Spruch zur EU-Wahl :)

Die wirksamere Wahlwerbung

Den Werbesprüchen sagt man nach,

sie seien dümmlich, mies und schwach.

Doch würden mich die Werber fragen,

ich würde tolle Sprüche sagen:

Wer den Othmar Karas wählt, der beglückt die ganze Welt!

Wer dem „Freund“ die Stimme gibt,

ist in die EU verliebt!

Ich, als Ferkel, steh dazu:

Der größte Stall ist die EU!

Wahlen stehen vor der Tür.

Kann ich als Gurke was dafür?

Tomaten werden illegal!

Stoppt den schweren Sündenfall!

Warum nach Brüssel sich entfernen?

Unser Glück liegt in den Sternen!

Hast Europa nicht im Kopf,

bist ein jämmerlicher Tropf!

Im vollen Ernst, ich denke doch,

solch hehre Sprüche fehlen noch.

Dann würd die anberaumte Wahl,

dem edlen Bürger nicht zur Qual!

Man freut sich schon beim Gurkenschälen,

die Wohltat der EU zu wählen.

Und quietscht ein Schweinderl irgendwo,

stimmt es dich echt unendlich froh.

Doch fürchte ich, mich fragt man nicht.

Und so verhallt auch dies Gedicht!

Willibald Zach, Krems

 

Gedicht als Leserbrief aus der Kronen-Zeitung, 26. 4. 2014

Den Werbesprüchen sagt man nach,

sie seien dümmlich, mies und schwach.

 

Nicht nur das. Es ist noch viel schlimmer:
Vize-Kanzler M. Spindelegger „warnte“ davor, Politikern im Wahlkampf ALLES zu glauben, man könne ja „nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen“.
(So war es zu hören in der ORF-Pressestunde am 15. Dezember 2013)

DANKE an www.nachdenk-seite.at

Theorie und Praxis

Theorie heißt, dass man alles weiß aber nichts funktioniert.
Praxis heißt, dass alles funktioniert aber man weiß nicht warum.
In der österreichischen Innenpolitik wird Praxis und Theorie vereint:
Nichts funktioniert und keiner weiß warum.
Michael Niavarani

Orientalischer Spruch

Lebe so, als ob heute der letzte Tag deines Lebens wäre,

lebe aber gleichzeitig auch so, als ob du ewig leben würdest.

Platon zur Politik!

„Diejenigen, die zu klug sind, um sich in der Politik zu engagieren, werden dadurch bestraft werden, dass sie von den Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie selbst.“

Platon, Griechischer Philosoph,427 v. Chr. bis 347 v. Chr. 

Spruch des Tages: Marcus Tullius Cicero

Danke Martha 🙂
*
“A nation can survive its fools, and even the ambitious. But it cannot survive treason from within. He rots the soul of a nation – he works secretly and unknown in the night to undermine the pillars of a city – he infects the body politic so that it can no longer resist.” – Cicero, 42 BC
*
Eine Nation kann seine Narren und sogar die Ehrgeizigen überleben, den Verrat von innen aber nicht. Der Varrat lässt die Seele einer Nation verrotten – er arbeitet heimlich und unbekannt in der Nacht, um die Säulen einer Stadt zu untergraben – er infiziert den politischen Körper, so dass er nicht mehr widerstehen kann.
*
frei übersetzt von AnNijaTbé – 10.9.2013
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Spruch des Tages: Mann der Arbeit…

Mann der Arbeit, aufgewacht!
Und erkenne deine Macht!
Alle Räder stehen still,
Wenn dein starker Arm es will. …
Brecht das Doppeljoch entzwei!
Brecht die Not der Sklaverei!
Brecht die Sklaverei der Not!
Brot ist Freiheit, Freiheit Brot!
Klaus Wallmann sen.

Erich Kästner 1930 sehr weitsichtig!!!

Das letzte Kapitel

Am zwölften Juli des Jahres zweitausenddrei
lief folgender Funkspruch rund um die Erde:
dass ein Bombengeschwader der Luftpolizei
die gesamte Menschheit ausrotten werde.

Die Weltregierung, so wurde erklärt, stelle fest,
dass der Plan, endgültig Frieden zu stiften,
sich gar nicht anders verwirklichen lässt,
als alle Beteiligten zu vergiften.

Zu fliehen, wurde erklärt, habe keinen Zweck,
nicht eine Seele dürfe am Leben bleiben.
Das neue Giftgas krieche in jedes Versteck,
man habe nicht einmal nötig, sich selbst zu entleiben.

Am dreizehnten Juli flogen von Boston eintausend
mit Gas und Bazillen beladene Flugzeuge fort
und vollbrachten, rund um den Globus sausend,
den von der Weltregierung befohlenen Mord.

Die Menschen krochen winselnd unter die Betten.
Sie stürzten in ihre Keller und in den Wald.
Das Gift hing gelb wie Wolken über den Städten.
Millionen Leichen lagen auf dem Asphalt.

Jeder dachte, er könne dem Tod entgehn,
keiner entging dem Tod und die Welt wurde leer.
Das Gift war überall, es schlich wie auf Zehn.
Es lief die Wüsten entlang, und es schwamm übers Meer.

Die Menschen lagen gebündelt wie faulende Garben.
Andere hingen wie Puppen zum Fenster heraus.
Die Tiere im Zoo schrien schrecklich, bevor sie starben.
Und langsam löschten die großen Hochöfen aus.

Dampfer schwankten im Meer, beladen mit Toten.
Und weder Weinen noch Lachen war mehr auf der Welt.
Die Flugzeuge irrten mit tausend toten Piloten,
unter dem Himmel und sanken brennend ins Feld.

Jetzt hatte die Menschheit endlich erreicht, was sie wollte.
Zwar war die Methode nicht ausgesprochen human.
Die Erde war aber endlich still und zufrieden und rollte
völlig beruhigt ihre bekannte elliptische Bahn.

Erich Kästner (1930)

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Erich Kästner – Das letzte Kapitel – Danke für diesen LINK – Canislupus

Chemtrails – Das letzte Kapitel Erich Kästner – Text und dieses Video bei Politaia gefunden

Hochgeladen am 02.02.2012

Weitere interessante Informationen finden Sie auf: http://www.chemtrail.de/

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WASSER – H2O ALS LEBENSGRUNDLAGE

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Indonesien: Citarum River – der schmutzigste Fluss der Welt

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Blaues Gold – Krieg der Zukunft

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Regenwasseranalyse: Wo kommt das Barium her?

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Als Auftakt der Woche – ein Spruch von Martin Luther

Trau keinem Fuchs

auf grüner Heid´,

und keinem Jud bei

seinem Eid.

Trau keinem

Papst auf

sein Gewissen –

Du wirst von allen

Dreien beschissen.

Martin Luther

Spruch des Tages

erstmal diesen – weitere folgen 🙂

 

Man sollte sich die Ruhe

und Nervenstärke

eines  Sessels zulegen.

Der muss auch mit

jedem Arsch klar kommen!

Frieden muss ständig erneuert werden

Friede (32)

Wer seine Stimme nicht erhebt wird auch nicht gehört!

Wer nicht sagt was er will – dem wird gesagt was er zu wollen hat!

Jeder entscheide für sich und sein Leben und sage das laut!

Die Friedensforscher schweigen – warum????

AnNijaTbé am 19.12.2011

Zentrum für Friedensforschung und Friedenspädagogik

Austrian Study Centre for Peace and Conflict Resolution (ASPR)

Kooperationsgruppe Friedensforschung
an der Universität Wien

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