Sep 16, 2018
Veröffentlicht von https://wissenschaft3000.wordpress.com/ am 9. Dezember 2019
https://wissenschaft3000.wordpress.com/2019/12/09/germanen-sind-kelten-rom-satanisierte-die-teufel-sehr-empfehlenswert/
Das besondere an Terra Preta ist, dass sie jeder weltweit selber machen könnte, denn der Hauptbestandteil davon sind menschliche Exkremente und der tägliche Bioabfall plus Kohle… 🙂
Mit diesem Superbeton / Opus Cementitium / Porcelan Cement – wurden vermutlich auch die Pyramiden errichtet, denn die Steine der Pyramiden waren gegossen worden.
30.06.2019
Veröffentlicht von https://wissenschaft3000.wordpress.com/ am 15. November 2019
https://wissenschaft3000.wordpress.com/2019/11/15/die-maya-sonnenbrille-superbeton-terra-preta-schilfrohr-als-trinkhalm/
08.11.2019
Friede ist nur durch Freiheit, Freiheit nur durch Wahrheit möglich. Daher ist die Unwahrheit das eigentlich Böse, jeden Frieden Vernichtende: die Unwahrheit von der Verschleierung bis zur blinden Lässigkeit, von der Lüge bis zur inneren Verlogenheit, von der Gedankenlosigkeit bis zum doktrinären Wahrheitsfanatismus, von der Unwahrhaftigkeit des Einzelnen bis zur Unwahrhaftigkeit des öffentlichen Zustandes.
~~~~~~
Hierzu passen das Ergebnis meiner diesbezüglich eigenen Forschung der sich einander bedingenden Zustände bzw. der Wesenheiten, welche Zustände schaffen – hier zwei wesentliche Paare:
Wahrheit und Frieden – Die Wahrheit bedingt den Frieden! Ohne Wahrheit kein Friede, denn sobald gelogen verschleiert oder geschummelt wird ist es mit dem Frieden vorbei. Der Mitmensch erkennt die Lüge unbewusst auch dann, wenn sie als Wahrheit verbreitet wird, daher nimmt er Abstand, fühlt dass etwas nicht ehrlich, nicht offen und daher schädlich ist. Sobald einer einen Streit beginnt, ist es auch mit der Wahrheit vorbei, denn wenn der Streit nicht des Findens bzw. der Wahrheit dient, dient er nur dem Rechthaben und das Rechthaben wollen dient nur dem Ego, dem alle Mittel, um Recht zu haben, willkommen sind.
Überleitend dazu sagt Jaspers stimmig: Freiheit ist nur durch Wahrheit möglich!
Freiheit und Würde – Die Freiheit bedingt die Würde! Ohne Freiheit keine Würde, warum? Dafür ist es nötig die Würde zu definieren, was sehr einfach ist, wenn man es einmal weiß, Ich selber bin durch meine Sprachforschung zu einer, meiner Meinung nach richtigen Definition der Würde gekommen. Die Würde kommt vom WERDEN und bei dem diesbezüglichen WERDEN geht es darum was sich die Seele vor Eintritt in dieses Leben vorgenommen hat zu werden.
„Die Würde ist das, was sich die Seele vor dem Eintritt in das irdische Leben vorgenommen hat zu werden – das nennt man Seelenplan.“
Diese so verstandene Würde wird in unseren Tagen bereits vor der Geburt verletzt, denn so manches Menschenkind darf nichteinmal in dieser Welt geboren werden… doch das ist noch einmal eine andere Geschichte… auch die Frage:
„Wann ist denn die Geburt des Menschen, selbst dann wenn er nicht aus dem Mutterleib abgetrieben wurde, tatsächlich vollendet?
Was würde man denn unter einer vollendeten Geburt verstehen… dazu für jetzt nichts weiter. Vielmehr möchte ich darauf hinweisen, wie sehr das Wesen Mensch an seinem WERDEN aus mangelnder FREIHEIT gehindert wird. Heute bestimmt der ZWANG und die VORSCHRIFT, die andere für das Leben aller machten unser aller Leben und nicht die nötige Freiheit, um dieses Leben erfüllend, der eigenen Berufung entsprechend, leben zu können.
Unser Leben hat also von Anbeginn in dieser Welt keine WÜRDE, weil es keine FREIHEIT fürs WERDEN hat. Man beachte, dass die eigene Freiheit da aufhört wo die Freiheit eines anderen beginnt… ein weiteres immanentes Thema, das uns zum RESPEKT führt. Wird die Freiheit des anderen verletzt, wurde respektlos gehandelt was häufig vor Gericht endet, wofür es ein COMMON LAW geben sollte, jedenfalls meines Dafürhaltens.
