Frei geboren

Veröffentlicht am 14.01.2013

Ob auf einer grünen Sommerwiese
beim allerersten Hahnenschrei
oder in einer trostlosen Zelle
in deinem Herzen bist du immer frei
und allen, die dir nach der Freiheit trachten
bezahlte Büttel, mehr sind sie nicht
noch mit ’nem Zettel am Zeh wirst du grinsen
über’s ganze Gesicht!

frei geboren zu werden ist Schicksal
frei zu leben nicht
und frei zu sterben – das ist Pflicht!

das Sklavenglück der Schoßhündchen
lässt den alten Wolf kalt
während sie an der Leine kläffen
zieht er stolz durch den tiefen Wald
und nichts und niemand
kann ihm seine Freiheit nehmen
der Jäger kann ihn töten
aber niemals zähmen!

was auch immer sie versuchen
du bleibst standhaft, Kamerad
sieh durch die Gitter den blauen Himmel
bis zu ihm reicht kein Stacheldraht
kein Unglück währt ewig
auch die Zeit hier wird vergeh’n
sie können uns einsperren, sie können uns quälen
sie werden uns NIEMALS AUF KNIEN seh’n!

Geschützt: Wem nützt es? – Dr. Daniele Ganser und Paula P’Cay im Gespräch – interessant

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Wie MEDITATION mich ERLÖSTE | HEILUNG garantiert

Veröffentlicht am 16.09.2016

Zwangsvollstrecker macht Rentnerpaar ein Wahnsinns-Geschenk

Normalerweise bedeutet es nichts Gutes, wenn der Zwangsvollstrecker vor der Tür steht. So auch bei Pat und Stan Kipping, einem älteren Ehepaar aus der Kleinstadt Red Bud im US-Bundesstaat Illinois. Das Rentnerehepaar – Pat ist 69, ihr Mann Stan 83 Jahre alt – hat nicht viel Geld und ist deshalb mit den Ratenzahlungen für das Auto hinterher. Die Bank ist erbarmungslos, will keinen Aufschub gewähren und das Auto per Gericht zurückholen. Pat und Stan sind verzweifelt, denn ohne Auto werden sie nicht mehr viel unternehmen können. Pat erinnert sich: „Es war furchtbar. Wir waren drei Raten im Rückstand und die Bank war ohne Gnade.“

Youtube/US & Canadian News

Die Bank beauftragt den Zwangsvollstrecker Jim Ford. Er arbeitet bei einer Firma, die sich darauf spezialisiert hat, Schulden einzutreiben. Die Arbeit macht Jim oft keinen Spaß, denn viele Leute sind ohne eigene Schuld ins Hintertreffen geraten. Doch er braucht die Arbeit und ist bei der Ausübung seines Jobs sehr gewissenhaft. Doch in seiner breiten Brust schlägt ein großes Herz.

Youtube/Terrie Burson

Als sein Chef ihn damit beauftragt, das Auto der Kippings abzuholen, ist es eigentlich schon spät, und er möchte nur nach Hause. Da die Wohnung des Ehepaars auf seinem Heimweg liegt, macht er dennoch einen Schlenker bei ihnen vorbei. Jedoch stellt er fest, dass das Ehepaar schon schläft, und beschließt, am nächsten Morgen wiederzukommen. Doch als er am nächsten Tag aufsteht, verspürt er Mitleid mit dem alten Ehepaar und will ihm noch eine Chance geben: Bevor er sie aufsucht und ihr Auto mitnimmt, ruft er sie an. Als Pat ans Telefon geht, hört sie eine Stimme, die diesen Satz ausspricht: „Hallo, mein Name ist Jim. Ich soll Ihr Auto abholen. Warum rufen Sie nicht einfach bei der Bank an und fragen, ob Sie noch eine Chance bekommen oder ob sich irgendetwas machen lässt?“

Youtube/Terrie Burson

Das tut Pat und versucht, mit der Bank zu verhandeln, doch ohne Erfolg. Als Jim diese Info bekommen hat, macht er sich schweren Herzens auf den Weg. Noch schwereren Herzens geht er die Einfahrt hinauf und drückt auf die Klingel. Pat und Stan öffnen die Tür. Vorstellungen sind nicht nötig; sie wissen, warum er hier ist. Dennoch laden sie den verdutzten Jim auf einen Kaffee ein, denn sie wissen ja, dass er nur seine Arbeit tut. Das verblüfft Jim so sehr, dass er mit hineinkommt. Auf ihn wurde schon geschossen und ihm wurden Prügel angedroht. Doch auf einen Kaffee wurde er noch nie von Schuldnern eingeladen. Bei einer heißen Tasse kommen die drei dann ins Gespräch. Pat und Stan erzählen ihm, wie die Medikamente sie in Geldnöte getrieben haben und dass sie sich zwischen Auto und Medizin entscheiden mussten.

