Interessant worum es noch so in dieser Operette geht, was das Publikum, gar nicht wahr nimmt 😉
Ja das Schreiben und das Lesen
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Die ganze Operette
Interessant worum es noch so in dieser Operette geht, was das Publikum, gar nicht wahr nimmt 😉
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Veröffentlicht von https://wissenschaft3000.wordpress.com/ am 23. August 2015
https://wissenschaft3000.wordpress.com/2015/08/23/reichtum-durch-schweinereien-johann-strauss-sohn-der-zigeunerbaron-moerbisch-2011/
Inzwischen gibt es eine weitere Rarität dazu – ein neues Buch über diese Oper von Thomas Breier – „Habsburger Hochzeit und die Wiederentdeckung Antonio Cestis Hochzeitsoper – Il pomo d’oro“ … das Buch kann hier bestellt werden: https://www.lauterblaetter.net/
Diese Oper, ein politisches Spiel der Planeten und Länder, wurde erst 320 Jahre nach der Uraufführung in einer konzertanten Aufführung in der Wiener Nationalbibliothek wieder gebracht. Der Veranstalter war die Gesellschaft für Musiktheater.
Diese Oper wird unter anderem von 5 Countertenören gesungen, das sind ganz hohe männliche Stimmen.
Es geht dabei um ein wirklich seltenes Gustostückerl des Operngenres.
Ein abendfüllendes Vergnügen wünscht
AnNijaTbé
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//IL POMO D’ORO
1667 wurde für die Hochzeit Leopolds mit der spanischen Infantin die Festoper „Il Pomo d’oro“
komponiert, aber nicht vollständig aufgeführt.
Denn weder das Theater noch die Oper waren fertig und so dauerte es noch ein Jahr, bis man dann zum Geburtstag der Kaiserin das Spektakel nachholte.
Fast jeder kennt das Werk vom Namen her, man weiß dass es wohl kaum jemals wieder eine Oper von solcher Länge und solchen Ausmaßen gegeben hatte.
Man spricht von DEM Opernereignis des Jahrhunderts.
Das Werk dauert fast 8 Stunden, so dass die Oper, die auch mit einem stundenlangen Pferdeballett gekoppelt ist, an zwei Nachmittagen gegeben wurde.
Die Ballette wurden von Johann Heinrich Schmelzer komponiert. Selbst Leopold steuerte noch einige eigenen Arien bei.
Quellen sprechen von 3000! Statisten, Hunderten von Pferden und über 200 Balletttänzern, neben fast 40 Opernrollen.
Das ganze war natürlich auch ein Politikum, längst hatte man die Bestrebungen des Sonnenkönigs bemerkt auf dem kulturellen Feld eine Führungsrolle zu übernehmen. Nun galt es das sieben Tage andauernde Fest „Les Plaisirs de l’Îsle enchantée“ mit dem der neue Palast und Park von Versailles eingeweiht wurde, zu übertreffen.
Die Oper unterscheidet sich von den voran gegangenen Werken Cestis natürlich schon durch die monumentalen Ausmaße.
Der Prolog ist eine Orgie aus Chor und Ballett, in den Akten wird dann mehr Wert auf die Handlung gelegt, aber auch garniert mit herrlichen Arien, Duetten und Ensembleszenen.
Leider ist die Oper nicht mehr vollständig erhalten u.a. fehlt der gesamte zweite Akt.
Quelle: http://www.alte-musik-forum.de/index.php?page=Thread&threadID=205//
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Kurze Einleitung dazu: http://www.aeiou.at/aeiou.music.7.2/070201.htm
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La Boum: Die Hochzeit von Leopold I. und Margarita von Spanien
… Als Höhepunkt des Festes wurde die Oper “Il pomo d’oro” von Antonio Cesti, die Leopold teilweise selbst komponiert hatte, in einer Ausstattung von Lodovico Ottavio Burnacini aufgeführt. Das Werk war als Huldigung an die Braut intendiert. An Kosten und Material wurde nicht gespart, Massenszenen und sogar Elefanten wurden bei der Aufführung eingesetzt.
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Published on Sep 1, 2014
Pietro Marc’Antonio Cesti (bap. 5 August 1623 – 14 October 1669), known today primarily as an Italian composer of the Baroque era, was also a singer (tenor), and organist. He was „the most celebrated Italian musician of his generation“.
Work: Il pomo d’oro (The Golden Apple) opera in a prologue and five acts.
Libretto: Francesco Sbarra (1611-1668)
Pluto: Teodor Ciurdea;
Mars: Kurt Azesberger;
Momus: Eberhard Kummer;
Neptun: Rudolf Vogel;
Bacchus: Nicolai Cok;
Merkur: Stratton Bull;
Venus: Ursula Targler;
Jupiter: Gerd Fussi;
Juno: Kjellaug Tesaker;
Ganymed: Mircea Mihalache;
Paris: Kurt Equiluz;
Filaura: Marius van Altena;
Spanien: Ursula Targler;
Italien: Stratton Bull;
Das Königreich Ungarn: Kurt Equiluz;
Das Römische Reich: Gerd Fussi;
Sardinien: Kjellaug Tesaker;
Das Königreich Böhmen: Nigel Dickson;
Amerika: Kurt Azesberger;
Die Österreichischen Erblande in Deutschland: Ivan Urbas;
Amor: Monika Lenz;
Hymen: Timothy Wilson;
Gloria Austriaca: Vera Nentwig;
Proserpina: Änike WudKal;
Discordia: Rannveig Braga;
Apollo: Timothy Wilson;
Hebe: Petra Schnitzer;
Pallas Athene: Sally Bradshaw;
Eunone: Eva Meindel;
Aurindo: Nigel Dickson;
Caron: Teodor Ciurdea;
Drei Furien: Rannveig Braga, Renate Weninger, Änike Wudkal
Kekrops: Ivan Urbas;
Adrasto: Timothy Wilson;
Alkeste: Jutta Geister;
Ein Soldat: Price Brown;
Xolus: Rudolf Vogel;
Euro: Price Brown;
Zephyr: Gundi Klebel;
Ein Priester der Pallas Athene: Teodor Ciurdea;
Einer aus dem Chor: Price Brown;
Das Element des Feuers: Mircea Mihalache;
Die drei Grazien: Christine Schwarz, Petra Schnitzer, Rannveig Braga
Chorus & Orchestra: „Spectaculum“
Conductor: Gerhard Kramer
Recorded in Wien in June 1989.
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Antonio Cesti (auch: Pietro Antonio Cesti; * 5. August 1623 in Arezzo; † 14. Oktober 1669 in Florenz) war ein italienischer Opernkomponist, Hofkapellmeister in Innsbruck und Franziskaner.
Veröffentlicht von https://wissenschaft3000.wordpress.com/ am 11. Juli 2015
https://wissenschaft3000.wordpress.com/2015/07/11/antonio-cesti-il-pomo-doro-1667/
Published on Nov 25, 2013
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UNA VOCE POCO FA • Gioacchino Rossini „Il Barbiere Di Siviglia“
ADDIO DEL PASSATO • Giuseppe Verdi „La Traviata“ ( 06:48 )
CASTA DIVA • Vincenzo Bellini „Norma“ ( 10:15 )
UN BEL DÌ VEDREMO • Giacomo Puccini „Madama Butterfly“ ( 17:29 )
PACE, PACE MIO DIO • Giuseppe Verdi „La Forza Del Destino“ ( 21:59 )
EBBEN NE ANDRÒ LONTANA • Alfredo Catalani „La Wally“ ( 28:24 )
O MIO BABBINO CARO • Giacomo Puccini „Gianni Schicchi“ ( 33:12 )
O MADRE MIA • Amilcare Ponchielli „La Gioconda“ ( 35:44 )
QUANDO, RAPITO IN ESTASI • Gaetano Donizetti „Lucia Di Lammermoor“ ( 37:37 )
TACEA LA NOTTE PLACIDA • Giuseppe Verdi „Il Trovatore“ ( 42:37 )
SPARGI D’AMARO PIANTO • Gaetano Donizetti „Lucia di Lammermoor“ ( 48:46 )
GIASON! DEI TUOI FIGLI LA MADRE • Luigi Cherubini „Medea“ ( 52:56 )
Veröffentlicht von https://wissenschaft3000.wordpress.com/ am 6. April 2014
https://wissenschaft3000.wordpress.com/2014/04/06/maria-callas-opera-arias/
Hochgeladen am 20.12.2010
Milan , La Scala
30 March , 1979 ; Live Recordings
La Scala Milan Orchestra & Chorus
Mimi : Ileana Cotrubas
Rodolfo : Luciano Pavarotti
Marcello : Lorenzo Saccomani
Musseta : Lucia Popp
Schaunard : Giorgio Giorgetti
Colline : Evghenij Nesterenko
Parpignol : Saverio Porzano
Benoit : Claudio Giombi
Alcindore : Alfredo Giacomotti
Sergente dei Doganieri : Carlo Meliciani
Un Doganiere : Giuseppe Morresi
Un Venditore : Regolo Romani
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La Bohème [labɔˈɛm] ist eine Oper in vier Bildern, komponiert von Giacomo Puccini. Das Libretto wurde von Luigi Illica und Giuseppe Giacosa nach dem Roman Les scènes de la vie de bohème von Henri Murger verfasst. Die Uraufführung fand 1896 im Teatro Regio in Turin unter Arturo Toscanini statt. Trotz schlechter Kritiken nach der Uraufführung wurde La Bohème ein Welterfolg. Sie gehört zum Standard-Repertoire vieler Häuser und ist eine der weltweit am häufigsten aufgeführten Opern.[1] La Bohème steht dem Verismo nahe, es geht um Leben, Leiden und Lieben von gewöhnlichen Menschen. Sie ist die vierte der zwölf Opern Puccinis und gilt als sein Meisterwerk.[2][3]
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Veröffentlicht von https://wissenschaft3000.wordpress.com/ am 24. August 2013
https://wissenschaft3000.wordpress.com/2013/08/24/carlos-kleiber-la-boheme-puccini-la-scala-1979-complete/




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