Die Arche Noah war gefunden worden – Legende, Märchen oder Realität? | Ältester Tempel der Menschheit

Legenden der Menschheit – Unglaubliche Funde am Berg Ararat

Jan 11, 2018
Published on Oct 5, 2015 – gelöscht

Seit den 1960er Jahren gilt ein bootsförmiger Fels auf einer Bergflanke des türkischen Berges Ararat als die versteinerte Arche Noah. Doch nun spricht ein türkischer Geologe dem Stein seine biblische Bedeutung ab.

Es gibt keinen Wald auf der Erde ~ die atemberaubendsten Videos die ich je sah ~ Flache Erde Beitrag 37

Charles Berlitz war jener Linguist gewesen, welcher den Begriff «Arche Noah» untersuchte, daher weiter unten einiges über Charles Berlitz.

Es sollte auch darauf geachtet werden, dass jener Gott der da zu Noah sprach, der Gott der Juden gewesen war und neben Jaweh auch Satan genannt wird – wieso wusste Jaweh, dass diese Sintflut kommen werde – war sie von seinesgleichen gemacht worden? – ja die Bibel behauptet sogar, dass Jaweh es selber gewesen war.

Stehen wir wieder vor einer ähnlichen Situation, wo durch Geoengineering die Erde und die Menschheit in Gefahr geraten sein könnte? Inzwischen wissen wir ja, dass in den letzten Jahren, Erdbeben und Tsunamis künstlich erzeugt wurden. Sogar das tägliche Wetter muss angeblich gekauft werden und passiert nicht einfach mal so, weil die Natur es so haben will. Auch die Tatsache, dass die Menschheit über die reale Beschaffenheit der Erde DUMM gehalten wird, birgt eine große Gefahr in sich.

aufwachen!

Immer wieder muss zum Aufwachen ermahnt werden, wenngleich kein allgemein wirksames Werkzeug dafür vorhanden zu sein scheint, wenn man von der Lüge absieht, entdecke die Lüge in allem was ist und schon bist du am besten Weg deines eigenen Erwachensprozesses. Dabei bedenke bitte, dass jeglicher Glaube, außer jener an dich selbst, ein Hindernis darstellt, um die Lüge entdecken zu können, wofür natürlich vor allem die Wahrheit nötig ist. Suche die Beweise, um nicht glauben zu müssen und werde dir bewusst, dass du in deinem Innersten Wahrheit trägst, die du ebenfalls öffnen darfst – das Tor zur Wahrheit ist dein eigenes Herz – öffne es!

©AnNijaTbé: am 2-4-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

Die 5. Herzkammer – Der Beweis – dass Gott in uns wohnt!

Charles Frambach Berlitz, eigentlich Charles Louis Frambach, Jr. (* 20. November 1914 in New York; † 18. Dezember 2003 in Tamarac, Florida) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Linguist, der insbesondere durch seine Bücher über grenzwissenschaftliche Themen und ungeklärte Phänomene bekannt wurde.

Leben und Werk

Charles Berlitz war der einzige Sohn von Charles Louis Frambach, Sr. und dessen Ehefrau Millicent Daisy Berlitz, und ein Enkel von Maximilian Delphinius Berlitz, von dem er die Berlitz Sprachschulen erbte, die er später aber verkaufte. Als Jugendlicher studierte er zunächst – nach dem Besuch der Riverdale Country School, einer Privatschule in der Bronx – Sprachwissenschaften an der Yale-Universität, wo er 1936 magna cum laude den Grad eines Bachelor of Arts erreichte.[1] Als brillantes Sprachtalent (er sprach 32 verschiedene Sprachen, 12 davon fließend) schrieb er mehrere Bücher über linguistische Themen. Berlitz war von 1950 bis zu seinem Tod mit der Australierin Valerie Seary verheiratet und hatte mit ihr eine Tochter. Als Angehöriger der US-Army nahm er sowohl am Zweiten Weltkrieg als auch am Koreakrieg sowie am Vietnamkrieg teil.[2]

