AntiKriegs Musikvideo – Mondschein Sonate HD

Danke Holger, für dieses starke Video!

Ich hoffe, es hält junge Soldaten davon ab sich für Angriffskriege missbrauchen zu lassen!

Ich hoffe vor allem weiter, dass keiner dieses Video als Verherrlichung des Krieges auffasst!

Hochgeladen am 02.12.2011

Dieses Video beinhaltet brutale und schockierende Szenen!
Krieg bestimmte nicht nur das Leben der Menschen unsere Vergangenheit, selbst heute kämpfen und sterben viele Soldaten im nahen Osten oder woanders auf der Welt.
Soldaten sterben unnötigerweise und leiden an den Nachwirkungen der Kriege, wie Platon sagen würde: „Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen.“
Dieses Video zeigt anhand epischer, emotionaler und brutalen Szenen die Grausamkeiten des Krieges, unterstützt durch den Titel Moonlight Sonata von E.S. Posthumus nach der Vorlage von Beethoven.
Schaut euch dieses Video an und teilt uns eure Eindrücke, die das Video bei euch verurschten, mit.

 

Russischer Parlamentarier schlägt Tribunal zu US-Verbrechen in Vietnam vor

Danke Reiner, es wäre angesagt auch gleich Hiroshima, Nagasaki, Tsunami 2004, Tsunami 2011 und nicht zu vergessen 9-11 in dieses Vorhaben mit einzubeziehen und weil wir schon dabei sind, wäre Dresden und die Ermordung der Deutschen NACH 1945 auch noch höchst angesagt. Unbescheiden wie ich diesbezüglich bin, wünsche ich auch noch eine restlose neutrale Aufklärung der angeblichen Vergasungen, in Gaskammern in den KZs des zweiten Weltkrieges… hab ich was vergessen? – bitte als Kommentar hinzuzufügen – DANKE!

Datei:OSCE members and partners.svg

  • 57  OSZE-Teilnehmerstaaten
  • 11  Partnerstaaten

Die Möglichkeit zur Einsetzung eines internationalen Tribunals zu US-Verbrechen in Vietnam in den Jahren 1965 bis 1975 will der Vize-Chef des Auswärtigen Ausschusses des Föderationsrates (russisches Oberhaus), Andrej Klimow, mit Mitgliedern der Parlamentarischen Versammlung der OSZE erörtern.

Fulford warnt Merkel und den Rest Europas, droht den Verschwörern

Video: Benjamin Fulford appelliert an Angela Merkel !! 

Haftbefehl Merkel ans Bundeskanzleramt – LKA Berlin – Polizei Bad Kreuznach

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klick auf das Bild um zum Video zu kommen!

[Kritik/Reform/der Aufschrei nach Revolution]
Unterstützt Benjamin Fulford weiterhin, denn er zieht nach mehreren Mordversuchen alle Register, er zieht aber auch mit seinen Helfern um die Welt und etabliert Bündnisse auf wirtschaftlichen und finanziellen Sektoren, um die Sache der Kabale, der 3. Macht, der Illuminaten, oder wie man sie sonst nennen mag, schwieriger zu gestalten. Schritt für Schritt sollen sie gelähmt werden. Langsam aber sicher etabliert sich eine kleine und größer werdende Unabhängigkeit. Langsam aber sicher folgt er aber auch einem Pfad der Gewalt gegen die Verschwörer und gegen das Unrecht jener, die sich bereichern wollen an der Leibeigenschaft der Masse. Wütend über seinen herbeigewünschten Tod etabliert er die Geschädigten im Kollektiv zu handeln. Sprengungen von unterirdischen Basen im Jahr 2012 sind auf diese Gruppe zurückzuführen, ob Gewalt eine Lösung für das Problem darstellt ist die eine Frage, jedoch nichts zu tun und still zu protestieren, auf dass das Unrecht siegt und die Unschuldigen mit millarden Menschenleben dafür hinhalten sollen, ist hier die andere Frage…

https://www.facebook.com/photo.php?v=595111327276370&fref=nf

In Syrien wurde offenbar Giftgas eingesetzt – das ist ein Kriegsverbrechen

 

Dieser Bericht ist ein HOAX

Syrien und die Giftgaslüge – conrebbi

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Wurden Raketen auf das Dorf abgeschossen? Militärübung der syrischen Armee (Foto der staatlichen Nachrichtenagentur Sana). Quelle: dpa

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http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/1968798/Syrien:-Giftgaseinsatz-der-Armee?

