Geschützt: Thomas Campbell zu Reinkarnation – Multidimensionalität und Zeit

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Königliche Blutlinien – Klonen, Gentechnik, oder einfach nur Inzucht?

Die Titel-Fragestellung würde ich mit weder noch beantworten!

Zu diesem Beitrag muss ich noch eine Anmerkung machen. Aufgrund eigener Forschung habe ich auch festgestellt, dass man sich offenbar in die eigene Blutlinie inkarniert. So kann es sein, bzw. ist es auch, dass man sein eigener Großvater oder Großmutter etc. sein könnte. Beispiel: Wenn dies der Fall ist, dann ist die eigene Mutter oder der eigene Vater, das eigene Kind der eigenen Inkarnation in der Generation davor gewesen. Dies ist nur eine Möglichkeit von vielen – doch es ist jene, die ich selbst vor vielen Jahren entdeckte, wo ich dachte, das kann ja wohl nicht sein, es sei denn, dass ich jetzt total übergeschnappt wäre – lol! Diese Erkenntnis liegt ganz viele Jahre zurück, inzwischen habe ich noch ganz andere Erfahrungen gemacht und ich muss über die Erkenntnis, dass ich mein eigener Großvater war nur noch lachen. Ahnenforschung ist also eine hochbrisante und aufregende Sache, denn in Wahrheit entdeckt man sich selber in immer anderen Kleidern und Zeiten.

Es ist also eine reine Betrachtungssache, ob man von Reinkarnation bzw. Wiedergeburt spricht oder von nur einem Leben.

Auf den Punkt gebracht müsste man aufgrund dieser Theorie oder auch Erfahrung sagen, dass man nur ein Leben hat, doch dieses in verschiedenen Körper physisch weiterentwickelt.

Macht das Sinn?

AnNijaTbé Nachtrag am 1.5.2013

Wenn man sich selber in Vorgängerinkarnationen entdeckt, dann muss es auch unzweifelhafte Merkmale dafür geben. Ich stelle jetzt die Bilderzusammenstellung aus Killuminati hier herein – betrachten sie bitte von diesem Standpunkt die folgenden Bilder, die für mich nicht alle schlüssig sind.

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Königliche Blutlinien

Style-Queen: Queen Victoria (1819-1901) und ihre Ur-Ur-Enkelin Prinzessin Beatrice haben ähnliche Gesichter 
Finde den Unterschied: Mary (1867-1953), König Georg V. Gattin und Enkelin Königin Elizabeth II. 
Regal Ähnlichkeit: Die Königinmutter und Prinzessin Eugenie Urenkelin haben mondförmige Gesichter 
By George! Prinz Edward hat Großvater König George VI (1895-1952) große Ohren geerbt 
Königliche wir: König Edward I. (1239-1307) und Prinz William, seine 21-mal Urenkel, teilen die gleichen Augen und Nase 
Goldene Locken: junge Königin Elizabeth II. im Jahr 1930, und ihre Enkelin Lady Louise Windsor, Prince Edward Tochter 
Krönender Ruhm: Königingemahl Mary (1867-1953) und Urenkelin Prinzessin Anne haben das gleiche Haar. . . und eisigen Blick 
Die Augen haben es: Louis Frederick Prince of Wales (1707-1751) und Freddie Windsor, sein fünf Mal Urenkel 
Haare auf den Thron: König Georg V. (1865-1936) und Prinz Michael von Kent
Langes Gesicht: George III Gattin Charlotte (1744-1818), und viermal Urenkelin Lady Gabriella Windsor 
Gott schütze die Gene: George VI Schwester Prinzessin Mary (1897-1965) und Prinzessin Anne, ihre Großnichte  Spitting Image:  Edward VII. (1841-1910) Ur-Ur-Enkel 
Weltkulturerbe: King George VI (1895-1952) und Urenkel William haben ähnliche Augen und Lippen 
  
Spiegelbild: Die Königin Alexandra (1844-1925) und Marina Mowatt, ihr Ur-Ur-Ur-Enkelin 

Sich nicht leugnen: Striking Familienähnlichkeit (1867-1953) Ur-Ur-Enkel. 

Ist das Klonen, Gentechnik, oder einfach nur Inzucht?

http://killuminati-tv.blogspot.ch/2012/04/konigliche-blutlinien.html

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Erberinnerung – DNA speichert Informationen all unserer Inkarnationen

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S. N. Lazarev: Im Universum besteht kein berechtigter Grund, der Liebe zu entsagen.

Dieser Titel-Aussage kann man doch nur uneingeschränkt zustimmen!

Erst vor kurzem hat mir ein Freund ein Buch von Lazarev in die Hände gelegt und das möchte ich mit diesem Posting für alle Leser ebenfalls machen. Es ist schon seltsam, dass ausgerechnet aus Russland so wunderbare Wesen und Weisheiten zu uns kommen – nicht wahr? Irgendetwas muss in Russland doch wesentlich anders sein, als in der restlichen Welt. Was immer es auch sein mag, wir dürfen dafür dankbar sein und von diesen Menschen lernen!
AnNijaTbé am 25.9.2012
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S.N.Lazarev
Im Universum besteht kein berechtigter Grund, der Liebe zu entsagen.

Unvergleichliche Entdeckungen machte der berühmte russische Heiler, Psychologe und Bioenergetiker S.N. Lazarev. Es ist ihm gelungen den Mechanismus des Karmas zu enthüllen, der in verschiedenen Quellen erwähnt wurde, der jedoch von niemandem bisher real erforscht werden konnte. Die Einzigartigkeit und die Neuheit der Lazarevs Forschung liegen in der organischen Symbiose von Religion und Wissenschaft. Die mittlerweile dreißigjahrige Forschungsarbeit und ihre praktische Umsetzung haben tausenden Patienten geholfen, unter anderem solche Krankheiten zu besiegen, die aus der Sicht der traditionellen Medizin als unheilbar galten. Er hat herausgefunden, dass man die Gesundheit und das Schicksal eines Menschen beeinflussen kann, indem man auf seine Emotionen einwirkt. Für ihn sind die Strukturen des Schicksals erkennbar. Er konnte beobachten, wie sich durch eine unkorrekte Handlung eines Menschen seine Feldstrukturen verzerrten. Um einen besseren Eindruck zu gewinnen, wer S.N. Lazarev ist, haben wir im nachfolgenden ein Interview mit Ihm aufgeführt.

