Deutsche Medien schweigen: Bürgerkrieg in 20 französischen Städten – Militär ausgerückt – anonymousnews.ru

Danke Trommelruf, in Schweden geht es schon seit längerer Zeit ähnlich zu 😦

Veröffentlicht am 17.02.2017

Pairs used to be a beautiful and romantic city that attractive to many countries…But not anymore

Frankreich versinkt im Bürgerkrieg. Der Aufstand Tausender gewalttätiger Migranten hat sich auf über 20 Städte ausgeweitet. Die Regierung in Paris hat mit 125.000 Soldaten mittlerweile die Hälfte der Armee auf die eigenen Straßen abkommandiert. Zudem sind die Regeln für den Schusswaffengebrauch der Sicherheitskräfte gelockert worden. Die Migranten-Banden haben sich bewaffnet und gehen mit Molotowcocktails und selbstgebauten Waffen auf die Polizisten los. Deutsche Medien verschweigen die Ereignisse im Nachbarland weitestgehend.

Frankreich lockert die Regeln für den Schusswaffengebrauch der Sicherheitskräfte. Nachdem immer mehr Polizisten im aktuellen Bürgerkrieg angegriffen werden – u.a. mit Molotow-Cocktails – sollen sie sich künftig in Notwehr-Situationen mit ihrer Waffe verteidigen können. Die Stadt Paris verabschiedete ein entsprechendes Gesetz, so dürfen Polizei und Gendarmerie ohne Vorwarnung schießen, wenn z.B. ein Auto auf sie zurast. Frankreich setzt nach Angaben von James Sandzik die Hälfte seines Militärs auf den Straßen ein. Auch hier ist diese Angabe zum Einsatz des Militär zu finden:

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Veröffentlicht am 10.02.2017

Riots

Veröffentlicht am 13.02.2017

Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

Paris Burning: A City is Bleeding

Dieses Video ist bereits vom vergangenen Jahr – was ist inzwischen passiert, um diese Zustände zu verhindern oder zu beenden??????

Veröffentlicht am 03.07.2016

France has been rocked by riots since the beginning of the year, but little is ever reported in mainstream western media. Why?! This is a short compilation of the civil unrest and riot footage from Paris over the last 2 years.

Shocking Anti Police Riots In Paris

Veröffentlicht am 08.02.2017

There have been few reports of the ongoing, veritable Civil War in France, not only with the immigrants whom have left Calais and pitched their tents in the Boulevards of Paris but with the indigenous Muslim population in the ZUP’s of the Banlieues which is ablaze on a daily basis.

 

Sicherheitsvideo: Frau schaltet Grapscher im Fahrstuhl aus

Diese Aufnahmen aus einer Überwachungskamera im Fahrstuhl zeigen, wie sich ein Mann einer Frau von hinten nähert und sie bedrängt. Doch warte ab, was dann geschieht:

Mit soviel Schlagkraft hat der Grapscher nicht gerechnet – das tat wohl ziemlich weh… gerechterweise!

http://www.heftig.de/fahrstuhlgrapscher/

Ist DIESER Serienkiller für den Horror-Clown-Trend verantwortlich ?

Ihre Taten sind abscheulich und doch faszinieren sie die Menschen seit jeher: Serienkiller. News.de stellt in regelmäßigen Abständen einige der furchtbarsten Mörder der Kriminalgeschichte und ihre finsteren seelischen Abgründe in kurzen Porträts vor. Dieses Mal aus aktuellem Anlass: John Wayne Gacy. Dem Killer wird nachgesagt, die pathologische Angst vor Clowns befeuert zu haben. Ist seine Geschichte mitverantwortlich für den derzeit grassierenden „Horror-Clown“-Trend?

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Polizeifoto von John Wayne Gacy, aufgenommen nach seiner Festnahme am 22. Dezember 1978. Gacy wurde im März 1980 zum Tode verurteilt und im Mai 1994 hingerichtet.

