Neues, zinsfreies Geld schaffen – Interview mit Prof. Margrit Kennedy // Gute Ideen für die Übergangszeit

Danke Reiner!

Die Stunde als neue Währung!

>Wir Bank< in der Schweiz!

Neues, zinsfreies Geld schaffen – Interview mit Prof. Margrit Kennedy

Uploaded on Feb 27, 2012

Die renommierte Geldexpertin Prof. Kennedy befasst sich seit 30 Jahren mit dem fundamentalen Fehler im Finanzsystem – und wie man ihn korrigieren kann. Sie spricht von einer Diversifizierung der Währungen und neuartigen Banken; von einem Geldsystem ohne Zinsen und Inflation. So könnte ein sanfter Übergang in eine Postwachstumsökonomie gelingen…
Interview: Deborah Weinbuch, mehr Infos unter http://www.weeyoo.de

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Einer von zwei Denkfehlern in unserem Geldsystem, Prof. Margrit Kennedy! die Bananenrepublik

Uploaded on Sep 12, 2011

Die Visionärin in Sachen Finanzen warnt vor weiteren Zusammenbrüchen und Krisen. Link zur Sendung vom 21.01.2011 http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen…

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Bitte auch diesen Kanal „abonnieren“, danke http://www.youtube.com/user/Bananenre…

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Prof. Dr. Margrit Kennedy – Die Geldreform als Bestandteil des gesellschaftlichen Wandels

Published on Jun 15, 2012

Was ist Geld? Änderung des Geldsystems!

Mindestsicherung ist keine Alternative  –  alternatives Geld >>  Geldsystem  –  alternative Währungen  –  local moneyFreigeld  –  Regiogeld  –  Lebensgeld  –  Zeitgutscheine  – Talente  –  GrundeinkommenErwerbseinkommen  –  Lebenssicherungseinkommen

Vorbildlicher Präsident Mujica – Uruguay verbietet den Verkauf von Land an ausländische Unternehmen

vorbild-freude

Uruguay prohíbe vender tierras a compañías extranjeras

Netzzfrauen UruguayUruguay ist der kleinste spanischsprachige Staat in Südamerika. Das an Brasilien und Argentinien grenzende Land ist ein besonderes Land und wird von José Alberto Mujica Cordano regiert, seit dem 1. März 2010 amtierender Präsident. Das „ärmste” Staatsoberhaupt der Welt. „El Pepe“ verdient pro Monat 12 500 US-Dollar und spendet davon 90% an soziale Einrichtungen. [Siehe: Uruguay: Präsident Mujica spendet 90% seines Gehalts an soziale Einrichtungen]

Es gibt viele Besonderheiten in Uruguay, so das eigens ernannte Logo „Uruguay Natural“. Es wurde aus gesundheitlichen Gründen eingeführt für überwiegend unbehandelte anzubietende Naturprodukte, die kostengünstig zu erwerben sind. Es gibt keine Genmanipulationen, auch nicht bei der Viehzucht. Hier ist „Massentierhaltung“ gänzlich unbekannt. Die Tiere wachsen hier noch in einer natürlichen Umgebung auf.

In Montevideo leben 1,5 Millionen Menschen, die Hälfte der Einwohner von Uruguay. Um die Stadt von Abgasen und Lärm zu entlasten, wurden Elektroautos eingeführt. Uruguay, der kleine südamerikanische Staat am Atlantik, will bis 2015 die Hälfte seines Primärenergieverbrauchs aus erneuerbaren Energiequellen abdecken. Damit nimmt das Land die Vorreiterrolle für ganz Lateinamerika ein und ist auf dem Weg, dieses Ziel auch zu schaffen. Bevor man die Elektroautos mieten konnte, hörte man nur das Knattern der Mopeds, heute herrscht dort eine herrliche Ruhe. [Siehe: Uruguay-Energiepolitik – 50% bis 2015 aus erneuerbaren Energiequellen]

Landgrabbing

Ackerland gilt neuerdings als höchst lukrativ. Spätestens seit der jüngsten Finanzkrise 2008/2009 sichern sich vermehrt Investoren und Private Fonds Land, um Profite zu erzielen. Aber auch Länder bauen jenseits ihrer eigenen Länder Nahrungsmittel für die eigene Bevölkerung an und Unternehmen kaufen oder pachten in vielen Ländern des globalen Südens Ackerland zu Spottpreisen. Die Rechnung ist simpel: Eine anwachsende Weltbevölkerung, steigender Bedarf an Lebensmitteln, zunehmender Fleischkonsum in Schwellenländern und die Begrenztheit landwirtschaftlicher Anbauflächen garantieren auf lange Sicht gute Geschäfte im Agrarbereich.

