Dieses kleine einsame Mädchen wollte nur eine NORMALE Kindheit doch dann passierte das …

Veröffentlicht am 05.03.2017

Das Weibliche Prinzip – die stille Sehnsucht der Menschheit.

Danke Reiner, ich habe da mal einen Film gesehen, von einer Gesellschaft, wo die Weiber alles in der Hand haben, ich erinnere mich nicht mehr daran wo das war, vielleicht in Indien wie hier gesagt wird…? Es wurden dort auch die Männer gefragt, ob sie nicht lieber die Finanzen und die ganze Organisation des Lebens übernehmen würden wollen. Diese Männer war nahezu geschockt und verneinten das strikte, denn es ginge ihnen so gut, dass sie nicht daran denken da etwas zu verändern. 🙂

Der Schlüssel liegt sicher darin, wie in dem Video auch erwähnt, dass das weibliche Wesen immer (meist) an das Wohl aller denken, sie sind glücklich, wenn die anderen glücklich sind. Sie freuen sich, wenn das Essen geschmeckt hat und für sie selber mitunter nichts mehr übrig blieb. Frauen sind vermutlich allgemein bescheidener als Männer, das einzige, was sie immer brauchen, das ist auch mal eine starke Schulter zum anlehnen und das Gefühl von Geborgenheit und Schutz durch den Mann, oder jemand, der einfach nur zuhört und das Gefühl gibt für Sie da zu sein.

AnNijaTbé am 10-2-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

Veröffentlicht am 24.12.2016

Inaqiawa im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt.

Das weibliche Prinzip ist ein Begriff, der uns erst seit wenigen Jahren immer häufiger begegnet. Gleichzeitig erleben wir seit Jahren eine starke feministische (und männerfeindliche) Bewegung. Obwohl man nun annehmen könnte, daß beide Begriffe stark miteinander verbunden sind, ist tatsächlich das Gegenteil der Fall. Feminismus bedeutet die Abkehr vom weiblichen Prinzip und kann kein Ziel sein, ebenso wenig wie die „Verweiblichung“ des männlichen Geschlechts.

Während der Feminismus sich an den biologischen (weiblichen) Geschlechtern orientiert, spielt dieses beim weiblichen, aber auch beim männlichen Prinzip keine Rolle. Vielmehr tragen alle Menschen und damit beide Geschlechter beide Prinzipien in sich, und zwar unabhängig von ihrem Geschlecht. So steht das weibliche Prinzip zum Beispiel für Herzensenergie, zyklisches Denken und Weisheit, während das männliche Prinzip für das „Gegenteil“, besser den Komplementärteil, also zum Beispiel Verstandesenergie, lineares Denken und Kraft stehen.

Natürlich hat die Frau naturgemäß einen tieferen Zugang zum weiblichen Prinzip, ebenso wie der Mann einen tieferen Zugang zum männlichen Prinzip hat. Dennoch sollte es das Ziel sein, beide Prinzipien in sich zu vereinen, sodaß man versöhnlich mit sich selbst leben kann.

Leider leben wir heute in einer Welt ohne die dringend notwendige Balance zwischen männlichem und weiblichem Prinzip. Derzeit wird die Welt eher vom männlichen Prinzip dominiert, welche sich vermehrt in Konflikten wie Kriegen aber auch Wirtschaftswachstum, Erfolgsstreben etc. äußert. Selbst bei vielen Frauen ist das weibliche Prinzip heute nicht mehr sehr ausgeprägt, wie uns dies einige Politikdarstellerinnen bis zur Kanzlerdarstellerin eindrucksvoll beweisen.

Eine bessere und humanere Welt benötigt dringend mehr weibliches Prinzip, da dieses auch für mehr Liebe, Gemeinschaft und vor allem Nachhaltigkeit steht. Dieses weibliche Prinzip ist existentiell, denn wenn wir überleben wollen, müssen wir zu unseren Ursprüngen zurück.

