Heute Nacht erreicht der bekannte Meteorschauer der Perseiden voraussichtlich sein Maximum. Erwartet werden dabei 70 bis 100 Meteore pro Stunde. Es lohnt also, sich bei klarem Himmel eine Weile nach draußen zu begeben, um nach den »fallenden Sternen« Ausschau zu halten.
Amerikanische Luftwaffe transportiert 24 Tonnen Kokain nach Miami
Paul Joseph Watson
Wie die Zeitung Costa Rica Star berichtet, transportierte die US-Luftwaffe im Rahmen eines streng geheimen Programms am Samstag, dem 27. Juli, 24 Tonnen Kokain von Costa Rica nach Miami im US-Bundesstaat Florida, bekannt als »Kokain-Hauptstadt« der Welt.
Neben den Planeten und ihren Monden bewegen sich unzählige kleinere Körper durch unser Sonnensystem. Während Kometen einen hohen Anteil von Eis und (gefrorenen) Gasen enthalten, der in Sonnennähe freigesetzt wird, bestehen die Asteroiden überwiegend aus Gestein. Die meisten dieser Brocken kreisen im Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter um die Sonne, andere bewegen sich auf z.T. bizarren Bahnen durch das innere Sonnensystem oder halten sich an den sogenannten Lagrange-Punkten der Planetenbahnen auf. So unterschiedlich wie die Bahnen sind auch die Größen solcher Objekte. Von Miniplaneten mit fast 1000 km Durchmesser bis zum Staubkorn ist alles vertreten. Und je kleiner die Objekte sind, desto zahlreicher treten sie auf. Mit der Zahl wächst auch die Wahrscheinlichkeit einer Kollision mit der Erde. Täglich dringen zahlreiche Kleinstkörper (sog. Meteoroide) mit Geschwindigkeiten von 10 bis 70 km/s in die Erdatmosphäre ein. Durch die Reibung an den Gasmolekülen erhitzen Sie sich und verglühen. Gleichzeitig wird die Luft entlang der Flugbahn der Teilchen ionisiert. Dadurch (und nicht durch das Verglühen!) entsteht die Leuchterscheinung, die wir als Meteor oder Sternschnuppe bezeichnen. Lediglich größere Brocken erreichen – oftmals bereits fragmentiert – als Meteorite die Erdoberfläche.
Der bekannteste Meteorstrom sind die Perseiden, die aus Auflösungsprodukten des Kometen109P/Swift-Tuttle bestehen. Jedes Jahr um den 12. August kreuzt die Erde auf ihrem Weg um die Sonne die Umlaufbahnen der Teilchen dieses Stroms. Für Beobachter auf der Erdoberfläche scheint der Ursprung aller dieser Sternschnuppen im Sternbild Perseus zu liegen, von dem sich Ihre Bezeichnung als Perseiden ableitet. Im Volksmund werden sie als „Tränen des Laurentius“ bezeichnet, weil sie am Namenstag dieses Heiligen auftreten. Da das Sternbild Perseus am Abend aufgeht, können erste Sternschnuppen bereits nach Eintritt der Dunkelheit beobachtet werden. Richtig hoch steigt der Radiant aber erst in der zweiten Nachthälfte. Da in lauen Sommernächten auch dann noch viele Menschen draußen unterwegs sind und die zahlreichen Meteore bemerken, gilt der August als der Sternschnuppen-Monat schlechthin. Ähnlich wie bei den Geminiden erfolgt der Anstieg zum Maximum über mehrere Tage hinweg. Der gesamte Aktivitätszeitraum der Perseiden erstreckt sich über den Zeitraum vom 17. Juli bis zum 24. August.
Im Maximum erreicht die ZHR der Perseiden Werte von bis zu 100. In den Jahren um 1992, als der Mutterkomet 109P/Swift-Tuttle zum letzten Mal in Erdnähe war, wurden deutlich höhere Zahlen beobachtet. Inzwischen ist die ZHR wieder auf dem Normallevel angelangt. Nach den Vorhersagemodellen von Esko Lyytinen könnten die Perseiden jedoch im Jahr 2028 einen kleineren Meteorsturm produzieren. Diese Prognose ist insofern ganz gut begründet, als ein für den 11.08.2004 vorhergesagtes zusätzliches Aktivitätsmaximum der Perseiden tatsächlich eintrat.
Unter den jährlichen Meteorschauern nehmen die Geminiden, deren Radiant im Sternbild Zwillinge nahe bei den hellen Sternen Castor und Pollux liegt, in mehrfacher Hinsicht eine Ausnahmestellung ein. Der Anstieg zum Maximum erfolgt recht langsam über mehrere Tage hinweg, der Abfall dann aber ziemlich rasch. Da der Radiant Mitte Dezember der Sonne am Himmel gegenübersteht, ist er während der gesamten Nacht über dem Horizont zu finden. Die Höchststellung wird kurz nach Mitternacht erreicht. Deshalb lassen sich die Geminiden im Gegensatz zu anderen Meteoren sehr gut in den Abendstunden beobachten. Die Geminiden sind besonders eindrucksvoll, weil Sie viele helle, typischerweise gelb-weiss leuchtende Meteore hervorbringen. Die hellsten Meteore erscheinen erst nach dem Maximum, während davor die schwächeren Objekte dominieren. Innerhalb der Staubwolke ist demnach eine Sortierung der Partikelgrößen erfolgt (was auch bei anderen Meteorströmen beobachtet wird).
Als Verursacher der Geminiden gilt ein als Asteroid klassifizierter Himmelskörper namens Phaeton. Seine Bahn um die Sonne ähnelt stark der eines Kometen, einmal abgesehen von der kurzen Umlaufszeit von lediglich 1.4 Jahren. Es wurde verschiedentlich vermutet, dass Phaeton ein „erloschener“ Komet ist, der seine flüchtigen Bestandteile (Gas und Staub) bereits vollständig verloren hat. Eine andere Theorie besagt, das Phaeton ein Bruchstück des Hauptgürtel-Asteroiden Pallas ist, das bei einem Impakt-Ereignis abgetrennt wurde. Dabei sollen dann auch die Geminiden entstanden sein. Allerdings könnten die Geminiden auch die Überreste einer Kollision von Phaeton selber mit einem anderen Objekt darstellen.
Einwohner von Tscheljabinsk haben in der Nacht zum Sonntag einen anomalen Schein des Himmels über der Stadt beobachtet.
Diese Erscheinung ähnelte sehr dem Polarlicht, aber für diese Region ist es nicht typisch. Gewöhnlich ist das Polarlicht mindestens 1.000 Kilometer nördlich von Tscheljabinsk zu sehen.
Tscheljabinsk zog im Februar internationale Aufmerksamkeit auf sich, als ein Meteorit im Himmel über der Stadt explodierte. Die Knallwelle richtete der Stadt einen beträchtlichen Schaden an, etwa 1.500 Menschen wurden verletzt.
Ich bin mir nicht sicher, dass das nun die Wahrheit ist – könnte nicht sein, dass Schirinowski Recht hat und man jetzt sagt Russland selber habe den Test gemacht, damit es offiziell keinen internationalen Zwischenfall gibt?
Auf Wissenschaft3000 werden Gewaltdarstellungen ausschließlich in ANPRANGERNDER Weise gezeigt, da wir jegliche Art von Gewalt am Menschen, menschenähnlichen Wesen, an Tieren und gegen die Natur verabscheuen!