Bücher von Lazarev:  http://www.raduga-verlag.com/advanced_search_result.php?keywords=lazarev&search_in_description=1&x=0&y=0

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Interview mit S.N. Lazarev in der Sendung „Die Meinung“

interview lazarev

    • Bei uns zu Gast ist der Autor der Buchserien „Der Mensch der Zukunft“ und „Karmadiagnostik“.
      Herr Lazarev, lassen Sie uns mit dem Einfachsten beginnen, was ist „Karma“?
    • Im klassischen Sinn versteht man unter Karma das Schicksal. Üblicherweise werden damit die Ereignisse unseres Lebens gemeint. Doch Karma ist ein Schicksal, das über den Rahmen eines Lebens hinaus reicht. Auf diese Weise sind nicht nur die Ereignisse unseres gegenwärtigen Lebens miteinander verbunden, sondern auch die Ereignisse aller unserer vorherigen Leben. Das bedeutet, dass ein Ursache-Folge-Zusammenhang zwischen unserem Charakter und den Ereignissen besteht. Das heißt, dass der Charakter, die Weltsicht und die Taten eines Menschen nicht einfach verschwinden. In Indien gibt es den Begriff “ Akasha-Chronik“. Alle Ereignisse, die in der Welt geschehen, werden auf den feinen Ebenen aufgezeichnet und verursachen weitere Ereignisse. Auf diese Weise zieht fehlerhaftes Verhalten Probleme nach sich und korrektes wird belohnt.
    • Heißt das, dass man weiß, wenn man Karma diagnostiziert, wie man richtig handeln kann?
    • Um am Straßenverkehr teilnehmen zu können, sollte man die Verkehrsregeln kennen. Wenn ich die Einbahnstraße falsch herum fahre, könnte ich nicht nur Probleme mit der Polizei bekommen. Es könnten auch konkrete physische Probleme auf mich zukommen. Wenn ich aber die Verkehrsregeln kenne, kann ich mich problemlos auf der Straße bewegen und orientieren. Unser Leben ist auch eine Straße. Unser Schicksal ist ebenfalls eine Straße. Und wenn ich die Regeln kenne, die auf einer Lebensstraße gelten, dann fühle ich mich wohl.
    • Sie meinen, wenn man seine „Karmadiagnostik“ nicht kennt, macht man immer wieder Fehler?
    • Wie Neulinge auf der Straße.
    • Gibt es viele Anhänger dieser Lehre, wenn man „Karmadiagnostik“ so nennen kann…?
    • Das interessiert mich wenig. Wahrscheinlich sind es viele, man spricht von Millionen. Ich beschäftige mich damit, die Welt zu begreifen. Meine Methode, meine Forschungen, meine Fähigkeit die feinen Ebenen zu sehen, haben mir die Möglichkeit dazu eröffnet. Ich wiederhole: Meine Aufgabe sehe ich darin, die Welt zu verstehen. Ich versuche ein System, ähnlich einer Straßenverkehrsordnung, zu entwickeln, wie man sich in dieser Welt orientiert. Wie viele Menschen mein System akzeptieren und ihm folgen, interessiert mich wenig.
    • Dann lassen Sie uns darüber reden, wie man sich in dieser Welt orientieren soll. Wonach soll man sein Verhalten ausrichten?
    • Es hat sich herausgestellt, dass sich die feinsten Nuancen unserer Seele in der Folge auf unser Verhalten und auf unser Schicksal auswirken. Einfach ausgedrückt: die Emotionen, die keiner sieht, aber die im Moment in unserer Seele präsent sind, können sich in fünf, zehn Jahren in ein Glück, in eine Krankheit, oder in ein Problem verwandeln. Das heißt, dass es eine Verbindung zwischen den feinsten Emotionen in meinem Innersten, den Bewegungen meiner Seele und meinem späteren Verhalten und meinem Schicksal gibt. In der traditionellen westlichen Medizin existiert der Begriff „Seele“ nicht. Man kennt nur den Körper und die Psyche. Zwischen dem Körper und der Psyche erkennt man eine konkrete Ursache-Wirkungs-Beziehung an. Selbstverständlich ist diese nicht so ausgeprägt wie in Indien. Das Mittelding zwischen der westlichen und der indischen Philosophie sind die Weltreligionen. Im Judaismus zum Beispiel sind ganz konkrete Ursachen-Wirkungs-Beziehungen enthalten: „… werden die Gebote beachtet, regnet es rechtzeitig“, heißt es … Das bedeutet, dass selbst die elementaren Naturereignisse mit dem emotionalen Zustand des Menschen verbunden sind. „… du erntest, was du gesät hast“ – steht bereits im Neuen Testament. Dein Verhalten wirkt sich schließlich auf dein Schicksal und deine Gesundheit aus
    • Demnach ist das Karma für Sie eine objektive Gegebenheit. Reden wir nun von der „Diagnostik“. Welche Methoden ziehen sie heran, um zu diagnostizieren?
    • Es fing an mit der Diagnostik des Körpers, dann kam die Diagnostik der Feldstrukturen um den Körper, denn es stellte sich heraus, dass das Feld und der Körper in einer Wechselbeziehung zueinander stehen. Schließlich sah ich die Strukturen, die nicht erst nach einer, sondern vor einer Krankheit entstehen. Plötzlich drehte sich alles um – früher sah ich, wie sich das Feld verformt, wenn der Körper erkrankt. Doch dann bemerkte ich, wie sich das Feld deformiert und ein Jahr darauf der Körper erkrankt. Es stellte sich heraus, dass in einer Krankheit das Geschehen auf der feinen Ebene primär ist. Es realisiert sich erst später auf der physischen Ebene. Das heißt, zunächst verformt sich das Feld und erst anschließend erkrankt der Körper. Als ich begann, mich mit diesem Feld auseinander zu setzen, begriff ich, dass die Feldstruktur und das, was „Emotionen“ und „Seele“ genannt wird, miteinander verbunden sind. Die Seele ist eine Feldstruktur. Das bedeutet, wen es Probleme mit der Seele gibt, erkrankt der Körper. Das habe ich an tausenden von Patienten beobachten können. Die Genesung von Patienten dient mir lediglich als Bestätigung meiner Forschungsergebnisse. Denn wenn Tausende von Menschen gesund werden, nachdem ich ihnen die Ursachen ihrer Krankheiten mitgeteilt habe, dann muss meine Sichtweise richtig sein. Es ist klar, dass das, was wir „Seele“, „Biofeld“ und „Emotionen“ nennen, mit den Ereignissen unseres Lebens eng verbunden ist. Nach dem ich beobachtete, wie sich die Strukturen der Seele eines Menschen deformieren und der Mensch anschließend krank wird und sein Schicksal in Trümmern liegt, begriff ich, dass alles eine Einheit bildet. Auf der feinen Ebene sind alle Ereignisse in einem Punkt zusammengezogen. Dabei sehen die Emotionen, die Krankheit und das Schicksal gleich aus. Der Mensch kann am Schicksal, am Körper oder an der Seele erkranken.
    • „Am Schicksal erkranken…“ Das ist interessant.
    • Ja
    • Wenn man eine grafische Darstellung anfertigen würde, wo würde sich „das Feld“ befinden? Wenn man sich den menschlichen Körper anschaut, ist das Feld oberhalb, oder folgt es den Konturen des Körpers?
    • Laut umfangreicher einschlägiger Literatur existieren unterschiedliche Feldschichten. Es gibt einen emotionalen Körper, einen astralen und so weiter…
