Dr. Schnitzer: Achtung Psychopharmaka – was geht hier eigentlich vor?

Lieber Besucher,

es ist wie ein Puzzle aus getrennt erscheinenden Vorgängen, die erst zusammengefügt erahnen lassen, was daraus werden soll: ‚Nebenwirkung Tod oder Selbstmord durch synthetische Psychodrogen, deren Grundsubstanzen in den Labors der Geheimdienste der Militärs ersonnen wurden um Menschen gefügig zu machen, abzustumpfen und um das Gewissen zu betäuben‘ –

‚Tödliche Psychopharmaka – Geschäft mit der Schaffung von Krankheitsbildern‘ :

‚Doctored‘ (English, trailer)
http://www.doctoredthemovie.com/
(‚doctored‘ = manipuliert, gefälscht, zum eigenen Vorteil geschönt)

‚Psychische Leiden als neue Volkskrankheit‘, die tagesschau.de:
http://www.tagesschau.de/inland/psychischeerkrankungen100.html

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Beckmann | 15.08.2013 | Zu Unrecht in der Psychiatrie – der Fall Gustl Mollath [HD]

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Was geht hier eigentlich vor? Ist es möglich, dass noch mehr dahinter steckt als eine ‚korruptive‘, auf gewaltige Profite gerichtete Kooperation zwischen Psychiatrie und Pharma? Eine böse Ahnung jedenfalls vermitteln diese Berichte:

‚Unschuldig in der Psychiatrie – Der Fall Gustl Mollath‘

http://www.youtube.com/watch?v=W8InrknfCLo– gelöscht

Zwangspsychiatrie
http://www.zwangspsychiatrie.de/

Schweiz Magazin: Deutschland soll sich Menschenrechtsfragen im eigenen Land stellen‘ http://www.schweizmagazin.ch/news/ausland/13214-Deutschland-soll-sich-Menschenrechtsfragen-eigenen-Land-stellen.html

‚Was nun, Deutschland?‘ http://www.mmnews.de/index.php/politik/11906-was-nun-deutschland

‚Widerstand gegen die selbstherrliche Obrigkeit der EU-Regenten wächst‘ http://tv-orange.de/2013/02/widerstand-gegen-die-selbstherrliche-obrigkeit-der-eu-regenten-waechst/

Soviel wird klar: Um die eigene Gesundheit und Freiheit muss man sich selber kümmern. Denn Jene, die vorgeben es zu tun, haben das Gegenteil zum Ziel.

Erste Voraussetzung persönlicher Freiheit ist Gesundheit. Unter natürlichen Voraussetzungen ist Gesundheit der Normalzustand. Unter der heutigen Zuständen einer korruptiven Multiinteressenherrschaft sind Krankheiten, Ausbeutung über Krankheiten, Korrosion menschlicher Grundrechte und Freiheiten der ‚Normalzustand‘.

Befreiung ist nur durch entsprechendes Wissen, dessen Anwendung und das öffentliche Eintreten für die menschlichen Grundrechte möglich.

Sagen Sie’s weiter!

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/

P.S.  Bitte leiten Sie diese Information per E-Mail nur vollständig an alle Ihre Kontaktpersonen weiter. Machen Sie dieses Wissen auch der jungen Generation bekannt. Sie hat es besonders nötig. Übernahme auf Internetseiten oder Kopieren meiner durch Copyright geschützten Internetseiten ist nicht gestattet. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema können gesetzt werden. Vorangegangene Nachrichten und Aufnahme in Dr. Schnitzers Mailingliste siehe:
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html

Antworten auf Ihre Fragen finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html (Gesundheit suchen) http://www.dr-schnitzer-buecher.de (Bücher)

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Dr. Johann Georg Schnitzer
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Dr. Schnitzer – Schönheit ein Geschenk Gottes – sie braucht 9 Monate

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Dr. Schnitzer zur Alzheimerforschung

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philosophische Frage: „Dürfen wir Tiere töten und essen?“

Richard David Precht und Prof. Robert Spaemann diskutieren philosophisch 😉

ZDF Precht – Tiere Essen?

Published on Dec 14, 2012

Wieder ein guter Beitrag! Allerdings teile ich Spaemanns Meinung keinesfalls.
Was wir uns mit den Tieren erlauben, unterste Schublade!

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BSE, Rinderwahnsinn und die Konsequenzen

von Dr. Johann Georg SchnitzerDer BSE-Skandal ist nur die Spitze eines Eisbergs. Der Verzehr tierischer Nahrung führt beim Menschen, der ein Frugivore ist, insgesamt in großem Umfang zu Krankheiten. Diese Erkenntnis hat hat mehr Konsequenzen für jeden Einzelnen und für die Gesellschaft, als sich die meisten Menschen vorstellen können. Einige davon sollen hier aufgezeigt und Möglichkeiten zum Selbstschutz vermittelt werden.    weiterlesen: http://www.dr-schnitzer.de/BSE.html

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Tiere unsere Mitwesen – ist Fleischessen eine Art Kannibalismus?

