– 6 Millionen – 6 Millionen – 6 Millionen – 10 amerikanische Zeitungen von 1915-1938

6 millionen juden in not

Danke Saheike, das ist ja wirklich merkwürdig.
Beim Nürnberger Prozess kannte man diese Zeitungen nicht, oder was, ignorierte man diese Tatsache, sodass man weitere 6 Millionen Juden den Deutschen später in einem anscheinend erfundenen Holocaust im 2. Weltkrieg „untergeschoben“ hatte???? Und die nachgewiesene Tatsache, laut Aufzeichnung des Roten Kreuzes, dass nur 271.304 Juden insgesamt im 2. Weltkrieg in Deutschland gestorben sind wurde einfach unter den Teppich gekehrt????

red-cross-holocaust-deaths

Holocaust heißt übrigen „vollständig verbrannt“

//Der Begriff Holocaust stammt vom griechischen Partizip ὁλόκαυστος (holókaustos, als Neutrum ὁλόκαυστονholókauston)‚ das „vollständig verbrannt“ bedeutet und seit etwa 2500 Jahren bekannt ist. Das zugehörige Substantiv ὁλοκαύτωμα (holocaútoma) bezeichnete im Altertum eine Brandopferung von Tieren. Die Latinisierung holocaustum ging über verschiedene Bibelübersetzungen zuerst in den französischen (l’holocauste) und englischen (the holocaust) Wortschatz, von da aus auch in andere europäische Sprachen ein.//

In der Zeit vor 1992, wo man über den Holocaust noch reden durfte, weil das Grundrecht Meinungsäußerung noch nicht menschenrechtswidrig verfolgt wurde, gab es eine Filmserie im Fernsehen, wo die Insassen der Lager interviewt wurden. Ich erinnere mich noch genau daran. Eine Frau erzählte, dass alle Verstorbenen im Lager verbrannt worden waren, wegen der Hygiene, was jedem einleuchtet oder? Jedenfalls wurde die Asche der Verbrannten, welche ganz normal gestorben waren, aufs Feld ausgebracht und dort wuchs dann das wunderbarste Gemüse, was der Überlebenden einen seltsamen Nachgeschmack hinterlassen gehabt hatte.

Zuerst geht es um 6 Millionen RUSSISCHE Juden, dann um 6 Millionen OSTEUROPÄISCHE Juden, und NOCH vor dem 2. Weltkrieg geht es plötzlich um 6 Millionen EUROPÄISCHE Juden – das sind zusammen bereits 18 Millionen Juden VOR dem 2. Weltkrieg!!!! Siehe das folgende Video!!!

Welche 6 Millionen Juden sollen es denn gewesen sein, die dann auch noch im 2. Weltkrieg in einer „grausamen Abschlachtung“ in Deutschland umgekommen sein sollen, wo es doch laut Jüdischem WELTalmanach zwischen 1933 und 1948 NUR maximal 15.753.000 Juden INSGESAMT GAB, wenn bereits 18 Millionen schon vor dem 2. Weltkrieg verfolgt worden waren, verhungerten, ermordet wurden etc….????

Diese Rechnung geht offenkundig NICHT AUF!!!!

AnNijaTbé für die Wahrheit am 23.10.2015

friede-und-wahheit-gehoeren-zusammen-by-annijatbe-k

Hier nun das interessante Video mit den 10 Zeitungen – Deutsch-Übersetzung Untertitel:

– 6 Millionen – 6 Millionen – 6 Millionen –

Published on Jan 10, 2015

6 millionen russische juden in not 1921

1933 erklärten amerikanische Juden Germanien den Krieg und man verhängte auch bald einen totalen Wirtschaftsboykott über Germanien – WARUM – wird nicht erklärt!

juden erklaerten 1933 Germanien den Krieg

boycott all german goods - 1933

recht auf wahrheit

Nochmals das Video in einer etwas längeren Version – ohne Übersetzung… (Original?)
…den 2. Teil, der in der obigen Version angekündigt wird, konnte ich nicht finden:

„SIX MILLION JEWS“ reference in 10 newspapers between 1915 – 1938 (HD)

Veröffentlicht am 04.01.2016

Published on Feb 24, 2013 – dieses Video war gelöscht worden

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Watch the 10 hour video version of
„The Zionist Attack on Western Civilization“ @
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https://www.youtube.com/watch?v=Vnu5u… and @ http://tinyurl.com/TGSNT

Recht auf Wahrheit ~ Mut zur Wahrheit ~ Ehrerbietung für Geschichts-Revisionismus

Der Holocaust ist die größte und nachhaltigste Lüge der Geschichte – wow unbedingt anhören!

