Vorbild John D. Liu: Wiederherstellung natürlicher Umwelt – bitte bekanntmachen und selber unbedingt ansehen :-)

vorbild-freude

Liebe Besucher dieser Seite, sehen Sie sich bitte dieses Video an und jegliche Hoffnungslosigkeit wird Sie verlassen 🙂 versprochen – selbst dann, wenn Sie kein Englisch verstehen!!!

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Green Gold – Documentary by John D. Liu

Published on Jul 19, 2012

„It’s possible to rehabilitate large-scale damaged ecosystems.“ Environmental film maker John D. Liu documents large-scale ecosystem restoration projects in China, Africa, South America and the Middle East, highlighting the enormous benefits to people and planet of undertaking these efforts globally.

More information:
http://eempc.org/
What If We Change social media project:
http://www.whatifwechange.org

weitere Videos von John D. Liu:

What if we change series – Hope in a Changing Climate by John D. Liu

What if we change series – The Next Steppe by John D. Liu

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International Permaculture Day is an ongoing celebration of all things permaculture happening around the world, culminating in a global day of celebration on the first Sunday in May annually. The next global day will take place on SUNDAY 5TH MAY 2013. In the meantime, please send us your permaculture news, stories, project and event reports to share with the international community.

Website: http://www.permacultureday.info
Facebook: https://www.facebook.com/Internationa…
Twitter: https://twitter.com/#!/permacultureday
You Tube: http://www.youtube.com/user/IntPermac…

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Wüstenbegrünung ~ Bioenergetische Heilung der Erde

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Madjid Abdellaziz – Schauberger – Wilhelm Reich – Himmels-Akkupunktur – Wüstenbegrünung

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Wüstenbegrünung: Madjid Abdellaziz im Gespräch mit Michael Vogt

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Der Mann, der Bäume pflanzte – bitte unbedingt ansehen!

Danke vielmals Petra, für dieses wunderbare Video, das die Seele aufleben lässt!

vorbild-freude

Veröffentlicht am 03.03.2012

Dies ist die Geschichte des Schäfers Elzéars Bouffiers, der in der Provence Bäume auf eigentümliche Art vermehrte. Nach einem Bericht von Jean Giono. Film in ganzer länge.

Ein Super 8 Film von Margret und Jürgen Vanscheidt aus dem Jahr 1999. Film in ganzer Laenge.

Der Mann, der Bäume pflanzte

Uploaded on Feb 10, 2012

Oscarprämierter Zeichentrick-Kurzfilm aus dem Jahr 1987. Basierend auf der gleichnamigen Erzählung von dem französischen Schriftsteller Jean Giono über  Elzéard Bouffier.

Ein 22-jähriger Mann unternimmt im Jahre 1910 alleine eine Wanderung durch das karge Bergland der Provence (Frankreich). Auf der Suche nach Wasser, das ihm ausgegangen war, trifft er per Zufall einen 55-jährigen Schafhirten. Dieser gibt ihm zu trinken und lässt ihn in seiner Hütte übernachten. Neugierig geworden, was diesen Mann dazu bewegt hat, ein solch einsames Leben zu führen, bleibt der junge Mann einige Tage bei ihm.

El hombre que plantaba árboles. (Jean Giono)

The Man Who Planted Trees / Jean Giono

L’homme qui plantait des arbres (Jean Giono)

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Elzéard Bouffier, l’ homme qui plantait des arbres.

our que le caractère d’un être humain dévoile des qualités vraiment exceptionnelles, il faut avoir la bonne fortune de pouvoir observer son action pendant de longues années. Si cette action est dépouillée de tout égoïsme, si l’idée qui la dirige est d’une générosité sans exemple, s’il n’est absolument certain qu’elle n’a cherché de récompense nulle part et qu’au surplus elle ait laissé sur le monde des marques visibles… on est alors, sans risque d’erreurs, devant un caractère inoubliable.

gionochapeau

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Bäume – ihre Eigenschaften – ihre Kraft

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Ein Mann erschafft im Alleingang einen Wald von 550 Hektar

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vorbild-freude

Prof. Gerald Hüther: entdecke dein Potential – Die Lust ist der Schlüssel zur Entwicklung!

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Eine Idee setzt sich durch: essbare Städte

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Wüstenbegrünung: Madjid Abdellaziz im Gespräch mit Michael Vogt

Danke Kurt, für diese wunderbare Mitteilung!

vorbild-freude

desert-greening

http://www.alpenparlament.tv/video/regenmachen-mit-schauberger-und-reich-paradiese-schaffen/

Madjid Abdellaziz im Gespräch mit Michael Vogt über sein Großprojekt der Wüstenbegrünung «Desert Greening» und dessen globale Resonanz.