Uruguay verbietet den Verkauf von Land an ausländische Unternehmen

Das uruguayische Parlament verabschiedete am 3. Oktober ein Gesetz zum Verbot des Besitzes von Grundstücken für landwirtschaftliche Nutzung durch einen ausländischen Staat.

Das Gesetz verbietet Landverkauf an ausländische Staaten sowie direkt oder indirekt mit ihnen in Verbindung stehende Unternehmen, landwirtschaftliche Geschäfte zu betreiben. Dieses Gesetz wurde durch den Präsidenten José Mujica und seine Minister für Viehzucht, Landwirtschaft und Fischerei -Angelegenheiten, sowie ausländische Angelegenheiten und Wirtschaft und Finanzen unterstützt.

Es soll die allgemeinen Interessen wahren und die volle Souveränität der uruguayischen Regierung verteidigen in Bezug auf die natürlichen Ressourcen im Allgemeinen und insbesondere des Landes durch Artikel 1 des Gesetzes Nr. 19.283.

Der Staatssekretär des Ministeriums für Agar, Enzo Benech, sagte, dass das Gesetz im Einklang mit der Politik, der Souveränität des Landes durch die Regierung von Präsident Mujica gefördert wurde. Denn es gebe eine Vielzahl von Grundstücken, die von Ausländern gehalten werden. Dieses wurde schon lange diskutiert, aber es war schwierig, die Gesetze zu erlassen.

Benech erklärte, dass, wenn ein anderes Land Interesse hätte und in ihrer landwirtschaftlichen Produktion investieren wolle, gibt es eine Klausel, die besagt, dass es eines förmlichen Antrages bedürfe, der dann entsprechend beurteilt werde. Quelle

Uruguay prohíbe vender tierras a compañías extranjeras

El Parlamento uruguayo aprobó ayer 2 de octubre, una ley que prohíbe la tenencia de tierras para explotación agropecuaria por parte de un estado extranjero.

La norma que prohíbe la entrega de la titularidad de tierras a “sociedades anónimas o sociedades en comanditas” de Estados extranjeros fue respaldada por el propio presidente José Mujica y sus ministros de Ganadería y Pesca, Tabaré Aguerre, de Relaciones Exteriores, Luis Almagro, y Economía y Finanzas, Mario Bergara.

“Se declara de interés general la preservación y defensa de la plena soberanía del Estado uruguayo en relación a los recursos naturales en general y en particular, la tierra”, prescribe el artículo 1° de la ley 19.283 firmada el 24 de septiembre por el presidente, José Mujica y parte de su gabinete ejecutivo.

El subsecretario del Ministerio de Ganadería, Enzo Benech, señaló que la ley va en sintonía con la política en favor de la soberanía de la tierra que promueve el gobierno del presidente Mujica puesto “que hay mucha (tierra) en poder de extranjeros porque siempre fue un tema muy discutido pero difícil de legislar”.

Benech explicó que si a Uruguay le interesara que otro país invierta en su producción agropecuaria, la ley prevé una cláusula de contemplación mediante la cual se debería hacer un pedido formal para ser evaluado.

Telesur

Uruguayisches Land auf der Einkaufsliste von ausländischen Investoren

In den letzten Jahren haben mehrere uruguayische Landwirte ihre Ländereien aus verschiedenen Gründen, unter anderem der Notwendigkeit, Schulden zu bezahlen und der Tatsache, dass ihre Kinder das Familienunternehmen nicht fortführen wollten oder, weil sie sich vor einem wirtschaftlich verlockendem Angebot wähnten, verkauft oder verpachtet. Präsident Jose Mujica hatte sich schon mehrfach öffentlich besorgt darüber geäußert, dass Uruguay ausländischen Investoren die Möglichkeit bietet, Land aufzukaufen.

