DAS KOMMUNISTISCHE VASALLENTUM

Kapitel IV

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ENDSTADIUM:

DAS KOMMUNISTISCHE VASALLENTUM

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Die einzigen Gewinner der Weltkriege waren die Politiker und Banker, die sie angezettelt hatten. Die Politiker waren nicht Vertreter ihrer Völker, sondern Verräter; die Banker waren durch ihren Handel Kosmopoliten. Daraus folgt, dass die Vorteile dieser Flächenbrände so bedeutsam waren, dass sie die Bedeutung der geschätzt 76 Millionen, die ihr Leben bei den Kämpfen verloren hatten, in den Schatten stellten. Da die Finanzwelt in einem “gesteuerten Konflikt” beide Seiten unterstützte, waren die Bürger beider Seiten gezwungen, die Zeche zu bezahlen. In der Zeit zwischen dem ersten und zweiten Akt, wurde der Versailler Vertrag mit seinen unmöglichen Forderungen auferlegt, um sicherzustellen, dass das Plündern weitergehen konnte. „Großbritannien ist der Sklave eines internationalen Finanzblocks.“ (Der britische Premierminister David Lloyd George, 20. Juni 1934) „Geld hat kein Vaterland; die Finanzleute sind ohne Patriotismus und ohne Anstand: Ihr einziges Ziel ist der Gewinn.“ (Napoleon)

So folgte, was als zweiter Dreißigjähriger Krieg bezeichnet wurde. Wenn man die Vorteile einer friedlichen Koexistenz betrachtet, mit ihren vorhersehbaren Erwartungen und Routinen, gegenüber den fundamentalen Umbrüchen durch Krieg, so erkennt man, wie groß die Kräfte waren, die für die Entfesselung eines solchen Blutbades erforderlich sind, und wie groß die potenziellen Gewinne sind. Die Folgen waren für alle Seiten nicht nur unvorhersehbar in ihrem Ausmaß und Ergebnis, sondern ungeheuer kostspielig für die Bürger.

Der Erste Weltkrieg kennzeichnete einen Wendepunkt in der Geschichte – nicht nur das Ende der herrschenden Dynastien, sondern der allgemein gültigen Konventionen der Gesellschaft in ihrer Gesamtheit. Was bis dahin als selbstverständlich galt und zur Stabilität innerhalb der einzelnen Nationen beitrug, ihre Kultur und ihre Sitten, war im November 1918 weggewischt. Die Tore waren nun weit offen für weiteres Chaos, für den Zweiten Weltkrieg und für weitere Zersetzung aller bis dahin anerkannten und erwarteten Verhältnisse. Man darf sicher sein, dass die Bürgerschaft nach jedem Krieg, erleichtert über den vermeintlichen „Frieden“, versuchte, das Schiff aufzurichten, ihr Leben und ihre zerstörten Städte wieder aufzubauen, aber es gab keine Kontinuität. Selbst die seelenlose Nachkriegsarchitektur nach dem Zweiten Weltkrieg verriet die sterile Tragzeit ihrer Schöpfer. Das einzige andere vergleichbare Extremum in jüngster Zeit war der betrügerische Zwischenfall mit den New Yorker Türmen von 2001 (wahrscheinlich eine Gladio B-Operation), der den Weg für den „Krieg gegen den (erfundenen) Terror“ und seine vielfältigen nützlichen Beigaben öffnete. Diese globalen Zusammenbrüche haben Bevölkerungen in entwickelten Nationen, haltlos in turbulenten und unbekannten Gewässern schwimmend, der Gnade rechtloser Regierungen überlassen.

 

Englische Männer und Frauen fragen sich ständig, wie es dazu kommt, dass die britische Politik so oft eine Wendung erfährt, die offensichtlich nicht den britischen Interessen entspricht. Meistens gibt es jemanden in dem psychologischen Moment in einer Position, der unsere Regierung – unabhängig davon, welche Partei an der Macht ist – in eine bestimmte Handlungsrichtung umlenkt, die mit zu der Zeit unverständlichen und verheerenden Folgen befrachtet ist… Es ist, als ob ein feindlicher Einfluss ständig Sand ins Getriebe streut. Mit allen finanziellen Vereinbarungen fahren wir schlecht, und die ganze Geschichte mit Reparationen und Kriegsschulden (Anm.: Schulden des Ersten Weltkriegs) ist äußerst erniedrigend und darauf ausgerichtet, uns weltweit zum Gespött und zur Melkkuh zu machen. Genau in diesem Zusammenhang lenkt ein Buch, wie es Colonel Lane geschrieben hat… rechtzeitig den Scheinwerfer darauf. Gerade in den höheren Rängen der Gesellschaft ist die fremde Bedrohung durch den Einfluss erschreckend, den sie in den Regierungsabteilungen, der Downing Street, in der Hochfinanz durch eine Oberschicht von unverkennbar auswärtigem Ursprung erfahren. Leo Maxse in The National Review. (Zitiert in The Alien Menace von Colonel Lane, 1934, Boswell Publishing Company Ltd.)

 

Ersetzen Sie in dem obigen Zitat „Englisch“ durch „Deutsch“, und Sie haben die passende Beschreibung für das heutige Deutschland.

Es geht also vordergründig alles ums Geld, tatsächlich aber um Kontrolle und Macht, Herrschaft und Unterdrückung. „Denn Geldgier ist die Wurzel allen Übels “ (Timotheus 6:10), und „Geld ist der eifrige Gott Israels, vor welchem kein anderer Gott bestehen darf“ (Karl Marx, Zur Judenfrage, 1890). Geld wird über die Finanzzentren der Welt an konforme Partner überwiesen, die den größten Gewinn erzielen können, um noch mehr Geld einzunehmen. Sie überreden ihre Marionettenpolitiker, Kriege zu beginnen. Jene Leute, die den monetären Preis für alles kennen und den wahren Wert von nichts, kontrollieren folglich diese Initiativen, sie haben es immer getan. Die abschließende Zusammenfassung muss daher lauten: 76 Millionen Menschen sind seit 1914 gestorben, nur um jüdische Ziele zu fördern – Tendenz steigend.

 

Aufgrund der furchtbaren Macht der internationalen Banker haben wir die Christen in unzählige Kriege gestürzt. Kriege haben einen besonderen Wert für Juden, denn Christen töten einander und machen so Platz für die Juden. Kriege sind die Ernte der Juden, jüdische Banker verdienen gut an den christlichen Kriegen. Über 100 Millionen von ihnen wurden durch Kriege vom Planeten entfernt, und ein Ende ist nicht in Sicht. (Rabbi Reichhorn — wieder dieser unbequeme Rabbi — auf der Beerdigung des Groß-Rabbi Simeon Ben-ludah, Prag, 1869)

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Es gibt kaum ein Ereignis in der modernen Geschichte, das nicht auf die Juden zurückverfolgt werden kann. Nehmen Sie den Großen Krieg (Erster Weltkrieg)…. die Juden haben diesen Krieg gemacht!… Wir [die Juden] haben uns als Retter der Welt ausgegeben… wir Juden sind heute nichts anderes als die Verführer der Welt, ihre Zerstörer, ihre Brandstifter, ihre Henker… Es ist uns endlich gelungen, Sie in eine neue Hölle zu bringen. (Oscar Levy, jüdischer Schriftsteller, The World Significance of the Russian Revolution; The International Jew, Bd. III (1921), S. 184-87)

 

Neue Kriege werden oft gerechtfertigt mit der Identifizierung von “Neuen Hitlers”, die einen “weiteren Holocaust” verursachen könnten, doch deren Absicht ist üblicherweise, jedes Land zu zerstören, das versucht, ein Wirtschaftsprogramm außerhalb der jüdischen Kontrolle durchzuführen. (Hillary Clinton nannte Putin einen Hitler. John Kerry nannte Assad einen Hitler. John McCain nannte Castro einen Hitler. George Bush nannte Saddam Hussein einen Hitler. Donald Rumsfeld nannte Chavez einen Hitler. Die Folgenden wurden auch über den “Hitler”-Kamm geschoren: Allende (Chile), Noriega (Panama), Ortega (Nicaragua), Milosevic (Serbien), Arafat (Palästina), Gaddafi (Libyen), Ahmadinedschad (Iran) und Kim (Nord-Korea). Nur in Amerika konnte solch eine Armut an Vorstellungskraft und geschichtliche Ignoranz als Propaganda dienen.

Es schadet nicht, nebenbei zu erwähnen, dass sich nicht sehr viel verändert hat. Irak und Afghanistan, Mali und Somalia erhalten alle die Aufmerksamkeit der NATO, weil die Vereinigten Staaten erpicht darauf sind, die natürlichen Ressourcen dieser Länder zu kontrollieren und China davon abzuhalten, das zu tun. Die sich daraus ergebende militärische Präsenz in der Region soll ebenfalls die Einkreisung Chinas und Russlands vollenden. Sowohl China als auch Russland sind von außen durch die USA/NATO und von innen durch gleichermaßen vertraute Organisationen bedroht: „Die lang dauernde Präsenz der Rothschilds in China geht zurück auf 1838, und wir waren eine der ersten Wirtschaftsinstitutionen der westlichen Welt, die die Beziehungen nach 1953 wieder aufgenommen haben.“ (www.rothschild.com). Die Vereinigten Staaten unterhalten rund 1.000 Militärstützpunkte weltweit. Richtige Gegner des Systems als solchem gibt es nicht.

 

Die Rothschilds und jene Klasse der Geldverleiher, deren Vertreter und Agenten sie sind – Männer, die niemals daran denken, ihren direkten Nachbarn für ehrlichen Fleiß auch nur einen Schilling auszuleihen, es sei denn gegen weiteste Sicherheiten und zu höchsten Zinssätzen – stehen jederzeit bereit, Geld in unbegrenzter Höhe an jene Räuber und Mörder zu verleihen, die sich Regierungen nennen und es dafür ausgeben, jene niederzuschießen, die sich nicht stillschweigend dem Ausrauben und der Versklavung unterwerfen. (Lysander Spooner, politischer Theoretiker, Aktivist, Anhänger der Sklavenbefreiung, 1870)

 

Gutle Schnapper, Ehefrau von Mayer Amschel Rothschild, wurde mit der angeblichen Aussage zitiert: „Wenn meine Söhne keinen Krieg gewollt hätten, dann gäbe es keinen.“ Oder genauer 1830: „Es wird keinen Krieg geben, meine Söhne werden kein Geld dafür geben. (Edith Dörken, „Berühmte Frankfurter Frauen,“ S. 48)

 

Die politischen Führer dieser Zeit wurden von jenen empfohlen oder tatsächlich an die Macht gebracht, die dem Krieg zugeneigt waren. Gemäß einer Bezeugung von Norman Dodd, ehemaliger Direktor des Untersuchungsausschusses für die Untersuchung von steuerbefreiten Stiftungen, U.S. House of Representatives, findet sich Folgendes in den Protokollbüchern der Carnegie-Stiftung für Internationalen Frieden:

Die Treuhänder der Carnegie-Stiftung werfen eine einzige Frage auf, und zwar, wenn es wünschenswert ist, das Leben eines ganzen Volkes zu verändern, gibt es irgendein effizienteres Mittel, dies zu erreichen, als Krieg, und sie erörterten diese Frage ein Jahr lang auf einem hohen akademischen und wissenschaftlichen Niveau, und brachten eine Antwort hervor. Es gibt kein bekanntes effizienteres Mittel als Krieg, wenn man vom Ziel ausgeht, das Leben eines ganzen Volkes zu verändern. Dies führt sie zu der Frage: Wie verwickeln wir die Vereinigten Staaten in den Krieg? Das war 1909. (Mitschrift einer öffentlichen Anhörung — Gemeinsamer Ausschuss zur Regionalen Regierung —26. September 1978, Edwardsville, Illinois, Norman Dodd—S. 51-61 [S. 51])

 

Es bleibt die Frage, warum das friedvolle und nutzbringende Leben eines ganzen Volkes überhaupt verändert werden musste. Wahrscheinlich, weil nichts anderes Schulden hervorbringt als Krieg. Der Krieg erfüllte auch die Nachkriegsambitionen, das Bild ganzer Völker von ihrer eigenen Geschichte umzugestalten und sie damit zu kontrollieren, und trieb durch den Tod von etlichen Millionen den Plan einer groß angelegten Beseitigung christlicher „nutzloser Esser“ voran. (H. Kissinger, The Final Days)Menuhin_64_p419

Henry Kissinger, der von unnützen Essern spricht

 

Notiz aus jüngster Vergangenheit:

„Ein Viertel der Menschheit muss aus dem Gesellschaftskörper eliminiert werden. Wir sind verantwortlich für den Auswahlprozess Gottes für den Planeten Erde. Er wählt aus, wir zerstören. Wir sind die Reiter des fahlen Pferdes Tod.“ (Barbara Marx Hubbard, jüdische Psychologin, The Book of Co-Creation, 1993, „Futuristin, Autorin und öffentliche Rednerin. Ihr werden die Konzepte ‘Die Synergiemaschine‘ und das ‚Gebären‘ der Menschheit“ zugeschrieben (Wikipedia). Ebenfalls Mitglied und Futuristin/Strategin der Task Force Delta; einem Think Tank der US-Armee. Das irre Gerede einer jüdischen Psychologin kann nutzbringend ausgebaut werden, um als Begründung für die Entvölkerung zu dienen. (Siehe Spangler, S. 133)

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„Ein Viertel der Menschheit muss aus dem Gesellschaftskörper eliminiert werden.

Wir sind verantwortlich für den Auswahlprozess Gottes für den Planeten Erde.

Er wählt aus, wir zerstören.

Wir sind die Reiter des fahlen Pferdes Tod.“

— Barbara Marx Hubbard —

So eine nette alte Dame — die uns alle umbringen möchte.

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Die „Carnegie- Stiftung für Internationalen Frieden“ fragt sich also, „Wie können wir die Vereinigten Staaten in einen Krieg verwickeln? Wir müssen das State Department kontrollieren. Wir müssen die diplomatische Maschinerie dieses Landes übernehmen und kontrollieren (d. h., den Council on Foreign Relations).“—dokumentierte Aufzeichnungen der Carnegie-Stiftung, 1908.

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Der Erste Weltkrieg war die Lösung dieses Problems. 1914 fragte dann die Carnegie-Stiftung, „Wie verhindern wir eine Rückkehr oder Umkehr zu dem Leben, das die Leute vor dem Krieg führten? Wir müssen die Bildung in den Vereinigten Staaten kontrollieren, und insbesondere den Unterricht von amerikanischer Geschichte.“ Eine dreigleisige Methode wurde vereinbart. Während die Rockefeller-Stiftung die Bildungsherausforderung „zu Hause“ in den Vereinigten Staaten übernehmen sollte, konnte die Carnegie-Stiftung dann international handeln und die Guggenheim-Stiftung war dafür verantwortlich, Promotionskandidaten zu finden, die sich an den Bildungsplan von „The American Historical Association“ halten würden, der sich an das preußische Promotionsbildungssystem anlehnte. Das Ziel dieses neuen Bildungssystems wurde so zusammengefasst: „Die Zukunft dieses Landes gehört dem Kollektivismus, verwaltet mit der charakteristischen amerikanischen Effizienz.“ So heißt es in der Zusammenfassung der siebenbändigen Buchreihe. Die Carnegie-Stiftung hatte ursprünglich drei Abteilungen: die Abteilung für Wirtschaft und Geschichte, um die Gründe und die Auswirkungen von Krieg zu untersuchen, die Abteilung für Handel und Bildung, um die internationale Verständigung und Zusammenarbeit zu fördern, und die Abteilung für Völkerrecht, um die Entwicklung des Völkerrechts und der Streitschlichtung zu unterstützen.

Norman Dodd war Direktor für Forschung für den Kongressabgeordneten B. Carroll Reece, als Teil der Reece-Kommission 1954. Er untersuchte steuerbefreite Stiftungen. Der Kongressabgeordnete Reece fragte Dodd, „Stimmen Sie der Prämisse zu, dass die Vereinigten Staaten Opfer einer Verschwörung sind?“ „Ja,“ antwortete Dodd. „Dann,“ sagte der Kongressabgeordnete Reece, „müssen sie die Untersuchung auf dieser Grundlage führen.“

Dodd schickte seinen Schützling Katherine Casey zur Überprüfung der „Protokolle“ der Carnegie-Stiftung. Casey deckte das Komplott auf, dass die Amerikaner umerzogen werden sollten, damit sie bei der Schaffung einer Weltregierung konform sein würden. Der Beweis wurde in den Protokollen ihrer frühen Treffen gefunden, und Dodd berichtete über die “unamerikanischen Aktivitäten” der Stiftung zurück an den Kongress. Dodd definierte unamerikanisch als „einen Entschluss, Änderungen im Land durch verfassungswidrige Mittel zu bewirken.“

Dodd stellte fest, dass „die Stiftungswelt ein koordiniertes, gut geführtes System ist, dessen Absicht es ist sicherzustellen, dass der Wohlstand unseres Landes verwendet werden soll, um es von den Ideen zu trennen, die ihn geschaffen hatten. Die Stiftungen sind der größte einzelne Einfluss auf den Kollektivismus.“ (Charlotte Iserbyt, The Deliberate Dumbing Down of America, 1999)

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Der Anwalt des Reece-Ausschusses, Rene Wormser, schrieb, dass die Untersuchung „einen zu dem Schluss bringt, dass es tatsächlich so etwas in der Art einer richtigen Verschwörung unter gewissen führenden Pädagogen in den Vereinigten Staaten gab, das durch unser Schulsystem den Sozialismus herbeiführen sollte.“ Sie entdeckten, dass die Rockefeller-Stiftung die Hauptübeltäterin hinter dem Unterricht des Sozialismus in Amerikas Schulen und Universitäten war und auch hinter der Politik der NEA (National Education Association). Wormser berichtete, „Ein sehr mächtiger Komplex von Stiftungen und verbündeten Organisationen hat sich über die Jahre hinweg entwickelt, um einen hohen Grad an Kontrolle über die Bildung auszuüben. Teil dieses Komplexes, und letztlich verantwortlich dafür, sind die Rockefeller- und die Carnegie-Stiftungen.“ Dies war die Lage in den 1950er Jahren, als der Reece-Ausschuss seine kurze Untersuchung durchführte. Die Rockefeller-Carnegie-Gruppen übten weiterhin in den kommenden 40 Jahren weitgehend ohne Widerstand Kontrolle über die Bildung aus. (www.theforbiddenknowledge.com)

 

Bereits vor 40 Jahren schrieb A.L. Rouse, Historiker, Pädagoge und Erfolgsautor, über das Bildungssystem in Großbritannien:

Es erinnert mich an so viele amerikanische Universitäten, wo die Professoren nicht schreiben und die Studenten noch nicht einmal lesen können. Wir sollten unser Geld nicht für Universitäten ausgeben, die wie Pilze aus dem Boden schießen, sondern für Schulen, Technologieinstitute und Bildungskollegs… die ihre Arbeit verrichten müssen und das gut tun müssen. Ihr Geld sollte nicht verschwendet werden… für Scheinfächer wie Soziologie – was eigentlich ein Forschungsfach ist, das für Studenten im Grundstudium nicht geeignet ist, die die Sprachregeln verschiedener Disziplinen lernen sollten: Mathematik, Physik, Chemie, Biologie; in den humanistischen Fächern, Sprachen (nicht Literaturkritik), die Fakten und die konkreten Realitäten der Geschichte, Geografie und Wirtschaft, nicht die verlogenen Spekulationen der politischen Theorie und der Philosophie… Arbeitende Menschen wollten nicht die übermäßig schwerfälligen Strukturen von Humbuginstitutionen unterstützen, und sie haben keinen Respekt dafür… Es gibt einfach zu viele Universitätsstudenten. („Cut the humbug! Get back to education,“ Daily Telegraph, 4. Juli 1974)

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Um die Transformation vom homo sapiens zum homo stultum vollziehen zu können, muss man eine magische Kraft besitzen, die in der Lage ist, Menschen auf die erste Stufe der zoologischen Leiter zurückzubringen, also auf das Niveau eines Tieres. Erst als es den homo stultum in der Epoche des Höhepunkts des Kapitalismus gab, konnte Marx seinen axiomatischen Lehrsatz formulieren: Widersprüche plus Zeit gleich Kommunismus. Marx täuscht aus taktischen Gründen über den Ursprung der Widersprüche im Kapitalismus, aber nicht über ihre offensichtliche Realität. Marx wusste, wie sie geschaffen wurden, wie sie akuter wurden und wie die Dinge sich in Richtung einer allgemeinen Anarchie in der kapitalistischen Produktion entwickelten, die vor dem Triumph der kommunistischen Revolution kam… Er wusste, es würde geschehen, weil er diejenigen kannte, die diese Widersprüche erzeugt hatten. (Rakovsky-Befragung, 26. Januar 1938, in „Red Symphony,“ Dr. J. Landowsky, erstmals gedruckt 1968)

 

Jene, die „die Widersprüche erzeugten“, sind die Rothschilds, die Marx dafür bezahlten, sein „Manifest“ zu schreiben.

So fügen sich den Widersprüchen im bürgerlichen System die Widersprüche innerhalb des Proletariats hinzu; dies ist die doppelte Waffe der Revolution, und — das ist offensichtlich — sie entsteht nicht aus sich selbst heraus: Es gibt eine Organisation, Chefs, Disziplin und vor allem gibt es Dummheit. Glauben Sie nicht, dass die häufig erwähnten Widersprüche des Kapitalismus, und insbesondere die finanziellen, auch von jemandem organisiert werden?… Am Beispiel der Grundlage für diese Schlüsse möchte ich Sie daran erinnern, dass sich die proletarische Internationale in ihrem wirtschaftlichen Kampf mit der finanziellen Internationalen deckt, da beide Inflation hervorrufen, und wo immer es eine Übereinstimmung gibt, sollte man annehmen, dass es eine Vereinbarung gibt. (Rakovsky-Befragung, „Red Symphony“)

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Lassen Sie uns nun besser zu der subjektiven Analyse der Finanzen übergehen, und mehr noch: Lassen Sie uns sehen, welche Art von Menschen hier persönlich am Werk sind. Das internationale Wesen des Geldes ist gut bekannt. Aus dieser Tatsache ergibt sich, dass die Organisation, die es besitzt und es anhäuft, eine kosmopolitische Organisation ist. Finanzen in ihrem Höhepunkt — als ein Ziel in ihnen selbst, der Finanzinternationalen — leugnen alles Nationale und erkennen es nicht an, sie erkennen keinen Staat an; und deshalb ist es anarchisch und wäre absolut anarchisch, wenn dieser — der Leugner jedes nationalen Staates — nicht selbst notwendigerweise ein Staat in seinem eigenen grundlegenden Wesen wäre. Der Staat ist als solcher nur Macht. Und Geld ist ausschließlich Macht. (ebd.)

Diesen kommunistischen Superstaat bauen wir schon ein ganzes Jahrhundert lang auf, und sein Schema ist die Internationale von Marx. Analysieren Sie es, und Sie werden sein Wesen sehen. Das Schema der Internationalen und ihr Prototyp der UdSSR — das ist auch reine Macht. Die grundlegende Ähnlichkeit zwischen den beiden Schöpfungen ist absolut. Es ist etwas Schicksalhaftes, Unausweichliches, da die Persönlichkeiten der Autoren in beiden Fällen identisch waren. Der Financier ist genau so international wie der Kommunist, ich möchte nur das grundlegende Axiom entschlüsseln: Geld ist Macht. Geld ist heute das Zentrum der globalen Schwerkraft.

Das Verständnis, wie die finanzielle Internationale allmählich, bis in unsere Zeit, Herr des Geldes wurde, dieses magischen Talismans, der für die Menschen das geworden ist, was Gott und Nation früher waren, ist etwas, das im wissenschaftlichen Interesse sogar die Kunst der revolutionären Strategie übersteigt, da dies auch eine Kunst und auch eine Revolution ist. Lassen Sie mich es erklären. Die Geschichtsschreiber und die Massen, verblendet durch die Schreie und den Pomp der Französischen Revolution, die Menschen, berauscht durch die Tatsache, dass es ihr gelang, vom König und der privilegierten Klassen alle Macht zu übernehmen, nahmen nicht zur Kenntnis, wie eine kleine Gruppe mysteriöser, umsichtiger und unbedeutender Leute Besitz ergriff von der realen königlichen Macht, der magischen, fast göttlichen Macht, die die Gruppe erlangt hatte, fast ohne es zu wissen.

Die Massen bemerkten nicht, dass die Macht von anderen ergriffen wurde und dass die Anderen sie bald einer Sklaverei, schlimmer als der König aussetzten, da letzterer angesichts seiner religiösen und moralischen Vorbehalte unfähig war, Vorteil aus solch einer Macht zu ziehen. So geschah es, dass die höchste königliche Macht von Personen übernommen wurde, deren moralische, geistige und kosmopolitische Qualitäten es ihnen erlaubte, diese zu nutzen. Es ist klar, dass dies Menschen waren, die niemals Christen waren, sondern Kosmopoliten. Sie hatten für sich das reale Privileg erworben, Geld zu schaffen… Es ist klar, dass in Ihrer Vorstellungskraft unverzüglich Bilder des realen Geldes in Metall und Papier entstehen. Aber das ist nicht so. Geld ist heute nicht das; real umlaufende Münzen sind heute ein wirklicher Anachronismus. Wo Geld noch existiert und in Umlauf ist, geschieht dies nur dank eines Rückschlags, nur weil es praktisch ist, die Illusion aufrecht zu erhalten, eine reine imaginäre Fiktion für den heutigen Tag.

Zusätzlich zu der ungeheuren Vielfalt verschiedener Formen von Finanzgeldern schufen sie Kreditgeld mit der Absicht, seine Menge nahezu unendlich zu machen. Und ihm Schallgeschwindigkeit zu verleihen…. es ist eine Abstraktion, ein Sein eines Gedankens, eine Ziffer, eine Zahl, Vertrauen; Glauben… Stellen Sie sich, wenn Sie das können, eine kleine Zahl von Menschen vor, die uneingeschränkte Macht durch Besitz realen Reichtums hat, und sie werden sehen, dass sie absolute Diktatoren der Börse sind; und damit auch Diktatoren der Produktion und der Verteilung und auch von Arbeit und Konsum. Wenn Sie genug Vorstellungskraft haben, dann multiplizieren Sie das mit dem globalen Faktor, und Sie werden den anarchischen, moralischen und sozialen Einfluss dieser Menschen sehen, d. h., einen revolutionären…. Ist es nicht ein Wunder, dass eine Holzbank in einen Tempel verwandelt wird? Und obgleich solch ein Wunder von den Menschen tausend Mal gesehen wurde, zuckten sie nicht mit der Wimper, ein ganzes Jahrhundert lang. Denn dies war ein außerordentliches Wunder, dass die Bänke, auf denen die schmierigen Wucherer saßen, um mit ihren Geldern zu handeln, jetzt in Tempel verwandelt wurden, die prachtvoll an jeder Ecke moderner Großstädte stehen mit ihren heidnischen Kolonnaden, und Massen gehen dorthin mit einem Glauben, den sie nicht mehr von den himmlischen Göttern bekommen, um beflissen ihre Einlagen all ihrer Besitztümer dem Gott des Geldes darzubringen, der nach ihrer Vorstellung in den Stahltresoren der Banker lebt und der dank seiner göttlichen Mission dazu vorherbestimmt ist, den Wohlstand auf metaphysische Unendlichkeit zu erhöhen.

„Gabriel“ Kuzmin (Fragesteller): Aber wenn, wie Sie meinen — und ich denke dasselbe —, dass sie schon die globale politische Macht haben, welche andere Macht wollen sie dann noch besitzen?

Rakovsky: Ich habe Ihnen bereits gesagt: volle Macht. Solch eine Macht wie sie Stalin der UdSSR hat, nur weltweit…. Absolute Macht hat einen Zweck in sich selbst, sonst ist sie nicht absolut. Und bis auf den heutigen Tag wurde noch keine andere Maschine totaler Macht erfunden außer dem kommunistischen Staat. Kapitalistische bürgerliche Macht, selbst auf ihrer höchsten Stufe, die Macht Caesars, ist begrenzte Macht, denn wenn sie theoretisch die Personifizierung der Gottheit in den Pharaonen und Cäsaren im Altertum war, so gab es trotzdem dank dem wirtschaftlichen Charakter des Lebens in jenen primitiven Staaten und aufgrund der technischen Unterentwicklung des Staatsapparats immer Raum für individuelle Freiheit. Verstehen Sie, dass jene, die schon teilweise über Nationen und vereinten Regierungen der Welt herrschen, den Anspruch auf absolute Herrschaft erheben? Verstehen Sie, dass es das Einzige ist, was sie noch nicht erreicht haben.

Gabriel Kuzmin: Lassen Sie uns eine Schlussfolgerung ziehen: Wer sind sie?

Rakovsky: Ich denke, ich liege nicht falsch, wenn ich Ihnen sage, dass kein einziger von “ihnen” eine Person ist, die eine politische Stellung oder eine Stellung in der Weltbank einnimmt. Wie ich nach dem Mord an Rathenau in Rapallo (Anm. Berlin) verstanden habe, geben sie Positionen in Politik oder Finanzen nur an Vermittler. Offenbar an Personen, die vertrauenswürdig und loyal sind, was auf tausend Arten garantiert werden kann: So kann man behaupten, dass Banker und Politiker nur Strohmänner sind… selbst wenn sie sehr hohe Stellungen einnehmen und wirken als wären sie die Urheber der Pläne, die sie ausführen… Sie wissen, dass nach der ungeschriebenen Geschichte, die nur uns bekannt ist, als Gründer der Ersten Kommunistischen Internationale, natürlich insgeheim, Weishaupt angegeben wird. Sie erinnern sich an seinen Namen? Er war das Oberhaupt der Freimaurer, die unter dem Namen der Illuminati bekannt wurden; diesen Namen entlieh er sich von der zweiten anti-christlichen Verschwörung dieser Zeit – dem Gnostizismus. Dieser wichtige Revolutionär, Semit und ehemaliger Jesuit, der den Triumph der Französischen Revolution vorhersah, beschloss, oder vielleicht wurde er angewiesen (einige nennen den wichtigen Philosophen Mendelssohn als seinen Chef), eine Geheimorganisation zu gründen, die die Französische Revolution auslösen und vorantreiben sollte, damit sie weiter ging als ihre politischen Anliegen mit dem Ziel, sie in eine soziale Revolution zur Errichtung des Kommunismus zu verwandeln. In jenen heroischen Zeiten war es außerordentlich gefährlich, Kommunismus als Ziel zu nennen; daraus leiten sich die verschiedenen Vorsichtsmassnahmen und Geheimnisse ab, die die Illuminati umgeben mussten. Es brauchte mehr als hundert Jahre, bis ein Mensch ohne Gefahr zu laufen, ins Gefängnis zu müssen oder hingerichtet zu werden, zugeben konnte, Kommunist zu sein. Das ist mehr oder weniger bekannt.

Was nicht bekannt ist, sind die Beziehungen zwischen Weishaupt und seinen Anhängern mit den ersten Rothschilds. Das Geheimnis des Erwerbs von Reichtum seitens der bekanntesten Banker könnte durch die Tatsache erklärt werden, dass sie die Schatzmeister der ersten Komintern waren. Es gibt Beweise, dass – als die fünf Brüder sich in die fünf Domänen des Finanzimperiums von Europa auf machten – sie geheime Hilfe für die Anhäufung dieser ungeheuren Beträge erhielten: Es ist möglich, dass sie jene ersten Kommunisten aus den bayrischen Katakomben waren, die bereits über ganz Europa verteilt waren. Andere aber sagen, und ich denke mit besseren Gründen, dass die Rothschilds nicht die Schatzmeister, sondern die Chefs dieses ersten geheimen Kommunismus waren. Diese Meinung gründet auf der gut bekannten Tatsache dass Marx und die höchsten Chefs der Ersten Internationale — schon der offenen — und unter diesen Herzen und Heine, von Baron Lionel Rothschild kontrolliert wurden, dessen revolutionäres Portrait von Disraeli (in Coningsby — Übers.) gezeichnet wurde, dem englischen Premierminister, der sein Geschöpf war, und uns überlassen wurde. Er stellte ihn in der Figur von Sidonia dar, einem Mann, der im Roman ein Multimillionär war, der Spione, Carbonari, Freimaurer, geheime Juden, Zigeuner, Revolutionäre usw. usf. kannte und kontrollierte. All dies klingt wie Phantastereien. Aber es wurde bewiesen, dass Sidonia ein idealisiertes Bild des Sohnes von Nathan Rothschild ist, was auch von der Kampagne abgeleitet werden kann, die er gegen Zar Nikolaus zugunsten von Herzen entfachte.