Das Protokoll der Wannsee-Konferenz

Dipl. Ing. Walter Lüftl: Wann wird der echte Wiener zur Minderheit? | Geschichts-Revisionismus

//Walter Lüftl (* 6. November 1933 in Wien; Pseudonyme: Werner Rademacher, Alfons Bauer) ist ein österreichischer Bauingenieur, der von 1990 bis 1992 Präsident der Bundesingenieurkammer war. 1991 verfasste er den sogenannten „Lüftl-Report“, in dem er die technische Machbarkeit von Massentötungen mit Giftgas in den nationalsozialistischen Konzentrationslagern bestritt und den Holocaust leugnete.[1] Presseberichte über seine geschichtsrevisionistischen Aktivitäten führten dazu, dass Lüftl im März 1992 von seinem Amt zurücktreten musste. Die feierliche Verleihung des Goldenen Ingenieurdiploms durch die Technische Universität Wien im Dezember 2009 führte zu einer Reihe von kritischen Medienberichten. Nach einer Untersuchung nahm die Technische Universität Wien die Ehrung Lüftls im Jänner 2010 wieder zurück. Wikipedia//

Hier wird wieder einmal gezeigt, wo die Institute stehen, ganz sicher nicht auf der Seite der Wahrheit. Wenn man einem Dipl. Ingenieur zuerst das Goldene Ingenieurdiplom verleiht und ihm dies dann wieder aberkennt, wo haben sie sich da geirrt bei der Verleihung oder bei der Aberkennung – oder was????

Friede und Wahheit gehoeren zusammen-by-annijatbe+

CO2 – nützlich?! – Klagemauer TV vom 05.08.2014

Published on Aug 5, 2014

Bezug nehmend auf die Meldung, Österreich hätte die Ziele der Umwelt-Konferenz von Kyoto für 2008–2012 gleich um 70 Millionen Tonnen CO2 verfehlt, bringt Dipl. Ing. Walter Lüftl eine ganz andere Frage ins Bewusstsein: Aus 70 Millionen Tonnen CO2 produzieren Pflanzen unter Verbrauch von Wasser und Sonnenenergie 47,85 Millionen Tonnen Stärke, Zellulose, Polysaccharide und viele andere für Mensch und Tier nützliche Stoffe – und zudem 50,95 Millionen Tonnen Sauerstoff! Wäre nicht allein dies Grund genug, aus der aktuellen Klimapolitik auszusteigen? Mit diesem Gedanken verabschieden wir uns von Ihnen und wünschen Ihnen noch einen angenehmen Abend. Auf Wiedersehen.
von mofa.
Quellen/Links: Leserbrief österreichische Zeitung „Zeit“ vom 23.1.2014 von Dipl. Ing. Walter Lüftl http://www.ots.at/presseaussendung/OT…
Quelle: http://www.kla.tv/index.php?a=showtod…

Friede und Wahheit gehoeren zusammen-by-annijatbe+

Danke Wolfgang!
Ob diese rechnerisch logische Prognose zu verhindern ist? Mit jedem Tag verstärkt sich das Gefühl ein Fremder in der eigenen Stadt zu sein, aber noch gibt es ihn, den echten Wiener, um den es wirklich schade wäre, wenn er ausstürbe.

Wann werden die (deutschen, „deutschsprachigen“) bodenständigen Wiener endgültig zur Minderheit in ihrer Heimatstadt WIEN werden?

Die folgende Untersuchung basiert einerseits hinsichtlich der Zahlen auf einer Statistik der „Statistik Austria“ und einer Berechnung der Magistratsabteilung 23 der Stadt Wien und andererseits auf der Lüftl‘schen „Formel für den Staatsbankrott“. *)

Bevölkerung seit 2006 per 1.1.2014 OHNE Migrationshintergrund

1,138.365, Abnahme gerundet 1% („Echte Wiener“!)

Bevölkerung seit 2006 per 1.1.2014 MIT Migrationshintergrund

629.541, Zunahme ermittelt aus Zuwachs 2013/2014 gerundet 5%.

