„Parthenogenese heute“ – Buch und Forschung von Marianne Wex

Marianne Wex – Leben und Wirken

Published on Feb 7, 2017

Credits:Text from Wikipedia,video auto-generated by ai.pictures.

‚Let’s Take Back Our Space‘ Marianne Wex the Complete version

‚Let’s Take Back Our Space‘. „Female“ and „Male“ Body Language as a Result of Patriarchal Structures Marianne Wex Science Erik Kessels / Paul Kooiker Terribly awesome photo books see for more : http://bintphotobooks.blogspot.nl/201…

Autorin: Marianne Wex, Jg. 1937. Beruflicher Hintergrund: Bildende Kunst, Körpersprache,
1963-80 Kunsthochschuldozentin in Hamburg, Seit 1980 acht Jahre der Selbstheilung in verschiedenen Weltgegenden.
1988-91 arbeitet sie in London unter der Leitung der 1906 dort geborenen Heilerin Lily Cornford. Danach Einzelbegleitung und Unterricht in verschiedenen Seminarhäusern vorwiegend in Deutschland.
1999 weitere Vertiefung des Lernens im Bewußtsein der selbstheilenden Kräfte in Indien, Japan, Kanada.
Seit 2002 lebt und arbeitet sie wieder in Deutschland.
http://www.marianne-wex.de/ – zahlreiche Seminarangebote

Naturally pregnant without a male?

Getting naturally pregnant without the participation of a man is unimaginable for many of us. For this reason, the re-discovery of parthenogenesis – commonly known as „immaculate conception“ or „self-fertilization” – not only in animals, but also in human women, is a sensation. The pioneer Marianne Wex has been doing comprehensive and in-depth research in this field for over thirty years. Ursula Fournier had this interesting conversation with Marianne Wex, gaining many lost perspectives on the female capacity to give birth.

