Thema Innerirdische – Dagmar Neubronner spricht mit Christa Jasinski

Auch dieses Gespräch ist es wert unbedingt angehört zu werden!
Darüber sinnieren und eigene Erfahrungen, Erkenntnisse hochhalten!

Veröffentlicht am 11.10.2016

Der verstorbene Mann von Christa, Alf Jasinski, war ein sehr eifriger Tagebuchschreiber- und er hat jede Menge Aufzeichnungen über seine Begegnungen mit Menschen und reptiloiden Menschen hinterlassen, die im Inneren unseres Planeten leben.

Schon sein erstes, noch vohn ihm selbst unter seinem Pseudonym Thalos von Athos veröffentlichtes Buch „Die Offenbarung“ schildert den Inhalt seiner zahlreichen Gespräche mit diesen Persönlichkeiten. Nach seinem Tod brachte Christa auf der Grundlage seiner Tagebuchaufzeichnungen den zweiten Band „Das Portal“ heraus, und jetzt erscheint der dritte Band „Kreuzfeldplanet“.

Die These von der Existenz intelligenter, ja menschlicher Wesen im Inneren der Erde, erwärmt und erhellt von einer inneren Sonne, ist schwer zu verdauen. Auch Christa Jasinski war zunächst sehr skeptisch, hat aber mit eigenen Augen gesehen, wie ihr Mann plötzlich unsichtbar wurde.
Interessant sind die gegebenen Informationen allemal.

Innere Erde – KDG – Schweiz Vortrag mit Christa Jasinski *hervorragend

Ähnliches erzählt Sharula Dux:

Das Leben in der Erde, der alten Stadt Telos – Sharula Dux erzählt – Deutsch

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Veröffentlicht am 08.12.2016

Vortrag mit der Buchautorin Christa Jasinski in Aarau, November 2016.
Thema: „Die innere Erde“… die Bücher von Alf und Christa Laib- Jasinski.

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Alfons Jasinski: Buch „Thalus von Athos“ | Erlebnisbericht Innere Erde Reptiloide

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Danke Reiner!
Danke vielmals – neue Aspekte zu den Reptos – gefällt mir!

Mich erinnert dieser Vortrag vor allem an das, was Sharula Dux über Telos sagte. Der Link dazu ist ganz oben!

Liebe Grüße
AnNijaTbé

Antarktika: Das Eis bricht – “Pyramiden“ entdeckt – Kommt eine geheime Vergangenheit an die Oberfläche ?

Antarktika: Das Eis bricht - ''Pyramiden'' entdeckt – Kommt eine geheime Vergangenheit an die Oberfläche?

Von Mac Slavo

Mac SlavoEs gibt Geheimnisse in Antarktika. Man kann sie aus tausenden Meilen Entfernung spüren. Und sie fangen an herauszukommen.

Ein gigantischer Riss im Eis hat einen Eisberg abgelöst, welcher die Größe eines kleinen US-Bundesstaates hat und welcher die Debatte um Klimaveränderungen und globale Erwärmung wieder neu entzünden wird. Aber diese Veränderung wird auch nie dagewesene und einzigartige Perspektiven auf die geologische Geschichte ermöglichen. Am einen Ende des Kontinents baut sich rapide Eis auf, am anderen Ende schmilzt es. Live Science berichtet:

Ominöse Ursache für mysteriösen “Krater“ in Antarktika

Von einem “Krater“ in Antarktika wurde bisher angenommen, dass er das Ergebnis eines Meteroriteneinschlags ist. Neue Forschungen dagegen zeigen, dass er tatsächlich von Schmelzwasser verursacht wurde.

Das im Roi Baudouin-Schelfeis im Osten der Antarktis liegende Loch ist ein kollabierter See – eine Aushöhlung, welche sich durch abfließendes Schmelzwasser gebildet hat. Bei einer Exkursion fanden Forscher im Januar 2016 einen vertikalen Schmelzwassertunnel durch das Eis.