    • Lassen Sie uns vereinfacht reden. Ich sehe nur Sie. Ich sehe weder einen Schein noch sonst irgendetwas um Sie herum.
    • Schauen Sie genau! (Lacht)
    • Was sehen Sie, wenn sie mich anschauen?
    • Ich sehe nichts.
    • Sie sehen also auch nichts?
    • Wenn ich alles sehen würde, wäre das eine enorme Belastung. Aus diesem Grund wende ich eine ganz bestimmte Methode an… Vadim Poljakov – er brachte mir die Welt der Diagnostik nahe – hat mich die Methode des ideomotorischen Schreibens gelehrt. Es handelt sich um das Aufzeichnen von Feldern. Auf diese Weise sehe ich das Feld erst, wenn ich den Wunsch einschalte es aufzuzeichnen. Darüber hinaus bin ich ein professioneller Maler. Diese Methode ist sehr praktisch, weil ich den Prozess der Diagnostik bewusst einschalten kann. Ich kann ihn auch abstellen und ein ganz normaler Mensch sein. Das ist sehr wichtig für mich.
    • Kehren wir zurück zur Aufzeichnung, Sie sind ja ein Maler. Also – wie in einem Anatomielehrbuch – zuerst kommt der Körper, was dann?
    • Sie müssen verstehen – ein Elektron – ist eine Welle und ein Teilchen. Wonach schaut ein Elektron als Welle aus? Nach nichts. Es hat lediglich gewisse Parameter. Ob es als ein Kokon geformt ist, oder ob es in die Länge gezogen ist, interessiert keinen. Darüber hinaus ist allen klar: Wenn es sich um eine Welle handelt, hat sie sowohl eine Verdichtung als auch einen feinen Bereich, der sich im ganzen Universum entfaltet, denn eine Welle hat keine Grenzen. Das Gleiche gilt für den Menschen. Als ich versuchte das menschliche Feld zu messen, ist herausgekommen, dass es das ganze Universum ausfüllt. Dann begriff ich, dass wir auf der feinen Ebene alle ein Ganzes bilden – wie die Tropfen in einem Ozean. Eine gewisse Verdichtung besteht um den jeweiligen Körper herum. Diese Feldstruktur, stellt den Hauptträger der Information dar. Das, was wir Genmaterial nennen, gibt lediglich die Information des Hauptträgers wieder. Die wichtigsten Informationen sind die Weltsicht, der Charakter und die Gesamtheit unserer Handlungen und Emotionen in vorigen Leben. Es handelt sich um Informationen auf höchstem Niveau. Diese sind im Feld gespeichert.
    • Wie erkennen Sie Krankheiten?
    • Ich betrachte den Kokon des Feldes und plötzlich erscheinen im Feld Deformationen. Zum Beispiel tauchen sie in der Nähe des Beines auf und treffen schließlich an einem bestimmten Punkt auf das Bein. Ich frage den Patienten, was er da hat, er zieht darauf hin das Hosenbein hoch und zeigt ein Geschwür. Dort also, wo die Verformungen des Feldes erkennbar sind, hat der Mensch gewisse Probleme. Wenn die Deformationen besonders ausgeprägt sind, geht es um solche Krankheiten wie Epilepsie, Krebs oder ähnlich schwere Fälle. Dreht sich das Feld um den Menschen herum zusammen, dann bedeutet das, dass es mit ihm bald aus ist.
      In dem ich Jahr für Jahr die charakteristischen Erscheinungsmerkmale dieser Deformationen in Verbindung mit den bestehenden Krankheiten der Patienten untersuchte, entdeckte ich ein gewisses System. Mit der Zeit gelang es mir bereits anhand der Feldverformung, die Krankheit zu erkennen. Später begann ich die Ursachen für die Felddeformationen zu verstehen. Das können etwa Hassgefühle oder ein Lebensunwille sein. Außerdem beobachtete ich, dass diese Deformationen von den Eltern auf die Kinder übergehen. Das heißt, dass diese Informationen vererbt werden. Darüber gibt es bereits wissenschaftliche Untersuchungen. Die amerikanischen Wissenschaftler haben dreitausend Fälle untersucht und festgestellt, dass die Kinder, deren Eltern in der Schwangerschaft oft gestritten haben, vermehrt unter Koliken leiden. Das heißt, dass die Emotionen der Eltern vor und während der Schwangerschaft einen massiven Einfluss auf die körperliche Verfassung ihrer Kinder haben. Das bedeutet, wenn die Eltern ihre Beziehung zueinander überdenken, wenn sie innerlich in der Zeit zurückgehen und einander vergeben und die Situation akzeptieren, dann können sie ihre Kinder heilen. In der Realität haben das hunderte und tausende Fälle bestätigt. Das gibt mir das Recht zu behaupten, dass so etwas wie das „elterliche Karma“ existiert. In Indien kennt man diesen Begriff nicht. Es existiert lediglich ein persönliches Karma. Ich behaupte aber, dass es ein elterliches Karma gibt, die Heilung der Kinder in Folge meiner Diagnostik beweist es. Im Alten Testament gibt es eine einzige Passage, wo geschrieben steht, dass Gott bis zu der dritten und vierten Generation bestraft. Wenn ein Mensch also die Gebote missachtet, die Göttlichen Gesetze verletzt, belastet er dadurch seine Nachkommen.
    • Von welchem Feld sprechen Sie gerade? Sie meinen, es gebe „ein Feld des Schicksals“…
    • Es geht um die Deformierung der Karmastruktur. Sie ist primär mit der Seele verbunden. Wenn eine solche Deformierung auftaucht, kann sich der Schlag teilweise auf das Schicksal, teilweise auf den Körper, teilweise auf die Psyche richten. Es „erkrankt“ nicht unbedingt ausschließlich das Schicksal. Alles ist miteinander verbunden, und fließt ineinander über. Wenn Sie krank werden, dann gehen sie zum Arzt. Er heilt sie. Da Sie sich aber innerlich nicht verändert haben, verschwindet die negative Energie, die sich in Ihrer Krankheit manifestierte, nicht. Deshalb fängt Ihr Schicksal an zu zerfallen. Sie gehen zu einer Wahrsagerin, die Ihr Schicksal wieder geradebiegt. Dann bekommen sie psychische Probleme und Ihnen hilft ein Psychiater. Dann erkrankt ihr Kind. Die Krankheit ist die Äußerung von negativer Energie, und diese wandert von einer Stelle zur anderen. Als ich gesehen habe, wie die Ärzte und Heiler sie von einer Stelle zur anderen verschieben, begriff ich, dass der Mensch nicht geheilt werden kann, solange er sich nicht verändert.
    • Wie soll sich ein Mensch verändern, um geheilt zu werden?
    • Eine Veränderung ist unmöglich, wenn es an der höchsten feinen Energie mangelt. Es geht um die Energie der Grundursache, die wir in uns tragen. Auf dem wissenschaftlichen Wege bin ich auf den Begriff „Liebe zu Gott“ gekommen. Ich verstand, dass es ohne diesen Begriff keine Transformation des Menschen und keine Heilung seines Körpers, seines Schicksals und seiner Seele geben kann. Als Wissenschaftler war ich plötzlich gezwungen, über die Liebe zu Gott zu sprechen. Wie sich später herausstellte, beweisen meine Forschungen das, was bereits in den heiligen Büchern niedergeschrieben ist. Ich dachte, ich bin der Entdecker. Dabei ist das alles schon längst bekannt. Vor Tausenden von Jahren wurde es in der indischen Philosophie gesagt, dann im Alten und schließlich im Neuen Testament. Doch ich freue mich, dass ich mich durch meine eigene Erfahrung von der Richtigkeit der Heiligen Schriften überzeugen konnte.
