Kurzmeldungen – 18.4.2018

Chinas Yuan-Rohöl-Benchmark macht langsam aber stetig Petro-Dollar die Leitfunktion streitig

18.04.2018 • 23:18 Uhr

Chinas Yuan-Rohöl-Benchmark macht langsam aber stetig Petro-Dollar die Leitfunktion streitig

China hat im letzten Monat nach mehreren Verzögerungen seine in Yuan notierten Rohöl-Futures lanciert, die seit Jahren in Arbeit waren. Experten sehen eine dadurch drohende Gefahr für den Petrodollar voraus. Allerdings weist das Produkt auch Eigenrisiken auf.

Macron rudert zurück: USA nicht langfristig in Syrien

18.04.2018 • 22:41 Uhr

Macron rudert zurück: USA nicht langfristig in Syrien

Der französische Präsident Emmanuel Macron hat versucht, von seinen Äußerungen zurückzurudern, er hätte US-Präsident Donald Trump davon überzeugt, die US-Streitkräfte „langfristig“ in Syrien zu halten. Das militärische Ziel bleibe einzig der IS, sagte er nun.

Türkischer Präsident Erdogan: IWF-Darlehen sollten in Gold und nicht in US-Dollar bezahlt werden

Türkischer Präsident Erdogan: IWF-Darlehen sollten in Gold und nicht in US-Dollar bezahlt werden

Putins neues Auto verunglückt – Industrieminister sehr zufrieden

18.04.2018 • 20:19 Uhr

Putins neues Auto verunglückt – Industrieminister sehr zufrieden

Island: Bitcoin-Räuber aus Gefängnis ausgebrochen und im Flugzeug der Regierungschefin geflüchtet

18.04.2018 • 18:50 Uhr

Island: Bitcoin-Räuber aus Gefängnis ausgebrochen und im Flugzeug der Regierungschefin geflüchtet

Sindri Thor Stefansson, der als vermutlicher Drahtzieher des groß angelegten Diebstahls von 600 Computern im Dezember und Januar aus einer isländischen Krypto-Mining-Farm zusammen mit zehn anderen Verdächtigen im Februar festgenommen worden war, soll Berichten zufolge aus dem Gefängnis ausgebrochen und aus dem Land geflohen sein. Zufälligerweise soll er zur Flucht nach Schweden dasselbe Flugzeug wie die Premierministerin Islands genommen haben.

Bitcoin-Wahnsinn: 600 Kryptogeld schürfende Computer in Island gestohlen

5.03.2018 • 14:58 Uhr

Bitcoin-Wahnsinn: 600 Kryptogeld schürfende Computer in Island gestohlen

Internationales Recht verteidigen, indem man es selbst bricht? UN-Gesandter Boliviens — RT Deutsch | UN-Sicherheitsrat nimmt russische Resolution zu US-geführtem Angriff nicht an

Internationales Recht verteidigen, indem man es selbst bricht? UN-Gesandter Boliviens

 

14.04.2018 • 19:08 Uhr
Der angebliche Verstoß gegen das Völkerrecht kann nicht durch seine Verletzung bekämpft werden, sagte der UN-Botschafter Boliviens, Sascha Llorenti, während der Sitzung des UN-Sicherheitsrats vor dem Hintergrund der Lage in Syrien.

Während mehrere westliche Vertreter in der Sitzung des UN- Sicherheitsrats am Samstag die Angriffe der USA, Großbritanniens und Frankreichs auf Syrien versuchten zu rechtfertigen, indem sie anmahnten, dass internationales Recht eingehalten werden müsse, erinnerte der bolivianische UN-Botschafter daran, dass „jede einseitige Aktion gegen die UN-Charta verstößt“ und der aktuelle Fall nicht der erste war. Er verwies auf den Einmarsch im Irak im Jahr 2003 und Libyen 2011, deren schwerwiegende Konsequenzen bis heute nachwirken.

