Ein neues Video: Silvesternacht aus Berlin zeigt Szenen wie im Krieg !

Das Video macht gerade in den USA die Runde

Veröffentlicht am 09.01.2016

Polnisches TV zu Köln: Auf Anweisung wurden die Videos gelöscht! ….oder gibt es keine Videos ?

Am 9. Januar 2016 diskutierte man im Polnischen TV über die Silvester-Ereignisse in Deutschland. Insbesondere über den Vorfall in Köln.

Veröffentlicht am 13.01.2016

 

Terror an Silvester: Jetzt melden sich auch schwule Opfer

USA, California, San Francisco, rainbow flag (gay pride flag)

USA, California, San Francisco, rainbow flag (gay pride flag)

 

2016-01

Homophobe Gewalttat in Düsseldorf in der Silvesternacht – nicht nur in Köln, auch in anderen Städten kam es in der Silversternacht zu Ausschreitungen. Betroffen waren davon nicht nur Frauen, sondern auch schwule Männer. Und wieder machen die Ereignisse zuerst nur in sozialen Netzwerken die Runde

Ein Freund von einem der Opfer teilt folgenden Aufruf derzeit auf facebook:

Christian (27 Jahre aus Stuttgart) wurde in der Silvesternacht in Düsseldorf brutal niedergeschlagen. Christian liegt derzeit in Stuttgart im Krankenhaus und wurde am 05.01.2016 operiert. Schwerer Jochbeinbruch. Das Jochbein konnte nur durch eine aufwendige Operation und unter Einsatz von Titanplatten wieder gerichtet werden.

Eine Gruppe junger homosexueller Männer (sieben Personen) hat den Silvesterabend friedlich gemeinsam an der Uferpromenade in Düsseldorfer Altstadt (Düsseldorfer Seite) verbracht. Ein homophober Angreifer rannte grundlos auf die Gruppe los und brüllte homophobe Äußerungen. Der Angreifer hat Christian mit einem Schlag ins Gesicht niedergeschlagen und ist danach geflohen.
Der Täter ist weiterhin flüchtig. Anzeige wurde erstattet.

Täterbeschreibung:

Arabischer Abstammung, türkischer Akzent, Größe ca. 1,65 Meter, Alter 18-20 Jahre, kein Bart, markante Gesichtszüge, markante Haken-Nase.
Der Täter trug zum Tatzeitpunkt eine auffällige rote Jacke und eine blaue Jeans.
Bitte teilen!
Hinweise bitte an die Polizei in Düsseldorf oder private Nachricht an uns auf Facebook. Danke“

Ähnliche Vorfälle soll es auch in Freiburg gegeben haben. Hier wurden die Hilferufe der Opfer in den sozialen Netzwerken sehr schnell von der lokalen Presseaufgenommen.

http://www.huffingtonpost.de/david-berger/terror-silvester-maenner-opfer_b_8937810.html

Sexuelle Übergriffe in der Silvesternacht auch am Bielefelder Boulevard

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Junge Frauen fühlten sich im Trubel vor den Diskotheken nicht mehr sicher. Polizei bestätigt Probleme mit bis zu 150 Zuwanderern, verzeichnet aber keine Sexualstraftaten

Bielefeld. Ganz Deutschland diskutiert über die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht in Köln. Zahlreiche Männer hatten dort Frauen begrapscht, sexuell belästigt und offenbar mit professioneller Energie bestohlen. Dann wird bekannt, dass es auf dem Hamburger Kiez und in Stuttgart ähnliche Vorfälle gab. Weit weg von Bielefeld. Dachten alle.

Bis sich am Dienstag eine Bielefelderin (24) an die NW wandte: „In Bielefeld war es am Boulevard nicht anders, man konnte sich dort als Frau nicht sicher fühlen“, schrieb sie in einer E-Mail. Mehrere junge Männer hätten dort rund um den Jahreswechsel Frauen bedrängt, teilweise sogar festgehalten und angefasst.