Menschliche Parthenogenese

Marianne Wex

Die Parthenogenese ist ein Forschungsgebiet der offiziellen Wissenschaft und umfasst pflanzliches, tierisches und menschliches Leben. Ich habe seit den achtziger Jahren zu dem bis heute offensichtlich stark emotional besetzten Tabu der menschlichen Parthenogenese geforscht. Aus zahlreichen Berichten geht das kaum bekannte Leid hervor, das für viele Frauen darin besteht, daß sie nichts über
die parthenogenetische Gebärfähigkeit wissen.
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Der Begriff Parthenogenese bedeutet Jungfrauengeburt und kommt aus dem Griechischen: Parthenos = Jungfrau, Genesis = Ursprung, Entstehung, Werden. Bei der Parthenogenese handelt es sich um die Fähigkeit weiblicher Pflanzen, Tiere und Menschen, sich eingeschlechtlich, d.h. ohne die Beteiligung eines anderen Geschlechtes aus sich selbst heraus fortzupflanzen.
In der Biologie werden zwei Arten dieser Reproduktion unterschieden, die so genannte „spontane“ und die „experimentelle“ Parthenogenese. Dabei bedeutet „spontane Parthenogenese“ die nicht von Menschen kontrollierte, eingeschlechtlich entfaltende Entwicklung eines Embryos im Mutterleib.
In der experimentellen Parthenogenese geht es um die künstliche Erzeugung der Parthenogenese z.B. durch Chemikalien, elektrische bzw. elektromagnetische Impulse, um Schockeinwirkung von Kälte und Wärme, die Schwingung von Licht und auch um eine aus dem männlichen Sperma isolierte Substanz, welche in der Lage ist, die Eizelle nur durch äußerliche Berührung zur vollständigen Entfaltung von Nachkommen anzuregen.
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In diesem Fall wird das Sperma nicht von der Eizelle aufgenommen und kann keine genetischen Informationen weitergeben. Es handelt sich hierbei um ein schon lange bekanntes, Menschen und Tiere betreffendes, auch ganz natürlich vorkommendes Potential. Parthenogenetisch können generell nur weibliche Nachkommen entstehen; äußerst selten sind so genannte Zwitter oder männliche Geburten.
Eine offizielle Schätzung über die Häufigkeit der menschlichen Parthenogenese in den USA besagt, dass Parthenogenese unter Frauen europäischer Abstammung in der heutigen Zeit etwa so häufig vorkommt, wie die Geburt eineiiger Zwillinge. Unter Frauen anderer ethnischer Herkunft liegt die Quote etwas höher.
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Die heutige Wissenschaft scheint inzwischen allgemein davon auszugehen, dass die eingeschlechtliche, d.h. die parthenogenetisch embryonale Zellentwicklung mit dem Vorgang der Mitose beginnt. Das ist ein Zellteilungsprozess, bei dem sich die zur Reifung gekommene Keimzelle aus sich selbst heraus verdoppelt. Der Teilung der Zelle geht die Teilung des Zellkerns voraus. In dem Mitose genannten Zellteilungs- und Wachstumsprozess spalten sich im Zellkern die Chromosomen durch Längsspaltung in zwei Hälften. Aus diesen Hälften bilden sich in einem hochdifferenzierten Vorgang gleiche (nichts in der Natur ist vollkommen gleich) Tochterzellen. Das geschieht auf eine Weise, die es möglich macht, dass sich die Erbanlagen, die in den Genen enthalten sind, zu gleichen Teilen in beiden Tochterzellen wieder finden.
Die Annahme, dass sich parthenogenetisch entstehendes menschliches Leben aus dem Vorgang der Mitose entwickelt, wurde bereits in den vierziger Jahren aus der Erfahrung mit parthenogenetischen, unter Laborbedingungen gewonnenen Kaninchen (wie wir höhere Säuger) wissenschaftlich bestätigt. “ Weil diese Tatsache gewöhnlich nicht besprochen wird, gibt es nur wenige Hinweise auf die Häufigkeit dieser Vorgänge.“ 1
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Die menschliche Eizelle heißt es, wäre angefüllt mit einer Viertelmillion Mitochondrien. 2
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Die seit längerem bekannten Eigenschaften der Mitochondrien bestehen darin, dass sie die Zellen in die Lage versetzen, Sauerstoff aufzunehmen und sich diesen energetisch verfügbar zu machen. In der Folge werden alle Wachstums- und Entwicklungsvorgänge im menschlichen Körper, von der Wärmeentwicklung bis zur Atem-, Herzmuskel- und Gehirnzellentätigkeit möglich. „… je vitaler die Zelle, um so mehr Energie braucht sie und um so mehr Mitochondrien enthält sie.“ 3
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In seinen sehr umfangreichen Untersuchungen stellte Brian Sykes fest, dass die mitochondrische Gensubstanz nur über die mütterliche Linie von Generation zu Generation an weibliche wie männliche Nachkommen weitergegeben werden könne. Obwohl auch die Geschlechtszellen des Spermas Mitochondrien enthalten, können diese Gene deshalb nicht zur embryonalen Entfaltung beitragen, weil im Fall der Fusion nur der so genannte Kopf der Spermazelle mit den 46 Chromosomen bis in das Innere der Eizelle gelangt. Der Rest und damit auch die Mitochondrien, wird mit dem übrigen Sperma durch den weiblichen Körper ausgeschieden.