Landschaft UruguayUruguay hat ein gemäßigtes, der Vieh- und der Feldwirtschaft zuträgliches Klima, das ganzjährige Weidehaltung und Trockenfeldbau (ohne Bewässerung), zwei Ernten, Soja, Weizen, Mais etc erlaubt, im Verbund oft mit den fruchtbaren schwarz- und dunkelbraunen Erdböden der Grasländer, der gemäßigten Breiten. Dieses haben auch Investoren erkannt. Farmland in Uruguay kostet ca 30% der durchschnittlichen Preise Westeuropas. Der Wertzuwachs der letzten 10 Jahre betrug durchschnittlich 18% jährlich.

Südamerika gehört zu den Hauptanbaugebieten von Soja weltweit. Die Sojapflanze wird unter anderem auf extrem großen Flächen Land angebaut, die von europäischen und chinesischen Firmen gepachtet werden. Besonders davon betroffen sind Brasilien, Argentinien, Bolivien, Paraguay und Uruguay. Die Anbaufläche erstreckt sich insgesamt über 50 Millionen Hektar (zum Vergleich: die Gesamtfläche Deutschlands hat 36 Millionen Hektar) und breitet sich immer weiter aus. Brasilien baut allein etwa ein Viertel der weltweiten Sojaproduktion an. Der Großteil davon wird in die EU und nach China exportiert. Rund 90 Prozent der europäischen Sojaimporte fließen als Futtermittel in die Massentierhaltung.

Auf der Flucht in Sachwerte kaufen Investoren den Bauern das Land weg. Dadurch steigen für die Landwirte auch die Pachtpreise. Noch nie war Ackerland so begehrt wie heute.

Präsident José Mujica hat die Senatoren Ernesto Agazzi und Enrique Rubio mit zwei Vorentwürfen bereits vor drei Jahren beauftragt. Ihm bereiteten die Anwesenheit von Ausländern auf dem Land Sorgen. Es geht weniger um die Menschen, die sich mit ihren Familien in Uruguay niederlassen, die Staatsbürgerschaft beantragen und die sich an unsere Regeln halten. Es geht eher darum, dass Ackerland in Massen aufgekauft wird und so Flächen verteuert werden, sodass sie für die eigene Bevölkerung nicht mehr erschwinglich sind.

Die Bedeutung der Investitionen in Agrarland für die Produktion von Nahrungsmitteln führt zu einer globalen Veränderung. Einige reiche Nationen wie Japan, Südkorea und einige Golfstaaten haben keine Sicherheit, was die Nahrungsmittelversorgung ihrer Bevölkerung angeht und deshalb suchen sie Grundstücke in anderen Ländern für ihre eigene Produktion. Investoren schätzen in Uruguay das günstige Klima- und die Geschäftsbedingungen, die es in Uruguay für die landwirtschaftliche Produktion gibt. Jetzt hat der Präsident dem endlich ein Ende gesetzt.

Uruguay bei Deutschen hoch im Kurs

Feriendomizile als Zweitwohnsitz oder Kapitalanlageobjekte

Längst sind es nicht nur Amerikaner, Australier, Briten und Kanadier. Auch immer mehr Deutsche, Österreicher und Schweizer, erwerben Grundeigentum in den Ländern zwischen Feuerland und dem Rio Grande.

„In Uruguay registrieren wir insbesondere bei deutschen Käufern ein stetig steigendes Interesse an hochwertigen Immobilien in direkter Meereslage“, sagt Sandra Sofio, geschäftsführende Gesellschafterin der deutschen Makler-Franchisegesellschaft Engel & Völkers in Punta del Este, dem Saint-Tropez Lateinamerikas mit seinen legendären Sandstränden an der Mündung des Rio de la Plata in den Atlantik. „Das Interesse ausländischer Käufer ist so groß, dass die Preise im oberen Marktsegment seit fünf Jahren kontinuierlich steigen.“

Rund zehntausend Deutsche haben in den vergangenen Jahren ihren Hauptwohnsitz nach Uruguay verlegt. Mehr als eine Million Bundesbürger haben Schätzungen zufolge Zweitwohnsitze in Lateinamerika und der Karibik erworben. Quelle

Vorbildlicher Präsident Mujica – Uruguay verbietet den Verkauf von Land an ausländische Unternehmen

Netzzfrauen UruguayUruguay prohíbe vender tierras a compañías extranjeras

Uruguay ist der kleinste spanischsprachige Staat in Südamerika. Das an Brasilien und Argentinien grenzende Land ist ein besonderes Land und wird von José Alberto Mujica Cordano regiert, seit dem 1. März 2010 amtierender Präsident. Das „ärmste” Staatsoberhaupt der Welt. „El Pepe“ verdient pro Monat 12 500 US-Dollar und spendet davon 90% an soziale Einrichtungen. [Siehe: Uruguay: Präsident Mujica spendet 90% seines Gehalts an soziale Einrichtungen]

