Die Khasaren Mafia bettelt um Amnestie im Austausch von „Spenden für humanitäre Zwecke“ – die kennen keine Scham – es ist unfassbar!

Danke Saheike,
es ist wirklich unfassbar, wie schamlos diese Verbrecher um Gnade winselnd, sich an vermeintlich gutmütige Mächtige wenden. Die können doch nicht wirklich glauben, dass sie mit all ihren Verbrechen ungeschoren davonkommen, wenn sie wertlose Papiere oder Schein-Geld für humanitäre Zwecke umfunktionieren, aber mit den Palästinensern nichteinmal das Wasser teilen, dass sie ihnen ohnehin gestohlen haben.

Die versuchen doch tatsächlich einen „Kuhhandel“, um sich freizukaufen – grrrrr

Die Erkenntnis, dass sie die USA unwiderruflich in den Ruin getrieben haben kommt zu spät, sich jetzt auch noch billig, ausgerechnet in Russland freikaufen zu wollen, schlägt dem Fass den Boden aus 😦

Es ist so typisch für die Juden: Keine Einsicht, keine Bitte um Verzeihung, kein Eingeständnis, gar nichts dergleichen, aber einen Handel kann man ja noch einmal versuchen, oder was????????

Die Deutschen soll gleichzeitig immerwährende Schuld auf ihren Schultern tragen, die sie gar nicht haben und vermutlich auch das bezahlen, was diese Verbrecher jetzt erneut aushandeln wollen – oder wie??????????

Gewährt diesen Gesocks bitte keinerlei Gnade, solange sie nicht öffentlich ihre Schuld eingestehen. Ein „Kuhhandel“ für die Amnestie ihrer Verbrechen ist ausgeschlossen – so geht es wirklich nicht – absolut nicht!

Bei den unfassbaren Jahrtausenden an übelsten Verbrechen, welche diese Satanspriester allesamt begangen haben, kann man auch ein indirektes Schuldeingeständnis, als das man diesen Kniefall ansehen könnte, auch nicht gelten lassen!

AnNijaTbé 😦

Es wäre schön, wenn jemand diesen Artikel übersetzen würde!

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Khazarian mafia wants to donate funds to humanity in exchange for amnesty

May 18, 2015

Author: Benjamin Fulford

A representative of the G7 group of nations has been approached with a proposal by the Khazarian mafia banking community to “repurpose their funds for the benefit of humanity,” in exchange for “amnesty for certain Jewish bankers.” Russia and “certain foundations” would be involved in this plan, the source said.

//Ich übersetze nur diesen Absatz: Ein Vertreter der G7-Gruppe der Nationen bemüht sich um einen Vorschlag der Khazarian Mafia Bankengemeinschaft für „Amnestie jüdischer Bankiers“. Das Angebot ist „ihre Mittel für humanitäre Zwecke umzufunktionieren zu wollen“. Russland und „gewisse Foundations“ sollen in diesen Plan einbezogen werden, sagte die Quelle.//

The background for this offer may be found in an article in the Japanese language edition of the Reuters News Wire that claimed Reuters had obtained documents showing the Federal Reserve Board has made contingency plans for the bankruptcy of the United States of America.

http://sp.m.reuters.co.jp/news/newsBodyPI.php?url=http://jp.reuters.com/article/businessNews/idJPKBN0NW28U20150512

We were unable to find an English language version of this article but the Japanese version says the documents were obtained from Jeb Hensarling, the Head of the US House Financial Services Committee. The documents call for delaying payments on bonds issued by the US government and for giving priority to certain bond holders over others in repayment.

Further confirmation that things are not running normally in Washington D.C. came from the recent visit by US Secretary of States John “stole the Heinz fortune” Kerry to Russia where he announced he supported the Minsk peace agreements: a 180 degree change in policy. This came on a visit to Russia that started immediately after Kerry snubbed the Russian May 9th parade in celebration of Russia’s victory over the Nazis in the great patriotic war (World War 2). The fact the Chinese and Indian armies both marched in that parade appears to have rattled the Washington DC gangsters.