Frankreich, USA, Deutschland, Italien, Schweden – die halbe Welt wird derzeit von Fällen des sogenannten Clownsightings heimgesucht. Dabei tauchen kostümierte „Horror-Clowns“ wie aus dem Nichts auf den Straßen auf und erschrecken die Bürger, zum Teil mit Waffengewalt. Mittlerweile hat es bei einigen Übergriffen auch bereits Verletzte gegeben. Doch wer oder was steckt hinter diesem gefährlichen Trend?

Übergriffe durch Horror-Clowns: Lange Tradition zu Halloween

Der Psychologe Jens Hoffmann sagte der Deutschen Presse-Agentur am 21. Oktober: „Das Erschrecken hat eine lange Tradition, besonders zu Halloween. Das hat sich nun verselbstständigt, da gibt es einen großen Nachahmungseffekt.“ Tatsächlich ist davon auszugehen, dass Übergriffe durch Maskierte am Abend des 31. Oktober noch einmal zunehmen werden: Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hatte jüngst vor einer Zunahme solcher Attacken an besagtem Tag gewarnt.

Die Angst vor Grusel-Clowns hat kulturelle und emotionale Wurzeln

Doch unabhängig von dem bunten Treiben zu Halloween: Warum fürchten wir uns so sehr vor Clowns? Für den Psychologen Hoffmann ist die Angst vor Clowns zum Teil kulturell tradiert. Der Deutschen Presse-Agentur sagte er: „Figuren, die als kulturell niedlich gelten, werden zu Horror-Wesen stilisiert. Auch in Filmen wird mit solchen Figuren immer wieder gearbeitet.“

1990 zum Beispiel schockierte der Fernseh-Zweiteiler „Stephen Kings Es“ das Publikum mit dem blutrünstigen Horror-Clown „Pennywise“ (Tim Curry), einem kindermordenden Monstrum. Und die vierte Staffel der US-Erfolgsserie „American Horror Story“ präsentierte 2014 mit „Twisty, dem Clown“ (gespielt von John Carrol Lynch), eine Figur, die einem das Blut in den Adern gefrieren lässt: Unberechenbar, schweigsam, extrem brutal. Und absolut schockierend anzusehen. So schockierend war diese Inszenierung, dass sich der Verband amerikanischer Clowns, die „Clowns of America International“, zu einem verurteilenden öffentlichen Statement genötigt sah.

Coulrophobie: Die derzeitigen „Horror-Clowns“ sind Trittbrettfahrer

Dabei bedienen und triggern solcherlei Figuren in den Medien lediglich eine auch von der Psychologie allgemein längst anerkannte und untersuchte Form der Angst: Coulrophobie – die krankhafte Angst vor Clowns. Diese tritt zumeist bei Kindern auf, kann jedoch auch bei Erwachsenen fortbestehen. Vermutet wird, dass die Angst vor Clowns vor allem darin besteht, dass diese aufgrund der dauergrinsenden Maske als emotional undurchschaubar und – wesentlich wichtiger – ihr Verhalten als prinzipiell unvorhersehbar eingeschätzt werden. Dies belegte eine Untersuchung der Universität Sheffield, bei der 250 Kinder befragt wurden. Die derzeitigen „Horror-Clowns“ sind also gewissermaßen – durchaus ernstzunehmende – Trittbrettfahrer, indem sie diese kulturell tradierte Angst ausnutzen und sich einen Scherz daraus machen, andere Menschen auf diese Art zu erschrecken.

Allerdings sind es nicht nur einschlägige Filme oder Bücher der letzten Jahrzehnte, die das Image des Clowns nachhaltig – negativ – verändert haben. Auch reale Kriminalfälle, wie der des John Wayne Gacy, spielen dabei eine nicht zu vernachlässigende Rolle. Gacy gilt bis heute als einer der schrecklichsten Mörder in der Geschichte der Vereinigten Staaten von Amerika. Von seiner Verurteilung im Jahr 1980 bis zu seiner Hinrichtung 1994 saß Gacy im Gefängnis. Und malte: Disneyfiguren, Totenköpfe – und Clowns.

John Wayne Gacy – Wer war der „Killer-Clown“?