Es gibt viele Besonderheiten in Uruguay, so das eigens ernannte Logo „Uruguay Natural“. Es wurde aus gesundheitlichen Gründen eingeführt für überwiegend unbehandelte anzubietende Naturprodukte, die kostengünstig zu erwerben sind. Es gibt keine Genmanipulationen, auch nicht bei der Viehzucht. Hier ist „Massentierhaltung“ gänzlich unbekannt. Die Tiere wachsen hier noch in einer natürlichen Umgebung auf.

In Montevideo leben 1,5 Millionen Menschen, die Hälfte der Einwohner von Uruguay. Um die Stadt von Abgasen und Lärm zu entlasten, wurden Elektroautos eingeführt. Uruguay, der kleine südamerikanische Staat am Atlantik, will bis 2015 die Hälfte seines Primärenergieverbrauchs aus erneuerbaren Energiequellen abdecken. Damit nimmt das Land die Vorreiterrolle für ganz Lateinamerika ein und ist auf dem Weg, dieses Ziel auch zu schaffen. Bevor man die Elektroautos mieten konnte, hörte man nur das Knattern der Mopeds, heute herrscht dort eine herrliche Ruhe. [Siehe: Uruguay-Energiepolitik – 50% bis 2015 aus erneuerbaren Energiequellen]

Landgrabbing

Ackerland gilt neuerdings als höchst lukrativ. Spätestens seit der jüngsten Finanzkrise 2008/2009 sichern sich vermehrt Investoren und Private Fonds Land, um Profite zu erzielen. Aber auch Länder bauen jenseits ihrer eigenen Länder Nahrungsmittel für die eigene Bevölkerung an und Unternehmen kaufen oder pachten in vielen Ländern des globalen Südens Ackerland zu Spottpreisen. Die Rechnung ist simpel: Eine anwachsende Weltbevölkerung, steigender Bedarf an Lebensmitteln, zunehmender Fleischkonsum in Schwellenländern und die Begrenztheit landwirtschaftlicher Anbauflächen garantieren auf lange Sicht gute Geschäfte im Agrarbereich.

Uruguay verbietet den Verkauf von Land an ausländische Unternehmen

Das uruguayische Parlament verabschiedete am 3. Oktober ein Gesetz zum Verbot des Besitzes von Grundstücken für landwirtschaftliche Nutzung durch einen ausländischen Staat.

Das Gesetz verbietet Landverkauf an ausländische Staaten sowie direkt oder indirekt mit ihnen in Verbindung stehende Unternehmen, landwirtschaftliche Geschäfte zu betreiben. Dieses Gesetz wurde durch den Präsidenten José Mujica und seine Minister für Viehzucht, Landwirtschaft und Fischerei -Angelegenheiten, sowie ausländische Angelegenheiten und Wirtschaft und Finanzen unterstützt.

Es soll die allgemeinen Interessen wahren und die volle Souveränität der uruguayischen Regierung verteidigen in Bezug auf die natürlichen Ressourcen im Allgemeinen und insbesondere des Landes durch Artikel 1 des Gesetzes Nr. 19.283.

Der Staatssekretär des Ministeriums für Agar, Enzo Benech, sagte, dass das Gesetz im Einklang mit der Politik, der Souveränität des Landes durch die Regierung von Präsident Mujica gefördert wurde. Denn es gebe eine Vielzahl von Grundstücken, die von Ausländern gehalten werden. Dieses wurde schon lange diskutiert, aber es war schwierig, die Gesetze zu erlassen.

Benech erklärte, dass, wenn ein anderes Land Interesse hätte und in ihrer landwirtschaftlichen Produktion investieren wolle, gibt es eine Klausel, die besagt, dass es eines förmlichen Antrages bedürfe, der dann entsprechend beurteilt werde. Quelle

Uruguay prohíbe vender tierras a compañías extranjeras

El Parlamento uruguayo aprobó ayer 2 de octubre, una ley que prohíbe la tenencia de tierras para explotación agropecuaria por parte de un estado extranjero.