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Bis zu 1.300 Tote durch Giftgaseinsatz in Syrien

Von Apa/dpa/ag. | 21.08.2013 – 15:39 | aktualisiert: vor 4 Stunden | Kommentieren

Dramatische Berichte über einen angeblichen Giftgaseinsatz der syrischen Armee: 1300 Menschen wurden laut Opposition getötet. UN-Experten in Damaskus sollen die Vorwürfe untersuchen, bekamen aber bislang keinen Zugang.

Angehörige trauern. Bild: SN/local committee of arbeen

Bei einem massiven Bombardement in der Nähe von Damaskus hat das syrische Regime nach Angaben von Rebellen Giftgas eingesetzt und Hunderte Menschen getötet. Die Angaben verschiedener Gruppen zur Zahl der Opfer gingen extrem auseinander. Die Opposition sprach am Nachmittag von womöglich bis zu 1360 Toten und vielen hundert Verletzten. Auf Bildern waren zahlreiche Leichen zu sehen, darunter auch Kleinkinder.

UN-Experten bekamen keinen Zugang

Die Regierung bestritt, Giftgas eingesetzt zu haben. Die internationale Gemeinschaft forderte eine rasche, umfassende und unabhängige Untersuchung der Vorwürfe durch ein Team von UN-Experten, das sich derzeit ohnehin in Damaskus aufhält. Die syrische Regierung hat den Experten aber bislang nur den Zugang zu drei Orten gestattet, an denen in den vergangenen Monaten angeblich Chemiewaffen eingesetzt worden sein sollen. Die Bürgerkriegsparteien in Syrien beschuldigen sich seit Monaten gegenseitig, Nervengas verwendet zu haben.

Hohe Zahl der Opfer „klingt verdächtig“

Auch die syrische Opposition und die Arabische Liga appellierten angesichts der neuen Vorwürfe an die UN-Chemiewaffenfachleute, sich vor Ort ein Bild zu machen. Der Chef des UN-Expertenteams, Åke Sellström, zeigte sich dazu bereit. Sellström sagte der schwedischen Nachrichtenagentur TT, er selbst habe bislang nur Fernsehbilder des Anschlags gesehen, von dem die Opposition berichte. „Die erwähnte hohe Anzahl Verletzter und Getöteter klingt verdächtig. Es klingt wie etwas, das man untersuchen sollte“, zitierte TT den Experten. Für eine Untersuchung müsste sich Sellström zufolge ein UN-Mitgliedstaat an den Generalsekretär der Vereinten Nationen wenden.

Keine „spontane“ Inspektion möglich

Die syrische Regierung will jedoch kurzfristig keinen Besuch der UN-Experten in einem umkämpften Gebiet östlich von Damaskus erlauben. Der syrische Informationsminister, Omran al-Soabi, sagte im arabischsprachigen Programm des russischen Senders Russia Today, die Chemiewaffen-Experten könnten nicht einfach spontan den Bezirk Al-Ghuta Al-Scharkija inspizieren. Dafür bedürfe es vorab einer „Vereinbarung mit der Regierung“. Es sei auch nicht ausgeschlossen, dass radikale Islamisten-Brigaden dort Chemiewaffen eingesetzt hätten, „so wie zuvor schon in Aleppo“, fügte er hinzu.

EU fordert uneingeschränkten Zugang für UN

Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton forderte, das UN-Team müsse nun uneingeschränkten Zugang zu allen Gebieten in Syrien haben, die sie besuchen wolle. Die Regierung und alle anderen Parteien in Syrien müssten mit der UN-Mission zusammenarbeiten. Auch Frankreich, Großbritannien und die Türkei setzen sich für eine rasche Untersuchung ein.

weiterlesen unter: http://www.salzburg.com/nachrichten/welt/politik/sn/artikel/bis-zu-1300-tote-durch-giftgaseinsatz-in-syrien-71318/

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Syriens Opposition: 1300 Tote durch Chemiewaffen

21.08.2013 | 18:39 |   (DiePresse.com)

Bei Angriffen in der Nähe von Damaskus soll die Armee Chemiewaffen eingesetzt haben. Die Regierung dementiert die Vorwürfe vehement und verbietete den UN-Inspektoren eine Untersuchung.

weiterlesen unter:  http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/1443667/Syriens-Opposition_1300-Tote-durch-Chemiewaffen?_vl_backlink=/home/index.do

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aktuelle Aktionen weltweit

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Genehmigte Washington eine Plan für einen Chemieangriff unter falscher Flagge?