Lüftl‘sche Bankrottformel:

n (Zahl der Jahre)= log A/log (1-w/100)/(1+z/100)

A= 629541/1138365 = 0,5530 log A = -0,2573

W= 1,00-0,01 = 0,99

Z= 1,00+0,05 = 1.05

0,99/1,05 = 0,9429     log 0,9429 = -0,0256

n = -0,2573/-0,0256 = 10.07

Das heißt spätestens am 1.1.2024 werden die Wiener (und -innen) mit deutscher Muttersprache zur Minderheit in ihrer Heimatstadt, die Jahrhunderte die Residenz der Kaiser des Römisch-Deutschen Reiches war.

Frei nach Sarrazin („Deutschland schafft sich ab“):

Wien (und mit ihm Österreich ) schafft sich ab!

Wien wird am 1.1.2024 nur mehr 1,024.528 „Echte Wiener“ und genau so viele Bewohner mit „Migrationshintergrund“ haben; also ca. 2,050 Millionen Einwohner haben (zuzüglich eine ganze Menge „unregistrierte Schwarzsiedler mit Migrationshintergrund).

Wann erwacht endlich die bisher „schweigende Mehrheit“?

* Lüftl/Martin:“Die Formel für den Staatsbankrott“, Seite 32, 2. Auflage  März 1984 Langen Müller/Herbig

Friede und Wahheit gehoeren zusammen-by-annijatbe+

Sollen Lügen künftig Pflicht sein?
Dipl. Ing. Walter Lüftl

Anfang 1991 wurde die Absicht bekannt, das österreichische Strafgesetzbuch um den § 283a zu bereichern, »wonach derjenige zu bestrafen sei, der die Tatsache leugne, daß in den deutschen Konzentrationslagern Millionen, insbesondere Juden im Sinne eines Völkermordes getötet worden seien«. Da Dipl. Ing. Walter Lüftl, Wien, ein solches Meinungsgesetz mit einem Rechtsstaat westlicher Prägung unvereinbar erschien, verfaßte er die Schrift Die neue Inquisition und ließ diese Politikern und Abgeordneten zum Nationalrat zugehen. Aufgrund geäußerter Skepsis (Man glaube der durch viele Zeitzeugen belegten Greuel mehr als – etwa – dem Leuchterbericht. Wissen’s nicht, daß Blausäure das gefährlichste Gift ist?) erkannte Lüftl, daß es einer Aufarbeitung des Problems in technischer Hinsicht bedürfe.

Mittlerweile hatte ihn Rechtsanwalt Hajo Herrmann mit einer Befundaufnahme in Auschwitz und einem Gutachten beauftragt. Bei der Einarbeitung in die Materie erkannte Lüftl, daß es zu einer erschöpfenden Gutachtenserstellung jedoch einer Interdisziplinär zusammengesetzten Gutachtergruppe (Chemiker, Mediziner, Lüftungs- und Krematoriumsfachleute usw.) bedürfe, und stellte einen Zwischenbericht (Holocaust, Glaube und Fakten) über das her, was ihm vorerst an Ungereimtheiten ( »Naturgesetze gelten gleichermaßen für Nazi und Antifaschisten«) aufgefallen war.

Den Zwischenbericht ließ er abermals Politikern und »Opionleaders« (wie man jetzt im Neudeutsch sagt) zugehen. Er sah sich nicht in der Lage, allein weiter zu arbeiten, und brach die Arbeit ab. In der Folge beschloß der Nationalrat eine Novellierung des Verbotsgesetzes (Einführung des § 3h: Wer die Untaten des Nationalsozialismus gröblich verniedlicht usw., wird mit einem Jahr Gefängnis bestraft).

Aufgrund einer Sensationsstory in Wirtschaftswoche-Wochenpresse, in der wie heutzutage gang und gäbe nicht das Motiv der Arbeit und der Zusammenhang ausgewogen dargestellt wurden, wurden aus sachlichen Feststellungen wie: »Leichen sind kein Brennstoff, sie benötigen zur Verbrennung viel Zeit und viel Brennstoff« »Nazisprüche«.

Aufgrund dann folgender bestellter Empörung sah sich Lüftl, um seinem Stand, er war Präsident der Bundesingenieurkammer Osterreichs, nicht zu schaden, veranlaßt, von seinem Amte zurückzutreten. Es läuft seither gegen ihn, obwohl die »Stenographischen Protokolle« des Österreichischen Nationalrates die wissenschaftliche Befassung mit Einzelfragen des historischen Geschehens von einer Bestrafung ausdrücklich ausnehmen, ein Verfahren wegen »nationalsozialistischer Wiederbetätigung«.