Youtube/Terrie Burson

Als Jim hört, wie hoch die Restsumme auf das Auto noch ist, kann er es kaum glauben. Wegen 2.000 Dollar (ca. 1.900 €) soll dem netten Ehepaar die Möglichkeit genommen werden, einkaufen zu fahren, sich in der Kleinstadt fortzubewegen? Denn nicht nur ihre Medikamente sind lebensnotwendig, sie sollen doch auch ihr Leben genießen können. Doch er tut seine Pflicht und nimmt den Wagen mit. Dennoch lassen die beiden ihn nicht los. Er überlegt, wie er ihnen helfen kann. Drei Tage später ist die Überraschung perfekt .

Youtube/Terrie Burson

Stan holt gerade die Zeitung herein, als er sieht, dass sein Auto wieder in der Einfahrt steht. Er traut seinen Augen kaum und ruft Pat. Beide schauen ungläubig, wie Jim lachend aus dem Auto steigt und ihnen erzählt, was in den letzten Tagen geschah: Zusammen mit ein paar Freunden hat Jim im Internet eine Spendenaktion gestartet, um die letzten 2.000 Dollar zusammenzubekommen.

Youtube/US & Canadian News

In nur einer Nacht war viel mehr Geld eingegangen, als sie brauchten, und so hat Jim dem Ehepaar nicht nur das Auto gekauft, sondern auch das Öl gewechselt, den Wagen zur Inspektion gebracht und neue Scheinwerfer spendiert. Und am Ende war noch genug für ein Festmahl übrig, das sie natürlich zusammen genießen werden. Stan und Pat sind völlig aus dem Häuschen. Mit Freudentränen in den Augen sagt Stan: „Jim ist so ein toller Mensch. Er hat uns nicht nur das Auto zurückgebracht. Er hat uns Hoffnung geschenkt.“

Youtube/US & Canadian News

Das Video zeigt den bewegenden Moment, in dem Jim dem Ehepaar das Auto zurück bringt (auf Englisch) – Video leider gelöscht

Was für ein großes Herz! Jim zeigt, wie man sich seine Menschlichkeit bewahrt. Mit einer Geste und der Hilfe fremder Menschen kann dieses Ehepaar wieder Hoffnung schöpfen. Ohne die monatlichen Autoraten können die beiden sich ihre Medikamente leisten, und Jim hat nicht nur ein gutes Gewissen, sondern zwei richtig gute Freunde gewonnen.

Ein inspirierendes und bewegendes Videodokument zur Göttinnen-Energie

Gebet der Mütter für den Frieden

Das Lied “Prayer of the Mothers” (“Gebet der Mütter”) ist entstanden aus einer Zusammenarbeit zwischen der Sängerin und Liedtexterin Yael Deckelbaum und einer Gruppe mutiger Frauen, die die Bewegung “Women Wage Peace” (“Frauen wagen den Frieden”) anführen.

Die Bewegung entstand im Sommer 2014 während der Eskalation der Gewalt zwischen Israel und den Palästinensern und im Zusammenhang mit der Militäroperation “Tzuk Eitan”.

Am 4. Oktober dieses Jahres begannen jüdische und arabische Frauen mit dem gemeinsamen Projekt “March of Hope” (“Marsch der Hoffnung”).

Tausende von Frauen marschierten in einem Aufruf zum Frieden vom Norden Israels nach Jerusalem. Der Aufruf erreichte seinen Höhepunkt am 19. Oktober in Qasr el-Yahud (nördlich des Toten Meeres) mit mindestens 4000 Frauen, je etwa zur Hälfte Palästinenserinnen und Israelinnen, die Hand in Hand marschierend für den Frieden warben.

Noch am gleichen Abend versammelten sich 15000 Frauen und protestierten vor dem Haus des Ministerpräsidenten in Jerusalem.

Die Märsche wurden begleitet von der Nobelpreis-Gewinnerin Leymah Gbowee, die massgeblich dazu beitrug, dass Dank der gemeinsamen Macht der Frauen der zweite Liberianische Bürgerkrieg beendet wurde (2003, unter anderem mit einem Aufruf zum offenbar erfolgreichen ‚Sex-Entzug’ durch die Frauen, um die Männer zum Friedensschluss zu veranlassen).

Im bewegenden Youtube-Video mit dem Song von Yael (übersendet Leyman ihre Glücks- und Segenswünsche an die Bewegung Women Wage Peace.

From the north to the south
From the west to the east
Hear the prayer of the mothers
Bring them peace
Bring them peace

Vom Norden zum Süden
Vom Westen zum Osten
Hört das Gebet der Mütter
Bringt ihnen Frieden
Bringt ihnen Frieden

So sei es!

Und hier noch ein weiteres, fantastisch schönes Youtube-Video, das die Anmut einer einfühlsamen und gleichzeitig mutigen Weiblichkeit in Verbindung mit atemberaubenden, traumhaften Bildern von Landschaft, Pflanzenwelt und Tier zeigt, und unseren staunenden Sinnen auf eine einzigartige Weise die unglaubliche Vielfalt und Schönheit unseres Planeten erneut vor Augen führt:

Ein inspirierendes und bewegendes Videodokument zur Göttinnen-Energie

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