»Dies war eine große Überraschung«, sagte Stef Lhermitte, ein Erdgeschichtsforscher an der Universität für Technologie im niederländischen Delft und an der Universität von Leuven in Belgien. »Schmelzwassertunnel werden üblicherweise in Grönland beobachtet. Wir haben sie definitiv noch nie im Schelfeis gesehen.«

Es ist aber offensichtlich, dass am Südpol irgendwas läuft und der Klimawandel alleine erklärt es nicht.

Auch wenn der Zugang eingeschränkt ist, so bieten Aufnahmen von UAVs und Satelliten neue Informationen über die Bedeutung der Antarktis und die dort verborgenen Geheimnisse. Es gibt geheime Militärstützpunkte dort, auch wenn nur wenig von dort jemals an die Öffentlichkeit kommt. Es hat große Konflikte um Territorien zwischen den Weltmächten gegeben und es gibt Gerüchte über etwas unglaubliches hinsichtlich dieser prächtigen unbekannten Gegend unseres Planeten.

Erstaunliche Bilder einer aus dem Eis herausragenden Pyramide – oder derer drei – machen im Netz die Runde und werfen Fragen darüber auf, ob diese womöglich von Menschen gemachte Strukturen einer antiken Zivilisation sein mögen, welche in einer lange vergangenen Zeit existiert haben könnte, als die Antarktis noch weitgehend eisfrei war.

Der Daily Star schreibt:

Sollten sich die in dem verschneiten Kontinent entdeckten Strukturen als von Menschen gemacht herausstellen, könnte dies unser Verständnis der Menschheitsgeschichte ändern. […]

Forscher gehen seit Langem davon aus, dass das frostige Klima in Antarktika vor tausenden von Jahren deutlich wärmer war. Im Jahr 2009 entdeckten Wissenschaftler Pollen auf dem Kontinent, welche den Schluss nahelegten, dass die Temperatur dort einst ganze 20° Celsius betragen hat.

Und im Jahr 2012 identifizierten Wissenschaftler des Desert Research Instituts in Nevada 32 Arten von Bakterien im Lake Vida in der Ost-Antarktis. Diese Entdeckung lässt annehmen, dass das Klima in der frostigen Tundra einst vollkommen anders war, als es heute ist. Dr. Vanessa Bowman sagte jüngst:

»Vor 100 Millionen Jahren war die Antarktis mit üppigen Regenwäldern bedeckt, ähnlich wie es heute in Neuseeland der Fall ist.«

Natürlich gibt es jene, welche diese Vorstellung von sich weisen und darauf bestehen, dass die Struktur ein natürlich vorkommender Nunatak ist, also im Grunde ein aus dem Schnee herausragender Berg. Und sie könnten Recht haben, bis mehr darüber bekannt ist. Von den vielen in Grönland und in anderen Teilen der Antarktis gefundenen Nunataks erscheinen einige beinahe menschengemacht, ähnlich einer Pyramide. Dennoch ist das Bild aufsehenerregend und bringt neue Gedanken über die verschollene Geschichte der Antarktis hervor.

Es ist absolut möglich, dass dort Geheimnisse aus der Vergangenheit an die Oberfläche treten und genauso möglich ist es, dass geheime Projekte mit unbekannten Zielen bereits auf den Weg gebracht wurden. Die Dinge ändern sich rapide auf dem mysteriösen gefrorenen Kontinent, welcher in seiner abgeschiedenen Einsamkeit vom Rest der Welt weitestgehend vergessen ist. Doch etwas geht dort vor sich.

Außenminister John Kerry reiste zu einem Besuch dort hin – was beispiellos ist – und es wurde eine fadenscheinige Begründung dafür geliefert, die Reise habe mit Bedenken in Bezug auf Klimaveränderungen zu tun. Auf der anderen Seite wurde ein neuer Kalter Krieg vom Zaun gebrochen und die USA und ihre Alliierten bereiten sich auf breiter Front auf unkonventionelle Kriegsführung vor.