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aktuelle Aktionen weltweit

Armut und Hunger werden gemacht ~ jeder ist aufgerufen das zu beenden!

Dr. Schnitzer – Schönheit ein Geschenk Gottes – sie braucht 9 Monate

Von: Dr. Johann Georg Schnitzer [Dr.Schnitzer@t-online.de]
Gesendet: 5. September 2012
An: Dr. Schnitzers Mailingliste
Betreff: Schönheit – ein Geschenk Gottes und der Eltern


Sehr verehrte Leserinnen, sehr geehrte Leser,

‚Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.‘ (1. Mose 1,27) … ‚Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut.‘ (1. Mose 1,31).

Die Menschen waren schön von Anfang an, und ihre Schönheit vererbte sich fort von Generation zu Generation. Sie ist in den Erbeigenschaften angelegt und verwirklicht sich in harmonischen Proportionen des Körperbaues und dessen Symmetrie, als Projektion der inneren Schönheit des Geistes und der Gedanken.

Unter natürlichen Voraussetzungen erfolgt die Weitergabe intakter Erbanlagen der Eltern nach der Befruchtung der Eizelle durch einen stetigen Informationsfluss, der die Verwirklichung der ererbten Eigenschaften in dem sich entwickelnden Embryo steuert.

Dieser Informationsfluss unterliegt einem strengen Zeitplan. Denn nach 9 Monaten ab Befruchtung ist Liefertermin (delivery = Entbindung). Deshalb ist es auch so wichtig, dass der stetige Informationsfluss zur Verwirklichung angelegter Eigenschaften keinerlei Störung oder Unterbrechung erleidet. Es ist ähnlich wie bei einem Fernsehfilm: Wenn kurz der Strom ausfällt oder durch Überspannung die Sicherung durchbrennt, fehlen die inzwischen zwar gesendeten, aber nicht empfangenen Sequenzen. Sie können nicht später nachgeliefert werden.

Den ganzen Text finden Sie hier:  http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#5._September_2012

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Dr. Schnitzer zur Alzheimerforschung

‚Eine Depression erhöht das Risiko, an der Alzheimer-Demenz zu erkranken, um das Zwei- bis Dreifache. Zu diesem Ergebnis kommen Tübinger Forscher in einer vor drei Jahren gestarteten Studie zu den frühesten Symptomen der Erkrankung.‘

Depression erhöht das Alzheimerrisiko bis um das Dreifache
http://www.zm-online.de/default.htm?www3.zm-online.de/zmPortal.nsf/%28TNachrichten%29/F87E21379B286479C1257A4E002BE0A7?OpenDocument

Ein klares Forschungsergebnis. Wie aber sieht es mit dem Nachdenken darüber aus?

‚Eines der wichtigsten Forschungsmittel ist das Nachdenken über die Ergebnisse, auch über solche, die Andere gefunden haben‘, schreibt Prof. Dr. med. Werner Kollath in seinem 1949 herausgebrachten Büchlein ‚MEDICA MENTE‘ (Verlag Der Greif, Wiesbaden), das einen Extrakt seiner Erkenntnisse in Form von Aphorismen vermittelt. Wer mehr über Kollaths gewaltige Lebensleistung als Forscher und deren noch weitgehend ungenutzten Wert für die Gesundheit des Menschen erfahren will, lese das Buch

Gesundheit – Getreide – Welternährung
http://www.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Gesundheit-Getreide-Welternaehrung

Das unbefangene Nachdenken über ein Forschungsergebnis geschieht mithilfe von Fragen wie zum Beispiel: Was bedeutet es? Wie wichtig ist es? Was fange ich damit an? Welchen praktischen Nutzen könnte haben? Welche Konsequenzen sollten daraus gezogen werden? Was müsste deshalb als Nächstes abgeklärt werden? Welchem Ziel könnte es dienen?

Wenn zum Beispiel das Forschungsziel die Verhütung der Demenz sein sollte und weil, so das Ergebnis, Depressive ein stark erhöhtes Demenzrisiko haben, wäre der nächste logische Schritt die Klärung folgender Fragen: Welche Faktoren erhöhen das Risiko einer Depression? Noch wichtiger: Welche gemeinsamen Voraussetzungen sind bei Menschen anzutreffen, die  k e i n e  Depression aufweisen, sondern ganz einfach gesund sind, vor allem gesund im Kopf?

Das ist jedoch offensichtlich nicht das Ziel der Alzheimerforschung. Eine auf natürliche Weise gesunde Bevölkerung, die auch im Kopf gesund ist und klar denken kann, ist weder das Ziel der Medizin und ihrer Sponsoren aus der Pharmaindustrie, noch das Ziel der Politik und schon gar nicht das Ziel der sogenannten ‚Gesundheitspolitik‘. Das belegt massiv die praktische Erfahrung der letzten 50 Jahre.

