Oh du mein korruptes Justiz-Österreich: Fall Herbert Szlezak – Opferoffensive

Herbert Szlezak ist eines von vielen Opfern der herrschenden Zustände.

Szlezak zeigte die Pädokriminalität in seiner Schule an und war bald selbst zum Opfer geworden – lesen Sei bitte selbst: https://www.opferoffensive.at/fall-herbert-szlezak/

besuchen sie die Seite: https://www.opferoffensive.at/wenn sie mehr über die Missstände in Österreich erfahren wollen – https://www.opferoffensive.at/buergerinformation/.

Eine steirische Lehrerin kam beim Fritzl-Prozess zu uns und erzählte ihre Geschichte: Sie hatte ein Mädchen mit Down-Syndrom in ihrer Klasse, das alles verweigerte. Als die Lehrerin ihr frische Wäsche anziehen musste, weil sie auch nicht aufs WC gehen wollte, kam der Lehrerin der Geruch verdächtig vor und sie ließ die Windel der Schülerin untersuchen. Die Untersuchung ergab – Sperma von 3 verschiedenen Männern… Die Lehrerin macht das Gleiche wie Szlezak zeigte an und war bald auch selber zum Opfer geworden.

Weil ich selber auch ein Opfer des System geworden war, suchte ich Hilfe und war bei der Opferoffensive gelandet, wo ich 3 Jahre mitarbeitete. Was ich in dieser Zeit kennengelernt habe, dazu gehört auch die Kurzbeschreibung des Falls der steirischen Lehrerin, mit der ich persönlich gesprochen hatte, zerstörte den Rest meines Glaubens an unsere Politik, an einen österreichischen Anstand… den Rechtsstaat… kurz ich fand nichts als Verdorbenheit und Heimtücke vor, was in diesen Tagen eskaliert und uns eine unbestimmte Zukunft bereitet. Wer heute keine Angst hat, weiß von nichts oder verdrängt die Bedrohungen, die nun von allen Seiten kommen.

Angst ist natürlich wirklich kein guter Lehrmeister man muss sie bewältigen, seinen Verstand klar machen, denn wir, die vielfach Geschädigten, sind jene, die es erfahren haben, was wirklich vor sich geht und was ein Gesetz tatsächlich an Gültigkeit hat. Es herrscht Willkür und kein geschriebenes Recht oder Gesetz, wozu heute ja gesagt wurde, kann morgen schon nein gesagt werden. Wir haben überhaupt keine Sicherheit vom Staat, der den Bürgen schützen sollte, sondern mussten erkennen, dass der Staat die Bürger als Sachen missbraucht.

Jene, die uns verfolgen, sind die wahren Täter, haben haufenweise Mist am Kopf, sie wissen das und geben es natürlich nicht zu, sondern beugen die Gesetze oder ändern diese willkürlich. Auf irgendeine Weise, muss dem Übel dennoch ein Ende bereitet werden, wenn wir kollektiv darin nicht untergehen wollen.

Alle Menschen, die noch halbwegs bei Verstand sind, sind aufgerufen ihr Möglichstes zu tun, dass wir diese Zeit der Verschwörung, diese Zeit der Heimtücke, diese Zeit der Lüge und des Betrugs, diese Zeit der Gewalt, diese Zeit der massenhaften Kindesmisshandlungen….

überleben und das Übel beseitigen – DANKE!
AnNijaTbé am 19.6.2020

Etwas muss noch richtig verstanden werden: Ich gehe nicht gegen mein geliebtes Vater-Mutterland vor, sondern gegen jene, die dieses Land und dessen angestammte Bürger zerstören. In Wahrheit beabsichtige ich jene, die ohne dass sie es wollten in den Strudel der Tätergemeinschaft geraten sind, zur Umkehr zu bewegen, diese sind die Mehrzahl, die wahren Täter sind nur wenige.

Quelle: Fall Herbert Szlezak – Opferoffensive

Tiroler Gerichtsvollzieher ordnet Festnahme eines Schwerhörigen an, da dieser ihn nicht versteht!