Das Bermuda-Dreieck

Der Durchbruch als Bestseller-Autor gelang Charles Berlitz im Jahr 1974 mit der Veröffentlichung seines Buches „The Bermuda Triangle“ (dt. „Das Bermudadreieck“), von dem weltweit über 14 Millionen Exemplare in 22 Sprachen verkauft wurden.[3] Diverse von Berlitz darin veröffentlichte Angaben und Aussagen wurden von Kritikern als höchst fragwürdig bewertet. Zu seinen schärfsten Kontrahenten im deutschsprachigen Raum gehört der Schweizer Schriftsteller und Publizist Herbert Cerutti, der seinem amerikanischen Kollegen 1993 de facto eine Täuschung des Publikums vorwarf.[4] Bewusste Falschaussagen oder Verfälschungen seines Quellenmaterials konnten Berlitz’ Kritiker allerdings nicht nachweisen.[5] Der Pilot und Buchautor Lawrence „Larry“ Kusche[6] erklärte unter anderem, dass einige Schiffe, über welche Berlitz aussagte, sie seien im Bermudadreieck gesunken, tatsächlich an anderer Stelle verloren gegangen seien. Andere hätten laut Kusches Recherchen nie existiert und in weiteren Fällen legen Kusches Ausführungen nahe, dass Berlitz’ Angaben zum Wetter bei bestimmten Ereignissen unrichtig seien.

Unidentifizierte Fliegende Objekte

Charles Berlitz’ Interesse an UFOs und seine Annahme, dass außerirdische Intelligenzen unseren Planeten besuchen, fanden ihren publizistischen Niederschlag vor allem in dem, gemeinsam mit William L. Moore von ihm verfassten und 1980 veröffentlichten Buch „The Roswell Incident“.[7] Darin machten er und Moore den seinerzeit bereits fast vergessenen Absturz eines angeblich außerirdischen, unbekannten Flugobjekts bei Roswell, New Mexico, im Sommer 1947 schlagartig weltweit bekannt. Seither wird dieses noch heute kontrovers diskutierte Ereignis – nach dem Titel ihres Buches – allgemein als „Roswell-Zwischenfall“ bezeichnet.

Atlantis

Neben dem Bermudadreieck und der UFO-Problematik stellte das Thema Atlantis einen langjährigen Schwerpunkt in Berlitz’ Tätigkeit als Sachbuchautor dar, das er zwischen 1969 und 1984 in mindestens fünf seiner Publikationen[8] behandelte. In diesen Büchern stellte Berlitz, der von der Historizität des von Platon beschriebenen Inselreichs überzeugt war, eine ganze Reihe von Lokalisierungshypothesen vor. Dabei betrachtete oder bezeichnete er sich selber keineswegs als Atlantisforscher, sondern seine Beschäftigung mit dieser Materie war journalistischer und publizistischer Natur. Von der von ihm erwarteten Wiederentdeckung von Atlantis erhoffte Berlitz sich u. a. „eine Neubewertung unseres eigenen zivilisatorischen Fortschritts“ und „eine neue Würdigung der Fähigkeiten des von uns allgemein als >primitiv< bezeichneten Menschen“ der Vorzeit.[9]

https://de.wikipedia.org/wiki/Charles_Berlitz

Der folgende Beitrag ist ein Sammelsurium geschichtlicher Behauptungen, die kritisch anzusehen sind!

Sogar Multikulti wird bereits geschichtlich verkauft!
Man beachte, dass durch Multikulti die Eigenheiten verloren gehen – dies beweist auch die Natur.
Pflanzen die immer wieder verändert und mit anderen gekreuzt wurden haben mehr verloren als gewonnen.

Warum sollten die Religionen der Grund für die Entwicklung der Landwirtschaft gewesen sein?
Ich kann darin weder Logik noch mögliche Wahrheit erkennen!!!
Religionen werden mE als kultureller „Gewinn“ mehr als NUR überbewertet – im Gegenteil waren sie Mittel der Manipulation gewesen und sind es noch!!!

Höre wie tendenziell solche Berichte sind, ein kleines «NUR» oder «NOCH» einer Aussage vorangesetzt macht diese zu einer Beurteilung – dies nur als ein kleines Beispiel für die permanent manipulierende Anwendung unserer schönen SpRACHE auf allen Gebieten.

(Doku 2017!) Die verschwundene Zivilisation – Ältester Tempel der Menschheit HD

May 22, 2017
Published on Feb 6, 2017 – gelöscht

Die verschwundene Zivilisation der Türkei – Ältester Tempel der Menschheit Doku HD 2017

Es war die größte archäologische Sensation der letzten Jahrzehnte: Auf dem Göbekli Tepe in der süd-ost-anatolischen Hochebene wurden die bisher ältesten Monumente der Menschheit entdeckt: eine 12.000 Jahre alte Tempelanlage aus der Jungsteinzeit. 1994 wurde der deutsche Archäologe Klaus Schmidt in Südostanatolien auf einen Hügel aufmerksam, den die Natur in dieser Gegend niemals so geformt hätte. Was er bei seinen Grabungen entdeckte, stellt die Menschheitsgeschichte auf den Kopf: In den sperrigen Steinbrocken, die Bauern beim Pflügen ihrer Felder beiseite geschafft haben, erkennt er Überreste einer steinzeitlichen Kultanlage.