„Wenn all das, was wir im Lichte dieser Tatsachen vermuten können, wahr ist, dann könnten wir, denke ich, sogar erkunden, wer diese schreckliche Maschinerie der Anhäufung und Anarchie erfunden hat, was die Finanzinternationale ist. Gleichzeitig, denke ich, ist er wohl dieselbe Person, die auch die revolutionäre Internationale ins Leben gerufen hat. Es ist ein Akt eines Genies: mit Hilfe des Kapitalismus Anhäufung höchsten Grades zu erzeugen, das Proletariat zu Streiks zu veranlassen, Hoffnungslosigkeit zu säen und gleichzeitig eine Organisation zu schaffen, die Proletarier vereinigen muss mit dem Ziel, sie in die Revolution zu treiben. Hiermit wird das majestätischste Kapitel der Geschichte geschrieben. Mehr noch: Erinnern Sie sich an den Satz der Mutter der fünf Rothschild-Brüder: „Wenn meine Söhne dies wollen, dann wird es keinen Krieg geben.“ Dies bedeutet, dass sie die Gebieter waren, die Herren über Krieg und Frieden, aber keine Kaiser. Ist Ihnen möglich, sich die Tatsache einer solch kosmischen Bedeutung vor Augen zu führen? Ist nicht Krieg schon eine revolutionäre Aufgabe? Krieg — die Kommune. Seit dieser Zeit war jeder Krieg ein Riesenschritt in Richtung Kommunismus… Solch eine Anarchie, die in der Lage ist, Menschen zu zwingen, riesige Mengen an Nahrungsmitteln zu verbrennen, anstatt sie verhungernden Menschen zu geben, und die dazu fähig ist, was Rathenau in einem seiner Sätze beschrieb, „zu bewerkstelligen, dass die halbe Welt Mist fabriziert, und die andere Hälfte ihn benutzt.“

Und, letztlich, kann das Proletariat glauben, dass es der Grund für diese Inflation ist, die in geometrischer Progression wächst, diese Entwertung, die ständige Beschaffung von Mehrwert und die Anhäufung von Finanzkapital, nicht aber das Wucherkapital, und dass durch die Tatsache, dass es nicht das ständige Absinken seiner Kaufkraft verhindern kann, eine Proletarisierung der Mittelklasse statt findet, die der wahre Gegner der Revolution ist. Das Proletariat kontrolliert nicht die Hebel der Wirtschaft oder die Hebel des Krieges. Es ist selbst der dritte Hebel, der einzig sichtbare und vorzeigbare Hebel, der den Todesstoß an der Macht des kapitalistischen Staates ausführt und sie übernimmt. Ja, sie ergreifen sie, wenn ‘Sie’ sie ihnen liefern… .“ (ebd.)

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Und er führte mich zurück zum Eingang des Hauses; und siehe, Wasser floss unter der Schwelle des Hauses hervor nach Osten… Und er sprach zu mir: Dieses Wasser fließt hinaus in den östlichen Bezirk, und fließt in die Ebene hinab und gelangt ins Meer…. (Hesekiel 47:1, 8)

* * *

Es wurde häufig beobachtet, dass unsere Zivilisation dem Lauf der Sonne westwärts folgt: von Griechenland nach Rom, von Skandinavien und Deutschland nach England, Frankreich und Spanien, von Europa nach Amerika. Sie sucht im Westen nach frischem Land, wo sie prächtige Städte bauen und perfektere Form des Lebens erschaffen kann, nicht gehindert durch die Fesseln der Vergangenheit. Es könnte angeführt werden, dass der Westen für Unabhängigkeit der Gedanken, Freiheit des Wortes und repräsentative Regierung steht: Diese Grundsätze sind in das westliche Konzept des Fortschritts eingebunden.

Unter diesem großen westlichen Strom unserer Zivilisation gibt es Unterströmungen, die ostwärts fließen. Diese sind getrieben durch einen Geist, der zurückblickt nach Osten, auf die Tage des Tyrannen und des Sklaven, von Luxus und Elend, und nebenbei der Unterdrückung der westlichen Kultur. Dieser Geist ist rückschrittlich, obwohl er sich oft als ‘Fortschritt’ bezeichnet und seine Wege sind verschlungen. Aber die Strömungen, für die er verantwortlich ist, sind breit, tief und gewaltig in ihrer Wirkung.

Die folgenden Seiten sollen Licht auf diese Unterströmungen nach Osten werfen, die die westlichen Staaten untergraben haben… Kurz gesagt, es wurde ein Versuch unternommen, die innere Struktur eines Systems in einen breiten Rahmen zu fassen, das nicht nur Rassenfeindschaft hervorgebracht hat und sie noch immer schürt, sondern sogar bestimmte Zivilisationen untergraben und bestehende nationale Regierungen gestürzt hat. (Pater Denis Fahey, Vorwort, Waters Flowing Eastward, 1931, 6. Aufl., 1988)

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Mitglieder des Kongresses wissen sehr wohl von der weitreichenden Macht einer steuerbefreiten Privatorganisation — der CFR (Council on Foreign Relations – Rat für Auswärtige Beziehungen), aber die Macht des Rates ist in gewisser Hinsicht durch die Tatsache gekennzeichnet, dass kein Ausschuss des Kongresses bisher mächtig genug gewesen ist, ihn oder die Stiftungen, mit denen er wechselseitige Beziehungen unterhält und von denen er Unterstützung erhält, zu untersuchen. (Das Cox- und Reece-Komitee, 1951-1954)

 

Am 1. August 1951, brachte der Kongressabgeordnete E. E. Cox (Demokrat, Georgia) eine Resolution im Repräsentantenhaus ein, indem er einen Ausschuss zur Durchführung einer sorgfältigen Untersuchung von steuerbefreiten Stiftungen beantragte. Der Kongressabgeordnete Cox sagte, dass einige der großen Stiftungen „sich auf dem Feld der Sozialreformen und der internationalen Beziehungen betätigt hätten [und] viele hätten sich selbst harte und gerechte Missbilligung eingebracht.“

Er nannte die Rockefeller-Stiftung („die Rockefeller-Stiftung 1913“ — beachten Sie das Jahr — Slogan: „Das Wohlbefinden der Menschheit auf der ganzen Welt“), „deren Mittel verwendet wurden, um Einzelpersonen und Organisationen zu finanzieren, deren Aufgabe es war, den Kommunismus in private und öffentliche Schulen des Landes zu bringen, um Amerika klein zu reden und Russland hoch zu spielen.“

Er führte die Guggenheim-Stiftung an, deren Geld „verwendet wurde, um Radikalismus über das Land zu verbreiten in einem Maße, das von keiner anderen Stiftung übertroffen wurde.“

Er listete die Carnegie Corporation auf, die Rosenwald-Stiftung und andere Stiftungen und sagte: „Es gibt beunruhigende Beweise, dass zumindest einige der Stiftungen es zugelassen haben, dass sie von Männern und Frauen infiltriert wurden, die dem amerikanischen Lebensstil abgeneigt sind. Sie sollten untersucht und dem erbarmungslosen Licht der Öffentlichkeit ausgesetzt werden, und geeignete Gesetze sollten formuliert werden, um die gegenwärtige Situation zu korrigieren.“

Die Resolution des Kongressabgeordneten Cox mit dem Vorschlag einer Untersuchung von Stiftungen ging im Ausschuss unter. (Dan Smoot, The Invisible Government, 1962, S. 161)

 

Mr. Dodd, alle von uns, die bei der Gestaltung der Politik beteiligt sind, hatten Erfahrungen mit Arbeit nach Anweisungen, die beinhalten, unsere Stipendien vergebende Einrichtungen zu benutzen, um das Leben in den Vereinigten Staaten so zu verändern, dass es bequem mit der Sowjetunion vereint werden kann.—Norman Dodd (in einem Treffen mit Rowan Gaither, Präsident der Ford-Stiftung während der Kongressanhörungen zur Untersuchung der steuerbegünstigten Stiftungen, 1953)

 

Zehn Jahre später, 1963, wurde diese Anweisung im Kongress durch den Kongressabgeordneten Albert Herlong Jr. aus Florida verdeutlicht, der die folgenden langfristigen kommunistischen Ziele (unter anderem) anführte:

… 11. Förderung der UNO als die einzige Hoffnung für die Menschheit. Wenn die Statuten umgeschrieben werden, ist zu fordern, dass sie als eine Eine-Welt-Regierung mit eigenen unabhängigen bewaffneten Kräften aufgebaut wird. (Einige kommunistische Führer glauben, die Welt kann durch UNO genau so leicht übernommen werden wie durch Moskau. Manchmal stehen diese beiden Zentren in Wettbewerb miteinander, wie dies jetzt im Kongo der Fall ist.)…

  1. Übernahme einer oder beider politischen Parteien in den Vereinigten Staaten.
  2. Verwendung von fachlichen Entscheidungen der Gerichte zur Schwächung grundlegender amerikanischer Institutionen durch die Behauptung, dass ihre Aktivitäten Bürgerrechte verletzen.
  3. Erlangen der Kontrolle über Schulen. Verwendung der Schulen als Transmissionsriemen für Sozialismus und laufende kommunistische Propaganda. Absenkung der Lehrpläne. Übernahme der Kontrolle über die Lehrerverbände. Durchsetzung der Parteilinie in den Lehrbüchern.
  4. Übernahme der Kontrolle über alle Studentenzeitungen.
  5. Nutzung von Studentenunruhen zur Schürung von öffentlichen Protesten gegen Programme oder Organisationen, die von Kommunisten angegriffen werden.
  6. Infiltrierung der Presse. Erringung der Kontrolle über Bestimmungen zu Buchrezensionen, das Schreiben von Leitartikeln und die Positionen von politischen Entscheidungsträgern.
  7. Erringung der Kontrolle über Schüsselpositionen in Radio, Fernsehen und Film.
  8. Fortsetzung der Diskreditierung der amerikanischen Kultur durch Abwertung aller Arten künstlerischen Ausdrucks. Eine amerikanische kommunistische Zelle wurde angewiesen, „alle guten Skulpturen aus Parks und Gebäuden zu entfernen und sie durch formlose, hässliche und bedeutungslose Formen zu ersetzen.“
  9. Kontrolle der Kunstkritiker und der Direktoren von Kunstmuseen. „Unser Plan ist es, hässliche, abstoßende und bedeutungslose Kunst zu fördern.“
  10. Aufhebung aller Gesetze, die Obszönität regeln durch deren Bezeichnung als “Zensur” und Verletzung der freien Rede und der freien Presse.
  11. Niederbrechen kultureller Standards der Moral durch Förderung von Pornografie und Obszönität in Büchern, Zeitschriften, Radio, Film und Fernsehen.
  12. Darstellung von Homosexualität, Verdorbenheit und sexuelle Freizügigkeit als „normal, natürlich, gesund.“
  13. Infiltrierung der Kirchen und Austausch der Offenbarungsreligion durch „gesellschaftliche“ Religion. Diskreditierung der Bibel und Betonung des Bedürfnisses nach geistiger Reife, die keinen “religiösen Halt” benötige.
  14. Ausschluss von Gebet oder jeglichen Zeitabschnitts religiösen Ausdrucks in den Schulen mit der Begründung, dass es den Grundsatz der “Trennung von Kirche und Staat” verletze.
  15. Kleinreden aller Arten amerikanischer Kultur und Verhinderung des Unterrichts amerikanischer Geschichte aus dem Grund, dass sie nur ein kleiner Teil des “großen Bildes” sei. Größere Betonung auf russische Geschichte seit der kommunistischen Übernahme.
  16. Unterstützung jedweder sozialistischen Bewegung, um zentralisierte Kontrolle über jeden Teil der Kultur durchzuführen — Bildung, soziale Agenturen, Wohlfahrtsprogramme, Kliniken für psychische Gesundheit usw.

34. Beseitigung des Komitees für unamerikanische Aktivitäten.

  1. Infiltrierung und Erringung der Kontrolle über mehr Gewerkschaften.
  2. Infiltrierung und Erringung der Kontrolle über die Großkonzerne.
  3. Übergabe eines Teils der Befugnisse zur Festnahme von der Polizei an soziale Agenturen. Behandlung aller Verhaltensprobleme als seelische Störungen, die von niemandem als von einem Psychiater verstanden [oder behandelt] werden können.
  4. Beherrschung der psychiatrischen Berufe und Verwendung von Gesetzen über psychische Gesundheit als Mittel zur Erringung der Zwangskontrolle über jene, die sich kommunistischen Zielen widersetzen.
  5. Diskreditierung der Familie als Institution. Förderung der sexuellen Freizügigkeit und Erleichterung von Scheidungen.
  6. Betonung der Notwendigkeit, Kinder dem negativen Einfluss der Eltern zu entziehen. Zuschreibung von Vorurteilen, geistigen Blockaden und Entziehung der Kinder aus dem unterdrückenden Einflussbereich der Eltern.“ (Gegenwärtige kommunistische Ziele. Erweiterung der Bemerkungen von Hon. A. S. Herlong, Jr. von Florida im Repräsentantenhaus, Donnerstag, 10. Januar 1963. Congressional Record, Appendix, S. A34-A35, 10. Januar 1963)

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Hinsichtlich der russischen Verhältnisse sagt der US-Fish-Bericht über Kommunismus (1930):

„Die dem Ausschuss vorgelegten Unterlagen und Bücher zeigen, dass die schrecklichsten Laster unter jungen Schulkindern gefördert werden, um den Einfluss ihrer Familien zu brechen, die die Grundlage aller Religion ist.“ Siemaschko, Sowjetkommissar für Gesundheit, gestand einmal ein, dass Geschlechtskrankheiten ‚die Ausmaße einer schrecklichen Plage erreicht hatten.“ (zitiert in Elizabeth Dilling, The Red Network, 1934)

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Notiz aus jüngster Vergangenheit:

Die meisten dieser Ziele wurden erreicht und sind gut erkennbar in unserem täglichen Leben. Um nur Punkt 26 zu erwähnen:

Die Vereinigten Staaten haben Sanktionen gegen Uganda verhängt — sie sagten eine Luftwaffenübung ab, verhängten Ausstellungsverbote für Visa und froren einige Hilfsmassnahmen ein – im Fahrwasser der tiefen US-Wut über die “abscheulichen” Gesetze Ugandas gegen Schwule… Die Gesetzgebung „läuft universellen Menschenrechten zuwider und erschwert unsere bilateralen Beziehungen,“ sagte das Weiße Haus und erneuerte seine Aufrufe, das Gesetz zurückzunehmen. Von Uganda über Russland bis zum Iran, sehen sich die LGBT-Gemeinschaften diskriminierenden Gesetzen und Praktiken gegenüber, die die Würde angreifen, die Sicherheit untergraben und Menschenrechte verletzen,“ sagte der US-Außenminister John Kerry auf einer Schwulenveranstaltung für sein Personal. „Und wir alle haben eine Verantwortung, den globalen Trend aufkommender Gewalt und Diskriminierung gegen LGBT-Personen zu bekämpfen,“ sagte Kerry, der das Gesetz Ugandas mit den Judengesetzen in Nazi-Deutschland verglich.“ (Daily Nation, Kenya, 20. Juni 2014)

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Washington, D.C. — Human Rights First applaudierte heute den konkreten Schritten der Obama-Regierung, um auf das diskriminierende Gesetz Ugandas gegen die Homosexualität zu antworten, das vor Kurzem von dem ugandischen Präsidenten Yoweri Museveni durch Unterzeichnung in Kraft gesetzt wurde. In Reaktion auf das Gesetz, das die Menschenrechte von LGBT (Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender) Ugandas verletzt, erklärte die Regierung, dass die Vereinigten Staaten US-finanzierte Programme in Uganda umleiten und die gesamte US-Finanzierung in der Region überprüfen werden, um zusätzliche Schritte für den Schutz der LGBT Ugandas vor Gewalt und Diskriminierung festzulegen.

Die sofortigen Aktionen der Regierung beinhalten die Umleitung von mehr als 6 Millionen Dollar einer Finanzierung weg vom Interreligiösen Rat von Uganda, einer Organisation, die öffentlich das Anti-Schwulen-Gesetz Ugandas unterstützt hat. Zusätzlich werden die Vereinigten Staaten Finanzmittel umleiten, die für Tourismusprogramme bestimmt waren, Veranstaltungen des Verteidigungsministeriums, die in Uganda stattfinden sollten, an andere Orte verlegen und eine US-finanzierte Studie über HIV/AIDS aussetzen, die das Personal und die Umfrageteilnehmer dem Risiko von Gewalt und Verfolgung aussetzen würde. (www.humanrightsfirst.org, 24. März 2014)

 

Vier Beobachtungen:

Erstens, die USA bestrafen eine souveräne Nation in Reaktion auf ein Gesetz, das – auch wenn es diskriminierend ist – als trivial im Hinblick auf die Millionen vertriebener Menschen betrachtet werden muss („51,2 Millionen Menschen wurden zu Ende 2013 zwangsweise vertrieben,“ UNHCR, 20. Juni 2014 — die höchsten Zahlen seit dem Zweiten Weltkrieg) und im Hinblick auf die Hunderttausenden Toten, für die die USA durch Kriege und Stellvertreterkriege direkt verantwortlich sind.

Zweitens, ist dies noch ein anderer Missbrauch der “universellen Menschenrechte”, wobei das einfache Grundrecht auf Leben stündlich mit Füssen getreten wird von eben diesen Personen, die einen solchen Unfug hinausposaunen.

Drittens, dies ist erneut der vorhersagbare platte Vergleich von etwas zu Missbilligendem mit dem Nationalsozialismus.

Viertens, die Verweigerung von Finanzmitteln wird genutzt, um Missfallen auszudrücken und Wechsel zu erzwingen.

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2004 erfand die US-Regierung ein “Büro zur Überwachung und Bekämpfung von Antisemitismus”, mit eigenem Sonderbeauftragten, dessen “vorrangige Zuständigkeit es sein soll, antisemitische Handlungen und antisemitische Hetze zu überwachen und zu bekämpfen, die im Ausland stattfinden” — in völliger Gleichgültigkeit gegenüber der Illegalität dieser eklatanten Einmischung in die Angelegenheiten souveräner Nationen.

Über die Jahre, als meine Mutmaßungen an Substanz gewannen, als es so offensichtlich wurde wie das ABC oder 2+2=4, änderte sich mein Schwerpunkt leicht, vom Beteuern Deutschlands relativer Unschuld hin zur Verspottung jener, die auf Deutschlands Schuld bestehen. Dies verschaffte mir unausweichlich einen Platz auf einer Liste von 7.000 Juden, die sich bei ihresgleichen unbeliebt machten, weil sie das Spiel nicht mitspielten. Alleine die rohe, halbgebildete Sprache dieser Comic-Sammlung enthüllt das geistige Niveau ihrer Verfasser. (Ich habe auch eine Todesdrohung erhalten innerhalb weniger Monate nach Erscheinen meines ersten Artikels.)

Wenn man die Wahrheit sagt und den Teufel bloß stellt, hat man mit seinem Groll zu rechnen, besonders wenn man Jude ist. Er und seine Jünger finden Vergnügen an neuen Objekten für ihren Tadel und neue Gelegenheiten, schrill zu schreien „Antisemitismus!“ Sie blühen dann auf. „Wenn heute irgendein Staat einen Protest gegen uns vorbringt, dann ist das nur pro forma und vollzieht sich in unserem Ermessen und nach unserer Anweisung, denn ihr Antisemitismus ist unverzichtbar für uns für die Lenkung unserer unbedeutenden Brüder.“ (angeblich gefälschtes Protokoll Nr. 9) „Die Verwendung von anti-israelischen extremistischen Juden ruft die beißende Ironie des österreichischen jüdischen Satirikers und Humoristen Alexander Roda-Roda (1872-1945) ins Gedächtnis: ‚Antisemitismus könnte es wirklich zu etwas bringen, wenn sich die Juden nur seiner annehmen würden.’“ (Jerusalem Post, 16. November 2014)

Sie haben sich seiner angenommen, wie er gewusst haben muss. Wenn Antisemitismus nicht existiert hätte, hätten sie ihn erfinden müssen. Tatsächlich erfinden sie ihn, ständig, in dem Sinne, dass sie ihn immer wieder aufs Neue entdecken. Nicht ein Tag vergeht, an dem nicht ein Zeichen ihrer Schmarotzer-Existenz – sei es durch Wiederholung einer sichtbaren Scharlatanerie (Shoah, Schindlers Liste usw.), sei es ein „informatives“ Radioprogramm über belanglose Gewohnheiten irgend einer kleineren jüdischen Splittergruppe — auf Sendung ist, aber man wird sicher wegen “Antisemitismus” angeklagt werden, wenn man auf diese übliche Praxis aufmerksam macht. Zum Glück für sie ist, wie jemand einmal sagte, „Antisemitismus eine Krankheit, die man von Juden bekommt.“ Solange es Juden gibt, wird es auch so genannten Antisemitismus geben. Was zu beweisen war.

„Herzl sah Antisemitismus als eine verständliche Reaktion auf jüdische Fehler “ (Theodor Herzl: From Assimilation to Zionism, Jacques Kronberg, Indiana University Press, 1993, S. 126). Da “Antisemitismus” nur eine Diffamierung jener ist, die Juden nicht mögen, ist es sinnvoll, dieses Unwort, beispielsweise durch “Juden-aufgeklärt” zu ersetzen, was das Thema, wie es scheint, abdecken würde.

Seit dem Fall der Regierung Chamberlain wurden die Interessen des Jüdischen Empire so ungeheuer vorangetrieben, wie die von Großbritannien und seinem Empire in den Hintergrund gedrängt wurden. Seltsamer als all dies ist – sollte jemand es wagen, die Wahrheit unverblümt zu sagen –, dass die einzige Antwort im Vorwurf des Antisemitismus besteht. Wie Douglas Reed klar gezeigt hat, ist der Begriff “Antisemitismus” sinnloser Müll — und wie er vorschlägt, könnte man genauso gut “Anti-Hartweizengrieß” sagen.“ Die Araber sind Semiten, und kein so genannter “Antisemit” ist antiarabisch. Es ist nicht einmal korrekt, ihn als Antijuden zu bezeichnen. Im Gegenteil, er weiß besser als die Uninformierte, dass ein Grossteil der Juden nicht an dieser Verschwörung beteiligt ist. Der einzig korrekte Begriff für den falsch bezeichneten “Antisemitismus” ist “Juden-aufgeklärt”. Dies ist in der Tat der einzige richtige und ehrliche Begriff. (Archibald Ramsay, The Nameless War)

„Ich glaube, das deutsche Judentum verdankt seine fortdauernde Existenz dem Antisemitismus.“—Albert Einstein, Übersetzer A. Engel, „Wie ich ein Zionist wurde“, The Collected Papers of Albert Einstein, Bd. 7, Dokument 57, Princeton University Press, (2002), S. 234-235, auf S. 235.

 

Antisemitismus wird ein psychologisches Phänomen sein, solange Juden in Kontakt mit Nichtjuden kommen – was kann darin für ein Schaden sein? Vielleicht ist es dem Antisemitismus geschuldet, dass wir als Rasse überleben — das ist jedenfalls, was ich denke. (Albert Einstein, The Collected Papers of Albert Einstein, Bd. 7, Dokument 37, Princeton University Press, (2002), S. 159)

 

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Notiz aus jüngster Vergangenheit:

Am 19. November 2013 wurde feierlich erklärt, dass an der Potsdamer Universität ein “Studiengang für Jüdische Theologie” eröffnet wurde. Marionetten aus Politik und Kirche gaben pflichtgemäß ihre Zustimmung. Der deutsche Bundespräsident Gauck, ein ehemaliger ostdeutscher Pfarrer und ein universeller, quasi transportabler Lakai der Sache (wenn er sich nicht gerade für behauptetes deutsches Fehlverhalten in Warschau oder Oradour-sur-Glane entschuldigt, dann preist er die Horden von Asylsuchenden als einen Gewinn für Deutschland an), nennt es „einen Meilenstein in der Geschichte der Wissenschaft“ und übersieht offenbar den Widerspruch zwischen Wissen und Gutgläubigkeit und bestätigt damit die Verballhornung seines Namens: „Gaukler“. Dieser religiös-politische Vagabund brachte kürzlich die Meinung zum Ausdruck: „Bundespräsident Joachim Gauck findet Volksabstimmungen keine gute Idee. Er glaubt nicht, dass das Volk in der Lage sei, komplexe Entscheidungen so kompetent zu beurteilen wie die Parteien“. (Deutsche Wirtschaftsnachrichten 24.1.2014)

Gauck war früher eingesetzt worden, um die Stasi- oder Geheimdienstakten des DDR-Regimes aufzuarbeiten. Es dürfte nicht zu sehr die Grenzen der Glaubwürdigkeit strapazieren, um anzunehmen, dass es diese Position ihm erlaubte, nicht nur sich selbst, sondern auch andere, die verdächtigt wurden, mit dieser Stelle zusammengearbeitet zu haben, reinzuwaschen: den Bundesinnenminister Thomas de Maiziere und seinen Cousin Lothar de Maiziere, letzter Führer der DDR und Merkel selbst. Gauck hat gerade erst Deutschland damit impliziert auch sein Volk mit Auschwitz gleichgesetzt: „Es gibt keine deutsche Identität ohne Auschwitz.“ (Gauck, Die Welt, 27. Januar 2015)

In besseren — ehrlicheren — Zeiten hätte ihm Hochverrat vorgeworfen werden können für diese kollektive Diffamierung der Nation, die zu vertreten er gewählt war. Es wird zuverlässig berichtet, dass die Tendenzen, wenn nicht der tatsächliche Inhalt der Reden von Gauck — wie auch derjenigen seiner Kollegen, der Minister Steinmeier, von der Leyen und Merkel selbst —von politischen Äußerungen des German Marshall Fund abgeleitet sind oder darauf basieren. Wäre er als Einzelner nicht so verachtenswert unbedeutend, so wäre Präsident Gauck eine Schande für Deutschland.

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Etwa vier Jahre lang habe ich versucht, die Vorgeschichte richtigzustellen; genauer gesagt: Ich schloss mich den sogenannten „Revisionisten“ an, die ihre kontroversen Schlüsse darlegen. Eine absolute Zeit- und Energieverschwendung und gefährlich obendrein. Worte allein, wie ehrlich, und überzeugend – auch beweisbar – sie auch sind, können die Auswirkungen der Jahrhunderte langen Intrigen und Täuschungen nicht aufheben, auch kann den Uninformierten die treibende Kraft hinter den Geschehnissen nicht erklären werden: ewiger institutionalisierter Hass und Neid auf jene, die Wurzeln und eine Kultur haben.

Wenn man selbst Jude ist und auf Juden wegen ihrer Hinterlist mit dem Finger zeigt, muss man entweder verrückt sein oder sich selbst hassen – oder beides, sagen sie. Wenn man sie hasst, hasst man sich selbst. Hmm… der einzige Schluss, den ich daraus ziehen kann, ist – mit Blick auf das schreckliche Leid, das die Juden der Welt angetan haben und noch immer antun –, dass manche Juden sich selbst dafür hassen, Juden zu sein. Nun, das ist kann in der Tat möglich sein. Der erste „jüdische Selbsthasser“ könnte der Judäer Jesus selbst gewesen sein, dieser Wanderprediger, der die Geldverleiher anprangerte und sich dadurch den Pharisäern nicht als jener nützliche Führer offenbarte, auf den sie gewartet hatten, womit sein Schicksal besiegelt war. Ich kann mich selbst, der ich – wie bereits erwähnte – eigentlich kein Jude dem jüdischen Recht nach bin, nicht dafür hassen. Hass ist ohnehin ein aufzehrendes und somit schädliches Gefühl.

Es ist allerdings schwer, sie für die Zerstörung historischer Gebiete nicht zu hassen, die ich gern bereist hätte: den Libanon, Syrien, Libyen; oder für ihre Wurzellosigkeit, für ihr Parasitentum, für ihre Unmenschlichkeit, für ihre ununterbrochenen Lügen, für das Fehlen einer glaubwürdigen Kultur; für die Zerstörung meiner Welt, einer Welt natürlicher und Menschen gemachter Schönheit, durch Kriege und endlose Habgier – absolut ohne jeglichen Grund, außer Kontrolle über die Gebiete zu erlangen durch eine sogenannte Neue Weltordnung, zu einer jüdischen Weltregierung führend. „Eine Weltregierung wird es geben, ob wir wollen oder nicht. Die Frage ist nur, ob die Weltregierung durch Einwilligung oder durch Eroberung erzielt wird.“ (Paul Warburg, Mitgründer der Federal Reserve, Mitglied des Council on Foreign Relations, 17. Februar 1950)

Ich als Ästhet bin von ihrem stark defizitären Erscheinungsbild angewidert (der eher symmetrische Körperbau mancher Israelis unterstreicht nur ihre chasarische Abstammung). Ihr Charakter durchdringt anscheinend ihre Antlitze: abstoßende Gedanken, abstoßende Namen, abstoßende Sprache, abstoßende Menschen. (Ständiges Lügen in deren Sinne macht anscheinend auch abstoßend, siehe Merkel.) „Denn wie ein Mensch in seinem Herzen denkt, so ist er;“ (Sprüche 23,7) „Dass sie die Person ansehen, zeugt gegen sie; ihrer Sünde rühmen sie sich wie die Leute in Sodom und verbergen sie nicht. Wehe ihnen! Denn damit bringen sie sich selbst in alles Unglück.“ (Jesaja 3,9)

Hollywood-Juden, gleich welchen Geschlechts, änderten oftmals ihre Namen und passten natürlich ihre Gesichtszüge an, so dass sie nicht erkennbar wurden, aber der durchschnittliche orthodoxe Lumpen-Jude, mit oder ohne schwarzen Hut und Schläfenlocken, wie man ihn in der Nähe von Synagogen oder Flughäfen herumlungern sieht, während er auf seinesgleichen wartet, mit seinem aufgeblähten Bauch, der sein weißes Hemd aus der Hose seines schwarzen Anzugs quellen lässt, ist er eine abscheuliche Kreatur. Das ist er, vollgestopft mit koscherem Essen, jede Pore Andersartigkeit verströmend. (Im Bezug auf das Essen ist es aufschlussreich, sich über die Koscher-Steuer zu informieren, die auf eine sehr große Zahl von heimischen Produkten aufgelegt ist, darunter viele non food Artikel. Unternehmen, die sich dieser einzigartigen jüdischen Schutzgelderpressung widersetzen, werden als „antisemitisch“ abgestempelt.) Es ist ein bösartiger Schädling auf Achse, in Körper wie im Geist. Sie sind nur entbehrliches Fußvolk der Sache, aber ihre Vermessenheit lässt den stetig wachsenden Erfolg ihrer Meister erahnen.

