel-auf-video/

Der Anfang vom Ende Monsantos?

Bild: © Pixelio.deBild: © Pixelio.de

28.12.2012 – http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1076097
Argentinien entzieht Genkonzern die Geschäftszulassung!

Laut einem Bericht einer Online Zeitung aus Paraguay hat das argentinische Finanzministerium nach einem Prozess, der die Giftigkeit des Pflanzenschutzmittels „RoundUp“ bestätigt hat, dem amerikanischem Gen-Multi die Registrierung entzogen. Ein Grund, warum die Registrierung zurückgezogen wurde, ist nicht genannt.

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Argentinien erteilt Monsato ein Totalverbot – Bravo!

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Lateinamerika

Donnerstag, 11. Oktober 2012 um 00:00 Uhr | Geschrieben von: Dieter

Regierungspalast in Buenos Aires BUENOS AIRES, ArgentinienDas argentinische Finanzministerium hat gestern die Registirerung für das amerikanische Unternehmen Monsanto und deren Getreidehändler in Argentinien zurückgezogen.Die Entscheidung wurde im Amtsblatt ohne Angabe von Gründen veröffentlicht.

Den Händlern von Monsanto wird untersagt, genmanipuliertes Saatgut und das dazu „passende“ Pestizid „Roundup“ weiterhin zu verkaufen.

Hintergrund ist möglicherweise der Ende August in Cordoba beendete Prozess, in dem die Schädlichkeit des Pestizids „Roundup“ als erwiesen angesehen wurde. Eine Dokumentation zeigte schwere Missbildungen an Säuglingen, die mit sechs Fingern, fehlenden Zehen, Unterkiefern oder fehlendem Darm geboren wurden.

In dem Prozess wurde nachgewiesen, dass sich die Krebsrate in der Region seit dem Einsatz des Pestizids „Roundup“ vervierzigfacht hat.

Bei über 80% der Kinder in der Region konnten Pestizidrückstände im Blut nachgewiesen werden.

Einen entscheidenden Erfolg hatten die Roundup-Kritiker vor drei Jahren beim Bundesgericht Argentiniens: Dieses kehrte die Beweislast um, so dass seither nicht mehr die gesundheitlich Geschädigten den Zusammenhang mit Herbiziden beweisen müssen, sondern die Herbizid-Produzenten müssen beweisen, dass kein Zusammenhang besteht.

Quelle: ABC Color, infosperber

Argentinien erteilt Monsanto ein Totalverbot – Bravo!

Danke Bernhard, für diesen Beitrag!

Hoffentlich kapieren das auch die Europäer und wir fangen mit dem Dreck erst gar nicht an!

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Der Tod im Regal!

Argentinien gehört Mittlerweilen zu jenen Ländern wo die „Gentechnik“ bereits seit über einem Jahrzehnt angewandt wird.

Inzwischen ist es erwiesen, dass die „Gentechnik“ dort für die zunehmend verheerenden Missbildungen bei Säuglingen verantwortlich ist.

Der Krebs hat sich inzwischen in Argentinien vervierzigfacht.

Bei 80 Prozent der Kinder dort wurden Rückstände des Pestizides RoundUp festgestellt.

Auch die Allergien nehmen in diesem Land drastisch zu.

Deshalb hat die Argentinische Regierung jetzt per Gerichtsbescheid der amerikanischen Firma Monsanto, die Lizenz für dieses teuflische Werk entzogen.

Das war ein längst überfälliger und richtiger Schritt in die gute Richtung.

Die „Gentechnik“ ist weit gefährlicher als Atom, weil die Verseuchung irreversibel ist und jeden Tag mehr wird, wobei bei die Atomverstrahlung täglich abnimmt.

Auch Frankreich und Ungarn haben die „Gentechnik“ jetzt lobenswerterweise aus ihren Ländern verbannt!

Obwohl Österreich bisher den „Gentechnikanbau“ untersagt hat, führen wir jährlich ca. 800 000 Tonen „Gentechniksoja“ für Futterzwecke aus Argentinien ein.

Dieses verseuchte Futter wird an unsere Nutztiere verfüttert, wonach die Produkte undeklariert auf unsere Esstische gelangen.

Leider auch mit dem hochgelobten AMA – Gütesiegel!

Studien aus aller Welt haben in Tierversuchen eindeutig bewiesen, dass Produkte mit der „Gentechnik“,

unserem Organismus gesundheitlichen Schaden zufügen.

Obwohl sich auch bei uns die Volkskrankheiten durch solche Ernährung Erwiesenenerweise rasant vermehren und demnächst nicht mehr zu bezahlen sein werden,

denken unsere Politiker leider nicht nachhaltig und präventiv.

Wir haben nur eine Gesundheit, deshalb sollten wir darauf besonders achten!

Komischerweise geben wir in unser Auto das Beste Öl hinein und überlegen manchmal beim Kauf gesunder Lebensmittel!

Mit sehr herzlichen Grüßen.

Pressesprecher der Plattform:

Richard  Leopold  Tomasch

Dolintschitschach            23

9143                 St. Michael

Tel:                 04235/2347

Mobil:         0650 7040180

E-Mail:rileto@proleben.at

www.proleben.at

proleben

Großer Erfolg der Gentechnik-Gegner

Der Anfang vom Ende Monsantos?

Bild: © Pixelio.de

Argentinien entzieht Genkonzern die Geschäftszulassung!

Laut einem Bericht einer Online Zeitung aus Paraguay hat das argentinische Finanzministerium nach einem Prozess, der die Giftigkeit des Pflanzenschutzmittels „RoundUp“ bestätigt hat, dem amerikanischem Gen-Multi die Registrierung entzogen. Ein Grund, warum die Registrierung zurückgezogen wurde, ist nicht genannt.

Dem Konzern und allen seinen lokalen Händlern ist es nun verboten, in Argentinien genmanipuliertes Saatgut und das dazu vermarktete „RoundUp“ zu verkaufen.

Weiterlesen:  http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1076097

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