Auf Anfrage meldet sich die 23 Jahre alte Freundin der E-Mail-Schreiberin (beide Namen sind der Redaktion bekannt): Zu dritt waren die Freundinnen gegen 1 Uhr am Boulevard angekommen. Kaum hatten sie den Weg zum Kino erreicht, kam eine Männergruppe von acht bis zehn Männern auf sie zu und hielt die 23-Jährige fest. „Plötzlich war ich gefangen. Überall waren Männer, die mich geküsst haben, auf die Stirn, auf die Wangen, auf den Mund.“ Keiner von ihnen habe Deutsch gesprochen, sagte die Studentin. Zum Glück hatten sich die drei Freundinnen einander fest in den Armen. „Eine Hand konnte meine Freundin befreien, die andere konnte ich selbst losreißen.“

Frauen sprechen Polizisten an – es passiert nichts

Die Frauen sprechen direkt vor dem Kino Polizisten auf den widerlichen Vorfall an. „Dort standen bereits zwei andere weinende Mädels, die ebenfalls berichteten, dass sie festgehalten wurden“, so die 23-Jährige. Aber geholfen hätten ihnen die Polizisten nicht. „Eine Anzeige bringe sowieso nichts, haben die Beamten gesagt“, berichtete die Mutter eines weiteren Opfers.

Polizeisprecher Achim Ridder bestätigte auf Nachfrage, dass es zwischen 23 und 1.30 Uhr in der Silvesternacht Probleme mit Zuwanderern am Boulevard gegeben habe: „Die Diskobetreiber hatten die Polizei um Hilfe gerufen, weil zu dem Zeitpunkt bis zu 150 Zuwanderer in die Diskotheken wollten.“ Dabei sei es zu Gerangel vor den Türen gekommen, auch Böller und Raketen wurden eingesetzt. Zum Teil stritten die Gruppen auch untereinander, so Ridder. Die Polizei bat daraufhin die Bundespolizei um Verstärkung. „Mit massiver Präsenz sei es vor Ort dann gelungen, die Situation am Boulevard zu beruhigen“, betonte Ridder. Zwischen 1.30 und 2 Uhr früh waren die Gruppen verschwunden.

Sexualstraftaten seien allerdings nicht gemeldet worden, betont die Polizei. Auch seien dem Polizeieinsatzleiter in der Silvesternacht keine Frauen gemeldet worden, die angegangen wurden, sagte Ridder. Zwischen 20 und 6 Uhr wurden lediglich zehn andere Delikte am Boulevard angezeigt: Ein Autoaufbruch, sechs Diebstähle, eine Körperverletzung vor einer Disko und zwei Trickdiebstahltaten durch sogenannte Antanzdiebe. Während einer Silvesternacht keine ungewöhnlichen Vorkommnisse.

Antanzen als Ablenkung

„Diese Antanzdiebe befinden sich jedes Wochenende am Boulevard – fast ausschließlich Algerier und Marokkaner, meistens in kleineren Gruppen“, ordnet Ridder ein. Drei von ihnen im Alter von 19 bis 29 Jahren wurden in der Silvesternacht festgenommen, nachdem sie bei Umarmungen zwei Handys und eine Handtasche erbeutet hatten.

„Die Täter kommen ihren Opfern dabei immer unangenehm nahe. Das Gefühl, das dabei ausgelöst wird, ist bedrückend, abwehrend, unangenehm.“ Diese Ablenkung nutzen sie – wie mehrfach berichtet -, um den überrumpelten Passanten Geld und Handys aus den Taschen zu ziehen. Daher sei es vorstellbar, dass es sich bei dem Vorfall mit der 23-Jährigen um einen Versuch der Antanzdiebe gehandelt habe, so Ridder.

Gestohlen wurde der Studentin nichts. „Meine Wertsachen stecken in einer verschlossenen Innentasche meiner Handtasche.“ Die junge Frau glaubt, dass die Männer Spaß daran hatten, Frauen zu bedrängen. „Übermäßig betrunken waren die nicht.“ Im Nachhinein ist sie froh, dass es für sie „so glimpflich“ ausgegangen sei. „Mir ist zum Glück nichts Schlimmes passiert. Aber was wäre geschehen, wenn ich dort ganz alleine gewesen wäre?“

http://www.nw.de/lokal/bielefeld/mitte/mitte/20671386_Sexuelle-Uebergriffe-auch-am-Boulevard.html

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