Bolivien verstaatlicht dritte spanische Firma in zehn Monaten

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Bolivien: US-Maulwürfe in dünner Luft

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Wasserkrieg in Bolivien – das Volk hat gewonnen!!!

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uhupardo

EvMor

Regierungschef Evo Morales hat es sich nicht nehmen lassen, das Dokument persönlich vorzulesen: Die Aktien, die die beiden spanischen Firmen Abertis und Aena an der Firma (Sabsa) halten, die für die Bewirtschaftung der bolivianischen Flughäfen von Santa Cruz, La Paz und Cochabamba zuständig ist, werden verstaatlicht. Die spanische Regierung zeigte sich verärgert und will nun alle Beziehungen zu dem südamerikanischen Land „auf den Prüfstand stellen“. Es ist die dritte Verstaatlichung spanischer Unternehmen in Bolivien innerhalb von zehn Monaten.

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Bolivien: US-Maulwürfe in dünner Luft

Die USA bereiten eine weitere Schweinerei vor. Diesmal in Bolivien.

juan-evo-morales-aymaEvo passt den Amis nicht

http://terragermania.files.wordpress.com/2013/01/juan-evo-morales-ayma.jpg

Der demokratisch gewählte Präsident Boliviens, der indigene Juan Evo Morales, passt den USA nicht in den Kram. Nicht nur, dass er ein enger Freund von Hugo Chavez ist – der Vorsitzende einer sozialistischen Partei, die den Namen auch verdient, bekämpft die Armut und die Einmischung des USA-Imperiums gleichermaßen. 2012 hat er die bolivianische Tochter des spanischen Energiekonzerns Red Eléctrica de España – enteignet. Morales ist beim Volk sehr beliebt und wurde 2009 von fast zwei Dritteln der Bevölkerung zum Präsidenten gewählt. Im gleichen Jahr ernannte ihn die UN-Generalversammlung zum “World Hero of Mother Earth”. Washington stören aber auch seine Beziehungen zum Iran und zu China und dass er den USA im Drogenhandel im Wege steht. Vieles deutet nun daraufhin, dass die USA einen Putsch oder Überfall u. a. auf Bolivien vorbereiten.

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Boliviens Coca-Cola-Verbot: Kampf gegen die Kapitalisten-Brause

PRAVDA TV - Live The Rebellion

Das Aus für Coca-Cola liegt auf der Linie, die Bolivien schon länger verfolgt: Wenn ausländische Konzerne nicht kooperieren, werden sie verstaatlicht oder ihre Lizenzen entzogen. Der Andenstaat will jetzt selbst Koka-haltige Brause brauen – und so für die Legalisierung des Koka-Anbaus werben.

Für seine spektakuläre Ankündigung hat David Choquehuanca auch einen Vergleich mit dem großen Hollywood-Kino nicht gescheut: „Ich kann bestätigen, dass am 21. Dezember nicht das Ende der Welt kommen wird, wie in einem Film angekündigt. Aber es wird das Ende von Coca-Cola sein und das Ende des Kapitalismus“, sagte Boliviens Außenminister vor wenigen Tagen am Rande der Feierlichkeiten zur Einweihung des Flughafens Tito Yupanqui in Copacabana.

Seine Zuhörer, wie Choquehuanca selbst und auch Staatspräsident Evo Morales vor-wiegend Angehörige des Aymara-Stammes, jubelten angesichts des wie ein Triumph verkündeten Versprechens begeistert.

Der 21. Dezember ist im südamerikanischen Kalender ein besonderes Datum. Es ist der Tag der Sonnenwende, an dem auf der Südhalbkugel…

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