Aber der Erfolg ihrer Meister gründet nicht auf irgendeinem naturgegebenen Gesetz. Sie wären nichts ohne ihr Netzwerk und die Betrügerei, die sie durch ihre selbstzugeschriebenen Privilegien legitimieren, und ohne ihr sonderbares Übereinkommen, durch das sie, ganz wie es ihnen gerade passt, mal Opfer, mal Täter sind. Juden machen einen verschwindend geringen Anteil der Weltbevölkerung aus. Wenn das nicht ein Fall für den Schwanz, der mit dem Hund wedelt ist, was dann? Aber darum geht es nicht. Es geht darum, dass Juden von einem miteinander verbundenen Unterstützerkreis profitieren, der sich wie ein elektrischer Schaltkreis verhält, der von der Hauptleitung abhängt. Es wird manchmal behauptet, dass Juden gar nicht umhin können, so schnell voran zu kommen und die leitenden Positionen zu erreichen, weil sie schlichtweg intelligenter sind als Nichtjuden. Aber Arglist und aggressive Geschäftspraktiken sind nicht dasselbe wie außerordentliche Leistungsfähigkeit. Wenn sich Nichtjuden verhalten würden wie eine in Zivil gekleidete Armee und pausenlos irgendein Geschrei und Geschacher planen würden, könnten sie dieselbe Erfolgsquote wie die Juden haben. Das Problem ist, dass Nichtjuden nicht von einem eingeschworenen Netzwerk profitieren können. Sie sind nur gewöhnliche Menschen, die, trotz ihrer überwältigenden Mehrheit und ihres Wunsches nach einem friedlichen Zusammenleben, nicht gegen diese schäbige Minderheit ankommen, weil sie nicht die Wahrheit sehen können. Sie können eine derart organisierte Böswilligkeit, die die Ebene einer Religion erreicht hat, schlichtweg nicht begreifen. Sie können die Existenz einer Bewegung einfach nicht einsehen, die sich die Vernichtung aller legitimen Regierungen, nationalen Einheiten und jeden Glaubens zum Ziel gesetzt hat, um das alles durch einen Superstaat zu ersetzen, der die Welt mit Terror regiert. Solange sie das nicht einsehen, werden Menschen für diese unmenschliche Sache weiterhin millionenfach getötet werden.

Das jüdische Netzwerk dehnt sich mit unzähligen Organisationen über den ganzen Planeten aus. Ein kurzer Blick in das Telefonbuch oder Internet zeigt eine Unmenge an Agenturen, Komitees und Vereinen mit lächerlich selbstgefällig klingenden Namen, die sich der jüdischen psychologischen Kriegsführung verschrieben haben. Am dichtesten sind die Vernetzungen in Tel Aviv und New York. Von dort aus und über ihre käuflichen Schergen in Washington, London, Berlin usw. lassen es sich die fettesten Spinnen auf Kosten des Elends eines großen Teils der Weltbevölkerung gut gehen.

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Notiz aus jüngster Vergangenheit:

13. November 2014. Die OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung), theoretisch eine ziemlich wichtige internationale Organisation, trat fast als eine Randerscheinung auf einer „Antisemitismus-Konferenz“ in Berlin auf, wo internationale Probleme, von denen es gerade jetzt mehr als genug gibt, hinter die uralte Leier des „Antisemitismus“ zurücktreten mussten. Unter den Show-Marionetten, die alle so funktionieren wie sie programmiert wurden, war der Schweizer Nationalratspräsident Burkhalter, der meinte: „Jede Handlung mit antisemitischem Hintergrund ist gegen uns alle gerichtet. Antisemitismus ist eine Gefahr für Freiheit und Demokratie“ (Auswärtiges Amt, 13.11.2014). Abgesehen von der widerhallenden Inhaltslosigkeit seines klischeehaften Vokabulars ist die Prämisse natürlich aufs Groteskeste verdreht.

Übertroffen wurde er aber noch von Außenminister Steinmeier: „Antisemitismus ist ein Dolchstoß in das Herz dieser Gesellschaft.“

[Ironischerweise wird der Dolch im Volksmund und auf vielen Bucheinbänden normalerweise in anderen Händen dargestellt. – Menuhin]

„Nichts, auch nicht die dramatische militärische Konfrontation [sic!] in Gaza, rechtfertigt die Ausfälle der letzten Wochen. Deshalb kommt es gerade jetzt auf „Null-Toleranz gegenüber Antisemitismus“ an. (ebd.)

Man muss schon die Mentalität eines wahrhaft indoktrinierten Sklaven haben, um den Angriff einer mächtigen Armee, Marine und Luftwaffe auf eine größtenteils zivile Bevölkerung als „militärische Konfrontation“ zu bezeichnen.

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Glaubt irgendjemand etwa, die Unruhen in der Ukraine wurden von Ukrainern angezettelt (und analog dazu: die Ereignisse in Syrien von Syrern oder in Venezuela von Venezuelern oder in China von den unterwanderten Uiguren in Xingjiang oder die Ereignisse in Hong Kong von „Studenten“)? Das sind nur die jüngsten Beispiele für die unaufhörlichen Anstrengungen der Mittelsmänner, in das tägliche Leben, auf jeder Stufe, in die Angelegenheiten unabhängiger Staaten einzugreifen, von Versuchen, die Gesellschaftsordnung und die Bildung zu beeinflussen, bis hin zur Anstiftung und Finanzierung von bewaffneter „Opposition“, um nichtkonforme Regierungen zu destabilisieren – alles unter dem Vorwand, eine fiktive „Demokratie“ zu verbreiten, begleitet von pharisäischen Schlagwörtern wie „Toleranz“ und „Anti-Diffamierung“, die im Grunde genommen das Gegenteil bedeuten: Intoleranz und Diffamierung von jedem, der anderer Ansicht ist. Ihre Agenda nötigt die Welt dazu, das Ersetzen von „Wahl“ durch „Diskriminierung“ hinzunehmen. Es ist keine Diskriminierung, sondern die Wahl, die entscheidet, zu wem ich dazu gehöre oder wen ich einstelle. Ich diskriminiere nicht einen Weißwein, wenn ich einen roten wähle. Worauf mein Urteil gründet, ist ganz allein meine Sache. Das wird sie aber nicht abhalten.

Nicht, solange Sie und jeder, den Sie kennen, sich ihren Bedingungen unterworfen hat – den Bedingungen, zu denen die Juden Sie beherrschen wollen. Aber dann wird es zu spät sein, um die Sprache von solch offensichtlichen Beispielen für „Doppelzüngigkeit“ zu befreien, die Sache richtigzustellen und unseren Vokabeln ihre wirkliche Bedeutung zurückzugeben.

 

»Siehst du denn nicht, dass der Neusprech kein anderes Ziel hat, als die Reichweite des Gedankens zu verkürzen? Zum Schluss werden wir Gedankenverbrechen buchstäblich unmöglich gemacht haben, da es keine Worte mehr gibt, in denen man sie ausdrücken könnte. Jeder Begriff, der jemals benötigt werden könnte, wird in einem einzigen Wort ausdrückbar sein, wobei seine Bedeutung streng festgelegt ist und alle seine Nebenbedeutungen ausgetilgt und vergessen sind. […] Der Prozess wird immer weitergehen, lange nachdem wir beide tot sind. Mit jedem Jahr wird es weniger und immer weniger Worte geben, wird die Reichweite des Bewusstseins immer kleiner und kleiner werden. Auch heute besteht natürlich kein Entschuldigungsgrund für das Begehen eines Gedankenverbrechens. Es ist lediglich eine Frage der Selbstzucht, der Wirklichkeitskontrolle. Aber schließlich wird auch das nicht mehr nötig sein. […] …Hast du schon einmal bedacht, Winston, dass um das Jahr 2050 kein Mensch mehr am Leben sein wird, der ein solches Gespräch, wie wir es eben führen, überhaupt verstehen könnte? (Orwell, 1984)

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Toleranz ist die letzte Tugend einer verkommenen Gesellschaft. Wenn eine unsittliche Gesellschaft unverhohlen und hochmütig alle Gebote verletzt hat, besteht sie auf eine letzte Tugend: Toleranz für ihre Unsterblichkeit. Sie wird keine Verurteilung ihrer Perversion tolerieren. Sie schöpft eine ganz neue Welt, in der nur die intolerante Kritik des unerträglichen Bösen das Böse ist. (Hutton Gibson, und Danke schön, Mel)

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Notiz aus jüngster Vergangenheit:

Am 25. November 2013 wurde in Berlin die weltweit erste elektronische Informationstafel in Gedenken an gehörlose Juden, die unter dem Nationalsozialismus gelitten hatten, eingeweiht. Die solarbetriebene Infotafel ist Teil des Berliner Themenjahres 2013 „Zerstörte Vielfalt: Berlin im Nationalsozialismus“. Eingeweiht wurde sie vom Vorsitzenden der Interessengemeinschaft Gehörloser jüdischer Abstammung in Deutschland (IGJAD) Mark Zaurov. An seiner Seite stand Andre Schmitz, ehemaliger Kulturstaatssekretär von Berlin, um offiziell diesen bedeutenden Schritt für die gehörlose Gemeinschaft und Kultur zu vollziehen. Die Infotafel steht in der Rosenstraße 2-4 in Berlin Mitte, wo seinerzeit der 1896 gegründete Verein zur Förderung der Interessen der israelitischen Taubstummen Deutschlands e.V. seinen Sitz hatte. Die Infotafel ist der blühenden Gemeinschaft gehörloser Juden in Berlin vor 1933 gewidmet, deren Mitglieder als „doppelte Minderheit“ Ziel der erhöhten Diskriminierung und Verfolgung durch das nationalsozialistische Regime waren. Die Informationen werden auch in deutscher und internationaler Gebärdensprache präsentiert. Um Himmels Willen, hört doch auf!

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Wenn die Situation nicht so tragisch wäre, wäre sie komisch. Das ganze Judenspektakel erinnert mich an den subnormalen Schulbuben, der überall immer der Schlechteste ist, nie bei den Mädels ankommt und vom Schläger der Klasse verspottet wird, und der in seiner Ecke sitzt und sich ausmalt, wie er sich in einen Superhelden verwandelt, der den Schläger haut, alle Preise absahnt, die Nummer eins im Sport ist und natürlich mit den blondesten Mädchen geht. Das ist genau das, was die Juden machen – phantasieren. Nur haben wir es zugelassen, dass sie ihre Phantasien verwirklichen:

Seit Trumans Entscheidung 1947/48 leben die Zionisten im Paradies der Narren. Sie nahmen an, dass ihre Kontrolle über die US-Regierung, die Presse und die Öffentlichkeit von Dauer wäre und auf „moralischen“ Werten basiere, weswegen die USA immer voll und ganz hinter Israel stehen würde. Zionisten scheinen in ihrer ganz eigenen Traumwelt zu leben und denken, dass der Rest der Welt ihren Traum akzeptieren sollte. Sie scheinen nicht gerade fähig zu sein, sich der Realität zu stellen. George Ball bemüht sich, in einige Realitäten durchzustoßen, die eingebunden sind in unser törichtes Abenteuer der theokratischen Politik… In den Jahren 1947 -1948, als sich Präsident Truman für einen Jüdischen Staat ausgesprochen hatte, gab es einen Ausbruch von jüdisch-messianischer Hysterie. (Bernard Pashol und Henry Levy, The Hills Shout for Joy: The day Israel was born, New York 1973)

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Sie können nicht erkennen, dass Präsident Truman ein US-Politiker war, der für seinen Wahlsieg jüdisches Geld und jüdische Wählerstimmen brauchte. Für die Zionisten war Truman ein vom Schicksal auserwählter messianischer Retter… Der dritte Schritt im Zionismus bestand darin, dass sie ein ausreichend großes Land benötigen, in dem die gesamte jüdische Bevölkerung Platz finden würde. Zu jener Zeit gab es etwa vierzehn Millionen Juden, was den Besitz eines sehr großen Territoriums erforderte. Die zionistische Propaganda in Amerika führte das zwar nicht aus, aber was sie fordern, ist das gesamte Territorium von dem Suez-Kanal frei nach Norden zu den Bergen Kappadokiens in der Südtürkei. [Aussage von Herzl. Siehe auch 34; Genesis 15:18, Joshua 13, Samuel II 8: 5-6] Es umfasst den ganzen Libanon, große Teile von Syrien, Jordanien und des Sinai. Das ist das Gebiet, das sie als „Eretz Israel“ bezeichnen, das Land Israel, wie es in der Bibel beschrieben ist… In einem meiner Gespräche mit Ben Gurion machte dieser die Bemerkung, dass „die Bibel unsere Charta“ sei… Diese Menschen leben im Reich der Phantasie und der Mythologie, das sie als Wirklichkeit interpretieren. Das trifft auf Golda Meir, Ben Gurion und all die anderen zu. Sie leben in einer Welt, die zur einen Hälfte aus Mythos, zur anderen aus Realität besteht… Mr. Truman hat dann die Nahostpolitik und das Schicksal des Mitarbeiterstabs des Außenministeriums den Zionisten übergeben, die in keiner Weise an der Regierung beteiligt waren. Er entzog die Politik den ausgebildeten Diplomaten und übergab sie unverantwortlichen und fanatischen Menschen, die das Außenministerium schlichtweg eliminierten. (Edwin Wright, als Nahostexperte im Generalstab G-2, Washington 1945-46; Büro Nahost–Südasien–Afrika-Angelegenheiten im Außenministerium seit 1946; Länderexperte 1946-47, Berater in UN-Angelegenheiten 1947-50, Berater für Aufklärung 1950-55, mündliches Interview zur Geschichte, April 1977).

 

Bei der Entmystifizierung der Juden stehen sich zwei verschiedene Erzählungen gegenüber. In der einfacheren (einer Art Märchen) bestimmt im 13. Jahrhundert. v. Chr. (ägyptischen Überlieferungen zufolge – Wikipedia) ein Gott namens Jahwe (einer von „mehreren Gottheiten im antiken Nahen Osten“ – Wikipedia) den unbedeutenden Volksstamm des Juda willkürlich zu seinem Auserwählten:

Mit dem Werk des Deuterojesaja (dem theoretischen Autor des zweiten Teils des Buches von Jesaja) wurde gegen Ende des babylonischen Exils (6. Jahrhundert. v. Chr.) die eigentliche Existenz anderer Götter geleugnet und Jahwe als Schöpfer des Kosmos und als wahrhaftiger Gott der Welt verkündet. Zu der frühen nachbiblischen Zeit wurde das Aussprechen des Namens Jahwe praktisch vermieden. Im modernen Judentum ist er beim Lesen durch das Wort Adonai ersetzt, was „Herr“ bedeutet und als Gottes rechtmäßiger Name und Hindeutung seiner Barmherzigkeit verstanden wird. (Wikipedia)

 

So ist der Gott des Juda und der Juden zum einzig wahren Gott geworden. Trotz dieser Bevorzugung wird diese kleine Minderheit die ganze Geschichte hindurch verfolgt – aus keinem sonst sichtbaren Grund, als dass sie anders sind.

Aus ihrem angestammten Land von grausamen Tyrannen vertrieben, begehren sie nichts anderes als eines Tages dorthin zurückzukehren, getrieben von der innigen Sehnsucht „Nächstes Jahr in Jerusalem“.

In der anderen, komplexeren aber unendlich rationaleren und überzeugenderen Erzählung ist ein winziger Volksstamm von der sonderbaren Raffgier beseelt, seinen eigenen Gott zu erfinden, ganz gleich welchen Namens, der im Gegenzug sein eigenes Volk zu seinem Auserwählten erklärt, das über allen anderen steht, und Erbe des gesamten Planeten ist. Schließlich erregt diese religiös geschaffene, selbstzugeschriebene Überlegenheit die Aufmerksamkeit des Anführers eines kriegerischen Imperiums, der von ihrem Reiz fasziniert ist und seine Leute zu diesem Kult konvertiert. Von da an sind die angeborenen Neigungen des Volksstamms mit echter Macht ausgestattet.

Als er aber nach dem Zerfall des Imperiums gezwungen war, sein Land zu verlassen, verteilte sich der Volksstamm quer über Europa. Die Energie, mit der er sich Generation um Generation über Jahrhunderte hinweg der Erreichung seines Ziels widmet, ist nicht von kriegerischer Härte, sondern von Arglist durchtränkt. Es ist daher nicht überraschend, dass dieser Volksstamm als Untermieter in unzählig vielen Staaten der Reihe nach von seinen Gastgebern ausgewiesen wurde, sobald die Urbevölkerung daran Anstoß nahm, um ihr Eigentum geprellt zu werden.

Doch wurde der Samen der Habsucht gesät und alle Betroffenen beugen sich seitdem dem Vorrang des Geldes vor dem wahren Wert. Somit ermöglicht sich der Volksstamm, wenn er sich genügend Geld aneignet hat, die Rückkehr überall dorthin, von wo er verbannt war, und benutzt das Geld, um ganze Volkswirtschaften zu übernehmen und durch Verschuldung zu knechten. Überall vernetzt und den Opfern gegenüber stets gleichgültig gesinnt, verschwört er sich und spielt sie durch seine Lakaien gegeneinander aus, treibt sie in internationale Kriege, um wiederum noch mehr Beute anzuhäufen. Es folgen regionale Kriege und Bürgerkriege, die die einheimische Bevölkerung zu Flüchtlingen machen und sie in noch friedliche und prosperierende Länder treiben, wodurch in Konflikt stehende Kulturen importiert werden und Unruhen und Gewalt anstiften, solange bis kein Bestandteil der ursprünglichen Gesellschaft mehr frei von ihren Machenschaften bleibt und keine Wirtschaft mehr frei von Schulden ist. (Die globale Flüchtlingszahl hat zum ersten Mal seit dem zweiten Weltkrieg die 50-Millionen-Grenze überschritten, The Guardian, 20. Juni 2014) Jetzt reicht es, die zwei großen Weltreligionen mit (inszenierten) „Terroranschlägen“ gegeneinander aufzuhetzen, damit überall Bürgerkriege ausbrechen. Das daraus resultierende Bedürfnis nach Ordnung im Chaos wird zu drakonischen Maßnahmen in einer Neuen Weltordnung führen, wodurch der gesamte Globus unter der Herrschaft und im Besitz von Juden ist. Also keineswegs ein „Mythos“ (siehe oben).

Wenn man ihn einmal durchschaut hat, ist sein Spiel aus. Jahwes wahres Wesen ist bloßgestellt. Sind das die Auserwählten? Auserwählt von wem und besser als was, könnte man fragen. Ich erinnere mich an ein paar Besuche bei einer Familie orthodoxer, aber gebildeter Juden in Genf und an mein Staunen über die Sterilität ihrer Wohnung, die jedes Krankenhaus in den Schatten gestellt hätte. Ein Zimmer im Krankenhaus würde mehr Wärme ausstrahlen. Diese unpersönliche Wohnung, nur dem Namen nach ein Zuhause, definierte genau den gebildeten, dogmatisch korrekten Juden, nicht erlöst von der Tarnung des Geldes – den ungetarnten Juden, sozusagen.

Die Sephardim (etwa 16% der weltweiten jüdischen Bevölkerung – Wikipedia) gehen auf die Juden der Iberischen Halbinsel zurück (hebr. „Sepharad“ = Spanien), die von Berbern oder nordafrikanischen Konvertiten abstammen, von denen 1492 einige nach Holland auswanderten. („Ihr Einfluss breitete sich unter der heidnischen berberischen Bevölkerung aus, sodass im sechsten Jahrhundert viele Berberstämme zum Judentum konvertierten. Manchmal nahmen ganze Stämme von Berbern im Atlasgebirge das Judentum an.“ Ken Blady, Jewish communities in exotic places, Jason Aronson, 2000, S. 294) Die Aschkenasim („über 80% Juden weltweit“ – Encyclopedia Britannica) gelten gemeinhin als Nachfahren der chasarischen Konvertiten, einer aggressiven Gruppierung eines Turkvolkes. Aschkenas war der Sohn des Gomer, dem Sohn des Japhet (einem der drei Söhne Noahs) – und nicht etwa von Sem, dem Vater der semitischen Rassen:

Ich habe den historischen Beweis zusammengetragen, der zeigt, dass der Großteil des östlichen Judentums – und somit des weltweiten Judentums – chasarisch-türkischer und nicht semitischer Abstammung ist. Im letzten Kapitel habe ich versucht zu zeigen, dass der Beweis der Anthropologie mit dem der Geschichte übereinstimmt und damit den weit verbreiteten Glauben, die jüdische Rasse gehe auf einen biblischen Volksstamm zurück, widerlegt. (Arthur Koestler, The 13th Tribe, 1976)

 

Die zwei Hauptstränge des Judentums, Sephardim und Aschkenasim, bestehen aus Konvertiten, von denen keiner in der Nähe Palästinas war.

Ach du liebe Zeit! Es sieht aus als wären überhaupt keine Juden – abgesehen von einer mikroskopisch kleinen Minderheit, die möglicherweise ihre Abstammung vom Stamm des Juda belegen kann – auch nur entfernt semitisch. Wenn Juden nicht Semiten sind, warum wird Antisemitismus (an sich schon eine Fehlbezeichnung) mit Antijudaismus gleichgesetzt? Manche Menschen halten die Schilderungen der Bibel für die wahre Geschichte des Universums, aber ein Großteil der frühen Menschheitsgeschichte basiert wohl auf Mythen. Der biblische Mythos unterstützt die exotische Erzählung von Wanderjuden, wir haben jedoch den empirisch erkennbaren Beweis für Wanderbetrüger.

Heißt es, dass das ganze jüdische Klagelied von Beginn an eine Lüge ist? Ich fürchte fast ja. Sind Juden Betrüger oder Schauspieler? Sie sind insofern Betrüger, als sie auf einem historischen Erstgeburtsrecht auf Palästina beharren, obwohl sie dieses Recht nicht haben. Sie sind insofern Schauspieler, als sie ihren Aufnahmeländern die Treue erklären, während sie grenzübergreifend daran arbeiten, dieselben Länder von innen heraus zu zerstören.

 

Schon im achten Jahrhundert brachten die Erforschungen der Ostsee sie [die Normannen] zu den baltischen und finnischen Völkern an der Ostküste, wo sie von zwei blühenden, von Chasaren und Bulgaren gegründeten Reiche an der Wolga gehört haben mussten. Die Chasaren jener Zeit unterhielten regen Handel mit den Arabern von Bagdad, einer Stadt, die damals im Zenit ihres Wohlstands stand und Waren aus dem Norden hoch schätzte, vor allem Pelze, von denen es reichlich gab, und Sklaven. Die Araber zahlten gut für diese Güter, und die Chasaren wurden zu den einflussreichsten Vermittlern zwischen dem Hinterland des zukünftigen Russland, den dort ansässigen slawischen Stämmen und den Arabern. Die Wolga war eine einzigartige Kommunikationsader. Der jüdische Teil an den Küsten des Schwarzen Meeres und des Asowschen Meeres war immer groß und muss eine wichtige Rolle bei den Handelsbeziehungen gespielt haben, da wir wissen, dass ihre Tätigkeiten im Chasarenreich rege genug waren, um den Khagan der Chasaren und einen großen Teil der Bevölkerung zu ihrer eigenen Religion zu bekehren. (The Making of Central and Eastern Europe, Francis Dvornik, Polnische Forschungsstelle The Polish Research Centre Ltd., London 1949, S. 61-62 Kapitel II “Der Kaiser Otto I, Polen, Böhmen and Russland”)

 

Die Definition laut Jewish Encyclopedia:

Chasaren, ein nichtsemitischer, asiatischer, mongolischer Volksstamm, der etwa im ersten Jahrhundert nach Osteuropa auswanderte und im achten Jahrhundert als ganzer Volksstamm im Zuge der russischen Expansion, die die gesamte chasarische Bevölkerung umfasste, zum Judentum übertrat und der die große Zahl in Osteuropa vorhandener jiddisch-sprachiger Juden in Russland, Polen, Litauen, Galatien, Bessarabien und Rumänien begründet.

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[M]enschen mit chasarischem Hintergrund oder deren Traditionen waren im Zuge der Migrationswellen zwischen 1880 und dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges 1914 in großer Zahl in die Vereinigten Staaten eingewandert. Die Sowjets übernahmen die Macht in Russland 1917, doch der Höhepunkt der den Kommunisten zugeneigten Immigranten aus Osteuropa war die Zeitspanne von fünf Jahren zwischen dem Ende des Ersten Weltkriegs (1919) und der Verabschiedung der Gesetze von 1924 zur Begrenzung der Immigration. Die Zahl der registrierten Immigranten in dieses Land betrug in dieser kurzen Zeitspanne etwa 3 Millionen, von denen ein Großteil aus Osteuropa kam.“ (John Beaty, The Iron Curtain over America, S. 45)

Heute besteht die Mehrheit der Juden überall aus Chasaren und spiegelt die nichtsemitische, militante Tendenz des Judentums wider, die dem orthodoxen Judentum gegenübersteht. Somit haben die Aschkenasim nachweislich, obwohl sie die zionistische Bewegung geschaffen haben, keinen Anspruch auf eine Abstammung von Juden, die seinerzeit möglicherweise in Palästina gelebt haben. (Selbst wenn sie dort gelebt haben, hätten sie kein Recht – weder ein „gottgegebenes“ noch irgendein anderes – dorthin zurückzukehren. Oder sollten alle Menschen, die durch Krieg, Hunger oder dergleichen aus ihrem Land vertrieben wurden, das sie irgendwann bewohnt hatten, auf ihrem Recht bestehen, dorthin zurückzukehren?)

„Es ist sehr wahrscheinlich, dass der Großteil der jüdischen Vorfahren „niemals“ in Palästina „überhaupt“ gelebt hat, was kraft historischer These hinsichtlich die Fakten bezeugt wird.“ (H. G. Wells, The Outline of History, 1920)

Der theoretische Anspruch der Juden auf Palästina ist sogar noch schwächer begründet als, sagen wir, ein Anspruch der Italiener auf die Schweiz wäre; nur weil die Römer dort um 58 v. Chr. einige Siedlungen gegründet hatten. Tatsächlich hatten die Juden eine eigene Heimat, bevor sie Palästina besetzten. Im Jahr 1934 errichtete Stalin offiziell ein Jüdisches Autonomes Gebiet, ein „Oblast“ (Gebiet) mit dem Verwaltungszentrum Birobidjan. Das Gebiet liegt an der Strecke der Transsibirischen Eisenbahn. Es hat fruchtbares Land und erstreckt sich über eine Fläche von 36.000 km², was fast der Fläche der Schweiz (40.000 km²) entspricht. Es hat eine neue Synagoge und einen aus Israel importierten Rabbi. Ein weiterer Vergleich mit der Schweiz bietet sich an, denn ihre Bevölkerungszahl gleicht etwa der von Israel (8 Millionen), sodass es genügend Platz für die israelische Bevölkerung im Jüdischen Autonomen Gebiet mit dem Verwaltungszentrum Birobidjan gegeben hätte. Aber die Zionisten hatten ein Auge auf Palästina geworfen, weil es strategisch bedeutsam war für die Kontrolle über die weltweit wichtigste Handelsware (Öl). Und wieder:

Der Mineralreichtum des Toten Meeres, die angebliche Lage von Sodom und Gomorra, wird auf achthundert Millionen Pfund Sterling geschätzt, was einer Summe von 4 Mrd. US-Dollar entspricht – einer Summe, die ausreichen würde, um die Ausgaben aller Staaten zu decken, die am Weltkrieg teilgenommen haben. Der ehemalige britische Hochkommissar für das Völkerbundsmandat für Palästina, Sir Herbert Samuel, sagte, die Schwierigkeit bestehe allerdings darin, dass zwischen einem Antrag auf Erschließung und einer Genehmigung zur Förderung dieser Reichtümer notwendigerweise eine große Verzögerung geben wird. Sir Herbert war überzeugt, dass Palästina, wenn es sich unter dem Britischen Mandat erst einmal voll entfaltet haben würde, Platz für drei Millionen Juden bieten würde, die unter besten Bedingungen dort leben könnten. (Jewish Telegraph Agency, 17. Februar 1929)

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Wir werden uns in Palästina niederlassen, ob Sie wollen oder nicht… Sie können unsere Ankunft beschleunigen oder auch verzögern. Aber es ist besser für Sie, uns zu helfen, damit sich unsere konstruktive Macht nicht in eine destruktive verwandelt, die die ganze Welt niederwerfen wird. (Chaim Weizmann, veröffentlicht in Jüdische Rundschau, Nr. 4, 1920)

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Zionismus ist nicht Judaismus. Es ist ein politisches Programm des Terrors. Palästina ist kein Refugium für arme Juden. Es ist ein Investment von etwa 1500 amerikanischen Teilhabern in die Palestine Economic Corporation und das Chemiekartell von England, dem fast alles, was dort von Wert ist, gehört. Eine Million Juden wurde dorthin vertrieben, um dieses Eigentum zu schützen. Zionismus beschränkt sich nicht auf Palästina allein, sondern erstreckt sich auf die Vereinigten Staaten und die ganze Welt. (Henry H. Klein, Zionism Rules the World, 1948)

 

Die Besiedelung „Israels“ mit Juden war immer problematisch. Ob von Russland oder vom Irak, Immigration war nur mit Zwang durchzusetzen, was die Unnatürlichkeit dieser Region nur unterstreicht (Siehe Netanjahus Versuch nach den Ereignissen in Paris im Januar 2015, französische Juden zur Auswanderung nach Israel zu bewegen.)

 

Ich schreibe diesen Artikel aus demselben Grund, aus dem ich schon mein Buch geschrieben habe: um den Amerikanern, vor allem den amerikanischen Juden, zu sagen, dass die Juden aus arabischen Ländern nicht freiwillig nach Israel ausgewandert sind; dass, um sie zum Auswandern zu zwingen, Juden Juden getötet haben; und dass Juden, um Zeit zu erkaufen und noch mehr arabisches Land an sich zu reißen, immer wieder aufrichtige Friedensangebote ausschlugen, die von ihren arabischen Nachbarn ausgingen… Rund 125.000 Juden verließen den Irak zwischen den späten 1940er Jahren bis 1952, die meisten von ihnen, weil sie belogen wurden und, wie ich erfahren musste, von Bomben der Zionisten in Panik versetzt wurden. (Naemi Giladi, The Jews of Iraq, 1998)

 

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Ich verwahre die wertvollen Dokumente, die belegen, was ich geschrieben habe, in Banktresoren. Diese Dokumente, darunter auch solche, die ich aus den Archiven des Yad Vashem illegal kopiert habe, bestätigen das, was ich selbst gesehen habe, was ich von anderen Augenzeugen erfahren habe und was renommierte Historiker und andere über zionistische Bombardements im Irak, über ausgeschlagene arabische Friedensangebote und über Gewaltübergriffe von Juden gegen Juden im Namen der Schaffung des Staates Israel geschrieben haben. Nachdem 750.000 Palästinenser entwurzelt wurden und ihr Land in den Jahren 1948-49 konfisziert wurde, musste Ben Gurion in den islamischen Ländern nach Juden suchen, die den daraus entstandenen Markt für billige Arbeitskräfte füllen könnten. „Gesandte“ wurden in diese Länder geschleust, um Juden „zu überzeugen“ auszuwandern, entweder mit List oder Einschüchterung. Im Falle des Irak wurden beide Methoden angewandt: Ungebildeten Juden wurde ein messianisches Israel versprochen, in dem die Blinden sehen und die Lahmen laufen können und wo Zwiebeln so groß wie Melonen werden; auf gebildete Juden wurden Bomben abgeworfen. (ebd.)

