Die Welt des Harry Potter – Doku

Veröffentlicht am 25.09.2012

Die Welt des Harry Potter – Doku

http://de.harry-potter.wikia.com/wiki/Joanne_K._Rowling

JRR Tolkien Dokumentation

Veröffentlicht am 12.12.2015

Vier kleine Hobbits, düstere Orks, Trolle und ein mächtiger Ring: Das ist die Welt von J.R.R. Tolkien. Eine Welt, in der Magie Wirklichkeit ist. Eine Welt, die seit Jahrzehnten Jung und Alt fasziniert. J.R.R. Tolkien schuf mit seinen Werken „Der Hobbit“, „Der Herr der Ringe“ und dem unvollendeten „Silmarillion“ ein literarisches Meisterwerk. Aus seiner Fantasie entstanden Figuren wie Gandalf, Bilbo und Frodo, ein Lebensraum im Wald, ja sogar eine eigene Sprache erfand er.

Sein eigenes Leben verlief hingegen weitaus weniger abenteuerlich als das seiner Helden. Als Vierjähriger kam er von seinem Geburtsland Südafrika nach England. Er studierte und wurde Professor an der Universität Oxford. Tolkien liebte die Natur und rauchte Pfeife, er reiste nicht viel und bevorzugte eine bodenständige Küche. Die wenigsten seiner Fans wissen, dass die Abenteuer aus der Welt Mittelerde ursprünglich als Gutenachtgeschichten für seine Kinder gedacht waren.

Neben biografischen Aspekten zeichnet der Film vor allem die Entstehung von Tolkiens monumentalem Werk nach. Zur Sprache kommen dabei auch seine schriftlichen und visuellen Inspirationsquellen, zu denen reale Landschaften ebenso zählten wie erfundene Bilderwelten. In seiner Fantasie suchte er Zuflucht vor der resignierten Gesellschaft des 20. Jahrhunderts – und dabei ist er nicht allein. Wie gelang es J.R.R. Tolkien, nur durch die Kraft seiner Worte Millionen Menschen in den Bann seiner Fantasy-Welt zu ziehen?

Das Weihnachtsmärchen des 50. Regiments von Walter Flex – Gegen den Strom

Das Weihnachtsmärchen des 50. Regiments von Walter Flex

Walter Flex (* 6. Juli 1887 in Eisenach; † 16. Oktober 1917 bei Pöide (Peude) auf der estnischen Insel Saaremaa (Ösel)) war ein deutscher Schriftsteller und Lyriker.

„Was keiner wagt, das sollt ihr wagen,
Was keiner sagt, das sagt heraus,
Was keiner denkt, sollt ihr befragen,
Was keiner anfängt, das führt aus.

Wenn keiner ja sagt, sollt ihr’s sagen,
Wenn keiner nein sagt, sagt doch nein,
Wenn alle zweifeln, wagt zu glauben,
Wenn alle mittun, steht allein.

Wo alle loben, habt Bedenken,
Wo alle spotten, spottet nicht,
Wo alle geizen, wagt zu schenken,
Wo alles dunkel ist, macht Licht!“

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https://wissenschaft3000.wordpress.com/2017/01/07/mut-muot-mod-mod-moed-muth-modr-mood-mods-%ce%b8%cf%85%ce%bc%e1%bd%b9%cf%82-%e1%bd%80%cf%81%ce%b3%e1%bd%b5-courage-fegato-valore-animo-coraggio-virtu-corraggio-brio-tapferkeit/

 

Mut ~ muot ~ mod ~ môd ~ moed ~ muth ~ môðr ~ mood ~ môds ~ θυμός ~ ὀργή ~ courage ~ fegato ~ valore ~ animo ~ coraggio ~ virtù ~ corraggio ~ brio ~ audacia ~ Tapferkeit

Was keiner wagt, das sollt ihr wagen
was keiner sagt, das sagt heraus
was keiner denkt, das wagt zu denken
was keiner anfängt, das führt aus.

Wenn keiner ja sagt, sollt ihr’s sagen
wenn keiner nein sagt, sagt doch nein
wenn alle zweifeln, wagt zu glauben
wenn alle mittun, steht allein.

Wo alle loben, habt Bedenken
wo alle spotten, spottet nicht
wo alle geizen, wagt zu schenken
wo alles dunkel ist, macht Licht.

Wo alle lügen, dient der Wahrheit,
wo alle heucheln, macht nicht mit.
Verscheucht den Nebel, strebt zur Klarheit,
wo alle weichen, keinen Schritt.

Wo alle beten, laßt sie flehen,
wo alle klatschen, kein Applaus,
wo alle knien, bleibet stehen,
wo alle jammern, lacht sie aus! 

Lothar Zenetti in seinem Buch „Texte der Zuversicht. Für den einzelnen und die Gemeinde“Lothar Zenetti (geboren 1926 in Frankfurt) ist ein deutscher katholischer Theologe und Schriftsteller. Das heißt aber nicht, dass Lotar Zenetti auch der Urheber dieses Gedichts ist. Als Urheber für dieses Gedicht wird Walter Flex Walter Flex (1887-1917) oder Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) oder Franz von Assisi (1181-1226) genannt. Die letzten zwei Strophen können noch gar nicht zugeordnet werden…. Wer zuverlässig weiß von wem es ist, bitte im Kommentar… Danke Reiner für die Richtigstellung…

Vielleicht wollen wir einfach den Mut durch dieses Gedicht annehmen und geistig dem dafür danken, der es wirklich schrieb  DANKE!

http://www.kombu.de/mut.htm

https://www.freitag.de/autoren/bertamberg/mut-was-keiner-wagt

https://marbec14.wordpress.com/2016/12/24/das-weihnachtsmaerchen-des-50-regiments-von-walter-flex/

Ein Pfund Menschenfleisch | Mörder in eigener Regie

Kaufmann von Venedig als Parabel für…

Seit dem 25. Juli darf in Deutschland gefeilscht werden. Nur wenige beherrschen diese Kunst auf Anhieb. Ein Blick in die Kulturgeschichte kann helfen.

Um es gleich vorweg zu sagen: Der Fall Shylock aus Shakespeares „Kaufmann von Venedig“ ist wenig hilfreich. Denn der Vertrag zwischen dem grundlos, also einzig wegen seines mosaischen Glaubens gehassten Bankers Shylock und dem arrivierten christlichen Großhändler Antonio, der für den Fall unpünktlichen Zurückzahlens eines Darlehen mit einem Pfund Fleisch seines Körpers „nächst dem Herzen“ haftet – dieser notariell einwandfreie Schuldschein enthält die Lizenz zum Töten. Und wie auch immer die Rechtslage sein mag, ein Geschäft, das Mord einschließt, ist keins. Als schließlich das Schlimme wahr wird, Antonio zahlungsunfähig ist und mit saftigen Prämien anfängt, um sein Leben zu feilschen, pocht Shylock, dessen Gegner es kaum wert seien, „ihm die Schuhriemen zu lösen“ (Heinrich Heine), messerwetzend auf sein Recht. Nun beginnen die Winkelzüge der Advokaten. Doch Shylock bleibt stur bis zur wirtschaftlichen Vernichtung. Ein Paradebeispiel: Wie man, wenn Feilscherei nicht hilft, als mächtiger Schuldner mit unverschämter juristischer Trickserei seinen ohnmächtigen Gläubiger fertig macht. Alfred Polgar: „In diesem hochberühmten Theaterstück wird dargestellt, wie die Gradheit und Genauigkeit eines schlimmen Juden an dem talmudschen Dreh braver Christen zuschanden wird.“

Veröffentlicht am 02.08.2001
Richtig Feilschen (5)
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Inspector Lewis – Mörder in eigener Regie [Full Film deutsch]

Veröffentlicht am 29.07.2012

Die Theatergruppe der Uni probt Shakespeares „Kaufmann von Venedig“, bis der Darsteller des Shylock erdolcht hinter den Kulissen liegt. Inspektor Lewis (Kevin Whatley) bekommt es mit den Eitelkeiten und Aufgeregtheiten von Mimen, Regisseuren, Autoren etc. zu tun…Wie immer elegant, geistreich und höchst kompliziert – wenn auch das Ermittlungstempo etwas zu wünschen übrig lässt.

 

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