Inaqiawa erläutert im Gespräch mit Michael Vogt die Bedeutung des weiblichen Prinzips und warum dieses dringender denn je gefördert werden muß. Inaqiawa selbst bietet dabei Impulse und Begleitung an, um das weibliche Prinzip wieder in Einklang mit dem männlichen Prinzip zu bringen. In ihren Seminaren kann man dabei von Inaqiawas reichhaltigen Erfahrungsschatz profitieren und für sich bislang ungenutzte und verborgene Potentiale zugänglich machen.

Website:
http://www.inaqiawa.net

Publikationen:
Inaqiawa, So nah am Leben – die Faszination des Jakobsweges
Inaqiawa, Die Rückkehr des Weiblichen Prinzips – die stille Sehnsucht der Menschheit

Kontakt:
Gelebtes Weibliches Prinzip
Inaqiawa
Loger Straße 2
D-28870 Ottersberg-Otterstedt
Telefon: +49 (0) 4205 – 395709

Frauen – Was ist Los mit euch?

Gut gebrüllt Martin Sellner – als langhaarige Frau danke ich dir smilie-daumen-hoch-c

Achtung – das war nicht zynisch gemeint – wirklich nicht!!!!

Was ist los mit den Gutmenschfrauen – eine berechtigte Frage!

Veröffentlicht am 17.12.2016

Ein Thema drängt sich mir immer mehr auf. Was ist los mit Europas Frauen?
Genau die Frauen die zuerst Opfer der Islamisierung, vergewaltigender Ausländerbanden und importierter „Rapefugees“ werden, sind diejenigen die in allen Wahlen für Parteien stimmen, die alles nur noch schlimmer machen.

Ich werfe das Thema in diesem Video anhand zwei besonders krasser Beispiele auf und werde in einem späteren versuchen die Frage zu beantworten. Bis dahin lautet meine ehrliche und ernstgemeinte Frage an alle Frauen, die dieses Video sehen:
Was zur Hölle ist los mit euch, oder euren „Geschlechtsgenossinen“ in Europa?

Alleinerziehende Mutter erzählt – unbedingt lesen!

Danke Karl, die Geschichte ist wunderbar!

Unsere Gesellschaft wird darauf geeicht Familie abzulehnen und als Einzelner in der Überforderung sich der Firma zuzuwenden.
Kinder sind Eigentum der Firma, Eltern haben lediglich eine Erziehugsberechtigung und sind sorgeberechtigt. Sie dürfen sich also Sorgen machen !?
Dabei sollte doch logischerweise, wenn eine Frau ein Kind bekommt dies nicht geächtet werden und einen gesellschaftlichen Ausstoß bedeuten.
Das hier ein Plan dahintersteckt ist augenfällig.
In einem Land wie es Lybien einst unter Ghaddafi gewesen ist bekam ein Paar bei Heirat 40 000 Dollar damit es ohne Sorge (Berechtigung) eine Familie gründen kann !
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Dazu möchte ich diese Anekdote hier anführen:
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Eine Mutter geht zu einer Behörde. Als sie herauskommt, hat sich ihr Leben geändert, auch auf dem Papier. Was sie erzählt, spricht uns allen aus der Seele.
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Eine Frau namens Emily ging zum Amt, um ihren Führerschein zu verlängern. Als die Beamtin nach ihrem Beruf fragte, zögerte Emily, da sie nicht genau wusste, was sie offiziell sagen soll. „Ich meine“, sagte die Amtsfrau, „Haben sie einen Job oder sind sie nur…“ – „Natürlich habe ich einen Job – ich bin Mutter“, fiel Emily ihr ins Wort. „Mutter ist keine offizielle Berufsbezeichnung.
Also: Hausfrau“, sagte die Beamtin.
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Ich hatte diese kleine Geschichte schon völlig vergessen, bis ich mich eines Tages in der gleichen Situation wiederfand.
 
Die Dame bei mir am Schalter war offensichtlich eine Karrierefrau – effizient, selbstbewusst und sie legte wahrscheinlich großen Wert darauf, einen hochtrabenden Titel wie „Höhere städtische Registrierungsbeamtin“ oder „Behördliche Fragenstellungsbeauftragte“ zu haben.
 