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In ihren Versuchen, die Irakis als antiamerikanistisch darzustellen und die Juden zu terrorisieren, legten die Zionisten Bomben in der Bibliothek des US-Information Service und in Synagogen. Bald darauf erschienen Flugblätter, auf denen Juden aufgefordert wurden, nach Israel zu fliehen… Obwohl die irakische Polizei unserer Botschaft später Beweise vorlegte, aus denen hervorging, dass die Anschläge auf die Synagoge und die Bibliothek des US-Information Service sowie die Flugblätter das Werk zionistischer Untergrundorganisationen waren, glaubte fast die ganze Welt den Berichten, laut denen arabischer Terrorismus die irakischen Juden zur Flucht bewegt hatte, die von den Zionisten „gerettet“ wurden, obgleich es nur darum ging, die jüdische Bevölkerung Israels aufzustocken. (Wilbur Crane Eveland, Ropes of Sand: America’s Failure in the Middle East, 1980)

Die Aussage, dass „Juden Juden töteten, um den Staat Israel zu schaffen“, stammt von Naemi Giladi, dem Verfasser des Buches „Ben-Gurion’s Scandals: How the Haganah and Mossad Eliminated Jews“ (Dandelion Books, LLC, Tempe Arizona, zweite erweiterte Auflage 2003). Giladi veröffentlichte dieses Buch zunächst auf Hebräisch, dann auf Arabisch nach seiner Ankunft in den USA, wo er als Augenzeuge die von Zionisten im Irak gelegten Bomben bestätigte sowie die von Israel ausgeschlagenen arabischen Friedensangebote und die tödliche Gewalt von Juden gegen Juden im Namen der Schaffung des israelischen Staates. Stalin wollte, dass Israel zum „Stein des Anstoßes“ im Nahen Osten wird. Einige Beobachter erwähnen die Möglichkeit, dass Stalin auch auf ein marxistisches Israel gehofft hatte, als eine Teilrepublik des sowjetischen Nachkriegsreiches. Stalins Entscheidung, die Zionisten für die Errichtung eines israelischen Staates nach dem zweiten Weltkrieg zu benutzen, war in erster Linie seiner Absicht geschuldet, den Vereinigten Staaten im ölreichen Nahen Ostens entgegenzutreten. Die vorübergehende sowjetische Unterstützung der Zionisten zeigte sich in Form einer Ausreiseerlaubnis, die 711.000 Juden erteilt wurde, um aus den Ländern hinter dem Eisernen Vorhang in den Jahren 1945-47 angeblich nach Palästina auszuwandern. Die Zionisten bewarben diese Migration unter dem Decknamen „Briha“ – Flucht der Juden aus Europa. Tatsächlich aber zogen es die meisten Juden vor, in die Vereinigten Staaten zu gehen oder in Frankreich zu bleiben. Von 711.000 jüdischen Flüchtlingen, die mit etwa fünfzehn vom NKWD zwischen 1945 und 1947 inszenierten Pogromen – mit etwas Unterstützung der Zionisten – in Panik versetzt wurden, gingen nur 232.000 tatsächlich nach Palästina. (Prof. Iwo Cyprian Pogonowskij, 23. Mai 2006)

 

Die physische Entvölkerung des arabischen Landes wurde folgendermaßen bewerkstelligt:

Die Welt schreckt heute bei dem Gedanken an bakteriologische Kriegsführung zusammen, aber Israel war wahrscheinlich das erste Land, das sie im Nahen Osten tatsächlich eingesetzt hat. Im Krieg von 1948 vertrieben jüdische Streitkräfte die Bewohner aus arabischen Dörfern oftmals mit Drohungen, manchmal einfach, indem sie ein halbes Dutzend unbewaffneter Araber als Warnung für die anderen zusammenschossen. Um sicherzugehen, dass sich die Araber nicht wieder in ihren Dörfern zurückkommen, setzten sie Typhus- und Ruhrbakterien in die Wasserbrunnen. (Naemi Giladi, ebd.)

 

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Haben Sie sich je gewundert, warum Palästinenser ein Problem mit Juden haben? Werfen Sie einen Blick auf die Karten.

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Ironischerweise sind die wahrscheinlichsten Nachfahren der biblischer Stämme die heutigen Palästinenser selbst (deren Vorfahren vermutlich die Kanaaniter waren), terrorisiert von Zionisten, deren höchstes Ziel darin besteht, die Palästinenser zu vernichten oder zu vertreiben, um sich dieses Gebiet für ihr Großisrael zu sichern. Die Juden haben durch die Misshandlung der Palästinenser, aber auch im Allgemeinen gezeigt, dass sie im Hinblick auf Grausamkeit und Boshaftigkeit über allen anderen Völkern stehen. Allein die Schilderungen der bestialischen Gräueltaten, denen sie sich während der jüdisch-kommunistischen Revolution hingegeben haben und die sie als unmenschlich kennzeichnen, sind Beweis für die Tiefen, in die diese Menschen sinken, wenn man ihnen erlaubt, frei zu herrschen (beschrieben in Under the Sign of the Scorpion, Juri Lina, 1998). Die wehrlosen Kinder, Frauen und Männer, die aus reinem Vergnügen zu Tode gefoltert wurden, hatten sich nichts zu Schulden kommen lassen als ihren Unwillen, sich einer fremden Herrschaft zu unterwerfen, oder als Zugehörigkeit zu einer sogenannten „Bourgeoisie“ oder Mittelschicht, dem Rückgrat einer jeden Gesellschaft und daher gekennzeichnet für die Ausrottung.

In maßgebenden Berichten wird behauptet, dass sich die Wege von Humanoiden und Anthropoiden vor Millionen von Jahren trennten, aber die Taten, die hier niedergeschrieben sind, zeigen, dass das nicht sein kann. In der Tat erklärt ihre Überlegenheit in der Verderbnis ihre beherrschende Stellung in der höchstprofitablen Pornoindustrie, welche wiederum mit ihrer Kontrolle der Unterhaltungsindustrie insgesamt zusammenhängt. Schwindel (und nicht Sem) ist der gemeinsame Nenner.

 

Ihr müsst verstehen. Die führenden Bolschewiken, die Russland übernahmen, waren keine Russen. Sie hassten die Russen. Sie hassten Christen. Angetrieben von ethnischen Hass, folterten und schlachteten sie Millionen von Russen ohne einen Funken von menschlicher Reue […] Die Oktober-Revolution war nicht das, was ihr in Amerika als ‚Russische Revolution‘ bezeichnet […] Es war eine Invasion und Eroberung am russischen Volk […] Meine Landsleute erlitten mehr schreckliche Verbrechen, als irgendein anderes Volk oder andere Nation jemals in der gesamten menschlichen Geschichte […]. Es darf nicht unterschätzt werden. Der Kommunismus beging den größten Massenmord aller Zeiten […]. Die Tatsache, dass die Welt so ignorant und gefühllos über dieses enorme Verbrechen denkt, beweist, dass die globalen Medien in den Händen der Täter liegen.“- Alexander Solschenizyn „Zweihundert Jahre zusammen“

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Ich kenne deine Bedrängnis und deine Armut; und doch bist du reich. Und ich weiß, dass du von solchen geschmäht wirst, die sich als Juden ausgeben; sie sind es aber nicht, sondern sind eine Synagoge des Satans. (Offenbarung 2,9)

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„Indem der Zionismus der anderen Welt weiszumachen versucht, dass die völkische Selbstbesinnung des Juden in der Schaffung eines palästinensischen Staates seine Befriedigung fände, betölpeln die Juden abermals die dummen Gojim auf das gerissenste. Sie denken gar nicht daran, in Palästina einen jüdischen Staat aufzubauen, um ihn etwa zu bewohnen, sondern sie wünschen nur eine mit eigenen Hoheitsrechten ausgestattete, dem Zugriff anderer Staaten entzogene Organisationszentrale ihrer internationalen Weltbegaunerei; einen Zufluchtsort überführter Lumpen und eine Hochschule werdender Gauner. Aber es ist das Zeichen nicht nur ihrer steigenden Zuversicht, sondern auch des Gefühls ihrer Sicherheit, wenn frech und offen zu einer Zeit, da der eine Teil noch verlogen den Deutschen, Franzosen oder Engländer mimt, der andere sich als jüdische Rasse dokumentiert. Wie sehr sie den nahenden Sieg schon vor Augen sehen, geht aus der furchtbaren Art hervor, die ihr Verkehr mit den Angehörigen der anderen Völker annimmt.“ (Adolf Hitler, Mein Kampf)

 

Der Britische Chovevei-Zion-Verein lehnte eine Einladung zum ersten Zionistenkongress 1897 ab und der Vorstand des Allgemeinen Rabbiner-Verbandes in Deutschland bekundete seinen Unmut, dass:

  1. die Bemühungen der sogenannten Zionisten, einen jüdischen Nationalstaat in Palästina zu gründen, im Widerspruch zu der Verheißung des Judaismus stehe, wie in der Heiligen Schrift und in späteren religiösen Quellen enthalten.
  2. der Judaismus jeden Anhänger verpflichte, seinem Vaterland mit aller Hingabe zu dienen und die Interessen dieses Vaterlands von ganzem Herzen und mit ganzer Kraft voranzubringen.
  3. diese edlen Ziele, jedoch, die auf die Kolonisierung Palästinas durch jüdische Bauern und Farmer ausgerichtet sind, nicht im Widerspruch zu diesen Verpflichtungen stehen, da sie die Gründung eines Nationalstaates o.ä. nicht erfordern. (Bela. Alex., Theodor Herzl, tr. Maurice Samuel, Philadelphia, Jewish Palestine Society, S. 304-305; Halpern. The Ideal of a Jewish State, S. 144.)

1907 schien die britische Regierung:

… das Interesse an den Zielen der Zionisten verloren zu haben. Weder Deutschland (trotz Herzls Versuche, Kaiser Wilhelm II für sich zu gewinnen) noch Frankreich hatten wirkliches Interesse daran gezeigt. Die Jahre unmittelbar vor dem Ersten Weltkrieg blieben ein dürres Kapitel in der Geschichte des Zionismus. Viele waren entmutigt. Der Spott der orthodoxen Juden, die den Zionismus als blasphemischen Versuch, dem Messias zuvorzukommen, auffassten, und die Feindseligkeit der kultivierten und wohlhabenden liberalen Juden des Westens, die den Zionismus als gefährlichen Versuch gesehen haben, die Juden mit einem künstlich angefachten Chauvinismus zu befeuern, der geeignet war, ihr Verhältnis zu ihren Mitbürgern anderer Religionen zu beeinträchtigen, traf die zionistische Bewegung an beiden Flanken. (Chaim Weizmann, a Biography by Several Hands, Atheneum, 1963)

***

Aschkenasim. Die Aschkenasim sind Juden, deren Vorfahren in deutschen Landen lebten … Unter den Aschkenasim entstand die Idee eines politischen Zionismus, der letztendlich zur Gründung eines israelischen Staates führen sollte. In den späten 1960er Jahren zählten die Aschkenasim etwa 11 Millionen, rund 84 Prozent der weltweiten jüdischen Bevölkerung. (Encyclopedia Americana, 1985)

 

Shlomo Sand schreibt:

„In einer bestimmten Zeit im 19. Jh. nahmen sich Intellektuelle jüdischer Herkunft in Deutschland, vom Volkscharakter des deutschen Nationalismus beeinflusst, der Aufgabe an, sich ‚rückwirkend‘ als Volk zu erfinden“ (The Invention of the Jewish People). Professor Sand betont auch die chasarische Abstammung der Aschkenasim. Wie erwartet, wurde er zum Ziel einer hysterischen Verleumdungskampagne der Auserwählten, die einer Abstammung von König Bulan von Chasarien und seinen Untertanen hartnäckig widersprechen und sich stattdessen auf die Nachkommenschaft Abrahams, Isaaks und Jakobs berufen, weil dies sie zu Nichtjuden machen würde und damit wirksam ihren Anspruch auf Palästina für ungültig erklärt.

Ihr Hang zur Nachahmung brachte sie auch dazu, ihr Erscheinungsbild von den Italienern und den Polen zu übernehmen. Es stellt sich heraus, dass sogar die Insignien ihrer Sonntagsschulen von ihren ehemaligen Aufnahmeländern gestohlen sind:

Die größte jüdische Organisation weltweit ist die jüdisch-orthodoxe Bewegung Chabad Lubawitsch. Sie hat in Deutschland 14 Filialen und wird auch als jüdische Sekte bezeichnet, die jüdischen Fundamentalismus praktiziert und verbreitet. Sie ist konservativ-orthodox ausgerichtet und lehnt z. B. jegliche territoriale Zugeständnisse an die Palästinenser ab. Nach Meinung des jüdischen Publizisten Günther Bernd Ginzel hat die Kleidung der Lubawitscher – Hüte im italienischen Stil und dem polnischen Landadel abgeguckte lange Mäntel – nichts mit dem Judentum zu tun. An jüdischen Feiertagen treten die Lubawitscher manchmal mit einem siebenarmigen Leuchter im Straßenbild auf. Wenn sie dann auch noch tanzen, geschieht dies aber streng getrennt nach Männern und Frauen. Es erschwert sicherlich die Integration der aus den früheren Ostblock-Staaten eingewanderten Juden, die in der Regel nichts vom religiösen Judentum wissen, wenn ihnen von den Lubawitschern deren extrem orthodoxes und frauenfeindliches Judentum vermittelt wird. (Siegfried Ullmann, Industrieller und Philanthrop)

***

Jetzt, da ich mir schmerzhaft bewusst geworden bin, dass ich mich einer Israel-Zugehörigkeit hingegeben habe, assimiliert durch das Gesetz in eine fiktive Ethnie von Verfolgern und deren Handlangern und wirkend in der Welt als Einer aus dem exklusiven Club der Auserwählten und deren Gefolgsmänner, möchte ich mich aus diesem Club zurückziehen und aufhören, mich selbst als Juden zu betrachten… Ich bin mir bewusst, dass ich in einer der rassistischsten Gesellschaften der westlichen Welt lebe. Rassismus gib es bis zu einem gewissen Grad überall, aber in Israel liegt er tief im Geist der Gesetze verankert. Er wird in Schulen und Hochschulen gelehrt, in den Medien verbreitet, und vor allem, und was am Schlimmsten ist, wissen in Israel die Rassisten nicht, was sie anrichten und sich daher keineswegs verpflichtet fühlen, um Verzeihung zu bitten. (Shlomo Sand, Auszug aus dem Artikel „Historian Shlomo Sand explains why he doesn’t want to be Jewish anymore“ [Der Historiker Shlomo Sand erklärt, warum er nicht mehr Jude sein möchte], Guardain, 10. Oktober 2014)

 

Dass Chasaren um 740 n. Chr. en masse zum Judentum konvertierten, ist unbestritten. Was vermuten deren Nachkommen, die heutigen Aschkenasim, wohin diese Massen gezogen sind, wenn nicht nach Russland, Polen, Ungarn, Rumänien und schließlich nach Deutschland – „Auf märkischem Sand eine asiatische Horde.“ (Walter Rathenau, „Höre, Israel!“, 1897, Impressionen, Leipzig 1902) usw. – worauf sich die Vorfahren der osteuropäischen Juden berufen haben? Nicht nur Koestler und Sand stimmen dieser Abstammung zu, sondern auch der israelische Molekulargenetiker Dr. Eran Elhaik (McKusick-Nathans Institute of Genetic Medicine der John Hopkins Medical University), der Genetiker Dr. Dan Graur (University of Houston) und Dr. Ariella Oppenheim (Universität Tel Aviv) sind zu demselben Schluss gekommen. Diese Abstammung erklärt „den Bevölkerungsboom der europäischen Juden von seiner winzig kleinen Grundzahl im Mittelalter auf 8 Millionen zu Beginn des 20. Jahrhunderts, wie Elhaik sagt.“ (http://forward.com/news/israel/175912/jews-a-race-genetic-theory-comes-under-fierce-atta/#ixzz3TPh9YRhv)

Eine im Jahr 2000 veröffentlichte Arbeit der Genetiker Harry Ostrer, Professor für Genetik am Albert Einstein College of Medicine, und Michael Hammer, Universität Arizona, zeigte, dass die meisten Aschkenasim sowie die meisten italienischen, nordafrikanischen, irakischen, iranischen, kurdischen und jemenitischen Juden dieselben Y-DNA Haplotypen aufweisen wie auch viele Araber aus Palästina, vom Libanon und aus Syrien. Nur ein kleiner Prozentsatz der Y-DNA der Juden wird außerhalb des Nahen Ostens lokalisiert – manche im Kaukasus:

Die Auffassung über das „jüdische Volk“ bleibt kontrovers. Das Rückkehrgesetz, das noch heute geltende israelische Gesetz, das Juden in der ganzen Welt das Recht zusichert, sich in Israel niederzulassen, war eines der Hauptdogmen des Zionismus. Die DNA, die Aschkenasim, Sephardi und Mesraki, die drei bekannten kulturell und geographisch unterschiedlichen jüdischen Gruppen, verbindet, könnte möglicherweise benutzt werden, um Gebietsansprüche der Zionisten zu unterstützen – außer, dass, wie Ostrer betonte, einige gleiche Kennzeichen auch unter Palästinensern, genetisch gesehen entfernte Cousins der Juden, festgestellt werden können. Verständlicherweise möchten die Palästinenser ihr eigenes „Rückkehrrecht“.

 

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Diese Uneinigkeit in der Auslegung der DNA des Nahen Ostens bringt auch jüdische Traditionalisten gegen einen besonderen Stamm der ultraliberalen säkularen Juden auf, die an der Seite antiisraelischer Araber und vieler Nichtjuden für ein Ende Israels als jüdischen Staat eintreten. Ihr Held ist der gebürtige Österreicher Shlomo Sand – und jetzt Elhaik. (Forbes, 16. Mai 2013)

Die Ergebnisse der Darstellung der kaukasischen Herkunft aller europäischen Juden waren einheitlich. Die Analyse zeigte eine enge genetische Beziehung zwischen europäischen Juden und kaukasischen Völkern und lokalisierte den bioethnischen Ursprung der europäischen Juden im Süden Chasariens, 560 km entfernt von der chasarischen Hauptstadt Samandar. Weitere Analysen ergaben eine komplexe multiethnische Herkunft mit leichter kaukasisch-nahöstlicher Dominanz, große Abstammungen aus Südeuropa und dem mittleren Osten und ein geringfügiger osteuropäischer Anteil.

 

Dr. Elhaik schreibt:

Die berechenbarste Erklärung für unsere Erkenntnisse ist, dass die osteuropäischen Juden judäisch-chasarischer Abstammung sind und sich über viele Jahrhunderte im Kaukasus geformt haben. Jüdische Präsenz im Kaukasus und später in Chasarien war bereits in den späten vorchristlichen Jahrhunderten belegt und verstärkte sich durch wachsenden Handel entlang der Seidenstraße, den Niedergang Judäas (1.-7. Jahrhundert) und den Aufstieg des Christentums und des Islam. Griechisch-römische und mesopotamische Juden, die nach Chasarien strebten, waren in den frühen nachchristlichen Jahrhunderten ebenfalls häufig anzutreffen und ihre Migration verstärkte sich im Zuge des Übertritts der Chasaren zum Judentum… Die religiöse Konvertierung der Chasaren umfasste die meisten Einwohner des Chasarenreiches und der untergeordneten Stämme und dauerte die folgenden 400 Jahre bis zum Einfall der Mongolen an. Beim endgültigen Untergang des Chasarenreiches im 13. Jahrhundert flohen viele jüdische Chasaren nach Osteuropa und siedelten später nach Mitteleuropa um und vermischten sich mit den benachbarten Völkern. (Science Daily, 16. Januar 2013)

 

Somit wurde die nationale Rasse rückwirkend von Zionisten erfunden, einer jüdischen politischen Bewegung, gegründet von säkularen Juden im späten 19. Jahrhundert, um das Konzept von Palästina als „Heimatland“ für das „jüdische Volk“ im Namen „Israels“ zu verbreiten.

„Palästina ist ein Land ohne Volk; die Juden sind ein Volk ohne Land“ war schon ein überstrapazierter Schwindel, als ihn der Zionist Israel Zangwill 1901 benutzte. Dieser Betrug war natürlich das Ergebnis einer langen Intrige, die in der berüchtigten Balfour-Deklaration kulminierte, wobei Außenminister Balfour selbst nur ein Werkzeug seiner Hintermänner war. Großbritannien brachte einige der größten Amateursportler hervor; mit Amateurstaatsmännern hatte es weniger Glück. Es ging das Gerücht um, dass der arme Kerl zuvor seine Verlobte verloren hatte und daraufhin eine Ersatzverzauberung in der Frage des „jüdischen Heimatlandes“ fand.

Die Erklärung war jedoch weitaus prosaischer: Die Zionisten setzten Großbritannien unter Druck, damit sie ihnen Palästina als jüdisches „Heimatland“ überließen und überredeten als Gegenleistung Präsident Wilson, an der Seite Großbritanniens in den Krieg zu ziehen und dadurch den Sieg für die Alliierten zu sichern. (Anfangs war nicht klar, wer hier wen benutzt, Großbritannien erhoffte sich einen strategischen Vorteil – durch seinen Einfluss in Palästina und Ägypten – in Bezug auf den Suez-Kanal und seinen Zugang nach Indien, aber die Zeit des perfiden Albions als Vermittler im Mächtegleichgewicht war bereits vorüber, was die Suezkrise von 1956 unter Anthony Eden nur noch blamabler machte). Die, die ihre Marionette an die Macht gebracht hatten, erledigten ihre Aufgabe ordnungsgemäß und die amerikanische Presse, die im Einklang mit der Stimmungslage der amerikanischen Öffentlichkeit bis dahin Deutschland wohl gesonnen war, begann, Gräueltaten der Deutschen gegen Zivilisten zu erfinden. Somit hatten die Vereinigten Staaten einen Grund, Deutschland den Krieg zu erklären.

Der verschlüsselte Brief von Balfour an „Baron“ Rothschild, auch bekannt als die Balfour-Deklaration, wurde am 2. November 1917 unterzeichnet.

Dieses bösartige Dokument beinhaltet den folgenden Satz:

Die Regierung Seiner Majestät betrachtet mit Wohlwollen die Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina und wird ihr Bestes tun, die Erreichung dieses Zieles zu erleichtern, wobei, wohlverstanden, nichts geschehen soll, was die bürgerlichen und religiösen Rechte der bestehenden nicht-jüdischen Gemeinschaften in Palästina oder die Rechte und den politischen Status der Juden in anderen Ländern in Frage stellen könnte.“ (Kursivsetzung des Autors)

 

Allerdings „ist es deswegen kaum überraschend, dass Lord Curzon auf Balfour keinen Eindruck machte, als er ihn warnte, dass Weizmann ´einen jüdischen Staat, eine jüdische Nation, eine untergeordnete arabische Bevölkerung usw. in Betracht zieht, regiert von Juden; Juden, die in Saus und Braus leben und der Regierung Anweisungen geben‘ und dass er ´versuchte, dies hinter den Kulissen und unter dem Schutz Britischer Treuhänderschaft zu bewerkstelligen´“(aus dem Nationalarchiv des Vereinigten Königreichs: Public Record Office, Foreign Office 800/215)

Curzons Warnung wurde ignoriert wie auch sein Einwand, dass die Briten vom historischen Standpunkt aus „einen größeren Anspruch auf Teile Frankreichs“ hätten als die Juden auf Palästina, wenn man bedenkt, dass die Verbindung zwischen Juden und dem Land Palästina schon „vor 1200 Jahren aufhörte.“ (PRO. FO 371/5245)

Auch Edwin Montagu, Staatssekretär für Indien und selbst Jude, wurde ignoriert, als er einwandte, dass das System der Regierung unter Britischem Mandat die Araber zugunsten einer winzigen jüdischen Minderheit diskriminiere. (PRO. FO 371/5124)

Doch wie aus Dokumenten des Kabinetts dieser Zeit nur allzu deutlich hervorgeht, beabsichtigte die britische Regierung niemals, der arabischen Mehrheit irgendeine Stimme bei der Gestaltung der Zukunft ihres eigenen Landes zu gewähren. „Die Schwachstelle unserer Position ist natürlich“, schrieb Balfour an Lloyd George im Februar 1919, „dass wir uns im Fall von Palästina bewusst und zurecht weigern, das Prinzip der Selbstbestimmung zu akzeptieren.“ (PRO. FO 371/4179)

Wenn man die vorhandene Bevölkerung fragen würde, fügte er hinzu, würden sie „ohne Zweifel“ eine antizionistische Entscheidung treffen. Und als Antwort auf Curzon, erklärte Balfour strikt:

Wir schlagen in Palästina nicht einmal vor, die Form der Rücksprache anzuwenden und die gegenwärtigen Einwohner des Landes nach den Wünschen zu fragen… Die Vier Großmächte sind dem Zionismus verpflichtet. Und Zionismus, mag er richtig oder falsch, gut oder schlecht sein, fußt auf uralten Traditionen, gegenwärtigen Bedürfnissen und Hoffnung für die Zukunft von wesentlich tiefgreifender Bedeutung als die Wünsche und Vorurteile der 700.000 Araber, die derzeit dieses alte Land bewohnen. (PRO. FO 371/4185) (Anthony Nutting, Balfour and Palestine, a Legacy of Deceit)

 

Der Historiker Jürgen Graf fügt hinzu:

Im Herbst 1917 beschloss die britische Regierung, einen erheblichen Teil ihrer auf den Schlachtfeldern Frankreichs kämpfenden Truppen in den Nahen Osten zu verlegen, um die mit dem Deutschen Kaiserreich verbündeten Türken aus Palästina zu vertreiben. Vom militärischen Standpunkt aus war dies schierer Wahnsinn, hatte es sich doch in unzähligen Kriegen erwiesen, dass es ein schwerer Fehler ist, Truppen vom Hauptkriegsschauplatz auf einen vergleichsweise unwichtigen Nebenkriegsschauplatz zu überstellen. Dementsprechend löste der Beschluss der Londoner Regierung bei erfahrenen englischen Militärs betretenes Kopfschütteln aus. Es gelang dem riesigen Expeditionskorps in der Tat, die Türken in Palästina zu besiegen (im Dezember 1917 zog es in Jerusalem ein), doch die Schwächung der Westfront hatte für die britische Armee unheilvolle Konsequenzen, zumal die Deutschen nach dem Ausscheiden Russlands aus dem Krieg den größten Teil ihrer zuvor an der russischen Front gebundenen Verbände nach Westen werfen konnten. Die Briten erlitten fürchterliche Verluste, und nur das massenhafte Eintreffen amerikanischer Kontingente ab Frühling 1918 bewahrte sie vor der totalen Katastrophe. Am 2. November 1917, als die Kämpfe im Nahen Osten bereits in vollem Gange waren, hatte Außenminister Lord Arthur Balfour dem Zionisten Lionel Rothschild brieflich zugesichert, seine Regierung unterstütze die Bestrebungen zur Schaffung einer jüdischen Heimstatt in Palästina. Um dieses Gebiet künftig den Zionisten überantworten zu können, mussten die Engländer es natürlich zunächst einmal unter ihre Herrschaft bringen. Hierzu bedurfte es der Entsendung einer großen Expeditionsstreitkraft in den Nahen Osten, ohne Rücksicht auf die fatalen Folgen, welche dieser Schritt für die britischen Truppen an der Westfront nach sich ziehen musste. So opferten die Verantwortlichen in London Zehntausende junger Engländer kaltblütig auf dem Altar des künftigen Staates Israel. (Vorwort von Jürgen Graf, Übersetzung von Douglas Reed, The Controversy of Zion- Der Streit um Zion).

 

Obwohl die Zionisten den echten, unverfälschten Judaismus verraten haben und obwohl Zionisten von nichtjüdischen Chasaren abstammen, die keine Verbindung zu solch urbildlich biblischen Figuren wie Moses haben, so – geht man von dem noch älteren Plan aus, die bestehende Ordnung zu stürzen – wäre es allzu einfach, die Zionisten zu den einzigen boshaften Juden zu erklären. Wenn man ihrer Aufrichtigkeit trauen könnte, so gibt es eine Frage, auf die alle Juden klar antworten könnten und die bei den aufgeklärten nichtjüdischen Geistern den Zweifel darüber beseitigen könnte, ob Juden prinzipientreu sind oder nicht: Wie viele Juden würden eine negative Antwort auf folgende Frage geben: „Hat der Staat Israel ein Existenzrecht?“ Rabbi Yisrael Rosen rief zum Genozid an den Palästinensern auf (Haaretz, 13. April 2008) mit der Begründung, dass die Thora die Vernichtung der Palästinenser indirekt legitimiert. Zahlreiche bedeutende Rabbis stimmen dem zu. In seinem Fachgutachten vergleicht Rosen die Palästinenser mit den Amalekitern. Er schreibt, dass Gott in der Thora die Tötung der Amalekiter billigt und dass dies zu einem Bestandteil der jüdischen Gerechtigkeit geworden ist.

Israels religiöse Führer dulden Völkermord und stiften dazu an. Wenn die Palästinenser die Amalekiter von heute sind, könnten wir vermutlich alle, je nach Gutdünken Israels, die „Amalekiter“ von morgen sein. Diejenigen, die das Ersinnen Israels und einen Aufruf zum Völkermord nicht für eines der größten Verbrechen des 20. Jahrhunderts halten, werden sicher von keiner anderen Sorge umtrieben als der Frage: „Ist es gut für die Juden?“

 

Selbst wenn die Vernunft die ganze Absurdität dieser Konfrontation zwischen dem kleinen und unbedeutenden Volk von Israel [d.h., alle Juden weltweit, nicht nur „von dem Staat Israel“] und dem Rest der Menschheit klar herausschreit … so absurd, so zusammenhangslos und so ungeheuerlich es scheinen mag, sind wir in einen Nahkampf zwischen Israel und den anderen Völkern verwickelt – und dieser Kampf kann nur völkermörderisch und total sein, weil es dabei um unsere und ihre Identität geht. (Yitzhak Attia, Direktor des Seminars für französische Sprache am Yad Vashem Holocaust-Institut in Tel Aviv, veröffentlicht in der Zeitschrift Israel, April 2003)

 

Die gegenwärtigen Zustände sind für alle Juden so vorteilhaft, dass Wenige, mit Ausnahmen von Minderheiten wie Neturei Karta, riskieren würden, eine andere Meinung zu vertreten. Die Juden sind bekannt für ihre Hysterie und ihre Übertreibung und das Aufblasen jeglicher vermeintlicher Opposition sowie für ihren Hang, endlos miteinander zu streiten, aber geringfügiges Abweichen vom offiziellen Kurs, veranschaulicht durch typisch jüdische Wortklauberei (Pilpul), ändert nicht ihren ursprünglichen Standpunkt. Während solche Juden bei den wiedergeborenen Christen und anderen eifrigen Bibelverfechtern Unterstützung finden, täten die restlichen Nichtjuden gut daran, sich bewusst zu machen, dass eine Unterstützung Israels mit dem Frieden unvereinbar ist:

Eine große Bewegung unter ihnen […] trat auf das schärfste für die Bestätigung des völkischen Charakters der Judenschaft ein: der Zionismus. Wohl hatte es den Anschein, als ob nur ein Teil der Juden diese Stellungnahme billigen würde, die große Mehrheit aber eine solche Festlegung verurteile, ja innerlich ablehne. Bei näherem Hinsehen zerflatterte aber dieser Anschein in einen üblen Dunst von aus reinen Zweckmäßigkeitsgründen vorgebrachten Ausreden, um nicht zu sagen Lügen. Denn das sogenannte Judentum liberaler Denkart lehnte ja die Zionisten nicht als Nichtjuden ab, sondern nur als Juden von einem unpraktischen, ja vielleicht sogar gefährlichen öffentlichen Bekenntnis zu ihrem Judentum. An ihrer inneren Zusammengehörigkeit änderte sich gar nichts. (Adolf Hitler, Mein Kampf)

Diese haarspalterische Tendenz nahm ihren Anfang in der sogenannten „Split“-Bewegung der jüdischen Gemeinde der Vereinigten Staaten:

Im Jahre 1919 verwandelte Brandeis (Oberrichter Louis D. Brandeis) den amerikanischen Zionismus von einer 12.000-Mann-Bewegung in eine Organisation mit 176.000 Mitgliedern. Dieser erstaunliche Erfolg gelang ihm durch eine Gegenoffensive. Das Establishment der Reform-Juden bestand darauf, dass Judaismus eine Religion sei und keine Nationalität; Juden sollten demnach keine „mit Bindestrich geschriebenen Amerikaner“ sein, sondern vielmehr Amerikaner jüdischen Glaubens. Der Zionismus gefährdete mit seiner Betonung der jüdischen nationalen Identität diese Auffassung und die Führung der Reform-Juden forderte die Immigranten dazu auf, den Zionismus nicht zu beachten, aus Angst, dass er alle Juden mit dem Makel der doppelten Loyalität beflecken könnte. Brandeis lehnte diese Auffassung ab. Für ihn bedeutete wahrer Amerikanismus nicht die Auslöschung der ethnischen Herkunft im Namen der Gleichheit, sondern das Gegenteil: die volle Ausübung des Rechts, die Gaben der Ahnen zum Ausdruck zu bringen. Folglich legitimierte Brandeis den Zionismus in einer Formel, die Simons Generation in ihren Bann zog: „Um bessere Amerikaner zu sein, müssen wir bessere Juden werden, und um bessere Juden zu sein, müssen wir bessere Zionisten werden.“ (Pnina Lahav, Judgement in Jerusalem, Chief Jusice Simon Agranat and the Zionost Century, University of California Press, 1997)

 

Unter der sehr geringen Zahl mutiger europäischer Nichtjuden, die gegen das protestieren, was sie als zionistisch geführtes Weltherrschaftskomplott empfinden, ist es in letzter Zeit in Mode gekommen, zwischen zionistischen und nicht-zionistischen Juden zu unterscheiden. Vermutlich entbindet sie dies von der Last, “antisemitisch” zu sein. Während allerdings ein bestehender Unterschied zwischen den einen und den anderen (über Geld) unten deutlich erklärt wird, wird der zeitlose Trieb nach Vorherrschaft geflissentlich übersehen, der nachstehend zum Ausdruck kommt und für jedermann einsehbar ist, der neugierig genug ist, danach zu suchen:

Aber Brandeis blieb nicht lange Führer des Amerikanischen Zionismus. Chaim Weizmann — damals Präsident der Zionistischen Weltorganisation und Verbündeter von Brandeis, als sie Großbritannien überredeten, die Balfour-Erklärung herauszugeben — geriet in einen heftigen Streit mit Brandeis. Im Juni 1921 endete der Zwist mit Brandeis‘ Niederlage auf der Versammlung des American Jewish Congress in Cleveland, Ohio, und mit Weizmanns Erklärung, dass „[e]s keine Brücke zwischen Washington und Pinsk gibt.“ (Stadt in Belarus, an der Grenze zur Ukraine, Bevölk. 77% Juden, 1900)

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Der eigentliche Grund für das Zerwürfnis zwischen Brandeis und Weizmann betraf eine Finanzinstitution namens Keren ha-Yesod. Weizmann und die Europäische Zionistische Führung beschlossen, einen Sonderfonds von 25 Millionen englischen Pfund aufzulegen, um die Entwicklung der jüdischen Gemeinschaft (des Jischuw) in Palästina zu finanzieren. Brandeis war nicht begeistert von dieser Idee. Er kritisierte, das Budget sei aufgebläht, der amerikanische Anteil sei zu groß und die Vermengung von Schenkungen und Investitionen steuerlich nicht akzeptabel und vom Geschäftsführungsstandpunkt aus unklug. Weizmann, dessen Verhältnis zu Brandeis schon seit einiger Zeit schwierig war, betrachtete den Widerstand als casus belli. Er beschloss, in die Vereinigten Staaten zu kommen und Brandeis‘ Führung direkt herauszufordern. Der Kampf über den Weg der zionistischen Organisation war, wie Weizmann einräumte, „eine Wiederbelebung, in einer neuen Form und in einem neuen Land der alten Spaltung zwischen ‘Ost’ und ‘West’”, zwischen Tradition und Moderne.