Djanan ist ein Ort in Süd-Algerien, am Nordrand der Sahara gelegen. Derzeit gibt es dort nicht mehr als ein landwirtschaftlicher Betrieb, der einigen Familien ernährt. Aber es ist der erste Ort, and dem das Wissen von Desert Greening in seiner ganzen Komplexität ins Leben gerufen wird. Djanan ist damit der Anfang eines Versuchs und Modellprojektes, einer Forschungs- und Lehranstalt in einem. Djanan ist sehr eng verknüpft mit der Geschichte seines Gründers: Madjid Abdellaziz. Djanan ist das Paradies, das Madjid Abdellaziz im Herzen trägt. Djanan ist manifeste Vision, und der einfachste Weg Djanan zu verstehen und von Djanan zu lernen ist sich von der Geschichte Madjids inspirieren zu lassen. Madjid Abdellaziz, gebürtiger Algerier, hatte in den 80ern Informatik an der TU-Berlin studiert. Er war erfolgreich. Und Berlin wurde seine zweite Heimat. Nach dem Studium arbeitete er als Projektleiter und Programmierer bei VW. Obwohl er in Deutschland Fuß gefaßt hatte, hielt er den Kontakt in seine alte Heimat.

Als sich 1993 die Gelegenheit ergab, an einer Expedition in das südliche Algerien teilzunehmen, die sich aus den Aktivitäten auf der ITB ergeben hatte, war Madjid begeistert dabei. Doch es kam zu einem Unglück. Einer der beiden Militärhubschrauber, die sie gechartert hatten um die Touristen zu den Sehenswürdigkeiten zu fliegen, stürzte nach einer Zwischenlandung in der Wüste ab. Madjid sollte in der Unglücksmaschine sitzen. Doch er hatte sich kurzerhand entschieden noch den Müll wegzuräumen, den die Gruppe hinterlassen hatte, und verpaßte den Abflug. 13 Menschen starben, darunter die beiden Kinder des Piloten. Madjid kehrte unversehrt zurück. Er lebte. Er lebte ein geschenktes Leben. Warum er, fragte er sich immer wieder, und nicht die Kinder des Piloten? Es gab Tage an denen er gerne getauscht hätte, doch dieser Weg seine Schuld zu tilgen, seine Dankbarkeit gegenüber dem Leben auszudrücken, stand nicht offen.

In den folgenden Jahren bekam Madjid Kontakt zu einer Reihe von außergewöhnlichen Wissenschaftlern: Prof. Bernd Senf, damals von der FHW Berlin, führte ihn in einen Kreis von Leuten ein, die Wüstenbegrünung betrieben. Die Arbeiten basierten auf den Theorien und Technologien von Victor Schauberger und Wilhelm Reich.

Im Jahr 2003 kam es zu einer extremen Dürre, von der Algerien sowie einige andere Mittelmeeranrainer betroffen waren. Die algerische Regierung überlegte schon Trinkwasser mit Tankern zu importieren. «Du kannst doch nicht untätig dasitzen», sagte Madjids Frau. Aber es gab keine Unterstützung seitens der algerischen Regierung, kein Geld, keinen Auftrag. «Aber Du kannst doch nicht untätig dasitzen», sagte sie. Es gab keine rechtliche Grundlage. Der Bürgerkrieg lag in den letzen Zügen und mit einem Gerät über Land zu fahren, das wie eine Flugabwehrkanone aussieht, wäre eine vielleicht stilvolle Art gewesen Selbstmord zu begehen. «Aber Du kannst doch nicht…». Madjids Zweifel fegte sie vom Tisch: «Auch wenn die Operation nur 1% Erfolg hat, ist schon viel erreicht». Es war Wahnsinn. Aber es war machbar. Die Wüste war es, die Madjid Abdellaziz ein zweites Leben geschenkt hatte, nun würde er es ihr zurückgeben. Die Familie erwarb sich 2004 Land in einer entlegenen, sich augenförmig öffnenden Geländeformation nahe des Dschebel Amour, in der Nähe des Geburtsortes seiner Frau, von Klippen eingeschlossen, zugänglich nur durch zwei in den Fels geschnittene Schluchten. Leicht zu kontrollieren. Von außen kaum einsehbar. Das Land gehörte bis dahin der Regierung, wurde von der Gemeindeverwaltung in El Haouita verwaltet, und traditionell von den dort ansässigen Nomaden mit ihren Ziegen- und Schafherden beweidet.