Veröffentlicht am 29.05.2016

ReUpload von „Behördenwillkür-Online“ Quellen: https://www.youtube.com/watch?v=Mg5UC… – INFO: http://egon-roeck-wenns.webnode.com Das kann in Österreich tatsächlich jeden passieren: Der Gerichtsvollzieher redet undeutlich – der nachweislich schwerhörige Hausbesitzer verstand es nicht! Ergebnis: Der Gerichtsvollzieher lässt den alten Mann festnehmen! Nicht einmal Schuhe durfte er sich noch anziehen …!

So geschehen am 30. April 2015 in Wenns/Pitztal, Tirol. Man bedenke das absolut unangemessene Vorgehen der Polizisten: Es handelt sich hier um einen unbescholtenen Bürger der Gemeinde Wenns, der seit vielen Jahren da lebt. Die Polizisten sind ebenfalls aus der Region – man „kennt“ sich also! Es handelt sich also hier NICHT um einen Unbekannten oder einen „Asylanten“, sondern um einen rechtschaffenen Bürger, der nur eines wollte: Einen tatsächlich unterschriebenen Beschluß eines ordentlichen Richters vorgelegt bekommen!

So etwas kann in Österreich also jederzeit jeden einzelnen, ordentlichen Staatsbürger passieren! Und … Polizisten sind – auch wenn sie im Privatleben „nett und umgänglich“ sein mögen, stur und rücksichtslos beim „amtshandeln“. Hier zählt für sie nur die „Person“ und nicht der Mensch! Sie (die Polizisten) vergessen offenbar, dass auch sie Menschen sind – wenn sie dieses Bewusstsein durch ihren „Amtseid“ auch wissentlich oder aus falschem Idealismus abgelegt haben!
Der harmlose Egon Röck wurde also von drei(!) Polizisten nach Imst zum Bezirksgericht gefahren, und dem dortigen „Geschäftsstellenleiter“, dem „angeblichen Richter“ Dr. Wolfgang Besler , vorgeführt. Geschäftsstellenleiter Besler ordnete an, dass Egon Röck dem „angeblichen Diplomrechtspfleger“ Wilfried Huber am BG-Imst unter ZWANG eine Vermögensangabe machen und unterschreiben musste. Erst dann durfte er wieder nach Hause! Das gesamte Video (rd.35 Min.) des Vorganges der „Fahrnisexekution“ finden Sie ebenfalls auf diesem Kanal!

Zwangsversteigerung: Wenn die Bank zum Räuber wird …

Veröffentlicht am 23.02.2016

http://www.egon-roeck-wenns.webnode.com Wenn die Bank mehr haben will als ihr zusteht … hat der Begriff „Bankraub“ plötzlich eine ganz andere Bedeutung! So jedenfalls geschah es Egon Röck aus Wenns im Pitztal, Bez. Imst/Tirol, dem seine Hausbank den 1998 aufgenommenen und bis 2012 vollständig abbezahlten Kredit zwar gerne annahm, aber trotzdem noch weitere rd. 58tsd. Euro haben wollte.
Egons Frage nach dem „Warum“ wurde NIE beantwortet, stattdessen erhielt er Mahnungen, dann Rechtsanwaltsbriefe, schliesslich die gerichtlich angeordnete Zwangsversteigerung. Und dies alles nur weil Egon wissen wollte, warum er 58tsd Euro zahlen solle.
Es ging nie darum, dass er das Geld nicht hatte, es ging nur darum, dass die Bank ihm nicht sagen wollte, warum er das Geld bezahlen soll. Ein Vorgehen, dass nur als äusserst fragwürdig einzustufen ist! „Ich will dein Geld, aber ich sage dir nicht warum! Also her damit!!“

Hier ein ausführlicher Vortrag darüber, warum es wirklich zu dieser Zwangsversteigerung kam, über die Rolle der Bank, des BG-Imst und weitere, zweckdienliche Informationen zum Thema „Recht und Gesetz“. Ein Vortrag gehalten von Wolfgang Weirather (Mensch wolfgang von zams), am 19.Februar 2016 (79 Minuten).
Mehr – und zusammengefasste Infos zu diesem Fall unter: http://www.egon-roeck-wenns.webnode.com