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Die unter „Meiose“ erwähnte Reduktionsteilung betrifft also nur die Gene des Zellkernes beider Geschlechter. Die genetische Substanz der Mitochondrien bleibt davon unberührt. Befruchtung durch Licht Der Physiker Dr. Fritz A. Popp hat auf der Basis seiner seit den sechziger Jahren durchgeführten Forschungsarbeiten ein Gerät entwickelt, mit dem das Licht, welches lebende Zellen und damit auch die DNS ausstrahlen, gemessen werden kann. Er nennt dieses Licht Biophotonen. Anstatt von „Licht“ könnten wir auch „Lichtschwingung“ oder sich nicht physisch zeigender Lebensenergie sprechen.
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Die Schwingung, um welche es hier geht, soll alle Lebensinformationen als aufnehmende, tragende und übermittelnde Strahlen enthalten.
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Dagny und Imre Kerner schreiben in ihrem Buch „Der Ruf der Rose“, dass solche Fähigkeiten bereits vom Licht der Laserstrahlen bekannt waren. „Wir kennen ja alle, wie Laserstrahlen zum Beispiel in Diskotheken dreidimensionale Bilder in den Raum zaubern. Laserstrahlen nehmen wir zwar mit unseren Augen als Licht wahr, sie sind aber mehr als bloßes Licht.
Wegen ihrer besonderen physikalischen Eigenschaften sind die Laserstrahlen gleichzeitig Informationsträger. Die Nachrichtentechnik benutzt bereits Laserlicht zum Übertragen von Informationen. Was der Mensch gerade angefangen hat, technisch zu nutzen, praktiziert die Natur in Perfektion seit Urzeiten. Die Lasershow der Natur bedeutet die Übertragung unglaublich vieler Informationen mit Lichtgeschwindigkeit, sowohl innerhalb eines Organismus als auch „z w i s c h e n“ den Lebewesen, denn sie treten aus dem Organismus heraus und erreichen so andere Lebewesen.“ 4
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Im Hinblick auf das Licht, welches F.A. Popp Biophotonen nennt, heißt das, dass dieses der dichter schwingenden Körperlichkeit entspricht. Wir können auch
sagen: Unsere Zellkernsubstanz ist verdichtetes Licht, ist kosmisches Bewusstsein, ein einziges unendliches Informationswerk.
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Über die Befruchtung durch Licht fand ich folgenden Hinweis auf dem Gebiet der experimentellen Reproduktionsforschung. Es handelt sich hierbei um die Experimente des Forscherpaares Lydia und Alexander Gurwitsch. Diese haben aufgezeigt, dass Zellen Strahlen aussenden können, die in der Lage sind, eine Zellteilung in den Zellen eines anderen Körpers auszulösen, welcher sich in einiger Distanz zum Ersteren befindet. Die Art der Strahlen, die sie „mitogenetische Strahlungen“ nennen, wurden als ultraviolettes Licht identifiziert.
Sie konnten diesen Vorgang mit Hilfe von Zwiebeln beweisen, die sie in einigem Abstand zueinander platzierten und welche dann einen Befruchtungsvorgang durchmachten. 5
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Ultraviolettes Licht ist, wie wir wissen, Bestandteil des Sonnenlichtes, welches in den unterschiedlichsten Weltgegenden in der Vergangenheit immer wieder in Verbindung mit parthenogenetischen Geburten
gebracht wurde. Der Forscher George Crile sagt, Befruchtung sei essentiell nicht physischer Vorgang. Er nennt es ein elektrisches Phänomen. In der Befruchtung werde die „Flamme des Lebens“, elektrisch in ihrer Natur, von Generation zu Generation weitergeben. 6
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Zu allen Zeiten gab es Menschen, die ganz bewusst mit dieser Energie, der „Flamme des Lebens“ lebten. Und es gibt sie auch heute noch in allen Weltgegenden, ganz in dem Bewusstsein lebend, dass Gefühle und Gedanken Lebensenergie und ebensolche elektrischen Impulse sind. In Verbindung mit meiner Heilarbeit haben mich die erwähnten Forschungen über die Befruchtung durch Schwingung, im wissenschaftlichen Zusammenhang immer wieder als Licht registriert, besonders interessiert. Durch diese Tätigkeit wird mir immer wieder deutlich, wie wir alle ständig Lebensimpulse von Lebewesen zu Lebewesen empfangen und übertragen. Je nachdem, wie diese Energien in uns anklingen, können sie in unserem Lebensstrom weiterwirken.
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Die Quellen der Forschung zu den Zahlen 1-6 sind hier nachzulesen: http://www.marianne-wex.de/wp-content/uploads/2003_01_14_parthenogenese.pdf

