Jetzt schlägts 13 :-( Pensionsbeiträge für Ausländer

Danke Lorinata!
Da war doch was, das hieß doch Ungleichbehandlung innerhalb der EU gibt es nicht, oder erinnere ich mich falsch???? Wenn ich mich aber richtig erinnere, haben sofort auch alle Österreicher Anspruch auf Pensionsversicherung, wenn sie arbeitslos geworden waren, das wird jedenfalls bislang den Österreichern aber verwehrt 😦

Aber vielleicht klagen das ja die Österreicher mal ein!!!
Vor allem jene Österreicher, denen es immer schlechter geht, während es den Einwanderern (dabei handelt es sich doch auch um Asylanten) immer besser bei uns geht!

Obendrein müsste es diese Pensionsversicherung in der ganzen EU geben und zwar nicht nur für EU-Bürger, sondern für alle Asylanten, egal, wo sie herkommen! Denn was in einem EU-Land zugelassen wurde, muss demnach in allen EU Länder ebenfalls zugelassen werden – nicht wahr!

Leute aufwachen – was da abgeht – ist mehr als untragbar!!!
Diese Art der Freizügigkeit ist nicht nur sprichwörtlich grenzenlos.

Wunderbar, das ist doch ganz genau das, was Freemans und NEW AGEler haben wollen, keine Grenzen, aber wollen wir Bürger unseres Landes das denn auch??????

Sind wir wieder bei den 68er Eltern angelangt, der antiautoritären Erziehung – OHNE GRENZEN – deren Kinder ihnen später sprichwörtlich auf den Schädel geschissen haben oder dem Drogentod anheim fielen ??? 

Jetzt sind es die Ausländer und Asylanten, meist Wirtschaftsflüchtlinge, welche die Autorität im eigenen Land nicht akzeptieren und auch selber nichts zur Änderung im eigenen Land beitragen wollen – weder in Wirtschaft und Politik, noch in der Bildung und daher reine Schmarotzer sind, welche die Natur jedenfalls auf Sicht betrachtet dezimiert, unter den Menschen dezimieren diese Schmarotzer zuerst ihre Ernährer und zuletzt sind sie selber dran, weil sie ja keine Ahnung haben, wie sie sich selber ernähren könnten, obwohl immer und überall alles da ist, was alle brauchen.

Die wirklich Armen, die echten Kriegsopfer, die echt politisch Verfolgten, diese würden wir alle immer mit offenen Herzen aufnehmen wollen, da diese auch immer mit ihrer eigenen Leistung einen wertvollen Beitrag fürs Allgemeine erbringen. Leider zeigt die Realität, dass diese Leute nur sehr selten zu uns gelangen, weil sie eben wirklich arm sind!!!

AnNijaTbé am 30.4.2016

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Das AMS zahlt für 214.000 Ausländer die Pensionsversicherungsbeiträge

Das Arbeitsmarktservice muss für ausländische Arbeitslose Pensionen in Milliardenhöhe finanzieren. Foto: Unzensuriert.at

Das Arbeitsmarktservice muss für ausländische Arbeitslose Pensionen in Milliardenhöhe finanzieren.
Foto: Unzensuriert.at

Dass die ungehinderte Ausländer-Zuwanderung nach Österreich finanziell negative Folgen hat, zeigt eine Anfragebeantwortung des Sozialministeriums an FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl. Wie eine Statistik belegt, musste das Arbeitsmarktservice (AMS) 2015 für insgesamt 882.944 als arbeitslos gemeldete Personen Pensionsversicherungsbeiträge zahlen. Damit hat Ex-Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) seinem Nachfolger Alois Stöger ein schweres Erbe hinterlassen. Die Statistik zeigt auf, dass 2015 für nicht weniger als 104.283 EU-Bürger und 110.281 Drittstaatsangehörige Pensionsversicherungsbeiträge geleistet werden mussten. Seit 2008 stieg die Zahl der EU-Bürger, für die das AMS beitragsmäßig einspringen musste, von 47.878 auf 104.283 Personen, die Zahl der Drittstaatsbürger von 86.606 auf 110.281 Personen.

11.810 Asylanten werden vom AMS pensionsversichert

Auch bei den Asylberechtigten und den subsidiär Schutzberechtigten explodierte die Zahl der durch das AMS versicherten Arbeitslosen. So waren 2015 nicht weniger als 11.810 Asylanten über das AMS pensionsversichert. Welche Auswirkungen diese Versicherungsbeiträge für Ausländer für das AMS-Budget bzw. die Arbeitslosenversicherung haben, zeigt ein Vergleich der Finanzströme. Während im Jahr 2008 aus der Arbeitslosenversicherung 736,5 Millionen Euro an die Pensionsversicherung überwiesen werden musste, waren es 2015 bereits 1,45 Milliarden Euro, de facto also nahezu eine Verdoppelung.

https://www.unzensuriert.at/content/0020621-Das-AMS-zahlt-fuer-214000-Auslaender-die-Pensionsversicherungsbeitraege?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

BA-Gestapo plant Zwangsarbeit als Wohlfahrtsarbeit zu verkaufen

monopoli

Hartz IV soll durch Workfare ersetzt werden und Zwangsarbeit in neuem Gewand von Wohlfahrt gewickelt werden.

Die Bundesregierung plant offenbar, Hartz IV durch Workfare zu ersetzen. Workfare heißt soviel wie: Sozialleistungen gegen Arbeit, d.h., nur wer arbeitet, soll auch Sozialleistungen erhalten. Workfare ist insbesondere in den USA ein weit verbreitetes Modell.

Im Gegensatz zu den USA favorisieren die Befürworter in Deutschland ein totalitäres Workfare-Modell. Zu den Unterstützern gehören mal wieder u.a. der

  • Wissenschaftliche Beirat beim Bundesministerium der Finanzen (auch „Prinzengarde“ genannt) und
  • das Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (ifo)  (Ufo-Institut des Herrn von Unsinn).
  • Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) auch (mfs Pullach HA Propaganda genannt)
  • unterstützt von transparency international Ramstein (NSA)

verbreitet die frohe Botschaft unters Volk, vornehmlich als Lehrstoff für Schulen deklariert, aufgehüpscht von einer Garde ausgemusterter Bürgerrechtlern der letzten Stunde und Persona non Grata auf Rachefeldzug.

Die ifo steht der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM, Bürgerkonvent)…

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Frankreich: Kein Anspruch auf Arbeitslosengeld: Arbeitsloser zündet sich an

n-tv.de – 13.02.2013

Aus Protest gegen die Entscheidung seiner Jobvermittler übergießt sich im westfranzösischen Nantes ein Arbeitsloser mit Benzin und zündet sich an. Der 43-Jährige erliegt wenig später seinen schweren Verletzungen. Jobvermittler hatten zuvor entschieden, der Mann habe künftig keinen Anspruch mehr auf Arbeitslosengeld.

viaKein Anspruch auf Arbeitslosengeld: Arbeitsloser zündet sich an – n-tv.de.

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