    • Sie meinen also, dass das Fehlen dieser höheren Liebe, dieser feinen Energie, die Ursache für jede Erkrankung ist?
    • Ja.
    • Man kann also sagen, Sie haben die Grundursache für Alles entdeckt?
    • Ich bin jemand, der mit Informationen arbeitet. Mein ganzes Leben habe ich versucht die Informationen auszuwerten, um die Ursachen zu entdecken. Während der jahrzehntelangen Arbeit näherte ich mich Schritt für Schritt der Lösung der Frage –Woher kommt die Krankheit? So kam ich auf das Wichtigste: Es gibt eine einzige Sünde im Universum – das ist der Verlust der Verbindung zum Schöpfer, denn von ihm kommt die höhere Energie. Der Verzicht auf die Liebe zu Gott führt zum Energieabfall, wann und woran der Mensch in der Folge erkrankt, ist nur eine sekundäre Frage. Warum verzichtet der Mensch auf die Liebe zu Gott? Das ist ganz einfach. Es ist wie bei einer Pflanze – wenn die Krone zu üppig wird, kann es sein, dass die Wurzeln sie nicht mehr halten können. In dem Fall muss man die Krone stutzen, sonst trocknet sie ein und man sägt den ganzen Baum ab. Die Liebe zu Gott sind die Wurzeln. Wir sehen sie nicht. Alles andere – Business, Geld, Wünsche, Sexualität und so weiter – ist der Überbau. Wenn dieser Überbau durch die Liebe gedeckt ist, dann ist alles in Ordnung. Machen wir ihn zum Ziel und beginnen wir ihn zu verehren, dann zerfallen die Hauptstrukturen. Deshalb ist das erste der Zehn Gebote – „Du sollst an einen Gott Glauben“. Die erste Energie soll an Gott gerichtet sein. Gott ist das größte Glück und hat den höchsten Stellenwert. Wenn der Mensch beginnt, das Geld, die Lust, den Sex, den Wohlstand zu verehren, ist er dem Untergang geweiht.
    • Sie zitieren oft aus dem Alten Testament. Sind Sie ein orthodoxer Christ?
    • Ich bin orthodox getauft. Doch wenn es um Forschung geht, berichte ich das, was ich sehe. Meine Forschungsergebnisse stimmen weitgehend mit den Weltreligionen überein, insbesondere mit dem Islam, weil er den Begriff der Reinkarnation kennt. Gleichzeitig gibt es einzelne Aspekte im orthodoxen und im katholischen Glauben, mit denen meine Erkenntnisse nicht übereinstimmen, insbesondere deshalb, weil ich von Karma spreche. Jedoch gibt es absolut keine Widersprüche zu dem, was Christus sagte.
    • Wie beurteilen Sie die Aufregung um die Karikatur des Mohamed.
    • Die Moslems demonstrieren ihre Macht. Es ist offensichtlich, dass das Christentum eine Krise durchlebt. Die Vorfälle innerhalb der katholischen Kirche lassen darauf schließen, dass es keinen wahren Glauben an Gott mehr gibt, lediglich die Form ist übrig geblieben. Die Kirche hat immer weniger Anhänger, unter den Pfarrern gibt es Homosexuelle, das Geld wird verehrt. Die Gebote des Alten und des Neuen Testamentes werden von der Gesellschaft gebrochen und das wird von der Kirche akzeptiert. Die Religion hat aufgehört, sich um die Seele zu sorgen. Während dessen bemüht sie sich um so mehr um Politik und Geld. Das ist eine ernstzunehmende Krise. Der Islam nimmt eine konsequentere Haltung ein. Die Sünden von Sodom und Gomorra werden härter verurteilt. Energetisch gesehen ist der Islam deshalb viel stärker. Das beweist er auch indem er auf Konfrontation geht. Der konkrete Vorfall mit der Karikatur dient dafür als Anlass.
    • Wird es Ihrer Meinung nach einen religiösen Krieg geben, der die ganze Zivilisation betrifft?
    • Am 10 September 2001 hatte ich einen Vortrag in Murmansk. Unter anderem sagte ich, dass der schwerwiegendste Konflikt nicht etwa der nationale, der wirtschaftliche, oder der politische Konflikt ist, sondern der religiöse. Hier ist die Versöhnung am schwierigsten. Am nächsten Tag war der 11. September. Die religiösen Konflikte werden sich noch verschärfen. Warum? Weil im Moment die Umverteilung von den Einflusssphären stattfindet. Die ganze Welt bereitet sich auf den Dritten Weltkrieg vor. Es läuft gerade die Konsolidierungsphase. Was vereinigt die Menschen am stärksten? Religion. Für viele Menschen ist die religiöse Vereinigung ein Versuch zu überleben. Wenn die Welt am Rande des Verderbens steht, vereinigen sich die Menschen in Klans. In unserem Land ist alles in Klans aufgeteilt: wirtschaftliche, politische, kulturelle, religiöse. Diese Zersplitterung führt allerdings letztlich zu einer Katastrophe. Aus diesem Grund sind wir gezwungen, ob wir wollen oder nicht, etwas zu finden, was alle Religionen vereinigt. Was kann das sein? Das ist die Moral. Alle Weltreligionen stützen sich auf dieselben zehn Gebote. Judaismus, Islam, Christentum. In dem, was die jeweiligen Propheten sagten, in dem Begriff der Liebe zu Gott und der höheren Moral gibt es keine Widersprüche. Wenn sich alle Religionen, anstatt auf die Dogmen und die Form, auf das Wesentliche orientieren: Liebe, Vergebung, Einheit aller Menschen, dann gibt es eine Chance, etwas Gemeinsames zu finden. Momentan schaut es nicht danach aus.
  • Wir haben bereits weniger als eine Minute Sendezeit. Verzeihen Sie, dass ich so eine globale Frage erst am Ende stelle… Besitzt unsere Erde ein Karma? Lässt es sich ebenfalls diagnostisieren?
  • Ja, die Erde besitzt ein Karma. Jedes Objekt im Universum besitzt ein Karma. Karma sind Ereignisse, die im Leben eines Objektes passieren und die miteinander verbunden sind. Weil das Universum eine Einheit ist, muss all das, was passiert, auch eine Einheit sein. Die Erde besitzt ein Karma, die Menschheit besitzt ein Karma. Das heißt, dass sowohl die Erde, als auch die Menschheit eine bestimmte Zukunft haben. Um diese Zukunft zu sehen, muss man sich die Gegenwart anschauen.
  • Im Hinblick auf das Gesagte zum Thema des religiösen Streites, wie glücklich erscheint Ihnen das zukünftige Karma der Erde?
  • Wissen Sie, es findet ein normaler Prozess des Überganges in einen neuen Zustand statt. Das ist ein schmerzhafter, quälender Prozess, wie eine Geburt. Ich würde nicht behaupten, dass bald das Ende der Welt kommt, dass wir alle sterben werden und so weiter… Es ist ein sehr schwieriger, quälender Prozess, aber vorn ist das Licht, und dieses Licht tragen wir in uns. Doch wir müssen es nicht nur sehen, sondern auch entfalten.
  • Danke, dass Sie unsere Sendung mit so einer optimistischen Aussage beenden und dass Sie heute unser Gast waren.
  • Danke.