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Kommentar: Lange war das Thema der Parthenogenese verschüttet gewesen… oftmals muss man nur zuwarten bis sich vergessene wichtige Themen quasi wie von selbst wieder zeigen, so sie doch immer wieder von jemandem angesprochen werden.

Vielen Dank an Anonymous für den Hinweis  zu Marianne Wex im Kommentar!

Die politischen und religiösen Systeme auf dieser Welt bekämpfen oder benutzen allesamt die Kraft des Weibes, aber vor allem versuchen sie sich das Weibliche generell untertan zu machen, als gäbe es ohne Weib auch nur einen einzigen Mann auf dieser Welt. Der Gipfel des diesbezüglichen Irrsinns findet heute mit dem Genderwahn und der Frühsexualisierung statt. Es ist zu hoffen, dass es ein Erwachen gibt und die Welt des Männlichen wieder beginnt das Weibliche aus dem sie hervorgegangen sind zu ehren und zu beschützen, sich aber vor allem nicht länger hochmütig ÜBER alles was fruchtbar ist stellen und damit auch nicht länger die Natur mit zerstörerischen Kommerz und Globalisierung kaputt machen. In diesem Sinne meine ich auch, dass Frau Marine Le Pen die Wahl in Frankreich gewinnen soll.

Sollte tatsächlich Frau Le Pen verloren haben, so hat die Welt einen Schritt in Richtung Heilung ebenfalls verloren und es sollte geprüft werden, ob diese Wahl ohne Wahlbetrug über die Bühne ging!!!
https://www.youtube.com/watch?v=t5Tn_YoylEY

AnNijaTbé am 25-5-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

Nachtrag: Wie es aussieht hat Emmanuel Macron gewonnen, die Globalisierung hat gewonnen – 😦  http://www.ardmediathek.de/tv/Brennpunkt/Frankreich-hat-gew%C3%A4hlt/Das-Erste/Video?bcastId=1082266&documentId=42664178

Es wurden die Extreme gewählt, weil die Leute die aktuellen Zustände nicht länger ertragen wollen – aber es gibt anscheinend kein Programm das einend wäre. In jedem Fall wäre eine Frau besser gewesen, nicht so eine wie Merkel, sondern ein richtiges Weib, das ihre Weiblichkeit noch nicht abgegeben hat und daher weiß was Leben und Natur bedeutet. Alleine deshalb weil Macron die Globalisierung weitertreiben will, ist er für mich untrabar, denn genau die Globalisierung ist es, wodurch alles kaputt geht – NATUR und MENSCH!!!!

https://de.wikipedia.org/wiki/Emmanuel_Macron

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Wenn Menschen Gott spielen, gelingt die menschliche Fortpflanzung im Reagenzglas! – No eggs needed. Scientists made babies from mouse skin cells – netzfrauen

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Falsche Ärztin spritzt Patientinnen Zement in den Po

Ich las soeben diesen Beitrag und konnte mir nicht vorstellen, dass es so etwas tatsächlich geben sollte – Irrsinn pur!

Die falsche Ärztin Oneal Ron Morris aus Miami Gardens führte Schönheitsoperationen mit Zement, Mineralöl, Reifendichtmittel und Klebstoff durch und entstellte damit auch ihren eigenen Körper

Statt mit einem strafferen Hintern wachten die Patientinnen von Oneal Ron Morris mit Höllenschmerzen auf. Die falsche Ärztin hatte ihnen Zement gespritzt.

Sie wollten einen schöneren Po. Aber was sie bekamen waren Höllenschmerzen: Eine 30-jährige, falsche Schönheitschirurgin in den USA hat ihren Patientinnen Zement, Mineralöl und Reifendichtmittel in den Hintern injiziert. Das berichtet die „Huffington Post“ . Die Wunden nach den Horror-Operationen verschloss Oneal Ron Morris demnach mit Sekundenkleber. Für diese Tortur hatte sie den Frauen zuvor 700 Dollar abgeknöpft.

Viele Patientinnen erlitten lebensbedrohliche Verletzungen und Vergiftungen – einige mussten in mehreren Kliniken behandelt werden.

Die Pfuscherin kam jahrelang mit dieser Prozedur durch, weil sie in einer Art mobilen Labor arbeitete. Die Polizei war ihr durch mehrere Städte auf der Spur, aber immer einen Schritt hinterher. Morris’ angeblicher fester Wohnsitz entpuppte sich als Versandlager. Jetzt konnten die Ermittler die Frau fassen, die als Mann zur Welt gekommen war.

https://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13729537/Falsche-Aerztin-spritzt-Patientinnen-Zement-in-den-Po.html

Auch an sich selbst hat die falsche Ärztin die schmerzhaften Injektionen durchgeführt. Freiwillig war der Eingriff bei den anderen Patientinnen aber nicht. Dafür muss sich Morris nun vor Gericht verantworten. Ihr drohen bis zu fünf Jahre Haft.

Dieses kleine einsame Mädchen wollte nur eine NORMALE Kindheit doch dann passierte das …

Veröffentlicht am 05.03.2017

Das Weibliche Prinzip – die stille Sehnsucht der Menschheit.

Danke Reiner, ich habe da mal einen Film gesehen, von einer Gesellschaft, wo die Weiber alles in der Hand haben, ich erinnere mich nicht mehr daran wo das war, vielleicht in Indien wie hier gesagt wird…? Es wurden dort auch die Männer gefragt, ob sie nicht lieber die Finanzen und die ganze Organisation des Lebens übernehmen würden wollen. Diese Männer war nahezu geschockt und verneinten das strikte, denn es ginge ihnen so gut, dass sie nicht daran denken da etwas zu verändern. 🙂

Der Schlüssel liegt sicher darin, wie in dem Video auch erwähnt, dass das weibliche Wesen immer (meist) an das Wohl aller denken, sie sind glücklich, wenn die anderen glücklich sind. Sie freuen sich, wenn das Essen geschmeckt hat und für sie selber mitunter nichts mehr übrig blieb. Frauen sind vermutlich allgemein bescheidener als Männer, das einzige, was sie immer brauchen, das ist auch mal eine starke Schulter zum anlehnen und das Gefühl von Geborgenheit und Schutz durch den Mann, oder jemand, der einfach nur zuhört und das Gefühl gibt für Sie da zu sein.