Deshalb sind Forscher, die ihre Anstellung behalten und weitere Forschungsaufträge erhalten wollen, auch selten unbefangen, sondern vielmehr eingeschränkt auf ein Nachdenken über den Nutzen für ihre Sponsoren und für ihre eigene Profession. So wurde auch in diesem Fall das möglicherweise kommerziell verwertbare Detail herausgehoben, dass Depressive weniger Antikörper gegen das Amyloid-beta haben, welches sich im Gehirn von Alzheimer-Patienten als Plaques einlagert. Da könnte man doch vielleicht ein neues Antikörper-Medikament entwickeln? Diesen Ansatz verrät auch der englische Originaltitel der zitierten Studie:

Lowered Serum Amyloid-beta1-42 Autoantibodies in Individuals with Lifetime Depression. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22766733

Hingegen ist die Frage, woher denn das Amyloid überhaupt kommt, bereits tabu. Aber von Nichts kommt Nichts, und so könnte der Verdacht auf die in wesentlichen Teilen artfremde und denaturierte Zivilisationskost als Quelle des Amyloid-beta gelenkt werden.

Das aber wäre für gleich mehrere Wirtschaftsbereiche höchst unerwünscht, da schädlich für Umsatz und Gewinn:

1. für die Fleischwirtschaft,
2. für die denaturierende Nahrungsmittelindustrie,
3. für die Pharmaindustrie und
4. für die Medizin.

Dabei gibt es zum weiteren Nachdenken bereits ein Großtierexperiment darüber, was artfremde Fütterung von Rindern (Herbivoren, Grasfresser) mit ‚Tiermehlen‘ (getrockneten und vermahlenen Schlachtabfällen) in deren Gehirnen anrichtet: Es kommt zu BSE, dem ‚Rinderwahnsinn‘! Die Einlagerungen in den Gehirnen bei Rinderwahnsinn und Alzheimer-Demenz haben sogar große Ähnlichkeit. Siehe auch

‚BSE, Rinderwahnsinn und die Konsequenzen‘
http://www.dr-schnitzer.de/BSE.html

Es gibt tatsächlich auch einen Zusammenhang zwischen dem Alzheimer-Risikofaktor Depression und der Ernährungsweise. Das konnten wir anhand mehrerer Fälle unserer im Internet laufenden Bluthochdruckstudie nachweisen. Dabei stellte sich sogar heraus, dass unter der Einnahme von Bluthochdruckpillen die Depressionen achtmal (!) häufiger auftreten als bei unbehandeltem Blutdruck. Bluthochdruckpillen stehen damit im Verdacht, über die Erzeugung von Depressionen eine Alzheimer-Ursache zu sein!

Depressionen und Bluthochdruck
http://www.dr-schnitzer.de/depressionen-und-bluthochdruck.html

Weil Wissenschaft, Wirtschaft und Politik im Nachdenken durch Interessen befangen sind, ist es für Sie von existieller Bedeutung, selber unbefangen und unvoreingenommen nachzudenken, welches für Sie selbst und Ihre Familie die Leben und Gesundheit rettenden Konsequenzen sind. Allerdings helfen diese nur bei praktischer Anwendung im täglichen Leben.

Haben Sie schon damit angefangen?

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
http://www.dr-schnitzer-buecher.de/

P.S.  Bitte leiten Sie diese Information per E-Mail nur vollständig an alle Ihre Kontaktpersonen weiter (Kürzen und Weglassen von Teilen ist nicht erlaubt). Machen Sie dieses Wissen auch der jungen Generation bekannt. Sie wird es besonders nötig haben. Übernahme auf Internetseiten oder teilweises oder vollständiges Kopieren meiner durch Copyright geschützten Internetseiten ist nicht gestattet. Links zu meinen Internetseiten mit kurzem Hinweis auf deren Thema können gesetzt werden. Vorangegangene Nachrichten und Aufnahme in Dr. Schnitzers Mailingliste siehe:
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html

P.P.S.  Sollten Sie daran denken, mir eine Nachricht zu mailen, oder sollten Sie Fragen an mich haben: Ich freue mich über Ihre Nachricht, zeigt diese doch Ihr Engagement für die konstruktiven Veränderungen im persönlichen Umfeld und in der Gesellschaft, die auch meine Anliegen sind, und vielleicht übermitteln Sie mir auch wichtige Informationen. Täglich erhalte ich eine große, weiter  zunehmende Zahl von Nachrichten. Mit deren Bearbeitung gerate ich zunehmend in Rückstand. Ich kann noch alle eingehenden Mails lesen, aber die individuelle Beantwortung von Fragen ist mir in der Regel nicht mehr möglich. Machen Sie deshalb bitte Ihre gesundheitlichen Entscheidungen nicht von einer persönlichen Antwort abhängig, die ich wegen zeitlicher Überforderung gar nicht geben kann. Die meisten an mich gerichteten Fragen habe ich auch schon einmal gründlich auf meiner Website und in meinen Büchern beantwortet. Gesuchte Antworten finden Sie am schnellsten, wenn Sie sich direkt aus diesen Quellen informieren: http://www.dr-schnitzer.de/intrasearch.html (Gesundheit suchen) http://www.dr-schnitzer-buecher.de (Bücher)

Auf dem so erworbenen Wissen aufbauend, können Sie sich auch weitere Fragen meistens schon selber durch eigenes logisches Nachdenken beantworten.