Es gibt offenbar zwei Wahrheiten: Die wirkliche und die »volkspädagogisch erwünschte«. Bei letzterer – siehe einschlägige Veröffentlichungen – kann man ungestraft naturgesetzlichen Unsinn beliebigen Dummheitsgrades verzapfen, die Naturgesetze haben leider keine Strafbestimmungen. So denkt halt Lüftl darüber nach, wie das mit der technischen Wahrheit in Zukunft sein wird.

Zu einem Experten kommt ein Klient mit folgender Aufgabenstellung und bittet um eine Expertise zur Abschätzung körperlicher Risiken:
»Ich besitze einen Diesel-PKW mit 3000 cm³ Hubraum und muß dessen Motor zu einer Spezialeinstellung in meiner Kellergarage 30 Minuten im Leerlauf bzw. bei maximal 2000 Umdrehungen pro Minute laufen lassen. Die Tür der Garage muß ich wegen der Lärmbelästigung und wegen pingeliger Nachbarn geschlossen halten, die Lüftung der Garage funktioniert nicht, eine Einstellung im Freien oder sonst wo ist unmöglich; die Garage hat keine Fenster. Ist meine Absicht mit gröberer Gefahr für mich verbunden?«

Der Experte wird zunächst den Ernst der Absichten des Anfragers erforschen und vorsorglich verschiedene Ratschläge für eine bessere Lösung anbieten, als Experimente in einer unbelüfteten Garagenbox in einem Keller zu unterstützen. Der Klient bleibt aber bei seiner Anfrage, die Gründe für solch ungewöhnliches Tun darzulegen, ist er nicht verpflichtet.

Dem Experten ist klar, daß hier ein interdisziplinäres Problem vorliegt, und er informiert sich auch in den einschlägigen Randgebieten der einschlägigen Fachbereiche, soweit dies durch Studium einschlägiger Fachwerke und Erkundigungen bei Fachleuten möglich ist. Nachdem er die Abmessungen der Garage mit 4,0 m × 7,5 m × 3,0 m (= 90 m³) erfragt hat, erteilt er die folgende

Gutachterliche Information:

Abgase von Dieselmotoren des genannten PKW-Typs haben bei 2000 U/Min einen Gehalt von etwa
16% O2, 3,5% CO2, 0,1% NOX, 77% N2, 3,5% H2O und 0,1% CO.

Bei einem Hubraum von 3000 cm³ und 2000 U/Min ist in 30 Minuten einmal das gesamte Volumen der Garage an Luft durch den Motor getreten (0,003 × 2000 × 0,5 × 30 = 90 m³). Damit ist die Zusammensetzung der Luft, die vorher etwa 21% O2 und rund 79% N2 enthielt, annähernd wie oben dargestellt.

Der Experte wird anmerken, daß dies lediglich eine Näherung (aber auf der sicheren, das heißt im vorliegenden Falle auf der gefährlicheren Seite im Hinblick auf den Gutachtenszweck liegt. Aber auch bei dieser Stellungnahme ist das argumentum a maiore ad minus zulässig!) darstellt, da ja eine kontinuierliche Mischung zwischen Abgas und ursprünglicher Luft wegen des geschlossenen Kreislaufes stattfindet.

Wenn der Klient eine genaue Berechnung mit wissenschaftlicher Akribie benötige, so wäre die (kostenaufwendige!) Detailberechnung durch einen Abgasspezialisten für Dieselmotore erforderlich. Der Experte muß auf die Grenzen seiner Kenntnisse und die finanziellen Konsequenzen hinweisen, er darf nicht von sich aus gleich alle möglichen Spezialisten zuziehen!

Die Zusammensetzung der Garagenluft bei laufendem Dieselmotor nach einer halben Stunde läßt folgende Aussagen zu:

– Der Sauerstoffgehalt ist mit 16% größer als der von ausgeatmeter Luft, der nur bei 15% liegt. Da man Bewußtlose, ohne sie zu gefährden, mit Atemluft beatmen kann, resultiert aus dem verringerten Sauerstoffgehalt keine Gefahr.