La norma que prohíbe la entrega de la titularidad de tierras a “sociedades anónimas o sociedades en comanditas” de Estados extranjeros fue respaldada por el propio presidente José Mujica y sus ministros de Ganadería y Pesca, Tabaré Aguerre, de Relaciones Exteriores, Luis Almagro, y Economía y Finanzas, Mario Bergara.

“Se declara de interés general la preservación y defensa de la plena soberanía del Estado uruguayo en relación a los recursos naturales en general y en particular, la tierra”, prescribe el artículo 1° de la ley 19.283 firmada el 24 de septiembre por el presidente, José Mujica y parte de su gabinete ejecutivo.

El subsecretario del Ministerio de Ganadería, Enzo Benech, señaló que la ley va en sintonía con la política en favor de la soberanía de la tierra que promueve el gobierno del presidente Mujica puesto “que hay mucha (tierra) en poder de extranjeros porque siempre fue un tema muy discutido pero difícil de legislar”.

Benech explicó que si a Uruguay le interesara que otro país invierta en su producción agropecuaria, la ley prevé una cláusula de contemplación mediante la cual se debería hacer un pedido formal para ser evaluado.

Telesur

Uruguayisches Land auf der Einkaufsliste von ausländischen Investoren

In den letzten Jahren haben mehrere uruguayische Landwirte ihre Ländereien aus verschiedenen Gründen, unter anderem der Notwendigkeit, Schulden zu bezahlen und der Tatsache, dass ihre Kinder das Familienunternehmen nicht fortführen wollten oder, weil sie sich vor einem wirtschaftlich verlockendem Angebot wähnten, verkauft oder verpachtet. Präsident Jose Mujica hatte sich schon mehrfach öffentlich besorgt darüber geäußert, dass Uruguay ausländischen Investoren die Möglichkeit bietet, Land aufzukaufen.

Landschaft UruguayUruguay hat ein gemäßigtes, der Vieh- und der Feldwirtschaft zuträgliches Klima, das ganzjährige Weidehaltung und Trockenfeldbau (ohne Bewässerung), zwei Ernten, Soja, Weizen, Mais etc erlaubt, im Verbund oft mit den fruchtbaren schwarz- und dunkelbraunen Erdböden der Grasländer, der gemäßigten Breiten. Dieses haben auch Investoren erkannt. Farmland in Uruguay kostet ca 30% der durchschnittlichen Preise Westeuropas. Der Wertzuwachs der letzten 10 Jahre betrug durchschnittlich 18% jährlich.

Südamerika gehört zu den Hauptanbaugebieten von Soja weltweit. Die Sojapflanze wird unter anderem auf extrem großen Flächen Land angebaut, die von europäischen und chinesischen Firmen gepachtet werden. Besonders davon betroffen sind Brasilien, Argentinien, Bolivien, Paraguay und Uruguay. Die Anbaufläche erstreckt sich insgesamt über 50 Millionen Hektar (zum Vergleich: die Gesamtfläche Deutschlands hat 36 Millionen Hektar) und breitet sich immer weiter aus. Brasilien baut allein etwa ein Viertel der weltweiten Sojaproduktion an. Der Großteil davon wird in die EU und nach China exportiert. Rund 90 Prozent der europäischen Sojaimporte fließen als Futtermittel in die Massentierhaltung.

Auf der Flucht in Sachwerte kaufen Investoren den Bauern das Land weg. Dadurch steigen für die Landwirte auch die Pachtpreise. Noch nie war Ackerland so begehrt wie heute.

Präsident José Mujica hat die Senatoren Ernesto Agazzi und Enrique Rubio mit zwei Vorentwürfen bereits vor drei Jahren beauftragt. Ihm bereiteten die Anwesenheit von Ausländern auf dem Land Sorgen. Es geht weniger um die Menschen, die sich mit ihren Familien in Uruguay niederlassen, die Staatsbürgerschaft beantragen und die sich an unsere Regeln halten. Es geht eher darum, dass Ackerland in Massen aufgekauft wird und so Flächen verteuert werden, sodass sie für die eigene Bevölkerung nicht mehr erschwinglich sind.

Die Bedeutung der Investitionen in Agrarland für die Produktion von Nahrungsmitteln führt zu einer globalen Veränderung. Einige reiche Nationen wie Japan, Südkorea und einige Golfstaaten haben keine Sicherheit, was die Nahrungsmittelversorgung ihrer Bevölkerung angeht und deshalb suchen sie Grundstücke in anderen Ländern für ihre eigene Produktion. Investoren schätzen in Uruguay das günstige Klima- und die Geschäftsbedingungen, die es in Uruguay für die landwirtschaftliche Produktion gibt. Jetzt hat der Präsident dem endlich ein Ende gesetzt.

