Veröffentlicht am 29.10.2016
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Veröffentlicht am 29.10.2016
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Veröffentlicht von Bibi Coment am 30. Oktober 2016
https://wissenschaft3000.wordpress.com/2016/10/30/was-ist-liebe-das-sagen-kinder/
Der Legende nach überreichte der ägyptische Gott Thot das Buch Thot an die Menschen. Es soll einen Blick in die Zukunft zulassen. Doch das Buch wurde nie .
–
aus 36.000 Jahren wurden hier 5.000 Jahre – lol – nun ja hier ist es ja auch nur noch ein Buch und es sind keine Smaragdtafeln mehr….
Passende Buchempfehlung:
http://amzn.to/1H2d1BZ
Veröffentlicht von https://wissenschaft3000.wordpress.com/ am 13. Oktober 2016
https://wissenschaft3000.wordpress.com/2016/10/13/mythen-jaeger-die-legende-um-das-buch-thot-doku-deutsch-hd/
Die Historie der Tafeln die auf den folgenden Seiten übersetzt sind ist seltsam und jenseits der Überzeugung von modernen Wissenschaftlern. Ihr großes Alter ist erstaunlich, und lässt sich auf etwa 36.000 Jahre vor Christus zurückdatieren. Der Verfasser ist Thoth, ein Atlantischer Priesterkönig, der nach dem Untergang des Mutterlandes im antiken Ägypten eine Kolonie gründete. Er war der Erbauer der Großen Pyramide von Gizeh, die fälschlicherweise Cheops zugeschrieben wird. (Siehe „Great Pyramid“, von Doreal.) In sie baute er sein Wissen über die alten Weisheiten ein, und sicher verborgen auch Aufzeichnungen und Gerätschaften vom antiken Atlantis.
Etwa 16.000 Jahre lang regierte er die alte Rasse von Ägypten, von ungefähr 52.000 bis 36.000 vor Christus. Zu jener Zeit wurde die alte barbarisch Rasse unter der er sich mit seinen Gefolgsleuten angesiedelt hatte auf einen höheren Zivilisationsgrad angehoben. Thoth war ein Unsterblicher, das heißt, er hatte den Tod besiegt, und schied nur dahin wenn er wollte, und selbst dann, nicht durch Tod. Seine große Weisheit machte ihn zum Regenten über die verschiedenen Atlantischen Kolonien, einschließlich derer in Süd- und Zentralamerika.
Veröffentlicht von https://wissenschaft3000.wordpress.com/ am 13. Oktober 2016
https://wissenschaft3000.wordpress.com/2016/10/13/die-smaragdtafeln-von-thoth-dem-atlanter/
Das Reich der Mitte widmet sich einem neuen Ansatz der Früherkennung von Erdbeben. China will Hof- und Zootiere nutzen, um rechtzeitig auf seismologische Schwankungen aufmerksam zu werden. Tiere sind eben doch feinfühliger als wir Menschen. Das macht sich nun die V.R.China zunutze und setzt u.a. Schweine in der Erdbebenfrüherkennung ein. Das ganze ist ein Projekt des Amts für Seismologie in Nanjing. Sieben Bauernhöfe wurden laut „Modern Express“ bereits zur Erdbebenwarte umgebaut. Ziel ist es, abnormes Verhalten der Tiere auf seismologische Aktivitäten zurückzuführen und dieses Wissen schlussendlich auch für Erdbebenwarnungen zu nutzen.
Alle, die an dem Projekt teilnehmen, müssen dem Amt für Seismologie täglich zweimal Updates über das Verhalten der Tiere liefern — ganz modern via QQ Messenger, Asiens Alternative zum Facebook Messenger. Tanzt ein Schwein aus der Reihe, muss dies sofort gemeldet werden. Als abnormales Verhalten wird u.a. gewertet, wenn Hühner auf Bäume fliegen, anstatt ruhig und gediegen ihr Futter aufzupicken. Auch z.B. Froschwanderungen müssen im Auge behalten werden.
Damit dem wachen Blick der Erdbebenbeobachter auch nichts entgeht, werden Schweine, Hühner und sogar Fischteiche mit Videokameras genau überwacht. Um ihrer Aufgabe gewachsen zu sein, müssen die Tiere sensibel auf Infraschall reagieren. Bei sich ändernden Wetterbedingungen müssen sie dagegen cool bleiben. Gerade bei Vögeln erweist sich dies jedoch als schwierig. Daher muss gerade ihr Verhalten genau analysiert werden.
Neu ist die Erdbebenfrüherkennung mit Tieren in China allerdings nicht. Shenzhen und Guangzhou im Süden der Volksrepublik haben es der östlichen Stadt Nanjing vorgemacht und haben seit 2010 ähnliche Projekte. Seit den 70er Jahren ist die chinesische Forschung fasziniert von dem Phänomen, dass manche Tierarten noch vor einem Erdbeben gewisse Verhaltensänderungen zeigen. So wurden z.B. vor dem großen Erdbeben von Tangshan 1976 Horden von Ratten bei der Flucht beobachtet.
Allein dieses Jahr will Nanjing noch sieben weitere Bauernhöfe zu Messzentren umfunktionieren. Auch Zoos haben sich als gute Testobjekte erwiesen.
http://www.dragonviews.de/news/china-erdbeben-frueherkennung-mit-schweinen/
Veröffentlicht von Bibi Coment am 22. Juni 2016
https://wissenschaft3000.wordpress.com/2016/06/22/china-erdbeben-frueherkennung-mit-schweinen/




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