Merkwürdigerweise wurde der Astronaut Buzz Aldrin gerade erst vor ein paar Wochen aus medizinischen Gründen aus der Antarktis evakuiert und tweetete diese bizarre (und möglicherweise sarkastische) Botschaft, bevor er sie wieder löschte:

buzz-aldrin-tweet

 

[A.d.Ü.: Es besteht hinreichender Verdacht, dass es sich bei diesem angeblichen “Tweet“ um einen Schwindel handelt.]

Weiß er irgendetwas? Geht dort mehr vor sich, als es augenscheinlich der Fall ist? Vielleicht nicht. Aber vielleicht spielt dieser Ort auch eine Rolle in unserem einzigartigen Drama; vielleicht gibt es einen anderen Grund.

Obwohl es heutzutage außerhalb von Annahmen und Verschwörungstheorien kaum bekannt ist, gründeten die Nazis gegen Ende der 1930er Jahre eine Basis in Neuschwabenland/Antarktika und sie sollen Berichten nach die Schirmacher-Oase entdeckt haben, wo sich ein großes Gebiet kargen Landes befindet.

US-Admiral Richard E. Byrd unternahm zwei große Expeditionen in die Antarktis, darunter auch Operation High Jump, welche eine komplette Militär-Division umfasste und bei der es zu Kampfhandlungen kam. Der genaue Zweck dieser Operation verbleibt im Verborgenen, soll aber mit der Dominanz der Weltmächte und dem Kalten Krieg mit der Sowjetunion zu tun gehabt haben. Ein von ihm geschriebenes Tagebuch deutete eine Oase unter dem Eis in dem von ihm erkundeten Gebiet an… aber wer weiß?

Es gibt reichlich Gerüchte über geheime technologische Forschungen und Zugänge zu einer Untergrundwelt. Die Nazis verkörperten den Nexus zwischen okkulter Archäologie, Mystizismus und und der fortschrittlichsten Wissenschaft jener Tage. Mit was sie experimentiert oder was sie erreicht haben mögen, ist nicht vollumfänglich klar.

In Antarktika gibt es mindestens 7 große Oasen, auch wenn diese gemessen an den lebensfreundlicheren Teilen der Welt eher Ödland sind. Also ist es nicht undenkbar, dass es auf dem frostigen Kontinent während anderer klimatischer Bedingungen in der Vergangenheit bewohnbare Gegenden gegeben haben mag, in denen sich Zivilisationen hätten bilden können.

Letztlich verbleibt dies vollständig im Raum von Mutmaßungen, aber man muss sich wirklich fragen, was dort in den kommenden Jahren alles bekannt werden könnte. Falls dort Geheimnisse entdeckt werden, dann könnten diese unser Verständnis der Geschichte unseres Planeten und die Art, wie wir uns als Spezies Mensch weiterentwickeln, eingehend verändern.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

http://n8waechter.info/2016/12/antarktika-das-eis-bricht-pyramiden-entdeckt-kommt-eine-geheime-vergangenheit-an-die-oberflaeche/

Geheimtechnologien & Flugmaschinen im 19. & frühen 20. Jahrhundert – Amok Alex & Frank Stoner 92

Veröffentlicht am 08.12.2016

Geheimtechnologien & Flugmaschinen im 19. und frühen 20. Jahrhundert
Amok Alex & Frank Stoner Show Nr. 92

Zunächst haben wir ein paar Neuigkeiten zu pizzagate und fake news. Dann sprechen wir über die Bilder von Charles Dellschau, NYMZA und den mysteriösen Sonora Aero Club in Kalifornien. Gab es im 19.Jh. in geheimen Technologieprojekten schon Vorläufer von fliegenden Untertassen und Antigravitationsmaschinen? Gründete der Teslafreund Guglielmo Marconi eine unterirdische Hightechstadt in Südamerika?
Materialismus vs Philosophenwissenschaft.
Deutsches Talkradio vom Feinsten, immer mittwochs, live und mit RE-Community-Chat auf
http://radio-emergency.de/

Untergrundbasen sehr gut gezeigt – Englisch und Deutsch – Bibelfälschung – bitte überall verbreiten!!! – Wir holen uns unsere Welt zurück

Update vom 30.11.2016 – Übersetzung – herzliche Dank an Galaxy

Sehr wichtiger Text den jeder der sich Christ nennt kennen sollte!