Uruguay bei Deutschen hoch im Kurs

Feriendomizile als Zweitwohnsitz oder Kapitalanlageobjekte

Längst sind es nicht nur Amerikaner, Australier, Briten und Kanadier. Auch immer mehr Deutsche, Österreicher und Schweizer, erwerben Grundeigentum in den Ländern zwischen Feuerland und dem Rio Grande.

„In Uruguay registrieren wir insbesondere bei deutschen Käufern ein stetig steigendes Interesse an hochwertigen Immobilien in direkter Meereslage“, sagt Sandra Sofio, geschäftsführende Gesellschafterin der deutschen Makler-Franchisegesellschaft Engel & Völkers in Punta del Este, dem Saint-Tropez Lateinamerikas mit seinen legendären Sandstränden an der Mündung des Rio de la Plata in den Atlantik. „Das Interesse ausländischer Käufer ist so groß, dass die Preise im oberen Marktsegment seit fünf Jahren kontinuierlich steigen.“

Rund zehntausend Deutsche haben in den vergangenen Jahren ihren Hauptwohnsitz nach Uruguay verlegt. Mehr als eine Million Bundesbürger haben Schätzungen zufolge Zweitwohnsitze in Lateinamerika und der Karibik erworben. Quelle

Spekulationsobjekt Ackerland

In den letzten Jahren sind mehr als 50 Millionen Hektar Agrarland in die Hände von Investoren wie König Abdullah von Saudi-Arabien, des indischen Investors Ram Karuturi und anderer Investoren verkauft worden. Diese Größenordnung entspricht der Fläche von Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien. Der globale Trend, Ackerland als Spekulationsobjekt zu erwerben, hat Deutschland erreicht. Konzerne, Kapitalfonds und Privatinvestoren, kaufen Land in der Hoffnung auf satte Gewinne. Auch wachsender Bedarf an Lebensmitteln und die Förderung von Biogasanlagen locken Investoren. Besonders in Ostdeutschland kaufen sich branchenfremde Konzerne in die Landwirtschaft ein. [Siehe: Spekulationsobjekt – Wettlauf um Ackerland – Der Ausverkauf hat Deutschland erreicht]

„Kaufe Land. Gott erschafft keins mehr”, sagte schon der US-amerikanische Schriftsteller Mark Twain. Sicherlich hat er nicht die Investoren gemeint, die den anderen Ländern ihr kostbares Land wegnehmen.

Uruguay zeigt erneut, was möglich ist. Einfach ein Gesetz erlassen, welches ausländische Investoren verbietet, wertvolles Land aufzukaufen.

Uruguays Präsident Mujicas Amtszeit geht zu Ende

Die uruguayische Verfassung verbietet zwei aufeinanderfolgende Legislaturperioden desselben Präsidenten, weshalb für die regierende Frente Amplio nun wieder Mujicas Vorgänger Tabaré Vázquez antritt.

Die Wahlen zum Präsidenten, der Abgeordnetenkammer und dem Senat finden am kommenden 26. Oktober statt.

Der scheidende Präsident von Uruguay, José „Pepe“ Mujica wird bei der kommenden Wahl erneut kandidieren, allerdings nicht als Präsident, sondern als Senator. Hoffen wir, dass sein Einfluss weithin Bestand haben wird.

Pepe Mujica ruft zum Frieden auf

Pepe ließ es sich nicht nehmen, eine Botschaft an die im September stattgefundene Vollversammlung der Vereinten Nationen zu schreiben, und hat an die politischen Führer der Großmächte appelliert, „die ansteigende Welle von Spannungen und Bedrohungen des Friedens zu stoppen“ und sie aufgefordert, sich der Bewältigung der drängenden weltweiten Probleme zu widmen.

URUGUAYANS VOTE ON SUNDAYEs ist an der Zeit. Die Mächtigen der Welt können und müssen jetzt handeln, um das Anwachsen der internationalen Spannungen zu stoppen, den Frieden und die globale Ordnung zu sichern, die die Welt mehr denn je braucht und die Mechanismen für Dialog, Zusammenarbeit und gemeinsames Handeln auf allen Ebenen zu stärken“, schreibt Mujica.