weitergehen

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Lazarev erklärt Gott

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PSG9 ~ Der größte Irrtum ist der Tod

Psychowissenschaftliche Grenzgebiete


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Thema: Der größte Irrtum ist der Tod * (Fortsetzung 4)

Frage : Sollte der Körper eines Koma-Patienten am Leben erhalten werden? Manchmal werden die Maschinen auch abgeschaltet. Kann man in solch einem Fall von Mord sprechen?

LUKAS :

  • Wir sind der Meinung, daß in vielen Fällen das Anschalten an eine Maschine ein unnötiges Quälen der Seele darstellt.

Doch da bei Euch das WISSEN nicht da ist, versuchen Ärzte gemäß ihres Standes, den Körper am Leben zu erhalten – und das mit allen Mitteln. Diese Menschen können nicht verlieren, das käme einem Gesichtsverlust gleich.

Einwand : Dann sollten sie ihren Eid abändern!

LUKAS : Was, liebe Freundin, gilt bei Euch ein Eid? – Es ist die Frage, welcher Arzt sich überhaupt noch an den Eid des Hippokrates (-2-) gebunden fühlt. Doch das wäre ein anderes Thema.

Frage : Wenn man mit Menschen über den Tod spricht, hört man häufig, daß sie den Tod als Bedrohung empfinden, weil er all das wegnimmt, was sie kennen: Arbeit, Wohnung, Familie und Freunde. Dazu kommt die Ungewißheit, was mit den Menschen passiert, die sie zurücklassen mußten. Das ist doch verständlich, nicht wahr?

ARON : Dieses ist geboren aus ihrem Denken, aus dem Muster, was sie hier auf Erden für sich aufgenommen haben. Sie vergessen ihr HERZ und vergessen, daß sie ein Teil GOTTES sind und daß die Bestimmung darin besteht, jedes einzelne Teil von GOTT wieder zusammenzufügen. Es ist einfach die Ohnmacht, nichts dagegen tun zu können, diesen Tod aufzuhalten.

Frage : Empfinden die zurückbleibenden Menschen den Tod eines Menschen, den sie geliebt haben, als einen Anschlag auf den unbewußten Glauben ihrer persönlichen Unverletzbarkeit?

ARON : Das ist das Denken, was kennzeichnend ist für diese Gesellschaft und für euren Planeten. Ihr habt nicht die HERZENSLIEBE entwickelt, Ihr habt Eure Ego-Liebe entwickelt. Vor GOTT gibt es kein Entrinnen und kein Weglaufen und kein Tarnen. Der, der zurückbleibt, hat vielleicht durch den Tod eines geliebten Menschen zu lernen loszulassen und das Augenmerk auf die eigene Entwicklung zu lenken.

Frage : Der Tod findet außerhalb unseres eigenen Lebens statt, z. B. in den Nachrichten oder im Krimi. Stimmt es, daß deshalb, wie um sich das zu bestätigen, viele Menschen nicht genug vom Tod anderer bekommen können?

ARON : Dieses ist ein Ablenken, um sich keine Gedanken machen zu müssen über das eigene Leben und über den Tod. Daß dieser Tod auch einen selber ereilen kann, wird ganz weit weggeschoben. Dies läßt der Mensch nicht an sich heran. Es ist für viele Seelen ein Kompensieren der eigenen Ängste.

(TB: So ist es.)

Frage : Sind es die Lebenden, die den Tod fürchten und nicht die Sterbenden?

ARON : Ein Sterbender, eine Seele, die diesen Planeten verläßt, entwickelt keine Ängste. Eine Seele empfindet Ruhe, Friede und Freude über das, was jetzt mit ihr geschieht. Eine Seele wird – wie Ihr sagt – in die HEIMAT zurückkehren.

Frage : Erfreulicherweise belegen auch wissenschaftliche Berichte, daß Sterben ganz anders und offenbar leichter ist, als wir es uns vorstellen. Der Todeskampf sei nur ein Kampf um das Leben, in das der Sterbende sich verkrallt, anstatt es loszulassen. Stimmt diese Annahme?

ARON : Diese kann von uns so bestätigt werden. Es sind Seelen, die sehr erdgebunden sind, die ihr Leben hier auf Erden nicht aufgeben wollen, die nicht bereit sind, ihre Güter und das, was sie hier geschaffen haben, so ohne weiteres aufzugeben. Diese Seelen kämpfen mit sich selber und merken nicht, daß sie sich selbst schaden.

Frage : Stimmt es, daß der Sterbende alles, was um ihn herum vorgeht, das Weinen der Verwandten ebenso wie die Unterhaltung der Ärzte, die ihn im Koma wähnten, deutlicher als gewöhnlich wahrnimmt?