Die Übersetzung des Textes ins Deutsche von Angelika Tessa:

Der Grund für den gewaltigen Gegensatz zwischen den in den biblischen Endzeitprophezeiungen vorhergesagten Geschehnissen und dem, was sich heutzutage wirklich abspielt und in der Zukunft noch abspielen wird, besteht in Folgendem: Die christlichen Organisationen haben bisher die Geschichte, vor deren Hintergrund die Offenbarung des Johannes zu betrachten ist, ebenso wie den Autor, der uns diese Geschichte überliefert hat, einen gnostischen Rabbi namens Cerinthus, vollständig ignoriert.

Die einfache Tatsache, dass alle Schriften durch die Hände derjenigen gingen, die sich nach den kanonischen Dekreten der römisch-katholischen Kirche (der satanischen Version des Christentums) richteten, sollte unsere Alarmglocken schrillen lassen und uns veranlassen, unser gottgegebenes Urteilsvermögen einzusetzen, insbesondere dann, wenn es um künftige prophetische Geschehnisse geht.

Die Textversion der Offenbarung, die letztlich in die Bibel Einzug hielt, stammt von Cerinthus. Hier folgt nun die wahre Geschichte, die hinter der Offenbarung des Johannes steht: …Der Historiker Eusebius wurde vom römischen Kaiser Konstantin beauftragt, eine offizielle christliche Bibel zu verfassen. Im Jahr 331 n. Chr. wurden die ersten 50 Exemplare dieser neu zusammengestellten Bibel an die Kirchen Konstantinopels ausgeliefert. In jener Bibelversion war die Offenbarung des Johannes noch nicht enthalten.

Eusebius stützte sich bei seiner Arbeit auf die Worte von Dionysius, dem Bischof von Alexandria, der gegen Ende der 200-er Jahre n. Chr. behauptet hatte, die Offenbarung sei eine Fälschung. Es gab auch noch andere Gelehrte und Schriftsteller, die in den ersten drei Jahrhunderten den historischen Aufzeichnungen zufolge entweder bezeugten, dass es sich bei der Offenbarung des Johannes um eine Fälschung oder aber um einen authentischen Text handelte und dass der gnostische Rabbi Cerinthus mit diesem Text in Verbindung stand.

Eine christliche Sekte, deren Mitglieder sich als Alogi bezeichneten, erklärte nach einer Analyse und einem Vergleich mit dem Schreibstil des Johannes-Evangeliums, dass Cerinthus eindeutig der wahre Verfasser der Offenbarung des Johannes sei. In der katholischen Enzyklopädie heißt es in Bezug auf Caius: „Es konnte zusätzliches Licht auf die Angelegenheit geworfen werden; in VI, S. 397 behauptet Caius, dass es sich bei der Offenbarung des Johannes um das Werk des Gnostikers Cerinthus handelt.”
Cerinthus, ein Mann, der in den ägyptischen Weisheitslehren ausgebildet worden war, leitete eine Schule, die dem Evangelium des Cerinthus folgte und sich an diesem orientierte. Cerinthus leugnete zum einen, dass der allerhöchste Gott die Welt erschaffen habe und zum anderen auch die Göttlichkeit von Jesus.

Cerinthus war Anhänger der Zeloten, einer Gruppierung, die eine starke politische Agenda verfolgte. Die Zeloten lehrten, dass bald ein militärisch-politisch orientierter Messias erscheinen, die Welt erobern und 1.000 Jahre lang von Jerusalem aus regieren werde.
Dieses Konzept des sogenannten Millennialismus fand im zweiten Jahrhundert die Unterstützung von Montanus, der nach der Überlieferung des Historikers Eusebius von Caesarea seinerzeit in einen Zustand ekstatischer Zuckungen verfiel und prophezeite, das Neue Jerusalem werde in Kürze aus den Wolken herabschweben und in einer Stadt namens Phrygia landen. Somit war Montanus einer der ersten „Propheten”, die voraussagten, wann das Ende der Welt eintreten würde.