Er bezog sich auf den Kampf 1904 zwischen seiner eigenen Osteuropäischen Gruppe – der Demokratischen Fraktion – und Theodor Herzl, der mit Weizmanns Sieg endete. Brandeis und seine Anhänger hatten in Weizmann dieselben alten Ressentiments gegen die vermögenden, städtischen und aufgeklärten Westländer wachgerüttelt wie Herzl, der sich erdreistete, den Osteuropäern zu sagen, wie sie sich zu benehmen hätten. Die Rivalitäten wurden nunmehr auf der amerikanischen Bühne wiederbelebt. Weizmann, der Brandeis‘ Judentum als „Yankee-Doodle-Judentum“ ins Lächerliche zog, beschrieb Brandeis und seine Gruppe als „gewöhnliche Amerikaner“ — regelorientiert, dogmatisch, materialistisch, berechnend und, vor allem, kalt. Im Gegensatz dazu präsentierten sich die Europäer als Männer mit Visionen, erfüllt mit jüdischem Geist (yiddishkeit), großzügig und (natürlich) warmherzig. Einer der Hauptredner von Weizmanns Kampagne fing die Unterscheidung anschaulich ein, als er behauptete, dass die Amerikaner goyische kops (nichtjüdische Köpfe) hätten, wogegen die Osteuropäer yiddische herzen (jüdische Herzen) besaßen. (ebd.)

 

Hier sind die Empfehlungen der US-King-Crane-Kommission im Hinblick auf Syrien-Palästina und den Irak (29. August 1919)

  • E. Fünftens empfehlen wir, ernstliche Änderungen des extremen Zionistischen Programms für Palästina im Hinblick auf die unbegrenzte Einwanderung von Juden, letztendlich mit dem Ziel, Palästina eindeutig zu einem jüdischen Staat zu machen.
  • Die Kommission erkannte auch an, dass den Zionisten entscheidende Unterstützung seitens der Alliierten durch Mr. Balfours häufig zitierte Erklärung und ihre Billigung durch andere Vertreter der Alliierten gegeben wurde. Wenn aber die strengen Bedingungen der Balfour-Erklärung eingehalten werden müssen — um „die Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina,“ zu erleichtern, „wobei wohlverstanden, nichts geschehen soll, was die bürgerlichen und religiösen Rechte der bestehenden nichtjüdischen Gemeinschaften in Palästina in Frage stellen könnte“ — so kann kaum daran gezweifelt werden, dass das extreme zionistische Programm umfassend modifiziert werden muss. Denn eine nationale Heimstätte für das jüdische Volk ist weder gleichbedeutend damit, aus Palästina einen jüdischen Staat zu machen; noch kann der Aufbau eines solchen jüdischen Staates vollzogen werden ohne schwerste Verstöße gegen die bürgerlichen und religiösen Rechte bestehender nichtjüdischer Gemeinschaften in Palästina.“ — Mehr siehe unter: http://unispal.un.org/UNISPAL.NSF/0/392AD7EB00902A0C852570C000795153#sthas h.8bTFWiEq.dpuf

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Es ist die Pflicht israelischer Führer, der Öffentlichkeit klar und mutig eine gewisse Anzahl von Fakten zu nennen, die mit der Zeit in Vergessenheit geraten. Die ersten sind, dass es keinen Zionismus, keine Kolonialisierung oder jüdischen Staat gibt ohne die Vertreibung der Araber und die Enteignung ihres Landes. (Yoram Bar Porath, Yediot Aahronot, 14. Juli 1972)

 

Der folgende Text ist vom israelischen Autor Amoz Oz, ein Interview vom 17. Dezember 1982 mit Ariel Sharon:

„Sie können mich nennen, wie Sie wollen. Nennen Sie mich ein Monster oder einen Mörder. Doch beachten Sie, dass ich Araber nicht hasse. Im Gegenteil. Ich persönlich stehe auf viel besserem Fuß mit ihnen, und insbesondere mit Beduinen, als mit Juden. Jene Araber, die wir noch nicht verdorben haben, sind stolze Leute, sie sind irrational, hart und großzügig. Es sind die Jids, die alle verdreht sind. Um sie wieder grade zu biegen, muss man sie erst scharf in die andere Richtung biegen. Das ist in Kürze meine ganze Ideologie.

„Nennen Sie Israel, wie Sie wollen, nennen Sie es Judäa-Nazistaat, wie dies Leibowitz tut. Warum nicht? Lieber einen lebendigen Judäa-Nazistaat, als einen toten heiligen. Es ist mir egal, ob ich wie Gaddafi bin. Ich bin nicht hinter der Bewunderung der Nichtjuden her. Ich brauche ihre Liebe nicht. Ich brauche auch nicht die Liebe von Juden wie Ihnen. Ich muss leben, und ich beabsichtige sicherzustellen, dass meine Kinder auch leben werden. Mit oder ohne den Segen des Papstes und der anderen religiösen Führer von der New York Times. Ich werde jeden zerstören, der die Hand gegen meine Kinder erhebt, ich werde ihn zerstören und seine Kinder, mit oder ohne unsere berühmte Waffenreinheit. Es ist mir egal, ob er Christ, Moslem, Jude oder Heide ist. Die Geschichte lehrt uns, dass derjenige, der nicht tötet, von anderen getötet wird. Das ist ein ehernes Gesetz.

„Selbst wenn Sie mir mathematisch beweisen, dass der gegenwärtige Krieg im Libanon ein schmutziger unmoralischer Krieg ist, ist es mir egal. Mehr noch, selbst wenn Sie mir beweisen, dass wir keines unserer Ziele im Libanon erreicht haben und erreichen werden, dass wir weder ein freundschaftliches Regime im Libanon aufbauen, noch die Syrer oder sogar die PLO zerstören, selbst das ist mir egal. Es war es trotzdem wert. Selbst wenn Galiläa wieder in einem Jahr von Katjuschas beschossen werden sollte, ist es mir wirklich egal. Wir werden einen weiteren Krieg beginnen, töten und mehr und mehr zerstören, bis sie genug haben. Und wissen Sie, warum es das alles wert ist? Weil es scheint, dass dieser Krieg uns in der so genannten zivilisierten Welt unbeliebter gemacht hat.

„Wir werden nicht mehr von diesem Unsinn der einzigartigen jüdischen Moral, die moralischen Lektionen des Holocaust oder der Juden hören, die angeblich aus den Gaskammern rein und tugendhaft hätten herauskommen sollen. Nichts mehr davon. Die Zerstörung von Eyn Hilwe (und es ist schade, dass wir dieses Hornissennest nicht komplett ausgerottet haben!), das notwendige Bombardement von Beirut und dieses winzige Massaker (kann man 500 Araber als Massaker bezeichnen?) in ihren Camps, das wir mit unseren eigenen empfindlichen Händen hätten verüben sollen, anstatt es die Falangisten tun zu lassen, all diese guten Taten machten dem Schwachsinn über ein besonderes Volk und das Licht-Sein über den Völkern ein Ende. Keine Einzigartigkeit mehr und keine Süße und kein Licht. Das wären wir los.

„Ich persönlich wünsche mir nicht, besser zu sein als Khomeini oder Breschnjew oder Gaddafi oder Assad oder Mrs. Thatcher, oder sogar Harry Truman, der eine halbe Million Japaner mit zwei feinen Bomben getötet hat. Ich wünsche mir nur, klüger zu sein als sie, schneller und effizienter, nicht besser oder schöner, als sie sind. Sagen Sie mir, haben die Bösen dieser Welt eine schlechte Zeit? Wenn jemand versucht, sie zu anzurühren, hacken ihm die Bösen seine Hände oder Beine ab. Sie jagen und fangen, was immer sie essen wollen. Sie leiden nicht an Magenverstimmung und werden nicht vom Himmel bestraft. Ich möchte, dass Israel diesem Club beitritt. Vielleicht beginnt die Welt dann endlich, mich zu fürchten, anstatt mich zu bemitleiden. Vielleicht beginnen sie zu zittern, meine Verrücktheit zu fürchten, anstatt meine Vornehmheit zu bewundern. Gott sei dafür gedankt. Lasst sie zittern, lasst sie uns einen verrückten Staat nennen. Lasst sie verstehen, dass wir ein wildes Land sind, gefährlich für unser Umfeld, nicht normal, dass wir durchdrehen könnten, wenn eines unserer Kinder ermordet wird – nur ein einziges! Dass wir außer uns geraten könnten und alle Ölfelder im Nahen Osten abfackeln könnten! Wenn irgendetwas ihrem Kind zustoßen würde, was Gott verhüten möge, würden Sie sprechen wie ich. Mögen die in Washington, Moskau, Damaskus und China sich darüber bewusst sein, dass, wenn einer unserer Botschafter erschossen wird oder auch ein Konsul oder der nachrangigste Botschaftsangestellte, wir den Dritten Weltkrieg beginnen könnten, ohne Weiteres!“

… Wir sprechen, während wir auf dem Balkon eines schönen Landhauses sitzen, das C. gehört und in einem wohlhabenden Moschaw liegt. Im Westen sehen wir einen flammenden Sonnenuntergang, in der Luft liegt ein Duft von Obstbäumen. Uns wird Eiskaffee in hohen Gläsern serviert. C. ist etwa fünfzig Jahre alt. Er ist ein für seine (militärischen) Aktionen bekannter Mann. Er ist von starker, schwerer Gestalt, mit kurzen Hosen, aber ohne Hemd. Sein Körper ist braun gebrannt mit einer metallischen Bronzetönung, die Farbe eines blonden Mannes, der sich in der Sonne aufhält. Er legt seine behaarten Beine auf den Tisch und seine Hände auf den Stuhl. In seinem Nacken ist eine Narbe. Seine Augen wandern über seine Plantagen. Er verdeutlicht seine Ideologie mit einer von zu viel Rauchen heiseren Stimme:

„Lassen sie mich [sic] sagen, was das Wichtigste ist, die süßeste Frucht des Krieges im Libanon: Es ist, dass sie jetzt nicht nur Israel hassen. Dank uns, hassen sie jetzt auch all diese Feinschmecker-Juden in Paris, London, New York, Frankfurt und Montreal, in allen ihren Löchern. Letztlich hassen sie all diese netten Jiden, die sagen, dass sie sich von uns unterscheiden, dass sie keine israelischen Gangster sind, dass sie andre Juden sind, sauber und anständig. Genau wie die assimilierten Juden in Wien und Berlin die Antisemiten anbettelten, sie nicht mit den kreischenden und stinkenden Ostjuden zu verwechseln, die sich in dieses kulturelle Umfeld aus den schmutzigen Ghettos der Ukraine und Polens geschmuggelt hatten. Es wird ihnen nicht helfen, diesen sauberen Jiden, genauso wie es ihnen in Wien und Berlin nicht geholfen hat. Lasst sie herausschreien, dass sie Israel verdammen, dass sie anständig sind, dass sie keiner Fliege etwas zuleide tun wollten und wollen, dass sie es immer vorziehen, geschlachtet zu werden anstatt zu kämpfen, dass sie es sich zum Ziel gemacht haben, die Nichtjuden zu lehren, gute Christen zu sein, indem sie immer die andere Wange hinhalten. Es nützt ihnen nichts. Jetzt kriegen sie es schwer auf´s Dach wegen uns, und ich sage Ihnen, es macht Spaß zuzusehen….

„Selbst heute bin ich gewillt, mich freiwillig zu melden, um die schmutzige Arbeit für Israel zu verrichten, so viele Araber wie notwendig umzubringen, sie zu deportieren, sie zu vertreiben und sie zu verbrennen, jedermann zu veranlassen, uns zu hassen, den Diaspora-Juden den Boden unter den Füssen wegzuziehen, so dass sie gezwungen sind, weinend zu uns zu kommen. Selbst wenn es bedeutet, eine oder zwei Synagogen hier und da in die Luft zu sprengen, es ist mir egal. Und ich habe nichts dagegen, wenn ihr mich nach getaner Arbeit vor ein Nürnberger Tribunal stellt und mich zu lebenslanger Haft verurteilt. Hängt mich auf, wenn ihr wollt, wie einen Kriegsverbrecher. Dann könnt ihr euer jüdisches Bewusstsein auf Vordermann bringen und dem ehrenwerten Club der zivilisierten Völker beitreten, Völkern, die groß und wohlbehalten sind.

„Was ihr nicht versteht, ist, dass die schmutzige Arbeit des Zionismus noch nicht beendet ist, bei weitem nicht. Stimmt, sie hätte 1948 beendet werden können, aber ihr habt euch eingemischt, ihr habt sie angehalten. Und all dies wegen des Judentums in euren Seelen, wegen eurer Diaspora-Mentalität. Denn die Juden begreifen Dinge nicht schnell. Wenn ihr eure Augen öffnet und euch in die Welt umschaut, werdet ihr sehen, dass die Dunkelheit wieder anbricht. Und wir wissen, was einem Juden zustößt, der im Dunkeln bleibt. Also ich bin froh über diesen kleinen Krieg im Libanon, der die Jiden erschreckt hat. Lasst sie ein bisschen Angst haben, lasst sie leiden. Sie sollten sich beeilen, heim zu kommen, bevor es wirklich dunkel wird.

„Bin ich also ein Antisemit? Gut. Also zitiert nicht mich, zitiert stattdessen Lilienblum [ein früher russischer Zionist — d. Hrsg.]. Es ist nicht notwendig, einen Antisemiten zu zitieren. Zitiert Lilienblum, und er ist bestimmt kein Antisemit, es gibt sogar eine Strasse in Tel Aviv, die nach ihm benannt ist.“

(C. liest aus einem kleinen Notizbuch, das auf dem Tisch lag, als ich ankam:) „Ist nicht alles, was geschieht, ein klares Zeichen, dass unsere Vorfahren und wir selbst… entwürdigt werden wollten und immer noch wollen? Dass wir es genießen wie Zigeuner zu leben?“ Das ist Lilienblum. Nicht ich. Glauben Sie mir. Ich bin die zionistische Literatur durchgegangen, ich kann beweisen, was ich sage.“

„Und Sie können schreiben, dass ich eine Schande für die Menschheit bin, das kümmert mich nicht, im Gegenteil. Lassen Sie uns eine Abmachung treffen: Ich werde alles tun, was ich kann, um die Araber von hier zu vertreiben, ich werde alles tun, um den Antisemitismus zu vergrößern, und Sie werden Gedichte und Essays über das Elend der Araber schreiben, und vorbereitet sein, die Jiden aufzunehmen, die ich zwingen werde, in dieses Land zu fliehen und sie zu lehren, ein Licht für die Nichtjuden zu sein. Wie wär´s damit?“ (von dem israelischen Autor Amoz Oz am 17. Dezember 1982 in einem Interview mit Ariel Sharon-Scheinerman?“- dessen Eltern russische Juden waren – abgedruckt in der israelischen Tageszeitung Davar. Wie bei so vielen unbequemen Enthüllungen, wurde behauptet, es sei eine Fälschung oder zumindest falsch zugeordnet, aber seine körperliche Beschreibung in dem Artikel als ehemals blonder, vernarbter Raucher — später einfach nur ein aufgeblähter Fettwanst — scheint zu passen.)

1920 stellte der Zwischenbericht des Völkerbunds über die Zivilverwaltung Palästinas fest, dass es 700.000 Menschen gab, die in Palästina lebten, davon waren 76.000 Juden. Bis 1948 war die Bevölkerung auf 1.900.000 gestiegen, von denen 68 % Araber und 32 % Juden waren (UNSCOP-Bericht, einschließlich Beduinen). Stellen Sie sich vor, was es für die 1.292.000 Araber, meist Hirten und Olivenzüchter, bedeutet haben muss, am 14. Mai 1948 aufzuwachen und zu sehen, dass ihr Land, allgemein bekannt als Palästina, zu „Israel“ geworden und als solches von den Vereinigten Staaten anerkannt worden war.

 

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Harry Trumans Unterschrift ziert dieses Dokument, in dem es heißt: „Diese Regierung wurde informiert, dass ein jüdischer Staat in Palästina proklamiert wurde, und von dessen provisorischer Regierung wurde die Anerkennung beantragt. Die Vereinigten Staaten erkennen die provisorische Regierung als die de facto-Macht des neuen Staates Israel an. 14. Mai 1948.“ Beachten Sie, dass  Truman “Jüdischer Staat”, die letzten beiden Worte des letzten Absatzes, ausgestrichen und “Staat Israel” eingetragen hat.

Kein Wunder, dass die Palästinenser das Datum als „Nakba“ oder „die Katastrophe“ bezeichneten. „Warum sollten die Araber Frieden schließen? Wenn ich ein arabischer Führer wäre, würde ich mich niemals mit Israel einigen. Das ist natürlich: wir haben ihr Land übernommen.“ (Nahum Goldmann zitiert Ben Gurion, The Jewish Paradox: A Personal Memoir of Historic Encounters that Shaped the Drama of Modern Jewry, 1978, übersetzt aus dem Französischen durch Steve Cox, S. 99-100).

Die schlechte Behandlung der Palästinenser wird erleichtert durch die traditionelle Einstellung der Juden ihnen gegenüber. 1969 äußerte sich Golda Meir, damals Premierministerin von Israel, der Sunday Times gegenüber folgendermaßen: „So etwas wie ein palästinensisches Volk gibt es nicht…. Es ist nicht so, dass wir gekommen wären, sie hinausgeworfen und ihr Land in Besitz genommen hätten. Sie existierten nicht.“ Meir sagte auch: „Wie können wir die besetzten Gebiete zurückgeben? Es gibt niemanden, dem man sie zurückgeben könnte.“ Natürlich haben Wesen, die offiziell nicht existieren, keine Rechte, sie können deshalb leichter getötet werden. „Dieses Land existiert als Erfüllung eines Versprechens von Gott selbst. Es wäre lächerlich, es zu bitten, seine Legitimität zu rechtfertigen.“ (Golda Meir in Le Monde, 1971) „Israel hat vielleicht das Recht, andere vor Gericht zu stellen, aber sicherlich hat niemand das Recht, Juden und den Staat Israel vor Gericht zu stellen.“ (Ariel Sharon, 25. März 2001, BBC News online)

Alle Religionen sind Erfindungen, bloßer Ausdruck menschlicher Schwäche und Aberglaubens, der Angst vor der Sterblichkeit usw. Jede beansprucht um ihrer selbst willen Vorrang gegenüber allen anderen und ist ausgestattet mit „dem einen wahren Gott,“ aber keine außer dem Judentum hatte bisher die Dreistigkeit zu behaupten, dass sie die „Auserwählte“ ist und die Dreistigkeit, Anspruch auf den ganzen Planeten zu erheben. Mit wenigen Ausnahmen haben die Juden nichts von bleibendem Wert hervorgebracht, sondern sind im Gegenteil als Gruppe verantwortlich für universellen Tod und Zerstörung. Vielleicht ist es daher umso nachvollziehbarer, dass sie allen Beweisen zum Trotz versuchen, ihre Vorrangstellung hinauszuposaunen. Die Rabbis — jüdische religiöse und gesellschaftliche Führer — scheinen in erster Linie militante Befürworter jüdischer Überlegenheit und Aggression zu sein. Die folgende Raserei, weit davon entfernt, Beispiele frommer Weisheit zu verkörpern, kann vielleicht mit einer Sammlung von Äußerungen tollwütiger Karnevalschreier verglichen werden:

Eine geradezu rassistische Einstellung hatte der Rabbiner Menachim Schneersohn von Chabad Lubawitsch: „Es ist eher so, dass wir unterscheiden zwischen total verschiedenen Arten (von Menschen). Deswegen ist es nötig, auch über die Körper zu reden. Der Körper einer jüdischen Person hat eine völlig andere Qualität als der eines Mitglieds einer anderen Nation der Welt. Die ganze Realität eines Nicht-Juden ist immer nur Eitelkeit. Die ganze Schöpfung der Nicht-Juden besteht nur um der Juden willen.“ (zitiert in dem Buch Jüdischer Fundamentalismus von Prof. Israel Shahak) (Siegfried Ullmann)

So ähnlich äußerte sich sogar noch im Jahre 2010 ein anderer Rabbi, das religiöse Oberhaupt der an der israelischen Regierung beteiligten Shas-Partei, Rabbi Ovaida Yosef, gemäß Jerusalem Post vom 18. Oktober 2010:

„Die Goyim (Nichtjuden) sind nur geboren worden, um uns zu dienen. Darüber hinaus haben sie keinen Platz auf Erden — nur um uns zu dienen. Ohne das haben sie keinen Platz in der Welt – nur, um dem Volk Israel zu dienen. Mit Einheimischen wird es wie mit jeder anderen Person sein – sie müssen sterben, aber Gott wird ihnen Langlebigkeit geben… Dies ist sein Diener. Deshalb bekommt er ein langes Leben, um gut für die Juden zu arbeiten. Wozu sind die Einheimischen nötig? Sie werden arbeiten, sie werden pflügen, sie werden ernten. Wir werden wie ein Efendi/ein Herr dasitzen und essen. Deshalb wurden Einheimische geschaffen.“

Und am 28. August 2010 äußerte er bei seinem wöchentlichen Gebet: „Mögen all die Bösen, die Israel hassen, wie „Abu Masen“ und alle Palästinenser von unserer Welt verschwinden. Möge die Pest sie befallen.“

Ein andermal sagte er: „Ihr müsst Raketen auf sie abschießen, um sie (die Palästinenser) auszurotten.“ (ebd.)

 

Gemäß Jerusalem Post vom 19. Juni 1969 sagte der israelische Rabbiner Yitzak Ginsburg: „Jüdisches Blut und das Blut eines Nichtjuden sind nicht dasselbe.“ Demnach sei für ihn Töten kein Mord, wenn das Opfer ein Einheimischer (Palästinenser) wäre. (ebd.)

Der Rabbiner Yakov Perm im Jahre 1994 nach dem Massaker an 29 betenden Palästinensern durch den jüdischen Arzt Dr. Baruch Goldstein: „Eine Million Araber sind nicht so viel wert wie ein jüdischer Fingernagel.“ (ebd.)

So ähnlich äußerte sich auch der Rabbiner Dov Lior, der bei der Armee als oberster Rabbiner diente und Leiter der Thora-Schule Shavei-Hevron in der radikal-jüdischen Siedlung Kiryat Arba, die als Brutstätte des jüdischen Terrorismus gilt, ist: „In Kriegszeiten gibt es keine Zivilisten… eintausend nichtjüdische Leben sind nicht so viel wert, wie ein jüdischer Fingernagel.“(ebd.)

Gemäß Rabbi Yitzak Shapira in seinem 230 Seiten umfassenden Buch „The King’s Torah“:

haben Nichtjuden von Natur aus kein Mitleid und sollten getötet werden, um ihre üblen Neigungen einzuschränken. „Wenn wir einen Einheimischen (Eingeborenen) töten, der eines der sieben Gebote übertreten hat, … ist nichts Falsches dabei. … Das Töten von Babys ist gerechtfertigt, wenn klar ist, dass sie als Erwachsene uns Leid antun. In solch einer Situation kann ihnen absichtlich Leid zugefügt werden, nicht nur während eines Kampfes mit Erwachsenen.“ Shapira führte die Yeshiva (Thora-Schule) der besonders radikalen Siedlung Yitzar, deren fanatische Mitglieder immer wieder über Palästinenser herfallen, ihre Ernten vernichten und ihre Haustiere töten. Trotzdem wurde dieses  „Terrortrainingsinstitut“ von zwei israelischen Ministerien und amerikanischen Spendern großzügig finanziell gefördert. (Quelle: Max Blumenthal, Alternet, 30. August 2010). (ebd.)

Rabbi Kook der Ältere, Chef-Rabbiner in Palästina im Jahre 1920:

Der Talmud besagt …, dass es zwei grundsätzliche Arten von Seelen gibt, eine nichtjüdische Seele kommt aus der satanischen Sphäre, während die jüdische Seele aus der Heiligkeit kommt.“ „Der Unterschied zwischen einer jüdischen Seele und einer nichtjüdischen Seele … ist größer und tiefer als der Unterschied zwischen einer menschlichen Seele und der Seele von Vieh. (ebd.)

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Der Rabbi Israel Hess forderte in seinem am 26.2.2014 veröffentlichten Artikel „Genocide: A Commandment of the Torah“: „Wir müssen alle Völkermord begehen, denn die Palästinenser sind die alten Amalekiter“ (siehe unten) (ebd.)

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Alle diese Aussagen sind in Israel vollkommen legal, da es kein Gesetz gegen Volksverhetzung gibt. Aber man muss sich einmal vorstellen, wenn iranische Mullahs oder ägyptische Islamisten Vergleichbares äußern würden. Wie würde unsere Presse darauf regieren? Und wie wirken solche Aussagen auf die Moslems innerhalb und außerhalb Palästinas? Und was sagen die Christen dazu, dass sie angeblich nur geschaffen wurden, um den Juden zu dienen? (ebd.)

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Neuerdings wird orthodoxen israelischen Soldaten von ihren Rabbinern verboten, an Veranstaltungen oder militärischen Feiern teilzunehmen, bei denen weiblicher Gesang zu hören ist. „Die Stimme einer Frau ist ihr sexueller Teil“ behauptet ein heiliger Text. Und ein prominenter Rabbiner hat verkündet, dass ein religiöser Soldat eher einem Exekutionskommando gegenüberstehen sollte, als einer singenden Frau zuzuhören. (Quelle: Uri Avnerys Kommentar vom 10.11.2011) (ebd.)

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Notiz aus jüngster Vergangenheit: — 12. Dezember 2014:

Drei ultra-rechte Israelis haben gestanden, vor knapp zwei Wochen den Brandanschlag auf eine jüdisch-arabische Schule in Jerusalem verübt zu haben. Das berichteten israelische Medien am Donnerstag unter Berufung auf den Geheimdienst Schin Bet. Die Männer sollen der extremistischen jüdischen Organisation „Lehava“ angehören. Die Organisation ist gegen Beziehungen von Juden mit Mitgliedern anderer Glaubensrichtungen. Die Schule gilt als Vorbild für Koexistenz. Sie ist zweisprachig organisiert, jüdische und muslimische Schüler lernen dort gemeinsam. Gewöhnlich sind die Schulen in Israel unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen zugeordnet – Juden, Muslime und Christen lernen normalerweise getrennt. An den Wänden hätten nach dem Ende November verübten Anschlag hebräische Schmierereien wie „Es gibt keine Koexistenz mit Krebs“ gestanden, berichteten israelische Medien. (news.bluewin.ch)

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Unsere Rasse ist die Herrenrasse. Wir Juden sind heilige Götter auf diesem Planeten. Wir unterscheiden uns von den niederen Rassen so, wie diese sich von den Insekten unterscheiden. Tatsächlich sind verglichen mit unserer Rasse andere Rassen Bestien und Tiere, Vieh bestenfalls. Andere Rassen werden als menschliche Exkremente betrachtet. Unsere Bestimmung ist es, über die niederen Rassen zu herrschen. Unser Königreich auf Erden wird von unserem Führer mit einem Eisenstab beherrscht. Die Massen werden unsere Füße lecken und als unsere Sklaven dienen. (Menachem Begin, Premierminister Israels, in einer Rede vor der Knesset, zitiert in Amnon Kapeliouk, „Begin and the ‚Beasts‘,“ New Statesman, 25. Juni 1982.)

 

Die Briten setzten Begin, den Anführer der Irgun-Bande, als „Terrorist Nr. 1“ auf ihre Fahndungsliste. Unter anderem war Irgun für den Anschlag auf das King David Hotel in Jerusalem verantwortlich, bei dem 91 Menschen getötet wurden, und das Massaker an arabischen Zivilisten in Deir Yassin, das mindestens 250 Menschenleben forderte. Der erste Premierminister Israels, Ben Gurion, drückte sich so über Begin aus:

Er ist ein Rassist und fähig, seinen Traum eines vereinten Israel und der Ausrottung aller Araber zu erfüllen; um dieses heilige Ziel zu erfüllen, schreckt er vor nichts zurück. (Eitan Haber: Menahem Begin, Delacorte Press, New York, 1978, S. 255) Begin erhielt den Friedensnobelpreis 1978.

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Diese Zitate können durch die folgenden wirren Äußerungen des Nationalen Direktors der ADL (Anti-Diffamierungsliga) ergänzt werden: [Der Holocaust] „ist nicht einfach ein Beispiel für Völkermord, sondern ein fast erfolgreicher Anschlag auf Gottes auserwählte Kinder und damit auf Gott selbst.“ (ADL-Frontline, Januar 1994)

Muss man noch irgendjemandem von ihnen den jüdischen Begriff „chutzpah – Chuzpe“ – erklären?

Natürlich zeigen diese größenwahnsinnigen Ausdrücke nur die primitive Engstirnigkeit, von der solche Wesen inspiriert werden, sowie die zwingende Notwendigkeit, einen unmöglichen Anspruch zu verteidigen, um ein nicht zu rechtfertigendes Verhalten zu rechtfertigen.