EU-Kommission hält Pflanzen und Tiere aus konventioneller Züchtung für nicht patentierbar

Agnihotra-Naturreis-k

Generell ist
»Kein Patent auf Leben«
nach wie vor gefordert!

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Bravo für diesen Teil-Erfolg:

Aktuelle Meldungen zu Patenten auf Pflanzen

European Union 2013 – Source EP

Klare Entscheidung: EU gegen Patente auf Leben

20.2.2017: Tag der Entscheidung im Wettbewerbsfähigkeitsrat der EU: In einem gemeinsamen Beschluss der EU-Mitgliedsstaaten wurden Patente auf Pflanzen und Tiere aus konventioneller Zucht für nicht patentierbar erklärt – ein richtungsweisender Erfolg im Einsatz gegen Patente auf Leben!
Der Rat unterstützt damit die Position des EU-Parlamentes und der EU-Kommission. In der Mitteilung fordert der Rat die Mitgliedsstaaten dazu auf diese offizielle Richtlinie auch innerhalb der Europäischen Patentorganisation (EPOrg) zu vertreten. Die EU macht also offiziell, was wir schon lange sagen: Die Patenterteilungspraxis des Europäischen Patentamts (EPA) muss dringend geändert werden! Nun gilt es diese Entscheidung auf EU-Ebene auch in die Ausführungsordnung des Patentamts aufzunehmen, welche im Verwaltungsrat der EPOrg ausgearbeitet wird. Noch heuer werden hier richtungsweisende Entscheidungen erwartet. Zur Pressemitteilung

EU-Kommission hält Pflanzen und Tiere aus konventioneller Züchtung für nicht patentierbar

Regierungen müssen neue Regeln rechtlich bindend machen

3. November 2016 / In einer lang erwarteten Stellungnahme erklärt die EU-Kommission, dass sie Pflanzen und Tiere aus „im Wesentlichen biologischen Verfahren“ zur Züchtung für nicht patentierbar hält. Diese Aussage steht in starkem Gegensatz zu der bisherigen Praxis des Europäischen Patentamts (EPA), das bereits über 100 Patente erteilt hat, welche die konventionelle Züchtung betreffen, darunter sogar Patente auf Tomaten und Brokkoli.

Die internationale Koalition „Keine Patente auf Saatgut!“ fordert seit Jahren, dass diese Patente gestoppt werden, und hat zusammen mit Hunderttausenden UnterstützerInnen Petitionen und Einsprüche eingereicht. Die Organisationen sind vor allem wegen der Gefahr einer zunehmenden Monopolisierung von Saatgut und Lebensmitteln besorgt. Sie appellieren jetzt an die Regierungen in Europa, dafür zu sorgen, dass die Stellungnahme der EU-Kommission nun auch in rechtlich bindende Regeln für die Auslegung des Patentgesetzes umgesetzt wird.

„Dies ist ein großer Erfolg für die Zivilgesellschaft, die seit vielen Jahren gegen Patente auf Pflanzen und Tiere kämpft. Doch die Stellungnahme der EU-Kommission ist rechtlich noch nicht bindend. Zudem sind weitere Definitionen notwendig, um die Verbote rechtlich wirksam zu machen. Daher ist es jetzt die Aufgabe der europäischen Regierungen, das EPA einer wirksamen politischen Kontrolle zu unterwerfen“, sagt Christoph Then, Koordinator des Bündnisses „Keine Patente auf Saatgut!“.

Nichtregierungsorganisationen haben bereits im Juni 2016 dem Verwaltungsrat des EPA über 800.000 Unterschriften übergeben. Dieses Gremium besteht aus den Repräsentanten der 38 Mitgliedsländer und soll über die korrekte Auslegung der Patentgesetze wachen. Die europäischen Patentgesetze verbieten Patente auf „Pflanzensorten und Tierarten“ sowie auf die „im Wesentlichen biologische“ Züchtung von Pflanzen und Tieren. Doch diese Verbote wurden durch die Praxis des EPA weitgehend wirkungslos gemacht. Die Erklärung der EU-Kommission folgt der Forderung des Europäischen Parlaments und der Position mehrerer europäischer Regierungen. Unter anderem lehnen Deutschland, die Niederlande, Frankreich und Österreich derartige Patente ab. In diesen Ländern wurden sogar schon die nationalen Patentgesetze geändert.