Es liege in ihrer Macht, dass die Welt sich auf die dringenden und wichtigen Aufgaben konzentriere: die Umwelt zu schützen und aufzuhören, sie weiterhin zu zerstören, „in diesem irren Rennen nach Konsum“; menschenwürdige Ernährung, Gesundheit und Bildung für alle Bewohner des Planeten zu sichern; die Selbstbestimmung jedes Volkes zu garantieren und die Freiheit, die Demokratie und die Menschenrechte in jedem Land zu verteidigen; eine Welt des Friedens für unsere Zeitgenossen und die nachfolgenden Generationen zu schaffen, so der Präsident weiter.

Mujica erinnerte an das „Klima der Spannung“ während des Kalten Krieges und fügte hinzu: „Wir wissen, wie die Welt gelitten hat und welch hohen Preis unsere Völker durch diese Konfrontationen bezahlen mussten.“ Im Gegensatz zum Kalten Krieg gebe es jetzt „eine große Gruppe neuer Kandidaten für die Spitzenplätze der globalen Macht, alle mit enormer politischer und wirtschaftlicher Macht und Bestrebungen, weiter zu wachsen“ – und fast allen stünden Atomwaffen zur Verfügung.

Abschließend warnt Mujica vor einer Verfielfachung blutiger Zusammenstöße, Sanktionen und Embargos, der Begrenzung des Handels und der Entwicklungspolitiken sowie vor weiteren Verzögerungen bei der Erfüllung der grundlegenden Ziele, „die ein würdiges Leben für alle Bewohner des Planeten gewährleisten.“ Quelle

„Sie nennen mich den „ärmsten Präsidenten der Welt“, aber ich fühle mich nicht arm.
Arm ist nur der, der sein ganzes Leben dafür verschwendet, exklusiv zu leben, und immer mehr davon haben will.“ Jose Mujica

Good Luck, Uruguay!

Netzfrau  Doro Schreier

Menschen statt Konzerne

Unglaublich! Staatliche Erpressung zugunsten Monsanto – US requires El Salvador to buy Monsanto’s GMO seeds or no aid money

Nach Mexiko und Guatemala nun Costa Rica – Neuer Rückschlag für Monsanto

Land Grabbing: Die neue Kolonialisierung Afrikas

Die dunklen Interessen Chinas an argentinischem Land-Los oscuros intereses de China sobre las tierras argentinas

So geht es auch!!! Allgäu-Dorf versorgt sich komplett selbst

vorbild-freude

Rettenbach

Allgäu-Dorf versorgt sich komplett selbst – Video klick auf das Bild!

Rettenbach im Allgäu ist Selbstversorger auf ganzer Linie: Mit Solardächern, Lebensmitteln aus dem Umland und einer eigenen Währung koppeln sie sich von den globalen Wirtschaftskreisläufen ab.

http://www.welt.de/videos/wirtschaft_original/article13542211/Allgaeu-Dorf-versorgt-sich-komplett-selbst.html?fb_action_ids=462209387216055&fb_action_types=og.recommends&fb_ref=video.top.right

Gemeinde befreit sich von Energie-Konzernen

Danke Susanne, das ist ein erfreulicher Beitrag!

Ich persönlich halte ja „small is beautiful“ für fast jeden erstrebenswerten Weg – demnach würden mir kleine Windräder auf jedem Haus besser gefallen. Zusätzlich zu kleinen Windrädern, teilweise Solarenergie, Biogasanlagen etc., perfekt so wie die Lösung hier vorgestellt wird, wenn man von den großen Windräder absieht.

Man sollte niemals auf nur eine Lösung setzen, sondern die Vielfalt der Möglichkeiten ausnutzen, das ist in jedem Fall nachhaltiger und auch sicherer. In diesem Sinne ist auch dieses Projekt vorbildlich und ein Beispiel dem man folgen sollte.

Der Beitrag ist also sehr bemerkenswert, weil er zeigt, das Regionalisierung – kleine selbst bestimmte Regionen der richtige Weg ist,  in jedweder Weise, auch für die Energiegewinnung.