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Israelischer Minister droht mit “Holocaust”

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G.W.Bush und Tony Blair VERURTEILT – Sommers Sonntag 16

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Kriegsverbrecher Bush schuldig gesprochen

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Israelischer Minister droht mit „Holocaust“

Hallo Menschen,

hat mir Frau Thurner von Herrn Reitemeyer weitergeleitet.

Wie stand von orthodoxen Juden auf Yad Vaschem? „ Die Zionisten wollten den Holocaust“.

Was sich in dieser Nachricht bestätigt.

Mfg

OTO

SZ: Israelischer Minister droht mit „Holocaust“

http://www.sueddeutsche.de/politik/nahost-konflikt-israelischer-minister-droht-mit-holocaust-1.283928

Während die israelische Luftwaffe erneut Angriffe auf Ziele im Gazastreifen fliegt, kommen aus Jerusalem geharnischte Töne. Vize-Verteidigungsminister Vilnai droht radikalen Palästinensern – mit fragwürdiger Rhetorik.

Der stellvertretende israelische Verteidigungsminister Matan Vilnai hat den Palästinensern mit einem „Holocaust“ gedroht. Wörtlich sagte er: „Wenn die Palästinenser noch mehr Raketen abschießen und deren Reichweite vergrößern, bringen sie sich in die Gefahr eines größeren Holocaust, weil wir alles in unserer Macht Stehende tun, uns zu verteidigen“, sagte Vilnai dem Militärrundfunk.

Photo courtesy of the IDF Spokesperson

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Der 64-jährige Vilnai gehört der Arbeitspartei an und ist seit 1999 Mitglied der Knesset – seit vergangenem Juli in seiner gegenwärtigen Position als Vize-Verteidigungsminister. In der Armee diente er als General.

Der politisch sensible Begriff „Holocaust“ bezeichnet den Völkermord an sechs Millionen Juden während des Zweiten Weltkriegs. Er wird in Israel selten in einem anderen Zusammenhang als den Verbrechen der Nationalsozialisten genannt.

Die israelische Armee plant trotz aller Drohungen derzeit keine Großoffensive im Gazastreifen. Stattdessen wolle die Armee weiter wie bisher mit Luftangriffen und begrenzten Kampfeinsätzen gegen den Raketenbeschuss durch militante Palästinenser vorgehen, berichtete der israelische Rundfunk am Freitag unter Berufung auf Regierungsmitarbeiter. Zuvor hatte bereits Verteidigungsminister Ehud Barak gesagt, dass Israel wenig Interesse an einer Offensive habe und zuerst alle anderen Optionen ausschöpfen wolle.

Andererseits drohte Barak der radikal-islamischen Palästinenserorganisation Hamas im Gazastreifen erneut damit, dass eine Bodenoffensive der israelischen Armee Realität werden könne. Aus Sicht israelischer Militärkommentatoren fürchtet die Regierung im Falle eines Einmarsches unter anderem eine große Zahl von Opfern unter israelischen Soldaten und der palästinensischen Zivilbevölkerung.

weiterlesen:  http://www.sueddeutsche.de/politik/nahost-konflikt-israelischer-minister-droht-mit-holocaust-1.283928

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w3000 fügt noch den kompletten Haftbefehl für Matan Vilnai mit ungefährer Übersetzung hinzu:

http://www.wanted.org.il/matan_vilnai_en.htm

Warrant for: Matan Vilnai

For violations of the Rome Statute
& 4th Geneva Convention

FOR WAR CRIMES AND CRIMES
AGAINST HUMANITY

Matan Vilnai

In July 2007, the suspect along with his accomplices ordered a siege on 1.5 million people in Gaza. The siege caused severe deprivation by preventing the regular supply of food, water, gas, electricity, and medication to the residents living there. The siege lasted for 18 months, is still ongoing, and included a naval, air and land blockade.