Klicke, um auf 5.Grundrechtsberechtigung.pdf zuzugreifen

http://www.juraforum.de/lexikon/grundrechtsberechtigung

Menschenrechtsverletzungen in der Psychiatrie (Peter Lehmann)

Published on Feb 1, 2014

http://www.alpenparlament.tv

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Psychopharmaka absetzen – Neuroleptika – Neuroleptika Nebenwirkungen – Lehmann.mp4

Published on Jun 10, 2012

Psychopharmaka absetzen – Nebenwirkungen – Kunstfehler – Neuroleptika – Dr. phil. hc. Peter Lehmann – Download der Langfassung unter dieser URL: http://neurotox.org/lehmann

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Arztneimittel-Skandal des Jahrhunderts: Neuroleptika

Published on Sep 1, 2013

Ein weit verbreiteter Irrtum ist, dass die „Eurgenik“ und darauf basierende Gesetze zusammen mit den Nationalsozialisten auf der Müllhalde der Geschichte entsorgt worden wäre. Noch heute findet sich im bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) in § 1905 ein entsprechender Gesetzestext, der die Sterilisation von „betreuten“ (entmündigten) Menschen erlaubt: [http://meinungsverbrechen.de/?tag=jos…]

Neuroleptika werden in verharmlosender Weise als „Nervendämpfungsmittel“ bezeichnet. Tatsächlich aber rufen sie geistige Fehlfunktionen, also künstliche „Geisteskrankheiten“ nebst aller möglichen Fehlverhalten, Verwirrung vor allem aufgrund eines Gedächtnisverlustes hervor: http://igelin.blog.de/2013/05/18/zent…

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Rechtlos und ausgeliefert, Demenz, Neuroleptika, Haldol, Risperidon, Inge Mette, Walter Mette

Published on Mar 10, 2014

Rechtlos und ausgeliefert?, MDR Sachsen, Nah dran, Neuroleptika, Haldol, Risperidon, Walter Mette

Eines Tages war Walter Mette mit der Pflege seiner an Parkinson-Demenz erkrankten Frau überfordert. Inge Mette war damals noch ansprechbar, gemeinsam wählten sie ein Heim aus, das ihnen gefiel. Doch dann verschlechterte sich der Zustand von Inge Mette dramatisch. Walter Mette fand fassungslos heraus, dass seine Frau im Heim ruhigstellende Medikamente bekam, die bei Parkinson-Demenz kontraindiziert sind, die Symptome verstärken und Schlaganfälle auslösen können.

Über 50 Prozent der dementen Menschen in Pflegeheimen werden mit einem Cocktail aus Neuroleptika und anderen Psychopharmaka behandelt, obwohl diese gerade bei alten Menschen schwerwiegende Nebenwirkungen haben. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die europäische und auch die deutsche Arzneimittelbehörde warnen vor dem unbedachten Einsatz dieser Mittel. Vergeblich.

Dabei gibt es durchaus hoffnungsvolle Initiativen. In innovativen Pflegeheimen und Wohngemeinschaften können Demenzkranke ein menschenwürdiges, zufriedeneres Leben führen. Diese Art, Demenzpatienten zu behandeln, ist keineswegs teurer. Doch die wenigen Einrichtungen sind bisher nur ein Tropfen auf den heißen Stein.
Demenz: Ein drängendes Thema in einer Gesellschaft, in der immer mehr alte Menschen leben.

Walter Mette:
https://www.facebook.com/walter.mette

Petition zur Verfassungsbeschwerde (change.org):
http://www.change.org/de/Petitionen/b…

http://www.mdr.de/tv/programm/sendung…
http://www.mdr.de/nah_dran/

Buchtipp:
Es ist genug! Auch alte Menschen haben Rechte
Von Claus Fussek und Gottlob Schober
Verlag: Knaur 2013
ISBN: 3426786443
http://www.amazon.de/Es-ist-genug-Men…

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Amtsmissbrauch: Bezirksrichterin trotz Schuldspruch in Amt und Würden