– Der CO Gehalt ist 0,1%. Dieser Gehalt wurde erst nach 5-6 Stunden Einwirkung zum Tode führen. Eine halbstündige Einwirkung führt theoretisch zu Kopfweh und Schwindel (Bildung von ca 30% Hb·CO), in praxi aber durch die von 0 ansteigende Einwirkung aber bloß zu leichtem Kopfweh.

– Der NO-Gehalt führt höchstens (NOX = 0,1% in Dieselauspuffgasen) durch die Bildung von Methämoglobin zu ähnlichen Erscheinungen wie der CO-Gehalt.

– Der NO2-Gehalt kann binnen 24 Stunden zu einem Lungenödem führen, eine ärztliche Betreuung ist daher unbedingt zu empfehlen.

– Der CO2-Gehalt bleibt unter 4%, führt also weder zu kurzfristigen noch langfristigen Schäden.

– Der Rußgehalt kann langfristig zu Karzinombildung führen, die Anbringung eines zusätzlichen Rußfilters ist daher erforderlich.

Zusammenfassend ist daher anzugeben, daß kurzfristig mit Gewißheit nachteilige und irreversible Folgen, ausgenommen Kopfschmerz und leichter Schwindel, auszuschließen sind. Lebensgefahr besteht jedenfalls nicht, sieht man von der möglichen Spätfolge der Karzinombildung ab. Hinsichtlich der kurzzeitigen Folgen im Detail wäre allenfalls, falls es der Klient genauer wissen wolle, das Gutachten eines Toxikologen einzuholen.

Der Experte kann aber in der Synopse mit praktischer Gewißheit aussagen, daß das Experiment gesundheitliche Folgen bestenfalls wie längeres Kettenrauchen mit starken filterlosen Zigaretten haben werde und daß ganz sicher keine belangreichen Folgen außer kurzfristigem Unwohlsein zu befürchten sein werden. Die möglichen Spätfolgen könne er nicht sicher genug beurteilen.

Diese Gutachterliche Information kann man natürlich unter Zuziehung von Spezialisten und durch umfangreiche Berechnungen mit zahllosen Zitaten und Beilagen »verwissenschaftlichen«. Der bedungene Zweck ist aber auch durch die obigen überschlägigen Angaben unter Annahme ungünstiger Randbedingungen kostengünstig erfüllt.

Niemand wird zweifeln, daß hier eine wissenschaftliche Arbeit kostengünstig ohne überflüssigen Aufwand erbracht worden ist. Der Klient wird zufrieden sein, der Experte hat seine Berufspflichten hinreichend und nachvollziehbar erfüllt. Wer kann hier ein Haar in der Suppe finden? – Der Staatsanwalt im demokratischen westlichen Rechtsstaat Österreich. Und was ist das Haar in der Suppe? – Der neugeschaffene § 3 h des Verbotsgesetzes!

Der Staatsanwalt wird nämlich sagen, durch diese objektiv wahren fachlichen Aussagen sei gegen etwas verstoßen, was nach Ansicht des Obersten Gerichtshofes (OGH) aufgrund von Angaben im Brockhaus notorisch ist. Die Verbrechen des NS-Regimes seien notorisch. Wirklich in allen Details? Unter anderem hat ein SS-Offizier namens Kurt Gerstein 1945 ausgesagt, daß er mit der Uhr in der Hand gestoppt hatte, daß im deutschen Konzentrationslager Belzec Opfer mittels Dieselauspuffgasen in 32 Minuten getötet worden seien.

Die Gutachterliche Information des Experten stehe dieser Aussage entgegen, daher habe der Experte Verbrechen des NS-Regimes geleugnet oder wenigstens gröblich verniedlicht. Folge man nämlich den Ausführungen, dann können die Opfer ja nicht mit Dieselauspuffgasen in 32 Minuten getötet worden sein, meint der Staatsanwalt.

Bei notorischen Tatsachen nach Ansicht des OGH sei jedoch der Sachbeweis weder erforderlich noch zulässig. Nach der Verurteilung des ersten Experten wegen NS-Wiederbetätigung wird kein zweiter Experte es mehr wagen, seine fachliche Meinung darzulegen. In Hinkunft können also Experten bei Fragen, deren Antworten auch nur im entferntesten entgegen »notorischer Tatsachen« »volkspädagogisch unerwünschte Wahrheiten« ergeben können, verurteilt und bestraft werden.

