Gemeinsames Eigentum: ein altes Modell mit Zukunft

Über den Einsatz des gemeinsamen Eigentums wird urdemokratisch abgestimmt (Arth 2012)Über den Einsatz des gemeinsamen Eigentums wird urdemokratisch abgestimmt (Arth 2012)

Gemeinsames Eigentum: ein altes Modell mit Zukunft

Christian Müller / 05. Jan 2013 – Die alte alemannische Idee der Allmende, des gemeinsamen Grundbesitzes zur gemeinsamen Nutzung, lebt weiter. Auch in der Schweiz!

Sie ist durchaus nicht tot, die alte alemannische Idee der Allmende, des gemeinsamen Grundbesitzes zur gemeinsamen Nutzung. In der Zentralschweiz lebt sie fort und ist heute sogar in einigen Kantonsverfassungen verankert. «Korporationen» oder «Genossame», wie sich die Körperschaften mit gemeinsamem Grundbesitz in der Schweiz nennen, gibt es seit über tausend Jahren, mit schriftlichen Dokumenten historisch gesichert auf jeden Fall seit dem Jahr 1114. Damals hatte die Korporation Oberallmein Schwyz Zoff mit dem Kloster Einsiedeln, was ein Zeitgenosse und früher Chronist für wert befand, zu Papier gebracht zu werden.  weiterlesen:  http://www.infosperber.ch/Artikel/FreiheitRecht/Gemeinsames-Eigentum-ein-altes-Modell-mit-Zukunft

Die wichtigsten Grundlagen des Lebens ALLER – MÜSSEN unbedingt GEMEINSCHFTSEIGENTUM sein.

Wasserwirtschaft, Wasser und Luft, öffentliche Verkehrsmittel, Gesundheitssysteme, Grundlagen der Lebensmittelerzeugung, kommunaler und staatlicher Grund und Boden (das National-Volk muss darüber entscheiden dürfen, wer sich im eigenen Land nieder lässt), das Geldsystem – Gelddrucken – Münzerei – Nationalbank, Abwasserreinigung, Kanalisation,  Bodenschätze des Landes, Militär und Polizei – um nur die wichtigsten Bereiche zu nennen, welche IMMER Gemeinschaftsangelegenheit sein müssen.

……………………………………………………………………………………………………………………………………………………..

vorbild-freude

ALLMENDE – gemeinsamer Grundbesitz – gemeinsame Nutzung

Gemeinsames Eigentum: ein altes Modell mit Zukunft

Die alte alemannische Idee der Allmende, des gemeinsamen Grundbesitzes zur gemeinsamen Nutzung, lebt weiter. Auch in der Schweiz!

Sie ist durchaus nicht tot, die alte alemannische Idee der Allmende, des gemeinsamen Grundbesitzes zur gemeinsamen Nutzung. In der Zentralschweiz lebt sie fort und ist heute sogar in einigen Kantonsverfassungen verankert. «Korporationen» oder «Genossame», wie sich die Körperschaften mit gemeinsamem Grundbesitz in der Schweiz nennen, gibt es seit über tausend Jahren, mit schriftlichen Dokumenten historisch gesichert auf jeden Fall seit dem Jahr 1114. Damals hatte die Korporation Oberallmein Schwyz Zoff mit dem Kloster Einsiedeln, was ein Zeitgenosse und früher Chronist für wert befand, zu Papier gebracht zu werden.

Wo jeder gleiche Rechte und eine Stimme hat

«Der Präsident hat vollkommen recht», sagt ein sichtbar erregter Mann aus der Mitte der Versammlung, «warum sollen wir in Bern schon vorsorglich fragen, ob wir die Erlaubnis zur Führung dieses Ausflugrestaurants erhalten werden und ob uns die damit verbundene Sanierung der Zufahrtsstrasse erlaubt wird? Wir sind eine eigenständige Korporation. Das Land, auf dem wir bauen wollen, ist unser Land. Wir sind nicht in der EU, wo alles in Brüssel entschieden wird!»

Weiterlesen:

http://www.infosperber.ch/Artikel/FreiheitRecht/Gemeinsames-Eigentum-ein-altes-Modell-mit-Zukunft

~~~~~~

w3000: ausgeübt wird dieses Recht derzeit auf diese Weise:

Alles zum Essen überall in der Stadt

~~~~~~

Andernacher Erfolgsgeschichte 🙂

~~~~~~

%d Bloggern gefällt das: