Katalonien: Wie das Völkerrecht instrumentalisiert wird – wichtig!!!!

Danke Martha!

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In meinen Augen ist dies eine ganz natürliche Entwicklung, welche die Antwort auf Zentralisierung ist. Zentralisierung ist widernatürlich – kleine selbstverantwortliche Strukturen, Gemeinschaften von Menschen, sind hingegen das Natürliche. Das Problem dabei ist, dass immer die kleinste Struktur am meisten Beachtung bedarf und auch kriegen sollte, ähnlich einem Neugeborenen in einer Familie. Ist die kleine Struktur, also die Zelle (die Familie) der größeren Gemeinschaft gesund, geht es automatisch der größeren Gemeinschaft gut und es gibt ganz viel Freude im Alltag.Da hinzukommen verlangt totales Umdenken und das entsprechende Verhalten dazu!

Der Spruch „der Fisch beginnt am Kopf zu stinken“ muss umgedreht werden, es geht nicht um den Kopf, sondern die Zelle, die gesund sein muss, damit das Ganze gesund sein kann. Die neue Zeit verlangt andere Strukturen und die Besinnung auf eine Natürliche Ordnung, was eine Herausforderung für jeden einzelnen ist.

AnNijaTbé  am 21-11-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

Kongress „Demokratie neu denken – neue Wege der Demokratie“ | Bozen

Logo Kongress Demokratie neu denken - neue Wege der Demokratie

Kongress „Demokratie neu denken – neue Wege der Demokratie“ | Bozen

17.11.2017

Unsere Südtiroler Schwesterorganisation „Initiative für mehr Demokratie“ lädt am 17. und 18. November 2017 zu einem spannenden Kongress nach Bozen ein.

Wen überzeugt noch Demokratie, wie wir sie erleben? Und doch ist sie das Beste, was wir haben. Weil wir sie verbessern, sie weiterentwickeln können. Die parlamentarische mit der Direkten ergänzen, das ist das erste. Aber wenn etwas Neues – die Direkte – hinzu kommt, dann wird sich das Vorhandene – die parlamentarische – auch ändern müssen. Wie, das ist die Frage. Parlamentarische Demokratie für sich allein, ist ein permanenter Streit aller gegen alle. Deshalb ist die Versuchung groß, das Konflikthafte durch Konzentration der Macht in den Händen weniger zu reduzieren. Weniger Demokratie ist die Antwort. Beteiligt sich aber die Gesellschaft direktdemokratisch am politischen Geschehen mit eigenen Initiativen (I) und mit dem Kontrollinstrument des Referendums (R), dann wird die Zusammenarbeit aller naheliegend. Wie kommt nun aber eine parlamentarische Demokratie zustande, die von Zusammenarbeit bestimmt sein soll? Das ist die Frage, auf die wir hier Antworten suchen.

Freitag, 17. November 2017, ab 17.00 Uhr
Samstag, 18. November 2017, ab 9.00 Uhr
​Pastoralzentrum Bozen, Domplatz, Bozen

https://www.mehr-demokratie.at/de/kongress-demokratie-neu-denken-neue-wege-der-demokratie-bozen

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!!Für mich kann eine Verbesserung der Demokratie nur ein Schritt in Richtung NATÜRLICHE ORDNUNG  sein!!

Hier einige Gedanken wie es anders gehen kann!

Österreicher ergreift die Chance und wählt euch mit G I L T selber!!!!

Interessante Wirtschaftsanalyse nach dem Mauerfall… Dr. Klaus Blessing: Planwirtschaft und Marktwirtschaft schließen einander nicht unbedingt aus

Was waren die wahren Ziele für nach dem Mauerfall?

Die Einsicht, die ich in die Situation der ehemaligen DDR gewinnen durfte, war jene, dass der Westen nach dem Mauerfall den ehemaligen Osten wirtschaftlich komplett ruinierte.

Gut funktionierende Betriebe, welche ihre Waren in die ganze Welt lieferten, wurden ausgeschlachtet und geschlossen, die Leute künstlich arbeitslos gemacht. Egal wen ich kennenlernte, jeder erzählte mir a priori genau das gleiche und zeigte mir die Plätze, wo früher gut funktionierende Betriebe gestanden hatten. Kurz gesagt, jeder klagte über den Raubüberfall des Westens auf die DDR, was auch in diesem Beitrag als zahlenmäßig errechnetes Ergebnis angemerkt wird. Ist dies also auch das Ergebnis dafür, was an Vermögen von der DDR räuberisch, muss man schon sagen, abgezogen wurde?

Interessant ist darüber hinaus die Betrachtung mit großem Abstand auf die Art der ehemaligen Wirtschaft im Ostblock.

Dass die reine Marktwirtschaft ein Weltuntergangssystem ist, muss inzwischen auch jedem klar geworden sein. Wird doch die Welt nur noch vom Standpunkt der Produktionssteigerung und Gewinnmaximierung betrachtet, wobei echte ökonomische Grundsätze, bzw. eine Betrachtung aus Sicht der Natur, welche uns auch Wirtschaft lehren würde, so man denn die Natur als Lehrmeisterin überhaupt in die Wirtschaftsgebaren einbeziehen würde, gar nicht vorkommen.

Wirtschaftsstudien lehren nicht Wirtschaft, sondern ausschließlich Spielregeln, welche wenige, für die ganze Welt aufgestellt haben!

Welche Bedeutung es von diesem Standpunkt aus gesehen hat, dass BWL und VWL die am häufigsten besuchten Studien-Lehrgänge weltweit sind, kann sich jeder selber ausmalen und es steigen einem die Grausbirnen dabei unweigerlich hoch.

Explizit möchte ich noch erwähnen, dass natürlich die zahlenmäßige Erfassung von Schulden und Gewinnen mit einer NATÜRLICHEN WIRTSCHAFTSORDNUNG nichts zu tun haben würde, schließlich rechnet die Natur nicht, sondern trachtet ausschließlich danach, dass das Leben weiter geht. Jedes Glied der Natur bekommt, was es fürs Leben braucht, dazu gehören weder die Gewinn- noch die Verlustrechnung der heutigen WirtschaftsUNordnung.

Der folgende Bericht spricht für sich und zeigt auch auf, was geschehen war!
Was sollte schon dabei herauskommen, wenn die Durchführenden, genannt „Treuhandmanager“ von
vorn­he­r­ein einen Freibrief bekamen, indem sie für ihre Taten niemals zur Verantwortung gezogen werden würden????

Frage zuletzt, was sollte denn das Ziel dafür gewesen sein, dass man die alten Universitätsprofessoren, welche teilweise mehrfach habilitiert waren, durch Leute ersetzte, die gar keine Voraussetzung für ordentliche Universitätsprofessoren mitbrachten?

Die Folgen des westlichen Raubzuges kennen alle, diese waren zunächst eine ca. 50% Arbeitslosigkeit in der ehemaligen DDR.

Bis heute konnte das Industrieniveau in der ehemaligen DDR nicht wieder auf den Stand von vor dem Mauerfall gebracht werden, erzählt Dr. Klaus Blessing (schöner Name).

Vielleicht sollte man nicht vergessen, dass letztlich, die DDR gar nicht wirklich mit dem Westen vereint wurde, da ja die Verträge von 1990 umgehende, aber heimlich, wieder für ungültig erklärt wurden. Die DDR ist demnach eigentlich nach wie vor ein eigener Staat aber ohne eigene Führung.

AnNijaTbé  am 6-11-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

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Inzwischen sind es 28 Jahre nach dem Mauerfall und es gibt ein neues Buch von Dr. Klaus Blessing

95 polemische Thesen gegen die herrschende Ordnung:
Eine Streitschrift für eine gerechtere Welt

http://www.klaus-blessing.de/index.htm

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Dr. Klaus Blessing, Die Veruntreuung der Treuhand

Uploaded on Sep 28, 2017

Blühende Landschaften hatte Helmut Kohl für die DDR prognostiziert, wenn nun denn endlich die marode DDR Wirtschaft beseitigt worden wäre. Wie von vielen anderen Prognosen ist auch von dieser nicht so viel übrig geblieben. Das was sich in den Köpfen der Menschen aber festgefressen hat, ist das Bild einer ineffizienten und kaputten DDR Wirtschaft, die dringend der Hilfe aus dem Westen bedarf, um ein kapitalistischen System zu etablieren. Dr. Klaus Blessing – ehemaliger DDR Industriestaatssekretär spricht über die Veruntreuung der Treuhand.

Österreicher ergreift die Chance und wählt euch mit G I L T selber!!!!

Österreicher haben eine Wahl bei der Wahl

Roland Düringer hat einen Aspekt angemerkt, der für mich der EINZIG RICHTIGE ist, „wir brauchen keine Parteien“…
daher ist GILT nicht als Partei zu sehen, sondern als jene Leute, die angetreten sind, um die Parteiendiktatur in Österreich abzuschaffen.

Tatsächlich brauchen wir keine Parteien, wir brauchen lediglich eine Organisation, welche übergeordnete Sachbereiche organisiert und zwar nachdem die Österreicher dazu befragt wurden. In einem Land mit Souveränem Volk muss dieses auch für alle Belange gefragt werden, denn in diesem Land hat nichts zu geschehen, was NICHT vom Bürger, vom Volk beschlossen wurde.

Der Begriff offene Demokratie kann in meinen Augen auch nur eine Übergangsbegriff sein – denn das was wir wirklich brauchen ist eine NATÜRLICHE ORDNUNG auf dieser Welt, also vielleicht beginnen wir damit in Österreich

Demokratie ist in meinen Augen der Schnee von gestern, egal ob partizipativ oder wie auch immer – sie hat sich nicht bewährt, ganz hart sage ich dazu auch, dass die SO genannte Demokratie in der Schweiz auch nichts anderes als Augenwischerei ist – man frage direkt aufgewachte Schweizer.

Eine Abstimmung braucht auch nicht geheim zu sein, sondern gegenteilig sollte auch diese eine offene sein und es sollte danach ausdiskutiert werden, wo die unterschiedlichen Betrachtungen liegen und worin der Konflikt besteht. Eine geheime Abstimmung ist keine Konfliktbewältigung!!!!

Die Anliegen und Forderungen müssen vom VOLK kommen – Düringer verlangt das – BRAVO – aber wie geht es danach weiter?

ICH WEISS, dass JEDER RECHT hat und sogar auch in einer offenen Demokratie recht haben kann und zwar wie folgt. Hiermit bringe ich für GILT meine Vorstellung der weiteren Schritte ein.

Es gibt viele offene Probleme und Sachforderungen. Im Grunde genommen haben alle Kleingruppierungen, die ich immer schon gerne auf einer parlamentarischen Plattform gemeinsam sehen würde, nicht als Partei, sondern jede einzelne Gruppe als FORDERUNGEN für Volksanliegen und deren Durchsetzung. Diese Kleingruppierungen stehen also bereits für bestimmte Projekte, sie brennen für bestimmte Anliegen, sie wissen was sie wollen, sonst hätten sie sich nicht präsentiert und genau dafür sollen sie sich auch einbringen.

Wir unterscheiden zunächst zweierlei Anliegen-Arten:

Einleitung: Wir haben ein Budget – also einen Betrag X für ganz Österreich pro Jahr zur Verfügung – dieser Betrag und nicht mehr kann für unsere Anliegen und Sachprojekte eingesetzt werden und sollte nicht zum Großteil für so genannte Staatsausgaben herhalten, von denen der Bürger bzw. das österreichische Volk gar keinen Nutzen je hat.

Der wichtige Gedanke dabei ist, dass 51% nicht richtiger sein können als 49% – also muss es ganz anders ausgehen, sodass jeder Recht hat. Vielleicht ist es ja der EINE, de eine Idee und zwei Freunde hat, die ihn unterstützen, der einmal die ganze Welt rettet… Man befasse sich mit der Chaostheorie, wahrlich ich meine das ganz aus dem Herzen genau so – jeder hat Recht!!!

1) Sachanliegen – bei Sachanliegen gibt es nur jene die Projekte haben und diese durchsetzen wollen, welche in Prozenten aufgeteilt werden. Ich erläutere das mal genauer und ganz SIMPEL.

100% Energie (Geld) ist für Sachanliegen vorhanden, diese 100% werden prozentual für die Projekte aufgeteilt und zwar so viel, wie sie dafür prozentual an Stimmen erhielten – z.B: 20% Straßenerneuerung, 30% Schulerneuerung, 30% für Regionale Produkte, 20% für Kunstprojekte. Dies sind nur Beispiele, in Wahrheit kann es 100 oder mehr Projekte geben, wenn die Menschen endlich wissen was sie wollen  🙂

Jedes Projekt muss mit dem Team der Durchführenden eingereicht und veröffentlicht werden. Dann wird darüber abgestimmt  =  x% Zustimmung (Volksabstimmung) FÜR das jeweilige Projekt ist gleich x% der Gesamtenergie (Geld) – so bekommt jeder Recht.

Reicht das Geld nicht aus, um das jeweilige Projekt durchführen zu können, wird das Geld für ein Jahr bereitgehalten und kann daher im nächsten Jahr erneut eingereicht werden, dadurch kommt erneut Geld in % der STIMMEN dazu. Dies kann für 3 Jahre so gelten, wurde ein Projekt im 4. Jahr nicht real eingeleitet, fällt das Geld einem anderen Projekt zu, bzw. wird dem gesamten Budget zurückgeführt, für die nächsten Abstimmungen.

Reicht das Geld aber zumindest, um einen kompletten Abschnitt des Projekts zu verwirklichen, kann sofort mit der Durchführung begonnen werden, wodurch das Projekt in den Folgejahren auch an Bedeutung gewinnen kann.

Bekommt einer nur (mindestens) 3 Stimmern für sein Projekt, bekommt er den Betrag dafür, was 3 Stimmen an Prozenten ergeben würden und er hätte damit seine Arbeit entlohnt, kann vielleicht das Projekt verbessern oder gewinnt neue Leute dafür und reicht es im nächsten Jahr erneut ein.

Die Leute, welche für die Projekte gebraucht werden, können bei jedem AMS angefordert oder einfach öffentlich ausgeschrieben werden.

Achtung dies muss präzise ausgearbeitet werden und darf in meinen Augen nur für Österreicher in 3. Generation gelten, denn es kann nicht sein, dass Ausländer kommen und unser Land übernehmen, weil diese noch immer den Zusammenhalt der eigenen Landsleute kennen, was man aber dem Österreicher bereits politisch ABERZOGEN hat. Es gibt in Österreich bereits mindestens ein Dorf mit nur  xxxxx Ausländern, wo sind die neuen Dörfer, welche nur Österreicher bauten, wo einer dem anderen hilft?

Präzise ausgearbeitet würde diese Form der Handhabung unserer Anliegen und dem Umgang unseres Vermögens, zufriedenstellend und zur Freude ALLER funktionieren. Es gäbe wieder sinnvolle Beschäftigung für ganz viele und die Leute könnten neue Hoffnung schöpfen, das gilt natürlich auch für die Einwanderer, die bei uns gar nicht glücklich sind und auch keiner sinnvollen Beschäftigung nachgehen.

2) Ethikanliegen, dabei geht es um Religion und Philosophie – diese Anliegen sind in meinen Augen derzeit vordergründige. All diese Fragen können nur in Volksabstimmungen entschieden werden, wie z.B. „wollen wir den Islam in Österreich, oder gar eine Islamisierung?“ Doch das sind ja nicht die einzigen Fragen, die uns seit langem unter den Nägeln brennen und bisher niemals geklärt wurden. Hier könnte es natürlich zu einem Abstimmungsergebnis von 51 zu 49% kommen, was ein total gespaltenes Volk besagen würde.

Unsere Leute zuerst – also stimmen nur Österreicher 3. Generation ab! Seit mir ein XXXXX persönlich sagte, er sei Österreicher und er fühle sich auch als Österreicher, weil er ja hier geboren wurde, dieser aber in einem Interview damit prahlte „da müssen erst WIR XXXXX kommen, um den Österreichern zu zeigen wo es lang geht“ – habe ich persönlich wahrlich die Schnauze voll und glaube keinem XXXXXX, der in erster Generation „Österreicher“ ist, weil er eben kein Österreicher ist, auch wenn er hier geboren wurde.

Wer in Österreich lebt, soll auch Österreicher sein WOLLEN und sich für DIESES Land einsetzen, und nicht bei einer x-beliebigen Gelegenheit zu einem Ausländer mutieren. Nur der echte Österreicher ist für dieses Land zuständig. Jeder soll sein Land lieben und als seine Heimat bezeichnen und nicht jede Nacht voll Sehnsucht von einer „fremden“ Heimat träumen, weil er nicht da lebt wo er geboren wurde, was für keinen Menschen gesund sein kann. 

Liebe Freunde, ich habe diese und andere Lösungsgedanken tausende Male durch gedacht aber nur rudimentär festgehalten, wie eben erneut, wenn nun die Zeit für richtige Lösungen gekommen ist, dann möchte ich es nicht verabsäumt haben, diese Gedanken erneut anzumerken und für GILT einzubringen.

Mein Projekt wäre übrigens vordergründig die Kalenderänderung, denn mein Anliegen ist eine NATÜRLICHE ORDNUNG und dazu gehört auch ein Kalender, der nach naturgegebenen Fakten ausgerichtet ist, nämlich unserer Sonne…
und nicht einer der Zeitmanipulation, wie der Gregorianische, den wir schon viel zu lange pflegten!

AnNijaTbé am 2-11-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

Für eine NATÜRLICHE ORDNUNG in Österreich habe ich unseren Adler geheilt – er symbolisiert somit was grundsätzlich zu einer NATÜRLICHEN ORDNUNG gehört, welche möglicherweise mit GILT beginnt, wo erstmals jede STIMME  dafür GELTUNG erlangen möge.

Der neue Aspekt, nämlich die Entlastung der Regierung durch zustimmende Wahl der derzeitigen Regierung, kann nur durch eine Wahl für was Neues aufgehoben werden, was Roland Düringer sehr gut anbietet!

Neuer Aspekt zum Thema – wählen oder nicht!!!???

Was wir wollen – wir sammeln gemeinsam „was wir wollen“

Laotse ~ Moral und Sitte

https://www.gilt.at/

2017/08/18 135963 PK – Beendigung des Kunstprojekts „Meine Stimme GILT“

Gilt mit Roland Düringer bei ZIB24 vom 15 09 2017

Bewusstsein schafft Angstfreiheit – Erwin Thoma im Gespräch mit Jens Lehrich

Published on Jul 4, 2017

Weitere Infos zu Erwin Thoma auf http://www.thoma.at. Dort bekommt Ihr auch eine Übersicht mit allen bisher erschienenen Büchern von Erwin Thoma, die als zusätzliche Lektüre zu diesem Gespräch sehr empfehlenswert sind. „Small is beautiful“ – in Goldegg in Österreich in der Nähe von Salzburg lebt und arbeitet der Erfolgsautor und Unternehmer Erwin Thoma in den Bergen. Ein kleiner, magischer Ort, das merkt man gleich, wenn man mit den Menschen dort ins Gespräch kommt. Schon an der Rezeption erzählt mir die freundliche Dame von der Naturmedizin, die in Goldegg einen weitaus höheren Stellenwert hat als anderswo. Und dann gesellt sich Erwin Thoma hinzu, der Mann strahlt etwas aus, das uns Stadtmenschen Balsam auf der Seele ist: absolute Verbundenheit mit der Natur. Mit seinen von ihm konzipierten Holzhäusern zeigt er, dass der Stadtmensch heutzutage viel mehr auf die Kraft der Natur setzen sollte. Viele seiner Forschungen stellen das derzeitige Weltbild sogar völlig auf den Kopf. Und Erwin Thoma kann das alles wissenschaftlich beweisen. Seine Häuser brauchen keine Chemie, sind energieautark und machen nachweislich gesund. Ich habe mit Erwin Thoma ein persönliches Gespräch über die Möglichkeiten geführt, die wir als Menschen haben, um zu einer besseren, friedlicheren und gesünderen Welt zu gelangen. Angstfreiheit und Mut sind dabei zwei wichtige Grundvoraussetzungen. Wie immer freue ich mich über Eure konstruktiven Kommentare.
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