Schon 1919 sagte Winston Churchill voraus, dass Zionismus die Vertreibung der einheimischen Bevölkerung impliziert, er schrieb:

Es gibt Juden, die wir verpflichtet sind, nach Palästina zu bringen und die es als selbstverständlich erachten, dass die örtliche Bevölkerung vertrieben wird, um es ihren Bedürfnissen anzupassen. (Nur Masalha, Expulsion of The Palestinians, S. 15)

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Jüdische Dörfer wurden dort gebaut, wo arabische Dörfer waren. Sie kennen noch nicht einmal die Namen dieser arabischen Dörfer, und ich will Sie nicht tadeln, weil Geografiebücher nicht mehr existieren. Nicht nur, dass die Bücher nicht mehr existieren, die arabischen Siedlungen gibt es dort auch nicht mehr. Nahlal entstand an der Stelle von Mahlul; der Kibbutz Gvat anstelle von Jibta; der Kibbutz Sarid anstelle von Huneifis; und Kefar Yehushua anstelle von Tal al-Shuman. Es ist keine einzige Stätte in diesem Land gebaut worden, die nicht zuvor eine arabische Bevölkerung gehabt hätte. (Moshe Dayan, Rede beim Israelischen Institut für Technologie Technion, Haifa, Haaretz, 4. April 1969)

 

Das Schicksal der Palästinenser ist ein gutes Beispiel dafür, was uns alle erwartet. Sie sind nur zufällig näher am Ende des Gewehrlaufes. Ein vor kurzem erschienener Bericht enthüllt, dass palästinensische Kinder den Lebenswillen verloren haben (Robert Fisk, Nahostkorrespondent, The Independent). Es gibt nichts grundsätzlich Mangelhaftes an einem Palästinenser, aber wenn er erst einmal dem Hunger ausgesetzt worden ist, wenn er des Wassers, der Bildung, der Grundlagen der Zivilisation beraubt worden ist; wenn er einmal entmenscht ist, dann ähnelt er mehr einem Tier. So kann er auch behandelt werden wie eines.

Dieser Standpunkt fällt mit dem Aufkommen der Computerspiel-Generation zusammen, die nun Drohnen bedient oder auf andere Art aus der Ferne tötet. Jene, die von den Vereinigten Staaten durch militärische Macht beherrscht werden sollen, werden auf zahlenmäßige Ziele auf einem Bildschirm reduziert, indem ihre Menschlichkeit beseitigt und Mitgefühl überflüssig gemacht wird, so dass ihre zufällige Beseitigung bloßer „Kollateralschaden“ ist, wie es in den gleichgeschalteten Medien beschrieben wird, oder sogar noch verächtlicher „Klatsch auf Ungeziefer“. Dies bestätigt das jüdische Dogma, wonach Nichtjuden bloßes Vieh sind. Munya Murdoch, Direktor des Israelischen Instituts für Waffenentwicklung, sagte 1994:

Die moralische und politische Bedeutung von Nuklearwaffen ist, dass Staaten, die sich weigern, sie einzusetzen, den Status eines Vasallenstaates hinnehmen. All diese Staaten, die sich damit begnügen, ausschließlich konventionelle Waffen zu besitzen, sind vom Schicksal dazu bestimmt, Vasallenstaaten zu werden. (Israel Shahak, Open Secrets: Israeli Nuclear and Foreign Policies, London, 1997, Pluto Press)

 

Seriöse Intellektuelle haben sich mit der uralten Frage befasst, ob die Identität der Juden rassisch oder religiös ist. Es ist weder das eine noch das andere. Wie fromm allerdings sephardische Juden auch sein mögen, der Gesamteindruck, den Juden in ihrer Ganzheit durch ihre Handlungen auf den Rest der Menschheit machen, ist, dass sie einfach eine Bande sind — ein Haufen Gauner, die von der Ignoranz anderer Menschen zehren. Wie der amerikanische Schriftsteller Wendell Berry sagt: „Wenn Du ein Gauner bist, dann ist die Ignoranz oder Unschuld anderer Menschen dein Handwerkszeug. Es bedarf der niedrigsten Verkommenheit, um anderer Leute Schwächen zu eigenem Handwerkszeug zu machen.“ Wie in der Bandenwelt haben jüdische Belange ihre eigenen Vollstrecker, in diesem Fall die Geheimdienste oder bei größeren Fällen, wenn ganze Länder unterjocht werden sollen, die militärische Option. Unrechtmäßige Machthaber und Tyrannen kommen und gehen, oft eingesetzt und abgesetzt gemäß jüdischer Interessen, aber die offensive Bewegung hin zu der Beherrschung der Welt, verborgen oder offen, ist konstant.

Wenn man nachdrücklich eine logische Erklärung fordert für die verhältnismäßig schnelle Annexion der gesamten materiellen Welt durch die Juden, basierend auf dem – zumindest ursprünglich – grotesken Anspruch, dass alles ihnen gehört, ist der Aufstieg einer einzelnen Bande sogleich erklärbar. Zuerst kommt die Erfindung eines Gottes, der ihnen das alles gibt, gefolgt von dem perversen, nicht nachlassenden Glauben an diese pseudo-religiöse Ideologie, die über Generationen und Jahrhunderte durch die Talmud-Gesetze und Rabbiner gepredigt und getrommelt und jüdischen Lakaien eingetrichtert wurde, gefangen in ihren Ghettos, während einige wenige begünstigte Familien sich verschwören, um diese Ambition auf ihrem Rücken voranzutreiben. Dann kommt der Stamm (nicht zufällig im Edelmetallhandel tätig), der entdeckt, wie man die Welt durch Schulden gefangen nehmen kann, bis schließlich das gesamte materielle Eigentum tatsächlich seines wird. Die Tatsache, dass diese Familie von Münzhändlern ihre jüdische Identität allein durch den Übertritt der Chasaren zum Aschkenasim-Judentum im 8. Jahrhundert voraussetzt, während sie ihre asiatischen und mongolischen Züge unausweichlich beibehielt, hält sie nicht davon ab, das jüdische Erbe zu beanspruchen. Der Aberglaube bringt somit seine eigene Erfüllung hervor. Es spielt keine Rolle, woher die Juden kommen. Was immer ihre Ursprünge sind, wir sind täglich mit den schwersten Folgen unseres Mangels an Entschlossenheit konfrontiert, ihrer ständigen zerstörerischen Kraft zu widerstehen. Juden sind daran gewohnt worden, ihre Absichten amerikanischen Präsidenten spätestens seit Woodrow Wilson zu diktieren. „Die wirkliche Wahrheit ist, wie Sie und ich wissen, dass ein finanzielles Element in den größeren Zentren seit der Zeit von Andrew Jackson von der Regierung Besitz ergriffen hat,“ ein Brief von FDR an Oberst House vom 21. November l933. Oder „Fünfzig Männer steuern Amerika, und das ist noch hoch gegriffen,“ Joseph Kennedy, Vater von JFK, in der Ausgabe der The New York Times vom 26. Juli l936.

Das Verhalten Israels zeigt klar sein Vertrauen in seine eigene Straffreiheit und seine Geringschätzung der UN. Offiziell „gegründet, um Frieden zu schaffen,“ „sind die Vereinten Nationen nichts als eine Falltür in das riesige Konzentrationslager der Roten Welt. Wir haben die Vereinten Nationen gegründet und kontrollieren sie, und sie werden eine entscheidende Rolle spielen, wenn wir eine Eine-Welt-Regierung errichten.“ (Harold Wallace Rosenthal-Interview)

„Die Vereinten Nationen sind der größte Betrug der Geschichte.“ (John E. Rankin, US-Kongressabgeordneter)

Und dies von Curtis Dall:

Die UNO ist nichts anderes als ein langfristiger internationaler Bankapparat, eindeutig ausgerichtet auf finanziellen und wirtschaftlichen Gewinn durch eine kleine Gruppe mächtiger Eine-Welt-Revolutionäre, die hungrig nach Profit und Macht sind.

… Die Depression war das berechnete Abscheren – ’shearing‘ – der Öffentlichkeit durch die Weltgeldmächte, veranlasst durch die geplante abrupte Verknappung von Tagesgeld auf dem New Yorker Geldmarkt… Die Führer der Eine-Welt-Regierung und ihre ihnen allzeit nahe stehenden Banker haben nunmehr die vollständige Kontrolle über die Geld- und Kreditmaschinerie der USA durch die Schaffung der privaten Federal Reserve Bank errungen. (Curtis Dall, der Schwiegersohn von FDR nach einem Zitat in seinem Buch My Exploited Father-in-Law)

 

Zusammengefasste jüdische Zeitleiste:

  • 7. Jahrhundert v. Chr.: Stamm der Judah/Überlegenheit des Auserwählten Volks/ Ethnozentrismus
  • 2. bis 5. Jahrhundert n. Chr.: Talmud-Judentum
  • 205 n. Chr. und weiter: globaler Wucher/globale Vertreibung
  • 740 n. Chr.: Chasarische Massenkonversion, Aschkenasim-Juden
  • 1290: Vertreibung aus England
  • 1492: Vertreibung aus Spanien
  • 1579: „Portugiesische“ Juden werden in Holland (Utrecht) aufgenommen
  • 1609: Bank von Amsterdam/Vorläufer des Zentralbankkonzepts
  • 1642-1651: Englische Revolution/Cromwell (unterstützt von Amsterdam)
  • 1650: William III (Invasion, unterstützt von Amsterdam)
  • 1694: Bank von England, private Zentralbank/Teilreservebank­system
  • 1776: Rothschild: Illuminismus/Infiltration des Freimaurertums
  • 1789: Französische Revolution
  • 1867: Marxismus (Das Kapital) auf Bestellung, Marxistischer „wissenschaftlicher“ Kommunismus
  • 1897: Zionismus (erste Konferenz)
  • 1913: Gründung der Federal Reserve, Einkommensteuer eingeführt
  • 1914-1918: Erster Weltkrieg
  • 1917: Balfour-Deklaration/ Bolschewistischer Kommunismus/Rus­sische Revolution
  • 1919: Vertrag von Versailles /Kommunistische Internationale (Komintern) 1919-1943
  • 1919-1946: Völkerbund
  • 1939-1945: Zweiter Weltkrieg
  • 1945: Vereinte Nationen
  • 1945: Nürnberger Kriegsverbrechens”verfahren” (Feme), November 1945 bis April 1949
  • 1946: Massenvergasung von Juden als Tatsache akzeptiert
  • 1948: Gründung des Staates Israel
  • 1951-2009: Gründung/Konsolidierung des Europäischen Blocks / „Europäische Union“
  • 1990er: Globalisierung/globale Verschuldung, bis heute
  • 2014: Aschkenasim-Chasaren von der West Bank kolonisieren die Ukraine
  • zukünftig: Neue Weltordnung, mögliche Verschmelzung von Nord-/Südamerika, Großbritannien, Australien, Sub-Sahara-Afrika; Europa, Russland; Asien zu „Ozeanien“, „Eurasien“ bzw. „Ostasien – Eastasia“ oder in ähnlich benannte Blöcke.

 

Israel kann Zivilisten im Libanon mit Splitterbomben (2006) und im Gaza-Streifen mit Bomben mit weißem Phosphor (2008-2009) angreifen, und an der wehrlosen Bevölkerung Waffen testen, von deren Verkauf die Exportindustrie Gewinne macht, doch der UN-Sicherheitsrat interveniert nicht. Durch sein unmoralisches Verhalten ächtet sich Israel selbst und ist nicht geeignet, den Planeten mit der gewöhnlichen Gemeinschaft der Menschheit zu teilen oder wie Gilad Atzmon sagt: „Man sollte sich nicht irren; es gibt keinen Raum für diese Leute unter den Völkern.“ (29. Dezember, 2008)

Kurz gesagt, mag Verfolgung, auch zu unrecht, die heutigen Juden auf einen Zustand reduziert haben, der böswillige Rache fast rechtfertigt. Sie sind wahrscheinlich so abstoßend und so feindlich der Menschheit gegenüber geworden, dass sie für ihr gegenwärtiges Verhalten, ganz gleich wodurch veranlasst, Verleumdung und schlechte Behandlung der Gemeinden verdient haben, in denen sie wohnen und mit denen sie sich kaum vermischen dürfen. (Disraeli, Life of Lord George Bentinck, Kapitel 24)

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In allen großen Städten Europas und in einigen Großstädten Asiens findet man unter den berüchtigten Klassen, die dort bestehen, immer Juden. Sie sind weder die einzigen Menschen, die Wucherer, Gladiatoren und im Gefolge von gemeinen und skandalösen Tätigkeiten sind, noch sind sie irgendwo eine Mehrheit, aber wenn man ihre Gesamtzahl betrachtet, tragen sie vielleicht anteilig überproportional zum Anhäufen des Übels bei. In dieser Hinsicht gehorchen sie dem Gesetz, das das Schicksal aller verfolgten Rassen steuert: Das Niederträchtige ist das Geschäft der Entehrten; und da die niederträchtigen Bestrebungen im allgemeinen ungesetzliche Bestrebungen sind, wird die verfolgte Rasse mit den größten Fähigkeiten am erfolgreichsten bei der Bekämpfung des Gesetzes sein. (The Life of Lord George Bentinck, Benjamin Disraeli, Kapitel 10)

Disraeli scheint in dieser politischen Biografie zu versuchen, die Juden rückwirkend von ihrer – wie er zugesteht – verdorbenen Entwicklung zu erlösen. Ihm zufolge entschuldigt ihre Verfolgung ihre Berufe. Er sagt uns nicht, warum sie eigentlich verfolgt wurden, wobei sein Übertritt zum Christentum alleine als adäquate Begründung scheinen würde, um seine Aufrichtigkeit anzuzweifeln.

Voltaire war andererseits unmissverständlich in seiner Meinung: „Ich spreche mit Bedauern über die Juden: Diese Nation ist in vielerlei Hinsicht die widerwärtigste, die jemals die Erde befleckt hat.“ (Dictionaire Philosophique, 1764, „Tolerance,“ Abschnitt 1)

Natürlich akzeptiere ich, dass die Gesellschaft bei Fehlen individueller menschlicher Verantwortung von einer Führungsmacht geleitet werden muss, aber ich lehne diese Führung strikt ab, wenn sie durch eine solche unattraktive, unwürdige ausgeübt wird. Ein lokaler König, Abkömmling eines alten Stammes und verwurzelt in seiner Kultur, wie degeneriert auch immer er in seinem Privatleben sein mag, doch vielleicht ein Mäzen der großen Künste und der Architektur, wäre weit verteidigungswürdiger als die gegenwärtige Herrschaft durch Minderwertige…

Gegenwärtige Unterdrücker müssen minderwertig sein, denn als einerseits bloße Befehlsempfänger, haben sie einer individuellen Wahl abgeschworen. Andererseits sind sie als Befehlsgeber per definitionem minderwertig, denn es mangelt ihnen am Verstehen der wahren Werte. Die Angriffe auf den Libanon, Libyen und Syrien, um nur drei Opfernationen zu nennen, haben zu Bürgerkriegen, zur Vergiftung von Luft, Wasser und Boden und zur Zerstörung von unersetzlichen Denkmälern, Büchereien und Kunstwerken geführt. Was bringt es überhaupt, könnte man fragen, in einer Welt zu leben, in der jede Ecke verschmutzt ist, in der große Schätze vergangener Zivilisationen zerstört sind? (Nur als Beispiel, schauen Sie sich Lost Treasures of Europe, Batsford Ltd. 1946 an.)

Fragen Sie die Juden, sie müssen es wissen. Tatsächlich zeigt die Zerstörung und Plünderung der gesamten Errungenschaften des Menschen, und das ist die Folge der jüdischen Einmischung, ihres Mangels an jeder Art von Verbundenheit, nicht nur mit einer bestimmten Kultur, sondern mit der menschlichen Rasse im allgemeinen. Ihr Verstand ist also nicht unser Verstand. Meinem Großvater, dem Nachfahren eines alten Stammes von Rabbinern zufolge  (siehe Moshe Menuhin, YouTube, Memories of Palestine 1904-1913), sind allerdings diese Juden nicht authentisch. Ein wohlgesonnener Beobachter könnte zu dem Schluss kommen, dass nicht-religiöse jüdische Berufsstände (Ärzte, Rechtsanwälte usw.) eingekeilt sind zwischen primitiven Talmud-Verfechtern und fanatischen Zionisten.

 

Dietrich Eckart. der häufig als Hitlers Mentor angesehen wurde, legte in seinem fiktiven Dialog mit Hitler diese Worte in Hitlers Mund: „Es ist wohl so, wie du einmal geschrieben hast: man kann den Juden nur verstehen, wenn man weiß, wohin es ihn letzten Endes drängt. Über die Weltherrschaft hinaus, zur Vernichtung der Welt. Er glaubt, die ganze Menschheit unterkriegen zu müssen, um ihr, wie er sich einredet, das Paradies auf Erden verschaffen zu können. Nur er sei dazu imstande, macht er sich weiß, und es wird ja auch bestimmt so kommen. Aber schon an den Mitteln, die er anwendet, sieht man, dass es ihn insgeheim zu etwas Anderem treibt. Während er sich vorspiegelt, die Menschheit hochzubringen, peinigt er sie in die Verzweiflung, in den Wahnsinn, in den Untergang hinein. Wenn ihm nicht Halt geboten wird, vernichtet er sie. Auf das ist er eingestellt, dazu drängt es ihn; obwohl er dunkel ahnt, dass er sich dadurch mitvernichtet. Er kann nicht aus, er muss es tun. Dieses Gefühl für die unbedingte Abhängigkeit seiner Existenz von der seines Opfers scheint mir die Hauptursache seines Hasses zu sein. Einen mit aller Gewalt vernichten zu müssen, gleichzeitig aber zu ahnen, dass das rettungslos zum eigenen Untergang führt, daran liegt’s. Wenn du willst: die Tragik des Luzifer.“ (Dietrich Eckart, Der Bolschewismus von Moses bis Lenin, Ein Zwiegespräch zwischen Adolf Hitler und mir, München, 1. März 1924. Das „Gespräch“ war einseitig, fiktiv)“

 

Wer genau sind denn diese Wesen — Wesen, deren Natur unnatürlich ist und deren Ambitionen verachtenswert sind; die daher minderwertig denen gegenüber sind, die sie zu beherrschen trachten? In der Herkunft teilweise chasarisch, teilweise nicht; im Glauben teilweise fromm, teilweise nicht. Sie haben keine gemeinsame ethnische Zugehörigkeit (ausgenommen als mittelalterliche turko-mongolische Konvertiten nichtjüdischen Ursprungs) oder Religion und können nach der Bibel nicht den semitischen Rassen zugeschrieben werden (ausgenommen zu einem sehr kleinen Teil). Sie haben keine Verbindung zu Palästina (ausgenommen wieder in einem sehr geringen Umfang). Sie haben keine kontinuierliche historische Verbundenheit, weder an irgendein Land noch an eine bestimmte Kultur. Als eine nicht sesshafte Gruppe sollte ihre Wirkung vernachlässigbar sein. Trotzdem haben sie die Welt so verunsichert und gequält, dass sie niemals in Frieden sein kann: Wie sind sie vorgegangen? Was ist ihr Wesen?

Erinnern Sie sich an die Eiche auf Seite eins? Wie fest sie auch zu sein scheint, kann sie wie die meisten Bäume durch eine aggressive Schlingpflanze getötet werden – Efeu:

Englischer Efeu ist eine immergrüne Kletterpflanze, die sich an die Rinde von Bäumen, an Mauerwerk und andere Oberflächen durch kleine wurzelähnliche Strukturen anheftet, die eine klebrige Substanz absondern, die es den Pflanzen ermöglicht, an verschiedenen Oberflächen zu haften. ANMERKUNG: Die Blätter und Früchte des englischen Efeus enthalten das Glykosid Hederin, das bei Einnahme Toxikose hervorruft. Symptome sind Magen-Darm-Verstimmung, Durchfall, Hyperaktivität, Atemnot, Koma, Fieber, Polydipsie, erweiterte Pupillen, Muskelschwäche und Koordinationsmängel.

ÖKOLOGISCHE BEDROHUNG. Englischer Efeu ist eine stark wachsende Kletterpflanze, die alle Ebenen berührter und nicht berührter Waldflächen befällt, sie wächst als Bodenbedeckung und auch als Kletterpflanze. Da der Efeu auf der Suche nach mehr Licht klettert, umschlingt er die Äste und bringt sie zum Absterben, indem er Licht blockiert und es nicht mehr zu den Blättern des Wirtsbaums gelangen lässt. Das Absterben der Äste erfolgt von unten nach oben, die Bäume bleiben häufig mit einem kleinen grünen “Broccoli-Kopf” zurück.

Der Wirtsbaum stirbt schließlich durch diese heimtückische und ständige Schwächung vollständig ab. Darüber hinaus macht das zusätzliche Gewicht der Kletterpflanzen die befallenen Bäume viel empfindlicher bei starkem Regen und Wind sowie schweren Schneefällen. Stark mit Efeu behangene Bäume können in der Nähe von Straßen, Bürgersteigen, Häusern und anderen bewohnten Gebieten gefährlich werden. Auf dem Boden bildet der englische Efeu dichte und ausgedehnte Monokulturen, die einheimische Pflanzen ausschließen, ein Erreger von Pflanzenkrankheiten, der schädlich für Ulmen, Eichen, Ahorne und andere einheimische Pflanzen ist. (Plant Conservation Alliance, Alien Plant Working Group Least Wanted) (kursiv durch Verfasser)

Das ist die beste Antwort, die ich finden kann.

Es gibt eine riesige Lücke zwischen uns (den Juden) und unseren Feinden nicht nur in der Begabung, sondern bei Moral, Kultur, Heiligkeit des Lebens und Gewissen. Sie sind unsere Nachbarn hier, aber es scheint, als ob sie in einer Entfernung von einigen Hundert Metern es Menschen gibt, die nicht zu unserem Kontinent, zu unserer Welt gehören, sondern eigentlich zu einer anderen Galaxie gehören. (Moshe Katsav, israelischer Präsident, The Jerusalem Post, 10. Mai 2001)

Am 30. Dezember 2010 wurde Katsav in zwei Fällen wegen Vergewaltigung, Strafvereitelung und anderen Anklagepunkten verurteilt. Wer „gehört zu einer anderen Galaxie „?

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Nebenbei:

Zum Thema der ultra-galaktischen Verbundenheit, der Weltraumtourismus wird so langsam praktikabel. Wenn jüdische Führer sich eine eigene Welt wünschen, warum verwenden sie nicht ihren obszönen Reichtum, um ihren eigenen Planeten zu kolonisieren und zu zerstören, und lassen die Erde jenen, die in Frieden und organischer Harmonie mit ihrer Umwelt leben wollen?

 

Wir Juden, wir, die Zerstörer, werden für immer Zerstörer bleiben. Nichts, was Sie tun können, wird unsere Bedürfnisse und Ansprüche befriedigen. Wir werden immer zerstören, weil wir eine eigene Welt brauchen. (Maurice Samuel, You Gentiles, op. cit. p. 155)

 

Verstanden: Das, zu was die Juden nicht gehören können, zerstören sie. Trotzdem ist es geistlos, mit etwas zu prahlen, was einfach ein Erbfehler ist.

Die Bevölkerung der Welt ist schon seit langem unabänderlich mit der jüdischen Art zu denken infiziert oder – um es anders auszudrücken: „Die Juden haben sich insoweit emanzipiert, als die Christen zu Juden geworden sind.“ (Karl Marx, Zur Judenfrage, 1844).

Ohne zu wissen, wie die Reichsten so reich geworden sind – dass sie, zum Beispiel, eine entscheidende Rolle bei der Einführung von Opium in China unter Zwang und bei der Verschiffung von Sklaven nach Amerika gespielt haben -, nehmen die meisten an, dass Juden einfach außerordentlich talentierte Geschäftsleute sind und nicht Ausbeuter der Menschheit. Was wichtig für sie ist, ist auch für uns wichtig geworden, mit fatalen Folgen. Monetäres Gewinnstreben ist zu unserem Hauptaugenmerk und zu unserer Priorität geworden. Ob das Konzept Gewinn und Verlust ist, BIP, Zinssätze oder andere in Zahlen ausgedrückte Sachverhalte, wir legen großen Wert auf sie. Aber es spielt keine Rolle, worum es geht, es ist wieder nur das alte Zahlenspiel: das Vergleichende, den Superlativ, das externe Abfragekriterium. Statistiken sind Beweise, die am leichtesten zu fälschen sind.

Trotzdem nehmen wir unaufhörlich die Statistiken der sich in jüdischem Eigentum befindenden Medien als Maß unserer Errungenschaften und unseres Wohlstands auf und ziehen unsere Schlüsse daraus, anstatt ihre Sorgfalt und Ehrlichkeit zu hinterfragen und uns auf unseren eigenen gesunden Menschenverstand zu verlassen. Wir sehnen uns nach Absicherung – wo nötig, stellen wir sie her –, gerade so als wollten wir nicht den letzten unsicheren Halt verlieren, den wir in dem haben, was wir als Wirklichkeit empfinden. Anstatt unser Leben individuell zu leben, ganz gleich auf welchem Niveau und in welcher geistigen und körperlichen Verfassung; anstatt uns auf unsere persönliche Entwicklung zu konzentrieren und die Erfüllung von unseren gegebenen Fähigkeiten zu erlangen, schließen wir uns bereitwillig einem System an, das ins Leben gerufen wurde, um uns zu betrügen und zum Wohle einer kleinen Minderheit von Quasimenschen zu arbeiten, deren Interessen rein eigennützig sind. Wir verschulden uns für den Kauf von Dingen, die wir nicht brauchen und die wir uns nicht leisten können, und wir verblöden uns selbst und pumpen uns mit Vergnügen voll. Diese Dumpfheit hat uns auf die entwürdigende Position von „Verbrauchern“ reduziert, denen Waren angeboten oder vorenthalten werden können, ganz nach Belieben.

 

Bis vor Kurzem überstieg der Stolz auf handwerkliche Fähigkeiten das Streben nach hohen Einkommen. Allerdings ist es uns gelungen, die Gesellschaft zugunsten unserer eigenen Macht zu versklaven, die das Geld ist, indem wir sie dazu bringen, danach zu streben. Wir haben die Menschen zu unserer Philosophie des Bekommens und Erwerbens bekehrt, so dass sie niemals zufrieden sein werden. Unzufriedene Menschen sind die Schachfiguren in unserem Spiel der Eroberung der Welt. Somit sind sie immer auf der Suche und niemals in der Lage, Befriedigung zu finden. Im eigentlichen Augenblick, in dem sie Glück außerhalb von sich selbst suchen, werden sie zu unseren willigen Dienern. (Harold Wallace Rosenthal, The Harold Wallace Rosenthal Interview, 1976, durch Walter White Jr. oder Charles A. Weisman, veröffentlicht im Juni 1992. Wie der Interviewer sagt, „bestätigt das Rosenthal-Dokument die Themen der Protokolle.“ Rosenthal, Alter 29, der Verwaltungsassistent von Senator Jacob K. Javits aus New York, wurde bei einer angeblich versuchten Flugzeugentführung eines israelischen Flugzeugs in Istanbul, Türkei, am 12. August 1976 getötet.)

 

Der allgemeine und schnelle Werteverfall seit 1914 ist nur erklärbar als Folge der unüberbrückbaren Lücke im organischen Wachstum, hervorgerufen durch zwei Weltkriege. Diese abscheulichen Störungen und der folgende Verlust der Identität und Orientierung öffneten die Schleusen der Entmenschlichung und ermöglichten den Sieg der Sensation und des Bewerbens über Vernunft und gesunden Menschenverstand.

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Notiz aus jüngster Vergangenheit:

Jene Deutschen, die überhaupt dazu bewegt werden konnten, wählen zu gehen, brachten die Teletubby-Marionette bei den Bundestagswahlen vom September 2013 zum dritten Mal an die Macht, obwohl sie eine echte Alternative hatten (die „Alternative für Deutschland“). Vor etwa neun Jahren schrieb ich einen Artikel, in dem ich mein Vertrauen in das Deutsche Volk zum Ausdruck brachte. Ich meinte, dass die Deutschen bei einer vorhandenen Chance vernünftig werden und sich selbst und ihr Land retten würden. Vielleicht lag ich damals richtig, aber heute wohl nicht mehr. Das Land steht am Rande des Abgrunds wegen seiner Rolle bei der Euro-Stützung. (Der Euro ist die gemeinsame Währung der EU nicht so sehr aufgrund der Zweckmäßigkeit, sondern aufgrund des politischen Willens, durch den der Block zusammengeschweißt wird. Deshalb wird es keinem Land, wie unbedeutend es auch sein mag, erlaubt, aus dem Euro auszuscheiden.) Deutsche Rentner reihen sich immer mehr unter die offiziell Armen ein, aber die Wählerschaft konnte sich nicht einmal durchringen, dieser neuen Partei die erforderlichen 5% zu verleihen, um eine echte Opposition im Parlament zu gewährleisten. Im September 2014 erzielte die AfD Erfolge bei verschiedenen Landtagswahlen. Allerdings wird, vielleicht weil die AfD gegen den Euro ist, keine Landesregierung eine Koalition mit ihr eingehen, und die Bundesregierung versucht, sie zu ignorieren. Tatsächlich ist die AFD keine reale Alternative und keine Bedrohung für den Status quo. Ihre Plattform klingt bei allen Fragen plausibel, aber jede Oppositionspartei kann sich für grundlegende Reformen aussprechen. Erst wenn und falls sie an die Macht kommt, wird ihre Aufrichtigkeit auf die Probe gestellt. Unterdessen haben einige ihrer Führer die Sanktionen gegen Russland befürwortet und die anti-islamische Rhetorik des verstorbenen Ralph Giordano bejubelt, eines alten jüdischen Einpeitschers, vernarrt in sein eigenes Haar. Im Juli 2015 hat die AfD eine neue Führung bekommen und scheint, ein ernstzunehmender Gegner für die etablierten Parteien zu werden.

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So wie politische Opposition heute hauptsächlich Teil einer “kontrollierten Opposition” ist und es keine glaubwürdige Opposition im Parlament in Deutschland gibt, so gibt es keine in den USA, Großbritannien und anderen so genannten Demokratien. In jeder besteht ein Duopol, um dem Wähler die Illusion einer Wahl zu geben, aber die jeweilige Politik dieser Parteien wurde so ausgearbeitet, dass sie von einander fast nicht zu unterscheiden sind — zumindest in der Praxis, nach der Wahl — und die eine oder andere beherrscht immer die nationale Politik. Die Aufzwingung von zuvor überprüften (z. B. Bilderberger) Marionettenführern ist immer offensichtlicher. Im Einklang mit der immer schlechteren Lebensqualität und passend zu der immer weiter steigenden Apathie der Bürger, werden uns immer mehr schäbige und zweitklassige Politiker untergejubelt. Vergleichen Sie Obama mit Kennedy, Cameron mit Macmillan, Merkel mit Adenauer, Hollande mit de Gaulle. In Deutschland werden, wie in den USA, gefügige Politiker, die ihren Wert bewiesen haben, automatisch bei Wahlen wieder eingesetzt, wobei der Hauptkandidat der Opposition auserwählt, ist ein Lockartikel zu sein („eine Ware wird für einen reduzierten Preis zum Verkauf angeboten und soll zum Anschlusskauf anderer Artikel ‘führen’“—Wikipedia) oder schlichtweg unwählbar. Alle vier Jahre oder so, wenn die Führer ersetzt werden müssen oder in Ungnade gefallen sind, werden die Karten neu gemischt und irgendwelche annehmbaren, aber vorgewählten unbedeutenden Personen werden an die Oberfläche gespült, vielleicht der Spross einer so genannten “Dynastie” in den USA, wie ein Bush. Bevor der jetzige Amtsinhaber es geschafft hatte, war es unsicher, ob die amerikanische Wählerschaft zur Probe eine Frau oder zuerst einen Farbigen vorgesetzt bekommen würde. Es zeigte sich, dass die Frau damals ein Schritt zu weit war. Jetzt aber ist es äußerst wahrscheinlich, dass es dieselbe Frau ist, auf die die Wählerschaft vorbereitet worden ist. In Großbritannien scheint die UKIP, eine bisher kleinere anti-EU-Partei, wohl die Gewinnerin der nächsten allgemeinen Wahlen zu werden. Sollte es so kommen, kann man davon ausgehen, dass die Partei ihre Haltung zu allen kontroversen Themen mäßigt und/oder ihren charismatischen Führer durch irgendeinen “Unfall” verliert. Repräsentative Demokratie ist in jedem Fall einer partizipativen oder direkten Demokratie unterlegen. In der ersten verabschiedet ein Vertreter für das Volk Gesetze angeblich im Namen des Volkes; in der zweiten vertreten sich die Menschen selbst. In der ersten können alle Köpfe abstimmen, aber die Köpfe können leer sein; in der zweiten kann durch nachdenkende Bürger ein Volksbegehren, ganz gleich welcher individuellen Werte, angestoßen werden.