Die Experten werden also entweder keine Expertisen mehr erstellen können, ohne sich strafbar zu machen, oder lügen müssen (»Dieselauspuffgase sind in 32 Minuten tödlich«), was aber ihren beschworenen Pflichten widerspricht.

Wird daher – nicht jeder ist ein Held, der mit seiner Existenz für seine Tollkühnheit büßen will – die Lüge zur Pflicht?

WALTER LÜFTL, Dipl. Ing., geb. 1933 in Wien, Gerichtssachverständiger seit 1969; umfassende Vortragstätigkeit zur Bautechnik. Bücher (mit Paul C. Martin): »Die Pleite« (1982), »Die Formel für den Staatsbankrott« (1984), »Der Kapitalismus« ( 1986).

Bundesverfassungsgesetz, mit dem das Verbotsgesetz geändert wird
(Verbotsgesetz-Novelle 1992)

Der Nationalrat hat beschlossen:
Das Verfassungsgesetz vom 8. Mai 1945, StGBl. Nr. 13, über das Verbot der NSDAP (Verbotsgesetz)… wird wie folgt geändert:

1 . In den §§ 3a, 3e Abs. 1 und 3f werden jeweils vor den Worten »lebenslanger Freiheitsstrafe« die Worte »Freiheitsstrafe von zehn bis zu zwanzig Jahren, bei besonderer Gefährlichkeit des Täters oder der Betätigung auch mit« eingefügt.

2. In den §§3b und 3d treten jeweils an die Stelle der Worte »Freiheitsstrafe von zehn bis zu zwanzig Jahren« die Worte »Freiheitsstrafe von fünf bis zu zehn Jahren, bei besonderer Gefährlichkeit des Täters oder der Betätigung bis zu zwanzig Jahren«.

3. Der bisherige § 3g Abs. I erhält die Bezeichnung »§3g«; in diesem treten an die Stelle der Worte »Freiheitsstrafe von 5 bis 10 Jahren« die Worte »Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren«.

4. Nach dem neuen § 3g wird folgender § 3h eingefügt:
»§ 3h. Nach § 3g wird auch bestraft, wer in einem Druckwerk, im Rundfunk oder in einem anderen Medium oder wer sonst öffentlich auf eine Weise, daß es vielen Menschen zugänglich wird, den nationalsozialistischen Völkermord oder andere nationalsozialistische Verbrechen gegen die Menschlichkeit leugnet, gröblich verharmlost, gutheißt oder zu rechtfertigen sucht.«

5. Der bisherige § 3 g Abs. 2 erhält die Bezeichnung »§ 3i«; in diesem treten an die Stelle der Worte »Freiheitsstrafe von 5 bis 10 Jahren« die Worte »Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren«.
(aus: Bundesgesetzblatt für die Republik Osterreich, 19. 3. 1992)

Quelle: Deutschland in Geschichte und Gegenwart 41(1) (1993), S. 13f.

Artikel gefunden in: http://vho.org/D/DGG/Lueftl41_1.html

http://www.vho.org/store/Katalog.pdf

Kommentar: Man muss also irgendetwas und sei es der allergrößte Blödsinn nur oft genug behaupten, in Zeitungen schreiben, im Fernsehen zeigen etc. bis halt diese Behauptung NOTORISCH geworden ist. Was meiner Meinung nach eine Pseudo-Offenkundigkeit darstellt. Wirklich offenkundig kann doch nur etwas sein, das auch auf Wahrheit und Naturgesetzmäßigkeit geprüft wurde und sich immer wieder als das Gleiche beweist.

Weit gefehlt; wenn es um den Holocaust(Missbrauch) geht, der immer nur behauptet wurde, aber bis dato niemals nachgewiesen werden konnte. Hier gilt die Offenkundigkeit der puren Behauptung und wer etwas anderes sagt, ist dann zwar ein KEIN Lügner aber dafür kriminell. Darf denn das so sein? Erneut muss man sich fragen in welcher Welt wir denn leben???

AnNijaTbé am 17.10.2015

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Der Holocaust ist die größte und nachhaltigste Lüge der Geschichte – wow unbedingt anhören!

Geschützt: Recht auf Wahrheit – Die Wahrheit leben – Forderungen – neue Grundlagen für gerichtliche Entscheidungen

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Geschützt: Recht auf Wahrheit! ~ The Right for Truth!

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