It is also no coincidence that Kerry’s turnaround at the same time as the Chinese government once again started buying US government bonds and once again surpassed Japan to become the largest holder of these cabal debt notes. Clearly the Chinese told the Americans: “if you want us to pay your bills you have to stop being a bad boy in the Ukraine.” more: http://antimatrix.org/Convert/Books/Benjamin_Fulford/Benjamin_Fulford_Reports.html#Khazarian_mafia_wants_amnesty_2015_05_11

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Tschechiens Präsident amnestiert Finanz-Kriminelle

Vaclav Klaus, Noch-Präsident bis Ende März, hat eine Amnestie erlassen – gezielt auch zugunsten der grössten Finanz-Halunken.

Man kann sich erinnern: Am letzten Tag seiner Amtszeit begnadigte US-Präsident Bill Clinton den Rohstoff-Händler Marc Rich, gemäss einer Aussage des späteren Bürgermeisters von New York, Rudolph Giuliani, «der grösste Steuerbetrüger der Geschichte der USA». Rich hatte – vor allem von der Schweiz aus – jahrelang Öl im (von den USA gesperrten) Iran gekauft und nach Israel geliefert und erhielt zum Dank später die Würde eines Ehrendoktors der Bar-Ilan-Universität in Tel Aviv (siehe Wikipedia unter Marc Rich; es lohnt sich).

»Grosse» helfen «Grossen»

Zweitgrösste Amnestie in der Geschichte Tschechiens

Nun hat auch Vaclav Klaus, der Anfang März 2013 sein Mandat nach zwei mal fünfjähriger Amtszeit niederlegen muss, die Gelegenheit genutzt. Ohne Vorankündigung erliess er am 2. Januar 2013 eine flächendeckende Amnestie, von der rund 7500 Sträflinge profitieren werden, rund ein Drittel der zu diesem Zeitpunkt 23’026 Häftlingen in der Tschechischen Republik.

Doch nicht nur das. Klaus amnestierte auch alle, deren Verfahren länger als acht Jahre im Gang sind, also auch solche, die noch nicht rechtskräftig verurteilt sind. Und das sind in Tschechien vor allem jene, die sich im Rahmen der Privatisierungswelle in den 90er Jahren um Millionen und Milliarden widerrechtlich bereichert hatten, und andere Grossbetrüger, die Mangels einer geeigneten Gesetzgebung und Rechtssprechung damals in der Tschechoslowakei und ab 1993 in Tschechien aber noch nicht verfolgt werden konnten.

Amnestie-Formulierung bewusst zugunsten der Finanz-Kriminellen

Profitieren werden also nicht nur Tausende von Kleinkriminellen und «normalen» Kriminellen, sondern auch viele der ganz grossen Fische der tschechischen Finanz-Unterwelt. Etwa die Hintermänner des Falles «H-system», einer gigantisch angelegten Betrügerei mit Vorauszahlungen für später zu erlangende Eigenheime, bei der Tausende von tschechischen Staatsbürgern ihr für ein Eigenheim beiseite gelegtes Geld verloren haben. Oder die Hintermänner des Zusammenbruchs der Union-Bank, bei der 130’000 Tschechen viel Geld verloren haben, nämlich zusammen rund 17 Milliarden tschechische Kronen bzw. fast eine Milliarde Franken. Das Urteil in dieser Sache war für den 22. Januar 2013 angekündigt! Nun fällt es dahin und Rückzahlungen an die Geschädigten in Millionenhöhe entfallen. Oder auch der Grossbetrüger Tomas Pitr, der im Jahr 2007 vor der Absitzung einer sechsjährigen Gefängnisstrafe abgetaucht war, 2010 im St. Moritzer Luxushotel Kempinski verhaftet und 2011 von den Schweizer Behörden an Tschechien ausgeliefert wurde.

Weiterlesen: http://www.infosperber.ch/Artikel/Politik/Tschechiens-Prasident-amnestiert-Finanz-Kriminelle

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