John Wayne Gacy (1942-1994) entführte, vergewaltigte, folterte und tötete zwischen 1972 und 1978 mindestens 33 Jungen und junge Männer im Alter zwischen 14 und 21 Jahren. Von den US-Medien erhielt er seinerzeit auch den Spitznamen „Der Killer-Clown“, weil er eine Zeitlang in einem selbstgenähten Clownskostüm für die Demokratische Partei bei Straßenfesten aufgetreten war. Sein „Künstlername“: „Pogo der Clown“.

John Wayne Gacy: „Pogo der Clown“, US-Demokrat – und Sadist

Gacy galt lange Zeit als der vorbildliche Nachbar von nebenan: Er arbeitete in einer Schuhfabrik in Springfield, im US-Bundesstaat Illinois, trat einer Organisation bei, die jungen Arbeitern unter die Arme griff und in der er sogar bis zum Vize-Präsident aufstieg. Später wurde er Manager eines Bekleidungsgeschäfts. 1966 zog er mit Frau und Sohn nach Waterloo in Iowa, wo Gacy die Leitung dreier „Kentucky-Fried-Chicken“-Restaurants übernahm. Ein unbescholtener Bürger. Scheinbar.

Denn schon bald legten sich dunkle Schatten auf das Image des vermeintlichen Saubermanns: 1968 wurde Gacy wegen sexuellen Missbrauchs eines 15-Jährigen zu 10 Jahren Haft verurteilt. Seine Frau reichte die Scheidung ein. Wegen guter Führung wurde Gacy jedoch bereits nach 18 Monaten wieder auf freien Fuß gesetzt und zog aufgrund der Bewährungsauflagen nach Chicago, wo er zuerst in einem Restaurant als Koch anheuerte und schließlich seine eigene Heimwerkerfirma gründete.

„Pogo der Clown“ stieg innerhalb der Demokraten zum Bezirksleiter auf und heiratete ein weiteres Mal. Zu dieser Zeit – am 2. Januar 1972 – hatte er bereits den ersten Menschen auf dem Gewissen.

Betäubt, gefoltert, getötet – Jungen und junge Männer wurden Opfer von John Wayne Gacy

Gacys Taten vollzogen sich nahezu immer nach dem gleichen Muster: Er fuhr mit seinem Auto durch die Gegend, auf der Suche nach minderjährigen Jungen oder männlichen Teenagern, die auf den Strich gingen. Diese überredete der wortgewandte Mann, mit ihm nach Hause zu fahren, um dort Sex zu haben. Oder er versuchte, sie mit dem Versprechen auf einen guten Job zu locken. In seinem Haus machte er sie meist mit Alkohol und Marihuana gefügig, einige betäubte er mit Chloroform.

Sein erstes Opfer erstach er und verscharrte die Leiche des 16-Jährigen unter seinem Haus, das über einen Kriechkeller verfügte. Die Morde wurden von Mal zu Mal brutaler: Gacy fesselte seine Opfer mit Handschellen, fixierte sie und folterte sie auf alle erdenkliche Arten. Schließlich strangulierte er sie zu Tode und vergrub die Leichen an verschiedenen Stellen seines Grundstücks oder warf sie in einen Fluss.

Die Jahre 1976/1977: Im Rausch des Tötens

Gacys Verhalten wurde auch für ihm nahestehende Personen immer seltsamer. 1976 wurde seine zweite Ehe geschieden. In der Folge kam es zu einem sprunghaften Anstieg seiner Taten, die bis 1977 unverändert anhielten. In diesem Jahr gelang es einem Jungen erstmals, zu fliehen, allerdings ging er nie zur Polizei. Das Morden ging also weiter.

Im Dezember ließ Gacy von sich aus eines seiner Opfer gehen, drohte dem 19-jährigen Robert Donnelly jedoch, ihn zu töten, sollte er zur Polizei gehen. Donelly suchte dennoch den Kontakt zu den Behörden. Gacy wiederum stritt alle Vorwürfe ab – die Klage gegen den ehrenwerten Bürger wurde fallen gelassen.

