Reparieren statt wegwerfen aus ALT mach NEU

Unternehmensmodell: Reparieren statt wegwerfen!

Anders Wirtschaften – Wachstum? Nein Danke!

Made in Germany!

Susanne Henkel betreibt in Baden-Württemberg einen 50-Mann-Betrieb für Stahlrohrmöbel. Sie werden von Hand bespannt und bestehen aus hochwertigen Materialien.

Die Devise ihres Wirtschaftens lautet: “Wachstum? – Nein danke.” Umsatzwachstum ist für sie kein Unternehmensziel. “Wertiger werden” lautet stattdessen Henkels Motto.

Gewinne will sie nicht aus immer höheren Verkaufszahlen generieren, sondern aus verbesserten Produkten und optimierten Kosten. Dazu zählt auch, dass zu jeder Liege lebenslang Reparaturen, Neubespannung und Umlackierung angeboten werden Entsprechend werden die Stahlrohrmöbel konzipiert. Immerhin die Hälfte des Neupreises zahlt der Kunde für die Überarbeitung.

Anders Wirtschaften – Wachstum? Nein Danke! | Made in Germany

Reparieren statt wegwerfen – Hilfe zur Selbsthilfe im „Repair-Café“ | Quarks & Co | WDR – gelöscht

Repair Café April 2015

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Na wenn da nicht Freude aufkommt, wann dann?

vorbild-freude

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Verarmung und Arbeitslosenraten steigen – mit einem bdl. Gundeinkommen wäre das kein Thema

Danke Renate, für diesen Beitrag!

Wollen wir diesen Weg wirklich bis zum bitteren Ende gehen?

Michael Morris

Immer mehr Europäer kaufen ihre Lebensmittel nicht mehr in Supermärkten, sondern klauben sie heimlich nachts aus den Mülltonnen hinter den Geschäften. Sie haben nicht mehr genügend Geld, um sich und ihre Kinder zu ernähren. Immer mehr Europäer schlafen auf der Straße, weil sie ihre Arbeit und damit auch ihr Zuhause verloren haben. Wir sprechen hier von teils hoch gebildeten Menschen, die bis vor Kurzem noch mitten im sozialen Leben standen.

In Spanien liegt die Arbeitslosenquote derzeit bei über 25 Prozent, bei den unter 25-Jährigen sogar bei mehr als 52 Prozent! In Griechenland ist die Lage noch dramatischer. In beiden Ländern flüchten Menschen aus den Großstädten zu Verwandten aufs Land. Akademiker arbeiten als Erntehelfer. Wer kann, verlässt sein Heimatland ganz. Die Euro-Einführung war schlichtweg ein Desaster, ein

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