ARON : Die Sinne eines Sterbenden werden erhöht, die FEINSTOFFLICHKEIT wird verbessert. Auf sämtlichen SCHWINGUNGSEBENEN erfolgt eine höhere Intensität. Auch wenn eine Seele den Körper verläßt, hat sie die Möglichkeit, sich mit den Anwesenden in Verbindung zu setzen. Dieses Thema ist ein großes Thema. Es ist auch ein wichtiges Thema!

Frage : Menschen, die Nahtoderlebnisse hatten, unterlassen es, sich große Sorgen zu machen. Die Fähigkeit, Neid, Zorn und Haß zu empfinden, nimmt ab. Viele Reanimierte sagen: „Niemand kann mir mehr nehmen als das Leben, und dieses wird mir ohnehin genommen. Dieser Gedanke gibt mir alle Freiheit. Die Zwänge der vermeintlichen Bedürfnisse wie Karriere, Statussymbole, gesellschaftliche Zwänge, werden mir mehr und mehr gleichgültig.“ Haben solche Menschen das Problem „Tod“ für sich gelöst?

ARON : Sie haben erkannt, durch den Kontakt mit der GÖTTLICHKEIT, daß sie aus dem Herzen dieser göttliche LIEBE leben. Die Seele hat erkannt, daß es nichts Wichtigeres gibt im Leben.

Frage : Wie verhält es sich mit dem Tod und dem Sterben auf anderen bewohnten Planeten? Kennt man dort so etwas wie ein ewiges physisches Leben?

LUKAS : Nein. In der Materie, auch wenn sie feinstofflicher ist als auf der Erde, gibt es den ÜBERGANG. Das Geistige Reich ist die eigentliche HEIMAT aller Lebewesen. In der Materie, bzw. auf Welten die noch zur Materie gehören, gibt es kein ewiges Leben. – Ein ewiges Leben habt Ihr sowieso, jedoch ist Euch das nicht bewußt und daher kommen diese sprachlichen Differenzierungen, die häufig nur Mißverständnisse bringen.

  • Das Ewige Leben hat jede Seele. Es sind immer nur WANDLUNGEN, die Ihr im Laufe Eurer Evolution erlebt. Aus einem Lehrling wird irgendwann auch mal ein Meister.

Noch einmal:

  • Es gibt keinen Tod, so wie Ihr ihn Euch vorstellt. Es gibt verschiedene LEBENSEBENEN, die durch unterschiedliche SCHWINGUNGEN voneinander getrennt sind. Um von einer LEBENSEBENE in eine andere wechseln zu können, ist ein Wandel der FREQUENZ notwendig. Dieser Wandel ist nur durch Evolution zu erreichen.

Deshalb seid Ihr hier! – Um Erfahrungen in der Materie zu sammeln. Genauso wie Eure STERNENGESCHWISTER auch. Jedoch haben diese den GLAUBEN und das WISSEN – und Ihr nicht!

Frage : Was haltet Ihr von den vielen verschiedenen Bestattungsformen auf Erden?

LUKAS : Wenig -, besonders was Eure kultischen Handlungen betrifft. Ihr macht um den physischen Körper einen Wirbel und vergeßt den wesentlich wichtigeren LEIB DER SEELE völlig. Kein Wunder, daß die Psychosomatik bei Euch solche Wellen schlägt.

  • Eine Feuerbestattung ist auf dieser Erde die hygienischste Art, um einen materiellen Körper zu beerdigen. Außerdem reinigt das Feuer diesen Körper von ihm anhaftenden negativen SCHWINGUNGEN.

Alle anderen Beerdigungsformen sind in unseren Augen überflüssig. Aber natürlich wird jeder das anders sehen, weil eben das WISSEN darum nicht vorhanden ist.

(TB: Das ist das Problem!)

Frage : Kennt man auf anderen bewohnten Planeten die Beerdigung?

LUKAS : Es ist so, daß es keine kultischen Handlungen gibt. Die Seele, die eine STUFE weitergehen möchte, bestimmt ihren Übergang häufig selbst. Auch das hängt von der ENTWICKLUNGSSTUFE ab.

Frage : Ist es vorgekommen, daß Seelen ihren Körper noch nicht verlassen hatten, aber schon eine Bestattung stattgefunden hat? Ich denke dabei besonders an die Naturvölker.

(TB: Ja.)

LUKAS : Ja, das hat es gegeben. Aber weniger bei den Naturvölkern, die eigentlich keine Probleme haben, ihren Körper aufzugeben. Nein, es waren Atheisten und solche die ihr angehäuftes Gut und Geld nicht loslassen wollten. Der Körper war nicht mehr in der Lage, die Seele zu halten und so kommt es zu kurzen Loslösungen, ohne daß die (dann schon) sehr dünne SILBERSCHNUR reißt. Im Grabe wurden diese wieder wach, weil die Seele mit einer gewaltigen Willensanstrengung in ihren verbrauchten Körper zurückkehrte. Das dann folgende Entsetzen dauerte jedoch nicht lange, weil sich die Seele dann endgültig von ihrem Körper trennen mußte.

Frage : Was passierte im Geistigen Reich mit einer Seele, die so etwas durchmachte?

LUKAS : Nun, sie nimmt zunächst einmal an einem Regenerierungsprozeß teil. Dann folgt eine Belehrung zu ihrer Situation und danach die Eingliederung in die Sphäre, die sie sich verdient hat.

Frage : Was sagt Ihr zu Menschen, die sich einfrieren lassen, um das ewige Leben zu erhalten?

LUKAS : Sie wissen es nicht besser. – Das ist ein schönes Beispiel, woran Ihr erkennen könnt, welche Ausuferungen möglich sind, wenn das nötige WISSEN fehlt! – Glaubst Du, daß ein WISSENDER sich einfrieren lassen würde? – Auch dies ist ein Akt des Atheismus. Wenn diese Menschen das WISSEN über das Leben hätten, das WISSEN über Leben und WANDLUNG, dann wären Überlegungen dieser Art völlig irrelevant.

Frage : Was macht den Atheismus für uns Menschen so anziehend?

LUKAS : Diese Frage stellen nicht nur wir uns, sondern auch viele andere STERNENVÖLKER im göttlichen All. Der Atheismus beinhaltet die Brutalität, ja zum Teil die Bestialität.

  • Es ist unmöglich, daß ein gottesfürchtiger Machthaber einen Krieg vom Zaune bricht! Gandhi hat es der Welt gezeigt, wie es geht und was die Voraussetzung ist, um ein positiver Staatsmann sein zu können, nämlich: Die absolute Anerkennung GOTTES. Dies geht allem voraus!

