„Gleich und Gleich gesellt sich gern“ oder „Gesetz der Anziehung“ aus zellbiologischer Sicht!
Veröffentlicht am 14.07.2016
YouTube Kanal: inibini
„Gleich und Gleich gesellt sich gern“ oder „Gesetz der Anziehung“ aus zellbiologischer Sicht!
Veröffentlicht am 14.07.2016
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Veröffentlicht von Bibi Coment am 17. Juli 2016
https://wissenschaft3000.wordpress.com/2016/07/17/gleichgeartete-energie-zieht-sich-an/
„WIR FREUEN UNS SEHR, ÜBER DIE ZULASSUNG UNSERES PROTOKOLLS“ Das Projekt soll mehrere Monate lang dauern und wird im Anupam Krankenhaus in Rudrapur, Uttarakhand in Indien, durchgeführt (sowas will man doch nicht im eigenen Land machen!).
IST DER TOD AB MORGEN REVERSIBLE? Hintergrund: Die 20 Teilnehmer des Experiments sind klinisch tote Menschen, die wegen Hirnverletzungen im Koma liegen und nur künstlich am Leben gehalten werden. Diese Menschen seien bereits offiziell für tot erklärt worden („British Medical Journal“ analysiert Zombie-Epidemien). Die US-Forscher werden nun (erstmal in Indien) versuchen, durch verschiedene Manipulationen, darunter Injektionen von Peptiden und Stammzellen in das Rückenmark und den Hirnstamm der Verstorbenen, die Funktion des Nervensystems der Versuchsteilnehmer wiederherzustellen. Warum? Das zentrale Nervensystem nutzt biologische Stoffe Neurotransmitter, um Signale zu übertragen. …
Um von einer Reaktivierung sprechen zu können, müssen die Forscher deren Regeneration anregen. Genaue Details darüber, wie die Forscher diese Regeneration erreichen wollen, sind noch nicht bekannt (Ein Geheimnis der Forscher – diemysteriöse Substanz: „Devil’s Breath“ eine sehr gefährliche Droge, verwandelt ihre Opfer in willenlose Zombies – siehe Video).
Falls die Wiederbelebungs-Experimente erfolgreich verlaufen, könnten somit lebenswichtige Körperfunktionen wie Atmung und Herzschlag wiederhergestellt werden. Ob das Bewusstsein, der menschliche Geist im vollen Umfang wieder zurückkehrt, ist aber sehr fraglich. Kann nur das sog. Körperbewusstsein wieder aktiv werden so hat man es im wahrsten Sinn mit einem lebenden Toten, im besten Falle mit einem organischen Roboter zu tun. Gelingt die Wiederbelebung kann man schon jetzt massivste Probleme (noch mehr wie bisher) für die „Transplantations-Industrie“ bzw. der Organspenderpraxis kommen sehen. Dann ist der stark umstrittene, diagnostizierte Hirntod als Startschuss für die Organentnahme nicht mehr haltbar. Doch das werden wir 2017 (vielleicht) erfahren.
Die Wiederbelebungsstudie läuft bis zum April 2017.
Bioquark-CEO Ira Pastor hofft jedoch, schon innerhalb der nächsten zwei bis drei Monate erste konkrete Resultate erzielen zu können, wie er gegenüber dem britischen Telegraph erklärte.
GEGENSTIMMEN!
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| Dr. Dean Burnett |
Dr. Dean Burnett, Neurowissenschaftler am Centre for Medical Education der Cardiff University, steht der Wiederbelebungsstudie sehr kritisch gegenüber. Einzelne Teile des Gehirns zu retten, könne sicherlich hilfreich sein. Ein „arg weit hergeholtes Unterfangen“, beim aktuellen Stand der medizinischer Forschung und Technik sollte man die komplette Wiederherstellung eines toten Gehirns nicht in den Raum zu stellen. Burnett: „Es ist noch ein weiter Weg, bis ein ganzes Gehirn in einen funktionellen, unbeschädigten Zustand zurückversetzt werden kann“! Auch einige religiöse Organisationen stehen der Idee und den Treiben von Bioquark Inc, sehr kritisch bis ablehnend gegenüber.
Veröffentlicht von Bibi Coment am 7. Mai 2016
https://wissenschaft3000.wordpress.com/2016/05/07/us-forschungsteam-hat-lizenz-zum-aufwecken-von-verstorbenen-menschen-erhalten/
Danke Elke!
Laut dem leitenden Forscher Steve Goldman handelt es sich immer noch um Gehirne von Mäusen. „Alle nicht nicht-neuronalen Zellen sind jedoch menschlich.“ Die Wissenschaftler haben unreife Gliazellen aus gespendeten menschlichen Föten gewonnen. Sie wurden Jungtieren injiziert. Dort entwickelten sie sich zu Astrozyten, einer sternenförmigen Art von Gliazellen. Innerhalb eines Jahres wurden die Gliazellen der Mäuse vollständig von den menschlichen Zellen übernommen. Die 300.000 menschlichen Zellen, die jedes Tier erhalten hatte, vermehrten sich, bis zur Zahl von zwölf Mio. Stück.