©AnNijaTbé am 15.11.2019 – OXLAHUN ETZNAB – heute ist ein guter Tag um hinter die Schleier des Vordergründigen zu sehen!
~~~~~~
Dr. Daniele Ganser: Deutschland rüstet auf und Preisverleihung Mind Award 2018/19
~~~~~~
Das darf alles wirklich nicht wahr sein – deshalb muss ich dieses Video noch hinzufügen!!!
03.11.2019
Veröffentlicht von https://wissenschaft3000.wordpress.com/ am 15. November 2019
https://wissenschaft3000.wordpress.com/2019/11/15/fremdbestimmt-120-jahre-luegen-und-taeuschungen-bis-heute/
Marduk und Mušḫuššu – Zeichnung nach einem babylonischen Rollsiegel
Marduk (sumerisch: DINGIRAMAR.UD ‚Kalb des Utu‘; DINGIRTU.TU.eribu ‚Die untergehende Sonne‘, Ma-ru-tu-uk, Ma-ru-tu-x, kassittisch DINGIRMar-duk, DINGIRmar(u)duk, hebr. m(a)rodach,[1] dEn (BM 55466+ rev. 25 und 27), seleukidisch auch dSú[2]) war der Stadtgott von Babylon und später der Hauptgott des babylonischen Pantheons. Seine Attribute waren der Mardukdrache Mušḫuššu, oft auch als Marduktier bezeichnet, und der Spaten.
Der Gott war im mesopotamischen Raum auch als Bel („Herr“) bzw. Bel-Marduk bekannt.[3]
weiterlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Marduk
–
Enki, mit Euphrat und Tigris, die von seinen Schultern entspringen. Die Ziege als sein Symboltier zu seinen Füßen
Enki (sumerisch den-KI 𒀭𒂗𒆠 Herr Erde; akkadisch Ea Wasserhaus) ist der Name des sumerischen Weisheitsgottes und Herrscher des Süßwasserozeans Abzu. Er gilt auch als Gott der Handwerker, der Künstler und der Magier. Seine besondere Leistung war die Erschaffung der Menschen. Enki wird mit den Flüssen Euphrat und Tigris dargestellt, welche aus seinen Schultern quellen. In der Hand hält er ein Gefäß, aus dem Wasser quillt. Ihn begleiten seine Symboltiere, wie der Ziegenfisch (manchmal auch nur eine Ziege oder nur ein Fisch) und die Schildkröte. Das Boot und ein Stab mit Widderkopf sind seine Utensilien.[1]
weiterlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Enki
–
Enlil (auch EN.lil: Keilschrift 𒀭𒂗𒆤; akkadisch: Ellil) ist der Hauptgott des sumerischen und akkadischen Pantheons. Er ist Vorgänger und Vorbild späterer Gottheiten diverser altorientalischer Völker.
Als Sohn des Himmelsgottes An wurde Enlil als oberster Gott verehrt und als „König von Himmel und Erde, König der Länder, Vater der Götter“ bezeichnet. Sein Hauptheiligtum war der Tempelkomplex E-Kur (Haus Berg) in Nippur, aber auch der Tempel E-Adda (Haus des Vaters) in Lagas, E-Ugal in Dur Kurigalzu und der Tempel E-am-kur-kur-ra (Haus des Wildstiers) in Assur waren ihm gewidmet[1].
Seine Gemahlin ist die Göttin Ninlil, in manchen Überlieferungen auch die Göttin Mami (Anzu-Mythos) oder die Göttin Ninhursanga.[2] Grundsätzlich ist er auch mit der Göttin Sud (Stadtgöttin von Šurrupag) verheiratet, diese wird aber mit Ninlil gleichgesetzt.[3]
https://de.wikipedia.org/wiki/Enlil
–
An (sumerisch An, akkadisch Anu und Anum) war der Stadtgott von Uruk und Der. In der Keilschrift ist ein achtstrahliger Stern (𒀭) sein Zeichen, der als Determinativ Dingir/Diĝir allen anderen Götternamen vorangestellt wurde. Mit Ausnahme seiner Vorfahren Uraš, Anšar und Kišar war er der Ahnherr aller Götter des sumerischen, akkadischen und babylonischen Pantheons. An ist das sumerische Wort für „Himmel“ oder „Oben“.