AnNijaTbé am 10-2-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

Veröffentlicht am 24.12.2016

Inaqiawa im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt.

Das weibliche Prinzip ist ein Begriff, der uns erst seit wenigen Jahren immer häufiger begegnet. Gleichzeitig erleben wir seit Jahren eine starke feministische (und männerfeindliche) Bewegung. Obwohl man nun annehmen könnte, daß beide Begriffe stark miteinander verbunden sind, ist tatsächlich das Gegenteil der Fall. Feminismus bedeutet die Abkehr vom weiblichen Prinzip und kann kein Ziel sein, ebenso wenig wie die „Verweiblichung“ des männlichen Geschlechts.

Während der Feminismus sich an den biologischen (weiblichen) Geschlechtern orientiert, spielt dieses beim weiblichen, aber auch beim männlichen Prinzip keine Rolle. Vielmehr tragen alle Menschen und damit beide Geschlechter beide Prinzipien in sich, und zwar unabhängig von ihrem Geschlecht. So steht das weibliche Prinzip zum Beispiel für Herzensenergie, zyklisches Denken und Weisheit, während das männliche Prinzip für das „Gegenteil“, besser den Komplementärteil, also zum Beispiel Verstandesenergie, lineares Denken und Kraft stehen.

Natürlich hat die Frau naturgemäß einen tieferen Zugang zum weiblichen Prinzip, ebenso wie der Mann einen tieferen Zugang zum männlichen Prinzip hat. Dennoch sollte es das Ziel sein, beide Prinzipien in sich zu vereinen, sodaß man versöhnlich mit sich selbst leben kann.

Leider leben wir heute in einer Welt ohne die dringend notwendige Balance zwischen männlichem und weiblichem Prinzip. Derzeit wird die Welt eher vom männlichen Prinzip dominiert, welche sich vermehrt in Konflikten wie Kriegen aber auch Wirtschaftswachstum, Erfolgsstreben etc. äußert. Selbst bei vielen Frauen ist das weibliche Prinzip heute nicht mehr sehr ausgeprägt, wie uns dies einige Politikdarstellerinnen bis zur Kanzlerdarstellerin eindrucksvoll beweisen.

Eine bessere und humanere Welt benötigt dringend mehr weibliches Prinzip, da dieses auch für mehr Liebe, Gemeinschaft und vor allem Nachhaltigkeit steht. Dieses weibliche Prinzip ist existentiell, denn wenn wir überleben wollen, müssen wir zu unseren Ursprüngen zurück.

Inaqiawa erläutert im Gespräch mit Michael Vogt die Bedeutung des weiblichen Prinzips und warum dieses dringender denn je gefördert werden muß. Inaqiawa selbst bietet dabei Impulse und Begleitung an, um das weibliche Prinzip wieder in Einklang mit dem männlichen Prinzip zu bringen. In ihren Seminaren kann man dabei von Inaqiawas reichhaltigen Erfahrungsschatz profitieren und für sich bislang ungenutzte und verborgene Potentiale zugänglich machen.

Website:
http://www.inaqiawa.net

Publikationen:
Inaqiawa, So nah am Leben – die Faszination des Jakobsweges
Inaqiawa, Die Rückkehr des Weiblichen Prinzips – die stille Sehnsucht der Menschheit

Kontakt:
Gelebtes Weibliches Prinzip
Inaqiawa
Loger Straße 2
D-28870 Ottersberg-Otterstedt
Telefon: +49 (0) 4205 – 395709

Frauen – Was ist Los mit euch?

Gut gebrüllt Martin Sellner – als langhaarige Frau danke ich dir smilie-daumen-hoch-c

Achtung – das war nicht zynisch gemeint – wirklich nicht!!!!

Was ist los mit den Gutmenschfrauen – eine berechtigte Frage!

Veröffentlicht am 17.12.2016

Ein Thema drängt sich mir immer mehr auf. Was ist los mit Europas Frauen?
Genau die Frauen die zuerst Opfer der Islamisierung, vergewaltigender Ausländerbanden und importierter „Rapefugees“ werden, sind diejenigen die in allen Wahlen für Parteien stimmen, die alles nur noch schlimmer machen.

Ich werfe das Thema in diesem Video anhand zwei besonders krasser Beispiele auf und werde in einem späteren versuchen die Frage zu beantworten. Bis dahin lautet meine ehrliche und ernstgemeinte Frage an alle Frauen, die dieses Video sehen:
Was zur Hölle ist los mit euch, oder euren „Geschlechtsgenossinen“ in Europa?

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