Astrozyten sind für bewusstes Denken von Bedeutung, da sie helfen, die Verbindungen zwischen den Neuronen zu stärken. Ihre Ausläufer spielen bei der Koordination von elektrischen Signalen über die Synapsen eine Rolle. Menschliche Astrozyten sind zehn bis 20 Mal so groß wie die der Mäuse und verfügen über 100 Mal mehr Ausläufer. Das bedeutet, dass sie zu einer viel rascheren Koordination der neuronalen Signale fähig sind. Eine Reihe von Standardtests zu Gedächtnis und Wahrnehmung hat gezeigt, dass die Mäuse mit den menschlichen Astrozyten schlauer waren als ihre normalen Artgenossen.
Goldman hat bereits 2013 Studienergebnisse präsentiert, laut denen Mäuse mit menschlichen Gliazellen klüger sind. Die injizierten menschlichen Zellen waren jedoch bereits erwachsen und fügten sich daher nur in das Gehirn der Tiere ein. Bei der aktuellen Studie wurden Vorgänger dieser Zellen injiziert, die in der Lage sind, sich zu teilen und zu vermehren. Daher waren sie laut dem Wissenschaftler auch in der Lage, das Gehirn der Mäuse so vollständig zu übernehmen. Ihre Vermehrung endete erst, als die räumlichen Grenzen erreicht waren.
Studien mit MS-Patienten geplant
Für ein weiteres Experiment injizierte Goldman Jungtieren unreife menschliche Gliazellen, die nur wenig Myelin produzierten. Dieses Protein dient der Abschirmung von Nerven. In den Gehirnen der Mäuse reifte eine große Anzahl der Zellen zu Oligodendrozyten, die Myelin produzieren. Die Zellen erkannten den Mangel und versuchten, ihn auszugleichen. Das Wissen könnte zur Behandlung von Krankheiten eingesetzt werden, bei denen die Myelinschicht geschädigt ist. Eine Genehmigung dafür, Patienten mit Multipler Sklerose mit den Vorläufern der Gliazellen zu behandeln, steht noch aus. Studien sollen in 12 bis 15 Monaten beginnen.
Laut Goldman machen die zusätzlichen Zellen die Mäuse jedoch nicht menschlicher. „Diese Zellen verbessern nur die Effektivität des neuronalen Netzwerkes der Tiere. Es sind immer noch Mäuse.“ Aus ethischen Gründen verwarfen die Wissenschaftler die Idee, Affen menschliche Zellen zu verabreichen. Derzeit finden jedoch erste Tests mit Ratten statt. Die Forschungsergebnisse wurden im „Journal of Neuroscience“ http://jneurosci.org veröffentlicht. http://www.pressetext.com/news/20141203018
Veröffentlicht von https://wissenschaft3000.wordpress.com/ am 27. Dezember 2014
https://wissenschaft3000.wordpress.com/2014/12/27/menschliche-zellen-machen-mause-intelligenter/
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http://www.coaching-greiz.de/pdf/lipton-geist-vor-gene.pdf
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Wie Erfahrungen unsere Gene steuern
Warnung: Dieses Buch wird Ihre Vorstellung von den Auswirkungen Ihres Denkens und Fühlens für immer verändern.
Vielleicht haben Sie es schon geahnt, dass das Denken und Fühlen unser physisches Leben bestimmt. Jetzt können Sie sich sicher sein. Erstaunliche wissenschaftliche Erkenntnisse über die biochemischen Funktionen unseres Körpers zeigen, dass unser Denken und Fühlen bis in jede einzelne unserer Zellen hineinwirkt. Der Zellbiologe Bruce Lipton beschreibt genau, wie dies auf molekularer Ebene vor sich geht. In leicht verständlicher Sprache und anhand eingängiger Beispiele führt er vor, wie die neue Wissenschaft der Epigenetik die Idee auf den Kopf stellt, dass unser physisches Dasein durch unsere DNS bestimmt würde. Vielmehr wird sowohl unser persönliches Leben als auch unser kollektives Dasein durch die Verbindung zwischen innen und außen, zwischen Geist und Materie gesteuert. Eine Erkenntnis, die, logisch weiter gedacht, auch weiterreichende spirituelle Konsequenzen hat.
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Veröffentlicht von https://wissenschaft3000.wordpress.com/ am 13. Dezember 2014
https://wissenschaft3000.wordpress.com/2014/12/13/bruce-lipton-intelligente-zellen/




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