Seltsamerweise war es die Hitler-Diktatur, die Menschen aller Hintergründe und wirtschaftlichen Positionen zusammenbrachte. Die Deutschen glaubten, Gemeinnutz geht vor Eigennutz. Dies erlaubte es ihnen, ihr Land in extremis zu verteidigen und es nach dem Krieg wieder aufzubauen. Heute herrscht Selbstverwirklichung. Sowohl Bürger, als auch die Regierung legen Lippenbekenntnisse über eine allgemein verantwortungslose Pseudo-Demokratie ab, die eine allmähliche Desintegration der Gesellschaft bewirkt hat.

 

Wenn es jemals ein System gab, das sich dem Zuspruch nach demokratisch bezeichnen durfte, dann denken Historiker an Hitlers „Wohlfühl-Diktatur“. Adolf Hitler kam demokratisch an die Macht und wurde vom demokratischen Parlament sogar ermächtigt, die Not im Land zu beseitigen (Ermächtigungsgesetz). Nur ein Tag nach diesem urdemokratischen Mandat, erklärte das Weltjudentum nicht nur Adolf Hitler den Krieg, sondern gleich dem gesamten deutschen Volk…. Adolf Hitler wurde nicht nur in weiteren Wahlen vom Souverän bestätigt, sondern tatsächlich vom Volk geliebt. Kein BRD-Kanzler konnte bzw. kann von sich behaupten, vom Volk geliebt worden zu sein. (Die Demokratie-Lüge, Globalfire)

 

So wurde vielleicht die letzte Gelegenheit verpasst, den Lauf der Geschichte mit normalen “demokratischen” Mitteln umzukehren. Das Ergebnis könnte nicht nur für Deutschland, sondern für Europa und für den Rest der in Gefangenschaft gehaltenen Welt fatal sein, da Deutschland das wichtigste Land in Europa ist. Natürlich ist Deutschland selbst kein souveränes Land, aber ein Zeichen, dass seine Bürger sich ihrer Zwangslage bewusst genug sind, um zu versuchen, eine Änderung in der Ausrichtung ihrer Regierung herbeizuführen, hätte anderen Völkern Mut geben können, die Ausrichtung ihrer Regierungen zu verändern. Aber es hat nicht sollen sein. Wie kann man erklären, warum sich eine beträchtliche Anzahl leidender Wähler diese Chance entgehen lässt, zumindest ihre Missbilligung zum Ausdruck zu bringen? Wahrscheinlich hat eine Kombination von Umerziehung und Desinformationen zur politischen Lethargie in ganz Deutschland geführt. Würde man einem Durchschnittsdeutsche die Wahl lassen, würde er es wirklich vorziehen, im Fernsehen Fußball zu schauen oder einzukaufen, anstatt wählen zu gehen, unabhängig davon, wie stark der Vorrang des Konsumismus gegenüber seiner persönlichen Bestimmung ihn beträfe? Nein, die steigende Zahl von Nichtwählern basiert auf dem Eindruck, dass Wähler keinen Einfluss auf die Politik ihrer Regierung haben. Eine durchschnittliche Beteiligung von weniger als 50 % der Wählerschaft führt dann zu einer Koalitionsregierung, für die niemand gestimmt hat, und zu einer Politik, die das Ergebnis von Kompromissen ist, die hinter verschlossenen Türen zwischen den betroffenen Parteien erreicht wurden.

Um fair zu sein, es gab verlässliche Berichte von verlorenen, falsch gezählten oder zerstörten Stimmzetteln und unbestätigte Informationen, dass Russland Beobachter zu den nächsten Wahlen nach Deutschland entsenden könnte. Allerdings scheint niemand darüber empört zu sein, und es wurde keine Untersuchung, geschweige denn eine Neuauszählung anberaumt. (Vergleichen Sie die Betrugsbeweise in der schottischen Abstimmung neulich über die Unabhängigkeit und das Ausbleiben jedweder Untersuchungen.)

Ist es diese morbide Passivität, die die Menschheit daran hindert, bestimmte grundlegende Fragen zu stellen? Können viele Menschen deshalb die laufenden Ereignisse nur auf täglicher oder wöchentlicher Basis wahrnehmen und nicht ihre Zusammenhänge erkennen? Warum empfinden sie es als normal, unausweichlich für die Gesellschaft, von Krise zu Krise zu hinken? Warum gibt es immer neue Kriege, neue Verbrechen und neue Krankheiten? Warum führen Regierungen, die gewählt wurden, um ihren Ländern zu dienen, diese in die Sklaverei? Warum gibt es Finanzkrisen, durch die Länder in Verschuldung gegenüber den kreditgebenden Mächten gezwungen werden? Warum kommen die Milliarden, die ausgegeben werden, um diese Krisen zu lösen, niemals bei den Menschen an? Warum werden Klimakatastrophen immer extremer und andere Bedrohungen häufiger?

Angriffe geschehen auf breiter Front:

„GVO-Nahrung“; „Chemtrails“; „Nanoroboter,“ „Morgellons-Krankheit,“ RFID-Chips“; „HAARP“ (17 Anlagen)/ „HAARP-Fukushima“, „Mai 2014 Balkan-Überschwemmungen“; „vielfache, von der WHO/UN förderte Pandemien“: die erste davon war wahrscheinlich HIV/AIDS, ein politisches Virus in Afrika, SARS, „Vogelgrippe“/“Schweinegrippe“, jetzt Ebola — „Der schlechteste Gesundheitsnotstand in modernen Zeiten“, BBC, 12. Oktober 2014 — oder eine „biologische Kriegführung/Testlauf für DNA-Immunisierung?)“

Warum entbehren so viele reiner Luft oder sauberen Wassers und hungern, wo es doch genug frisches Wasser gibt oder genug gereinigt werden kann und wo es genug Nahrung für die gesamte Menschheit gibt? Ist es das der Grund, warum nur wenige sich fragen, warum die Welt nicht zur Ruhe kommen kann?

Oder ist der Grund, wie Juri Besmenow (KGB-Überläufer) behauptet, das erkennbare Ergebnis von Generationen ideologischer Unterwanderung und psychologischer Kriegführung, die zu Demoralisierung, gefolgt von Destabilisierung, Krise, “Normalisierung” und Krieg?

 

Es wird keine bestimmten Zeiträume von Krieg oder Frieden mehr geben, sondern eher einen unklaren, endlosen Konflikt, wobei die US-Regierung das Recht für sich in Anspruch nehmen kann und wird, jedermann überall ins Visier zu nehmen und zu töten, und zwar praktisch ohne irgendwelche bedeutsamen gesetzlichen, politischen oder ethischen Beschränkungen. (Justin Doolittle, Counterpunch online newsletter, 3. Juli 2014)

 

Es ist alles furchtbar kompliziert, so wird uns immer wieder gesagt. Nein, ist es nicht. Es gibt einerseits eine Menschheit, gleichgültig welcher Nation, welchen Glaubens oder welcher Farbe, und es gibt andererseits eine kleine Bande von Größenwahnsinnigen. Das ist alles.

Während mit diesem Essay zum Teil Deutschland und die Deutschen verteidigt und Hitlers Leumund zurechtgerückt werden soll, wäre es vergeblich, das Los des Nationalsozialismus zu erläutern, ohne seinen Platz und seine Bedeutung im zusammenhängenden Ablauf des Plans hervorzuheben. Denn der Lauf der Geschichte in den letzten Jahrhunderten lässt sich nicht erklären, wenn man nicht einen einzigen Plan und ein einziges Ziel unterstellt. Der Plan geht über den bloßen Appetit nach globaler Hegenomie und Kontrolle der Rohstoffe durch die USA und ihre Kohorten, die internationalen Großkonzerne, hinaus. Die Kontrolle solcher Materialien setzt einen Markt für die daraus erzeugten Produkte voraus. Eine immer weiter verarmte Bevölkerung wird mit der Zeit immer weniger Anwendung für diese Produkte haben. Wo es keine Nachfrage gibt, ist das Angebot sinnlos. So muss auch der finanzielle Profit aus einer monopolistischen Produktion aller Waren letztlich enden.

Das Ziel ist die absolute Degradierung der gesamten nichtjüdischen Bevölkerung des Planeten auf Drohnenstatus sowie die Beseitigung aller Opposition einschließlich nichtkonformer Juden. Geht man von einer gleichzeitigen Umerziehung und Indoktrination der ganzen Welt einschließlich solch unterschiedlicher, aber wesentlicher Gebiete wie Regulierung von Religion, Politik, der freien Märkte, des Einzelhandels, der Medizin, Bildung, Umwelt und selbst unserer Wahrnehmungen von uns selbst aus, so kann universelle psychologische Überlegenheit mit physischer Überlegenheit zusammenfallen. Angesehene Köpfe behaupten, dass diese verachtenswert niederträchtige Verschwörung von einer hochmütigen Hegel’schen Philosophie geleitet ist, gemäß seiner Dialektik von These, Antithese und Synthese. Abgesehen von der Tatsache, dass „Hegel die Terminologie Kant zugeschrieben hat“ (The Accessible Hegel, Michael Allen Fox, Prometheus Books, 2005, S. 43), ist es allzu einfach, alle größeren Hindernisse und Fallen, die auf dem Wege der Menschheit aufgestellt wurden, auf Drei-Wort-Begriffe zu reduzieren.

 

Da allerdings soziale Änderungen üblicherweise den unvollständigen Sieg der Protagonisten der Änderungen über ihre Gegner repräsentiert, können die Theorien von jedem, der mit sozialen Veränderungen zu tun hat, von Kommentatoren leicht in die These-Antithese-Synthese-Form gezwängt werden.“ (Thomas Sowell, „Marx’s Capital after 100 Years,“ Canadian Journal of Economics, Bd. 33, Februar 1967)

 

Durch die Analyse einer Abscheulichkeit wird nicht ihre Natur transformiert.

Der größte Teil der Bewohner unseres Planeten ist Opfer dieser alten Verschwörung. Sie leben ihr ganzes Leben in einer Struktur miteinander verwobener Lügen. Verfälschte Nahrungsmittel, verschmutzte Luft und verschmutztes Wasser, verzerrte Informationen und Bilder, fingierter Terror durchdringen jeden ihrer Augenblicke von der Wiege bis zur Bahre. Ständig versunken im Morast der Vortäuschung, können sie kein unabhängiges Urteil mehr fällen, das notwendig ist, um die Wahrheit wahrzunehmen.

Sicherlich könnten sie sonst sehen, dass es einen überzeugenden Grund für alle diese Turbulenzen geben muss. Tatsächlich gibt es, da der Frieden für 99 % der Weltbevölkerung wünschenswerter ist als der Krieg, natürlich keinen Grund, warum die Mehrheit nicht in Frieden leben sollte, zumindest der gebildete und entwickelte Teil, der Meinungsverschiedenheiten ausdiskutieren kann, ohne auf Gewalt zurückzugreifen. Es gibt keinen Grund, warum ausreichend Nahrung und Wasser nicht alle erreichen sollten. Aber diese riesige Masse der Menschheit sieht keinerlei Notwendigkeit, diese Fragen zu stellen und auf einer klaren, überzeugenden Antwort zu bestehen.

Keine dieser Fragen müsste gestellt werden, wenn ausgeglichene Verhältnisse bestehen würden. Allerdings setzen ausgeglichene Verhältnisse die Rücknahme bestimmter Einflüsse voraus. Unglücklicherweise für uns alle ist dies so unwahrscheinlich, wie von einer Bulldogge zu erwarten, freiwillig seinen Griff am Nacken eines anderen Hundes zu lockern. Die Fangzähne dieser Leute befinden sich ständig fest an der Halsschlagader der Menschheit. Es ist ihr Interesse, die Welt nicht im Gleichgewicht zu halten, um Hebelwirkung zu erzielen. Ihre Masche besteht darin, ein Problem zu kreieren, auf die Reaktion zu warten und dann die Lösung vorzuschlagen, oder „Ordnung durch Chaos“ zu schaffen, („ordo ab chao,“ wie die ursprünglich mildtätigen, aber infiltrierten Freimaurer es haben).

N.B. Genauso wie die UNO und die OECD Eigenwerbung durch positive Slogans für sich betreibt, tun dies auch die Freimaurer: „Das Freimaurertum ist eine Gesellschaft von Männern, die sich um moralische und geistige Werten kümmern.“ (Vorstand für Allgemeine Zwecke (der Vereinigten Großloge von England, 1984)

Wer und was ist in der Lage, eine unsichtbare Kraft niederzuwerfen? Und dies ist genau das, was unsere Kraft ist. Die nichtjüdische Freimaurerei dient blind als Schild für uns und unsere Ziele, aber der Handlungsplan unserer Kraft bleibt, selbst ihrer sehr beständigen Platz, für das ganze Volk ein unbekanntes Mysterium. (angeblich gefälschtes Protokoll 4)

 

2012 wurde der unverfänglich klingende Vertrag über den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) von 17 EU-Staaten unterzeichnet. Diese neue Organisation muss mit 700 Milliarden Euro öffentlicher Gelder ausgestattet werden, um sie zu befähigen, weiterhin bankrotte Länder und/oder ihre Banken zu retten. Der verhängnisvollste Aspekt dieser Neuheit und einer, der wiederum die Absicht hinter dem EU-Block enthüllt, ist die Immunität, die dem Gouverneursrat und allem, was unter dem Schirm des ESM geschieht, gewährt wird. (Wie es in der EU selbst der Fall ist, ist dies ein Beispiel von “nicht gewählten Räten”.) Es läuft auf Finanztotalitarismus hinaus, auf die Ergreifung der Macht, zentralisiert und nicht zurechenbar, durch nicht gewählte Bürokraten und Regierungsbeauftragte, vergleichbar mit dem Ermächtigungsgesetz Deutschlands vom 24. März 1933 (mit der Ausnahme, dass letzteres aufrichtig darauf ausgerichtet war, die einheimische deutsche Bevölkerung zu schützen). In einer Zeit der Krise oder der internationalen Notlage, unterstützt durch eine ignorante und apathische Bürgerschaft, gehen solche Lösungen fast ohne Protest durch. Dank dem ESM-Vertrag und der anschließenden Garantie der Bürger für riesige zwischenstaatliche „Darlehen“, erhielt das bankrotte Griechenland, unter Tatsachenverdrehung, dass seine Wirtschaft jetzt beginnt, sich gewinnbringend zu entwickeln, weitere 3 Milliarden Euro zu 4,75 % Zinsen (April 2014) — ein höherer Satz, als die meisten Investoren irgendwo anders erwarten konnten.

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Notizen aus jüngster Vergangenheit:

  1. “ EU-Polizei will ‚ferngesteuerten Notschalter‘ in jedem Fahrzeug, RT, 13. Januar 2014.

Die „Fahrzeugfernstopptechnologie “ ist eine Technologie, die es ermöglicht, Fahrzeuge elektronisch durch Behörden zu stoppen. Vordergründig, um es der Polizei zu ermöglichen, Raser zu stoppen, gibt eine solche Kontrolle einigen Beamten die Macht, das Weiterkommen von jedem zu verhindern, der ihnen verdächtig vorkommt oder den sie nicht mögen (siehe „Boston Brake“ oben). In zivilen Luftfahrzeugen ist dies als auto-abschaltbarer/nichtabschaltbarer Autopilot bekannt, den niemand an Bord des Flugzeugs abschalten kann (Vorfall mit den Türmen in New York/MH370/MH17) und der es ermöglicht, alle Flugzeuge fernzusteuern.

  1. Zypern war der Test im März 2013. Die 10 %ige Enteignung von Bankkunden und Investoren wird immer wahrscheinlicher. Obgleich die Milliarden-Euro-„Rettungspakete“, mit denen Banken ihre Kapitalverzinsung sichern können und Länder gezwungen sind, nationales Eigentum als Sicherheit zu verkaufen, eindeutig sind in ihrer Wirkungslosigkeit, irgendeine “Erholung” irgendwo anzuregen, wird diese Enteignung als “Solidarität” verkauft werden, die allen EU-Bürgern nutzen soll.

5. Juli 2014: Spanien besteuert Bankeinlagen rückwirkend zum 1. Januar 2014 mit 0,03 % und erklärt, die Entscheidung wird das Wachstum und die Schaffung von Arbeitsplätzen ankurbeln. Dies ist nichts anderes als die Beschlagnahme von Einlagen und ein Versuch, Sparer dazu zu zwingen, ihre Ersparnisse zu konsumieren.

  1. November 2013. HSBC hindert ihre Kunden, Beträge über 5.000 £ abzuheben, weil sie nicht angeben konnten, warum sie sie wollten. Die Bank behauptet: „Der Grund ist, dass wir die Pflicht haben, unsere Kunden zu schützen und die Gelegenheit für Finanzvergehen zu minimieren.“

Wie üblich, ist der Grund, den Kunden vor sich selbst für das Gemeinwohl zu schützen. Oder hat HSBC, wie es gerüchtweise heißt, Mangel an Bargeld? Und was, wenn dies nur ein “Versuchslauf” war, um die Reaktion der Kunden auf das Zugriffsverbot auf ihr eigenes Geld zu testen?

Nehmen wir an, dass jedes Land – oder jeder Block – ein Datum nennt, an dem alles Bargeld eingelegt und in elektronisches Geld umgewandelt werden muss. Danach müssen alle Transaktionen elektronisch abgewickelt werden, Bargeld wird für illegal erklärt. Jeder Bürger wird ein Konto und eine Plastikkarte haben. Jede kleinste Bewegung wird registriert. Erklärt wird dies als Teil des Krieges gegen Terror, des Krieges gegen Drogen und des Krieges gegen Steuerhinterziehung — und als Vorteil für jeden ehrlichen Bürger. Allerdings wird der unehrliche Bürger – oder eher der, der von den regierenden Mächten für unehrlich erklärt wird – seine Karte einbüssen und damit sein Recht zu leben. Er wird ausradiert.

Wie Autos und Flugzeuge können Menschen ferngesteuert werden – mit einem Chip:

Und ich sah ein anderes Tier aufsteigen aus der Erde; das hatte zwei Hörner gleichwie ein Lamm und redete wie ein Drache (Offenbarung 13:11)… Und es macht, dass die Kleinen und die Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Knechte allesamt sich ein Malzeichen geben an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn, dass niemand kaufen oder verkaufen kann, er habe denn das Malzeichen, nämlich den Namen des Tiers oder die Zahl seines Namens. Hier ist Weisheit! Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des Tiers;  denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig Offenbarung 13:16-18) 

Kaum vorhergesagt, schon bestätigt:

Schweden schafft Bargeld völlig ab. In den Bankfilialen weder Münzen und Scheine weder ausgezahlt noch entgegengenommen. Selbst Busfahrer nehmen kein Bargeld mehr an. In Italien sind Bargeschäfte von mehr als 1.000 Euro bereits verboten. In Griechenland liegt die Grenze bei 1.500 Euro, in Spanien bei 2.500 Euro und in Frankreich bei 3.000 Euro. Im deutschen Handel werden die Karten-Lesegeräte von derzeit 35.000 auf 300.000 aufgestockt. In den USA, dem Mutterland der größten Kreditkartenunternehmen (Visa, MasterCard, Diners etc.), werden keine 100-Dollar-Noten mehr gedruckt. Der ehemalige Finanzminister und Obama-Berater Larry Summers fordert für Europa die Abschaffung des Bargeldes. Und für den Vizepräsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB) ist dies „eine Diskussion wert.“ (Kronen Zeitung, Wien, 1. Juni 2014)

„Chorlton Street soll die erste ‘bargeldlose’ Einkaufsmeile des Landes in einem Eintagesexperiment werden.“ (Manchester Evening News, 21. Juni 2014) Im Artikel war zu lesen:

Nur für heute akzeptieren die Läden und Geschäfte auf der Beech Road in Chorlton nur Lastschrift- und Kreditkartenzahlungen und keine Banknoten oder Münzen. Eine Strasse in Süd-Manchester soll in einem Spezialversuch die erste bargeldlose Einkaufsmeile des Landes sein. Nur für heute akzeptieren die Läden und Geschäfte auf der Beech Road in Chorlton nur Lastschrift- und Kreditkartenzahlungen und keine Banknoten oder Münzen. Der Britische Einzelhandelsverband hat Anfang des Monats bekannt gegeben, dass die Verwendung von Bargeld in den letzten fünf Jahren um 14 Prozent zurückgegangen ist, und Experten sagen voraus, dass reales Geld innerhalb von 20 Jahren verschwinden wird. Der bargeldlose Tag wird also benutzt, um die Reaktionen der Kunden und Geschäfte auf diese Idee zu testen.

 

Alle im Artikel zitierten Kommentare waren positiv, wogegen alle Leserkommentare negativ waren.

  1. 2. November 2014. Bei der kleinen Skatbank in Thüringen, Deutschland, werden Strafgebühren in Höhe von 0,25 % eingeführt für Einlagen über 500.000 Euro. Im November 2013 begann der EZB-Chef Mario Draghi eine Rede in Berlin so: „Bitte schließen Sie nicht aus dem, was ich heute sage, auf die Möglichkeit negativer Einlagenzinsen.“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 2.11.2014) 

Ein Jahr später hat sich eine fast unbekannte Bank entschieden, dieses Tabu zu brechen. Welche Bank wird die nächste sein? Es dauerte nicht lange. „Die deutsche Commerzbank belegt große Firmenkunden mit Gebühren, wenn sie “bedeutende” Einlagen bei der Bank halten. Die Commerzbank ist die erste Grossbank, die sich zu einem solchen Schritt entschlossen hatte, sie sagt, sie will große Kunden dazu bewegen, Bareinlagen in alternative Investments zu lenken. Private Sparer und kleine und mittlere Unternehmen sind von dieser Politik nicht betroffen. Im Juni sagte die Europäische Zentralbank (EZB), dass Banken zahlen müssten, wenn sie Gelder bei der Zentralbank parken. Dieser negative Zinssatz war ein Versuch, Banken und andere Finanzinstitutionen dazu zu bewegen, Geld auszuleihen, anstatt es anzulegen. (BBC, 20. November 2014). Sicher. Es ist, um Sparer zu bestrafen und Bargeld aus dem Umlauf zu ziehen. Das sind zwei in Deutschland. Welches Land wird das nächste sein? Frankreich? Großbritannien?

  1. 28. Januar 2015. „Banken haben keine Notwendigkeit für Einlagen, und die Nachfrage nach Krediten von Haushalten und Firmen ist schwach,‘ sagte Niels Storm Stenbaek, Chefökonom des Dänischen Bankenverbands, in einem Telefoninterview. ‚Die Wahrscheinlichkeit war niemals grösser, dass Banken Negativzinsen an ihre Kunden weitergeben,‘ sagte er.“ (Bloomberg Business, 28. Januar 2015) Wenn sie keine Einlagen wollen und keine Kredite geben, sind es keine Banken im normalen Sinne. Sie sind lediglich Teil des Komplotts, um Ihr Geld zu stehlen, wobei sie auf Geheiß der Bande handeln.

Regierungen wollen die totale Kontrolle über Ihr Geld. ‘Die beiden Feinde der Menschen sind Kriminelle und die Regierung, also lassen Sie uns den zweiten mit den Ketten der Verfassung festbinden, damit der zweite nicht die legalisierte Version des ersteren wird.“ (zugeschr. Thomas Jefferson)

All diese Veränderungen in jüngster Zeit, dieser Sand im Getriebe in unser aller Leben als Gemeinschaft, sind bedingt durch die Finanzkrise (eine künstliche Krise, aufgrund von bankengesteuerter und für Banken vorteilhafte Deregulierung, Derivative usw.), die ihren Ursprung in der internationalen Verschuldung hatte, oder so lässt man uns das jedenfalls glauben. Aber lasst uns einen Augenblick weiter denken, “über den Tellerrand” hinaus, wie es heißt — über den Tellerrand der Verschuldung, über den jüdischen Tellerrand der Verschuldung. Wenn wir davon ausgehen, dass Schulden für sie nur heilig sind zur Festigung ihrer Macht über uns, ist ihre Rückzahlung nicht sakrosankt. Es ist nur ein Laster – a vice- — sowohl im Sinne einer boshaften Angewohnheit, als auch eines Greifwerkzeugs. Die Tatsache, dass die grundlegende Bedeutung der Schulden uns beständig eingeschärft wurde, zeigt nur, dass jene, die das glauben, keinen Sinn für wahre Werte haben. Mehr noch, wenn man in Betracht zieht, dass viele große Volkswirtschaften mit so hohen Schulden belastet sind, dass sie eindeutig nicht zurückzahlbar sind, dann ist der offensichtliche Schluss, dass sie nicht die Absicht haben, sie abzubezahlen. Daraus geht hervor, dass der Druck, der auf einzelne Nationen und ihre Bürger ausgeübt wird, um die Verwendung von Steuern zur Finanzierung mehrerer riesiger “Rettungspakete” für angeschlagene und verschuldete fremde Länder zu rechtfertigen, nur ein Betrug ist, ein Weg, die in Staatsbesitz vorhandenen Sicherheiten unter “Austeritätsmaßnahmen” an internationale Großkonzerne zu übertragen und damit die Kontrolle über den Staat selbst zu erlangen. Die ungeheuerliche Schuldenpyramide, die über Generationen angehäuft und für unabdingbar gehalten wurde, um das Leben selbst aufrechtzuerhalten, sei es für die Einzelnen oder für Nationen, ist eine absolut heuchlerische Struktur, ein Kartenhaus.

Der Vorrang des Geldes in fast allen Bereichen, in unserem täglichen Leben und in Gesprächen, erniedrigt die menschliche Rasse, degradiert sie – sofern sie der Auffassung ist, dass sie einer Achtung würdig ist. Er ist in der Tat nicht menschlich, inhuman. Er verdrängt und verbirgt angemessene Beschäftigungen, von denen viele kostenlos zugänglich sind. Wenn wir begreifen, dass Geld einfach nur buntes Papier mit fantasievoller Gestaltung ist, um ihm Anziehungskraft zu verleihen und Fälschungen zu verhindern (Gott behüte!), und Bitcoin oder jeder andere Ersatz nicht bedeutsamer ist, kurz gesagt, dass, wie schon erwähnt, Geld einfach nur ein Mittel ist, dann können wir die Schuldentilgung einer Nation richtig einordnen, weit unten auf jeder Prioritätenliste. Wir können es tatsächlich vergessen und vergeben. Du schuldest mir, und ich schulde Dir? Also dann schuldet keiner von uns dem anderen etwas. Wir können aufhören, das Zahlenspiel zu spielen, und fortfahren zu leben.

Stellen Sie sich eine Pusteblume vor. Pusten Sie die Samen weg. Simsalabim! Alles fort. (Ist da ein winziges Kriechtier, vielleicht ein mutiertes, das sich an den Halm anschmiegt? Befassen Sie sich damit, bevor es weg ist.) Was ist letztendlich wichtiger, eine zivilisierte Koexistenz, mit all ihren bekannten Vorzügen, oder ein Sprung in ein dunkles Unbekanntes unter immer grauenvolleren Bedingungen einer völlig unnötigen “Austerität”, und ein Ende als Schuldensklaven — nur weil ein paar Zahlenjongleure sich selbst so ernst nehmen?

Wir werden unsere Regierung mit einer ganzen Welt von Ökonomen umgeben. Das ist der Grund, warum die Wirtschaftswissenschaften das Hauptgebiet des Unterrichts bilden, der für Juden gehalten wird. Um uns herum wird wieder eine ganze Gruppe von Bankern, Industriellen, Kapitalisten und – das Wichtigste – Millionären sein, weil im Grunde alles durch die Frage der Zahlen geregelt wird. (angeblich gefälschtes Protokoll Nr. 8)

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Freie Märkte sind in einer Wechselbeziehung von Angebot und Nachfrage, wogegen Kapitalmärkte in einer Wechselbeziehung von Kredit und Schulden sind. Das Ponzi-Schema der Banker — das mit der Verwerfung der freien Märkte 1694 begann, als die Bank of England neben den Gold- und Silbermünzen der Königlichen Münzanstalt schuldenbasierte Papierbanknoten auszugeben begann — geht seinem Ende entgegen. Das äußerst erfolgreiche und langfristige Schema der Banker, das von dem unsicheren Gleichgewicht zwischen Kredit und Schulden abhängt, ist nun unwiderruflich destabilisiert. Die Gesamtsumme der Schulden ist nun so hoch, dass Kredit – egal wie billig und verfügbar – das Gleichgewicht nicht wiederherstellen kann. Durch absichtliche Irreleitung hält die Fed ihr wirkliches Mandat verborgen. Die Absicht der Federal Reserve ist nicht Vollbeschäftigung oder Preisstabilität, noch nicht einmal die Abwendung von Wirtschaftskrisen. Die wirkliche Absicht der Fed ist es, die teuflische und lukrative Lizenz der Banker für schuldenbasiertes Geld zu überwachen, die die skrupellose Verschuldung Amerikas vorangetrieben und seine einst freien Bürger zu Schuldensklaven von Wenigen gemacht hat. (Darryl Robert Schoon, Kitco, 15. April 2014)

Wie Lenin sagte: „Die Gründung einer Zentralbank bedeutet zu 90%, eine Nation kommunistisch zu machen.“

Wir stehen am Scheideweg. Wir haben nicht eine oder zwei oder drei, sondern viele etablierte und außerordentlich starke Monopole in den Vereinigten Staaten. Wir haben nicht ein oder zwei, sondern viele Geschäftsfelder, in die es für einen unabhängigen Menschen schwer oder unmöglich ist, einzusteigen. Wir haben begrenzten Kredit, wir haben begrenzte Möglichkeiten, wir haben kontrollierte Entwicklung, und wir sind zu einer der am schlechtesten geführten, am stärksten kontrollierten und dominierten Regierungen der zivilisierten Welt geworden – nicht mehr eine Regierung der freien Meinung, nicht länger eine Regierung der Überzeugung und der Stimme der Mehrheit, sondern eine Regierung der Meinung und des Drucks einer kleinen Gruppe herrschender Männer. (Woodrow Wilson, The New Freedom, 1913, S. 201)

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Leider Gottes ist moderne politische Ökonomie erzwungener Betrug. Die Mehrheit weigert sich, das zu erkennen. Sie haben die Möglichkeit, dem Ganzen mit Gewalt und Desinformation Rückhalt zu verleihen.“ (Dr. Jeffrey Lewis, Kitco, 20. November 2014)

 

Die gesamte Welt, so wie sie tagtäglich medial dargestellt wird, ist ein einziger riesiger Schwindel. Die Nachrichten sind Schwindel; die Regierung ist ein Schwindel; die Märkte sind Schwindel; die moderne Kunst usw. ist Schwindel. Geld ist ein Schwindel. Geld – in allen seinen Formen ein Thema, an das wir offenkundig die meisten Gedanken verlieren; unsere bohrende Manie ist nur ein Schwindel. Geld, lediglich erfunden, um es Menschen zu ersparen, beispielsweise einen Sack Kartoffeln gegen einen Zahnarztbesuch zu tauschen, hat eine unerreichte und künstliche Wichtigkeit um seiner selbst willen erlangt. Geld hat uns zu seinen Sklaven reduziert, wo wir doch seine Herren sein sollten.