Es ist die Macht und nochmals die Macht, die das Denken des Menschen vernebelt und dem Bösen Tor und Tür öffnet. Und die Macht ist es, die Atheisten sehr gefällt.

Einwand : Der bekannte Popstar M. Jackson will sich einfrieren lassen, obwohl er dem buddhistischen Glauben zugewandt ist und demnach weiß, daß es eine Wiedergeburt gibt.

LUKAS : Nun, das Wissen um eine Wiedergeburt sagt nichts darüber aus, daß man GOTT und SEIN REICH anerkennt. Es ist ein Wissen mit dem Verstand, jedoch kein WISSEN mit der Seele. Bitte unterscheide dies!

Frage : Kann ein aufgetauter Körper wieder beseelt werden?

LUKAS : Nun, je nachdem. Die körperlichen Funktionen sind bis auf ein Minimum zurückgenommen und so gesehen ist natürlich, wenn die SILBERSCHNUR noch mit dem Körper verbunden ist, auch die Seele mit ihrem Körper verbunden. Ob dies allerdings über Jahrzehnte oder Jahrhunderte möglich ist, wissen wir nicht.

(TB: In Gefahr schwebt.)

Es gibt einige Fälle, wo Patienten nach Jahren aus dem Koma erwachten. Jedoch ist immer die Gefahr eines Seelenaustausches gegeben. Daher sollte man solche Experimente nicht eingehen, sondern akzeptieren, daß das Leben auf Erden nicht ewig währen kann.

Frage : Wird durch den einsetzenden Prozeß der ERDTRANSFORMATION auch eine Mutation der menschlichen DNA ausgelöst? LUKAS : · Oh ja, die DNA wird sich anpassen müssen. Zuvor werden jedoch noch andere Anpassungen vorangehen. Die DNA ändert sich danach und damit auch das Denken der Menschen.

* * * * * * Frage : Auf dieser Welt sterben nicht nur Menschen, sondern auch Tiere. Wie erleben Tiere den Übergang in das Geistige Reich im Vergleich zum Menschen?

ARON : Die Tierseele ist wie Eure Seele ein BESTANDTEIL des SCHÖPFERS. Die Tierseele hat den Vorteil, daß sie sich viel schneller von der Materie lösen kann. Sie empfindet den Tod und den Übergang viel lichtvoller und leichter.

  • Ihr, die Ihr ausgestattet seid mit einem Verstand, blockiert und versucht immer das zu erhalten, was Ihr kennt. Dieses sind Eure menschlichen Blockaden, die Euch teilweise den Übergang erschweren können.

Frage : Im Tierreich unterscheidet man Gruppenseelen bei niederen und Einzelseelen bei den höherentwickelten Tieren. Ergeben sich dadurch auch Unterschiede beim ÜBERGANG?

ARON : Der ÜBERGANG (bei Einzelseelen) verläuft ähnlich, wie Ihr es erlebt als menschliche Seele. Bei einer Gruppenseele wird die Seele wie ein Tröpfchen zu dem Ganzen hinzugefügt. Diese Einigkeit hat eine andere Dimension und Auswirkung, wie Ihr sie erlebt im Jenseits.

Frage : Erlebt zum Beispiel ein Pferd oder ein Delphin den Übergang anders als ein Insekt?

ARON : Nein. Die seelischen Übergänge haben das gleiche ZIEL. Es ist jedoch so, daß je ausgeprägter eine Tierseele ist, zum Beispiel eine Fliegenseele im Vergleich zu einer Elefantenseele, der Übergang durch das höhergestellte Tier bewußter wahrgenommen wird.

Frage : Erleben die überwechselnden Tierseelen wie die Menschenseelen einen TUNNEL mit einem LICHT an dessen Ende?

ARON : Nein. Der ÜBERGANG erfolgt (so schnell) wie in einer Blitzlichtfunktion.

Frage : Demnach haben Tiere keinen SCHUTZPATRON wie wir Menschen?

ARON : Nein. Tiere benötigen für ihre kurzzeitige Verweildauer keinen SCHUTZPATRON, da sie hier auf Erden nicht leben, um zu lernen, sondern als DIENER GOTTES ihre Aufgabe zu erfüllen.

Frage : In Filmberichten kann man beobachten, daß Löwen oder andere Raubtiere manche Tiere bei lebendigem Leib auffressen. Ein grausamer Anblick, bei dem man sich fragt, was eine Tierseele dabei empfindet?

ARON : Empfindungen haben Tierseelen in dem Sinne, so wie Ihr sie vermutet, nicht. Ihre Aufgabe ist mit dem Tod hier auf Erden erfüllt.

Frage : Wie schnell können solche angefallenen Tiere ihren Körper aufgeben im Vergleich zum Menschen?

ARON : In Sekundenschnelle.

Frage : Spürt das Tier vorher sein Ende?

ARON : Auch ein Tier hat Instinkte, die durchaus Warnsignale an ihre Seele senden können. Auch Tiere erleben Todesangst und empfinden Schmerz und können durchaus ihre eigenen Seelenängste wahrnehmen. Auch Tiere entwickeln instinkthafte Ängste, die verbunden sind durch Vorerfahrung und durch wiederholte Reinkarnationen.

Frage : Erleben Tiere ihren Übergang bewußt?

ARON : Das Hinausgleiten einer Tierseele wird bewußt von dem Tier wahrgenommen, aber in einer anderen Art und Weise wie Ihr als Seelenmenschen das erfahrt.

Frage : Kann eine Tierseele ihren materiellen Körper als leblose Hülle wahrnehmen?

ARON : Nein, da das nicht mehr notwendig ist, weil die Tierseele ihre Bestimmung erlangt hat.

Frage : In welchen Bereichen des Geistigen Reiches werden Tierseelen wach?

ARON : Tierseelen haben ebenso wie Menschenseelen die Möglichkeit, aufgenommen zu werden in verschiedene Sphären.

Frage : Wird dabei zwischen Raubtier und Lamm unterschieden? Das Raubtier in dunkle Bereiche, das Lamm in helle Bereiche?

ARON : Nein, weil das Raubtier im NAMEN GOTTES seine Funktion hier auf Erden wahrgenommen hat, als Hüter, als Regent der Naturgesetze.

Einwand : Die Raubtiere gehören aber doch zur negativen Schöpfung. Daher hatte ich angenommen, daß diese auch in negative Bereiche kommen.

ARON : Auch ein Raubtier hat hier auf Erden seine positive Aufgabe.

Frage : Empfindet ein Vogel, der von einer Katze getötet wird, ähnlich wie eine Kuh im Schlachthof?