Montanus war Priester und gehörte dem orientalischen Ekstase-Kult der Cybele, der Muttergottheit der Fruchtbarkeit an. Cybele wies einige assimilierte Aspekte der Erdgöttin Gaia, ihrer minoischen Entsprechung Rhea sowie der Muttergöttin Demeter, der Göttin der Ernte auf. Einige Stadtstaaten, insbesondere Athen, beteten sie als Schutzgöttin an. In den zu ihren Ehren am häufigsten zelebrierten Riten und Prozessionen wird sie jedoch als exotisch-mysteriöse Göttin dargestellt, die in einem von Löwen gezogenen Wagen Einzug hält, begleitet von wilder Musik, Wein und einer ungeordneten, ekstatischen Gefolgschaft.

Ihre Priesterschaft bestand aus Transsexuellen, ein einzigartiges Phänomen in der griechischen Religion. Viele griechische Kulte zu Ehren der Cybele umfassten auch Riten für Cybeles Hirten-Gefährten Atys, einen phrygischen göttlichen Kastraten. In Rom war Cybele als Magna Mater (die „Große Mutter”) bekannt. Der römische Staat entwickelte und etablierte eine besondere Form des Cybele-Kults, nachdem das sibyllinische Orakel empfohlen hatte, Cybele als religiöse Schlüsselfigur im zweiten Krieg gegen Karthago einzusetzen. Römische Mythographen erfanden den Typus der Cybele in Form einer trojanischen Gottheit neu. Damit wurde sie – über den trojanischen Prinzen Äneas – zu einer Ahnengöttin des römischen Volkes. Sobald Rom die Hegemonie über die mediterrane Welt errungen hatte, verbreiteten sich romanisierte Formen des Cybele-Kults überall im römischen Reich.

Die Offenbarung des Johannes wurde nach 36 Jahren des erbitterten Widerstands und nach mehreren Konzilen auf dem Konzil von Laodicea im Jahr 367 n. Chr. in die Schrift miteinbezogen. 30 Jahre später verabschiedete das am 28. August 397 in Karthago abgehaltene Konzil unter der Schirmherrschaft des Bischofs von Karthago und mit kaiserlicher und päpstlicher Zustimmung schließlich einen endgültigen Kanon (ein gesetzliches Dekret) der Heiligen Schrift, in dem alle Texte, die man heute weltweit gemeinsam als sogenannte „Bibel“ bezeichnet, aufgeführt werden. Dieser Kanon blieb mehr als 1.000 Jahre lang unangefochten.

So gelang es der römisch-katholischen Kirche, die Offenbarung des Cerinthus erfolgreich in den Kanon hineinzudrängen. Das ermöglicht es den Machthabern – diesen auf eine Schlangenbrut zurückgehenden Blutlinien – die Entvölkerungsagenda der Neuen Weltordnung umzusetzen und Verbrechen gegen die Menschheit zu begehen, ohne dass sich nennenswerter Widerstand seitens der christlichen Gemeinde regt. Jesus, unser fleischgewordener Schöpfer, LEHNTE jedoch sämtliche in der Offenbarung prophezeiten Endzeitgeschehnisse AB.

We’re taking our earth back (wir holen uns unsere Erde zurück)

Wir nehmen unsere Erde wieder zurück!

Wir holen uns unsere Welt zurück

Ganz sicher wollte Jesus Christus niemals eine Amtskirche gründen und aus seiner Lehre eine Religion machen – kein wahrlich göttlicher würde das je wollen!

Danke Saheike!
Da ich das Video super fand, blogge ich es noch extra, damit es auch sofort gefunden wird.

Get Ready for A Grand Deception

Veröffentlicht am 18.11.2016
Vielleicht hat jemand Zeit diesen Text zu übersetzen – DANKE!

