Geschützt: Sinngeschichte

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Bevor sie stirbt, offenbart sie ihre wahre Identität

Veröffentlicht am 18.03.2017

Geschützt: Eine kleine aber wahre Sinngeschichte

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Alleinerziehende Mutter erzählt – unbedingt lesen!

Danke Karl, die Geschichte ist wunderbar!

Unsere Gesellschaft wird darauf geeicht Familie abzulehnen und als Einzelner in der Überforderung sich der Firma zuzuwenden.
Kinder sind Eigentum der Firma, Eltern haben lediglich eine Erziehugsberechtigung und sind sorgeberechtigt. Sie dürfen sich also Sorgen machen !?
Dabei sollte doch logischerweise, wenn eine Frau ein Kind bekommt dies nicht geächtet werden und einen gesellschaftlichen Ausstoß bedeuten.
Das hier ein Plan dahintersteckt ist augenfällig.
In einem Land wie es Lybien einst unter Ghaddafi gewesen ist bekam ein Paar bei Heirat 40 000 Dollar damit es ohne Sorge (Berechtigung) eine Familie gründen kann !
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Dazu möchte ich diese Anekdote hier anführen:
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Eine Mutter geht zu einer Behörde. Als sie herauskommt, hat sich ihr Leben geändert, auch auf dem Papier. Was sie erzählt, spricht uns allen aus der Seele.
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Eine Frau namens Emily ging zum Amt, um ihren Führerschein zu verlängern. Als die Beamtin nach ihrem Beruf fragte, zögerte Emily, da sie nicht genau wusste, was sie offiziell sagen soll. „Ich meine“, sagte die Amtsfrau, „Haben sie einen Job oder sind sie nur…“ – „Natürlich habe ich einen Job – ich bin Mutter“, fiel Emily ihr ins Wort. „Mutter ist keine offizielle Berufsbezeichnung.
Also: Hausfrau“, sagte die Beamtin.
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Ich hatte diese kleine Geschichte schon völlig vergessen, bis ich mich eines Tages in der gleichen Situation wiederfand.
 
Die Dame bei mir am Schalter war offensichtlich eine Karrierefrau – effizient, selbstbewusst und sie legte wahrscheinlich großen Wert darauf, einen hochtrabenden Titel wie „Höhere städtische Registrierungsbeamtin“ oder „Behördliche Fragenstellungsbeauftragte“ zu haben.
 
„Ihr Beruf?“, fragte sie mit abschätzigem Blick. Ich habe keine Ahnung, was dann mit mir passierte, aber diese Worte kamen spontan über meine Lippen: „Ich bin Forschungsbeauftragte am Institut für Kinderentwicklung und zwischenmenschliche Beziehungen.“
 
Sie hielt inne, den Kugelschreiber kurz über dem Formular festgefroren, und sah mich an, als hätte sie sich verhört. Also habe ich mich langsam und deutlich wiederholt, die wichtigsten Worte betonend. Und dann konnte ich mit einem inneren Kichern dabei zusehen, wie sie versuchte, den Titel in das kleine Formularfeld einzutragen.
 
„Dürfte ich wohl fragen“, sagte die Beamtin mit vorsichtigem Interesse, „was sie an ihrem Institut genau machen?“
 
Ich hörte mich voller Selbstbewusstsein und ohne Zögern sagen: „Ich führe ein Langzeit-Forschungsprogramm (welche Mutter tut das nicht) im Labor und in der Feldforschung (also drinnen und draußen) durch. Ich arbeite gerade an meiner Professur (als professionelle Familienmanagerin natürlich) und habe bereits vier Auszeichungen bekommen (alles Töchter).
Das alles ist natürlich höchst anspruchsvoll und meistens arbeite ich 14 Stunden oder mehr am Tag (eigentlich ist man ja 24 Stunden in Bereitschaft). Der Job ist definitiv eine größere Herausforderung als irgendwelche Allerwelts-Karrieren in der Wirtschaft oder so, aber dafür ist der Lohn auch viel besser und zufriedenstellender als alles Geld der Welt.“

Man merkte, wie die Dame immer respektvoller wurde, am Ende hat sie mich sogar persönlich zur Tür begleitet.

Als ich danach in unsere Einfahrt fuhr, voller Freude über meine neue, glamouröse Karriere, wurde ich von meinen Laborassistentinnen begrüßt – 13, 7 und 3 Jahre alt. Ich konnte unser neues Forschungsmodell im Kinderentwicklungsprogramm (6 Monate alt und zuckersüß), dabei hören, wie es ein neues Vokalmuster ausprobierte.
Ich fühlte mich fantastisch. Ich habe die Bürokratie besiegt! Und ich bin jetzt in den Akten jemand bedeutenderes und besondereres als einfach „nur eine Mutter“.
Mutter: Was für eine wundervolle Karriere!
Werden dann Großmütter eigentlich zu „Senior-Forschungsbeauftragten am Institut für Kinderentwicklung und zwischenmenschliche Beziehungen“? Ich glaube schon. Und Tanten sind „Wissenschaftliche Forschungsmitarbeiter“…
Sie hat ja vollkommen recht und keineswegs übertrieben – das Mutter-Dasein ist ein anspruchsvoller Vollzeitjob.

Das Leben – Es kommt alles zurück in die Box | Was ist der Sinn des Lebens?

Danke Holger, dieses Video gefällt mir 🙂

Published on Dec 16, 2014

Für die „Indiander“ und viele andere Völker, die diese Erde bewohnt haben, war es selbstverständlich, dass ihnen nichts auf dieser Erde gehörte. Und auch uns gehört im Endeffekt nichts, es kommt alles zurück in die Box.
Das Inbesitznehmen von Land und Gegenständen, war für Descartes das Grundübel der Zivilisation. Durch das erschaffen von „meinem“ und „deinem“, anstatt „unserem“, wurde die Trennung der Menschheit untereinander und vom Rest des Planeten intiiert. Wir zogen imaginäre Grenzen und erschufen verschiedene Nationalitäten und Religionen, welche uns weiter voneinander abgrenzten.
Der heutige Kapitalismus ist der Höhepunkt dieser Trennung, indem sogar Wasser und Nahrungsmittel „privatisiert“ werden und kaum ein Fleck Erde ohne „Besitzer“ ist. Wir beuten Mutter Natur, welche wir alle gemeinsam teilen, gnadenlos aus und haben uns völlig von unseren natürlichen Wurzeln abgekapselt.
Die Resultate dieser Trennung sehen wir überall auf der Welt. Das folgende Video zeigt eindrucksvoll auf, wie bedeutungslos dieser ganze Besitz im Endeffekt ist, denn denk daran: Es geht alles zurück in die Box!

Das Video wurde von „The Journey of Purpose“ (www.youtube.com/user/TheJourneyofPurpos­e) erstellt und die Untertitel habe ich hinzugefügt. Die Rede ist ein Auszug aus John Ortberg’s Buch „It all goes back in the box“.

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