Im Juli 2007 bestellte der Verdächtige zusammen mit seinem Komplizen eine Belagerung von 1,5 Millionen Menschen im Gaza. Die Belagerung verursachte schwere Benachteiligung durch die Verhinderung der regelmäßigen Versorgung mit Nahrung, Wasser, Gas, Strom und Medikamente an die Bewohner, die dort leben. Die Belagerung dauerte 18 Monate, ist noch immer nicht abgeschlossen, und es gab eine Marine, Luft und Boden Blockade.

In February 2008, the suspect said on Israeli army radio „the more the Qassam rocket fire intensifies and the rockets reach a longer range, (the Palestinians) will bring upon themselves a holocaust.“

Im Februar 2008 sagte, der Verdächtige am israelischen Armee-Radio „je mehr in Qassam Raketen intensiviert und je größer Reichweite der Raketen ist, (die Palästinenser) werden sie sich selber einen Holocaust bringen.“

Indeed on 27th December 2008, the suspect as Deputy Defense Minister, was part of a cabinet decision which ordered air, naval and ground attacks on densely populated areas in Gaza – attacks that lasted for about 3 weeks. As a result of the attacks, entire buildings collapsed on residents and infants were found starving next to their dead parents. Wounded people were buried under rubble for many days because IDF soldiers prevented medics from reaching them. (According to reports by the Red Cross.)

In der Tat am 27. Dezember 2008 war der Verdächtige als stellvertretender Verteidigungsminister, Teil einer Kabinett-Entscheidung, welche Luft-, See- und Bodenangriffe auf die dicht besiedelten Gebieten im Gaza anordnete – diese Angriffe hielten ca. 3 Wochen an. Als Folge der Angriffe, brachen bewohnte Gebäude zusammen, Kinder wurden gefunden, sie verhungern neben ihren toten Eltern. Verwundete Menschen wurden unter Trümmern viele Tage begraben, weil israelische Soldaten verhinderten, dass Ärzte sie finden konnten. (Entsprechend Berichten des Roten Kreuzes.)

Some 1,300 people were killed, hundreds of them children. 5,300 were wounded. The air force bombs and tank shells hit hospitals, clinics, schools, infrastructure, UN buildings, electricity and water sources – leaving hundreds of thousands without the necessities for life.

Rund 1.300 Menschen wurden getötet, Hunderte von ihnen Kinder. 5.300 wurden verwundet. Die Luftwaffe Bomben und Panzer Granaten trafen Krankenhäuser, Kliniken, Schulen, Infrastruktur, UN Gebäude, Strom und Wasser-Anlagen – Hunderttausende blieben ohne die die nötigen Lebensgrundlagen.

In December 2008, a lawsuit was filed against the suspect in the International Criminal Court, The Hague on suspicion that the siege of Gaza breached international law and was thus a war crime and crime against humanity.

Description of the suspect: a white man, about 65 years old, shaven head, above average height.

Im Dezember 2008 wurde eine Klage gegen die Verdächtigen im Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag wegen des Verdachts eingereicht, dass die Belagerung vom Gaza internationales Recht verletzt und damit ein Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit war.

Beschreibung des Verdächtigen: ein weißer Mann, etwa 65 Jahre alt, Glatze, überdurchschnittlich groß.

Anyone who has information about the suspect when he is outside of the Israeli borders, please report immediately to a human rights lawyer. Relevant for countries with universal jurisdiction.

Wer Informationen über den Verdächtigen hat, wenn er außerhalb der Grenzen Israels ist, bitte sofort einem Anwalt für Menschenrechte melden. Relevant für Länder mit universellen Gerichtsbarkeit.

* All calls will be treated in confidence

Ehud Barak Amir Peretz Binyamin Fouad Ben Eliezer Avi Dichter Carmi Gillon Dan Halutz Doron Almog Ehud Olmert Eliezer Shkedy Gabi Ashkenazi Giora Eiland Matan Vilani Moshe Bogie Yaalon Shaul Mofaz Tzipi Livni

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