Festnahme im Dezember 1978: Knochenfunde unter dem Haus

1978 ging das Töten vorerst weiter. Obwohl ein weiterer junger Mann mit Spuren von Folterungen bei den Behörden vorstellig wurde und Gacy beschuldigte, wurde auch dieses Mal aufgrund mangelnder Beweise nicht weiter gegen ihn ermittelt. Im Dezember durchsuchte die Polizei aber aufgrund der anhaltenden Fälle vermisster Jungen schließlich doch sein Haus. Die Beamten stellten dort – vor allem in Gacys Kriechkeller – eine Vielzahl belastender Beweise wie menschliche Knochen sicher. Gacy wurde festgenommen und gestand nach und nach die Ermordung von mehr als 25 Menschen. Experten vermuten allerdings, dass die tatsächliche Anzahl seiner Opfer noch weitaus höher sein könnte.

Hinrichtung 1994: Die Menschen fordern den Tod des „Clowns“ John Wayne Gacy

1980 beginnt der Prozess gegen John Wayne Gacy in Chicago. Obwohl die Verteidigung das Argument einer Geisteskrankheit des Angeklagten ins Feld führt, wird er von den Geschworenen einstimmig für schuldig befunden und vom Gericht zum Tode verurteilt. Bis zu seiner Hinrichtung verbringt Gacy jedoch noch 14 weitere Jahre im Gefängnis – wo er zu einer bizarren Erscheinung mutiert, die rund um den Globus von einer nicht gerade kleinen „Fangemeinde“ verehrt wird. Am 10. Mai 1994 wird John Wayne Gacy schließlich durch die Giftspritze hingerichtet. Vor dem Gefängnis skandiert eine aufgebrachte Meute „Kill the Clown!“. Dessen letzte Worte: „Kiss my Ass!“.

http://www.news.de/panorama/855651048/john-wayne-gacy-und-coulrophobie-die-angst-vor-clowns-ist-der-killer-clown-fuer-den-horror-clown-trend-verantwortlich/1/

Richterin rastet völlig aus – Justizwillkür vor Gericht der Staats – und BRD-Lüge | Gerichtsverhandlung ohne gesetzlichen Richter

Was das System den Menschen vormachen will ist was ganz anderes, als das, was es wirklich ist.

Veröffentlicht am 29.08.2016

Gerichtsverhandlung ohne gesetzlichen Richter ! DER BEWEIß !!!

Veröffentlicht am 29.04.2014

http://www.truth.getweb4all.com/im-na…
Gerichtsverhandlung ohne gesetzlichen Richter ! DER BEWEIß !!!
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Richterin knallt durch am Amtsgericht Ludwigslust Zweigstelle Parchim am 24.11.2015

Veröffentlicht am 28.11.2015

Richterin knallt total durch! Offener Faschsimus am Amtsgericht Ludwigslust – Zweigstelle Parchim – 24. Novmeber 2015 – Die Maske der Demokratie ist gefallen…. Artikel 20 Grundgesetz greift für die Bürger im okkupierten Deutschland

Friedensfahrt nach Moskau gestartet – Für die Völkerverständigung 4.200 Kilometer durch sechs Länder

Gestern ist die Friedensfahrt nach Moskau in Berlin gestartet. Initiatoren der Aktivisten-Fahrt sind Dr. Rainer Rothfuß und Friedensaktivist Owe Schattauer. Ein Autokonvoi mit etwa 250 Aktivisten startete gestern nach einer Auftakt-Kundgebung vor dem Brandenburger Tor die 4.200 Kilometer lange Reise, durch sechs Länder, um für Frieden zwischen Deutschland und Russland zu werben, nachdem in Medien und Politik stetig Russland dämonisiert wird und die NATO-sich zunehmend an Russlands Grenze konzentriert. Zwischenstopps sind in Kaliningrad, Pskow, St.Petersburg, Moskau, Minsk und Posen geplant. Schattauer erklärte gestern bei der Auftakt-Veranstaltung, dass mit dieser Aktion dem Keil, den die NATO, die USA sowie Politiker und Medien zwischen Russland und Deutschland treiben, auf Bürgerebene entgegen gewirkt werden soll. Auch der ehemalige verteidigungspolitische Sprecher der CDU/CSU sowie Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung Willy Wimmer hielt vor dem Brandenburger Tor eine unterstützende Rede.

Veröffentlicht am 08.08.2016

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