„Das EPA hat ein eigenes wirtschaftliches Interesse daran, diese Patente zu erteilen. Jetzt müssen die entsprechenden Verbote in Kraft gesetzt werden. Dies kann durch politische Entscheidungen auf der Ebene des Verwaltungsrats des EPA durchgesetzt werden. Die Erklärung der EU-Kommission ist ein wichtiger Meilenstein, um diesem Missbrauch des Patentrechts endlich ein Ende zu setzen“, sagt Iga Niznik von Arche Noah aus Österreich, einer der Trägerorganisationen von „Keine Patente auf Saatgut!“.

Die Koalition „Keine Patente auf Saatgut!“ verlangt weitere rechtliche Klarstellungen, um sicherzustellen, dass die Verbote auch wirksam sind: Die Definition von „im Wesentlichen biologischer“ Züchtung müsse alle Methoden und alles biologische Material umfassen, das in der konventionellen Züchtung genutzt wird. Zudem müsse gewährleistet werden, dass die Verbote nicht durch eine gezielte Formulierung der Ansprüche umgangen werden können. So müsse erreicht werden, dass beispielsweise züchterische Merkmale, die aus konventioneller Züchtung stammen, sowie Pflanzensorten tatsächlich außerhalb der Reichweite von Patenten bleiben, die sich auf gentechnische Verfahren beziehen.

Kontakte:
Christoph Then, Tel: 0049 151 54638040, info@no-patents-on-seeds.org
Iga Niznik, Tel: 0043 6509991305, iga.niznik@arche-noah.at
Fabio Leippert, Tel: 0041 31 350 53 52, f.leippert@swissaid.ch

Die Erklärung der EU-Kommission: http://ec.europa.eu/DocsRoom/documents/19622

Bericht von „Keine Patente auf Saatgut!“ mit Patent-Beispielen und politischen Forderungen:
http://no-patents-on-seeds.org/sites/default/files/news/bericht_patente_…

Dateien

Kein Patent auf Leben! ~ Vielfalt statt Patente – Braugerste patentiert :-(

bierkampagne banner final

UNVERSCHÄMT & GIERIG
Die Braukonzerne Carlsberg und Heineken haben sich beim Europäischen Patentamt eine Braugerste und die daraus produzierten Biere patentieren lassen (!) – obwohl es verboten ist, Patente auf konventionell (also ohne Gentechnik) gezüchtete Pflanzen und Tiere zu erteilen!!!

Die EU hat dieses Verbot eindeutig bestätigt. Doch das Europäische Patentamt, geschäftstüchtige Patentanwälte und Saatgut- und Lebensmittelkonzerne versuchen das Verbot permanent zu umgehen und auszutricksen.

Uns reicht´s jetzt! Die Arche Noah und andere NGOs aus Europa haben im Jänner gegen die Patente auf Braugerste und Biere Einspruch erhoben. Wir fordern, dass die Mitgliedsstaaten der Europäischen Patent Organisation Maßnahmen ergreifen, um die Schlupflöcher für den Missbrauch des Patentrechts so bald wie möglich zu schließen. Weiters wollen wir Carlsberg und vor allem Heineken, die in Österreich mit ihrer Tochtergesellschaft Brau Union bekannte Biermarken wie Gösser, Zipfer oder Puntigamer produziert, dazu bringen, die eingereichten Patente auf ihre Braugerste und die daraus produzierten Biere wieder zurückzuziehen.

Was die österreichische Politik und was die Zivilgesellschaft gegen die Patentierung von Pflanzen und Tieren unternehmen kann, werden wir ab sofort auf dieser Seite kommunizieren. Teilt und Liked diese Seite, damit unsere Botschaft in der Politik auch ankommt und dementsprechend umgesetzt wird!

Wir werden uns mit ihrer Unterstützung für die Vielfalt an Nutzpflanzen und Nutztieren einsetzen und damit auch für die Vielfalt an kleinen Produzenten in der Saatgutwirtschaft, der Landwirtschaft und der Lebensmittelproduktion.

Mehr Infos zum Thema findet ihr hier:

https://www.arche-noah.at/keinpatentaufbier

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