Eine Bezirksrichterin soll ihren Kollegen ausspioniert haben und wurde – nicht  rechtskräftig – von einem Schöffensenat schuldig gesprochen.  Foto: michaelthurm/flickr (CC BY-NC-SA 2.0)

Die Bürger im Waldviertel, Niederösterreich, sind verwundert. Die Zwettler Bezirksrichterin Bettina F. (48) ist in Amt und Würden, obwohl sie am 4. April dieses Jahres wegen Amtsmissbrauchs zu sieben Monaten bedingter Freiheitsstrafe verurteilt wurde. So einfach verliert man den Job einer Richterin aber nicht: Erstens hat die Angeklagte Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung eingelegt, weshalb die Unschuldsvermutung gilt, zweitens gibt es genaue Bestimmungen, die einen Amtsverlust bei einer Verurteilung regeln.

In Zwettl, aber auch in Waidhofen/Thaya, wo diese Bezirksrichterin fallweise an den Amtstagen jeweils am Dienstag ihren Dienst versieht, dürfte die Dame nicht gerade beliebt sein. Sie gelte als unfreundlich und dominant, erzählt Barbara Fasching, FPÖ-Gemeinderätin in Dietmanns, die sich schon 2010 mit einer Beschwerde über die Richterin an das Oberlandesgericht Wien wandte, jedoch keine Antwort bekam. Dann die Hiobsbotschaft: Die 48-jährige Bezirksrichterin soll im Streben nach Beförderung ihr Amt missbraucht und den konkurrierenden Kollegen ausspioniert haben, um Gerichtsvorsteherin zu werden.

weiterlesen: http://www.unzensuriert.at/content/0015977-Amtsmissbrauch-Bezirksrichterin-trotz-Schuldspruch-Amt-und-W-rden

Anna Wiesflecker, Bezirksgericht, Korneuburg, Zwettl, Waidhofen/Thaya, Barbara Fasching, FPÖ, Schöffengericht, Justiz, Amtsmissbrauch, Landesgericht Krems, Richard Simsalik, Christa Zemanek, Dietmanns


http://www.wikilegia.com/


FREMDBEITRAG: Justizverbrechen im Ministerium schon jahrelang bekannt!

ÖSTERREICH: Justizverbrechen im Ministerium schon jahrelang bekannt !

Wo versteckt sich der verantwortliche Sektionschef Mag. Christian Pilnacek ?

Was ist los mit dem Justizministerium, mit der Volksanwaltschaft und den Verfassungsdiensten der Bundesregierung ? Warum wird gegen jahrelang angezeigte  gefährlichste Verbrecher nichts unternommen ?  Werden extrem gefährliche Verbrecher von höchsten  Justizdienstaufsichtsstellen  gedeckt, weil sie Unrechtsanwälte als Komplizen haben.?  Es wurde schon mehrmals gesagt und es sei nochmals wiederholt, für all die, die es noch immer nicht begriffen haben, dass mit der Versteckspielerei und mit dem Untertauchen und der Kontaktverweigerung mit den Opfern, Justizverbrechen nicht aufgearbeitet werden können!  Mit dem fortwährenden blind, taub und Dummstellen und Unzuständigkeit vorspielen, können die größten Staatskatastrophenskandale nicht aufgearbeitet werden! Und schon gar nicht, wenn Opfer und Kronzeugen von Verbrecherkomplizen bedroht werden, mit dem Sachraubwaltermissbrauchsterror. Diese Staatsschande des Opferentmündigungsterrors „zum Wohle“ ohne Opferanhörung wird hier in Österreich massenhaft verbrecherisch als Justizfolterbrauchtum gepflegt, trotz Mitwisserschaft im Justizministerium ! So vollstreckt man ein verstecktes Standrecht wieder „zum Wohle“ ohne Anhörung des Opfers, um geldgierig, raubgierigen Unrechtsanwälten kriminelle Abzockergeschäfte zuzuspielen!

weiterlesen: https://beamtendumm.wordpress.com/2014/07/15/fremdbeitrag-justizverbrechen-im-ministerium-schon-jahrelang-bekannt/

 

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