Als sich Himmel und Erde voneinander trennten und das Universum in der jetzigen Form entstand, wurde er zum Beherrscher des Himmels. Seine Eigenschaften gingen in viele andere altorientalische Gottheiten ein. Dennoch war An ein farbloser Gott, von dem relativ wenig bekannt ist und der in der Überlieferung hinter seinen bedeutenderen Kindern zurückstand. Wenn An beschrieben wurde, dann meist als mürrischer, unfreundlicher und eher menschenfeindlicher Gott. Anu ist der Schutzgott der Exorzisten, einer seiner Beinamen ist mupaššir nambûrbe idāti itāti limnēti šunāte pardāte la ṭādâte, „Er, der den Exorzistismen Macht verleiht, um mit dem pašāru Ereignisse mit schlechter Vorbedeutung und die Auswirkungen verwirrter und gottloser Träume zu verhindern“ (King BMS 62 + 1. 12).[1]
In älteren sumerischen Texten ist die Erdgöttin Uraš seine Frau. In neueren ist es dann Ki (sumerisch für Erde) oder seine Tochter Inanna. In der akkadischen Tradition war An der Gatte der von Ki abgeleiteten Göttin Antum. Er war unter anderem auch der Vater von Martu, Erra, Baba, Gibil, Nisaba, Enlil, Gatumdu, Lamaštu, des Wettergottes Iškur (regional auch als Adad, Addu und Hadad bekannt) sowie der Siebengottheit. Als Sin, Šamaš und Ištar/Inanna versuchten, sich die Weltherrschaft mit An zu teilen, schickte An sein Kind, die Siebengottheit, gegen Sin aus, welche Sin umzingelte und damit eine Mondfinsternis auslöste. Nur Ea konnte Sin befreien.
Der Kult von An trat in babylonischer und assyrischer Zeit in den Hintergrund, er wurde von Marduk und Assur überschattet. Jedoch soll es in Uruk im 3. Jahrhundert v. Chr. in seleukidischer Zeit zu einer Renaissance des Anu-Antum-Kultes gekommen sein.
Eine bedeutendere Rolle spielte An in der Astronomie, wo das Band entlang des Himmelsäquators als Wege des Anu bezeichnet wurde. Die Fixsterne durchmaßen drei Zonen: entweder die Wege des Enlil nördlich, die Wege des Anu im Mittelbereich oder die Wege des Ea (Enki) südlich des Himmelsäquators. Die 70 Tafeln umfassende kanonische Keilschrifttafelserie Enuma Anu Enlil enthält 7000 Omen, die mit Erscheinungen von Mond, Sonne, Planeten und Fixsternen verbunden sind.
–
Die Anunnaki (seit Adad-nīrārī III. selten auch dGÍŠ.U[1] auch Anunaki, Anunaku, Anunnaku, Anunnaka) sind in der mesopotamischen Mythologie die Götter der Unterwelt, die denen des Himmels, den Igigu, gegenübergestellt werden. Im Enūma eliš müssen die Igigi für die Anunnaki arbeiten, bis sie dagegen rebellieren. Sowohl die Igigi als auch die Anunnaki sind durch die Schicksalstafeln gebunden, über welche Enki – beziehungsweise in der assyrischen Mythologie Aššur – verfügt.[2] In populärwissenschaftlichen Darstellungen werden die Anunnaki fälschlicherweise oft mit dem sumerischen Götterrat der Anunna gleichgesetzt.
Zahlreiche pseudowissenschaftliche Theorien kreisen um die Anunnaki. Der Prä-Astronautiker Zecharia Sitchin (1920–2010) deutete sie als humanoide Außerirdische vom (hypothetischen) Planeten Nibiru, welche die Menschen einst als Arbeitssklaven erschaffen hätten. Nach dem Verschwörungstheoretiker David Icke (* 1952) sind sie dagegen vampirische Formwandler von ursprünglich reptiloider Gestalt aus dem Sternbild des Drachen, die unerkannt noch immer auf der Erde leben und eine totalitäre „Neue Weltordnung“ errichten wollen.[3]
weiterlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Anunnaki
–
Baal (auch Baʿal)[1] ist im Altertum eine Bezeichnung für verschiedene Gottheiten im westsemitischen (syrischen und levantinischen) Raum und bedeutet: Herr, Meister, Besitzer, Ehemann, König oder Gott. Baal war ein Titel, der für jeden Gott verwendet werden konnte.[2]
Als Baal wird gewöhnlich der oberste Gott des örtlichen Pantheons bezeichnet. Er ist meist ein Berg-, Wetter- und Fruchtbarkeitsgott. Mit Baal gleichgesetzt wurde oft der babylonische Wettergott Adad. https://de.wikipedia.org/wiki/Baal_(Gott)
–
Moloch ist die biblische Bezeichnung für phönizisch–kanaanäische Opferriten, die nach der biblischen Überlieferung die Opferung von Kindern durch Feuer vorsahen. https://de.wikipedia.org/wiki/Moloch_(Religion)
–
Am 28.05.2017 veröffentlicht
Veröffentlicht von https://wissenschaft3000.wordpress.com/ am 29. Juli 2019
https://wissenschaft3000.wordpress.com/2019/07/29/anunnaki-marduk-enki-enlil-an-baal-moloch-jene-die-die-erde-und-die-menschheit-beherrschten/