ARON : Nein, weil es zwei unterschiedliche Ebenen sind:

  • Die Katze, die einen Vogel verspeist, handelt im naturgesetzlichen Prozeß. Dies ist gottgewollt und löst keine Schockerlebnisse für die Seele aus.
  • Eine Kuh, die zum Schlachten in ein Schlachthaus getrieben wird, erleidet vorher traumatische Ängste, wobei die Seele erschüttert wird. Die Seele dieser Kuh nimmt die Angstimpulse der anderen wahr und gerät damit selber in höchstem Maße in Erregung. Dadurch ist das Naturgesetz unterbrochen, da kein Kontakt mit der Seele aufgenommen wird, wie zum Beispiel bei den Naturvölkern. Diese Seele leidet erhebliche Qualen.

Frage : Sind Tiere neutral oder unterliegen sie auch wie der Mensch der Dualität?

ARON : Auch die Tiere unterliegen diesem Gesetz, da hier auf Erden die Dualität vorherrscht. Nicht nur bei den Menschen auch in der Natur und bei den Tieren.

Frage : Ein Bauer berichtete, daß er beobachtet haben will, daß seine Kühe, die er zum Schlachthof fuhr, geweint hätten. Kann das sein?

ARON : Für diesen Menschen, der diese SCHWINGUNGEN aufgenommen hat, kann dieses so benannt werden. Es muß jedoch hinzugefügt werden, daß es sich nicht um Tränen aus den Augen gehandelt hat, sondern um Tränen der Seelen.

Frage : Wie steht es mit Bindungen zwischen Tieren über den Tod hinaus?

ARON : Bindungen zwischen Tieren werden aufgelöst und existieren im Geistigen Reich nicht mehr. Bindungen sind nicht notwendig, da Tierseelen den Naturgesetzen unterlegen sind.

Frage : Wie steht es mit den Bindungen vom Menschen zum Tier?

ARON : Diese Bindungen werden gefördert, weil diese Bindungen positiv, sowohl für das Tier als auch für den Menschen, zu sehen sind.

Frage : Ein Tier tötet einen Menschen. Wie wirkt sich diese Tat auf die Tierseele aus?

ARON : Diese Tierseele wird durch Instinkte gesteuert, die der Natur dieser Seele entsprechen. Diese Tierseele wird überwechseln in der gleichen Tiergestalt, wie sie hier auf Erden war. Die Seele wird in das TIERREICH eingehen, ohne – Ihr würdet sagen – „Eingruppierung“ in niedere Sphären.

Frage : Kann Luzifer Tierseelen so steuern, daß sie Menschen töten?

ARON : Tierseelen werden durch ihren Instinkt gesteuert. Sie sind göttliche Wesenheiten, die hier innerhalb ihrer Naturgesetze ihre Pflicht erfüllen. Die Naturgesetze sind eine Kette von einzelnen Gliedern, um diesen Prozeß weiterhin aufrecht zu erhalten. Jede Tiergattung hat ihre Aufgabe und ihre speziellen Bedürfnisse und Funktionen in dieser Kette zu erfüllen. Luzifer kann diese Tierseelen in dem Sinne nicht erreichen.

  • Tiere werden über negative Menschenseelen verändert.

Somit hast Du recht, daß über diese Negativseelen Luzifer indirektseine Hand im Spiel hat. Ausführendes Organ sind die negativen Seelen, die diese Tiere manipulieren und ihre Würde, die diese Tiere in der Natur einnehmen, zerstören. –

Mir fällt es häufig schwer, diesen Namen (des Negativen) so auszusprechen, weil dieser Name negative SCHWINGUNGEN freisetzt und hier unser SCHWINGUNGSFELD beeinträchtigt.

Teilnehmer : Wie sollten wir den Ungeist zukünftig nennen?

ARON : Wir können uns daraufhin einigen, daß wir ihn „Den Abtrünnigen“ nennen.

Frage : Bedingt durch ihren Spürsinn, ziehen Tiere manchmal vor einer nahenden Katastrophe weit fort. Wer oder was informiert eigentlich die Tiere?

ARON : Tiere besitzen ein Warnsignal und haben feinfühligere Organe, die Ihr als Menschen nicht habt. Tiere haben über ihre Sinnesorgane eine viel höhere FREQUENZGRENZE, so daß sie die SCHWINGUNGEN schon in weiter Entfernung wahrnehmen können.

Frage : Können sich Tiere, die zu einer niedrigeren Gattung gehören, zum Beispiel Insekten, sich innerhalb des Tierreiches höherentwickeln?

ARON : Ein Insekt wird ein Insekt bleiben und ein Delphin wird ein Delphin bleiben.

Frage : Welche Höherentwicklung der Tierarten gibt es überhaupt im Geistigen Reich?

ARON : Höhere Entwicklungen, so wie Ihr sie versteht, das was Ihr hier durchlebt, gibt es bei den Tierseelen nicht. Die Tierseelen unterliegen den Naturgesetzen und dienen dem SCHÖPFER. Ihre Bestimmung ist es, das Naturgleichgewicht der Erde zu schützen und wieder herzustellen. Auch Blumen sind beseelt und gehören genauso dazu.

Frage : Sind Tiere Naturgeistwesen mit einem materiellen Körper?

ARON : Nur auf einer etwas niedrigeren Stufe.

Frage : Demnach stimmen die Dogmen der großen östlichen Religionen nicht, wonach sich Tiere zu Menschen emporentwickeln können und umgekehrt?

ARON : Dieses ist im göttlichen PLAN nicht vorgesehen. Dieses ist eine Irrlehre und weicht von der LEHRE ab, die GOTT für Euch geschaffen hat. – Wir möchten Euch ergänzend noch mitteilen, daß Ihr Euer Seelenwachstum hier auf diesem Planeten nur dann fördern könnt, wenn Ihr die Natur und die Tiere achtet. Ohne Natur und ohne Tiere würdet Ihr Euren Weg nicht gehen können. Es ist ein Glied in der Kette für Euren Werdegang ins positive LICHT. Beachtet, daß die Natur für Euch Euren Lebensraum beinhaltet. Ohne diese vielen einzelnen Elemente würdet Ihr nicht als Mensch hervorgehen.

Wir danken für Eure vielen Fragen und für Euer Interesse an diesem Thema. Es ist wichtig, daß Ihr dadurch für Euch eine innere Stärkung und Stabilität erreicht.

  • Ihr könnt nur über Euer WISSEN und über die Dinge des Geistigen Reiches vorankommen, um Euer ZIEL zu erreichen. 
  • Achtet die Natur, denn die Natur ist der KRAFTSPENDER Eurer Seele.

Der SCHÖPFER hat Euch dieses KRAFTRESERVOIR an Nahrung, an LEBENSENERGIE und HEILENERGIEN als notwendiges LEBENSRESERVOIR gegeben, damit Ihr die Möglichkeit habt, auf diesem Planeten zu reifen.