The reason why there’s a huge contrast between the biblical end time prophetic events and what’s actually happening today and the future is this. Christian organizations have totally ignored the history behind the book of Revelation and its author, a gnostic Rabbi named Cerinthus. The simple fact that all scripture has passed through the hands of the canonical decrees of the Roman Catholic Church (Satan’s counterfeit version of Christianity), should race a flag to proceed with caution to use our God given Spirit of discernment specially when it comes to future prophetic events. The version that was canonized into the bible was a version that was authored by Cerinthus. Here’s the true history behind the book of Revelation………Historian Eusebius was commissioned by Roman Emperor Constantine and given the responsibility of creating the official Christian Bible and by 331 AD the first 50 bibles were created and delivered to the Churches of Constantinople. The Bibles did not contain the Apocalypse of John (Revelation).

Eusebius recorded the words of Dionysius, Bishop of Alexandria in the late 200’s AD claiming that Revelation was a forgery. There were other scholars and writers of the first three centuries who were also on record testifying in regards to the falsehood and authenticity of the book of Revelation and to the involvement of a Gnostic Rabbi named Cerinthus .

A Christian sect called the Alogi stated that it was clear that Cerinthus was the true author of the book of Revelation after analyzing and comparing his writing style to that of Johns. According to the Catholic Encyclopidia Caius: “Additional light has been shown on the matter VI, p. 397″ Caius maintained that the Apocalypse of John was the work of the Gnostic Cerinthus”

Cerinthus, a man who was educated in the wisdom of the Egyptians, operated a school that followed and used the Gospel of Cerinthus. He denied that the Supreme God had made the physical world, and denied the divinity of Jesus.
Cerinthus was a follower of the Zealot party, a group which had a strong political agenda. The Zealots taught that a military-political Messiah would soon appear to conquer the world and rule for a thousand years from Jerusalem.

This concept of millennialism was promoted during the second century by Montanus who according to historian Eusebius of Caesarea entered into an ecstatic state of convulsions and began prophesying that the New Jerusalem would shortly descend out of the clouds and land in a town called Phrygia thus becoming one of the first “Prophet” to predict when the end of the world would occur.

Montanus was a priest of the Oriental ecstatic cult of Cybele, the mother goddess of fertility. She was partially assimilated to aspects of the Earth-goddess Gaia, her Minoan equivalent Rhea, and the Harvest-Mother goddess Demeter. Some city-states, notably Athens, evoked her as a protector, but her most celebrated Greek rites and processions show her as an exotic mystery-goddess who arrives in a lion-drawn chariot to the accompaniment of wild music, wine, and a disorderly, ecstatic following.

Uniquely in Greek religion, she had a transgender priesthood. Many of her Greek cults included rites to a divine Phrygian castrate shepherd-consort Atis. In Rome, Cybele was known as Magna Mater (“Great Mother”). The Roman State adopted and developed a particular form of her cult after the Sibylline oracle recommended her conscription as a key religious component in Rome’s second war against Carthage. Roman mythographers reinvented her as a Trojan goddess, and thus an ancestral goddess of the Roman people by way of the Trojan prince Aeneas. With Rome’s eventual hegemony over the Mediterranean world, Romanised forms of Cybele’s cults spread throughout the Roman Empire.

Ultimately, 36 years of fierce opposition and multiple Councils, the book of Revelation was included at the Council of Laodicea in 367 AD and 30 years later under the tutelage of the Bishop of Carthage and with imperial and papal approval, issued a definitive canon (legal decree) of Scripture setting out all the texts that form what is now universally called “The Bible” at the Council of Carthage, held on 28 August 397. This canon has remained unchallenged for over a thousand years.

The Roman Catholic Church was successful in pushing Cerinthus’s Revelation into the bible canon which would eventually allow the powers that be, bloodline of the serpent seed, to execute their NWO depopulation agenda and crimes against humanity with minimum resistance from the Christian community. All of Revelation Prophetic end time events have been DENIED by our Creator Incarnate Jesus.
We’re taking our earth back

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