Wir leben in zwei Parallelwelten. Eine, die wir zu kennen glauben, in der „Geld“ ernst genommen wird, wo Steuern unentbehrlich für den Staat sind und Schulden bezahlt werden müssen, sonst riskieren Individuen und Nationen die Beschlagnahmung ihres Besitzes (Staatsschulden, die zu „Rettungsaktionen“ durch den IWF führen, zu „Austerität“ und dem Ausverkauf von staatlichen Vermögenswerten, um den Staat über Finanzmächte zu kontrollieren – Privatisierung der Gewinne und Vergemeinschaftung der Schulden). Die andere, in der „Geld“ fast ein Witz ist, in der „globalisierte“ Wirtschaften über Jahrhunderte hinweg Schulden in einer solchen Höhe angesammelt haben, dass sie niemals zurückgezahlt werden können, doch diese Wirtschaften schaffen weiterhin Schulden, indem sie durch ihre Banken Geld erzeugen, angeblich, um ihre nationalen Haushalte aufrecht zu erhalten, aber in Wahrheit, um die Banken liquide zu halten. Früher waren Sparsamkeit und Sparen lobenswert; leichtfertige Ausgaben nicht. Einkommen für den Ruhestand zu sparen war daher einfach vernünftig. Jetzt, da die Pensionen nicht mehr mit der Inflation Schritt halten, sind die Beträge, die automatisch von den Gehältern während des gesamten Arbeitslebens abgezogen wurden, auf die der Arbeitnehmer ein Rechtsanspruch hat, nicht ausreichend, um seinen Ruhestand zu finanzieren. Wenn er gespart hat, kann er sich vielleicht selbst ernähren. Nun aber sind auch die Ersparnisse bedroht, so kann man eben so gut alles ausgeben. Wenn man jedoch alles ausgibt, hängt man vollständig von der Gnade eines gleichgültigen Staates ab. Eines Staates, der das Geld hat um Kriege zu führen, aber keines, um seine Armen zu ernähren.

 

Das Geld erniedrigt alle Götter des Menschen – und verwandelt sie in eine Ware. Das Geld ist der allgemeine, für sich selbst konstituierte Wert aller Dinge. Es hat daher die ganze Welt, die Menschenwelt wie die Natur, ihres eigentümlichen Wertes beraubt. Das Geld ist das dem Menschen entfremdete Wesen seiner Arbeit und seines Daseins, und dies fremde Wesen beherrscht ihn, und er betet es an. Der Gott der Juden hat sich verweltlicht, er ist zum Weltgott geworden. Der Wechsel ist der wirkliche Gott des Juden. (Karl Marx, Zur Judenfrage, S. 50)

 

Die Schulden der USA liegen bei 18 Billionen Dollar und steigen (National Review Online). Trotzdem finanzieren die USA weiterhin Kriege und Stellvertreterkriege und mischen sich immerzu in die Angelegenheiten souveräner Staaten auf der ganzen Welt ein (genannt „Aussenpolitik“). Daraus folgt, dass diese kolossalen Geldbeträge und die sich daraus ergebenden Schulden, die diese Einmischung kostet, bedeutungslos, in Wirklichkeit buchstäblich immateriell sind – außer, dass Gerätschaften und eingesetzte Menschen subventioniert werden müssen. Dafür wird, wie wir gehört haben, „Geld“ aus dem Nichts kreiert. Über die Bezifferung von Schulden wird nur deshalb berichtet, damit die Fiktion bestehen bleibt, dass Schulden überhaupt etwas bedeuten.

Wenn man genug Geld erzeugen kann, um vollkommen unschuldige Zivilisten eines anderen Landes am anderen Ende der Welt zu töten, dann kann man mit Sicherheit genug Geld erzeugen, um eine heimische Wirtschaft ohne Schulden am Laufen zu halten, um beispielsweise für wirkliche Bildung aufzukommen oder für ein funktionierendes Gesundheitssystem oder für bezahlbare Energie oder für günstigen öffentlichen Nahverkehr oder für jegliche andere Dinge, die die Menschen tatsächlich brauchen – anstatt ihre Kinder in Leichensäcken in Empfang zu nehmen. Und man kann für all diese Dinge ohne Steuern aufkommen. Ein unabhängiges Land mit einer unabhängigen Zentralbank kann dies tun. Eine verantwortungsvolle Regierung – verantwortlich gegenüber ihrem Volk – kann eine auf sich selbst zugeschnittene Wirtschaft für ihre nationalen Bedürfnisse ausarbeiten.

Was ist wichtiger: die Menschheit oder etwas, das wir „Geld“ nennen? Schon vor Jahrhunderten haben wir gelernt, dass Geld von Banken „aus dem Nichts“ erschaffen wird. Das ist jetzt Allgemeinwissen. Wenn Geld aus dem Nichts erschaffen ist, gibt es keinen Grund, warum es so wichtig sein soll, nach ihm zu streben und warum für Geld Gekauftes das Lebensziel vieler Menschen geworden ist. Es gibt keinen Grund für Regierungen so zu tun, als müsse man sich um nationale Haushalte sorgen und Wege finden, diese „auszugleichen“, indem man beispielsweise Austerität auferlegt oder neue Steuern erhebt. Die konkurrierenden Theorien legendärer Ökonomen sind genauso heisse Luft. Steuern sind die Erfindung eines Phantasiesystems, in welchem Geld von der arbeitenden Bevölkerung für den Fiskus eingezogen werden muss, angeblich um Wirtschaften am Laufen zu halten. Da Steuern niemals zu diesem Zweck ausreichen, muss Geld geliehen und müssen Zinsen an Gläubiger bezahlt werden, oft mit Wucherzinsen. Ein fiktives System aus „Kredit“ und „Schulden“ ist ersonnen worden. Es ist dann am profitabelsten, wenn dieses System es zulässt, Geld zu erschaffen, um die Menschen zu befähigen, sich gegenseitig in künstlich angezettelten Kriegen zu töten. Einfach gesagt, gibt es keinen Grund warum Banken oder die Menschen dahinter vom Geldverleih profitieren sollten, als hätten sie ein Monopol auf einen exklusiven Wirkstoff.

In einer jüdischen Welt, in der Geld über Menschen regiert, wird der Geldmenge der Anschein der Begrenztheit gegeben und Menschen werden in Schulden gezwungen, damit das Geldsystem überleben kann. (Es gibt eine begrenzte Anzahl exquisiter Stillleben vom holländischen Maler des 16.Jahrhunderts Roelant Savery, aber etwas, was noch absurder oder unverschämter ist als der Vorschlag, es könnte eine unbegrenzte Menge von kleinen Stückchen dekoriertem Papier, gedruckt mit phantasievollen Zahlen oder das digitalisierte Äquivalent ist sehr schwer vorstellbar). In einer Welt, in der Menschen über das Geld herrschen, ist die Geldmenge, die benötigt wird, um alles Lebensnotwendige am Laufen zu halten, unbegrenzt, weil Geld nur eine Ware ist, die zu unserem Komfort erzeugt wird. In einer Welt, in der Geld zu unserem Komfort erzeugt wird, ist einleuchtend, dass Steuern unnötig sind, genauso wie das Zocken an der Börse und in anderen Kasinos (Anleihen, Aktien, Immobilien, irrsinnige Preise für „Kunst“, in denen der Gegenstand jegliche Verbindung zu seinem Marktwert verloren hat).

Geld muss in irgendeiner Form verteilt werden, um es Menschen zu ermöglichen, die lebensnotwendigen Dinge zu kaufen. Unabhängige Nationalbanken können die Nationalwährung in notwendigen Mengen verteilen, um gemeinsam genutzte Ressourcen allen zugänglich zu machen und ihre Herstellung und Verteilung voranzutreiben, beispielsweise durch Errichtung von Wasserkraftwerken und Schienen. Alle gemeinsam genutzten Ressourcen (Luft, Wasser, Energie, Kommunikation, öffentlicher Verkehr etc.) müssen Gemeineigentum sein und als solche vor Besitzergreifung und Verunreinigung geschützt werden. Um sicherzustellen, dass dies der Fall bleibt, muss die verantwortliche Regierung das Monopol auf solche Ressourcen haben. Individuelle Initiativen, die Güter oder Dienstleistungen anbieten, werden ihr eigenes Belohnungsniveau entsprechend der Nachfragen in der Gesellschaft nach ihnen herausfinden.

Über die Jahrhunderte, in denen „Christen zu Juden geworden sind“, sind zwei Tugenden über Bord gegangen: der Wert des menschlichen Lebens und die materielle und sinnliche Selbsterfüllung des Individuums. Wenn das menschliche Leben wirklich als zentraler Wert anerkannt wäre (beispielweise im Sinne der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ der Vereinten Nationen), würde es nicht trivialisiert werden, wie es in zahllosen geplanten Kriegen und von aussen erzeugten Bürgerkonflikten geschehen ist und immer noch geschieht. Wenn die menschliche Erfüllung als zentraler Wert anerkannt wäre, hätte die Kernfamilie, die Erziehung innerhalb derselben, die humanistische Bildung – kurz gesagt, die Förderung der inneren Wünsche und Fähigkeiten jedes Individuums, die einem in den meisten Fällen verborgen bleiben – eine entscheidende Stellung im nationalen Kanon eingenommen. Ein erfülltes Individuum ist ein zufriedenes Individuum; erfüllte Individuen machen sich selbst oder anderen keine Probleme. Die allseits wahrnehmbare Tatsache, dass die Menschheit sich selbst trivialisiert hat, ist unbestreitbar, aber wer hat uns derart in die Irre geführt, dass wir sogar unseren individuellen Wert und unseren Wunsch nach Erfüllung verworfen haben?

Die Beobachtungen des Historikers Heinrich von Treitschke sind unbestreitbar wahr: „Die Juden sind unser Unglück.“ (Treitschke, Ein Wort über unser Judentum, 1880). Wenn ihr unheilvoller Einfluss verschwinden würde, würde das Gleichgewicht zurückkehren und die Bedingungen würden sich überall verbessern. Warum? Weil die koordinierten Anreize dafür, Unruhe für finanziellen Profit und politische Macht in globalem Ausmass zu stiften, mit ihnen verschwinden würden. (Um den Erbsenzählern zuvor zu kommen: Ich behaupte offenkundig nicht, dass sich die menschliche Natur verändern würde und dass Verbrechen ausgerottet werden, sondern dass die heimtückische Verschwörung zur Korrumpierung und zum Besitzergreifen der gesamten Welt, vereitelt würde.) Folglich würden auch keine Leben mehr für ihre Sache verschwendet werden. Keine Kriege, kein Boom und keine Pleite, keine künstlichen Finanzkrisen, keine Immobilienblasen etc. etc. Stellen Sie sich vor, wie sich die Bedingungen für den durchschnittlichen Menschen unter einer verantwortungsvollen Regierung mit einer rechenschaftspflichtigen Verteilung der öffentlichen Mittel verbessern würden; wie reale (im Gegensatz zur simulierten) Bildung jeder Bevölkerung überall zum Nutzen wäre, was zu einer Zunahme an verantwortungsvollen Individuen und ihrer Nachkommenschaft führen würde. Wenn die niederträchtige Quelle dieses Strebens, alles Achtenswerte zu vernichten, entfernt würde, wenn der Plan, alle angesammelten Errungenschaften der aufeinanderfolgenden Generationen – alles, was der Menschheit Wert gibt – in Trümmer und Verwirrung zu legen, aus denen heraus nur sie erwarten, mit Sieg und Macht ihre widerwärtige Herrschaft aufzudrängen, verhindern werden könnte, würde sich die natürliche Ordnung in einem Umfeld wie unter Menschen wiederherstellen, und sei es nur, weil die überwältigende Mehrheit, unabhängig ihrer Religion oder Nation, sich ein Leben in Frieden und Wohlstand wünscht. Daraus folgt, dass der Planet – freilich nach und nach – zu einer Art gemeinschaftlichen Existenz kommen würde.

 

Ihr habt nicht begonnen, die wahrhaftige Tiefe unserer Schuld zu verstehen. Wir sind Eindringlinge. Wir sind Störer. Wir sind Umstürzler. Wir haben eure natürliche Welt genommen, eure Ideale, eure Bestimmung, und sie in Chaos gestürzt. Wir waren die Urheber nicht nur des letzten grossen Krieges, sondern fast aller eurer Kriege, nicht nur der russischen, sondern jeder anderen grösseren Revolution in eurer Geschichte. Wir haben Zwietracht und Verwirrung und Frustration in euer privates und öffentliches Leben getragen. Wir machen es immer noch. Niemand kann sagen, wie lange wir es noch machen werden. Wer weiss, welche grossen und herrlichen Bestimmungen für euch bestimmt gewesen wären, hätten wir euch gewähren lassen? Wir schafften das allein mit der unwiderstehlichen Kraft unseres Geistes, mit Ideen und Propaganda. (A Real Case against the Jews – Ein wahrer Fall gegen die Juden, vom jüdischen Autor und Rothschild-Biograph Marcus Eli Ravage, Century Magazine, Januar 1928, Volume 115, Nummer 3, Seiten 346-350)

 

Nicht ganz. Sie taten es mit Täuschung, erpresstem Geld und schleichenden Schulden; mit Wucher-Kapitalismus und terroristischem Kommunismus. Allerdings beinhaltet dieses Zitat eine wichtige Aussage, die den Kern meines Essays ausmacht: Wie würde die Welt heute aussehen, wenn die Juden nicht in ihre Entwicklung eingegriffen hätten?

 

Welche Art von Frieden meine ich? Welche Art von Frieden suchen wir? Keine Pax Americana, die der Welt von amerikanischen Waffen aufgezwungen wird. Keinen Frieden des Grabes oder der Sicherheit des Sklaven. Ich spreche über echten Frieden, die Art von Frieden, die das Leben auf Erden lebenswert macht, die Art, die Menschen und Nationen dazu in die Lage versetzt, zu wachsen und zu hoffen und ein besseres Leben für ihre Kinder aufzubauen – nicht nur einen Frieden für Amerikaner, sondern für alle Männer und Frauen – nicht nur ein Frieden für unsere Zeit, sondern für alle Zeit. (Präsident John F. Kennedy am 10. Juni 1963 an der amerikanischen Universität in Washington D.C., fünf Monate bevor er ermordet wurde)

 

Ein Rätsel könnte lauten: Was haben Militärtribun Tiberius Gracchus aus dem römischen Reich (133 v. Chr.), Julius Cäsar (48 v. Chr.), Jesus Christus (7-2 v. Chr. Bis 30-33 n. Chr.), Adolf Hitler und die Präsidenten McKinley, Garfield, Lincoln, Jackson und Kennedy gemeinsam? Antwort: Sie alle widerstanden der Hegemonie des Wuchers und bezahlten für ihre Kühnheit mit dem Leben (Jackson überlebte). In einer Zeit von anti-nationalen Bewegungen und politischen Blöcken kann die Befugnis der Geldemission nicht länger an die Staaten zurück gegeben werden; der Kommunismus wird gewinnen.

 

Sie [die Marxisten] behaupten, dass nur eine Diktatur – ihre Diktatur natürlich – den Willen eines Volkes schaffen kann, wir dagegen behaupten, dass eine Diktatur kein anderes Ziel haben kann, als nur das eine, sich zu verewigen, und dass sie in dem Volk, das sie erträgt, nur Sklaverei zeugen und nähren kann; Freiheit kann nur durch Freiheit geschaffen werden, d.h. durch einen allgemeinen Volksaufstand und durch die freie Organisation der Arbeitsmassen von unten nach oben.“ (Michail Bakunin, Staatlichkeit und Anarchie)

 

Während ich der kollektiven Verunglimpfung aller Diktaturen widersprechen muss, ist der Rest unzweifelhaft wahr. Doch sind Herden von Flüchtlingen, die zu den noch wohlhabenden Nationen durch listig angezettelte „Bürgerkriege“ getrieben werden, dabei, existierende kulturelle Zusammengehörigkeit zu infiltrieren und zu zerstören und somit den Funken des spontanen Aufruhrs zu ersticken, der für einen aufrichtigen Volksaufstand wie einen Generalstreik unerlässlich ist. Im Augenblick sind die einzigen Zeichen für eine vom Volk ausgehende Revolte die gelegentlichen Demonstrationen wie „Pegida“. Jedoch wurden diese unter dem Vorwand verboten, dass nicht genug Polizei zur Verfügung stand um die Demonstranten zu schützen, bis sie diskreditiert werden konnten. Ein solches Verbot kann willkürlich wiederholt werden. Man könnte also sagen, dass eine „Revolution“ per Befehl des Innenministeriums gestrichen worden ist. Was für eine Art Auflehnung ist das? Demonstranten mögen „Wir sind das Volk“ rufen, aber ein Volksaufstand impliziert die Ablehnung eben dieser Gesetze, die die Rechte der Bürger beschneiden.

Die Zeit läuft uns schnell davon. Wir müssen handeln bevor wir alle zu Sklaven mit einem RFID-Chip in einem genossenschaftlichen Staat werden. Wir müssen wahre Werte wiedererlangen. Um wahre Werte wieder zu erlangen, müssen wir das Geld als Machtinstrument von jenem Geld, das ein sinnvolles Tauschmittel darstellt, trennen.

Wir müssen agieren, nicht reagieren. Wir müssen gemeinsam handeln. Kraft liegt nur in der Masse. Wir müssen uns selbst verändern, von Konsumenten, die Schulden anhäufen, in denkende Individuen, die gemeinsame Interessen zusammenfügen. Wir müssen unsere Konten bei allen Banken schliessen und unsere Ersparnisse in kooperative gemeinnützige Gemeinschaftseinrichtungen deponieren, die einen Sparer weder belohnen oder bestrafen, noch Zinsen auf Einlagen geben, sondern jedem Sparer die gleichen Rechte gewähren. Wir müssen einstimmig, gleichzeitig und gemeinschaftlich uns weigern, Steuern zu zahlen, Schulden zu tilgen. Aber wir müssen auch unser Verhalten ändern, sodass Geld selbst, als Tauschmittel, durch den Tauschhandel ersetzt wird. Vor allem müssen wir friedlich zu Tausenden, zu Hunderttausenden, zu Millionen demonstrieren, sogar im Angesicht der militarisierten Polizei (viele Beamte sind uns wohlgesonnen). Wir müssen die Wirtschaft zum Stillstand bringen, sobald und solange es uns passt. Dann wird der Kampf erst richtig beginnen. Der Kampf zwischen der Regierung und dem Volk; zwischen „uns“ und „ihnen“; die Schlacht um Freiheit oder Unterdrückung. Zwischen ferngesteuerten Politikern, die sich weit von ihrer Wählerschaft entfernt haben und der Mehrheit der normalen Menschen, die sie zu vertreten behaupten.

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Notiz aus jüngster Vergangenheit:

Obwohl sich Westeuropa damit brüstet, die Todesstrafe abgeschafft zu haben, wird berichtet, dass der Lissaboner Vertrag sie wieder eingeführt hat. Der Rat der Europäischen Menschenrechtskommission (Rom 1920) stellt fest:

 

ABSCHNITT 1

ARTIKEL 2:

1. Das Recht jedes Menschen auf Leben wird gesetzlich geschützt. Niemand darf absichtlich getötet werden, außer durch Vollstreckung eines Todesurteils, das ein Gericht wegen eines Verbrechens verhängt hat, für das die Todesstrafe gesetzlich vorgesehen ist.

2. Eine Tötung wird nicht als Verletzung dieses Artikels betrachtet, wenn sie durch eine Gewaltanwendung verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um

a) jemanden gegen rechtswidrige Gewalt zu verteidigen;

b) jemanden rechtmäßig festzunehmen oder jemanden, dem die Freiheit rechtmäßig entzogen ist, an der Flucht zu hindern;

c) einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen.

Der Lissaboner Vertrag/Reformvertrag (2009) wiederholt diese Klausel lediglich. Und die Charta der Grundrechte der Europäischen Union besagt frei heraus:

ARTIKEL 2 –Recht auf Leben

1. Jede Person hat das Recht auf Leben.

2. Niemand darf zur Todesstrafe verurteilt oder hingerichtet werden.

Jedoch wurde diese Klausel in Protokoll 6 (1983) abgeändert in:

ARTIKEL 2 – Todesstrafe in Kriegszeiten

„Ein Staat kann in seinem Recht die Todesstrafe für Taten vorsehen, die in Kriegszeiten oder bei unmittelbarer Kriegsgefahr begangen werden; diese Strafe darf nur in den Fällen, die im Recht vorgesehen sind, und in Übereinstimmung mit dessen Bestimmungen angewendet werden. Der Staat übermittelt dem Generalsekretär des Europarats die einschlägigen Rechtsvorschriften.“

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Ob sich diese Verträge oder Konventionen widersprechen oder ob die Mehrdeutigkeit nur dazu dient, den Sachverhalt undeutlich zu machen, in dieser Gesetzgebung sind Mittel vorgesehen, um auf Massenproteste zu reagieren, die aufgrund von Herabsetzung der ökonomischen Bedingungen entstehen werden. Die schrittweise Militarisierung der Polizei, begleitet von den gemeinsamen Übungen mit der Polizei anderer Staaten („Gemeinsames US-Polnisches Militärtraining wird fortgesetzt“, Polskie Radio, 25. Juli 2013) und dem Plan, Aufstände mit Hilfe ausländischer Polizeieinheiten zu unterdrücken, – eine lange erprobte Strategie, die auf die Zeit der Revolutionen zurückgeht („fremde Söldner und kriminelle Elemente, die einem Land, das nicht ihr eigenes ist, Revolutionen aufzwingen“,  The Nameless war – Der namenlose Krieg, Captain Ramsey, 1952 – Spanien 1936, Syrien 2011, Ukraine 2014, etc.) – vermeidet das Risiko von Mitgefühl zwischen den Behörden und der örtlichen Bevölkerung und weist auf die Richtung, in die die Ereignisse gehen und auf die Bereitschaft der anonymen Mächte, diese zu beherrschen.

Natürlich obliegt es nur den nicht gewählten Bürokraten, die die EU leiten, darüber zu bestimmen, welches Ereignis als Aufruhr oder als Aufstand angesehen wird und welches davon eine Reaktion mit tödlichem Ausgang erfordert. Wenn sich jedoch die Bedingungen in der EU weiterhin verschlechtern und die „Austerität“ (erzwungene Armut/“interne Entwertung“) sich ihren düsteren Weg durch die kontinuierlich sinkenden Lebensstandards verschafft, können Aufstände sehr wohl die Reaktion sein. Es gibt kaum ein Unterschied zwischen den Demonstrationen und Streiks in Griechenland heutzutage und einem Aufruhr. Demnach können durchaus Gummigeschosse und Tränengas unter extremeren – oder so inszenierten – Bedingungen durch scharfe Munition ersetzt werden. Wenn dieser Präzedenzfall einmal geschaffen ist, werden Tote bei Bürgerprotesten nach und nach als normal akzeptiert werden, genauso wie wir die fast täglichen Chaosmeldungen aus dem Irak und Afghanistan akzeptieren. Da das EU-Recht über dem Landesrecht steht, würde die nationale Gesetzgebung gegen die Todesstrafe nicht gelten. Natürlich sind keine offiziellen Richtlinien notwendig, wenn es so viele Möglichkeiten und Methoden gibt, eine unerwünschte Person zu töten.

Wie also will ein nichtjüdisches Individuum in dieser von Juden auferlegten Neuen Weltordnung überleben? Die kurze Antwort ist: gar nicht. Weil sie wie gewohnt über ihre Vertretungen, die Geheimdienste und die militarisierten Polizeieinheiten handeln, werden die Juden sicherstellen, dass diejenigen, deren Existenz auch nur eine potentielle Gefahr darstellt – durch irgendeine verratene oder angedeutete Funktion oder den Willen zum unabhängigen Denken – eliminiert werden. Im Einklang mit dem unmenschlichen Charakter ihrer Herren, werden intelligente Maschinen unsere Spezies überwachen und alle nicht-Sklaven entfernen. (General Robert Cone, Vorsitzender des Führungsstabs der Armee für Ausbildung und Führungs- und Einsatzgrundsätze, denkt darüber nach, die Kampfgruppen der Armeebrigade von 4.000 auf 3.000 Soldaten zu reduzieren und mehr Roboter zu verwenden, laut Defense News, einem Militärmagazin der USA, The Telegraph, 23. Juni 2014).

Die Art von Welt, die dann entsteht, wird nicht weit entfernt sein von der in zahlreichen Science-Fiction-Filmen und -Büchern dargestellten, wie in 1984 von Orwell. Die Kapitel, die sich mit der „Heilung“ von Winston Smith durch Big Brother beschäftigen, sind dabei sehr aufschlussreich. Wir sollten uns darauf einstellen akzeptieren zu müssen, dass 2+2 vielleicht nicht mehr 4 ergibt. Nochmals: Ihre Logik ist nicht unsere Logik. Mehr oberflächlichere Unterhaltung erlaubt es dem einfachen Rebell, irgendwie durch eine Kombination aus Menschlichkeit, Ressourcen und List erfolgreich im Kampf gegen das System zu bestehen. Mensch gegen Maschine oder der Kampf des einsamen Helden gegen die dramatischen Ungleichheiten ist seit langem ein beliebtes Thema in der Literatur. Leider Gottes nur in der Literatur. Kein Lebewesen könnte allein in solch einer abscheulichen Tyrannei überleben, geschweige denn siegreich gegen sie sein. Widerstand würde dauerhafte Wachsamkeit abverlangen und eine Organisation, die ihrerseits auf Kommunikationsmittel angewiesen ist, wodurch wiederum die Rebellen entdeckt werden könnten.

Kurz gesagt, hat die Menschheit von Geburt an zwei Gegner: einen inneren und einen äusseren. Der Innere besteht aus unseren Schwächen, also diesen Eigenschaften, die uns menschlich machen. Der Äussere besteht aus denjenigen, die diese Schwächen ausbeuten: den Juden. Sie beuten unsere Gutmütigkeit und unsere Wünsche aus. Sie können dies mit Distanziertheit machen, weil sie aus eigenen Stücken und durch eigene Entartung sich von der Menschheit entfernt haben.

 

Das Judentum prätendiert das Absolute zu lehren, aber faktisch lehrt es nur das Nein zum Leben der Völker, vielmehr es ist dieses Nein und nichts mehr.“ (Martin Buber: Werksausgabe, Zweiter Band – Schriften zur Bibel, Kösel-Verlag, München, 1964, S. 107f. Zit. in Beweisantrag in der Angelegenheit Horst Mahler, AG Cottbus-73 Cs 1630 Js 5466/07 [266/07])

 

Im Jahre 1492 erhielt Chemor, der oberste Rabbiner Spaniens den folgenden Ratschlag vom Grossen Sanhedrin (Weisen von Zion) in Konstantinopel:

1. In Bezug darauf, dass  der König von Spanien euch dazu drängt, Christen zu werden: Tut es, da Ihr nicht anders könnt.

2. In Bezug auf das, was du über den Befehl, eure Immobilien aufzugeben, sagst: Macht eure Söhne zu Händlern, die nach und nach die Christen  ihrer Habe berauben können.

3. Hinsichtlich dessen, was du über Attentate sagst: Macht eure Söhne zu Ärzten und Apothekern, dass sie Christen das Leben  nehmen können.

4. Hinsichtlich dessen, was du vom Zerstören eurer Synagogen sagst: Macht eure Söhne zu Kanonikern und Klerikern, damit sie ihre Kirchen zerstören können.

5. In Bezug auf die anderen Schikanen, die du beklagst: Macht es so, dass eure Söhne Anwälte und Juristen werden, und sorgt dafür, dass sie sich immer in die Angelegenheiten des Staates einmischen, damit Ihr die Welt beherrschen und euch an ihnen rächen könnt, indem sie Christen unter euer Joch führen.

6. Weicht nicht von diesem unserem Befehl ab, da Ihr, gedemütigt wie Ihr seid, erfahren werdet, dass Ihr tatsächlich die Macht erreichen werdet. Unterzeichnet: Fürst der Juden von Konstantinopel.

***

Betrachten wir den wirklichen weltlichen Juden, nicht den Sabbatjuden, wie der Bauer es tut, sondern den Alltagsjuden. Suchen wir das Geheimnis des Juden nicht in seiner Religion, sondern suchen wir das Geheimnis der Religion im wirklichen Juden. Welches ist der weltliche Grund des Judentums? Das praktische Bedürfnis, der Eigennutz. Welches ist der weltliche Kultus des Juden? Der Schacher. Welches ist sein weltlicher Gott? Das Geld. Nun wohl! Die Emanzipation vom Schacher und vom Geld, also vom praktischen, realen Judentum wäre die Selbstemanzipation unserer Zeit… Wir erkennen also im Judentum ein allgemeines gegenwärtiges antisoziales Element, welches durch die geschichtliche Entwicklung, an welcher die Juden in dieser schlechten Beziehung eifrig mitgearbeitet, auf seine jetzige Höhe getrieben wurde, auf eine Höhe, auf welcher es sich notwendig auflösen muss. Die Judenemanzipation in ihrer letzten Bedeutung ist die Emanzipation der Menschheit vom Judentum. (Karl Marx, Zur Judenfrage, 1844)

 

Dieser Diskurs von Marx gleicht der Buße, die einige einflussreiche Menschen, meist gegen Ende ihres Lebens, zum Ausdruck gebracht haben, wie in Eisenhowers Warnung vor dem „militärisch-industriellen Komplex“. Das Epitaph über die Juden von Marx könnte auch seine unaufrichtige Beziehung zu seiner eigenen Ideologie verraten, wie sie im Kommunistischen Manifest ausgedrückt ist, welches, basierend auf dem Plan Weishaupts, eher imitierend als prinzipientreu war. Chaim Hirschel Mordechai (1818-1883), oder Karl Marx, war ein Cousin Rothschilds, somit ist die Verbindung zu Weishaupt klar, da beide aus derselben Quelle finanziert wurden.

Die jüdische Schacherei wird in ihrem fieberhaften Wahn, den „Holocaust“-Mythos aufrecht zu erhalten, besonders deutlich, dessen Bloßstellung nicht nur den Anspruch der Juden auf Palästina und auf endlose Reparationszahlungen und Wiedergutmachungen für Schaden, der ihnen nicht angetan worden ist, entkräften würde, sondern auch die Juden und ihre Handlanger dem Zorn einer über Jahrhunderte durch ihre Lügen und Intrigen hintergangenen Welt aussetzen würde.

Die einzige angemessene Schlussfolgerung, die angesichts eines Studiums der Ereignisabfolge unserer gemeinsamen Vergangenheit gezogen werden kann, ist, dass diese Tendenzen seit ihrem Beginn vor Jahrhunderten ununterbrochen fortbestehen und dermaßen in das Gefüge unseres Lebens eingebettet sind und in die Art wie alles funktioniert, so übel sie auch sein mögen, dass sie unveränderbar geworden sind.

Meine kurze Übersicht hat sich an dem Punkt in dieser fortdauernden Chronik ergeben, an dem die Nachforschungen jeder nachdenkenden Person zeigten, dass keine noch so große Menge an deduktiver Analyse oder den daraus gezogenen Schlussfolgerungen eine Veränderung bringen würde.

Das ist die Ewigkeit, in die mein Leben eingebunden war und ich habe lediglich versucht, nachdem ich die Wahrheit über vergangene und aktuelle Ereignisse erkannt habe, die Interpretation derselben zu korrigieren, ohne dabei von Beginn an zu realisieren, dass jegliche Enthüllungen, die ich erfahren würde und mitzuteilen versuchte, in keiner Weise diese Abfolge gestört haben, ihre Macht nicht beeinträchtigen konnten und mich lediglich in Gefahr brachten und mich vor denen, die eingeweiht waren, lächerlich und gegenüber denen, die nicht eingeweiht waren, mit einigen Ausnahmen, unverständlich machte.

Jedoch wie das deutsche Sprichwort besagt: „Wahrheit verpflichtet, wer schweigt stimmt zu.“

Der Frieden zwischen den Menschen sollte die Norm auf der Erde sein. Jedoch braucht die Erreichung dieses Zieles alle unsere Energie. Mein Vater sagte: „Friede mag einfach klingen – ein wunderbares Wort – aber es verlangt alles was wir haben, jede Eigenschaft, jede Stärke, jeden Traum, jedes hohe Ideal.“

Mein Vater versuchte Frieden über seine Musik hervorzubringen. Ich habe die Pflicht übernommen dasselbe zu tun, auf die einzige Art, die mir möglich ist.

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Die Verbreitung des Textes ist ausdrücklich erwünscht. 

Sie unterliegt den folgenden Bestimmungen: 

Der Text darf kopiert und weiterverbreitet werden.

Er darf in keiner Weise, auch nicht geringfügig, verändert werden.

Der Link auf den Originalartikel in bumibahagia.com muss beigefügt werden.

Gerhard Menuhin muss als Autor angegeben werden.

Jede Weiterverbreitung des Textes zu gewerblichem Zwecke ist strikte untersagt.

Autor Gerard Menuhin und Herausgeber Thom Ram, 12.05.2016

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Das ganze Buch findest du 

hier.

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