Mehr lesen –Die fünf wichtigsten Fakten zu den US-Angriffen auf Syrien

Russland hat am Samstag eine außerordentliche Sitzung des UN-Sicherheitsrates einberufen, nachdem die USA, das Vereinigte Königreich und Frankreich als Reaktion auf den angeblichen chemischen Angriff in der vergangenen Woche in der Stadt Duma (Ost Ghouta), für den der Westen die Regierung von Baschar al-Assad ohne handfeste Beweise beschuldigt, gegen Syrien vorgegangen sind.

„Heute ist ein dunkler Tag in der Geschichte dieses Rates.“ Drei ständige Mitglieder haben unter Verstoß gegen die UN-Charta beschlossen, einseitig zu handeln„, beklagte Sascha Llorenti.

„Die angebliche Verletzung des Völkerrechts kann nicht mit der Verletzung des Völkerrechts bekämpft werden“, sagte Llorenti.

Er entschuldigte sich für das Vokabular, als er sagte, dass der Vorgang der USA, Großbritanniens und Frankreichs „imperialistisch“ wirke.

Llorenti fügte hinzu, dass „Bolivien weiterhin eine transparente und unparteiische Untersuchung“ der angeblichen chemischen Angriffe fordert.

Mehr lesenVon 2012 bis heute: Lügen für den Krieg sind zum bewährten Instrument geworden

Quelle: Internationales Recht verteidigen, indem man es selbst bricht? UN-Gesandter Boliviens — RT Deutsch

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UN-Sicherheitsrat nimmt russische Resolution zu US-geführtem Angriff nicht an

14.04.2018 • 19:43 Uhr

UN-Sicherheitsrat nimmt russische Resolution zu US-geführtem Angriff nicht an

Ein russischer Resolutionsentwurf zur Beendigung der Aggression gegen Syrien wurde vom UN-Sicherheitsrat wegen mangelnder Unterstützung bei der Abstimmung abgelehnt. Sie wurde nur von Russland, China und Bolivien unterstützt.

Die USA, Frankreich und das Vereinigte Königreich haben einen massiven Angriff auf drei Einrichtungen – zwei westlich von Homs und eine im Raum Damaskus – gestartet, die nach Angaben der US-Stabschefs mit einem angeblichen syrischen Geheimwaffenprogramm verbunden sind.

Belastbare Beweise wurden bis zu diesem Zeitpunkt nicht publik.

https://deutsch.rt.com/international/68413-un-sicherheitsrat-nimmt-russische-resolution/

Will außer diesen drei Staaten Russland-China-Bolivien die restliche Welt Krieg?

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Warum haben die aber dem Resolutionsentwurf nicht unterstützt?

14.04.2018 • 19:37 Uhr

Brasilien, Peru, Argentinien warnen vor eskalierenden Militäraktionen in Syrien

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Palmölerzeugung – welche Konzerne stecken dahinter?

Ölpalmen auf dem Vormarsch

Akteure beim Namen

Die rasante Vergrößerung der Plantagenfläche und somit die Vernichtung von Millionen Hektar Regenwald wird weiter voran getrieben. Dafür sorgt der Filz aus Politik, aufstrebenden Palmölproduktionsunternehmen und etablierten Abnehmern in der globalisierten Welt – eigentlich wenige Akteure, die aber alle umsomehr von den Geschäften profitieren. Während es auf der Produzentenseite meist mit dem Palmölboom groß gewordene neue Unternehmen sind, wie der erst vor 20 Jahren gegründete und in Singapur ansässige Konzern Wilmar International, liest sich die Liste der Zulieferer-, Handels- und Abnehmerunternehmen wie das Who is Who im globalen Agrobusiness sowie in der Lebensmittel- und Kosmetikindustrie: ADM, Alfred C. Toepfer International, Bunge, Cargill, Henkel, Monsanto, Nestlé, Procter & Gamble, Unilever.

Alle diese Unternehmen profitieren vom Palmölgeschäft, nehmen die Regenwaldzerstörung in Kauf und hoffen, langfristig damit durchzukommen.

Weiterlesen: http://www.pro-regenwald.de/hg_palmoel

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Malaysia opfert seine Elefanten für Palmöl

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