Madjid baute einen Cloudbuster, und einige andere Dinge, die er in Berlin kennengelernt hatte. Die Wetteroperation gelang. Schon nach zweieinhalb Stunden bildeten sich die ersten Wolken, nach fünf Stunden war der Himmel schwarz und von Wetterleuchten durchzogen. Eine halbe Stunde später regnete es. Es folgten weitere Operationen in Djanan. Im Umkreis von 100 km normalisierte sich das Klima – es regnete so viel, daß die Stauseen bald zum bersten gefüllt waren. Es war das Ende der algerischen Dürre. Und der Anfang von etwas größerem.

Und Ägypten (SEKEM), Kanada, China (innere Mongolei), Emirate, Mongolei (Ulan Bataar) und Portugal (Tamera) kamen im Verlauf der Jahre hinzu. Und Iran und Kasachstan zeigen Interesse.

Website: www.desert-greening.com

CropFM – Mahdid Abdelsis – Desert greening

Published on Dec 13, 2014

Mehr Infos unter http://www.Desert-Greening.com und http://www.TheParentTreeFarm.com

Titel: Madjid Abdellaziz – „Desert Greening“ und „Sphären-Akkupunktur“ zur Wetterhermonisierung und Regenmachen

25. Oktober 2014 Madjid Abdellaziz & Andreas Pfeifer im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Mit Hilfe von teils Jahrtausende altem Wissen, das heute durch die neuesten Erkenntnisse der Quanten-, Orgon- und -Wirbelphysik, bestätigt wird gelingt es, in Wüstengebieten den immer gleichen blauen Himmel zu beleben und ein abwechslungsreiches Wettergeschehen anzuregen. Dabei wird nicht mit Raketen geschossen, um die Natur in die Knie zu zwingen. Die Methoden gleichen vielmehr der Behandlung eines Patienten, der eine starke Verspannung hat, mit einigen sehr bedacht gesetzten Akupunkturnadeln.

Danke an Prof. Dr. Michael Vogt von http://www.Querdenken.TV für die tolle Moderation. Der Film lief auf QuerDenken.TV unter dem Titel „Desert Greening – als Regenmacher in der Wüste“ (http://quer-denken.tv/index.php/mfv-t…)

Kamera, Konzeption: Uwe Hiltmann (http://www.YoutubeBOOSTER.de)
Schnitt: Justin Peach (http://www.JustinPeach.de) und Uwe Hiltmann

http://youtu.be/kFrsS3p-E24

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Bernd Senf: Wilhelm Reichs Oranur Experiment – Radioaktivität-Strahlenkrankheit

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Wüstenbegrünung ~ Bioenergetische Heilung der Erde

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Desert Greening

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Wüstenbegrünung ~ Bioenergetische Heilung der Erde

Bewusst TV – energetische Wüstenbegrünung 1/4

Bewusst TV – energetische Wüstenbegrünung 2/4

Bewusst TV – energetische Wüstenbegrünung 3/4

Bewusst TV – energetische Wüstenbegrünung 4/4

http://www.desert-greening.com/

Prof Bernd Senf – Bioenergetische Heilung der Erde

Seit April 2009 ist Prof. Bernd Senf nur noch frei schaffend tätig — mit Vorträgen, Seminaren, Workshops, Veröffentlichungen und der Begleitung zukunftsweisender Projekte. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit liegt in der allgemeinverständlichen Vermittlung wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Zusammenhänge. Sein besonderes Interesse gilt einem tieferen Verständnis lebendiger Prozesse und ihrem Verhältnis zur herrschenden Wissenschaft, Ökonomie, Technologie und Moral. Seine disziplinübergreifenden Veranstaltungen („Wege aus der ökologischen Krise“, „Einführung in die Arbeiten von Wilhelm Reich“, „Lebensenergie-Forschung“, „Wiederbelebung der Natur“, „Grundlagen einer natürlichen Wirtschaftsordnung“ und „Mensch – Natur – Gesellschaft“) finden immer wieder ein breites öffentliches Interesse. Zwischen dem Fließen des Geldes im sozialen Organismus einer Wirtschaft und dem Fließen der Lebensenergie im Organismus eines Menschen sieht Bernd Senf erstaunliche funktionelle Identitäten: Die Blockierung des Fließprozesses macht den betreffenden Organismus krank und destruktiv. Aus dieser Erkenntnis leitet er die Folgerung ab: Die Lösung der Blockierung ist die Lösung behutsam, nicht gewaltsam. Durch behutsame Lösung von Blockierungen löst sich von selbst eine Fülle von Problemen, die erst aus der Blockierung entstanden sind. Das ist vielleicht der tiefere Sinn des Wortes „Lösung“. Wir brauchen dieses Wort nur wörtlich zu nehmen — es beinhaltet den Schlüssel zu Heilungen vielfältiger Art.

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vorbild-freude

Bhutan wird weltweit erstes 100 % biologisches Land

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