„Ihr Beruf?“, fragte sie mit abschätzigem Blick. Ich habe keine Ahnung, was dann mit mir passierte, aber diese Worte kamen spontan über meine Lippen: „Ich bin Forschungsbeauftragte am Institut für Kinderentwicklung und zwischenmenschliche Beziehungen.“
 
Sie hielt inne, den Kugelschreiber kurz über dem Formular festgefroren, und sah mich an, als hätte sie sich verhört. Also habe ich mich langsam und deutlich wiederholt, die wichtigsten Worte betonend. Und dann konnte ich mit einem inneren Kichern dabei zusehen, wie sie versuchte, den Titel in das kleine Formularfeld einzutragen.
 
„Dürfte ich wohl fragen“, sagte die Beamtin mit vorsichtigem Interesse, „was sie an ihrem Institut genau machen?“
 
Ich hörte mich voller Selbstbewusstsein und ohne Zögern sagen: „Ich führe ein Langzeit-Forschungsprogramm (welche Mutter tut das nicht) im Labor und in der Feldforschung (also drinnen und draußen) durch. Ich arbeite gerade an meiner Professur (als professionelle Familienmanagerin natürlich) und habe bereits vier Auszeichungen bekommen (alles Töchter).
Das alles ist natürlich höchst anspruchsvoll und meistens arbeite ich 14 Stunden oder mehr am Tag (eigentlich ist man ja 24 Stunden in Bereitschaft). Der Job ist definitiv eine größere Herausforderung als irgendwelche Allerwelts-Karrieren in der Wirtschaft oder so, aber dafür ist der Lohn auch viel besser und zufriedenstellender als alles Geld der Welt.“

Man merkte, wie die Dame immer respektvoller wurde, am Ende hat sie mich sogar persönlich zur Tür begleitet.

Als ich danach in unsere Einfahrt fuhr, voller Freude über meine neue, glamouröse Karriere, wurde ich von meinen Laborassistentinnen begrüßt – 13, 7 und 3 Jahre alt. Ich konnte unser neues Forschungsmodell im Kinderentwicklungsprogramm (6 Monate alt und zuckersüß), dabei hören, wie es ein neues Vokalmuster ausprobierte.
Ich fühlte mich fantastisch. Ich habe die Bürokratie besiegt! Und ich bin jetzt in den Akten jemand bedeutenderes und besondereres als einfach „nur eine Mutter“.
Mutter: Was für eine wundervolle Karriere!
Werden dann Großmütter eigentlich zu „Senior-Forschungsbeauftragten am Institut für Kinderentwicklung und zwischenmenschliche Beziehungen“? Ich glaube schon. Und Tanten sind „Wissenschaftliche Forschungsmitarbeiter“…
Sie hat ja vollkommen recht und keineswegs übertrieben – das Mutter-Dasein ist ein anspruchsvoller Vollzeitjob.

Die Sieben Geheimnisse der Frauen – das geheime, weibliche Urwissen

Danke Lorinata!

Versucht mal das Video in YouTube anzusehen, da kommt eine sehr merkwürdige Meldung 🙂

28. Mai 2016 von Michael Friedrich Vogt

Video: http://quer-denken.tv/die-sieben-geheimnisse-der-frauen-das-geheime-weibliche-urwissen/

28. Mai 2016 Olga Bajrami im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Die typische Rolle einer Frau, so wie wir sie seit Jahrhunderten kennen, ändert sich im Moment. Die meisten Frauen möchten nicht so leben wie es ihre Mütter und Großmütter getan haben, indem sie ihr Leben dem Mann und den Kindern gewidmet haben. Uns wird von klein auf beigebracht, daß es wichtig ist, einen guten Abschluß und eine Ausbildung zu bekommen, um eigenes Geld zu verdienen und nicht von einem Mann abhängig zu sein. Seit vielen Jahren kämpfen Frauen für die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau vor allem im beruflichen Bereich.

weiterlesen: http://quer-denken.tv/die-sieben-geheimnisse-der-frauen-das-geheime-weibliche-urwissen/

 

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