Daher bekommt dieses Projekt die Auszeichnung vorbild-freude

AnNijaTbé am 10.2.2014

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Selbst-Versorgung: Erste Gemeinde befreit sich von Energie-Konzernen

 |  Veröffentlicht: 08.02.14, 00:01  |  99 Kommentare

Die Bürger einer kleinen Gemeinde haben ihr eigenes Stromnetz über Kredite finanziert. So machten sie sich unabhängig vom Anbieter E.on. Trotz anfänglicher Investitionskosten ist der Strom in Feldheim schon jetzt viel günstiger als im Rest Deutschlands. Und der Preis wird noch weiter fallen.

Der Windpark in Feldheim liefert den Strom über die eigenen Leitungen der Gemeinde in die Haushalte. (Foto: self-sustaining-communities.eu)

Der Windpark in Feldheim liefert den Strom über die eigenen Leitungen der Gemeinde in die Haushalte. (Foto: self-sustaining-communities.eu)

Nachdem die Gemeinde Feldheim eine Biogas-Anlage in Betrieb genommen hatte, wollte sie den darin produzierten Strom nicht nur ins Netz einspeisen und für die Unternehmen bereitstellen. Auch die Privathaushalte setzten sich für den Bezug des eigens produzierten Stromes ein. Nach der Überwindung einiger Hindernisse wurde Feldheim schließlich zur bundesweit ersten Gemeinde, die zu 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien bezieht und dabei vollkommen unabhängig von den großen Energie-Konzernen ist.

Auf die Biogas-Anlage, die lokale Betriebe versorgt, folgte der Bau eines Windparks mit 43 Windturbinen. Der Betreiber des Ortsnetzes, E.on Edis, verweigerte jedoch einen Verkauf des Stromnetzes an die Gemeinde.

Also entschlossen sich die Feldheimer zu einem kühnen Schritt. Nach mehreren Bürgerversammlungen gründeten sie mit dem Windparkbetreiber Energiequelle GmbH die Feldheim GmbH & Co KG, eine Art Stadtwerk, das die Versorgung der 37 Haushalte über ein eigenes Stromnetz sicherstellen sollte. Die Kosten für das Stromnetz wurden zunächst von der Energiequelle GmbH getragen. Über eine Umlage auf den Strompreis zahlen die Feldheimer nun die Kosten für das eigene Stromnetz beim Windparkbetreiber ab.

Dann wurden Straßen aufgerissen, Felder umgepflügt und Leitungen verlegt. Das hat es in Deutschland bislang nirgendwo gegeben. Feldheim hat nun sein eigenes Stromnetz und kann den vor Ort produzierten Strom ohne Umwege oder Energiekonzerne in die Haushalte leiten.

Zusammen mit der Umlage aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist die Kilowattstunde Strom dennoch bereits jetzt viel günstiger als im Rest Deutschlands. Die Bürger zahlen im Schnitt 16,6 Cent pro Kilowattstunde. Bei den großen Stromanbietern liegen die Kosten bei etwa 28 Cent pro Kilowattstunde. Ein gewaltiger Unterschied. Hinzu kommt, dass der Strompreis in Feldheim weiter sinken wird, sobald die Kredite für das Stromnetz vollständig abbezahlt sind.

Der Energiemix setzt sich zusammen aus den Windanlagen mit einer Gesamtleistung von 74 Megawatt. Sie speisen den überschüssigen Strom ins deutsche Netz ein. Das Sonnenkraftwerk auf dem ehemaligen Militärgelände liefert jährlich knapp 2750 Megawattstunden. Bei Flaute und fehlender Sonneneinstrahlung produziert ein Blockheizkraftwerk Strom, das durch die Biogasanlage betrieben wird.

Seit Oktober letzten Jahres gab es noch keinen Tag, an dem „wir im Dunkeln gesessen oder wirklich gefroren haben”, sagte Bürgermeister Michael Knape einem Bericht von Deutschlandradio Kultur zufolge.

In einem Energieforum will die Gemeinde anderen Interessierten die Vorteile der Energieautarkie nahebringen. Das Modell soll Schule machen. Je mehr Gemeinden ihren Strom und ihre Wärme selber herstellen, desto weniger verdienen die Energiekonzerne am Transport. Die Gebühren für die Nutzung und den Transport von Energie durch die Netze von E.on, RWE und Vattenfall machen nach Angaben des BDEW immerhin 20 Prozent des Preises aus, den Privathaushalte für eine Kilowattstunden zahlen musste.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/08/selbst-versorgung-erste-gemeinde-befreit-sich-von-energie-konzernen/

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